DE29617239U1 - Steckverbindung für eine Flachbaugruppe - Google Patents
Steckverbindung für eine FlachbaugruppeInfo
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Description
MAN Roland Druckmaschinen AG Mühlheimer Str. 341
D-63075 Offenbach
Steckverbindung fur eine Flachbaugruppe
Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung für eine Flachbaugruppe gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Um die als Platinen ausgebildete Flachbaugruppen mit weiteren Baugruppen bzw. weiteren
Komponenten einer Steuerungselektronik zu verbinden, weisen diesen eine oder mehrere
Steckverbindungselemente auf. Die auf den Flachbaugruppen angeordneten Steckverbinder
sind dabei meist als in eine oder mehreren Reihen angeordnete Kontaktstücke (Steckerstifte,
Buchsenkontakte) ausgebildet, wobei die Kontaktstücke durch entsprechende Bohrungen in
der Platine der Flachbaugruppe hindurchgefühlt und über Anschlußfahnen an deren Unterseite
mit den entsprechenden Leiterbahnen elektrisch kontaktiert verlötet sind. Um ein
Fehlstecken eines auf die Steckverbinder der Flachbaugruppen aufsetzbaren Steckerteils zu
vermeiden, ist es üblich, um den auf der Flachbaugruppe befindlichen Teil des Steckverbinders
(die in einer Reihe oder einer Gruppe angeordneten Kontaktstücke) mit einer vorzugsweise
als Rahmen ausgebildeten Kodiereinrichtung (Kodierleiste) zu umgeben. Diese Kodiereinrichtung
weist formschlüssig mit einem aufsetzbaren Steckverbindungsteil zusammen.
Aus der DE 4 001 762 Cl ist eine Kabelsteckverbindung zum mehrpoligen Anschluß von
Kabeln an eine mit elektrischen Bauteilen bestückte Platine einer Flachbaugruppe bekannt,
wobei hier als Kodiereinrichtung für die auf der Platine befindlichen Steckerstifte, aufweiche
ein Buchsenteil aufsetzbar ist, eine der Außenkontur des Buchsenteils entsprechende
Anordnung der Bauelemente dieser Platine vorgesehen ist. Somit kann ein zusätzlich auf
dieser Platine bzw. Flachbaugruppe vorzusehender und die Steckerstifte umschließender
Kodierrahmen, in welchen der Buchsenteil eingesteckt wird, entfallen. Eine derartige Ausbildung
einer Kodiereinrichtung setzt jedoch eine sehr hohe Bauteildichte hinsichtlich der
. MAN IROLANDl
Bestückung der Platine voraus, so daß solche Kabelsteckverbindungen nur in bestimmten
Anwendungsfallen sinnvoll zum Einsatz kommen können. In einer Vielzahl von Anwendungsfallen
können aus elektrischen und/oder thermischen Gründen die Platinen der Flachbaugruppen
in einer nur sehr geringen Bauteildichte bestückt werden, so daß die einzelnen Bauelemente einen bestimmten Mindestabstand zueinander aufweisen. Eine Kabelsteckverbindung
nebst entsprechender Kodiereinrichtungen läßt sich dann nach diesem Stand der Technik aber nicht erzielen.
Aus der US-PS 4 365 857 ist eine Steckverbindung für eine Flachbaugruppe bekannt, bei
welcher um die auf der Flachbaugruppe angebrachten Kontaktstücke ein als Rahmen ausgebildete
Kodiereinrichtung vorgesehen ist. Dieser Kodierrahmen weist Konturen auf, welche
mit entsprechenden Nuten im Buchsenteil des auf die Steckstifte aufsetzbaren Steckverbindungsteils
zusammenwirken. Derartige und vorzugsweise als Rahmen ausgebildete
Kodierleisten bzw. Kodiergehäuse werden mit zusätzlichen Verbindungselementen entweder
an dem die Steckstifte umgebenden und als Sockel ausgebildeten Isolierteil der Steckverbindung
bzw. an der die Steckstifte tragende Platine selbst befestigt. Als Befestigungselemente
werden meist Schraubverbindungen verwendet, welche durch einen zusätzlichen und insbesondere von Hand auszuführenden Arbeitsgang vorzunehmen sind. Somit ist nach
dem Bestücken der Platine der Flachbaugruppe mit ihren elektronischen Bauelementen, dem
Anbringen ein oder mehrerer Steckverbindungen und dem Verlöten der elektrischen Kontakte
in einem Lötbad ein zusätzlicher, zeitaufwendiger und kostenintensiver Arbeitsgang
nötig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Steckverbindung für eine Flachbaugruppe
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derartig zu erweitern, so daß unter Vermeidung
der zuvorstehend genannten Nachteile eine einfache und kostengünstige Anbringung
einer vorzugsweise als Rahmen ausgebildeten Kodiereirichtung um einen Steckverbinder
gegeben ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
IROLAND1
Nach der Erfindung ist allgemein vorgesehen, die vorzugsweise als Rahmen ausgebildete
Kodiereinrichtung über form- und/oder kraftschlüssig wirkende und beim Aufsetzen der
Kodiereinrichtung auf die Steckverbindung wirksam werdende Verbindungselemente direkt
an der die Steckverbindung tragenden Platine der Flachbaugruppe bzw. einem als Sockel
ausgebildeten Isolierteil dieser Steckverbindung anzubringen. Durch die erfindungsgemäß
vorgesehene Verbindung der Kodierleiste an der Steckverbindung ist es möglich, die Anbringung
dieser Kodierleiste mittels einem Bestückungsautomaten vorzunehmen, ohne daß weitere und ausschließlich zur Befestigung der Kodierleiste dienende Arbeitsschritte nötig
sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dabei vorgesehen, die vorzugsweise
als Rahmen ausgebildete Kodiereinrichtung über durch Bohrungen im als Sockel ausgebildeten Isolierteil der Steckverbindung sowie der darunter befindlichen Platine der
Flachbaugruppe durch steckbare Befestigungsstifte nach Art einer Clip-Verbindung zu befestigen.
Die Befestigungsstifte der auf diese Steckverbindung aufsetzbaren Kodierleiste sind dabei derartig geformt und hinsichtlich ihrer durch die Bohrung hindurchragenden Länge
bemaßt, daß in einem Lötvorgang zum Befestigen und Kontaktieren der Anschlußfahnen
der Kontaktstücke zusätzlich auch eine Verlötung der aus der Unterseite der Platine der
Flachbaugruppe herausragenden Enden der Befestigungsstifte erfolgen kann. Bei diesem
bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung erfolgt die Verbindung der Kodiereinrichtung
mit der Steckverbindung bzw. der diese tragenden Platine der Flachbaugruppe zusätzlich
auch durch die Lötverbindung. Die zusätzliche Fixierung der Befestigungsstifte über die
Rückseite der Platine der Flachbaugruppe erfolgt hierbei aber in dem gleichen Bearbeitungsgang
(Lötbad), in welchem auch die Anschlußfahnen der Steckkontakte sowie der weiteren Bauelemente mit den Leitbahnen der Platine verlötet werden.
ROLAND!
Des weiteren erfolgt die Erläuterung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der
Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 perspektivisch zwei Steckverbindungen auf einer Flachbaugruppe,
Fig. 2-4 die auf die Steckverbindung gemäß Fig. 1 aufsteckbare Kodiereinrichtung
im Schnitt,
Fig. 5 + 6 perspektivisch den Teil einer Steckverbindung mit einer am Isolierteil
befestigbaren Kodiereinrichtung, und
Fig. 7 + 8 einen Schnitt durch die Steckverbindung nebst Kodiereinrichtung
gemäß Fig. 5 und 6.
Fig. 1 zeigt perspektivisch einen Teil einer Platine einer Flachbaugruppe 1 mit zwei darauf
befindlichen Steckverbindern 2. Diese Steckverbinder 2 bestehen dabei aus einem direkt auf
der Platine der Flachbaugruppe 1 aufgesetzten und als Sockel ausgebildeten Isolierteil 3,
welcher eine Anzahl hindurchgefuhrter Steckstifte 4 als Kontaktstücke trägt. Die Steckstifte
4 sind dabei an der Rückseite der Platine der Flachbaugruppe 1 über Anschlußfahnen mit
den Leiterbahnen dieser Platine über Lötverbindungen kontaktiert. Auf den als Sockel ausgebildeten
Isolierteil 3 der Steckverbindung 2 ist jeweils eine als Rahmen ausgebildete Kodiereinrichtung
5 aufsetzbar, welche jeweils an den kurzen Seiten des Rahmens der Kodiereinrichtung
5 je einen zur Platine der Flachbaugruppe 1 weisenden Befestigungsstift 6 aufweist. Diese Befestigungsstifte 6 sind in Bohrungen 7.1, 7.2 im Isolierteil 3 bzw. der
Platine der Flachbaugruppe 1 einsteckbar. In Fig. 1 ist dabei die rechte Steckverbindung 2
mit einem vom Isolierteil 3 abgenommenen Rahmen der Kodiereinrichtung 5 dargestellt. Bei
der zweiten in Fig. 1 dargestellten Steckverbindung 2 ist der Rahmen der Kodiereinrichtung
5 auf den Isolierteil 3 aufgesteckt.
Fig. 2 bis 4 zeigen einen Schnitt durch eine Steckverbindung 2 gemäß Fig. 1. Wiedergegeben
ist hierbei, daß die auf der Unterseite des als Rahmen ausgebildeten Kodiereinrichtung 5
angebrachten Befestigungsstifte 6 an ihrem Ende eine form- und/oder kraftschlüssig mit den
ROLAND!
Wandungen der Bohrungen 7.1, 7.2 im Isolierteil 3 bzw. der Platine der Flachbaugruppe 1
zusammenwirken. Fig. 2 zeigt dabei den noch nicht auf den Isolierteil 3 aufgesetzten Rahmen
der Kodiereinrichtung 5. In Fig. 3 wurde der Rahmen der Kodiereinrichtung 5 auf den
Isolierteil 3 aufgesetzt, so daß der Befestigungsstift 6 mit seiner am Ende aufgebrachten
Aufweitung die Bohrungen 7.1, 7.2 im Isolierteil 3 bzw. der Platine der Flachbaugruppe 1
durchgreift, wobei das Ende des Befestigungsstiftes 6 um ein vorgegebenes Maß auf der der
Steckverbindung 2 gegenüberliegenden Seite der Platine der Flachbaugruppe 1 herausragt.
In Fig. 4 ist ferner eine Verlötung 8 am Ende des aus der Platine der Flachbaugruppe 1 herausragenden
Endes des Befestigungsstiftes 6 angebracht, wobei diese Verlötung 8 in dem gleichen Bearbeitungsgang (Lötbad) hergestellt worden ist, in dem auch die in den Figuren
2 bis 4 nicht dargestellten Anschlußfahnen der Steckstifte 4 an der Rückseite der Platine der
Flachbaugruppe 1 verlötet wurden.
Die Figuren 5 bis 8 zeigen eine weitere Ausfuhrungsform der Erfindung. In Fig. 5 und 6 ist
dabei perspektivisch eine Steckverbindung 2 auf einer Flachbaugruppe 1 dargestellt, wobei
Fig. 5 den noch nicht auf die Buchse 3 der Steckverbindung 2 aufgesetzten Rahmen der
Kodiereinrichtung 5 darüber befindlich wiedergibt. Bei dieser Ausfuhrungsform weist der
Rahmen der Kodiereinrichtung 5 eine Anzahl Rastnasen 9 an dessen Innenkontur auf, welche
mit entsprechenden Rastnuten 10 an der Außenkontur des als Sockel ausgebildeten Isolierteils
3 zusammenwirken. Beim Aufsetzen des Rahmens der Kodiereinrichtung 5 auf den
Isolierteil 3 rasten dabei die Rastnasen 9 in die entsprechenden Rastnuten 10 ein, so daß der
Rahmen der Kodiereinrichtung 5, wie in Fig. 6 dargestellt, fest um den als Sockel ausgebildeten
Isolierteil 3 der Steckverbindung 2 sitzt.
Die Figuren 7 und 8 zeigen diese Art der Befestigung des Rahmens der Kodierleiste 5 der
Steckverbindung 2 im Schnitt. Vorzugsweise sind die Rastnasen 9 hier an der langen Seite
als Rahmen ausgebildete Kodiereinrichtung 5 angebracht, so daß die Federbeweglichkeit der
Rastnasen 9 durch eine entsprechende federelastische Verformung der Außenkanten der
Kodiereinrichtung 5 gegeben ist. Fig. 8 zeigt hierbei die auf den als Sockel ausgebildeten
Isolierteil 3 aufgesteckte Kodiereinrichtung 5 mit den Rastnuten 10 und Rastnasen 9.
f MAN . IROLANDl
| Bezugszeichenliste | Flachbaugruppe (Platine) |
| 1 | Steckverbinder |
| 2 | Isolierteil |
| 3 | Steckstift |
| 4 | Kodiereinnchtung (Rahmen) |
| 5 | Befestigungsstift (Kodiereinnchtung 5) |
| 6 | Bohrung (Isolierteil 3) |
| 7.1 | Bohrung (Flachbaugruppe 1) |
| 7.2 | Verlötung |
| 8 | Rastnase |
| 9 | Rastnut |
| 10 |
Claims (8)
1) Steckverbindung für eine Flachbaugruppe zum insbesondere mehrpoligen elektrischen
Verbinden auf der Flachbaugruppe angeordneter Bauteile, bestehend aus einer vorzugsweise
als Rahmen ausgebildeten und um die Kontaktstücke herum angeordneten Kodiereinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kodiereinrichtung (5) mit der Flachbaugruppe (1) und/oder der Steckverbindung
(2) zusammenwirkende und durch Aufsetzen auf die Steckverbindung (2) wirksam werdende Befestigungsmittel (6, 7.1, 7.2; 9, 10) aufweist.
2) Steckverbindung nach Anspruch I3
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kodiereinrichtung (5) als Befestigungsmittel (6, 7.1, 7.2; 9, 10) an deren Unterseite
in Bohrungen (7.1, 7.2) in der Flachbaugruppe (1) und/oder Teile der Steckverbindung
(2) einsteckbare Befestigungsstifte (6) aufweist.
3) Steckverbindung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckverbindung (2) einen auf der Flachbaugruppe (1) befindlichen Isolierteil
(3) aufweist, aufweichen die Kodiereinrichtung (5) aufsetzbar ist, und daß der Isolierteil
(3) entsprechend der Anzahl der Befestigungsstifte (6) der Kodiereinrichtung (5)
mit den Bohrungen (7.2) der Flachbaugruppe (1) kommunizierende Bohrungen (7.1) aufweist.
4) Steckverbindung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Befestigungsstifte (6) der Kodierleiste (5) eine vorzugsweise
federelastische vorgespannte und mit den Wandungen der Bohrungen (7.1, 7.2) zusammenwirkende
Aufweitung aufweisen.
f MAN IROLANDI
5) Steckverbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die durch die Bohrungen (7.2) der Platine der Flachbaugruppe (1) hindurchragenden
Enden der Befestigungsstifte (6) eine Verlötung (8) aufweisen, welche in einem der Kontaktierung der auf der Flachbaugruppe (1) befindlichen Bauelemente dienenden
Lötvorgang hergestellt ist.
6) Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckverbindung (2) einen auf der Platine der Flachbaugruppe (1) aufgesetzten
Isolierteil (3) mit Verbindungselementen (Rastnase 9, Rastnut 10) zur lösbaren
Verbindung der auf den Isolierteil (3) aufsetzbaren Kodiereinrichtung (5) aufweist.
7) Steckverbindung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit der Kodiereinrichtung (5) und dem Isolierteil (3) der Steckverbindung (2)
zusammenwirkenden Verbindungselemente als eine Anzahl federelastischer Rastnasen
(9) mit am gegenüberliegenden Bauteil entsprechend angebrachten Rastnuten (10) ausgebildet sind.
8) Steckverbindung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer als Rahmen ausgebildeten Kodiereinrichtung (5) die Befestigungselemente
zur lösbaren Befestigung der Kodiereinrichtung (5) an dem Isolierteil (3) der Steckverbindung (2) an den zum Isolierteil (3) weisenden Flanken der Kodiereinrichtung
(5) angebracht sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29617239U DE29617239U1 (de) | 1996-10-04 | 1996-10-04 | Steckverbindung für eine Flachbaugruppe |
| EP97115811A EP0834963A3 (de) | 1996-10-04 | 1997-09-11 | Steckverbindung für eine Flachbaugruppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29617239U DE29617239U1 (de) | 1996-10-04 | 1996-10-04 | Steckverbindung für eine Flachbaugruppe |
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| DE29617239U1 true DE29617239U1 (de) | 1996-11-21 |
Family
ID=8030112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29617239U Expired - Lifetime DE29617239U1 (de) | 1996-10-04 | 1996-10-04 | Steckverbindung für eine Flachbaugruppe |
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| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 19970109 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 19961004 |
|
| R163 | Identified publications notified |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991229 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021107 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20041203 |
|
| R071 | Expiry of right |