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DE69315603T2 - Ausrichtungsvorrichtung, verwendet für oberflachenmontierbare Kontakte - Google Patents

Ausrichtungsvorrichtung, verwendet für oberflachenmontierbare Kontakte

Info

Publication number
DE69315603T2
DE69315603T2 DE69315603T DE69315603T DE69315603T2 DE 69315603 T2 DE69315603 T2 DE 69315603T2 DE 69315603 T DE69315603 T DE 69315603T DE 69315603 T DE69315603 T DE 69315603T DE 69315603 T2 DE69315603 T2 DE 69315603T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
electrical connector
circuit board
engagement
alignment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69315603T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69315603D1 (de
Inventor
Dimitry G Grabbe
Iosif Korsunsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Application granted granted Critical
Publication of DE69315603D1 publication Critical patent/DE69315603D1/de
Publication of DE69315603T2 publication Critical patent/DE69315603T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/712Coupling devices for rigid printing circuits or like structures co-operating with the surface of the printed circuit or with a coupling device exclusively provided on the surface of the printed circuit
    • H01R12/716Coupling device provided on the PCB

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung ist für einen elektrischen verbinder für das Montieren auf einer Leiterplatte entsprechend dem vorbeschreibenden Abschnitt des Anspruches 1 bestimmt.
  • Aus dem Dokument EP-A2-0175457 ist ein Sockelverbinder bekannt geworden. Dieser bekannte Sockelverbinder umfaßt: einen integrierten Ausleger parallel zum Verbindergehäuse und davon durch einen offenen Bereich getrennt, eine Vielzahl von Steckerstiftklemmen jeweils mit einem langen Schenkel, der im verbinder befestigt ist, und einem kurzen Schenkel, der unter 90º zum langen Schenkel angeordnet ist und sich zwischen dem Verbinder und dem Ausleger erstreckt. Einen gleichmäßigen Abstand aufweisende Schlitze sind in einer unteren Fläche des Auslegers vorhanden, die die distalen Enden der kurzen Schenkel aufnehmen, wodurch letztere in einer parallelen Beziehung ausgerichtet werden. Ein Paar Vorsprünge an den entgegengesetzten Enden des Auslegers wird in einem entsprechenden Paar Öffnungen in der Leiterplatte aufgenommen, wodurch der Verbinder relativ zur Leiterplatte so angeordnet wird, daß jeder kurze Schenkel über und parallel zu einem entsprechenden Leiterplattenendsegment angeordnet wird. Das Dokument EP-A2-0175457 offenbart nicht ein Anschlußklemmenpositionierelement als einen kontinuierlichen separaten Materialstreifen, der in den Positionierabschnitten anwendbar und aus diesen entfembar ist.
  • Aus dem Dokument US-A-4952529 wurde eine Anschlußklemme für das verbinden mit einer Dickschichtleiterplatte bekannt. Diese bekannte Anschlußklemme besitzt eine vielzahl von parallelen Schenkeln, die jeweils einen winkeligen Fußabschnitt für die verbindung an der Dickschichtleiterplatte aufweisen. Ein länglicher Zugstab erstreckt sich senkrecht zu den Schenkeln und verbindert die Schenkel miteinander für eine Stabilisierung. Der Zugstab besitzt eine ausreichende Masse und ist ausreichend weit vom Fuß entfernt angeordnet, so daß Wärme auf den Fuß angewandt werden kann, um ihn an das Dickschichtsubstrat zu löten. Das Dokument US-A-4952529 offenbart nicht einen elektrischen Verbinder, der ein Anschlußklemmenpositionierelement aufweist, bei dem es sich um einen kontinuierlichen separaten Materialstreifen handelt, der Öffnungen oder Schlitze umfaßt, und der in den Positionierabschnitten anwendbar und aus diesen entfernbar ist.
  • Ein bekannter elektrischer verbinder für die Oberflächenmontage auf Leiterplatten wird im US-A-4917614 gezeigt, bei dem die Kontakte in Anschlußflächen auf einer Leiterplatte enden sollen. Die bekannte Vorrichtung liefert einen elektrischen verbinder für das Montieren auf einer Leiterplatte und weist ein Gehäuse mit darin vorhandenen Hohlräumen für das Aufnehmen der Anschlußklemmen auf, wobei in den Hohlräumen für das Aufnehmen der Anschlußklemmen die Anschlußklemmen darin angeordnet sind, die Anschlußklemmen Eingriffsschenkel für die Leiterplatten aufweisen, die sich von einer Eingriffsfläche des Verbindergehäuses aus erstrecken, die Eingriffsschenkel für die Leiterplatten so ausgeführt sind, daß sie mit den Kontaktanschlußflächen zusammenwirken, die auf der Oberfläche der Leiterplatte für die Oberflächenmontage darauf angeordnet sind.
  • Der elektrische Verbinder der vorangehend angeführten Konstruktion zeigt die folgenden Vorteile. Die Anschlußklemmen bewirken eine elektrische Kontinuität zwischen den Kontaktelementen und den Anschlußflächen auf einer Leiterplatte.
  • Der elektrische Verbinder der vorangehend angeführten Konstruktion zeigt jedoch die folgenden Nachteile. Die Eingriffsschenkel zeigen keinen engen Mittenabstand und beanspruchen daher mehr Platz auf der Leiterplatte. Außerdem werden die Eingriffsschenkel nicht so ausgerichtet und in Position gehalten, daß die parallele Ausrichtung beibehalten wird oder Veränderungen bei den Anschlußklemmen infolge der Fertigungstoleranzen eliminiert werden.
  • Die vorliegende Erfindung überwindet die vorangehend erwähnten Probleme. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Anschlußklemmenpositionierelementes, das die Eingriffsschenkel so positioniert, daß die Fertigungsabweichungen zwischen den Schenkeln so reduziert werden, daß ein engerer Mittenabstand bewirkt wird. Der engere Abstand der Anschlußklemmen spart dadurch Platz auf der Leiterplatte.
  • Die vorliegende Erfindung liefert einen elektrischen Verbinder in Ubereinstimmung mit den Merkmalen, die im Anspruch 1 dargelegt werden. Bevorzugte Ausführungen werden in den Ansprüchen 2 bis 8 erläutert.
  • Ein elektrischer Verbinder wird bereitgestellt, der auf eine Leiterplatte montiert wird. Der elektrische Verbinder besitzt ein Gehäuse mit Hohlräumen für das Aufnehmen der Anschlußklemmen, in denen die Anschlußklemmen angeordnet sind. Die Anschlußklemmen besitzen Leiterplattenmontageabschnitte, die sich vom Verbindergehäuse aus erstrecken. Die Leiterplattenmontageabschnitte der Anschlußklemmen sind so ausgeführt, daß sie mit den Kontaktanschlußflächen zusammenwirken, die auf der Oberfläche der Leiterplatte vorhanden sind.
  • Ein Anschlußklemmenpositionier- oder Ausrichtungselement wirkt mit den Leiterplattenmontageabschnitten der Anschlußklemmen zusammen, um zu sichern, daß die Leiterplattenmontageabschnitte in einer geeigneten Position relativ zum Verbindergehäuse so gehalten werden, daß, während der elektrische Verbinder mit der Leiterplatte in Eingriff kommt, die Leiterplattenmontageabschnitte in Ausrichtung mit den Kontaktanschlußflächen der Leiterplatte angeordnet werden.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine dreidimensionale Schnittdarstellung eines Verbindergehäuses, bei dem ein Anschlußklemmenpositionierelement auf den Anschlußklemmen vorhanden ist;
  • Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Verbindergehäuses aus Fig. 1, das mit einer Leiterplatte in Eingriff ist;
  • Fig. 3 eine Draufsicht einer Schnittdarstellung des in Fig. 1 gezeigten Anschlußklemmenpositionierelementes;
  • Fig. 4 eine Draufsicht einer Schnittdarstellung eines ersten abwechselnden Anschlußklemmenpositionierelementes;
  • Fig. 5 eine teilweise Schnittdarstellung des Verbindergehäuses, das mit der Leiterplatte in Eingriff ist, mit einem darauf vorhanden zweiten abwechselnden Anschlußklemmenpositionierelement;
  • Fig. 6 eine Draufsicht einer Schnittdarstellung des zweiten abwechselnden Anschlußklemmenpositionierelementes.
  • Mit Bezugnahme auf Fig. 1 weist ein elektrischer Verbinder 10, der die elektrische Verbindung zwischen einer Leiterplatte 12 (Fig. 2) und einem passenden Verbinder (nicht gezeigt) bewirkt, ein Gehäuse 11 mit einer ersten oder Verbindereingriffsfläche 20 und einer gegenüberliegenden zweiten oder Leiterplatteneingriffsfläche 22 auf. Die Stirnwände 24 und die Seitenwände 26 erstrecken sich zwischen der Verbindereingriffsfläche 20 und der Leiterplatteneingriffsfläche 22.
  • Eine Aussparung 30 für das Aufnehmen des passenden Verbinders erstreckt sich von der Verbindereingriffsfläche 20 zur Leiterplatteneingriffsfläche 22. Die Aussparung 30 für das Aufnehmen des passenden Verbinders ist so dimensioniert, daß sie nahe der Stirnwände 24 und nahe der Seitenwände 26 angeordnet ist.
  • Die Hohlräume 32 für das Aufnehmen der Anschlußklemmen erstrecken sich von der Leiterplatteneingriffsfläche 22 zur Aussparung 30 für das Aufnehmen des passenden Verbinders. Die Hohlräume 32 für das Aufnehmen der Anschlußklemmen sind auf beiden Seiten der Längsachse des Gehäuses 11 des Verbinders 10 vorhanden. Die Hohlräume 32 für das Aufnehmen der Anschlußklemmen, die auf einer entsprechenden Seite der Achse vorhanden sind, sind Spiegelbilder der Hohlräume für das Aufnehmen der Anschlußklemmen, die auf der gegenüberliegenden Seite der Achse vorhanden sind.
  • Die Aussparung 48 für das Aufnehmen der Sammelschiene ist im Verbinder 10 vorhanden, wie am besten in Fig. 2 gezeigt wird. Die Aussparung 48 für das Aufnehmen der Sammelschiene erstreckt sich von der Aussparung 30 für das Aufnehmen des passenden Verbinders zur nahegelegenen Leiterplatteneingriffsfläche 22. Eine Sammelschiene ist in der Aussparung 48 vorhanden.
  • Die Anschlußklemmen 50 besitzen die Montageabschnitte 52, wie am besten in Fig. 2 gezeigt wird. Die ersten Schenkel 54 und die zweiten Schenkel 56 erstrecken sich von den Montageabschnitten 52 in die Aussparung für das Aufnehmen des passenden Verbinders, wodurch die ersten und die zweiten Schenkel 54, 56 mit dem passenden Verbinder in Eingriff gebracht werden können.
  • Die Eingriffsschenkel 58, 60 für die Leiterplatten erstrecken sich von den Montageabschnitten 52 über die Leiterplatteneingriffsfläche Z2 hinaus. Jeder Eingriffsschenkel 58 für die Leiterplatten besitzt einen bogenförmigen Abschnitt 62, einen dazwischenliegenden Abschnitt 64, einen Eingriffsabschnitt 66 und einen Ausrichtungs- oder Positionierabschnitt 68. Jeder Eingriffsschenkel 60 für die Leiterplatten besitzt identische Abschnitte mit der Ausnahme, daß der dazwischenliegende Abschnitt 65 des Eingriffsschenkels 60 für die Leiterplatten eine kürzere Länge aufweist als der dazwischenliegende Abschnitt 64 des Eingriffsschenkels 58 für die Leiterplatte. Diese Konfiguration gestattet, daß die Eingriffsabschnitte und die Ausrichtungsabschnitte versetzt angeordnet werden, wie es am besten in Fig. 1 gezeigt wird. Das versetzte Anordnungsbild der Eingriffsabschnitte ist ein charakteristisches Merkmal, das gestattet, daß die Anschlußklemmen einen engen Abstand zwischen den Mittellinien aufweisen. Der versetzte Abstand ist ebenfalls infolge der versetzten Konfiguration der Anschlußflächen 70 auf der Leiterplatte erforderlich. Diese Konfiguration der Anschlußflächen minimiert die Möglichkeit des Kurzschließens dazwischen.
  • Die dazwischenliegenden Abschnitte 64, 65 erstrecken sich vom Gehäuse in einer Richtung, die im wesentlichen parallel zur Leiterplatteneingriffsfläche 22 verläuft. Wie in Fig. 2 beobachtet wird, weisen die dazwischenliegenden Abschnitte 64, 65 erste Randflächen und zweite Randflächen auf.
  • Die Eingriffsabschnitte 66 sind an den ersten Randflächen und die Ausrichtungsabschnitte 68 an den zweiten Randflächen vorhanden.
  • Wie in Fig. 2 und 5 gezeigt wird, sind die Eingriffsabschnitte 66 in elektrischem Eingriff mit den leitenden Anschlußflächen 70 angeordnet, die auf der Oberfläche der Leiterplatte 12 angeordnet sind. Die Eingriffsabschnitte 66 werden an die Anschlußflächen 70 angelötet, um eine stabile und zuverlässige elektrische Verbindung zu bewirken, und um die Montage zu bewirken, die erforderlich ist, um den Verbinder relativ zur Leiterplatte in Position zu halten. Damit eine zwangläufige elektrische Verbindung bewirkt wird, ist es wichtig, daß die Eingriffsabschnitte richtig mit den Anschlußflächen der Leiterplatte ausgerichtet sind. Das ist besonders bei der Anwendung wichtig, bei der die Anschlußklemmen und die Anschlußflächen einen engen Abstand aufweisen.
  • Mit Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 erstrecken sich die Ausrichtungsabschnitte 68 von den Eingriffsschenkeln für die Leiterplatten in einer Richtung weg von der Leiterplatte. Die Ausrichtungsabschnitte 68 sind nahe der Eingriffsabschnitte 66 angeordnet. Jeder Ausrichtungsabschnitt 68 besitzt einen schmalen Verengungsabschnitt 72 und einen aufgeweiteten Sperrabschnitt 74. Der Verengungsabschnitt 72 ist integriert an den Eingriffsschenkeln für die Leiterplatten der Anschlußklemmen 50 angebracht.
  • Ein Anschlußklemmenpositionier- oder Ausrichtungselement 80, wie es in Fig. 3 gezeigt wird, besteht aus Mylar, Ryton, wasserlöslichem Papier oder einem anderen Material, das die elastische Verformung des Ausrichtungselementes berücksichtigt, wenn das Ausrichtungselement auf die Anschlußklemmen gesteckt wird, während relativ starre Eigenschaften bereitgestellt werden, wenn das Material in der Materialebene gedehnt wird. In vielen Fällen muß das Ausrichtungselement aus einem Material hergestellt werden, das für eine vermutete Energiequelle ausreichend durchlässig ist. Das gestattet, daß die vermutete Energie durch das Ausrichtungselement hindurchgeht und auf das Lötmetall einwirkt, wodurch die wirksame Verbindung der Anschlußklemmen auf der Leiterplatte ermöglicht wird.
  • Das Ausrichtungselement 80 besitzt eine Vielzahl von Öffnungen 82, die sich dort hindurch erstrecken. Die Öffnungen 82 sind so ausgeführt, daß sie der Konfiguration der Ausrichtungsabschnitte 68 der Anschlußklemmen 50 entsprechen. Daher werden bei der in Fig. 3 gezeigten speziellen Ausführung die Öffnungen 82 in der gleichen Weise wie die Ausrichtungsabschnitte 68 versetzt angeordnet. Jedes Ausrichtungselement 80 besitzt eine entsprechende Öffnung für jeden Ausrichtungsabschnitt, der auf einer entsprechenden Seite des Verbinders 10 angeordnet ist.
  • Jede Öffnung 82 zeigt eine kreisförmige Konfiguration, deren Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des Verengungsabschnittes 72. Obgleich die in Fig. 3 gezeigten Öffnungen kreisförmig sind, wird man verstehen, daß die Öffnungen verschiedene Formen aufweisen können, einschließlich des Polygons.
  • Um die Ausrichtungselemente auf den Anschlußklemmen anzuordnen, werden die Ausrichtungselemente 80 über den Ausrichtungsabschnitten 68 angeordnet, so daß die Öffnungen 82 mit den Sperrabschnitten 64 ausgerichtet sind. Das kann erfolgen, bevor die Anschlußklemmen im Verbinder angeordnet wurden oder danach. Die Ausrichtungselemente werden danach mit den Ausrichtungsabschnitten in Eingriff gebracht. Während das geschieht, werden die Öffnungen 82, die eine kleinere Größe aufweisen als die Sperrabschnitte 74, elastisch verformt und über die Sperrabschnitte bewegt. Das Material des Ausrichtungselementes ist so, daß, nachdem die Öffnungen 82 an den Sperrabschnitten 74 vorbeibewegt wurden, die Öffnungen in eine Form zurückkehren, die sich ihrer ursprünglichen Form nähert. Nachdem das Ausrichtungselement an den Sperrabschnitten vorbei bewegt wurde, wirken die Öffnungen 82 mit den Verengungsabschnitten 72 zusammen. In dieser vollständig eingesetzten Position wirkt das Ausrichtungselement mit den Ausrichtungsabschnitten 68 zusammen, um die Bewegung der Ausrichtungsabschnitte relativ zueinander zu verhindern.
  • Es ist wichtig zu bemerken, daß die Öffnungen 82 nur etwas größer sind als die Verengungsabschnitte 72. Da die Abmessungen der Öffnungen und der Verengungsabschnitte im wesentlichen die gleichen sind, gestattet daher das Zusammenwirken des Ausrichtungselementes mit den Verengungsabschnitten, daß sich das Ausrichtungselement und die Verengungsabschnitte wie ein einzelnes Element verhalten. Mit anderen Worten, wenn eine Kraft in einer Richtung, die in Fig. 1 mittels des Pfeiles A angezeigt wird, auf einen Eingriffsschenkel 58 angewandt wird, wird die Kraft durch das Ausrichtungselement auf alle Eingriffsschenkel übertragen, wodurch es schwierig wird, einen einzelnen Eingriffsschenkel dauerhaft zu verformen. Es ist folglich wichtig, daß das Ausrichtungselement eine ausreichende Zugfestigkeit aufweist, um derartige Kräfte auszuhalten, denen man während des Versandes und der Handhabung des Verbinders begegnet.
  • Das Ausrichtungselement 80 wird auf den Eingriffsschenkel mittels der vorangehend beschriebenen Preßpassung in Position gehalten. Wenn eine entsprechende Anschlußklemme kontrolliert oder repariert werden muß, kann daher das Ausrichtungselement entfernt werden, um den Arbeitsgang zu erleichtern. Da das Ausrichtungselement 80 auf den Eingriffsschenkeln in Position gehalten werden muß, ist es wichtig zu bemerken, daß sich die aufgeweiteten Sperrabschnitte 74 der Ausrichtungsabschnitte 68 über das Ausrichtungselement erstrecken. Diese Konfiguration gestattet, daß die aufgeweiteten Sperrabschnitte 74 als Prüfstellen benutzt werden, wodurch die Notwendigkeit eliminiert wird, daß das Ausrichtungselement entfernt werden muß, um die Anschlußklemmen 50 zu kontrollieren.
  • Um eine verbesserte Stabilität der Anschlußklemmen und der Ausrichtungselemente relativ zum Verbinder 10 zu bewirken, wirken die Ausrichtungselemente mit den Stirnwänden 24 des Verbinders zusammen. Wie in Fig. 1 gezeigt wird, erstrecken sich sichernde Vorsprünge 84 des Ausrichtungselementes 80 vom Hauptabschnitt des Ausrichtungselementes in einer Richtung zum Verbinder 10. Die sichernden Vorsprünge sind um einen Abstand voneinander getrennt, der etwas größer ist als die Länge des Verbinders. Das gestattet, daß die sichernden Vorsprünge angrenzend an die Stirnwände des Verbinders angeordnet werden, wenn das Ausrichtungselement auf die Ausrichtungsabschnitte 68 gesteckt wird. Das Zusammenwirken des Ausrichtungselementes mit den Stirnwänden des Verbinders bewirkt eine erhöhte Stabilität bei den Eingriffsschenkeln der Anschlußklemmen. Da das Ausrichtungselement am Verbinder befestigt ist, wird eine auf die Eingriffsschenkel in der Richtung des Pfeiles A angewandte Kraft auf den Verbinder übertragen. Da das Verbindergehäuse relativ starr ist, wird die auf die Anschlußklemme angewandte Kraft durch das Gehäuse absorbiert, wodurch eine Beschädigung der Anschlußklemme verhindert wird. Folglich werden die Eingriffsabschnitte der Anschlußklemmen in der richtigen Position relativ zum Verbinder 10 gehalten.
  • Fig. 4 veranschaulicht eine abwechselnde Ausführung des Ausrichtungselementes. Das Ausrichtungselement 86 besitzt die darin angeordneten Öffnungen 88 und Schlitze 90. Die Öffnungen 88 wirken mit den Eingriffsschenkeln 60 zusammen, wie es vorangehend diskutiert wird. Die Schlitze 90 wirken mit den Eingriffsabschnitten 68 der Eingriffsschenkel 58 in einer gleichen Weise wie die Öffnungen zusammen. Die Schlitze 90 wirken mit den Verengungsabschnitten 72 zusammen. Die Schlitze sind so dimensioniert, daß sie darin den Verengungsabschnitt aufnehmen. Die Breite der Schlitze 90 ist jedoch nur etwas größer als die Breite der Verengungsabschnitte 72. Folglich wird das Ausrichtungselement mit den Eingriffsschenkeln 58 zusammenwirken, um die Bewegung der Schenkel in der Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 zu verhindern.
  • Fig. 5 und 6 zeigen eine zweite abwechselnde Ausführung des Ausrichtungselementes. Das Ausrichtungselement 92 besitzt einen kontinuierlichen Abschnitt 94 mit den Trennarmen 96, die sich daraus erstrecken. Wie am besten in Fig. 5 zu sehen ist, ist der kontinuierliche Abschnitt 94 auf den Eingriffsarmen 58, 60 angeordnet und daran gesichert. Eine Möglichkeit zur Sicherung des kontinuierlichen Abschnittes auf den Eingriffsarmen ist die mittels eines Klebestreifens oder dergleichen. Die Trennarme 96 werden gebogen, um sich nach unten (wie in Fig. 5 beobachtet) zwischen den Eingriffsarmen 58, 60 zu erstrecken. Die Trennarme sind so dimensioniert, daß sie sich zwischen den Eingriffsarmen erstrecken, um den Abstand dazwischen aufrechtzuerhalten. In Anbetracht dessen, daß die Trennarme zwischen den Eingriffsschenkeln der Anschlußklemmen angeordnet sind, wird es schwieriger, die einzelnen Anschlußklemmen zu verformen. Obgleich diese Ausführung nicht die Öffnungen und Schlitze aufweist, wie sie vorangehend beschrieben werden, ist die Funktionsweise des Ausrichtungselementes 92 die gleiche wie die vorangehend beschriebene.

Claims (8)

1. Elektrischer Verbinder (10) für die Montage auf einer Leiterplatte (12),
a) der ein Gehäuse (11) mit darin vorhandenen Hohlräumen (32) für das Aufnehmen der Anschlußklemmen aufweist, wobei
b) in den Hohlräumen (32) für das Aufnehmen der Anschlußklemmen die Anschlußklemmen (50) darin angeordnet sind,
c) die Anschlußklemmen (50) Eingriffsschenkel (58, 60) für die Leiterplatten aufweisen, die sich von einer Eingriffsfläche (22) des Verbindergehäuses (11) aus erstrecken,
d) die Eingriffsschenkel (58, 60) für die Leiterplatten so ausgeführt sind, daß sie mit den Kontaktanschlußflächen (70) zusammenwirken, die auf der Oberfläche der Leiterplatte (12) für die Oberflächenmontage darauf angeordnet sind,
e) ein Anschlußklemmenpositionierelement (80) vorhanden ist, das mit den Schenkeln (58, 60) zusammenwirkt, um zu sichern, daß die Schenkel (58, 60) in der richtigen Position relativ zum Verbindergehäuse (11) und mit dem Mittenabstand der Schenkel (58, 60) gehalten werden;
f) das Anschlußklemmenpositionierelement Öffnungen oder Schlitze (82, 90) umfaßt, die mit den Positionierabschnitten (68) der Eingriffsschenkel (58, 60) verbunden sind;
dadurch gekennzeichnet, daß
g) das Anschlußklemmenpositionierelement (80) ein kontinuierlicher separater Materialstreifen ist,
h) das Anschlußklemmenpositionierelement (80) in den Positionierabschnitten anwendbar und aus diesen entfernbar ist.
2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, bei dem die Eingriffsschenkel (58, 60) einen sich nach unten erstreckenden Eingriffsabschnitt (66) für die Leiterplatten und einen sich nach oben erstreckenden Positionierabschnitt (68) umfassen.
3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, bei dem die Öffnungen oder Schlitze (82, 90), die in dem Anschlußklemmenpositionierelement (80) eingeschlossen sind, das mit den Positionierabschnitten (68) der Eingriffsschenkel (58, 60) verbunden ist, versetzt angeordnete Öffnungen (82) sind.
4. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem das Anschlußklemmenpositionierelement (80) die Schlitze (90) für das Aufnehmen der Eingriffsschenkel (58) umfaßt.
5. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem das Anschlußklemmenpositionierelement (80) die Trennarme (96) für das Positionieren der Eingriffsschenkel (58, 60) umfaßt.
6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, bei dem das Anschlußklemmenpositionierelement (80) aus einem elastisch verformbaren Material besteht, das daher während der Aufbringung auf die Positionierabschnitte (68) verformbar ist und danach in eine gewünschte Form zurückkehrt, was die Positionierabschnitte genau anordnet.
7. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, bei dem sich die Positionierabschnitte (68) nach oben über das Ausrichtungselement (80) hinaus erstrecken, um leicht zugängliche Prüfstellen nach der Montage auf der Leiterplatte (12) festzulegen.
8. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, bei dem das Ausrichtungselement (80) die Sicherungsabschnitte (84) an dessen Enden umfaßt, die mit den Stirnwänden (24) des Gehäuses (11) zusammenwirken können, um die Schenkel (58, 60) zu entlasten.
DE69315603T 1992-02-12 1993-02-02 Ausrichtungsvorrichtung, verwendet für oberflachenmontierbare Kontakte Expired - Lifetime DE69315603T2 (de)

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DE69315603D1 DE69315603D1 (de) 1998-01-22
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EP (1) EP0555726B1 (de)
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DE (1) DE69315603T2 (de)
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