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DE29617230U1 - Auftragseinrichtung zum Auftragen eines Streichmediums - Google Patents

Auftragseinrichtung zum Auftragen eines Streichmediums

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DE29617230U1
DE29617230U1 DE29617230U DE29617230U DE29617230U1 DE 29617230 U1 DE29617230 U1 DE 29617230U1 DE 29617230 U DE29617230 U DE 29617230U DE 29617230 U DE29617230 U DE 29617230U DE 29617230 U1 DE29617230 U1 DE 29617230U1
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DE
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Application number
DE29617230U
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English (en)
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/32Addition to the formed paper by contacting paper with an excess of material, e.g. from a reservoir or in a manner necessitating removal of applied excess material from the paper
    • D21H23/34Knife or blade type coaters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/023Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface
    • B05C11/025Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/18Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material only one side of the work coming into contact with the liquid or other fluent material

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr.*«L§9335 lclfentfäusfc.f". +~* 1. Oktober 1996
96032 «Voith Sulzer PapiermaschirMglilfel-fc lj^^fOC
Auftragseinrichtung zum Auftragen eines Streichmediums
Die Erfindung betrifft eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines Streichmediums auf eine laufende Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, insbesondere die Ausführung der zugehörigen Stauvorrichtung.
Entsprechende Auftragseinrichtungen sind beispielsweise bekannt aus den Schriften EP 0 431 431 B1, EP 0 319 503 B1, DE 36 12 248 AI1 DE 42 08 897 C2, DE 37 00 569 C2, WO 95/04858 (=PCT/CA94/00420) und US 5,109,792.
AiI diesen Schriften ist gemeinsam, daß sie Auftragswerke offenbaren, die über mehr oder weniger flexible Stauleisten aus Stahl oder Federstahl, oder auch komplexere Stauvorrichtungen, wie in der EP 0 319 503 B1, Fig. 10 gezeigt, verfügen deren Element, das mit der Walze beziehungsweise, der auf der Walze liegenden Bahn in Berührung kommt mit Verschleiß behaftet ist. Aufgrund des Verschleißes, der häufig genug auch nicht gleichmäßig über die Maschinenbreite hinweg auftritt,
&ogr; ergeben sich im Betrieb Unregelmäßigkeiten bei der Abdichtung des
Auftragsraumes. Da aber für den ordentlichen Betrieb eine Flexibilität der Stauleiste erwünscht ist, verbot sich bisher der Einsatz von besonders verschleißfesten Materialien, die in der Regel entweder starr und spröde oder zu weich sind, für die Ausbildung als Stauleiste.
Es ist Aufgabe der Erfindung eine Auftragseinrichtung zu beschreiben, die die Nachteile des Standes der Technik vermeidet oder zumindest stark reduziert.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erfüllt.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr..TS, 89335 loitenWausen*·« *'* 1. Oktober 1996
SfiflS? . Voith Riilrer Paniermasrhirten^lsi'tH..'"fStsiilfifcte^AiiKififWfiy
96032 »Voith Sulzer Papiermaschirten^ifil1?!-!?
Demgemäß haben die Erfinder erkannt, daß es vorteilhaft ist, wenn die Stauleiste, beziehungsweise das mit der Bahn direkt in Berührung kommende Element der Stauvorrichtung auch unter Inkaufnahme der verminderten Elastizität eines solchen Materials derart ausgebildet wird. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn das verschleißfeste Teil über ein elastisches Zwischenelement mit der eigentlichen Auftragseinrichtung verbunden ist.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren im einzelnen &iacgr;&ogr; beschrieben. Darin ist im übrigen folgendes dargestellt:
Figur 1-6: Schematische Darstellungen verschiedener Arten eines erfindungsgemäßen Verschleißschutzes einer Stauleiste;
Die Figuren 1-4 zeigen verschiedene Ausführungsformen für einen erfindungsgemäßen Verschleißschutz einer Stauleiste an einer an sich bekannten Auftragsvorrichtung im Querschnitt. In allen Figuren 1-3 ist eine Walze 3 dargestellt, die bei direktem Auftrag des Streichmediums auf die laufende Warenbahn eine Gegen- beziehungsweise. Stützwalze
&ogr; für die Warenbahn darstellt. Bei direktem Auftrag ist diese Walze eine
Auftragswalze, auf die zunächst das Streichmedium aufgebracht wird, um danach in einem Nip auf die Warenbahn übertragen zu werden. An der Walze 3 liegt die Rakelvorrichtung 2 mit dem Rakelelement 2.3 an. Das Rakelelement 2.3 wird von der biegsam ausgebildeten Rakelhalterung 2.2 so gehalten, daß ein elastisches Anpressen der Halterung 2.1 an die Streichwalze 3 möglich ist. Das Rakelelement 2 bildet zusammen mit dem Stauelement 1 und der Streichwalze 3 einen Auftragsraum, in den das Aufzutragende Streichmedium durch geeignete Mitte! in bekannter weise eingebracht wird. Das Stauelement 1 besteht in den
&ogr; Ausführungsbeispielen der Figuren 1 -4 aus einer Halterung 1.1 in der
eine elastische Streichleiste 1.2 mit gegebenenfalls vorhandenen Auslaßschlitzen oder Löchern 1.3 und dem erfindungsgemäß auf der
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr..T6,89335 IcfäenJTäusera ". *** 1. Oktober 1996 96032 * Voith Sulzer Papiermaschirjenjcgafcl-fc· "gtafeilefete"%&\ffiO457
Streichleiste angebrachten Verschleißschutz 1.4. Es ist aber auch möglich, daß das Bauteil 1.2 und 1.4 einstückig ausgebildet ist.
Figur 1 zeigt einen Verschleißschutz 1.4, der die zulaufenden Seite und die Oberseite der Streichleiste 1.2 abdeckt, während in der Figur 3 lediglich die zulaufseitige Fläche mit Verschleißschutz abgedeckt ist. In der Figur 2 ist eine weitere vorteilhafte Variante zu sehen, in der beidseitig das Ende der Streichleiste 1.2 durch einen kappenähnlichen Überzug geschützt ist. Eine derartige Ausbildung bietet zusätzlich den
&iacgr;&ogr; Vorteil, daß die Berührfläche keine scharfe Kante aufweist und dadurch
eine größere Auflagefläche besitzt, was wiederum zu besserem Verschleißverhalten führt. Eine ähnlich positive Auflagesituation ist auch in der Ausführung gemäß Figur 4 gegeben, in der die Berührfläche im wesentlichen parallel zur Oberfläche der Streichwalze ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß kann auch hierbei eine leichte Krümmung gemäß Figur 5 vorgesehen sein, so daß auch trotz Biegung der Streichleiste 1.2 immer noch keine Kante (in oder gegen Drehrichtung der Streichwalze) mit der Streichwalze in Kontakt kommt.
Vorteilhaft kann es allerdings auch sein anstelle eines sehr harten und spröden Materials wie zum Beispiel Keramik ein weiches Material wie PTFE anzuwenden. In diesem Fall wird wiederum die notwendige Elastizität für das Streichelement durch die aus bekannten Materialien hergestellte Streichleiste erreicht, während der Verschleißschutz in diesem Fall durch seine besondere Weichheit und Anpassungsfähigkeit an die anliegende Oberfläche vorteilhafte Schleißeigenschaften bringt.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung insbesondere in Verbindung mit den Gestaltungsformen der Figuren 1-5 des Verschleißschutzes kann darin liegen, daß das Material des Verschleißschutzes (1.4) einen besonders niedrigen Reibungskoeffizienten gegenüber dem Material der Walze (3) und/oder der gegebenenfalls darauf laufenden Materialbahn aufweist
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr.-TBf 19335 lcifenJTäusea¥r*. ** 1. Oktober 1996 96032 »Voith Sulzer PapiermaschirjenlGwfisl-fe* "äjta|ilefete""'/S>^jÖ&f 57
*»♦ ·&bgr; ·♦ »4
und dadurch zu einem besonders günstigen Verschleißverhalten führt. In vorteilhafter Weise können die Verschleißschutzkörper ausgetauscht beziehungsweise, die Schichten erneuert werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Stauelementes 1 ist in der
Figur 6 dargestellt. Hier äst das walzenseitige Ende als ein flexibles Band 1.4 ausgeführt, das im wesentlichen durch den Druck des zugeführten Auftragsmediums an der Walze oder der Bahn anliegt. Vorteilhaft ist hierbei auch, daß eine derartige Stauleiste als Ersatz für bestehende &iacgr;&ogr; Streichleisten dienen kann, ohne daß eine Neukonstruktion notwendig
wäre. Dadurch eignet sich diese Ausführung besonders für den Umbau einer bestehenden Streichvorrichtung.

Claims (12)

PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr.46,89335 Id-fentfäusea^i«. 1. Oktober 1996 96032 · Voith Sulzer PapiermaschirfenjdH&H»· '^tatjlefete^#jOt Ansprüche
1. Auftragseinrichtung zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Streichmediums auf eine laufende
Warenbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, mit:
1.1 einer Rakelvorrichtung (2),
1.2 einer Stauvorrichtung (1) mit einer Stauleiste (1.2) und gegebenenfalls darin befindlichen Entlastungsschlitzen oder Löchern (1.3);
dadurch gekennzeichnet,
1.3 daß die Stauleiste (1.2) zumindest auf der der Streichwalze zugewandten Seite aus einem verschleißfesten Material (1.4) besteht.
2. Auftragseinrichtung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Material (1.4) als Schicht auf die Stauleiste aufgetragen wird.
3. Auftragsvorrichtung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß das Material (1.4) als weiteres Element an der Stauleiste (1.2) befestigt ist.
4. Auftragseinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Material (1.4) ausschließlich auf der
der Walze (3) zugewandten Seite der Leiste (1.2) befindet.
5. Auftragseinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Material (1.4) auf der der Walze (3)
&ogr; zugewandten und der Oberseite der Leiste (1.2) befindet.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr..T6f 99335 lcKenifäysen'% .« 1. Oktober 1996
96032 · Voith Sulzer PapiermaschirjeniCSfilktt» ''gtaiife^fflfOt
6. Auftragseinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Material (1.4) beidseitig an der Spitze der Leiste (1.2) befindet.
7. Auftragseinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Material (1.4) eine der Oberfläche der Walze (3) zumindest annähernd parallele Fläche aufweist.
8. Auftragseinrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch &iacgr;&ogr; gekennzeichnet, daß das Material (1.4) eine der Oberfläche der
Walze (3) gegenüberliegende umgekehrt gekrümmte Fläche aufweist.
9. Auftragsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Verschleißschutzes ein
besonders abrasiv-resistenter Werkstoff (z.B. Keramik) ist.
10. Auftragsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Verschleißschutzes ein Werkstoff (z.B. PTFE) mit besonders niedrigem
Reibungskoeffizienten gegenüber der Walze (3) oder der vorbeilaufenden Materialbahn ist.
11. Auftragsvorrichtung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Stauleiste zumindest zum walzenseitigen Ende hin aus
einem dünnen, flexiblen Material besteht.
12. Auftragsvorrichtung gemäß Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß das dünne, flexible Material ein Teflonband ist.
"" 6 ■"
DE29617230U 1996-10-04 1996-10-04 Auftragseinrichtung zum Auftragen eines Streichmediums Expired - Lifetime DE29617230U1 (de)

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