DE29704025U1 - Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung - Google Patents
Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine RakelvorrichtungInfo
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Description
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofsir. 16, 89335 lchenhausen 5. März 1997
&ngr; 97052 ' Voith Sulzer Papiermaschineq<3enjjH * "D.qppete^itige«Kepafflikkiinge" / EM00599
·· ·♦ »» ♦■» »► et
Die Erfindung betrifft eine Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum
Auftragen eines Mediums auf eine Oberfläche oder laufende Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für eine
Rakelvorrichtung.
Streichkiingen mit einseitiger Keramikbeschichtung sind aus der Praxis
bekannt (z.B. Streichklinge Duroblade® von BTG).
Derartige Klingen sind teuer in der Herstellung und können nach ihrer
Abnutzung auch nicht mehr nachgeschliffen werden, um sie mehrfach zu verwenden.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine mehrfach verwendbare
Klänge für eine Auftragseinrichtung oder Rakelvorrichtung zu beschreiben.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale eines der Ansprüche 1-3 erfüllt.
Demgemäß schlägt der Erfinder eine Klinge vor, die zumindest einen
flachen Grundkörper und eine am Grundkörper aufgetragene oder befestigte Keramikaufiage aufweist, wobei die Keramikauflage
erfindungsgemäß so gestaltet ist, daß mindestens zwei Arbeitsflächen bzw. Arbeitskarten zur Verfügung stehen.
Alternativ zu dieser Ausführung kann die Klinge auch aus dem Grundkörper und zwei Keramikauflagen bestehen, wobei die
&ogr; Keramikieisten jeweils eine oder mehrere, vorzugsweise zwei
Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten aufweisen.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhof str. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
97052 «Voith Sulzer Papiermaschinen Garijffi * "typpgJ^jtiggKgrg^kkiinge" / EM00599
Durch diese Ausführungen kann die Klinge im Falle der Abnutzung einer
Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante einfach umgespannt werden, um eine
neue Arbeitsfläche zur Verfugung zu steilen. Im Falle der Ausführung mit
einer doppelseitig verwendbaren Keramikauflage muß die Klinge um ihre Hochachse um 180° gedreht werden, während die Klinge mit zwei
gegenseitig angeordneten Keramikauflagen um die Längsachse gedreht wird.
Der Grundkörper der Klinge, auf dem die Keramikauflage befestigt ist, ist
nachgiebig bzw. flexibel ausgeführt. Die Klinge ist sowohl für Streichvorrichtungen als auch für Rakelvorrichtungen einsetzbar.
Erfindungsgemäß haben die Keramikauf lagen unterschiedliche Ausführungsformen, insbesondere bezüglich ihrer Arbeitskante, Diese
Arbeitskante kann einerseits als scharfe Kante mit einem annähernd rechten Winkel ausgeführt werden oder angefast sein, oder auch eine
Rundung aufweisen. Im Falle einer Anfasung kann ein beliebiger Winkel
gewählt werden, der im wesentlichen durch die gestellte Aufgabe der Klinge bedingt ist, wobei die in den nachfolgenden Figuren dargestellten
Winkel keine Einschränkung für die Erfindung sein sollen.
Ebenso stellen die in den nachfolgenden Figuren dargestellten Beispiele
von Kombinationen unterschiedlicher Arbeitskanten und unterschiedlicher Keramikauflagen keine Einschränkung für die
Erfindung dar. Im Sinne der Erfindung sind alle möglichen Unterkombinationen der Anspruchsmerkmale und der in den Figuren
dargestellten Merkmale inbegriffen.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren 1-12 im einzelnen
0 beschrieben. Darin ist im übrigen folgendes dargestellt:
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
97052 * Voith Sulzer Papiermaschinen QrnbH «"Doppaieatige^eramikkiinge" / EM00599
Figur 1: Stand der Technik;
Figur 2: Klinge mit einer doppelseitig nutzbaren Keramikauflage; Figur 3: Klinge mit zwei kreuzsymmetrisch angeordneten, einseitig
nutzbaren Keramikauflagen;
Figur 4: Kombination aus Figur 2 und Figur 3 Figur 5: Klinge mit zwei, jeweils doppelseitig nutzbaren
Figur 4: Kombination aus Figur 2 und Figur 3 Figur 5: Klinge mit zwei, jeweils doppelseitig nutzbaren
Keramikauflagen;
Figur 6-9: Unterschiedliche Kombinationen von Keramikauflagen; Figur 10-12: Weitere Ausführungsformen der Klinge >
Figur 1 zeigt den Stand der Technik einer Klinge mit Keramikaufiage.
Hierbei ist einseitig die Keramikaufiage 2 an dem aus Federstahl bestehenden Grundkörper 1 befestigt. Nach einer Abnutzung dieser
Keramikauflage muß die gesamte Klinge gegen eine neue Klinge ausgewechselt werden.
Figur 2 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführung einer Klinge mit einer
auf einer Kante des Grundkörpers 1 angebrachten, aber doppelseitig nutzbaren Keramikaufiage 2. Die Keramikauflage 2 ist hier derart
ausgebildet, daß sie zwei Arbeitskanten 3.1 und 3.2 aufweist, die durch
drehen der Klinge um 180° um die Hochachse 4 der Klinge nacheinander zum Einsatz gebracht werden.
Eine weitere erfindungsgemäße Ausführung einer Klinge ist in der Figur
3 dargestellt, in der zwei kreuzsymmetrisch angeordnete, jeweils einseitig nutzbare Keramikauflagen 2.1 und 2.2 mit ihren Arbeitskanten 3.1 und
3.2 an dem Grundkörper 1 befestigt sind. Diese Ausführung ermöglicht eine einfache und räumlich weniger aufwendige Drehung der Klinge um
ihre Längsachse 5.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16U89335 ichenhausen 4. März 1997
\ '
97052 * Voith Sulzer Papierrnaschinen;Gfft>fl
*
"[VpfleUgfriggK^rafflikkHnge" / EM00599
Die Figur 4 zeigt eine Klinge, die eine Kombination aus den Figuren
und 3 darstellt. Auf einer Kante des Grundkörpers 1 ist eine doppelseitig nutzbare Keramikauflage 2.1 und auf der anderen eine einfach nutzbare
Keramikauflage 2.2 angebracht.
In der Figur 5 ist ebenfalls eine erfindungsgemäße Streichklinge mit
zwei, jeweils doppelseitig nutzbaren Keramikauf lagen 2.1 und 2.2 dargestellt, die auf den beiden Kanten des Grundkörpers 1 aufgesetzt
sind. Diese Klinge kann sowohl um ihre Hochachse als auch um ihre &iacgr;&ogr; Längsachse gedreht werden und verfügt über insgesamt 4 nutzbare
Arbeitskanten 3,1 - 3.4.
In den Figuren 6-9 sind Beispiele unterschiedlicher Kombinationen von
Keramikaufiagen 2 mit unterschiedlicher Formgestaltung dargestellt.
Die Figur 6 zeigt eine Keramikauflage 2 mit zwei abgeflachten
(angefasten) Arbeitskanten 3.1 und 3.2, wobei die Oberflächen 3.1. und
3.2 ungefähr einen Winkel von 45° zum Grundkörper 1 der Klinge bilden.
Die Figur 7 zeigt eine Kombination aus zwei Keramikauflagen, nämlich
eine Auflage 2.1 mit einer scharfkantigen Arbeitskante 3.1 und eine weitere Keramikauf lage 2.2 mit einer abgerundeten Arbeitskante 3.2.
Figur 8 stellt eine weitere Formgestaltung der Keramikauflagen dar,
wobei hier drei nutzbare Arbeitskanten an einer Klinge verwirklicht sind.
Am Grundkörper 1 ist auf einer Seite eine zweiseitige Keramikauflage mit einer Abrundung an den Arbeitskanten 3.1 und 3.2. angebracht und
auf der gegenüberliegenden Seite eine Keramikauflage 2.2 die eine, der
&ogr; Figur 6 entsprechende, jedoch nur eine angefaste Arbeitskante 3.3
aufweist.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
■ 97052 * Voith Sülzer Papiermaschinen;<Sfrii|gC« "Depßeteffige.^aräffl&k!inge" / EM00599
Figur 9 zeigt eine Klinge mit zwei jeweils doppelseitig nutzbaren Keramikauflagen. Die erste Keramikauflage 2.1 ist an ihren
Arbeitskanten 3.1 und 3.2 abgerundet, während die zweite Keramikauflage 2.2 an ihren beiden Arbeitskarten 3.3 und 3.4
entsprechend der Ausführung aus Figur 6 abgeflacht ist.
Die in den Figuren dargestellten Formgestaltungen können jeweils beliebig miteinander kombiniert werden, so daß die gezeigten Beispiele
keine Einschränkung bezüglich der Kombinationen unterschiedlicher &iacgr;&ogr; Formgestaltung der Keramikaufiagen darstellt.
Figur 10 und Figur 11 zeigen weitere Varianten einer Klinge mit
Keramikauflage. Figur 10 zeigt eine Klinge ähnlich der Figur 3, jedoch
wird in diesem Fall die Keramikaufiagen 2.1 und 2.2 nicht über die Kante des Grundkörpers hinausgeführt. Figur 11 zeigt eine Klinge mit zwei
Keramikauflagen ähnlich der Figur 2. Wie in der Figur 10 werden die
Keramikauflagen nicht über die schmale Seite des Grundkörpers hinausgeführt.
Figur 12 zeigt eine weitere Ausgestaltungsform einer Klinge mit Keramikauflage, wobei in diesem Fall der Grundkörper 1 vollständig von
der Keramikauflage umschlossen ist. Bei dieser Ausführung stehen ebenfalls, wie bei der Figur 5, vier Arbeitskanten 3.1 bis 3.4 zur
Verfügung.
Claims (7)
1. Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines flüssigen
oder pastösen Mediums auf eine laufende Oberfläche oder Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für
eine Rakelvorrichtung, enthaltend:
1.1 einen flachen Grundkörper
1.2 mit am Grundkörper aufgetragenen oder befestigten
Keramikauflage;
&iacgr;&ogr; dadurch gekennzeichnet, daß
1.3 die Keramikauflage (2) mindestens zwei Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1, 3.2) aufweist.
2. Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines flüssigen
oder pastösen Mediums auf eine laufende Oberfläche oder
Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für eine Rakelvorrichtung, enthaltend:
2.1 einen flachen Grundkörper
2.2 mit am Grundkörper aufgetragenen oder befestigten Keramikauflage
dadurch gekennzeichnet, daß
2.3 der Grundkörper {1) mindestens zwei Keramikauflagen mit jeweils
mindestens einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante (3.1 - 3.4) aufweist.
3. Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines flüssigen
oder pastösen Mediums auf eine laufende Oberfläche oder Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für
eine Rakelvorrichtung, enthaltend:
0 3.1 einen flachen Grundkörper
PA Or. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
. 97052 «Voith Sulzer Papiermaschineri<3ffffi«i · "Dtopgete«tige.Keraniikklinge" / EM00599
3.2 mit am Grundkörper aufgetragenen oder befestigten
Keramikauf lage
dadurch gekennzeichnet, daß
3.3 die Keramikaufiage (2) mindestens zwei Arbeitsflächen bzw.
Arbeitskanten (3.1, 3.2) aufweist und der Grundkörper {1)
mindestens zwei Keramikauflagen mit jeweils mindestens einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante (3.1 - 3.4) aufweist.
4. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (1) zwei Keramikauflagen mit jeweils mindestens einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante (3.1 - 3.4) aufweist.
5. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1 - 3.4) der Keramikauflage(n) mindestens zwei unterschiedliche Formen
aufweisen.
6. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine der Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1 - 3.4) abgerundet ist.
7. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1 - 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine der Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1 - 3.4) eine Anfasung aufweist.
■■* 2 —
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704025U DE29704025U1 (de) | 1997-03-06 | 1997-03-06 | Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704025U DE29704025U1 (de) | 1997-03-06 | 1997-03-06 | Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29704025U1 true DE29704025U1 (de) | 1997-05-07 |
Family
ID=8037018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29704025U Expired - Lifetime DE29704025U1 (de) | 1997-03-06 | 1997-03-06 | Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29704025U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999043500A1 (en) * | 1998-02-24 | 1999-09-02 | Dek Printing Machines Ltd. | Improvements relating to print heads |
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1997
- 1997-03-06 DE DE29704025U patent/DE29704025U1/de not_active Expired - Lifetime
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Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| 3-64595 A,C- 837,June 4, 1991,Vol. 15, No. 216 * |
| 4-70341 A,M-1268,June 22, 1992,Vol. 16, No. 278 * |
| JP Patents Abstracts of Japan: 6-39991 A,M-1606,May 17, 1994,Vol. 18, No. 258 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970619 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19970922 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010103 |