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DE29704025U1 - Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung - Google Patents

Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung

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Publication number
DE29704025U1
DE29704025U1 DE29704025U DE29704025U DE29704025U1 DE 29704025 U1 DE29704025 U1 DE 29704025U1 DE 29704025 U DE29704025 U DE 29704025U DE 29704025 U DE29704025 U DE 29704025U DE 29704025 U1 DE29704025 U1 DE 29704025U1
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DE
Germany
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blade
ceramic
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web
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Expired - Lifetime
Application number
DE29704025U
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English (en)
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/04Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface with blades
    • B05C11/045Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface with blades characterised by the blades themselves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/44Squeegees or doctors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F9/00Rotary intaglio printing presses
    • B41F9/06Details
    • B41F9/08Wiping mechanisms
    • B41F9/10Doctors, scrapers, or like devices
    • B41F9/1072Blade construction
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H25/00After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
    • D21H25/10Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material with blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofsir. 16, 89335 lchenhausen 5. März 1997
&ngr; 97052 ' Voith Sulzer Papiermaschineq<3enjjH * "D.qppete^itige«Kepafflikkiinge" / EM00599
·· ·&diams; »» &diams;■» »► et
Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines Mediums auf eine Oberfläche oder laufende Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für eine Rakelvorrichtung.
Streichkiingen mit einseitiger Keramikbeschichtung sind aus der Praxis bekannt (z.B. Streichklinge Duroblade® von BTG).
Derartige Klingen sind teuer in der Herstellung und können nach ihrer Abnutzung auch nicht mehr nachgeschliffen werden, um sie mehrfach zu verwenden.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine mehrfach verwendbare Klänge für eine Auftragseinrichtung oder Rakelvorrichtung zu beschreiben.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale eines der Ansprüche 1-3 erfüllt.
Demgemäß schlägt der Erfinder eine Klinge vor, die zumindest einen flachen Grundkörper und eine am Grundkörper aufgetragene oder befestigte Keramikaufiage aufweist, wobei die Keramikauflage erfindungsgemäß so gestaltet ist, daß mindestens zwei Arbeitsflächen bzw. Arbeitskarten zur Verfügung stehen.
Alternativ zu dieser Ausführung kann die Klinge auch aus dem Grundkörper und zwei Keramikauflagen bestehen, wobei die &ogr; Keramikieisten jeweils eine oder mehrere, vorzugsweise zwei
Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten aufweisen.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhof str. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
97052 «Voith Sulzer Papiermaschinen Garijffi * "typpgJ^jtiggKgrg^kkiinge" / EM00599
Durch diese Ausführungen kann die Klinge im Falle der Abnutzung einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante einfach umgespannt werden, um eine neue Arbeitsfläche zur Verfugung zu steilen. Im Falle der Ausführung mit einer doppelseitig verwendbaren Keramikauflage muß die Klinge um ihre Hochachse um 180° gedreht werden, während die Klinge mit zwei gegenseitig angeordneten Keramikauflagen um die Längsachse gedreht wird.
Der Grundkörper der Klinge, auf dem die Keramikauflage befestigt ist, ist nachgiebig bzw. flexibel ausgeführt. Die Klinge ist sowohl für Streichvorrichtungen als auch für Rakelvorrichtungen einsetzbar.
Erfindungsgemäß haben die Keramikauf lagen unterschiedliche Ausführungsformen, insbesondere bezüglich ihrer Arbeitskante, Diese Arbeitskante kann einerseits als scharfe Kante mit einem annähernd rechten Winkel ausgeführt werden oder angefast sein, oder auch eine Rundung aufweisen. Im Falle einer Anfasung kann ein beliebiger Winkel gewählt werden, der im wesentlichen durch die gestellte Aufgabe der Klinge bedingt ist, wobei die in den nachfolgenden Figuren dargestellten Winkel keine Einschränkung für die Erfindung sein sollen.
Ebenso stellen die in den nachfolgenden Figuren dargestellten Beispiele von Kombinationen unterschiedlicher Arbeitskanten und unterschiedlicher Keramikauflagen keine Einschränkung für die Erfindung dar. Im Sinne der Erfindung sind alle möglichen Unterkombinationen der Anspruchsmerkmale und der in den Figuren dargestellten Merkmale inbegriffen.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren 1-12 im einzelnen 0 beschrieben. Darin ist im übrigen folgendes dargestellt:
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
97052 * Voith Sulzer Papiermaschinen QrnbH «"Doppaieatige^eramikkiinge" / EM00599
Figur 1: Stand der Technik;
Figur 2: Klinge mit einer doppelseitig nutzbaren Keramikauflage; Figur 3: Klinge mit zwei kreuzsymmetrisch angeordneten, einseitig nutzbaren Keramikauflagen;
Figur 4: Kombination aus Figur 2 und Figur 3 Figur 5: Klinge mit zwei, jeweils doppelseitig nutzbaren
Keramikauflagen;
Figur 6-9: Unterschiedliche Kombinationen von Keramikauflagen; Figur 10-12: Weitere Ausführungsformen der Klinge >
Figur 1 zeigt den Stand der Technik einer Klinge mit Keramikaufiage. Hierbei ist einseitig die Keramikaufiage 2 an dem aus Federstahl bestehenden Grundkörper 1 befestigt. Nach einer Abnutzung dieser Keramikauflage muß die gesamte Klinge gegen eine neue Klinge ausgewechselt werden.
Figur 2 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführung einer Klinge mit einer auf einer Kante des Grundkörpers 1 angebrachten, aber doppelseitig nutzbaren Keramikaufiage 2. Die Keramikauflage 2 ist hier derart ausgebildet, daß sie zwei Arbeitskanten 3.1 und 3.2 aufweist, die durch drehen der Klinge um 180° um die Hochachse 4 der Klinge nacheinander zum Einsatz gebracht werden.
Eine weitere erfindungsgemäße Ausführung einer Klinge ist in der Figur 3 dargestellt, in der zwei kreuzsymmetrisch angeordnete, jeweils einseitig nutzbare Keramikauflagen 2.1 und 2.2 mit ihren Arbeitskanten 3.1 und 3.2 an dem Grundkörper 1 befestigt sind. Diese Ausführung ermöglicht eine einfache und räumlich weniger aufwendige Drehung der Klinge um ihre Längsachse 5.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16U89335 ichenhausen 4. März 1997
\ ' 97052 * Voith Sulzer Papierrnaschinen;Gfft>fl * "[VpfleUgfriggK^rafflikkHnge" / EM00599
Die Figur 4 zeigt eine Klinge, die eine Kombination aus den Figuren und 3 darstellt. Auf einer Kante des Grundkörpers 1 ist eine doppelseitig nutzbare Keramikauflage 2.1 und auf der anderen eine einfach nutzbare Keramikauflage 2.2 angebracht.
In der Figur 5 ist ebenfalls eine erfindungsgemäße Streichklinge mit zwei, jeweils doppelseitig nutzbaren Keramikauf lagen 2.1 und 2.2 dargestellt, die auf den beiden Kanten des Grundkörpers 1 aufgesetzt sind. Diese Klinge kann sowohl um ihre Hochachse als auch um ihre &iacgr;&ogr; Längsachse gedreht werden und verfügt über insgesamt 4 nutzbare
Arbeitskanten 3,1 - 3.4.
In den Figuren 6-9 sind Beispiele unterschiedlicher Kombinationen von Keramikaufiagen 2 mit unterschiedlicher Formgestaltung dargestellt.
Die Figur 6 zeigt eine Keramikauflage 2 mit zwei abgeflachten (angefasten) Arbeitskanten 3.1 und 3.2, wobei die Oberflächen 3.1. und 3.2 ungefähr einen Winkel von 45° zum Grundkörper 1 der Klinge bilden.
Die Figur 7 zeigt eine Kombination aus zwei Keramikauflagen, nämlich eine Auflage 2.1 mit einer scharfkantigen Arbeitskante 3.1 und eine weitere Keramikauf lage 2.2 mit einer abgerundeten Arbeitskante 3.2.
Figur 8 stellt eine weitere Formgestaltung der Keramikauflagen dar, wobei hier drei nutzbare Arbeitskanten an einer Klinge verwirklicht sind. Am Grundkörper 1 ist auf einer Seite eine zweiseitige Keramikauflage mit einer Abrundung an den Arbeitskanten 3.1 und 3.2. angebracht und auf der gegenüberliegenden Seite eine Keramikauflage 2.2 die eine, der
&ogr; Figur 6 entsprechende, jedoch nur eine angefaste Arbeitskante 3.3
aufweist.
PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
97052 * Voith Sülzer Papiermaschinen;<Sfrii|gC« "Depßeteffige.^aräffl&k!inge" / EM00599
Figur 9 zeigt eine Klinge mit zwei jeweils doppelseitig nutzbaren Keramikauflagen. Die erste Keramikauflage 2.1 ist an ihren Arbeitskanten 3.1 und 3.2 abgerundet, während die zweite Keramikauflage 2.2 an ihren beiden Arbeitskarten 3.3 und 3.4 entsprechend der Ausführung aus Figur 6 abgeflacht ist.
Die in den Figuren dargestellten Formgestaltungen können jeweils beliebig miteinander kombiniert werden, so daß die gezeigten Beispiele keine Einschränkung bezüglich der Kombinationen unterschiedlicher &iacgr;&ogr; Formgestaltung der Keramikaufiagen darstellt.
Figur 10 und Figur 11 zeigen weitere Varianten einer Klinge mit Keramikauflage. Figur 10 zeigt eine Klinge ähnlich der Figur 3, jedoch wird in diesem Fall die Keramikaufiagen 2.1 und 2.2 nicht über die Kante des Grundkörpers hinausgeführt. Figur 11 zeigt eine Klinge mit zwei Keramikauflagen ähnlich der Figur 2. Wie in der Figur 10 werden die Keramikauflagen nicht über die schmale Seite des Grundkörpers hinausgeführt.
Figur 12 zeigt eine weitere Ausgestaltungsform einer Klinge mit Keramikauflage, wobei in diesem Fall der Grundkörper 1 vollständig von der Keramikauflage umschlossen ist. Bei dieser Ausführung stehen ebenfalls, wie bei der Figur 5, vier Arbeitskanten 3.1 bis 3.4 zur Verfügung.

Claims (7)

PÄ Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997 97052 * Voith Sulzer Papieimaschinen.GanjpF? · "r^geiS^tigsttersTTiikklinge" / EM00599 Ansprüche
1. Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Oberfläche oder Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für
eine Rakelvorrichtung, enthaltend:
1.1 einen flachen Grundkörper
1.2 mit am Grundkörper aufgetragenen oder befestigten Keramikauflage;
&iacgr;&ogr; dadurch gekennzeichnet, daß
1.3 die Keramikauflage (2) mindestens zwei Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1, 3.2) aufweist.
2. Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Oberfläche oder
Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für eine Rakelvorrichtung, enthaltend:
2.1 einen flachen Grundkörper
2.2 mit am Grundkörper aufgetragenen oder befestigten Keramikauflage
dadurch gekennzeichnet, daß
2.3 der Grundkörper {1) mindestens zwei Keramikauflagen mit jeweils mindestens einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante (3.1 - 3.4) aufweist.
3. Klinge, für eine Auftragseinrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Oberfläche oder Warenbahn, insbesondere eine Papier- oder Kartonbahn, oder für eine Rakelvorrichtung, enthaltend:
0 3.1 einen flachen Grundkörper
PA Or. A. Binder, Neue Bahnhofstr. 16, 89335 lchenhausen 4. März 1997
. 97052 «Voith Sulzer Papiermaschineri<3ffffi«i · "Dtopgete«tige.Keraniikklinge" / EM00599
3.2 mit am Grundkörper aufgetragenen oder befestigten Keramikauf lage
dadurch gekennzeichnet, daß
3.3 die Keramikaufiage (2) mindestens zwei Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1, 3.2) aufweist und der Grundkörper {1)
mindestens zwei Keramikauflagen mit jeweils mindestens einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante (3.1 - 3.4) aufweist.
4. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (1) zwei Keramikauflagen mit jeweils mindestens einer Arbeitsfläche bzw. Arbeitskante (3.1 - 3.4) aufweist.
5. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1 - 3.4) der Keramikauflage(n) mindestens zwei unterschiedliche Formen aufweisen.
6. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine der Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1 - 3.4) abgerundet ist.
7. Klinge gemäß einem der Ansprüche 1 - 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine der Arbeitsflächen bzw. Arbeitskanten (3.1 - 3.4) eine Anfasung aufweist.
■■* 2 &mdash;
DE29704025U 1997-03-06 1997-03-06 Klinge für eine Auftragseinrichtung oder eine Rakelvorrichtung Expired - Lifetime DE29704025U1 (de)

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