DE29617597U1 - Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder TorblattInfo
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- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
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- E05C9/047—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening comprising key-operated locks, e.g. a lock cylinder to drive auxiliary deadbolts or latch bolts
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- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
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- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
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Description
Hörmann KG Amshausen
Upheider Weg 94-98
33803 Steinhagen
Upheider Weg 94-98
33803 Steinhagen
F 14.610 G sk/sk
VERRIEGELUNGSVORRICHTUNG FÜR EIN IN EINER
ZARGE BEWEGBARES TÜR- ODER TORBLATT
Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares
Tür- oder Torblatt, insbesondere für ein über Kopf bewegbares Torblatt, mit einem
handbetägtigbaren Schloß, wenigstens einem mittels des Schlosses bewegbaren Riegel und einer Federeinrichtung zum Federbelasten des Riegels.
Solche Verriegelungsvorrichtungen findet man praktisch bei jeder Wohnungstür.
Auch bei über Kopf schwenkbaren einblattigen Toren, wie sie bei den meisten Privatgaragen
zu finden sind, kommen sie zum Einsatz. Der Riegel ist bei den bekannten
Verriegelungsvorrichtungen als Schnäpper ausgebildet, der nach einem Zuschlagen des Tür- oder Torblattes in die Schließstellung gedrängt wird. Dies hat zum einen den
altbekannten Nachteil, daß ein ungewolltes Zuschlagen des Tür- oder Torblattes mit
allen unangenehmen Folgen leicht möglich ist. Zum anderen kann es gerade bei massiven
oder starren Riegeln oder aufwendigeren Verschlußeinrichtungen wie bei über
Kopf schwenkbaren Garagentoren oft vorkommen, daß die Federkraft zusammen mit
dem Widerstand des Riegels so groß ist, daß erhebliche Kräfte zum Zuschlagen des
Tür- oder Torblattes notwendig sind, was zu einer erheblichen Lärmbelästigung und
auch zu Schäden an der Zarge oder der Verriegelungsvorrichtung führen kann.
Über Kopf schwenkbare Torblättern weisen oft Verriegelungsvorrichtungen mit wenigstens
einer, meist aber zwei Verschlußstangen auf, die mit einem als Riegel wirkenden Eingriffsende eine der Zarge zugeordnete Gegenlagereinrichtung erfassen, d.h.
z.B.in entsprechende Ausnehmungen in oder an der Zarge greifen oder z.B. die Zarge
hintergreifen. Die Verschlußstangen werden von einem mit ihnen starr verbundenen
meist zentralen handbetätigbaren Schloß betätigt, das meist im Bereich der Mitte bis
zu etwa dem Anfang des unteren Drittels des Torblattes angeordnet ist. Solche bekannte
Torblätter mit Verschlußstangen weisen keine federbelasteten Riegel auf, so daß die Verschlußstangen nach dem Öffnen des Torblattes nicht selbsttätig zurückgeführt
werden. Wird also bei einem solchen Torblatt die Betätigungseinrichtung des Schlosses, also ein entsprechender Knebel oder Handgriff od.dgl. bei geöffnetem Tor
fälschlicherweise in die Schließstellung gebracht und anschließend das Torblatt zugeschlagen,
schlagen die nach außen vorstehenden Verschlußstangen mit voller Wucht gegen die Zarge oder eine Laibung und können entsprechende Beschädigungen hervorrufen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verriegelungsvorrichtung der gattungsgemäßen
Art derart auszubilden, daß Beschädigungen und Lärmbelästigungen beim Schließvorgang
durch sich in der Schließstellung befindliche Riegel verhindert werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Federeinrichtung den Riegel in seine Offenstellung
drängend federbelastet, und daß eine Halteeinrichtung zum Festhalten des Riegels in seiner Schließstellung bei geschlossenem Tür- oder Torblatt vorgesehen ist.
Entgegen allen Gepflogenheiten wird der Riegel der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung
also gerade nicht in seine Schließstellung federbelastet sondern entgegengesetzt
in seine Offenstellung. Nach dem Öffnen bleibt so der Riegel immer in
&psgr; 9 * *
seiner Offenstellung, bis das Tür- oder Torblatt geschlossen wird und gegen die Kraft
der Federeinrichtung z.B. per Hand oder durch eine geeignete z.B. angetriebene ferngesteuerte
Betätigungseinrichtung in die Schließstellung gebracht wird. In der Schließstellung wird der Riegel bei geschlossenem Tor durch die Halteeinrichtung gegen
die Federbelastung in seiner Schließstellung gehalten, bis er über ein Betätigung
des Schlosses wieder in seine Offenstellung gebracht wird. Mit der erfindungsgemäßen
Verriegelungsvorrichtung ist außerdem ein ungewolltes Zuschlagen des Tür- oder Torblatts und ein Sich-Aussperren hierdurch nicht möglich.
Die Halteeinrichtung kann eine in dem Schloß vorhandene Sperreinrichtung umfassen,
die nach einer Betätigung z.B. durch einen Schlüssel oder einen am Schloß angebrachten
Hebel, Knopf od.dgl. das Schloß sperrt und so eine Bewegung des Riegels in seine
Offenstellung durch Formschluß verhindert. Soll auch ein Schließen des Tür- oder
Torblattes ohne Versperren möglich sein, kann die Halteeinrichtung eine Gegenlagereinrichtung
umfassen, die der Riegel als Gegenlager beim Schließen reibschlüssig erfaßt,
wobei eine Zurückbewegung des Riegels in seine Offenstellung durch Reibkräfte verhindert wird.
Die Federeinrichtung umfaßt in bevorzugter Ausführung der Verriegelungsvorrichtung
mit Verschlußstangen, deren erste Enden als Eingriffsenden, d.h. als Riegel, ausgebildet
sind und deren zweite, den ersten Ende entgegengerichtete Ende mit dem Schloß verbunden sind, bevorzugt mindesens je eine Schraubendruckfeder pro Verschlußstange.
Die Schraubendruckfeder stützt sich mit dem einen Ende an einer mit dem Tür- oder Torblatt verbundenen Führung für das Eingriffsende der Verschlußstange
ab. Die Schraubendruckfeder erfaßt mit dem anderen Ende einen Anschlag an der Verschlußstange und spannt diese so in die Offenstellung vor. Durch eine solche
Ausgestaltung der Verriegelungsvorrichtung können handelsübliche Schlösser verwendet
werden.
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Den mit den Schraubendruckfederanordnungen verbundenen Montageaufwand spart
man sich, wenn in alternativer Ausgestaltung ein vorfederbelastete Schloß verwendet
wird. Dann ist die Federeinrichtung in oder an dem Schloß selbst angeordnet und spannt bewegliche Elemente des Schlosses, wie Schieber oder drehbare Teile, z.B. eine
Nuß in die Offenstellung vor. In diesem Falle kann die Federeinrichtung Druckoder
Zugfedereinrichtungen oder auch eine Kombination von beiden enthalten.
Besonders bevorzugt ist eine Ausfuhrungsform der Erfindung, bei der der Riegel sich
zu seinem Eingriffsende hin verjüngt, so daß an dem Riegel eine Schräge gebildet ist.
Zwar ist eine Schräge auch schon bei Schnäppern bekannt. Die bekannte Schnäpperschräge
dient aber dazu, den Schnäpper beim Schließvorgang in die Offenstellung zu drängen. Die erfindungsgemäße Schräge dient aber einem ganz anderem Zweck, nämlich
zum Verspannen des Tür- oder Torblatts gegen die Zarge. Beim Schließvorgang erfaßt die Schräge eine entsprechende, quer zur Verschließrichtung des Riegels verlaufende
Kante der gegenlagereinrichtung und stützt sich bei weiterem Vordringen wie ein Keil daran ab. Dadurch wird das Tür- oder Torblatt in die Zarge gepreßt. Dieses
Verspannen des Türblatts mit der Zarge stellt zum einen einen ordentlichen Reibschluß
zwischen Gegenlagereinrichtung und Riegel sicher, so daß der Riegel trotz der Federbelastung nicht in die Offenstellung rutscht, zum anderen hält sie das Tür- oder
Torblatt auch bei Winddruck oder dergleichen Beeinträchtigungen fest in der Zarge,
ein Vibrieren mit entsprechender Geräuschbelästigung wird verhindert. Damit die Schräge einen solches Verspannen gewährleisten kann, weist sie auch genau in die
entgegengesetzte Richtung wie eine Schnäpperschräge, nämlich in die Richtung, in die
das Tür- oder Torblatt an der Stelle des Riegels geöflhet wird, wenn der Riegel und
das Schloß wie üblich an dem Tür- oder Torblatt angebracht sind, oder in die entgegengesetzte,
wenn der Riegel und das Schloß an der Zarge und dafür die gegenlagereinrichtung an dem Tür- oder Torblatt angebracht sind.
Weiter ist eine Ausführungsform der Erfindung bevorzugt, bei der eine Einstelleinrichtung
an der Verbindungsstelle zwischen der Verschlußstange und dem Schloß vorgesehen ist, mittels der die Ausrücklänge des Riegels in seiner Schließstellung einstellbar
ist. Durch eine Einstellung dieser Ausrücklänge kann die Verriegelungsvorrichtung
zum einen an die örtlichen Erfordernisse angepaßt werden. Ist der Riegel aber mit der
Schräge zum Verspannen des Tür- oder Torblatt in der Zarge versehen, kann zum anderen
aber über die Ausrücklänge der Druck, mit dem das Tür- oder Torblatt gegen
die Zarge gepreßt wird, eingestellt werden. Eine einfache und daher bevorzugte Ausgestaltung
der Einstellvorrichtung umfaßt ein Langloch an dem zweiten Ende der Verschlußstange, an dem die Verschlußstange in einstellbarem Abstand von dem
Schloß an einem Schieber des Schlosses mit geeigneten Befestigungsmitteln wie z.B.
einer Mutter- und Schrauben-Kombination befestigt werden kann.
Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung werden hiernach anhand der beigefügten Zeichnung
mit den Figuren 1 bis 4 näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Riegelanordnung einer Verriegelungsvorrichtung für ein über
Kopf schwenkbares Torblatt in einer ersten Ausfuhrungsform in
Schließstellung,
Figur 2 ein mit der Riegelanordnung nach Figur 1 verwendbares Schloß,
Figur 3 eine Riegelanordnung einer Verriegelungsvorrichtung für ein über
Kopf schwenkbares Torblatt in einer zweiten Ausfuhrungsform in Schließstellung und
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Figur 4 ein Schloß, das bei einer dritten und vierten Ausfiihrungsform einer
Verriegelungsvorrichtung verwendbar ist.
In Figur 1 ist ein Seitenbereich eines in einer Zarge über Kopf schwenkbaren Torblattes
1 mit einem zugehörigen Teil der Zarge gezeigt. Bei dem Torblatt 1 handelt es sich um ein normales Kipptor, das einerseits in einem seitlichen Oberkantenbereich
über Rollen in waagerechten Laufschienen und andererseits in seinem Mittelbereich
über ein Hebelsystem geführt wird.An der in Figur 1 im Schnitt dargestellten Höhe
wird das Torblatt 1 in Öflhungsrichtung 45 nach außen aus der zu verschließend
Toröffiiung hinaus geöflhet und in Schließrichtung 46 nach innen verschlossen. Ein
solcher Führungsmechanismus ist hinlänglich bekannt und daher in den beigefügten
Figuren nicht dargestellt. Das Torblatt 1 ist an seinem entsprechenden (von innen nach
außen gesehen) rechten Seitenbereich analog zu dem in Figur 1 dargestellten linken
Seitenbereich aufgebaut, der im folgenden beispielhaft für beide Seiten erläutert wird.
Gleiches gilt für die Zarge, von der als dem Unken Seitenbereich des Torblattes 1 zugeordneter
Teil nur eine Seitenzarge 2 im Schnitt dargestellt ist.
In Figur 1 ist das Torblatt 1 in seiner Schließstellung zu sehen, in der es mit einem inneren
seitlichen Randbereich 7 gegen eine an der Innenseite 8 der Seitenzarge 2 befestigte
Deckleiste 3 anliegt. Das Torblatt 1 ist mittels einer Verriegelungsvorrichtung 9 verriegelt. Die Verriegelungsvorrichtung 9 weist zwei an der Innenseite 10 des
Torblattes 1 angeordnete Verschlußstangen auf, von denen in Figur 1 nur die linke
Verschlußstange 4 zu sehen ist. Die Verschlußstange 4 ist an einem ersten Ende, dem
Eingriffsende 11, als Riegel 12 ausgebildet. Der Riegel 12 erstreckt sich durch eine in
dem Randbereich 7 angebrachte Bohrung 13 in Richtung auf die Seitenzarge 2. An der Seitenzarge 2 weist die Deckleiste 3 als Teil einer Gegenlagereinrichtung 14 in einem
im wesentlichen quer zur Torblattebene verlaufenden Bereich 50 eine Ausnehmung 15 auf, durch die der Riegel 12 in der gezeigten Schließstellung geführt ist. Der
• « · t · ♦ ♦ » &iacgr;
Riegel 12 stützt sich dabei gegen eine der Seitenzarge 2 zugewandte Kante 16 der
Deckleiste 3, die die Ausnehmung 15 zur Seitenzarge 2 hin begrenzt ab. Die Kante 16
befindet sich an der Deckleiste 3 an dem Übergang zwischen dem Bereich 50 undeinem
im wesentlichen parallel zu der Torblattebene verlaufenden Bereich 52, mit dem sie an der Innenseite 8 der Seitenzarge 2 befestigt ist. In der Schließstellung hintergreift
der Riegel 12 die Innenseite 8 der Seitenzarge 2.
Der Riegel 12 weist weiter an dem Eingriffsende 11 eine abgerundete Schräge 17 auf,
die nach außen, in die Ofmungsrichtung 45 des Torblattes 1 gerichtet ist, um bei einem
Schließvorgang die Kante 16 zu erfassen und das Torblatt 1 an dieser Kante 16 in Schließrichtung 46 nach innen in die Schließstellung zu ziehen und unter Druck in
dieser Position zu verspannen.
Durch die Bohrung 13 ist die Verschlußstange 4 konzentrisch in einer in die Bohrung
13 eingeführten Buchse 6 geführt, die sich von dem Randbereich 7 des Torblattes 1
noch ein Stück in Richtung auf die Torblattmitte erstreckt. Die der Torblattmitte zugewandte
Endfläche 18 der Buchse 6 dient als Auflage für ein Ende 19 einer Schraubendruckfeder
5, durch die die Verschlußstange 4 geführt ist. Das andere Ende 20 der Schraubendruckfeder 5 erfaßt einen Anschlag 21 an der Verschlußstange 4, wodurch
die Verschlußstange in ihre Öffiiungsrichtung 48, d.h. in Richtung auf die Torblattmitte
federbeaufschlagt wird. Diese Schraubendruckfeder 5 ist wesentlicher Bestandteil
einer Federeinrichtung, die die Verschlußstange 4 und damit den Riegel 12 in die Öffnungsrichtung
48 in eine Offenstellung drängt.
Wie aus Figur 2 ersichtlich, ist das der Torblattmitte zugewandte zweite Ende 23 der
Verschlußstange 4 mit einem Langloch 22 versehen. Mittels des Langloches 22 und einer Mutter-Schraube-Kombination 26 ist die Verschlußstange 4 in einstellbarer
Länge an einem Schieber 24 eines bevorzugt zentral angebrachten Schlosses 25 be-
festigt. Das Schloß 25 weist einen weiteren Schieber 27 zum Betätigung der (nicht
dargestellten) linken Verschlußstange, eine Nuß 28 zum Erfassen eines Drehgriffes,
eines Knebels oder einer ähnlichen Betätigungseinrichtung, mittels der das Schloß per
Hand betätigbar ist (nicht dargestellt), und eine über einen Knopf 29 oder eine Schließeinrichtung 30 betätigbare Sperreinrichtung 31 zum Blockieren der Nuß 28
und der damit verbundenen Schieber 24, 27 in der Schließstellung auf. Das Schloß
überträgt eine Drehbewegung 52 der Nuß 28 in eine Schiebebewegung der Schieber 24, 27 in die Öflhungsrichtung 48 oder, falls entgegengesetzt gedreht wird, in eine
Schließrichtung 49.
Zum Öffnen des Torblatts 1 wird die eventuell verriegelte Sperreinrichtung 31 mittels
des Knopfes 29 oder eines in die Schließeinrichtung 30 eingeführten Schlüssels entriegelt.
Anschließend wird mittels der Betätigungseinrichtung die Nuß 28 in die Offenstellung
bewegt. Die Drehbewegung der Nuß 28 wird in dem Schloß 25 als Zug auf die Schieber 24 und 27 übertragen, die sich auf das Schloß indie Öflhungrichtung 48
bewegen. Die Schieber 24, 27 ziehen dabei die Verschlußstangen 4 mit Unterstützung
der Federbelastung der Schraubenfedern 5 zum Schloß 25, in Öflhungsrichtung 48. Der Riegel 12 wird von der Erfassung der Gegenlagereinrichtung 14 gelöst und bewegt
sich unterstützt durch die Federbelastung der Schraubendruckfeder 5 in Öffnungsrichtung
48 in seine Offenstellung und wird dort durch die Schraubendruckfeder 5 gehalten. Das Torblatt 1 kann nun ohne den störenden Riegel 12 in die Öfihungsrichtung
45 des Torblattes 1 geöflhet, nach oben verschwenkt und wenn gewünscht wieder geschlossen werden.
Zum Verriegeln wird das Torblatt 1 in seine Schließrichtung 46 geschlossen und die
Betätigungseinrichtung in die Schließstellung bewegt, wobei die Bewegung wiederum
über die Drehbewegung der Nuß 28, über die Schieber 24, 27 und die Verschlußstangen
4 entgegen den Druck der Schraubendruckfeder 5 auf den Riegel 12 übertragen
wird. Der Riegel 12 bewegt sich in Schließrichtung 49von der Torblattmitte weg, bis
die Schräge 17 die Kante 16 erfaßt. Bei weiterem Vorrücken des Riegels 12 in die
Schließrichtung 49 drückt die Kante 16 gegen die Schräge 17, wodurch das Torblatt
gegen die Zarge gespannt wird und zwischen dem Riegel 12 und der Kante 16 der Deckleiste 3 als Gegenlagereinrichtung für den Riegel 12 ein Reibschluß entsteht, der
den Riegel 12 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 5 in seiner Schließstellung hält.
Natürlich kann der Riegel 12 aber auch zusätzlich zu dem Reibschluß oder alternativ
hierzu durch Verriegeln der Sperreinrichtung 31 mittels Formschluß in seiner Schließstellung gehalten werden. Sowohl die Sperreinrichtung 31 als auch die Gegenlagereinrichtung
14 mit der Deckleiste 3 und der Kante 16 der Ausnehmung 15 dienen
also als eine Halteeinrichtung, die den Riegel 12 in seiner Schließstellung hält.
In Figur 3 ist analog zu Figur 1 der Seitenbereich eines Torblattes 32 gezeigt. Hier
handelt es sich aber um ein Torblatt 32 eines Kipptores, dessen Unterkante über Rollen
in vertikal verlaufenden, an der Innenseite der Seitenzarge 2 befestigten Laufschienen
33 bewegt wird. Im Gegensatz zu dem Torblatt 1 tritt das Torblatt 32 an der
Unterkante nicht aus der zu verschließenden Türöffnung hinaus. Für die Verriegelungsvorrichtung
34 fuhrt dies zu dem Ergebnis, daß die Öffhungsrichtung des Torblatts
32 an der fur die Verriegelungsvorrichtung 34 bevorzugten Stelle nach innen
und nicht wie bei dem Torblatt 1 gemäß Figur 1 nach außen gerichtet ist, wofür die
Verriegelungsvorrichtung 34 entsprechend angepaßt ist. Dazu ist die Verschlußstange
4 an dem Eingriffsende 11 mit einem Riegel 35 versehen, der eine nach innen weisende
Schräge 36 aufweist. Der Riegel 35 erfaßt in seiner Schließstellung eine nach außen
weisenden Kante 37 der Laufschiene 33. Ein Leerraum zwischen der Seitenzarge
2, gegen die das Torblatt 34 durch den Riegel 35 mit der Schräge 36 gepreßt wird,
und der Kante 37 wird dadurch überbrückt, daß der Riegel 35 anders als der Riegel
12 gemäß Figur 1 nicht in einer Bohrung in einem Randbereich 39 des Torblatts 32
geführt wird, sondern durch eine Bohrung 38 in einem an dem Randbereich 39 befe-
stigten Arretierblech 40 geführt wird. Um die Bohrung 39 ist das Arretierblech 40 mit
einem Kragen 41 versehen, an dem sich die Schraubendruckfeder 5 zum Federbelasten
der Verschlußstange 4 in die Offenstellung abstützt. Um den Riegel 35 vorzusehen,
kann die gleiche Verschlußstange 4 gemäß Figur 1 verwendet werden, die den Riegel
12 umfaßt, sie muß dazu lediglich um 180° um ihre Längsachse gedreht werden. Am
Bereich des Schlosses 25 ist die Verriegelungsvorrichtung 34 gemäß Figur 3 in dergleichen
Weise ausgebildet wie in Figur 2 für die Verriegelungsvorrichtung 5 gezeigt, weswegen für Einzelheiten auf die obige zugehörige Beschreibung verwiesen wird..
Der Öfihungs- und der Schließvorgang gehen bei der Ausführungsform nach Figur 3
in dergleichen Weise vonstatten wie oben zu den Figuren 2 und 1 beschrieben. Jedoch
wird hier das Torblatt 32 durch die Schräge 36 nicht in die Zarge von außen nach innen
hineingezogen, sondern von innen nach außen hineingedrückt, entsprechend der vertauschten ÖShungs- und Schließrichtung 45,46.
Als Halteeinrichtung für den Riegel 35 wirkt wiederum zum einen die Sperreinrichtung
31 durch formschlüssiges Festhlten des Riegels 35, zum anderen die Kante 37 als
Gegenlagereinrichtung 53 des Riegels 35 durch reibschlüssiges Festhalten des Riegels
Anstatt die Verschlußstange 4 mit der Schraubendruckfeder 5 zu versehen, kann auch
eine weitere Federeinrichtung zum Federbelasten des Riegels 12 oder des Riegels 34
vorgesehen sein, die sich im oder am Schloß befindet. Figur 4 zeigt ein solches mit einer
weiteren Federeinrichtung 42 versehenes Schloß 43. Das Schloß 43 ist ansonsten ganz analog zu dem Schloß 25 aufgebaut, weswegen für die gleichen Teile der
Schlösser auch gleiche Bezugszeichen verwendet werden. Die Federeinrichtung 42 weist für jeden Schieber 24, 27 eine Zugfeder 44 auf, die mit einem Ende an dem
Schloßgehäuse und mit dem anderen Ende an dem Schieber 24 bzw. 27 befestigt ist.
Die Federn 44 sind in der Schließstellung gespannt und federbelasten die Verschlußstangen
4 in Öffhungsrichtung 48 in die Offenstellung. Das Schloß 43 kann sowohl
mit einer Riegelanordnung gemäß Figur 1 als auch mit einer Riegelanordnung nach Figur 3 verwendet werden, wobei die Verschlußstangen 4 wiederum mit ihren Langlöchern
22 mittels der Mutter-Schrauben-Kombination 26 an den Schiebern 24 bzw. 26 in der Länge einstellbar befestigt sind. Selbstverständlich ist es auch möglich, die
Federn 44 im Innneren des Schloßgehäuses vorzusehen. Weiter ist es möglich, daß die
Federn 44 nicht die Schieber direkt erfassen, sondern die Nuß 28 und eine Drehbewegung
der Nuß 28 in Offenstellung durch Federdruck herbeiführen oder unterstützen.
Die Verriegelungsvorrichtungen 9 und 34 sind bevorzugt aus Metall gefertigt. Als
Verschlußstange 4 mit dem Riegel 12 bzw. 35 wird bevorzugt eine aus einem Metallblech
gerolltes Rohr verwendet, wobei die Form des Riegels 12 bzw. 35 in das Eingriffsende
11 gestanzt wird. Der Riegel 12 bzw. 35 besitzt bevorzugt eine löffelartige
Form mit U-fÖrmigen Querschnittsprofil.
Hörmann KG Amshausen Upheider Weg 94-98 33803 Steinhagen
F14.610Gsk/sk
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | Torblatt | 19 | eines Ende Schraubendruckfe |
| 2 | Seitenzarge | der | |
| 3 | Deckleiste | 20 | anderes Ende Schraubendruck feder |
| 4 | Verschlußstange | 21 | Anschlag |
| 5 | Schraubendruckfeder | ||
| 22 | Langloch | ||
| 6 | Buchse | ||
| 23 | zweites Ende | ||
| 7 | seitlicher Randbereich | 24 | Schieber |
| 8 | Innenseite Seitenzarge | 25 | Schloß |
| 9 | Verriegelungsvorrichtung | 26 | Mutter-Schrauben- |
| 10 | Innenseite Torblatt | Kombination | |
| 11 | Eingriffsende | 27 | weiterer Schieber |
| 12 | Riegel | 28 | Nuß |
| 13 | Bohrung | 29 | Knopf |
| 14 | Gegenlagereinrichtung | 30 | Schloßeinrichtung |
| 15 | Ausnehmung | 31 | Sperreinrichtung |
| 16 | Kante | 32 | Torblatt |
| 17 | Schräge | 33 | Laufschienen |
| 18 | Endfläche | 34 | Verriegelungsvorrichtung |
| 35 | Riegel |
| 36 | Schräge |
| 37 | Kante |
| 38 | Bohrung |
| 39 | Randbereich |
| 40 | Arretierblech |
| 41 | Kragen |
| 42 | Federeinrichtung |
| 43 | Schloß |
| 44 | Zugfeder |
| 45 | OflBiungsrichtung Torblatt |
| 46 | Schließnchtung Torblatt |
| 48 | Öffiiungsrichtung Verschluß |
| stange | |
| 49 | Schließrichtung Verschlußstan |
| ge | |
| 50 | quer verlaufender Bereich |
| 51 | parallel verlaufender Bereich |
| 52 | Drehbewegung |
| 53 | Gegenlagereinrichtung |
Claims (13)
1. Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt,
insbesondere für ein über Kopf bewegbares Torblatt (1, 32), mit einem handbetägtigbaren
Schloß (25, 43), wenigstens einem mittels des Schlosses (25, 43) bewegbaren Riegel (12, 35) und einer Federeinrichtung (5, 42) zum Federbelasten des Riegels
(12, 35),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung (5, 42) den Riegel (12, 35) in seine Offenstellung drängend
federbelastet und daß eine Halteeinrichtung (14, 31, 53) zum Festhalten des Riegels
(12, 35) in seiner Schließstellung bei geschlossenem Tür- oder Torblatt (1, 32) vorgesehen
ist.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung eine betätigbare Sperreinrichtung (31) des Schlosses zum
formschlüssigen Festhalten des Riegels ( 12,35) in seiner Schließstellung umfaßt.
3. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung eine Gegenlagereinrichtung (14, 53) für den Riegel (12, 35)
umfaßt, welche bei geschlossenem Tür- oder Torblatt (1, 32) den in seine Schließstellung
gebrachten Riegel reibschlüssig erfaßt.
4. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegel (12, 35) als ein erstes Ende (11) einer dem Tür- oder Torblatt (1, 32)
zugeordneten Verschlußstange (4) ausgebildet ist, deren zweites Ende mit dem Schloß (25,43) verbunden ist.
5. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung eine Schraubendruckfeder (5) enthält, die sich mit einem
Ende (19) an einer dem Tür- oder Torblatt (1, 32) zugeordneten Führung (6, 40) für
das erste Ende (11) der Verschlußstange (4) abstützt und mit dem anderen Ende (20)
einen Anschlag (21) an der Verschlußstange (4) erfaßt zum Druckbelasten der Verschlußstange
(4) in die Offenstellung in Richtung (48) auf das Schloß.
6. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung (42) im oder am Schloß (43) angeordnet ist und das Schloß
(43) selbst in die Offenstellung vorspannt.
7. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung (42) eine Druck- und/oder Zugfedereinrichtung (44) umfaßt,
die einen oder mehrere mit dem Riegel (12, 35) verbundene bewegliche Schieber (24,
27) des Schlosses (43) zum Federbelasten der Schieber (24, 27) in die Ofifenstellung
erfaßt.
8. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung (42) eine weitere Druck- und/oder Zugfedereinrichtung
umfaßt, die ein oder mehrere mit dem Riegel (12, 35) verbundene drehbare Teile (28)
zum Federbelasten der drehbaren Teile (28) in die Offenstellung erfaßt.
9. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegel (12, 35) sich zu seinem Eingriffsende (11) hin derart verjüngt, daß eine
Schräge (17, 36) gebildet ist zum keilartigen Erfassen einer quer zur Schließrichtung
des Riegels (12, 35) verlaufenden Kante (16, 37) der Gegenlagereinrichtung (14, 53),
um das Tür- oder Torblatt (1, 32) beim Schließvorgang gegen die Zarge zu verspannen.
10. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegel (12) an der Innenseite (10) des Tür- oder Torblattes (1) an einer Stelle
angeordnet ist, an der die Offnungsrichtung (45) des Tür- oder Torblatts (1) aus der
zu verschließenden Tür- oder Türöffnung hinaus nach außen gerichtet ist, und daß die
Kante (16) der Gegenlagereinrichtung (14) der Zarge zugeordnet ist und in die Schließrichtung (46) des Tür- oder Torblatts (1) nach innen weist, wobei die Schräge
(17) an einer in die Öflnungsrichtung (45) des Tür- oder Torblatts (.1) nach außen
weisenden Seite des Riegels (12) angeordnet ist.
11. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegel (35) an der Innenseite (10) des Tür- oder Torblattes (32) an einer
Stelle angeordnet ist, an der die Öffiiungsrichtung (45) in die zu verschließende Türoder
Toröffiiung hinein nach innen gerichtet ist, und daß die Erfassungsfläche der Gegenlagereinrichtung
(53) der Zarge zugeordnet ist und in die Schüeßrichtung (46) des Tür- oder Torblatts (32) nach außen weist, wobei die Schräge (36) an einer in die
Öffiiungsrichtung (45) des Tür- oder Torblatts (32) nach innen weisenden Seite des
Riegels angeordnet ist.
12. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
eine Einstelleinrichtung (22) an der Verbindungsstelle (23) zwischen der Verschlußstange
(4) und dem Schloß (25, 43) zum Einstellen einer Ausrücklänge des Riegels (12, 35) in der Schließstellung.
13. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstelleinrichtung ein Langloch (22) an dem zweiten Ende (23) der Verschlußstange
(4) umfaßt zum einstellbaren Befestigen der Verschlußstange (4) an einem Schieber (24,27) des Schlosses (25,43).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29617597U DE29617597U1 (de) | 1996-10-09 | 1996-10-09 | Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt |
| DE59706093T DE59706093D1 (de) | 1996-10-09 | 1997-10-09 | Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt |
| EP97117511A EP0846825B1 (de) | 1996-10-09 | 1997-10-09 | Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29617597U DE29617597U1 (de) | 1996-10-09 | 1996-10-09 | Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt |
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| DE29617597U1 true DE29617597U1 (de) | 1998-02-05 |
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ID=8030381
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| DE (2) | DE29617597U1 (de) |
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- 1997-10-09 EP EP97117511A patent/EP0846825B1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0846825A2 (de) | 1998-06-10 |
| EP0846825B1 (de) | 2002-01-02 |
| DE59706093D1 (de) | 2002-02-28 |
| EP0846825A3 (de) | 1999-12-08 |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000308 |
|
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| R071 | Expiry of right |