DE29617434U1 - Reinigungsanlage für Kegs - Google Patents
Reinigungsanlage für KegsInfo
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Description
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PATENTANWÄLTE
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsanlage für Behälter mit eingeschraubtem Fitting, insbesondere Kegs, mit mehreren
Reinigungsstationen zur Durchführung einer Lauge- und/oder Säurereinigung, wobei zwischen zwei Reinigungsstationen eine
Haltestation zur Weiche insbesondere eines im Fitting vorgesehenen Ventilsystems des Behälters vorgesehen ist, und
wobei der Behälter während der Weiche wenigstens teilweise mit Lauge oder Säure gefüllt ist.
In der Getränkeindustrie werden zunehmend Fässer mit einge-0 schraubtem Fitting, auch Kegs genannt, eingesetzt, die nach
Entleerung zur erneuten Befüllung in die Brauereien oder Getränkeabfullbetriebe zurückgebracht werden. In der Getränkeindustrie
als Teilbereich der Lebensmittelindustrie ist es unbedingt erforderlich, daß diese Mehrweggebinde vor der
erneuten Befüllung ausreichend gereinigt werden. Die Reinigung erfolgt dabei in mehreren Schritten einschließliche einer
chemischen Reinigung mit Laugen oder Säuren. Um auch hartnäckige Verschmutzungen zu beseitigen, wird hierbei das Keg
nach Einfüllen der Lauge oder Säure auf einer Haltestation 0 einer Weiche unterworfen, damit alle Verunreinigungen gelöst
und danach leichter ausgespült werden können. Der in Kegs eingeschraubte Stechdegen bzw. sein Einschraubfitting weist
jedoch ein sehr kompliziertes Ventilsystem mit Spalten auf, die beim üblichen Reinigungsprozeß nicht durchströmbar sind.
Ferner gibt es konstruktionsbedingt Auflagen für Federn und
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Gehäusemontageüberschneidungen, die ebenfalls nur schwer zu
reinigen sind. Bei klassischen Bieren stellen diese Flächen kein nennenswertes Problem dar, da sie auch bei nicht
ausreichender Durchströmung durch die anschließende Dampfsterilisation
keimfrei gemacht werden konnten. Mit der immer stärkeren Nutzung von Kegs auch für Fruchtbiere, Stouts sowie
Fruchtsäfte, Limonaden oder Tafelwässer stellt sich jedoch das
Problem, daß sich in den Spalten und Hohlräumen Aromaten, ätherische Öle und/oder Harze ablagern, die ausgewaschen
werden müssen, damit die Oberflächen keinen Geschmack an das nachfolgende Produkt übertragen. Dies ist insbesondere bei
Tafelwässern problematisch. Da im Getränkeindustriebereich mehr als 20 Millionen derartiger Ventilkörper eingesetzt
werden, ist ein Austausch der Ventile nicht praktikabel.
Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die Gebinde teilweise bis zu drei Jahren im Markt verbleiben, bevor sie an den Abfüller
zurückgelangen.
Aus der DE-A 33 40 509 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen von Fässern bekannt, bei dem die Fässer in ein
Reinigungsflüssigkeitsbad eingetaucht und einer Ultraschallbehandlung ausgesetzt werden. Hierzu werden die Fässer mittels
einer als Rollenbahn ausgebildeten Transportvorrichtung über eine ein Reinigungsflüssigkeitsbad aufnehmende Wanne gebracht
und mittels eine heb- und senkbar ausgebildeten Transportbahnabschnittes in das Reinigungsflüssigkeitsbad eingetaucht. Die
Wanne ist mit Ultraschallerzeugern versehen, die das erforderliche Ultraschallfeld erzeugen. In dem Ultraschallfeld
werden die Fässer außen und/oder innen gereinigt. Nach der Ultraschallbehandlung wird das Faß auf dem Transportbahnabschnitt
wieder auf die Höhe der jeweiligen Transportvorrichtung angehoben, auf welcher das gereinigte Faß abtransportiert
wird. Durch die Ultraschallbehandlung wird die Reinigungswirkung der Reinigungsflüssigkeit mit der mechanischen
Einwirkung durch den Ultraschall kombiniert und
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entsprechend verstärkt. Nachteilig ist hierbei jedoch, daß das Faß vollständig gefüllt in seiner Gänze in das Tauchbad
eingeführt wird, so daß nicht nur der Reinigungsprozeß verlangsamt sondern auch die Reinigungsmittelmenge erhöht
wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Reinigung des nur schwer zugänglichen Ventilsystems der Behälter ohne wesentliche
Verlängerung des normalen Reinigungszyklus und Steigerung des Reinigungsmittelverbrauchs zu verbessern.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im wesentlichen dadurch
gelöst, daß an der Haltestation ein ggf. mit Flüssigkeit gefüllter Napf zur teilweisen Aufnahme des Behälters,
insbesondere des vom Oberboden des Behälters vorstehenden Fittings vorgesehen ist, und daß dem Napf Ultraschallerzeuger
zugeordnet sind, über die die Flüssigkeit im Napf und/oder die im Behälter enthaltene Reinigungslauge oder -säure in
Schwingung versetzbar ist.
Zur Durchführung der Ultraschallbehandlung wird somit die im Reinigungszyklus ohnehin vorgesehene Weichzeit zur Einwirkung
der Reinigungslauge oder -säure genutzt, so daß die Gesamtdauer des Reinigungszyklus nicht verlängert wird. Auch wurde
erkannt, daß ein vollständiges Eintauchen des Fasses in ein Ultraschallbad nicht notwendig ist, sondern daß die Beschränkung
der Ultraschallbehandlung auf die mit üblichen Reinigungsmethoden nur schwer erreichbaren Spalte und
Oberflächen des Ventilsystems ausreicht. Somit kann auch die für das Ultraschallbad benötigte Flüssigkeitsmenge minimiert
werden. Da das Faß während der Weiche ohnehin teilweise mit Reinigungslauge oder -säure gefüllt ist, wird für die durch
den Ultraschall unterstützte Innenreinigung des Ventilsystems keinerlei zusätzliches Reinigungsmedium benötigt. Die durch
den Ultraschall hervorgerufenen Schwingungen des Reinigungs-
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mediums im Napf und im Behälter übertragen sich von der Außenseite des in den Napf eingetauchten Fittings auf den
gesamten Fitting und regen somit auch die im Innenraum des Gebindes liegenden Einbauteile des Ventilsystems zur Schwingung
an. Da diese durch die Teil- oder Vollfüllung des Gebindes vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sind, wird auch
in den Spalten und/oder an den Federauflagen ein zusätzlicher mechanischer Reinigungseffekt erzeugt. Da die Ultraschallstation
in eine ohnehin im Reinigungszyklus vorgesehene Haltestation zur Weiche des Ventilsystems integriert wird,
lassen sich auch bereits im Markt befindliche innenreinigungsmaschinen
ohne großen Aufwand nachträglich mit den Ultraschallstationen ausrüsten.
Zweckmäßigerweise sind hierbei die Ultraschallerzeuger an einer Mantelfläche und/oder einer Bodenfläche des Napfes
angeordnet.
Um zu verhindern, daß der Behälter zu weit in den Napf
eintaucht und durch Aufliegen seines Oberbodens auf dem Napfrand Beschädigungen auftreten, ist bei einer bevorzugten
Ausgestaltung vorgesehen, daß neben oder um den Napf eine Stützfläche zur Aufnahme eines Faßkragens oder dgl. des
Behälters vorgesehen ist. Durch diese Stützfläche kann die Eintauchtiefe des Ventilsystems festgelegt werden, wobei
gleichzeitig das Gewicht des Behälters durch den ohnehin hierfür vorgesehenen Faßkragen aufgenommen und somit vom
Oberboden ferngehalten wird.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist die Reinigungsanlage eine Hubbalkeneinrichtung auf, über die die
Behälter taktweise von einer Reinigungsstation zur nächsten gefördert werden, wobei die Behälter über den Hubbalken
wenigstens teilweise in den Napf eingetaucht werden. Da der Behälter während der Hubbalkenförderung ohnehin eine Auf- und
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Abbewegung erfährt, kann auf diese Weise der Eintauchvorgang leicht durchgeführt werden, ohne zusätzliche Absenkvorrichtungen
vorsehen zu müssen.
Zweckmäßigerweise ist hierbei die Haltestation im Teilungstakt der Hubbalkeneinrichtung zwischen zwei Reinigungsköpfen
angeordnet. Somit kann die Ultraschallstation problemlos in den bereits vorhandenen Reinigungszyklus integriert werden.
Da aufgrund einer zwangsläufigen Reinigungsmittelverschleppung
das Flüssigkeitsniveau im Ultraschallbad absinkt, ist erfindungsgemäß eine Einrichtung zur Auffüllung des Flüssigkeitsniveaus
im Ultraschallbad während des Faßwechsels vorgesehen, so daß die Ultraschallbehandlung nicht durch das
Einfüllen von Flüssigkeit beeinträchtigt wird.
Weitere Ziele, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung. Dabei bilden 0 alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den
Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig.l einen Teilschnitt durch einen zu reinigenden Behälter mit eingeschraubtem Fitting und
Fig. 2 schematisch einen Abschnitt einer erfindungsgemäßen Reinigungsanlage mit zwei Reinigungsköpfen und
einer dazwischen vorgesehenen Ultraschallstation.
Die Reinigung von Mehrweggebinden, wie Kegs mit eingeschraubten
Stechdegen, erfolgt üblicherweise in mehreren
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Schritten, wobei zunächst eventuell in dem Gebinde enthaltene Reste entleert, dann eine Vorspülung und anschließend eine
Reihe von Reinigungsschritten einschließlich einer Säure- und/oder Laugereinigung erfolgen, bevor das Gebinde schließlieh
mit Wasser ausgespült und einer Dampfsterilisation unterworfen wird. Um hartnäckige Verschmutzungen zu lösen,
wird zwischen zwei Reinigungsstationen der Lauge- und/oder Säurereinigung eine Weiche durchgeführt, während der das
Reinigungsmittel über eine bestimmte Zeitdauer einwirken und dadurch die Verschmutzung lösen soll.
Bei herkömmlichen Bieren ist eine derartige Reinigung ausreichend. Bei den zunehmend auch in Kegs abgefüllten
Fruchtbieren, Stouts, Fruchtsäften, Limonaden oder Tafelwässern
lagern sich jedoch in den Spalten und Hohlräumen des Ventilsystems Aromaten, ätherische Öle und/oder Harze ab, die
ausgewaschen werden müssen, damit die Oberflächen keinen Geschmack auf das nachfolgende Produkt übertragen.
0 Gemäß der in Fig. 1 gegebenen Darstellung eines Kegs 1 ist in den von einem Faßkragen 2 begrenzten Oberboden 3 des Kegs ein
Fitting 4 eingeschraubt, das einen Stechdegen 5 trägt. In dem Fitting 4 sind ein CO2-Ventil 6 und ein Bierventil 7 vorgesehen,
über die bei der Reinigung das Reinigungsmittel zu- und abgeführt wird. Es ist dabei sowohl möglich, das Reinungsmittel
über das Steigrohr (Stechdegen) 5 als auch über das CO2-Ventil 5 und die radialen Ausströmöffnungen 8 in das Keg
1 einzubringen.
Das Fitting weist eine Vielzahl von Spalten, Auflagen für
Federn 9, insbesondere eine CO2-Feder 9a und eine Bierfeder
9b, sowie Gehäusemontageüberschneidungen auf, die bei der normalen Reinigung nicht durchströmt werden. Um auch bei den
oben aufgeführten neuen Produkten hier eine ausreichende Reinigung zu erreichen, werden die Kegs 1 zwischen zwei
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Reinigungsköpfen 10, 11 (vgl. Fig. 2) der Säure- und/oder Laugereinigung in einer Ultraschallstation 12 einer Ultraschallbehandlung
unterworfen. Diese Ultraschallstation 12 ist an der Stelle einer auch bisher vorgesehenen Haltestation
zur Weiche von in dem Behälter verbleibender Reinigungslauge oder -säure vorgesehen. Das Keg 1 wird über eine Hubbalkeneinrichtung
13 von dem Reinigungskopf 10 abgehoben und in einen Napf 14 der Ultraschallstation 12 eingetaucht. Der Napf 14 ist
mit Flüssigkeit, bspw. Wasser, gefüllt und weist an seiner Mantelfläche 15 und/oder seiner Bodenfläche 16 Ultraschallerzeuger
17 auf, die die im Napf 14 enthaltene Flüssigkeit 18 in Schwingung versetzen. Die Schwingung überträgt sich
über die Außenseite des Fittings 4 des Kegs 1 auf den gesamten Fitting 4 und die im Keg I enthaltene Reinigungsflüssigkeit
und versetzt diese in Schwingungen, so daß sie auch in den nur schwer zugänglichen Spalten und Oberflächen des Fittings 4
ergänzend zu der chemischen Reinigung eine mechanische Reinigung durchführt.
Neben oder um den Napf 14 ist eine Stützfläche 19 vorgesehen, auf der der Faßkragen 2 des Kegs I aufliegt. Hierdurch wird
gewährleistet, daß das Keg 1 nicht mit seinem Oberboden 3 auf dem Rand des Napfes 14 aufliegt und beschädigt wird. Vielmehr
wird das Gewicht des Kegs I durch den hierfür ohnehin vorgesehenen Faßkragen 2 aufgenommen.
Nach der Ultraschallbehandlung wird das Keg 1 über die Hubbalkeneinrichtung 13 von der Ultraschallstation 12 auf den
nächsten Reinigungskopf 11 gefördert, wo der normale Reinigungszyklus
fortgesetzt wird. Da die Ultraschallstation 12 im Teilungstakt der Hubbalkeneinrichtung 13 an der Stelle einer
normalerweise vorgesehenen Haltestation angeordnet wird, wird der Reinigungszyklus der Reinigungsanlage nicht verlängert.
Auch lassen sich somit bereits im Markt befindliche Innenreinigungsmaschinen
in Längs- oder Rundtaktausführung
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problemlos nachträglich mit Ultraschallstationen 12 nachrüsten.
Da beim Fördern des Kegs 1 zwangsläufig eine Verschleppung der
Badflüssigkeit auftritt, ist eine nicht näher dargestellte
Einrichtung zur Auffüllung des Flüssigkeitsniveaus des Ultraschallbades vorgesehen. Die Auffüllung erfolgte zweckmäßigerweise
während des Faßwechsels, damit die Ultraschallbehandlung nicht beeinträchtigt wird.
Mit der Erfindung wird somit die Möglichkeit geschaffen, auch hartnäckige Verschmutzungen an nur schwer zugänglichen Stellen
des Ventilsystems von Kegs zuverlässig zu reinigen. Dennoch wird der normale Reinigungszyklus einer Reinigungsanlage nicht
beeinträchtigt und auch die zusätzlich erforderliche Reinigungsflüssigkeitsmenge
minimiert.
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Bezugszeichenliste:
| 1 | Keg |
| 2 | Faßkragen |
| 3 | Oberboden |
| 4 | Fitting |
| 5 | Stechdegen |
| 6 | CO2-Ventil |
| 7 | Bierventil |
| 8 | Ausströmöffnung |
| 9a | CO2-Feder |
| 9b | Bierfeder |
| 10 | Reinigungskopf |
| 11 | Reinigungskopf |
| 12 | Ultraschallstation |
| 13 | Hubbalkeneinrichtung |
| 14 | Napf |
| 15 | Mantelfläche |
| 16 | Bodenfläche |
| 17 | Ultraschallerzeuger |
| 18 | Flüssigkeit |
| 19 | Stützfläche |
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Claims (6)
1. Reinigungsanlage für Behälter {1) mit eingeschraubtem
Fitting (4), insbesondere Kegs, mit mehreren Reinigungs-Stationen (10, 11) zur Durchführung einer Lauge- und/oder
säurereinigung, wobei zwischen zwei Reinigungsstationen {10,
11) eine Haltestation (12) zur Weiche insbesondere eines im Fitting (4) vorgesehenen Ventilsystems des Behälters (1)
vorgesehen ist, und wobei der Behälter (1) während der Weiche wenigstens teilweise mit Lauge oder Säure gefüllt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Haltestation (12) ein ggf. mit Flüssigkeit gefüllter Napf (14) zur teilweisen Aufnahme des
Behälters (1), insbesondere des vom Oberboden (3) des Behälters (1) vorstehenden Fittings (4) vorgesehen ist, und
daß dem Napf (14) Ultraschallerzeuger (17) zugeordnet sind, über die die Flüssigkeit im Napf (14) und/oder die im Behälter
(1) enthaltene Reinigungslauge oder -säure in Schwingung versetzbar ist.
2. Reinigungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ultraschallerzeuger (17) an einer Mantelfläche (15) und/oder einer Bodenfläche (16) des Napfes (14) angeordnet
sind.
3. Reinigungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben oder um den Napf (14) eine Stützfläche
(19) zur Aufnahme eines Faßkragens (2) oder dgl. des Behälters (1) vorgesehen ist.
0
4. Reinigungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Hubbalkeneinrichtung (13), über die
die Behälter (1) taktweise von einer Reinigungsstation (10, 11, 12) zur nächsten gefördert werden, und dadurch daß die
Behälter (1) über den Hubbalken (13) wenigstens teilweise in den Napf (14) eingetaucht werden.
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5. Reinigungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestation (12) im Teilungstakt der Hubbalkeneinrichtung (13) zwischen zwei Reinigungsköpfen (10, 11)
angeordnet ist.
6. Reinigungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Auffüllung des
Flüssigkeitsniveaus im Ultraschallbad während des Faßwechsels.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29617434U DE29617434U1 (de) | 1996-10-08 | 1996-10-08 | Reinigungsanlage für Kegs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29617434U DE29617434U1 (de) | 1996-10-08 | 1996-10-08 | Reinigungsanlage für Kegs |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29617434U1 true DE29617434U1 (de) | 1996-12-19 |
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ID=8030263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29617434U Expired - Lifetime DE29617434U1 (de) | 1996-10-08 | 1996-10-08 | Reinigungsanlage für Kegs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29617434U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1764426A1 (de) * | 2005-09-15 | 2007-03-21 | Delmet - Dissosidazione Elettronica Metalli S.r.l. | Verfahren, Vorrichtung und säurehaltige Gelslösung zum Beizen der metallischen Artikeln, insbesondere Fässer für Nahrungsmittel |
Citations (3)
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| GB2148862A (en) * | 1983-10-26 | 1985-06-05 | Lea Joanne Mary | Vessel cleaning |
| WO1995035182A1 (en) * | 1994-06-17 | 1995-12-28 | Amugruppen Ab | An apparatus for cleaning the heads of welding robots |
-
1996
- 1996-10-08 DE DE29617434U patent/DE29617434U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970206 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19970404 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000215 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021023 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040915 |
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| R071 | Expiry of right |