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DE29616258U1 - Minibordküche bei einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Minibordküche bei einem Kraftfahrzeug

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DE29616258U1
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mini
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DE29616258U
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FRENZEL GmbH
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FRENZEL GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Minibordküche bei einem Kraftfahrzeug
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Minibordküche für Fahrzeuge mit üblicherweise beengten Platzverhältnissen. Die Fahrzeuge können Lastkraftwagen oder auch Personenkraftwagen sein. Derartige Minibordküchen können die Möglichkeit der Zubereitung von Getränken und gegebenenfalls von kleineren Speisen sowie gegebenenfalls auch des Warmhaltens beziehungsweise Warmmachens von Speisen in den jeweiligen Fahrzeugen bieten.
STAND DER TECHNIK
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 94 16 171 ist eine Minibordküche bekannt, die ausschließlich zum Kochen und/oder Aufbereiten von Heißgetränken ausgelegt ist. So ist es möglieh, mit dieser insbesondere für Reisebusse vorgesehenen Minibordküche alles für das Herstellen von Kaffeegetränken bereitzustellen. Neben einer Kaffeemaschineneinrichtung enthält diese Minibordküche daher auch einen Speicherraum für Tassen und auch einen Vorratsraum zum Aufnehmen des Kaffeepulvers.
Zusätzlich ist eine Spüleinrichtung vorhanden, um die gebrauchten Tassen auch wieder reinigen zu können.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine universell einsetzbare Minibordküche bereitzustellen, die für die Bedürfnisse eines Fahrzeuglenkers ausgelegt ist.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gegeben. Die Minibordküche zeichnet sich dementsprechend dadurch
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aus, daß sie in Form einer Box ausgebildet und in die Führerhauskabine eines Lastkraftwagens so einsetzbar ist, daß die Box vom Fahrersitz aus zumindest teilweise bedienbar ist. Aus einer derartigen Küche kann sich der Fahrer eines Lastkraftwagens beispielsweise einen heißen Kaffee zubereiten, ohne ein Rasthaus oder eine sonstige Gastwirtschaft aufsuchen zu müssen. Auch während eines unliebsamen Fahrzeugstaus ist es dem Fahrzeugführer möglich, sich in seiner ihm unmittelbar zugänglichen Küche entsprechend zu bedienen.
Vorteilhafterweise ist die Küchenbox anstelle des Beifahrersitzes in der Führerhauskabine oder gegebenenfalls zwischen Fahrersitz und Beifahrersitz vorhanden. Wichtig dabei bleibt, daß die Box von dem Fahrersitz aus bedienbar bleibt.
Das Befestigen der Box in der Führerhauskabine kann auf einfache Weise dadurch erfolgen, daß die Box auf die im Führerhaus zum Befestigen des Beifahrersitzes vorhandenen Schienen befestigt wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn auf den Beifahrersitz verzichtet werden kann. Die Küchenbox kann dann praktisch so groß wie der Beifahrersitz ausgebildet werden. Eine derartige Küchenbox kann regelmäßig größer ausgebildet werden, als es eine zwischen Fahrersitz und Beifahrersitz einsetzbare Küchenbox sein könnte.
Für die Bedürfnisse eines Lastkraftwagenfahrers hat es sich im Hinblick auf den verfügbaren Raum als ausreichend herausgestellt, die Minibordküche so auszubilden, daß sie eine Kaffeemaschine, einen Kühlschrank und eine Aufwärmeinrichtung 0 für Speisen enthält. Neben dem Zubereiten von heißem Kaffee ist es auch möglich, Getränke oder Speisen kühl zu lagern und in der Aufwärmeinrichtung bei Bedarf zu erwärmen.
Als sinnvoll hat es sich herausgestellt, in der Küchenbox auch ein Staufach vorzusehen, in dem Geschirr, Besteck oder sonstige Utensilien eingelagert werden können.
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Sofern die Platzverhältnisse es zulassen, ist das Vorsehen eines separaten Müllbehälters von Vorteil. In diesen Müllbehälter kann beispielsweise der Kaffeesatz, der bei der Kaffeezubereitung anfällt, zwischengelagert werden.
Der Kaffeekannenbehälter, in den das durch den Kaffeefilter hindurchlaufende heiße Wasser eingefüllt wird, ist vorzugsweise als Thermoskanne ausgebildet. Auf diese Weise ist ein Warmhalten des zubereiteten Kaffees problemlos möglich. Elektrische Überwachungseinrichtungen für den Betrieb der Kaffeemaschine erkennen, ob ausreichend Wasser (noch) vorhanden und ob die Gefahr einer Überhitzung gegeben ist. Dadurch kann der Fahrzeugführer seine volle Konzentration dem Führen des Lastkraftwagens widmen und braucht kein besonderes Augenmerk auf das Zubereiten des Kaffees zu richten.
Der in der Küchenbox vorgesehene Kühlschrank hält seine niedrige Temperatur mittels eines thermo-elektrischen Kühlelements. Derartige Kühlelemente sind beispielsweise Peltier-0 Kühlelemente. Mit derartigen Kühlelementen lassen sich vor allem kleine Kühlaggregate herstellen, bei denen die erzeugte Kälte sich problemlos vorbestimmen läßt. Die Stromversorgung erfolgt, wie auch beim Betrieb der Kaffeemaschine, durch das am Kraftfahrzeuge vorhandene elektrische Bordnetz. Dazu ist die Minibordküche an dieses Bordnetz über eine zentrale elektrische Anschlußeinrichtung entsprechend anschließbar.
Das Peltier-Kühlelement ist vorzugsweise mit einer Lüfteranordnung ausgestattet, durch die eine Luftumwälzung im Inneren des Kühlschrankes erzeugt und außerdem eine gute Abfuhr der beim Kühlen erzeugten Wärme nach außen sichergestellt werden kann.
Die in der Minibordküche zusätzlich noch vorhandene Aufwärmeinrichtung enthält einen Lebensmittelbehälter, der mittels einer elektrisch aufheizbaren Heizvorrichtung erwärmt werden
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kann. Die Heizvorrichtung besitzt einen Außenbehälter aus gut wärmeleitendem Material, in den der Lebensmittelbehälter so einsetzbar ist, daß er großflächig den Außenbehälter berührt. Dadurch ist eine wirkungsvolle Erwärmung des Lebensmittelbehälters möglich. Der Außenbehälter selber kann an einen elektrischen Heizwiderstand elektrisch angeschlossen werden, so daß er entsprechend aufgeheizt werden kann. Mittels eines Thermoschalters kann eine Überhitzung des Außenbehälters durch Unterbrechung der elektrischen Zuleitung verhindert werden. Um die Wärmeverluste gering zu halten, kann der Außenbehälter nach außen hin wärmeisoliert ummantelt sein.
Die Minibordküche ist im vorliegenden Fall vorzugsweise von oben her zugänglich. Dazu besitzt die Minibordküche entsprechende Deckel. Als vorteilhaft hat es sich herausgestellt, einen Deckel zum Verschließen des als Kühltruhe oder Kühlbox ausgebildeten Kühlschranks auszubilden. Ein anderer Deckel kann die Kaffeemaschine und die Aufwärmeinrichtung von oben verschließen. Zusätzlich kann unter diesem Deckel noch ein den Lebensmittelbehälter separat abschließender Deckel vorhanden sein. Dadurch kann beim Öffnen der Box der Lebensmittelbehälter verschlossen bleiben.
Zumindest einer der genannten Deckel der Minibordküche besitzt eine obere Randverstärkung, so daß zumindest eine Vertiefung zur Aufnahme von Schreibutensilien und/oder zur flächigen Ablage von Papieren, Dokumenten und dergleichen so ausgebildet wird, daß die Schreibutensilien und die Papiere von oben, bei geschlossener Box, frei zugänglich sind. Die Box kann dadurch auch als Schreibunterlage dienen. Die Box beziehungsweise ihr Deckel kann auch als Standunterlage für ein Bürokommunikationsgerät wie beispielsweise für ein Faxgerät oder auch für ein TV-Gerät oder dergleichen dienen.
Zur leichteren Bedienung hat es sich als sinnvoll herausgestellt, ein Bedienpaneel zur Funktionssteuerung und Funktionsüberwachung der Minibordküche vorzusehen. Dieses
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Bedienpaneel ist vorzugsweise auf der dem Fahrersitz zugewandten Außenseite der Box vorhanden.
Die Minibordküche kann über einen Hauptschalter abgeschaltet werden. Zusätzlich ist vorzugsweise ein Unterspannungsschutz vorhanden, durch den die Stromversorgung für die Box unterbrochen werden kann. Dadurch wird verhindert, daß die beim Lastkraftwagen vorhandene Bordbatterie zu tief entladen werden könnte.
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Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie dem nachstehenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
20
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitensicht der erfindungsgemäßen Mi&eegr;!bordküche, vom Fahrersitz eines Lastkraftwagens aus betrachtet,
Fig. 2 eine perspektivische Draufsicht auf die Minibordküche nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Draufsicht auf die verschlossene Minibordküche nach Fig. 1,
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Fig. 4 eine schematisierte Darstellung der Kaffeemaschine, ohne Auffangbehälter für den Kaffee,
Fig. 5 eine schematisierte Darstellung des Kühlschranks,
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Fig. 6 eine schematisierte Darstellung der Aufwärmeinrichtung und
Fig. 7 eine Darstellung des Bedienpaneels der Minibordküche. WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
In die Führerhauskabine eines Lastkraftwagens kann eine als Box 10 ausgebildete Minibordküche eingesetzt werden. Diese Box 10 ist gemäß Darstellung der Fig. 1 anstelle eines Beifahrersitzes in einer Führerhauskabine vorhanden. Ein Fahrzeuglenker sieht dadurch so auf die rechts von ihm plazierte Box 10, wie es in Fig. 1 schematisiert dargestellt ist.
Die Box 10 besitzt ein Gehäuse 12, das durch einen linken und rechten Deckel 14, 16 von oben verschlossen werden kann. Der Deckel 16 bildet die Tür eines Kühlschranks 18. Dieser in Fig. 5 näher dargestellte Kühlschrank 18 besitzt ein in der Rückwand 20 der Box 10 eingesetztes Peltier-Kühlelement 22. Zwei in der Zeichnung nicht dargestellte Lüfter sorgen einmal für eine gleichmäßige Luftverteilung im Innenraum 24 des Kühlschranks 18 und außerdem für eine gute Wärmeabfuhr der bei der Kälteerzeugung anfallenden Wärme nach außen aus dem Kühlschrank 18 und damit aus der Box 10 heraus. Da die Leistung des Peltier-Kühlelements 22 vorgegeben ist, sind besondere Einstellknöpfe, außer einem Bedienelement zum Anschalten der Stromversorgung für das Peltier-Kühlelement 22, nicht erforderlich. Das Peltier-Kühlelement 22 schaltet durch einen Thermostat bei einer vorgegebenen Kühltemperatur von +5 Grad
30 Celsius ab.
Im mittleren Drittel der Box, neben dem Kühlschrank 18, sind eine Kaffeemaschine 30 mit zugehörigem und angeschlossenem Wasserbehälter 32 und ein zusätzlicher Wasservorrats tank 34 vorhanden.
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Die Kaffeemaschine 3 0 enthält einen Wasserleitungskanal 36, der an dem Wasserbehälter 32 angeschlossen ist. Dieser Kanal 3 6 endet oberhalb eines Filteraufsatzes 38, in den Kaffeepulver 40 eingefüllt werden kann. Unterhalb des Filteraufsatzes 3 8 ist eine Thermoskanne 44 plaziert zur Aufnahme des entstehenden Kaffees.Die der Thermoskanne 44 benachbarte, dem Fahrer zugewandte Außenseite 80 der Box 10 besitzt eine Aussparung 42. Durch diese Aussparung hindurch läßt sich die Thermoskanne 44 leicht seitlich aus der Box 10 herausnehmen.
10
Wie an sich bekannt, wird der Wasserleitungskanal 3 6 mittels einer elektrischen Heizung 46 während der Kaffee-Erzeugung aufgeheizt. Dadurch wird das ihn durchströmende Wasser, das von oben in den Filteraufsatz 38 hineinfließt beziehungsweise hineintropft, ausreichend erhitzt. Zwei Thermoschalter 48, 50 sind außerdem im Bereich der elektrischen Heizung 46 an dem Wasserleitungskanal 3 6 vorhanden. Mit dem einen Thermoschalter 48 wird erkannt, ob ausreichend Wasser in dem Wasserleitungskanal 3 6 {noch) vorhanden ist. Der andere Thermoschalter 50 dient als Überhitzungsschutz und schaltet bei entsprechend hoher Temperatur die Stromzufuhr für die Heizung aus.
Der vorstehend erwähnte, neben dem Wasserbehälter 32 noch vorhandene Wasservorratstank 34 dient als Wasservorrat und faßt im vorliegenden Beispielsfall 5 Liter. Der Wasserbehälter 32 hat ein Fassungsvermögen, das dem der Thermoskanne 44 entspricht. Dieses Fassungsvermögen liegt im vorliegenden Fall bei etwa 1 Liter.
Nach Beendigung der Kaffeeherstellung wird der in dem Filterauf satz 3 8 vorhandene Kaffeepulver-Kuchen in einen außen an der Box 10 lösbar befestigten Müllbehälter 52 entleert. Der Filteraufsatz 3 8 wird dazu vorher von der Thermoskanne 44 abgeklemmt. Der Filteraufsatz 38 kann anschließend unter die Thermoskanne 44 geschoben werden, so daß die Thermoskanne 44 dann anschließend auf dem Filteraufsatz 38 aufsitzt. Dadurch
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ist der Filteraufsatz 38 sicher in der Box 10 verstaut. Die Thermoskanne 44 kann dann durch einen in der Zeichnung nicht näher dargestellten Schraubverschluß oder sonstigen Verschluß verschlossen werden.
Auf der dem Kühlschrank 18 gegenüberliegenden Außenseite der Box 10 ist ein Staufach 60 vorgesehen. Daneben befindet sich eine Aufwärmeinrichtung 62 für flüssige oder feste Lebensmittel.
Die Aufwärmeinrichtung 62 ist schematisiert in Fig. 6 dargestellt. Sie besitzt einen Edelstahlbehälter 64 zur Aufnahme der Lebensmittel. Dieser Edelstahlbehälter 64 ist durch einen separaten Deckel 65 verschlossen. Der Edelstahlbehälter 64 liegt satt in einem Außenbehälter 66, der aus Kupfer besteht. Durch Aufheizen des Außenbehälter 66 läßt sich der Edelstahlbehälter 64 erwärmen und dadurch auch das im Inneren des Behälters 64 vorhandene Lebensmittel 67.
Von unten ist an dem Außenbehälter 66 ein Heizwiderstand 68 angebracht, welcher an eine elektrische Versorgungsleitung 70 angeschlossen ist. Über den großflächig an dem Edelstahlbehälter 64 anliegenden Außenbehälter 66 ergibt sich eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
25
Um Gefahren einer Überhitzung vorzubeugen, ist der Heizwiderstand 68 mit einem Thermoschalter 72 versehen. Über den Thermoschalter kann die Stromzuführung bei Überhitzung unterbrochen werden. Im übrigen ist die Temperatursteuerung so 0 ausgelegt, daß ein Anbrennen der im Edelstahlbehälter 64 vorhandenen Lebensmittel vermieden wird. Ein Umrühren der Lebensmittel während ihrer Erwärmung ist dadurch nicht erforderlich.
5 Um Wärmeverluste gering zu halten, ist der Außenbehälter 66 von außen mit einer Wärmeisolierung 74 umgeben.
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Auf der dem Fahrer zugewandten Außenseite 80 der Box 10 ist ein Bedienpaneel 82 vorhanden, über das die Betriebsfunktionen und die Betriebsüberwachung der verschiedenen Einrichtungen der Box 10 geschaltet und überwacht werden können. Über einen Hauptschalter 84 läßt sich die gesamte Stromversorgung für die Box 10 ein- beziehungsweise ausschalten. Über eine Leuchtdiode 86 läßt sich der Ein-Zustand optisch auch bei Dunkelheit gut erkennen. Weitere Tastschalter 88, 90, 92 dienen zum Ein- und Ausschalten der Aufwärmeinrichtung 62, der Kaffeemaschine 30 sowie des Kühlschranks 18. Von den am Taster 88 vorhandenen zusätzlichen Leuchtdioden 94, 96 zeigt eine Diode 94 den Ein-Zustand der Aufwärmeinrichtung 62 und eine andere Leuchtdiode 96 den gegebenenfalls Ein-Zustand des Thermoschalter 72 an. Eine Leuchtdiode 98 an der Taste 90 zeigt den Ein-Zustand der Kaffeemaschine 30 an, was auch bedeutet, daß ausreichend Wasser zum Herstellen des Kaffees vorhanden ist. Eine weitere Leuchtdiode 100 zeigt eine Fehlanzeige beim Betrieb der Kaffeemaschine 3 0 an. Diese Fehlanzeige wird durch den vorhandenen Überhitzungsschutz (Thermoschalter 50) ausgelöst.
Die in dem Taster 92 für den Kühlschrank vorhandene Leuchtdiode 102 zeigt den Ein-Zustand des Kühlschranks an.
Die Betriebszustände der einzelnen Geräte der Box werden durch die vorstehend genannten Leuchtdioden in den Tastern 88, 90, 92 angezeigt. Beim Auftreten von Störungen, was durch Leuchtdioden angezeigt wird, müssen zuerst die Störungen beseitigt werden. Anschließend muß dann eine Reset-Taste 104 0 gedrückt werden, bevor das entsprechende Gerät wieder eingeschaltet und damit in Betrieb genommen werden kann.
Mittels einer weiteren Taste 110 kann ein zeitgesteuertes Abschalten der Aufwärmeinrichtung 62 bewirkt werden. Im vorliegenden Fall kann die Aufwärmeinrichtung 62 für 10, 20, 40 oder 60 Minuten eingeschaltet werden. Die durch entsprechen-
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des mehrmaliges Drücken der Taste 110 jeweils eingestellte Zeitspanne wird durch Aufleuchten einer entsprechenden Leuchtdiode 112, 114, 116 oder 118 angezeigt. Wenn beispielsweise auf der 10-Minuten-LED-Anzeige noch 5 Minuten verblei-05 ben, blinkt diese 10-Minuten-Anzeige.
Auf der Oberseite des größeren der beiden Deckel, des Deckels 14, ist umlaufend eine Randverstärkung 120 wulstartig vorhanden. In die innen dadurch eingerahmte Vertiefung 122 können 10 von oben auf die zumindest teilweise verschlossene Box 10 Schreibutensilien oder Papiere abgelegt werden. Diese Teile sind dadurch ausreichend rutschsicher im Fahrzeug gelagert. Die verschlossene Box dient mit ihrem einen Deckel 14 damit auch als Schreibunterlage.
Im vorliegenden Beispielsfall weist die Box 10 folgende technische und elektrische Daten auf:
1) Anschlußdaten:
Versorgungsspannung: Nennstromaufnahme: Stromaufnahme maximal:
2) Sonstige Daten:
Leistung Kaffeemaschine (30): Leistung Aufwärmeinrichtung (62) Leistung Kühlschrank (18) : Zeitbereich der Aufwärmeinrichtung (62) :
Unterspannungsschutz:
- Abschaltpunkt
- Einschaltpunkt
24 V 20 A (bei 24 V) 24 A (bei 28 V)
300 W 50 W 80 W
10/20/40/60 Minuten (umkonfigurierbar bei Herstellung)
22,2 V (einstellbar) 23,8 V (gekoppelt mit (Abschaltpunkt)
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3) Mechanische Daten:
Außenabmessungen {Circa-Angaben)
Länge:
Breite:
Höhe:
Gewicht, trocken, ohne Geschirr
und Vorräte
Innenabmessungen (Circa-Angaben) Volumen Aufwärmeinrichtung (62) : Volumen Kühlschrank (18) : Volumen Wasservorratstank (34): Volumen Staufach (60): Volumen Thermoskanne (44) :
660 mm 580 mm 400 mm
25 kg
1,6 Liter 20,0 Liter
5,0 Liter 12,0 Liter
1,0 Liter

Claims (20)

  1. _1 —
    ANSPRÜCHE
  2. O1) Minibordküche,
  3. dadurch gekennzeichnet, daß - sie in Form einer Box (10) ausgebildet und in die Führerhauskabine eines Kraftfahrzeuges so einsetzbar ist, daß die Box (10) vom Fahrersitz der Führerhauskabine aus zumindest teilweise bedienbar ist.
  4. 02) Minibordküche nach Anspruch 1,
  5. dadurch gekennzeichnet, daß
  6. - die Box (10) anstelle eines Beifahrersitzes einsetzbar ist.
  7. 03) Minibordküche nach Anspruch 1,
  8. dadurch gekennzeichnet, daß
  9. - die Box (10) auf in der Führerhaus kabine vorhandenen Schienen befestigbar ist.
  10. 04) Minibordküche nach Anspruch 3,
  11. dadurch gekennzeichnet, daß
  12. - statt der Box (10) ein Sitz auf den Schienen befestigbar ist.
  13. 05) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  14. - die Box (10) eine Kaffeemaschine (30) , einen Kühlschrank (18), eine Aufwärmeinrichtung (62) für Speisen und einen Vorratsbehälter (34) für Wasser enthält.
  15. 06) Minibordküche nach Anspruch 5,
  16. dadurch gekennzeichnet, daß
  17. - die Box (10) ferner ein Staufach (60) für Geschirr und/oder Besteck enthält.
  18. FREN-14gDE *"*::**: l" I &Igr; &iacgr; V.!!"
  19. 19. September 1996 ,* I &idigr; * &idigr; '· "·
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    07) Minibordküche nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Box ferner einen lösbar an ihr befestigten Müllbehälter {50) enthält.
    08) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Kaffeemaschine (30) enthält -- einen Wasserbehälter (32),
    -- eine Heizvorrichtung (46) zum Erhitzen von Wasser, -- eine Thermoskanne (44) ,
    - einen Kaffeefilteraufsatz (38), der auf der Thermoskanne (44) fest aufsetzbar ist.
    09) Minibordküche nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - eine Überwachungsvorrichtung (48) zum Erkennen von Wassermangel und (50) zum Erkennen einer drohenden Überhitzung vorgesehen sind.
    10) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    - der Kühlschrank (18) ein Peltier-Kühlelement (22) besitzt.
    11) Minibordküche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
    - das Kühlelement (22) mit einer Lüfteranordnung versehen ist, durch die eine Luftumwälzung im Innenraum (24) des Kühlschranks (18) und eine Abfuhr der erzeugten Wärme nach außen herstellbar ist.
    12) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - die Aufwärmeinrichtung (62) einen Behälter (64) und eine diesen Behälter aufheizende Vorrichtung (66, 68) enthält. _3_
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    13) Minibordküche nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Heizvorrichtung einen aus gut wärmeleitendem Material bestehenden Außenbehälter (66) aufweist, in den der Behälter (64) so einsetzbar ist, daß er großflächig den Außenbehälter (66) berührt,
    - ein elektrischer Heizwiderstand (68) an dem Außenbehälter {66) angeschlossen ist,
    - ein Thermoschalter (72) gegen Überhitzung des Außenbehälters (66) vorhanden ist,
    - zumindest der Außenbehälter (66) von einer Wärmeisolierung (74) umgeben ist.
    14) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Kühlschranktür als Deckel (16) vorhanden ist, durch den die Box (10) zumindest teilweise von oben verschließbar ist.
    15) Minibordküche.nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    - ein Deckel (14) für die Kaffeemaschine (30) und die Aufwärmeinrichtung (62) vorgesehen ist.
    16) Minibordküche nach Anspruch 15,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - der Deckel (14) für die Kaffeemaschine (3 0) und die Aufwärmeinrichtung (62) eine obere Randverstärkung (12 0) aufweist, so daß zumindest eine Vertiefung (122) einerseits zur Aufnahme von Schreibutensilien und/oder zur flächigen Ablage von Papieren, Dokumenten und dergleichen und/oder andererseits eine Standfläche für ein TV-Gerät oder ein Bürokommunikationsgerät ausgebildet ist.
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    17) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    - ein Bedienpaneel (82) zur Funktionssteuerung und Funktionsüberwachung vorhanden ist.
    18) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
    - eine zentrale elektrische Anschlußeinrichtung zum Anschluß der Box (10) an die elektrische Stromversorgung eines Lastkraftwagens vorhanden ist.
    19) Minibordküche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - ein Unterspannungsschutz vorhanden ist, durch den die Stromversorgung der Box (10) unterbrechbar ist.
  20. 20) Minibordküche nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß - bei einer Versorgungsspannung von 24 Volt der Unterspannungsschutz bei etwa 22,2 Volt die Stromversorgung abschaltet und bei etwa 23,8 Volt einschaltet.
DE29616258U 1996-09-19 1996-09-19 Minibordküche bei einem Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE29616258U1 (de)

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DE102009012055A1 (de) * 2009-03-06 2010-09-09 Volkswagen Ag Zapfstellenmodul für Heißwasser und/oder Dampf in einem Fahrzeug, insbesondere in einem Kraftfahrzeug
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