DE29616211U1 - Rollschuh - Google Patents
RollschuhInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/26—Roller skates; Skate-boards with special auxiliary arrangements, e.g. illuminating, marking, or push-off devices
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Rollschuh, insbesondere mit hintereinander angeordneten Rollen, mit einem Rahmen, einem
mit dem Rahmen verbindbaren Schuh und an oder in dem Rahmen gehalterten Rollen. Derartige Rollschuhe haben in den
letzten Jahren unter dem Namen In-Line-Skates eine starke Verbreitung in den Bereichen Sport und Freizeit, aber auch
Fortbewegung erfahren. Gerade im Sportbereich, der immer schnellere und immer aufregendere Sportarten hervorbringt,
erfreut sich In-Line-Skating einer wachsenden Beliebtheit,
vor allem auch durch die hohen Geschwindigkeiten, die mit dieser Art von Rollschuhen erreicht werden können. Der
Rollschuhträger bewegt sich dabei ähnlich wie ein Schlittschuhläufer, wobei anders als bei herkömmlichen
Rollschuhen, bei denen jeweils zwei Rollen vorne und hinten
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nebeneinander angeordnet sind, das Verhalten der Rollschuhe
weniger starr auf den Geradeauslauf gerichtet ist. Gerade im Zuge der Fitnesswelle und dem Wunsch nach überprüfbarer
Leistung erscheint es jedoch nachteilig, daß eine Geschwindigkeits- beziehungsweise Leistungdatenmessung bei
Rollschuhen bisher nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auf einfache Weise eine hinreichend genaue Leistungsdatenmessung und
-anzeige zu ermöglichen.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung aus dem Inhalt der Schutzansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß an einer der Rollen ein Kontaktgeber und am Rahmen ein mit einem
Sender gekoppelter Kontaktaufnehmer angeordnet ist, wobei
dem Sender ein vom Rollschuhträger mitführbarer, mit einem zur Leistungsdatenanzeige eingerichteten Display
ausgestatteter Empfänger zugeordnet ist. Bei dieser Anordnung wird bei jeder Umdrehung der Rolle ein Kontakt
zwischen Kontaktgeber und Kontaktaufnehmer hergestellt, der
beispielsweise in einer Stromkreisunterbrechung resultiert. Aber auch eine photoelektrische Abtastung ist möglich.
Nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es
vorgesehen, daß die Rolle einen in ihr eingelassenen Magnetstift als Kontaktgeber aufweist und die Kontaktgebung
berührungslos erfolgt.
Es kann vorgesehen sein, daß der Kontaktgeber an der ersten Rolle befestigt ist. Die Befestigung des Kontaktgebers an
der ersten Rolle bietet den Vorteil, daß die erste Rolle oder eine der vorderen Rollen bei Rollschuhen mit zwei
vorderen Rollen besonders leicht zugänglich sind, da ein relativ großer Kreissektor des Rollenquerschnitts der ersten
Rolle nach vorne aus dem Gehäuse herausragt. Eine Ausstattung, vor allem eine Nachrüstung oder Reparatur, der
Rollschuhe mit Kontaktgeber und dem mit einem Sender gekoppelten Kontaktaufnehmer ist an der vordersten Rolle am
unproblematischsten.
Die Anbringung des Kontaktaufnehmers kann so vorgesehen
sein, daß der Kontaktaufnehmer in den Rahmen integriert ist. Durch eine Integration wird ein besonders schönes Äußeres
der Rollschuhe erreicht, da die Rahmenoberfläche so gestaltet werden kann, daß der Kontakt aufnehmer nicht
sichtbar ist. Besonders schön ist eine Anordnung, bei der der Kontaktaufnehmer nicht nur durch den Rahmen verkleidet
ist, sondern vollständig in die Formgebung des Rahmens eingepaßt ist, so daß er dessen häufig futuristisches
Aussehen nicht stört.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel kann aber auch
vorgesehen sein, daß der Kontaktaufnehmer außen am Rahmen befestigbar ist. Eine Anbringung außen am Rahmen bietet den
Vorteil, daß der Kontaktaufnehmer leicht entfernt und wieder angebracht werden kann, wenn es beispielsweise zu einem
reparaturbedürftigen Defekt (zum Beispiel nach einem Sturz) gekommen ist.
Die Verbindung von Sender und Empfänger kann drahtlos sein. Eine drahtlose Übertragung verringert die
Gefahr, daß die Übertragung beispielsweise dadurch gestört ist, daß das Verbindungskabel nach einem Sturz oder durch
Hängenbleiben an einem Gegenstand oder dem zweiten Schuh gerissen ist. Darüber hinaus kann bei einer drahtlosen
Datenübertragung der Empfänger leichter räumlich vom Sender getrennt und auch unabhängig davon bewegt werden. So kann
der Empfänger am Schuh angeordnet sein, er kann aber auch vom Rollschuhträger in die Tasche gesteckt oder an einer
Schnur um den Hals getragen werden. Auch kann der Empfänger problemlos vom Schuh getrennt werden, wenn die Rollschuhe
irgendwo abgelegt werden und ein Diebstahl des Empfängers zu befürchten ist.
Eine drahtlose Verbindung kann auf einfache Weise dadurch
bereitgestellt werden, daß Sender und Empfänger durch Infrarotstrahlung verbunden sind.
Die Befestigung beziehungsweise das Mitführen des mit einem Display ausgestatteten Empfängers kann auf vielerlei Art
geschehen. So kann zum Beispiel der mit einem Display ausgestattete Empfänger mittels· eines Klettverschusses auf
dem Spann des Schuhs befestigbar sein. Eine solche Ausgestaltung bietet den Vorteil, daß Empfänger und Sender
dicht beieinander angeordnet sind, wodurch die Übertragung der Signale zwischen den beiden vereinfacht wird.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel kann der mit einem
Display ausgestattete Empfänger in den Schuh integriert sein. Durch die Integration des Empfängers und des Displays
im Schuh kann wiederum eine optisch schönere Aufmachung der Rollschuhe selbst erreicht werden. Auch kann ein Entfernen
des Empfängers durch Dritte auf diese Weise verhindert werden,
wenn der Empfänger fest mit dem Schuh verbunden und in ihn
integriert ist. Denkbar ist aber auch eine entsprechende Aussparung im Schuh vorzusehen, die mit einem Deckel, der
eine Öffnung für das Display besitzt, verschossen werden kann. Der Empfänger kann dann in die Aussparung eingelegt
werden und die Aussparung wird anschließend durch den Deckel verschlossen, so daß der Empfänger sicher in der Aussparung
gehaltert ist. Der Deckel kann hierzu beispielsweise mit einem Schnappverschluß ausgestattet sein.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Rollschuhen, die zumeist aus einem turnschuhartigen Schuh bestehen, bestehen die Schuhe
von In-Line-Skates aus einem Innenschuh und einem Gehäuse, wodurch der Rollschuhträger einen besseren Halt bei höheren
Geschwindigkeiten und seitlichen Ausfallschritten erhalten
und so gegen Verletzungen geschützt werden soll. Bei In-Line-Skates kann es deshalb vorgesehen sein, daß der mit
einem Display ausgestattete Empfänger im Gehäuse angeordnet ist, da hier eine Ausnehmung für denselben bereits bei der
Herstellung des Gehäuses vorgesehen werden kann und der Empfänger aufgrund der harten Gehäuseschale sicher in diesem
gegen Kontakt mit dem Boden oder Gegenständen wie dem zweiten Rollschuh geschützt ist.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel kann schließlich
vorgesehen sein, daß der Empfänger armbanduhrenählich gestaltet ist. Der Empfänger kann dann vom Rollschuhträger
am Handgelenk getragen werden, was ein besonders leichtes Ablesen der Leistungsdaten ermöglicht. Darüber hinaus kann
in den Empfänger zum Beispiel eine Stoppuhr und/oder ein Signalgeber integriert sein, so daß ein systematisches
Training oder aber auch eine exakte Leistungsüberprüfung
möglich ist.
Schließlich kann vorgesehen sein, den Empfänger in eine Uhr zu integrieren und das Zifferblatt beziehungsweise die
Digitalanzeige der Uhr als Display zu verwenden. Heutzutage
beinhalten Uhren bereits eine Vielzahl von Funktionen; so gibt es zum Beispiel Uhren mit einem Chip, der sich derart
mit Daten versehen läßt, daß die Uhr als Skipaß nutzbar ist. Ähnlich kann es vorgesehen sein, die Funktion der
Leistungsdatenanzeige und des Empfangs in eine Uhr zu intergrieren .
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist.
Es zeigen in schematischer Darstellung:
Figur 1: einen erfindungsgemäßen Rollschuh in einer Seitenansicht,
Figur 2: einen Rollschuh gemäß Figur 1 in der Aufsicht.
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Rollschuh, der in
seiner Gesamtheit mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist. Der Schuh 11 des Rollschuhs 10 besteht aus einem Gehäuse
und einem Innenschuh 14, wobei das Gehäuse 12 zur Stützung des Fußes des Rollschuhträgers und der Verhinderung von
Verletzungen dient. Der Schuh 11 wird mittels Verschlüssen
16 verschlossen. Mit der Sohle 18 des Schuhs 11 ist ein Rahmen 20 verbunden, in dem die Rollen 22 gehaltert sind.
Zusätzlich ist am Rahmen 20 eine Bremseinheit 24 auf der der Fußspitze 26 abgewandten Seite des Schuhs 11 angebracht.
Am Rahmen 20 ist im Bereich der ersten Rolle 28 ein Kontaktaufnehmer 30 angebracht, der um ein gewisses Maß in
Richtung auf den Schuh 11 über den Rahmen 20 hinausragt. In die erste Rolle 28 ist ein Magnetstift (nicht dargestellt)
derart eingelassen, daß es bei jeder Umdrehung der ersten Rolle 28 zu einem berührungslosen Kontakt zwischen dem
Kontaktgeber 30 und dem Magnetstift kommt, wodurch eine
Zählung der Rollenumdrehungen erfolgt. In das Gehäuse des Kontaktaufnehmers 30 ist ein mit diesem gekoppelter
Sender 30a integriert, der die gezählten Rollenumdrehungen in Form eines Infrarotsignales an den mit einem Display 36
ausgestatteten Empfänger 32 sendet, der am Schaft 34 des
Schuhs 11 mit einem Klettverschluß (nicht dargestellt) befestigt ist.
Figur 2 zeigt den erfindungsgemäßen Rollschuh 10 in einer
Aufsicht. Die durch den Empfänger 32 empfangenen Infrarotsignale des Senders 30a werden in diesem ausgewertet
und in leistungsbezogene Daten wie zum Beispiel die Geschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer,
Durchschnittsgeschwindigkeit transformiert. Das Display 36
ist so angebracht, daß es während des Tragens/Fahrens vom Rollschuhträger abgelesen werden kann. Der Empfänger 32 wird
so mittels eines Klettverschlusses am Schaft 34 des Schuhs 11 angebracht, daß das Display 36 im wesentlichen senkrecht
zum Schaft 34 ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Schutzansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes
dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebiger Kombination untereinander für die Verwirklichung der
Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen
wesentlich sein.
Claims (12)
1. Rollschuh, insbesondere mit hintereinander angeordneten Rollen, mit einem Rahmen, einem mit dem Rahmen
verbindbaren Schuh und an oder in dem Rahmen gehalterten Rollen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Rollen
(22) ein Kontaktgeber und am Rahmen (20) ein mit einem Sender (30a) gekoppelter Kontaktaufnehmer (30)
angeordnet ist, wobei dem Sender (30a) ein vom Rollschuhträger mitführbarer, mit einem zur
Leistungsdatenanzeige eingerichteten Display (34) ausgestatteter Empfänger (32) zugeordnet ist.
2. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (22) einen in ihr eingelassenen Magnetstift
als Kontaktgeber aufweist und die Kontaktgebung berührungslos erfolgt.
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3. Rollschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktgeber an der ersten Rolle
(28) befestigt ist.
4. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktaufnehmer (30) in den
Rahmen (20) integriert ist.
5. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktaufnehmer (30) außen am
Rahmen (20) befestigbar ist.
6. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Sender (30a) und Empfänger (32)
drahtlos gekoppelt sind.
7. Rollschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Sender (30a) und Empfänger (32) durch Infrarotstrahlung
gekoppelt sind.
8. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Display (36)
ausgestattete Empfänger (32) mittels eines Klettverschusses auf dem Spann des Schuhs (11)
befestigbar ist.
9. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Display (36)
ausgestattete Empfänger (32) in den Schuh (11) intergriert ist.
10. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schuh (11) aus einem Innenschuh (14) und einem Gehäuse (12) besteht und der
mit einem Display (36) ausgestattete Empfänger (32) im Gehäuse (12) angeordnet ist.
11. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (32)
armbanduhrenählich gestaltet ist.
12. Rollschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (32) in eine Uhr
integriert ist und das Zifferblatt beziehungsweise die Digitalanzeige der Uhr als Display (36) dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616211U DE29616211U1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Rollschuh |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616211U DE29616211U1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Rollschuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616211U1 true DE29616211U1 (de) | 1996-11-07 |
Family
ID=8029355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616211U Expired - Lifetime DE29616211U1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Rollschuh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616211U1 (de) |
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-
1996
- 1996-09-18 DE DE29616211U patent/DE29616211U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961219 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000701 |