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DE20010886U1 - Schutzstück mit geringer Reibung, besonders für Stiefel für Motorradfahrer - Google Patents

Schutzstück mit geringer Reibung, besonders für Stiefel für Motorradfahrer

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DE20010886U1
DE20010886U1 DE20010886U DE20010886U DE20010886U1 DE 20010886 U1 DE20010886 U1 DE 20010886U1 DE 20010886 U DE20010886 U DE 20010886U DE 20010886 U DE20010886 U DE 20010886U DE 20010886 U1 DE20010886 U1 DE 20010886U1
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Description

SCHUTZSTÜCK MIT GERINGER REIBUNG, BESONDERS FÜR STIEFEL FÜR MOTORRADFAHRER
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand ein Schutzstück mit geringer Reibung, besonders für Stiefel für Motorradfahrer.
Die Innovation findet besondere, wenn auch nicht ausschließliche, Anwendung auf dem Gebiet der Sportbekleidung.
STAND DER TECHNIK
Ein typischer Stiefel für Motorradfahrer besteht aus einem Schaft, der im allgemeinen dick und aus Leder ist und auch einen Teil des Beins bedeckt, und einer Sohle, ebenfalls im allgemeinen dick, aber aus verschiedenem Material, zumeist Kunststoff, auf die der jeweilige Schaft genäht wird. Innen hat der Stiefel einen Fußunterteil, der mit der Sohle verbunden ist, und eventuell ein Futter, das auf die Innenseite des Schafts genäht ist. In manchen Fällen kann anstelle des klassischen Futters an einigen Stellen Polstermaterial vorgesehen sein, etwa Schaumgummi, oder auch wärmegeformter Kunststoff, was den Stiefel bequemer macht.
Es ist auch bekannt, dass der Konsument dieses Zubehörs Traditionalist ist, d. h. skeptisch gegenüber technologischen Innovationen, so dass er bei der Auswahl des Produkts sorgfältigere Stiefelmaterialien vorzieht, z.B . Leder erster Wahl, anstatt sich nach technischen Merkmalen zu orientieren.
Man kann sich daher denken, dass der Motorradstiefel im Laufe der Zeit im wesentlichen unverändert geblieben ist, und dass zwangsläufig über Generationen hinweg die Probleme die gleichen geblieben sind, die seinen Einsatz betreffen, der manchmal unter wirklich extremen Bedingungen erfolgt.
Für Nicht-Fans ist es schwer, die Einstellung des Motorradfahrers zu verstehen. Er, insbesondere der Straßenfahrer, schätzt das eigene Motorrad nur in dem Moment, in dem es Leistungen vollbringt, die nicht unbedingt mit der wörtlichen Bedeutung des Wortes übereinstimmen, aber dies für Unbeteiligte zu tun scheinen. Bekanntlich neigt sich das Motorrad während des Durchfahrens einer Kurve, was man im Jargon eine Biegung nennt, und gerade hierher rührt die Überzeugung vieler, dass Motorradfahrer ziemlich leichtsinnig fahren. In Wirklichkeit kann diese Bewegung mehr oder weniger akzentuiert sein und hängt von der Position des Motorradfahrers oder der Geschwindigkeit ab, mit der er die Kurve angeht. Von der Leichtsinnigkeit dieses Manövers einmal abgesehen, kann man sich denken, dass auch der Neuling auf seinem Motorrad, z.B. auf einer kurvenreichen Straße im Gebirge, gezwungen sein wird, etliche Biegungen vorzunehmen, auch aufeinanderfolgend und unbewusst, was nur von der Beschaffenheit der Straße abhängt. Diese Bewegung, die man Pendelbewegung nennen kann, bewirkt im Gefolge eine seitliche Beschleunigung, indem sie eine unkontrollierte Biegung auslöst, die eine Extra-Neigung des Motorrads hervorrufen kann, eventuell bis die untersten und dem Fahrgestell nächsten Teile den Boden berühren.
Wenn auch diese Fahrweise bei Neulingen seltener ist, ist sie doch bei routinierten Motorradfahrern recht häufig, nicht nur auf Straßen im Gebirge, sondern auch auf normalerweise leichteren Strecken, wie z. B. beim Durchfahren von 90°-Kurven mit mäßiger Geschwindigkeit. Schließlich ist die Biegung zweifellos der Regelfall bei Motorradrennen, wo das Durchfahren von Kurven und Gegenkurven mit hoher Geschwindigkeit Extra-Neigungen des Motorrads bewirkt, die wirklich außergewöhnlich sind, praktisch an der Grenze der Strassenhaltung.
Wegen dieser übermäßigen Biegungen, mal auf die eine Seite, mal auf die andere, ist es unvermeidlich, dass einige Teile des Motorrads, wie z. B. die Pedale oder andere Anhängsel, den Boden berühren. Noch mehr dem Kontakt mit dem Boden ausgesetzt sind vor allem einige Teile des Körpers, die aufgrund der natürlichen Position und der Tatsache, dass sie übermäßig herausragen können, einer eventuell recht langen Reibung ausgesetzt sind, die zum stellenweisen Abrieb des Verkleidungsmaterials führt. Diese Teile sind bekannterweise die Zehenkappe oder seitlich, auf der Höhe des letzten Knochengliedes nach außen, aber auch auf der Höhe des Knöchels und des Kniegelenks. Mann kann daraus schließen, dass diese Teile, wie auch andere der Sportbekleidung, während der Ausführung der Biegung häufig den Asphalt berühren, der, da er rauh ist, zumindest örtlich die Oberflächenschicht abkratzt.
Das beschriebene Phänomen ist besonders deutlich bei Motorradrennfahrern beobachtbar, die, wie bekannt, wegen des Verschleißes, jenseits jeder Werbenotwendigkeit, bei jedem Rennen neue Stiefel benutzen. Die Stiefel sind in der Tat der Teil, der am häufigsten den Boden berührt, da er, wenn man die Sohle auf die ziemlich zurückgesetzten Pedale stützt, zumindest mit der Zehenkappe unter das Fahrgestell ragt und sich daher näher am Asphalt befindet als andere Teile des Körpers. Angesichts der obengenannten Probleme haben sich nach und nach auf dem Markt sogenannte slider protections durchgesetzt, die den Zweck haben, die der Reibung ausgesetzten Stiefelteile zu schützen. Diese Einrichtungen bestehen im wesentlichen aus einem starren Kunststoffkörper, der auf der einen Seite eine Ausbuchtung aufweist, die sich einige Zentimeter entlang dem äußeren Profil des Stiefels erstreckt und deren Außenbogen eine gerundete Fläche aufweist. Um den Kunststoffkörper an dem Stiefel zu befestigen und ihn gegebenenfalls auch auswechseln zu können, verwendet man gewöhnlich einen Klettverschluss, der ganzflächig auf den beiden zu verbindenden Oberflächen verteilt ist.
Der Nachteil dieser Lösung rührt daher, dass die traditionellen Schutzstücke, da sie aus Kunststoff sind, eine geringe Verschleißfestigkeit aufweisen, so daß sie schon nach den ersten Fahrten und nach wenigen Bodenkontakten im wesentlichen verbraucht und ohne jegliche Schutzwirkung sind. Vor allem führt die Reibung zwischen den beiden Teilen, die plötzlich in Kontakt geraten, nicht selten dazu, dass die Schutzstück sich von dem Stiefel löst, wodurch jede Schutzwirkung verloren geht. Ein zweiter wichtiger Aspekt ist, dass wegen der Reibung zwischen Kunststoffkörper und Straßendecke der Fahrer sehr deutlich den Kontakt spürt und daraufhin plötzlich den Fuß und somit den Körper verlagert. Diese plötzliche Bewegung verändert die korrekte Kurvenhaltung, mit offensichtlichen negativen Auswirkungen auf die Standfestigkeit des Motorrads.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist auch das, die oben erwähnten Probleme zu lösen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Dieses und andere Ziele werden mit Hilfe der vorliegenden Erfindung erreicht gemäß den aus den anhängenden Patentansprüchen hervorgehenden Merkmalen, durch Lösen der dargestellten Probleme mittels eines Schutzstücks mit geringer Reibung, besonders für Stiefel für Motorradfahrer, mit einer abnehmbaren Stütze, die auf der einen Seite mit dem Stiefel durch Mittel zur gegenseitigen Befestigung anbringbar ist, wobei besagte Stütze auf der gegenüberliegenden Seite, also der Außenseite, rauh ist, dank einer Vielzahl von Aufnahmen, wobei ins Innere jeder Aufnähme ein Körper aus Material mit geringer Reibung eingeführt und verankert ist, wobei besagter Körper mit einem Ende aus der besagten Aufnahme hervorragt.
VORTEILE
Auf diese Weise, durch den bemerkenswerten kreativen Beitrag, dessen Wirkung einen unmittelbaren technischen Fortschritt darstellt, werden verschiedene Vorteile erlangt. Vor allem kann man die Tatsache nennen, dass der Einsatz von Materialien mit geringer Reibung es dem Stiefel ermöglicht, fast auf der Straßendekke zu gleiten, wenn er sie zufällig berührt.
Diese Funktion führt dazu, im Falle von Kontakt mit dem Boden, dass der Pilot keine Schläge an den Fuß erhält, und begünstigt folglich die Beibehaltung der korrekten Haltung, wie sie zum Zeitpunkt des Eintritts in die Kurve eingenommen wurde, ohne plötzliche Verlagerungen zu verursachen.
Ein zweites Ziel ist der, den Verschleiß der Fläche, die zufällig den Boden berührt, zu verringern und zu begrenzen und gleichzeitig den Stiefel zu schützen. Bei Verwendung, von besonders harten Materialien, wie z. B. Stahl, ist der Verschleiß fast gleich Null.
Ein drittes Ziel besteht im Verhindern der Abtrennung der Vorrichtung von dem Stiefel. Dieser Vorteil wird durch die verringerte Reibung der Vorrichtung mit dem Boden erreicht, deren Kontakt das Gleiten begünstigt, und daher nicht stark ist, jedenfalls [nicht] so stark, dass er die Abtrennung des Zubehörs bewirkt.
Ein viertes Ziel besteht darin, dass eine Vorrichtung mit hoher Schutzwirkung ermöglicht wird, die Bestandteil der Sohle werden kann, indem sie teilweise in letztere versenkt ist.
Diese und andere Vorteile gehen aus der darauffolgenden detaillierten Beschreibung einer Vorzugslösung mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen hervor.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Abb. 1 stellt eine seitliche Gesamtansicht eines Stiefels dar, an dem Schutzstücke angebracht sind, und zwar entlang der Zehenkappe, auf der Höhe des Knöchels und über dem Bein.
Abb. 2. ist eine schematische Ansicht des Komplexes der Schutzstücke, die an dem Stiefel von Abb. 1 anbringbar sind.
Abb. 3. ist eine Perspektivansicht eines Schutzstücks, insbesondere des entlang der Zehenkappe des Stiefels anzubringenden.
Abb. 4. ist eine seitliche Ansicht der Vorrichtung von Abb. 3.
Abb. 5. ist ein Querschnitt der Vorrichtung von Abb. 4. entlang der Achse A-A von Abb. 4.
Schließlich ist Abb. 6. eine mögliche Ansicht, ebenfalls im Querschnitt, der Vorrichtung von Abb. 4., die ein anderes Verankerungssystem der Körper mit geringer Reibung darstellt.
BESCHREIBUNG EINES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Es handelt sich im einzelnen um einen Stiefel (A) bestehend aus einem Schaft (1), vorzugsweise aus Leder erster Qualität, mittels Umfangsnaht verbunden mit einer einstückigen Sohle aus Kunststoff (2). Der Schaft (1) umfasst den Teil des Fusses und einen Teil des Beines zwischen dem Knie und dem Fuß, so dass man einen recht hohen Stiefelschaft erhält.
In diesem Fall verfügt der Stiefel (A), nur auf der nach außen gewandten Seite, über drei Schutzstücke (B), jedes an einer Stelle, die gewöhnlich in Kontakt mit der Straßendecke geraten kann. Ein erstes Schutzstück (B1) ist auf der Sohlenportion befindlich, die nach außen gewendet und der Zehenkappe am nächsten liegt, ein zweites (B2) auf der Höhe des Knöchels, und ein drittes (B3) ebenfalls auf der nach außen gewendeten Seite und in der Nähe der Mündung (11), zum Anziehen des Stiefels.
Mindestens eines der besagten Schutzstücke, ist abnehmbar. In diesem Fall handelt es sich um das Schutzstück (B1) auf der nach außen gewendeten und nächst der Zehenkappe gelegenen Sohlenportion. Es besteht aus einer Stütze (3) aus Kunststoff wie z. B. Polyuräthan oder Nylon, mit kurviger Form, so dass es sich ideal an die seitliche Form der Zehenkappe schmiegt. Die Seite (31) der Stütze (3) weist gegenseitige Haltemittel auf, zwecks ihrer Befestigung an der entsprechenden Sohlenportion (2). Besagte Mittel, in dem beschriebenen Fall, bestehen aus einem Klettverschluss, (4), von dem ein Teil (Noppen oder Vertiefungen) vorher mit der besagten Stütze (3) verbunden wird und ein entsprechender Teil mit der Sohlenportion (2). Aus dem Außenbogen (32) der Stütze (3) ragen Hohlzylinder (321), in diesem Fall vier, in einer Richtung ausgerichtet, einstückig und zylindrisch. Des weiteren kann, um die Steifheit der Stütze (3) zu optimieren, ausserdem eine Rippung (33) in Längsrichtung vorgesehen sein, die diametral die einzelnen Hohlzylinder (321) verkettet.
Da sie innen hohl sind, sind im Innern der besagten Hohlzylinder (321) Körper (5) untergebracht, aus eher hartem Material und mit geringer Reibung, so daß das Ende (51) der besagten Körper, im wesentlichen aus der entsprechenden Aufnahme (321) herausragt.
Die Beschaffenheit und das Material der einzelnen mit der Stütze (3) verbindbaren Körper (5) kann von verschiedener Art sein, sofern die Bedingung erfüllt ist, die Reibung zu minimieren. So können z. B. Mutternauflagen benutzt werden, Schrauben, Nieten, alle metallisch, aber auch andere Lösungen, wobei metallische Kugeln vorgesehen sind oder auch solche aus Glas. Bei der beschriebenen Lösung hat man zwei Anwendungsfälle gewählt. Beim ersten (Fig. 5) handelt es sich um einen metallischen Zapfen, der auf der einen Seite (51) aus dem Sitz/Hohlzylinder (321) ragt, mit einer halbkugelförmigen Portion, und auf der anderen [Seite] miteiner Basis (52) unter der Stütze (3) versenkt ist. Beim zweiten [Fall], (Fig. 6) ist anstelle der versenkten Basis ein Gewindeende (53) vorgesehen, so dass die Körper (5) an der besagten Stütze (3) verschraubbar sind.
In einem dritten Fall kann vorgesehen sein, dass die Stütze (3) nicht mehr von dem Stiefel (A) abnehmbar ist. Dies ist der Fall, wenn besagte Vorrichtung (B) dauerhaft einstückig mit dem besagten Stiefel (A) ist, mit der Möglichkeit, sie mindestens teilweise entlang dem Umfang und in der Schmelzphase der Sohle zu versenken. Als
Alternative, wie &zgr;. B. für die Schutz-Vorrichtungslösung (B2), kann er direkt auf den Schaft (1) genäht werden.

Claims (11)

1. Schutzstück mit geringer Reibung, besonders für Stiefel für Motorradfahrer, mit einer Stütze (3), die auf der einen Seite durch gegenseitige Haltemittel mit dem Stiefel (A) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite (32), die nach außerhalb des Stiefels (A) gewendet ist, Rauhkörper vorgesehen sind, die aus einer Reihe von Körpern (5) aus verschleißfestem Material und von geringer Reibung bestehen, wobei besagte Körper mit einem Ende (51) aus der besagten Stütze (3) ragen.
2. Schutzstück nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite (32), die nach außerhalb des Stiefels (A) gewendet ist, Rauhkörper vorgesehen sind, die aus einer Vielzahl von Aufnahmen (321) bestehen, wobei im Innern von jeder von diesen ein Körper (5) aus verschleißfestem Material und mit geringer Reibung eingeführt und verankert ist, und wobei besagter Körper mit einem Ende (51) aus der besagten Aufnahme (321) ragt.
3. Schutzstück gemäß den Ansprüchen 1. und 2., dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Stütze (3) besteht, aus Kunststoff, wobei die Seite (31) der Stütze (3) gegenseitige Haltemittel aufweist, die ihre Befestigung an der entsprechenden Sohlenportion (2) ermöglichen, während aus dem Außenbogen (32) der Stütze (3), Hohlzylinder (321) ragen, die einstückig und zylindrisch sind, und in deren Innern Körper (5) untergebracht sind, aus eher hartem Material und mit geringer Reibung, so daß das Ende (51) besagter Körper im wesentlichen aus der entsprechenden Aufnahme (321) ragt.
4. Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (3) einige Hohlzylinder (321) vorsieht, die ausgerichtet sind und gemeinsam mit der Stütze (3) eine Längsrippung (33) aufweisen.
5. Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen mit der Stütze (3) verbindbaren Körper (5) Mutternauflagen, Schrauben, Nieten, alle metallisch, aber auch metallische Kugeln oder auch aus Glas sind.
6. Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (5) ein metallischer Zapfen ist, der auf der einen Seite (51) aus dem Sitz/Hohlzylinder (321) ragt, mit einem halbkugelförmigen Teil, und auf der anderen mit einer Basis (52) unter der Stütze (3) versenkt ist, als Alternative, mit einem Gewindeende (53).
7. Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines (B1) der Schutzstücke (B), die mit dem Stiefel (A) verbunden sind, abnehmbar ist und sich auf der Sohlenportion befindet, die nach außen gewendet ist und nächst der Zehenkappe liegt.
8. Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzstück (B1) von dem Stiefel abnehmbar ist (A) und auf der Innenseite (31) einen Klettverschluss (4) vorsieht, dessen einer Teil (Noppen oder Hohlräume) vorher mit der besagten Stütze (3) und ein entsprechender Teil mit der Sohlenportion (2) verbunden wird.
9. Stiefel mit einem Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass er drei Schutzstücke (B) aufweist, und zwar eie erstes (B1) auf der Sohlenportion, nach außen gewendet und nächst der Zehenkappe gelegen, ein zweites (B2) auf der Höhe des Knöchels, und ein drittes (B3), ebenfalls auf der nach außen gewandten Seite und in der Nähe der Mündung (11) zum Anziehen des Stiefels.
10. Stiefel mit einem Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass in ihm mindestens teilweise entlang dem Umfang und in Schmelzphase der Sohle eine Vorrichtung (B) versenkt wird.
11. Stiefel mit einem Schutzstück gemäß den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzstück (B2), direkt auf den Schaft (1) genäht ist.
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