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DE29616144U1 - Modulare Waage - Google Patents

Modulare Waage

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Publication number
DE29616144U1
DE29616144U1 DE29616144U DE29616144U DE29616144U1 DE 29616144 U1 DE29616144 U1 DE 29616144U1 DE 29616144 U DE29616144 U DE 29616144U DE 29616144 U DE29616144 U DE 29616144U DE 29616144 U1 DE29616144 U1 DE 29616144U1
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DE
Germany
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scale according
measuring
trough
scale
weight display
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29616144U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seca GmbH
Original Assignee
Seca GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seca GmbH filed Critical Seca GmbH
Priority to DE29616144U priority Critical patent/DE29616144U1/de
Publication of DE29616144U1 publication Critical patent/DE29616144U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/44Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons
    • G01G19/445Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons in a horizontal position
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/44Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons
    • G01G19/50Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons having additional measuring devices, e.g. for height

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

Modulare Waage
Die Erfindung bezieht sich auf eine modulare Waage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die genaue Bestimmung des Körpergewichts eines Säuglings dient zur Kontrolle des Gewichtsverlaufs und seines Gedeihens .
Zum Wiegen wird in der Regel eine spezielle Säuglingswaage mit einer besonders geformten Waagschale verwendet, in der das ganze Kind Platz hat und bequem liegen kann. Die Waagschale wird auch als Meßmulde bezeichnet. Herkömmliche Waagen sind bereits aus Bausteinen oder Modulen zusammen-
Patentanwälte · European Patent Attorneys ■ Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Rechtsanwalt: zugelassen bei den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05 28497 (BLZ 200 700 00) · Postbank Hamburg, Nr. 28 42 206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
gesetzt, nämlich einem Rahmen der als Basis dient und in der Regel über Füße am Boden auf dem Boden abgestützt wird. Der Rahmen enthält als weiteres Modul eine Wägezelle, die beispielsweise eine Hebelmechanik oder eine Kraftmeßzelle enthalten kann. Die Krafteinleitung in die Wägezelle erfolgt über einen Brückenträger, welcher wiederum die Meßmulde trägt. Schließlich ist der Waage noch eine Gewichtsanzeige zugeordnet.
Es sind auch schon Waagen bekannt geworden, die eine Meßmulde mit einer Skala für eine Längenmessung des Säuglings aufweisen. Eine genaue Meßwertermittlung ist jedoch durch die erforderliche Ausrichtung auf den Skalennullpunkt und die Ablesung des Längenmeßwertes erschwert. Je nachdem, ob ein Kunde eine Waage mit oder ohne Längenmessung benötigt, müssen verschiedene Meßmulden gefertigt werden.
Außerdem ist das Einlegen und Herausnehmen des Säuglings in Meßmulden mit längsseits hochstehenden Rändern erschwert.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Waage zu schaffen, die einfacher an Kundenanforderungen anpaßbar ist und eine Nachrüstung verschiedener Einrichtungen durch einen Kunden ermöglicht. Außerdem soll
eine Waage geschaffen werden, die das Untergreifen des Säuglings erleichtert.
Diese Aufgabe wird durch eine Waage mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Weitere Lösungen und Ausgestaltungen sind in den weiteren Ansprüchen zu finden.
Die erfxndungsgemaße Waage kann mit verschiedenen Modulen aus- bzw. nachgerüstet werden, um den Kundenwünschen zu entsprechen. So ist ein Kopfstützenmodul an einer oder beiden Stirnseiten der Meßmulde positionierbar, wobei die Kopfstützenmodul bevorzugt an der Meßmulde befestigt wird. Es kann aber auch ein Längenmeßmodul angebracht werden, das einer Längsseite der Meßmulde zugeordnet ist. Bevorzugt ist das Längenmeßmodul als Führung mit einem Längenmeßstab ausgebildet, der einen Fußanschlag aufweist. Diese Längenmeßeinrichtung kommt gemeinsam mit einem Kopfstützenmodul zum Einsatz, wobei durch Anlage des Kopfes am Kopfstützenmodul ein Bezugspunkt gegeben ist und eine genaue Messung bei Anlage des Fußanschlages an den Fußsohlen erfolgt. Damit der Fußanschlag bei reinen Gewichtsmessungen nicht stört, kann er an ein Ende des Längenmeßstabes angelenkt sein, so daß er gegen diesen geklappt werden kann. Das Längenmeßmodul kann am Rahmen angebracht sein, damit seine Verstellung die Gewichtsmessung nicht stört.
• * 9*
Bevorzugt ist der Fußanschlag mit einer Fußauflage versehen, die die Füße des Säuglings bei Anordnung außerhalb der Meßmulde unterstützt.
Die Gewichtsanzeige kann in verschiedener Weise verwirklicht sein. Bei einer raumgreifenderen Ausführung ist ein Anzeigemodul seitlich vor der Meßraulde angeordnet, was die Ablesung bzw. Bedienung erleichtert. Besonders wird die Benutzung durch eine Gewichtsanzeige erleichtert, die auf einem säulenförmigen Träger angeordnet ist. Falls geringere Bauvolumina erwünscht sind, kann das Anzeigemodul in die Meßmulde integriert sein. Hierfür kann die Anzeige mittels eines Halters am Rahmen unterhalb der Mulde fixiert und durch ein Sichtfenster der Meßmulde ablesbar sein. Die Gewichtsanzeige kann aber auch in eine Brücke integriert und durch ein Fenster der Meßmulde ablesbar sein. Die Meßmulde ist dann auf der Brücke abgestützt und kann entfernt werden, um die Waage mit der Brücke als Trittfläche als Jugendwaage oder Personenwaage zu nutzen.
Bei einer bevorzugten Ausführung hat die Meßmulde mindestens eine Seitenstütze, die nur über einen Teil der Meßmuldenseite erstreckt ist und Durchgriffsbereiche zum Untergreifen des Säuglings freiläßt. Eine derartige Seitenstütze kann auf beiden Meßmuldenseiten angeordnet sein.
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Bei einer bevorzugten Ausführung ist sie jedoch nur an einer Meßmuldenseite angeordnet und auf der anderen befindet sich eine durchgehende Seitenstütze.
Die integrierte Gewichtsanzeige kann im Bereich der teilweise erstreckten Seitenstütze angeordnet sein, insbesondere geschützt im Bereich einer von außen zugänglichen Mulde der Seitenstütze. Falls das Meßmulden-Modul mit Seitenstütze für ein außen vor der Seitenstütze angeordnetes Anzeigemodul genutzt werden soll, kann die Seitenstütze an der Außenseite von einer Kappe abgedeckt sein.
Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 a bis g eine Säuglingswaage mit Seitenstütze und seitlich extern angeordnetem Anzeigemodul in Vorderansicht (a), Seitenansicht (b), Rückansicht (c), Draufsicht (d), Unteransicht (e), im Querschnitt (f) und im Längsschnitt (g);
Fig. 2 a bis d eine Säuglingswaage mit beidseitig durchlaufenden Seitenstützen und seitlich vorgeordnetem Anzeigemodul (a), seitlich übergeordnetem Anzeige-
• a **
modul (b), integriertem Anzeigemodul auf dem Rahmen
(c) und integriertem Anzeigemodul in einer Brücke
(d) jeweils im Querschnitt; und
Fig. 3 a und b eine Säuglingswaage mit Längenmeßeinrichtung mit ausgeklapptem Fußanschlag (a) und mit eingeklapptem Fußanschlag (b) jeweils in der Draufsicht.
Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen sind entsprechende Bauteile mit übereinstimmenden Bezugsziffern bezeichnet.
Die Waage gemäß Fig. 1 hat einen Rahmen 1 (z.B. als Blechpreßteil ausgebildet), der Füße 2 zum Aufstellen auf dem Boden aufweist. Im Rahmen 1 ist eine Wägezelle 3 angebracht. Die Wägezelle 3 trägt einen Brückenträger 4, der seitlich über den Rahmen vorstehende Auflageabschnitte 5 hat. Auf den Auflageabschnitten 5 des Brückenträgers 4 ist über unterseitige Zapfen 6 eine Meßmulde 7 abgestützt. Die Meßmulde 7 (z.B. aus Kunststoff, insbesondere ABS) hat am unteren Rand eine Schürze 8, welche den Rahmen 1 im Oberbereich überlappt.
Ferner hat die Meßmulde 7 an einer Längsseite eine durchgehende Seitenstütze 9 zum seitlichen Abfangen eines.
Babies. An der anderen Längsseite hat sie im Mittelbereich eine Seitenstütze 10, die nur über einem Teil dieser Längsseite erstreckt ist und beidseitig Durchgriffsbereiche 11 freiläßt. Diese Seitenstütze 10 ist etwa halbkreisförmig und steht oben über die andere Seitenstütze 9 vor. Sie ist von ihrer zugeordneten Längsseite 12 etwas zurückversetzt. Eine dort ausgebildete Aussparung wird nach außen von einer aufgeschnappten Kappe 13 geschlossen.
Ferner hat die Waage eine Gewichtsanzeige 14 sowie ein Bedienfeld 15, die in einem Gehäuse 16 zusammengefaßt und über einen horizontalen Träger 17 mit dem Rahmen 1 verbunden sowie außen vor der Kappe 13 angeordnet sind.
Ein im Rücken- und Oberschenkelbereich untergriffener Säugling kann auf die Meßmulde 7 gelegt werden, wobei die Seitenstütze 10 zwischen die Arme des Erwachsenen greift und diesen nicht beim Auflegen behindert. Das begünstigt ein sanftes Auflegen und damit den gegen Bewegungen des Säuglings kritischen Meßvorgang. Ebenso wird das Abnehmen nach der Messung erleichtert. Während der Messung ist durch die Seitenstützen 9, 10 Sicherheit gegen seitliches Herunterfallen gegeben. Die seitlich vor der Meßmulde 7 angeordnete Anzeige 14 und das Bedienfeld 15 erleichtern zudem die Ablesung und Bedienung.
Die Version gemäß Fig. 2a weicht von der vorher beschriebenen im wesentlichen nur dadurch ab, daß auf beiden Seiten der Meßmulde durchgehende Seitenstützen 9 angeordnet sind. Die Anzeige- und Bedieneinrichtungen sind ebenfalls als Modul in einem außen vorgeordneten Gehäuse 16 angebracht.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2b hat ebenfalls beidseitig durchgehend erstreckte Seitenstützen 9. Bei ihr ist das Gehäuse 16 mit Anzeige- und Bedieneinrichtungen auf einer vertikalen Säule 18 angeordnet, die über ein Säulenanschlußstück 19 am Rahmen 1 fixiert ist.
Bei der Variante gemäß Fig. 2c ist die Gewichtsanzeige 14 in die Meßmulde 7 integriert. Dafür ist bei dieser in einer Seitenstütze 9 eine nach außen offene Mulde 2 0 ausgebildet, die im Unterbereich direkt oberhalb der Gewichtsanzeige 16 ein Sichtfenster 21 eingelassen hat. Die Gewichtsanzeige 16 ist mittels eines Halters 22 auf dem Rahmen 1 fixiert.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 2d ist die Mulde 2 0 in der Seitenstütze 9 etwas größer als in Fig. 2c ausgebildet und in einem horizontalen Boden mit einem Sichtfenster 23 ausgestattet. Unter der Meßmulde 7 befindet sich eine Brücke
9 -
24 einer herkömmlichen Waagenkonstruktion. Diese ruht auf einem Brückenträger 4. Die Meßmulde 7 ist unten mit ihren Zapfen sowie dem Boden der Mulde 20 auf der Brücke 24 abgestützt. In der Brücke 24 ist unterhalb der Öffnung 23 die Gewichtsanzeige 16 angeordnet.
Bei Nutzung als Säuglingswaage kann die Gewichtsanzeige 16 durch die Öffnungen 23 in einem Betrachtungswinkel von bis zu 30" zur Senkrechten abgelesen werden. Diese Waage ist nach Abnehmen der Meßmulde 7 als Jugend- oder Personenwaage nutzbar. Wenn die Brücke 24 als Trittfläche benutzt wird, kann die Anzeige der Anzeigeeinrichtung um 180° gedreht werden (z.B. gewichtsabhängig oder durch einen Schalter).
Bedieneinrichtungen bei den Waagen gemäß Fig. 2c und 2d können unterhalb der Meßmulde 7 im Seitenbereich des Rahmens bei 25 angeordnet sein.
Bei den Waagen gemäß Fig. 2b bis d können statt einer durchgehenden Seitenstütze auf der der Gewichtsanzeige zugewandten Längsseite auch nur über einen Teil der Meßmuldenseite erstreckte Seitenstützen 10 angeordnet sein.
Die Waage gemäß Fig. 3 entspricht grundsätzlich der gemäß
.../10
Fig. 1. Zusätzlich hat sie an einer Stirnseite ein Kopfstützenmodul 26, welches mit der Meßmulde 7 verbunden (.z.B. verrastet) ist. Des weiteren hat sie an der Außenseite der Seitenstütze 9 ein Längenmeßmodul 27. Dieses hat eine in Längsrichtung der Meßmulde 7 gerichtete Führung 28 mit einem Ablesefenster 29. Die Führung 28 ist im Unterbereich am Rahmen 1 befestigt. In der Führung 28 ist ein Längenmeßstab 30 verschiebbar, auf dem eine Skala 31 ausgebildet ist, die durch das Ablesefenster 29 {dort befindet sich eine nicht gezeigte Markierung) ablesbar ist. Der Längenmeßstab 30 hat am Fußende einen über ein Schwenkgelenk 32 angelenkten Fußanschlag 33. Dem Fußanschlag 33 ist eine Fußauflage 34 zugeordnet. Fußanschlag 33 und Fußauflage 34 sind als Winkelstück realisiert.
Bei Nichtbenutzung der Längenmeßeinrichtung 27 ist der Fußanschlag 33 gegen den Längenmeßstab 30 und die Fußauflage 34 unter den Längenmeßstab klappbar. Außerdem ist der Längenmeßstab so verschiebbar, daß er nur wenig über die fußseitige Stirnseite der Meßmulde 7 hinaussteht. In dieser Anordnung (vgl. Fig. 3b) ist die Waage für eine Gewichtsmessung nutzbar.
Für eine Längenmessung wird der Fußanschlag 33 rechtwinklig vom Längenmeßstab 30 (bis zu einem nicht dargestellten
.../11
- 11 -
Anschlag) ausgeklappt. Der Säugling wird mit dem Kopf gegen die Kopfstütze 2 6 als Bezugspunkt geschoben. Dann wird die Fußauflage 34 unter die Fersen und der Fußanschlag 33 gegen die Fußsohlen geschoben und die Körperlänge abgelesen. Bei maximaler Längenablesung steht der Fußanschlag 33 weit über die Meßmulde 7 hinaus (vgl. Fig. 3a - ausgezogene Linien). Bei der kleinsten meßbaren Körperlänge befindet sich der Fußanschlag 33 etwa im mittleren Drittel der Meßmulde 7 (vgl. Fig. 3a - strichpunktierte Linien).
Die Längenmessung erfordert eine exakte Ausrichtung des Säuglings. Bei gleichzeitiger Gewichtsmessung oder kurz nach der Messung des Körpergewichtes wird der gesamte Meßaufwand beträchtlich reduziert.
.../12

Claims (21)

- 12 Ansprüche ·
1. Modulare Waage, die folgende Module aufweist:
- einen Rahmen (1),
- eine im Rahmen (1) gehaltene Wägezelle (3),
- einen damit gekoppelten Brückenträger (4),
- eine darauf angeordnete Meßmulde (7) zum Auflegen eines Säuglings
- und eine Gewichtsanzeige (14),
dadurch gekennzeichnet,
- daß ein Kopfstützenmodul (26) an einer Stirnseite der Meßmulde (7) angeordnet ist.
2. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Kopfstützenmodul an der anderen Stirnseite der Meßmulde (7) angeordnet ist.
3. Waage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstützenmodul an der Meßmulde (7) angebracht ist.
4. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Längsseite der Meßmulde (7) ein Längenmeßmodul (27) angeordnet ist.
.../13
- 13 -
5. Waage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Längenmeßmodul (27) eine Führung (28) mit einem Ablesefenster (29) und einen in der Führung (27) geführten Längenmeßstab (30) mit einer Skala (31) und einem Fußanschlag (33) an einem Ende aufweist.
6. Waage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußanschlag (33) an einem Ende des Längenmeßstabs (30) angelenkt und gegen diesen bzw. senkrecht von diesem weg in eine Anschlagposition schwenkbar ist.
7. Waage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Längenmeßmodul (27) am Rahmen (1) angebracht ist.
8. Waage nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußanschlag (33) mit einer Fußauflage (34) versehen ist.
9. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsanzeige (14) seitlich vor der Meßmulde (3) angeordnet ist.
10. Waage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gewichtsanzeige (14) über einen horizontalen Trä-
.../14
- 14 ger
(17) rait dem Rahmen (1) verbunden ist.
11. Waage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsanzeige (14) einen säulenförmigen Träger (18) aufweist, der über ein Säulenanschlußstück (19) mit dem Rahmen (1) verbunden ist.
12. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsanzeige (14) in die Meßmulde (7) integriert ist.
13. Waage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsanzeige (14) mittels eines Halters (22) am Rahmen (1) befestigt ist und durch ein Sichtfenster (21) der Meßmulde (7) ablesbar ist.
14. Waage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in die Gewichtsanzeige (14) eine Brücke (24) integriert ist und durch ein Fenster (23) der Meßmulde (7) ablesbar ist und daß die Meßmulde (7) auf der Brücke (24) abgestützt ist.
15. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanzeige (14) Bedienelemente (15) zugeordnet sind.
.../15
- 15 -
16. Waage nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, insbesondere in Verbindung mit dessen Kennzeichen, insbesondere in Verbindung mit einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmulde (7) mindestens eine Seitenstütze (10), die nur über einen Teil einer Meßmuldenseite erstreckt ist und Durchgriffsbereiche (11) zum Untergreifen des Säuglings freiläßt.
17. Waage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstütze (10) mittig an der Meßmuldenseite angeordnet ist und beidseitig Durchgriffsbereiche (11) freiläßt.
18. Waage nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß an der anderen Meßmuldenseite eine durchgehende Seitenstütze (9) angeordnet ist.
19. Waage nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die integrierte Gewichtsanzeige (14) im Bereich der teilweise erstreckten Seitenstütze (10) integriert ist.
20. Waage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsanzeige (14) im Bereich einer von außen zugänglichen Mulde der Seitenstütze (10) angeordnet
.../16
ist.
21. Waage nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstütze (10) an der Außenseite von einer Kappe (13) abgedeckt ist und die Gewichtsanzeige (14) vor der Seitenstütze (10) und Kappe (13) angeordnet ist.
DE29616144U 1996-09-18 1996-09-18 Modulare Waage Expired - Lifetime DE29616144U1 (de)

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DE29616144U1 true DE29616144U1 (de) 1998-01-22

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ID=8029310

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