DE29616705U1 - Werkzeug für eine elektrisch betriebene Hubsägemaschine - Google Patents
Werkzeug für eine elektrisch betriebene HubsägemaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für eine elektrisch betriebene
Hubsägemaschine, umfassend einen Aufnahmeteil zur lösbaren Verbindung mit der Hubsägemaschine sowie einen Werkzeugkörper,
der im Wesentlichen stab- oder stiftförmig ausgebildet ist, einen polygonalen oder wenigstens teilweise gerundeten
Querschnitt aufweist und an seiner Oberfläche wenigstens teilweise mit einer Schleifmittelbeschichtung versehen
ist.
Elektrisch betriebene Hubsägemaschinen wie etwa Stichsägen oder elektrische Fuchsschwänze sind seit langem bekannte und
unentbehrliche Hilfsmittel für den Heim- oder Handwerker. Sie sind vornehmlich dazu bestimmt, beliebig geformte Flächen aus
einem flachen Werkstück auszuschneiden. Hierzu wird ein Sägeblatt mit Hilfe eines Elektromotors und eines Getriebes in
eine vertikal oszillierende Hubbewegung versetzt, die je nach verwendetem Sägetyp noch von einer horizontalen Pendelhubbewegung
begleitet sein kann. In Abhängigkeit vom jeweiligen Anwendungszweck beziehungsweise Werkstoff werden unterschiedlich
ausgebildete und im Fachhandel in großer Vielfalt erhältliche Sägeblätter in die Hubsägemaschine eingespannt.
Diese Sägeblätter weisen an ihrem einen Ende einen Aufnahmeteil auf, der zumeist eine dem jeweiligen Sägentyp angepaßte
Formgebung aufweist. Der eigentliche Werkzeugkörper weist regelmäßig die gleiche Grundform auf. Er besteht aus einem flachen
Metallstreifen, der an einer oder auch an beiden Längskanten Sägezähne aufweist. Schnittleistung, Schnittqualität
sowie die Eignung für spezifische Werkstoffe sind dabei in hohem Ausmaß von der verwendeten Zahnform abhängig. Alle bekannten
Sägeblätter sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß eine Änderung des Vorschubwinkels im Schnittkanal nur begrenzt
möglich ist. Wird nämlich der Vorschubwinkel zu stark geändert, so führt dies zu einer Verkantung des Sägeblatts im
Schnittkanal, was je nach den Umständen unsaubere Schnittlinien oder auch den Bruch des Werkstückes oder des Sägeblattes
selbst zur Folge haben kann. Die Verwendung schmalerer Sägeblätter oder auch von Sägeblättern mit stark verschränkten
Zähnen vermag nur begrenzt Abhilfe zu schaffen, da unter derartigen
Maßnahmen entweder die Halt- und Belastbarkeit der Sägeblätter oder aber die Sauberkeit des Schnitts beeinträchtigt
wird. Die Nachteile der bekannten Sägeblätter haben zur Folge, daß zur Herstellung stark winklig geformter Flächen
komplizierte Schnittführungen mit mehreren Schnittkanälen gewählt werden müssen, wodurch die Arbeitsgeschwindigkeit
stark herabgesetzt wird. Wird der Vorschubwinkel des Sägeblattes innerhalb des Schnittkanals zu stark geändert, so hat
dies regelmäßig ein unsauberes Schnittbild zur Folge, worauf anschließend eine zeitraubende Nachbearbeitung mit hierfür
geeigneten SpezialWerkzeugen erforderlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug für elektrisch betriebene Hubsägemaschinen zu schaffen, welches
die genannten Nachteile der bekannten Sägeblätter nicht aufweist, und mit dem das Einsatzspektrum von elektrisch betriebenen
Hubsägemaschinen auf vorteilhafte Weise erweitert werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der im
Wesentlichen stab- oder stiftförmige Werkzeugkörper einen polygonalen
oder wenigstens teilweise gerundeten Querschnitt aufweist und an seiner Oberfläche wenigstens teilweise mit
einer Schleifmittelbeschichtung versehen ist.
Mit Hilfe des neuen Werkzeuges kann das Einsatzgebiet für handelsübliche elektrische Hubsägen auf vorteilhafte Weise
erweitert werden. Das erfindungsgemäße Werkzeug besitzt gegenüber
den bekannten Sägeblättern den Vorteil, daß der Schnittwinkel an jeder Stelle im Schnittkanal beliebig änderbar
ist. Dabei ist weder zu befürchten, daß sich das Werkzeug im Schnittkanal verkantet, noch daß es selbst oder das Werkstück
Schaden nimmt. Je nach Art der Schleifmittelbeschichtung eignet sich daß Werkzeug für nahezu alle im Handwerksbereich
zu bearbeitenden Werkstoffe, wie beispielsweise Holz, Metall, Stein, Keramik, Kunststoff und sogar Glas. Häufig
werden insbesondere die zuletzt genannten harten und spröden Werkstoffe durch das neue Werkzeug einer Bearbeitung mit der
Hubsäge erst zugänglich. Vor allem bei engen kreis- oder mäanderförmigen
Schnittkurven weist das neue Werkzeug gegenüber den herkömmlichen Sägeblättern große Vorteile auf. Bestimmte
Schnittführungen werden erst bei Einsatz des erfindungsgemäßen Werkzeugs ermöglicht, wobei hervorzuheben ist, daß in der
Regel ein wesentlich sauberer Schnitt als mit konventionellen Sägeblättern erzielbar ist. Insofern eignet sich das Werkzeug
auch zur Nachbearbeitung von mit herkömmlichen Sägeblättern erzeugten Schnitten.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Werkzeuges ergeben sich
einerseits aus seinem Querschnitt, der eine Winke!änderung im
Schnittkanal bei Wahl eines kreisrunden oder kreisab- oder -auschnittsformigen Querschnitts selbst dann erlaubt, wenn
das Werkzeug ausgeschaltet ist. Zum anderen ermöglicht die Schleifmittelbeschichtung insbesondere dann, wenn das Werkzeug
über seinen gesamten Umfang beschichtet ist, Richtungsänderungen beim Vorschub, ohne daß dabei die Hubsäge
oder das Werkstück gedreht werden muß. Bei einer entsprechenden Ausführung des Werkzeuges kann die Hubsägemaschine unter
beliebigen Winkeländerungen nicht nur vorwärts sondern auch rückwärts orientiert geführt werden.
Oval ausgebildete Querschnitte führen zwar zu einer Beeinträchtigung
der Drehbarkeit des Werkzeugs im Schnittkanal, sie weisen jedoch den Vorzug einer erhöhten Verwindungssteifigkeit
gegen Kräfte aus der bevorzugten Arbeitsrichtung auf.
Eine erhöhte Verwindungssteifigkeit kann auch dadurch erreicht werden, in dem das Werkzeug als Hohlstift ausführt
wird.
Ein als Kreisaus- oder -abschnitt ausgeführter Querschnitt kann ebenfalls die Steifigkeit erhöhen. Vorzugsweise wird er
nur an der gerundeten Fläche mit einem Schleifmittel beschichtet. Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die unbeschich-
- 4
tete Fläche als Führungsrinne oder Führungsleiste in Eingriff mit einem sich an der Hubsäge befindenden und als Führungsrad
oder anderweitig ausgebildeten Führungselement steht.
Je nach Anwendungszweck können Werkzeuge mit unterschiedlichen
Schleifmittelbeschichtungen hergestellt werden. Im einfachsten Fall besteht die Schleifmittelbeschichtung aus dem
gleichen Material wie der Werkzeugkörper selbst, der beispielsweise aus einem stabförmigen Schleifkörper gebildet
ist. Als geeignete Schleifmittelbeschichtungen kommen unter anderem Hartmetalle, Korunde oder auch Industriediamanten in
Frage, die auf dem aus einem beliebigen geeigneten bestehenden Werkzeugkörper aufgebacken, aufgeklebt, aufgesintert oder
auf andere Art und Weise aufgebracht werden.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeugs
betrifft ein zwischen dem Aufnahmeglied und dem Werkzeugkörper angeordnetes Übergangs- oder Verbindungsstück, welches
eine axiale und gegebenenfalls arretierbare Drehung des Werkzeugkörpers ermöglicht, so daß eine ungleichmäßige Abnutzung
der Schleifmittelbeschichtung durch einfache Drehung des Werkzeugs ausgeglichen werden kann. Das Merkmal könnte andererseits
auch dazu dienen, daß zwischen zwei Beschichtungen mit unterschiedlicher Körnung an ein und demselben Werkzeug
gewechselt werden kann, ohne daß das Werkzeug hierzu abgenommen oder gar ausgetauscht werden braucht.
Die beschriebene Ausführungsform ist insbesondere auch dann
vorteilhaft, wenn der Werkzeugkörper während der Arbeit in eine Autorotation um seine Längsachse versetzt wird, so daß
die Schleifmittelbeschichtung von selbst gleichmäßig abgenutzt wird. Die Rotation des Werkzeugs kann beispielsweise
von einer spiralförmigen Oberflächenstruktur des Werkzeugkörpers bzw. der Schleifmittelbeschichtung ausgelöst werden.
Die Rotation kann aber auch von einem hierfür vorgesehenen Getriebe erzeugt werden, welches vorzugsweise in das axial
drehbare Verbindungsstück integriert ist und einen Teil der Hubkräfte zur Erzeugung einer Rotationsbewegung nutzt.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsvariante betrifft ein Werkzeug, bei dem die Schleiffmittelfläche mit einem gezähnten
Sägeband ergänzt ist. Dieses kann beispielsweise in einer Nut eingelassen sein, welche sich längs eines rundum beschichteten
Werkzeugs mit rundem Querschnitt befindet. Das Sägeband führt dabei zu einer erhöhten Schnittleistung, wobei
die mit dem Rand des Schnittkanals in Kontakt stehende Schleifmittelbeschichtung ein sauberes Schnittbild erzeugt.
Die genannte Ausführungsvariante kann in vorteilhafter Weise
mit dem bereits beschriebenen axial drehbaren Verbindungsstück kombiniert werden, so daß ohne großen Aufwand zwischen
kombiniertem Säge-Schleifsäge- und reinem Schleifsägebetrieb
gewechselt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand verschiedener in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele weiter erläutert.
Im einzelnen zeigen in der Zeichnung:
Fig. 1 die schematische Darstellung eines in eine handelsübliehe
Stichsäge montierten Werkzeugs gemäß der Erfindung,-
Fig. 2 die Ansicht eines axial drehbaren Werkzeugs gemäß der Erfindung;
Fig. 3a und 3b jeweils die Darstellung eines mit einer Führungsleiste
versehenen erfindungsgemäßen Werkzeugs und zwar eine Seitenansicht in Fig. 3a sowie eine Darstellung des
Querschnitts in Fig. 3b;
Fig. 4 bis 6 jeweils Darstellungen des Querschnitts von anderen Ausführungsvarianten gemäß der Erfindung.
Die in Fig. 1 wiedergegebene Darstellung verdeutlicht auf anschauliche
Weise die Verbindung des erfindungsgemäßen Werk-
zeugs 2 mit einer als Stichsäge ausgeführten elektrisch betriebenen
Hubsäge 1. Die schraffiert wiedergegebene Schleifmittelbeschichtung
3 des Werkzeugs 2 läßt bereits erkennen, auf welche Weise eine derart ausgestattete Stichsäge die
Schneidarbeit in jeder Richtung zu leisten vermag.
Die detailliertere Wiedergabe einer spezifischen Ausführungsvariante
in Fig. 2 zeigt die Seitenansicht eines Werkzeuges mit einem abgeflachten und mit Befestigungsaussparungen 4
ausgestatteten Aufnahmestück 5, mit dessen Hilfe das Werkzeug 2 in eine hierfür vorgesehene (nicht gezeigte) Aufnahmevorrichtung
an einer Hubsäge 1 eingeführt und fixiert wird. Zwischen dem Aufnahmestück 5 und dem von der Schleifmittelbeschichtung
3 bedeckten Werkzeugkörper 6 ist in vorliegendem Beispiel ein Verbindungsstück 7 angeordnet, welches eine Rotation
des Werkzeugkörpers 6 um seine Längsachse erlaubt. Die Schleifmittelbeschichtung 3 ist um ein in der Zeichnung
dunkel wiedergegebenes Spiralprofil ergänzt, mit Hilfe dessen der Werkzeugkörper 6 durch die Hubbewegungen im Schnittkanal
in Eigenrotation versetzt wird.
In den Fig. 3a und 3b sind die Seitenansicht und der Querschnitt eines anderen Ausführungsbeispiels wiedergegeben, bei
dem der Werkzeugkörper einen in etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweist, dessen abgerundete Oberfläche mit der
Schleifmittelbeschichtung 3 versehen ist und der an seiner geraden Oberfläche eine Führungsleiste 8 aufweist, mit deren
Hilfe das Werkzeug 2 an seiner, der Arbeitsrichtung abgewandten Seite in einer an der Hubsäge vorgesehenen Führungseinrichtung
verläuft und abgestützt wird.
Einige weitere Ausführungsbeispiele sind in den Querschnittsabbildungen
in den Fig. 4 bis Fig. 6 wiedergegeben, wobei der in Fig. 4 zu sehende Querschnitt ein ringsum mit
einer Schleifmittelbeschichtung 3 versehenes Werkzeug 2 betrifft, bei dem der Werkzeugkörper 6 einen sich axial erstreckenden
und die Verwindungssteifigkeit erhöhenden Hohl-
raum 10 aufweist. Fig. 5 zeigt einen kreisabschnittsförmig
ausgebildeten Querschnitt, welcher lediglich an seiner gerundeten Oberfläche mit einer Schleifmittelbeschichtung 3
versehen ist. Fig. 6 betrifft eine Ausführungsvariante ovalen Querschnitts, bei der in eine sich längs des Werkzeugkörpers
6 erstreckende Nut ein mit einer Verzahnung versehenes Sägeband 9 eingelassen ist.
Claims (13)
1. Werkzeug für eine elektrisch betriebene Hubsägeinas chine, umfassend einen Aufnahmeteil zur lösbaren Verbindung mit
der Hubsägemaschine sowie einen Werkzeugkörper, dadurch
gekennzeichnet, daß der im Wesentlichen stab- oder stiftförmige Werkzeugkörper (6) einen polygonalen oder wenigstens
teilweise gerundeten Querschnitt aufweist und an seiner Oberfläche wenigstens teilweise mit einer Schleifmittelbeschichtung
(3) versehen ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper (6) einen kreisrunden oder einen ovalen
Querschnitt aufweist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper (6) einen kreisaus- oder -abschnittsförmig
ausgebildeten Querschnitt aufweist.
4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein Teil der Oberfläche des Werkzeugkörpers {6) mit einer Schleifmittelbeschichtung {3)
versehen ist.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugkörper (6) eine Führungsleiste (8) oder eine Führungsrinne für eine entsprechende
Führungseinrichtung an der Hubsägemaschine {1) aufweist.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugkörper (6) einen Hohlraum (10) aufweist.
• ♦ · · * &ogr;
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifmittelbeschichtung (3) aus dem gleichen Material wie der Werkzeugkörper (6) besteht.
8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge-
kennzeichnet, daß als Schleifmittelbeschichtung (3) Hartmetalle, Korunde oder Industriediamanten vorgesehen sind,
die auf dem Werkzeugkörper (6) aufgebacken, aufgeklebt oder aufgesintert sind.
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Aufnahmeteil (5) und dem Werkzeugkörper (6) ein axial drehbares Verbindungsstück
(7) angeordnet ist.
10. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper (6) während der Hubbewegung um seine
Längsachse rotiert.
11. Werkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Werkzeugkörpers (6) neben der Schleifmittelbeschichtung
{3) ein die Rotationsbewegung auslösendes Spiralprofil aufweist.
12, Werkzeug nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück (7) ein Getriebe aufweist, mit Hilfe dessen die auf das Werkzeug (2) ausgeübten Hubkräfte
teilweise in eine Rotationsbewegung für den Werkzeugkörper (6) transformiert werden.
13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Werkzeugkörper (6) ein sich längs erstreckendes Sägeband (9) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616705U DE29616705U1 (de) | 1996-09-25 | 1996-09-25 | Werkzeug für eine elektrisch betriebene Hubsägemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616705U DE29616705U1 (de) | 1996-09-25 | 1996-09-25 | Werkzeug für eine elektrisch betriebene Hubsägemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616705U1 true DE29616705U1 (de) | 1996-11-14 |
Family
ID=8029714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616705U Expired - Lifetime DE29616705U1 (de) | 1996-09-25 | 1996-09-25 | Werkzeug für eine elektrisch betriebene Hubsägemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616705U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2785563A1 (fr) * | 1998-11-09 | 2000-05-12 | Bosch Gmbh Robert | Lame de scie alternative portative |
-
1996
- 1996-09-25 DE DE29616705U patent/DE29616705U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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| FR2785563A1 (fr) * | 1998-11-09 | 2000-05-12 | Bosch Gmbh Robert | Lame de scie alternative portative |
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