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DE29816889U1 - Schelle mit zwei Flanschen - Google Patents

Schelle mit zwei Flanschen

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DE29816889U1
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flange
flanges
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clamp according
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DE29816889U
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Norma Sweden AB
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Gemi Metallwarenfabrik & GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/04Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane
    • F16L23/08Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane connection by tangentially arranged pin and nut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

&igr; ·
-ir
GEMI Metallwarenfabrik GmbH & Co. E 710 - Be/Jgr Am Meilenstein 8-19
34431 Marsberg
Schelle mit zwei Flanschen
Die Erfindung betrifft eine Schelle mit zwei Flanschen, welche mit einer Spannvorrichtung versehen sind, wobei die Flansche ein im Querschnitt U-förmiges Profil mit einem Basisschenkel und zwei Seitenschenkeln aufweisen und die Öffnungen der Flanschprofile einander gegenüberliegen.
Derartige Schellen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Die Figuren 2a und 2b sowie die Figuren 3a bis 3c zeigen zwei Ausführungsformen aus dem Stand der Technik. Bei der Schelle gemäß Fig. 2a und 2b ist der linke Flansch nach oben verlängert und mit einer Sicke 21 versehen. Der rechte Flansch weist eine Lasche 20 auf, welche im rechten Winkel in Richtung des linken Flansches umgebogen ist und mit ihrem freien Ende in die Sicke 21 eingreift. Der Abstand zwischen den beiden Flanschen wird durch die Lasche 20 bestimmt, wobei die Lasche 20 so dimensioniert ist, daß zwischen den Innenseiten der Flansche ein Spalt S verbleibt.
Nachteilig an dieser Konstruktion ist, daß die Sicke eingeprägt und die Lasche gebogen werden muß. Ein weiterer Nachteil ist, daß sich beim Spannen der Schelle der Spalt S an der Unterseite zwischen den Flanschen verringert und so ein Schlauch zu stark gespannt wird. Auch kann durch die Winkelstellung des linken und rechten Flansches die Spannschraube mit einer Biegebelastung beaufschlagen und eine' plastische Verformung der Lasche 20 eintreten, so daß die
Vorspannung für die Schraube entfallen und sich diese lösen kann.
Auch die in den Figuren 3a bis 3c aufgezeigte Schelle weist die- oben aufgeführten Schwachpunkte auf. Bei dieser Schelle wird der Abstand zwischen den beiden Flanschen durch die Laschen 30a und 30b bestimmt. Wie in Fig. 3b dargestellt, kommen beim Spannen der Schelle zuerst die Flansche an ihren Laschen aufeinander zur Anlage, wobei die Achse im linken Durchsteckloch und dem rechten Gewindeloch in diesem Zustand nicht fluchten. Beim Spannen der Schraube, wie in Fig. 3c dargestellt, kann diese im Idealfall so weit eingedreht werden, bis die Flansche parallel zueinander verlaufen. In diesem Zustand weisen die Flansche zwischen sich den Spalt S auf.
Dadurch, daß die Flansche aus der Stellung in Fig. 3b in die parallele Stellung in Fig. 3c gebogen werden müssen, wird auch bei dieser Schelle die Schraube ununterbrochen mit einem Biegemoment beaufschlagt. Spannt man die Schraube zu stark, so nimmt die Zugspannung an der Oberseite der Schraube zu und man erhält eine Schraubenbelastung analog wie bei der Schelle gemäß Fig. 2. Es ist somit nahezu unmöglich, die Schelle so zu spannen, daß die Schraube keinem Biegemoment ausgesetzt ist. Des weiteren kann die Vorspannung für die Schraube entfallen, wenn sich die Laschen 30a und 30b geringfügig verformen. Die Ausführungsform gemäß den Fig. 3a bis 3c ist auch in ihrer Bauweise sehr aufwendig, da die Flansche sowohl auf der Gewindeseite wie auch auf der Seite des Durchsteckloches aufgeschweißte bzw. aufgenietete Verstärkungen aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schelle zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau frei von den oben aufgeführten Nachteile ist und stets die geforderte Spannkraft beibehält.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beim Spannen der Schelle die U-förmigen Flanschprofile ineinandergreifen und die Seitenschenkel als Abstandshalter für die Flansche dienen.
Durch diesen Aufbau wird vermieden, an den Flanschen zusätzliche Bauteile anzuformen, die Ursache von Fehlfunktionen sein könnten. Die zur Anlage kommenden Seitenschenkel gewährleisten ein sicheres und dauerhaftes, mit gleichbleibender Kraft wirkendes Spannmoment an der Schelle. So ist die" Gefahr ausgeräumt, daß die Vorspannung für die Schraube verlorengeht und sich diese somit lockern kann. Auch wird eine Beschädigung des zu befestigenden Schlauches vermieden, da die Flansche nicht über ein bestimmtes Maß gespannt werden können.
Günstig ist es, die Seitenschenkel über die gesamte Länge der Flansche auszubilden. Hierdurch wird gewährleistet, daß sie über die gesamte Länge die Spannkraft aufnehmen und somit eine unerwünschte nachträgliche Verformung ausgeräumt wird. Außerdem führt das Ineinandergreifen der Seitenschenkel über die gesamte Länge auch zu einer Versteifung der beiden Flansche gegeneinander, so daß keine zusätzlichen Versteifungen erforderlich sind.
Von Vorteil ist es auch, daß die Seitenschenkel über die gesamte Länge eine konstante Höhe aufweisen, wodurch erzielt wird, daß auch im gespannten Zustand die Flansche zueinander parallel sind. Durch die parallele Ausbildung der Flansche im gespannten Zustand wird erreicht, daß das Spannmittel, welches vorzugsweise als Spannschraube ausgebildet ist, keiner Biegebelastung unterworfen wird.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist ein Flansch von geringerer Breite als der andere, so daß beim Anlegen und Spannen der schmale Flansch in den breiteren Flansch eingreift. Durch diese Ausbildung wird vermieden, daß die
Flansche seitlich gegeneinander verschieben, was wiederum zu einer Belastung der Spannschraube und zu einer Fehlfunktion führen könnte. Bei dieser Ausführungsform ist es vorteilhaft, daß die Seitenschenkel des schmalen Flansches eine geringere Höhe aufweisen als die des breiteren Flansches. Hierdurch wird der schmale Flansch innerhalb der Seitenschenkel des breiteren Flansches aufgenommen, was zu einer optimalen Versteifung führt. Beim Spannen können sich die Seitenschenkel des schmalen Flansches nicht verformen, da sie nach außen durch diejenigen des breiteren Flansches abgestützt werden.
Zur Stabilität der Schelle ist es günstig, daß der Querschnitt auch außerhalb des Flanschbereiches ein im wesentlichen U-förmiges Profil aufweist. Um die Schelle beim Anlegen leichter aufbiegen zu können, ist sie vorteilhafterweise in einem den Flanschen diametral gegenüberliegenden Abschnitt ohne oder mit einer nur geringen Profilierung versehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels in den Figuren la bis Ib näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. la eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schelle;
Fig. Ib den Schnitt A-A aus Fig. la; Fig. Ic eine Teilansicht des abgeflachten Bereiches;
Fig. Id eine Seitenansicht der Schelle in gespanntem Zu stand;
Fig. If die gespannte Schelle in Vorderansicht; Fig. Ig den Schnitt B-B aus Fig. If;
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Fig. 2a und 2b eine Schelle nach dem Stand der Technik;
Fig. 3a bis 3c eine weitere Schelle nach dem Stand der Technik.
Fig. la zeigt die Seitenansicht der Schelle in geöffnetem Zustand. Die Schelle besteht im wesentlichen aus einem geöffneten Spannring 10 sowie den beiden Flanschen 1 und 2 an den freien Enden des geöffneten Ringes. Die Flansche 1 und 2 weisen die Länge L auf und sind mit einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Profil ausgebildet. Der Querschnitt des Profils dieser Flansche ist in Fig. Ig dargestellt, wobei die Flansche jeweils aus einem Basisschenkel 3a, 3b und den Seitenschenkeln 4a, 5a bzw. 4b, 5b bestehen. Die Seitenschenkel 4a, 5a des Flansches 1 weisen eine über die Länge L konstante Höhe H auf. Die Seitenschenkel 4b, 5b des Flansches 2 weisen über ihre Länge L die konstante Höhe h auf, welche geringer ist als die Höhe H der Seitenschenkel 4a, 5a des Flansches 1. Die Breite des Basisschenkel 3a des Flansches 1 ist so dimensioniert, daß er in die U-förmige Ausnehmung des Profils des breiter ausgebildeten Flansches 2 eingreifen kann. Die Größenverhältnisse sind hierbei so gewählt, daß die kürzeren Seitenschenkel 4b, 5b des Flansches 2 die längeren Seitenschenkel 4a, 5a des Flansches 1 zum Teil zwischen sich aufnehmen und die längeren Schenkel 4a und 5a des Flansches 1 auf der Basis 3b des Flansches 2 anschlagen, wenn die Schelle angelegt ist.
In einer alternativen, nicht dargestellten Ausführungsform können alle freien Schenkel 4a, 5a, 4b und 5b die gleiche Höhe aufweisen, so daß im Spannzustand für den kleinsten Durchmesser im wesentlichen alle freien Ränder der Schenkel zur Anlage kommen können.
Im Flansch 1 ist eine Durchstecköffnung 7 für eine Spannschraube 6 vorgesehen. Am Flansch 2 ist gegenüberliegend der Durchstecköffnung 7 ein Gewinde 8 angeordnet. Es kann
sich dabei um ein in einen Durchzug eingeschnittenes Gewinde oder aber um eine am Flansch in geeigneter Weise befestigte Gewindemutter handeln. Es sind aber auch andere Befestigungsarten möglich.
Der Spannring 10 weist ein Profil mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt auf (s. Ansicht A-A in Fig. Ib). Die Darstellung zeigt eine leichte Aufbiegung des Profils, wodurch eine breitere Auflage auf dem zu sichernden Schlauch erzielt wird.
Den Flanschen 1 und 2 diametral gegenüberliegend ist im Spannring ein abgeflachter Bereich 9 ausgebildet, welcher ein Auseinanderbiegen der Schelle erleichtert. Der abgeflachte Bereich 9 ist in Fig. Ic in Draufsicht dargestellt, wobei er mittig eine Bohrung 11 aufweist. Bei Schellen mit einem größeren Durchmesser oder dünnerer Wandstärke kann der flache Bereich auch mit einem Profil geringerer Ausprägung als der übrige Bereich ausgestattet sein.
Die Fig. Id und If zeigen die Schelle in gespannter Form. Der schmale Flansch 1 greift, wie in Fig. Ig zu sehen ist, in die U-förmige Ausnehmung des breiteren Flansches 2 ein. Gemäß dieser Ausführungsform sind die Seitenschenkel 4a, 5a des schmäleren Flansches 1 nur teilweise von den Seitenschenkeln 4b, 5b des breiteren Flansches 2 seitlich abgestützt. Da die Seitenschenkel über ihre gesamte Länge eine konstante Höhe aufweisen, sind auch im gespannten Zustand die Flansche 1, 2 parallel und die Spannschraube ist auch nach dem Spannen keiner Biegebelastung unterworfen. Beim Spannen ist der Flanschbereich durch das Ineinandergreifen der Flansche äußerst stabil. Die Ausbildung der Seitenschenkel 4a, 4b über die gesamte Länge verhindert, daß durch eine plastische Verformung der Seitenschenkel die Vorspannung nachläßt. Somit ist die Vorspannung auch bei lang andauernder Vibrationsbelastung gewährleistet. Die Er-
findung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können die Flansche 4a, 5a, 4b und 5b an den freien Enden mit einem die radial äußeren Ränder miteinander verbindenden Abschlußschenkel· abgeschössen sein, wodurch sich eine Versteifung der Fiansche ergibt.
Die Fig. 2a und 2b sowie 3a bis 3c zeigen die oben in der Beschreibungs'einleitung erläuterten Ausführungsformen nach dem Stand der Technik.
Abschließend sei die Erfindung in Kurzform zusammenfassend wie folgt dargestellt: Die Erfindung betrifft eine Schere mit zwei Befestigungsflanschen 1, 2, die jeweils ein Profil mit einem U-förmigen Querschnitt aufweisen und deren Profilöffnungen einander gegenüberliegen. Einer der Flansche ist dabei breiter ausgebildet als der andere. Beim Anlegen der Schelle greifen die freien Schenkel 4b, 5b des U-förmigen Profils des breiteren Flansches 1, 2 über die Seitenschenkel 4a, 5a des anderen Flansches. Die innenliegenden freien Schenkel können an die Basis des anderen Schenkeis anschlagen und dienen dann als Abstandshalter für die Flansche 1, 2.

Claims (9)

GEMI Metallwarenfabrik GmbH & Co. E 710 - Be/Jgr Am Meilenstein 8-19 5 34431 Marsberg Ansprüche
1. Schelle mit zwei Flanschen (1, 2), welche mit einer Spannvorrichtung (6) versehen sind, wobei die Flansche (1,
2) ein im Querschnitt U-förmiges Profil mit einem Basisschenkel (3a, 3b) und zwei Seitenschenkel (4a, 4b; 5a, 5b) aufweisen und die Öffnungen der Flanschprofile einander gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Spannen der Schelle die U-förmigen Flanschprofile ineinandergreifen und die Seitenschenkel (4a, 5a; 4b, 5b) als Abstandshalter für die Flansche (1, 2) dienen.
2. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (4a, 5a; 4b, 5b) über die gesamte Länge (L) der Flansche ausgebildet sind.
3. Schelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (4a, 5a; 4b, 5b) über die gesamte Länge (L) jeweils eine konstante Höhe (h, H) aufweisen.
4. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (6) eine Schraubverbindung ist.
5. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Flansch (2) eine Durchsteck-
öffnung (7) und am anderen Flansch (1) eine Gewindebohrung (8) ausgebildet sind.
6. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (1) eine geringere Breite als der Flansch (2) aufweist und beim Spannen in den Flansch (2) eingreift.
7. Schelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschenkel (4a, 5a) des schmalen Flansches (1) eine größere Höhe (H) als die Seitenschenkel (5a, 5b) des breiteren Flansches (2) aufweisen.
8. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle außerhalb der Flanschbereiche im wesentlichen mit einem U-förmigen Profil ausgebildet ist.
9. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Flanschen (1, 2) diametral gegenüberliegender Abschnitt (9) im wesentlichen ohne oder mit einem geringen Profil ausgebildet ist.
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