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DE29616620U1 - Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von organischen Massen, insbesondere Fleisch - Google Patents

Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von organischen Massen, insbesondere Fleisch

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DE29616620U1
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mincer
cutting set
cutting
grinder
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Expired - Lifetime
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DE29616620U
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KRUEGER, GUENTER, DE
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Individual
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Publication date
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/38Drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/305Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

• ·
Hans Neuner G 3496
Gabelsberger Str. 12 a 23.09.9i
95326 Kulmbach
Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von
organischen Massen, insbesondere Fleisch
10
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von organischen Massen, insbesondere Fleisch.
Es ist bekannt, organische Massen, wie Fleisch, in einem Jtfol.f ,zu zerkleinern, der aus. einem,. Wolf gehäuse mit einem Wolfschneidsatz mit sich gegenüber den Lochscheiben rotierenden Messern besteht. In Verlängerung zum Schneidsatz ist eine Zuführschnecke vorgesehen, die das Material aus einem Einfülltrichter in das Wolfgehäuse preßt. Die Lochscheiben sind verdrehsicher in dem Wolfgehäuse gelagert. Die Schneidmesser werden gegen die Lochscheiben durch eine WolfVerschlußschraube unter Spannung drückt. Das so durch die Lochscheiben und den Schneidvorgang zerkleinerte Material ist geeignet zur Weiterverarbeitung in sogenannten Feinstzerkleinerern, in denen die organischen vorzerkleinerten Massen durch einen Schneidsatz mit sich wesentlich schneller drehenden Schneidmessern durchgedrückt und geschnitten wird. Diesem Schneidsatz schließt sich ein Auswerfer an, der die durch die Lochgrößen der Lochscheiben vorgegebenen feinstzerkleinerten Massen in einen Auswerfkanal drückt. Durch entsprechende Ausgestaltung des Auswerfers kann dabei zugleich erreicht werden, daß die Massen emulgieren, bevor sie in den Auswerfkanal gedrückt werden.
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Es ist bei der Bearbeitung der organischen Massen, z. B. Fleischmassen, in beschriebener Art und Weise ersichtlich, daß bis zur Fertigstellung eines feinkörnigen emulgierten oder nicht emulgierten Materials mehrere Maschinen zum Einsatz kommen, die völlig getrennt voneinander arbeiten und somit eine durchgehende Bearbeitung des Materials, z. B. für die Rohwurst- oder Brühwurstherstellung nicht ermöglichen. Das vorzerkleinerte Material muß erst aus dem Wolf zwischengespeichert werden, z. B. in einem kippbaren Behälter eines Förderwagens, um dann in den Trichter der weiteren Feinstzerkleinerungsmaschine gegeben werden zu können. Es ist weiterhin bekannt mit dem Wolf eine Pumpeinrichtung zu koppeln, um die vorzerkleinerten Massen mit. der Pumpeinrichtung·'in den Einfülltrichter des Feinstzerkleinerers zu befördern. Anstelle eines Wolfes, kann, auch ein Cutter, für. die Vorzerkleinerung eingesetzt werden. Es ist ferner ersichtlich, daß solche Anordnungen einen größeren Raumbedarf haben. Ferner weisen die Feinstzerkleinerer spezielle Ausbildungen auf, die nur die Herstellung von Naßbrät oder Trockenbrät ermöglichen, so daß für die Herstellung verschiedener Wurstsorten je nach Brätmasse unterschiedliche bereitgehalten werden müssen.
Ausgehend von den dargestellten Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von organischen Massen, insbesondere Fleisch, derart auszubilden, daß von der Eingabe des Rohmaterials bis hin zur Ausgabe des fertigen Brätes dieses in einem einzigen Bearbeitungsgang ohne Unterbrechung möglich ist und zwar auch unter Verwendung bekannter Wölfe. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die Vorrichtung so auszubilden, daß sie nur durch Änderung von Schneidsätzen und/oder durch Änderung der Drehzahl der Messeranordnungen der Schneidsätze sowohl für die Herstellung von Naßbrät als auch Trockenbrät geeignet ist, wobei das Brät synonym für alle anderen organischen emul-
gierten oder nichtemulgierten Massen, genannt ist, die ebenfalls zerkleinert werden sollen.
Die Aufgabe löst die Erfindung, durch die Ausgestaltung der Vorrichtung für die mehrstufige Bearbeitung von organischen Massen, insbesondere Fleisch, durch die Kopplung eines Wolfes mit einem Vorsatzgerät, daß die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, die sich auch nachträglich mit einem Wolf verbinden läßt, ist nicht nur auf die Bearbeitung von Fleischmassen beschränkt. Es können hierdurch auch andere organische Massen in gewünschter Weise bearbeitet werden. Die· angegebenen Fleischmassen sind nur beispielhaft zitiert. Ebenso können Eiweißpro-..... . dukte. verschiedener .Konsistenz und Beschaffenheit hiermitbe- und verarbeitet werden.
Das Wesen der Erfindung besteht in der unmittelbaren Kopplung eines Vorsatzgerätes an einem Wolf, so daß die durch den Wolf vorzerkleinerten Massen unmittelbar in das Vorsatzgerät hineinfließen und von diesem mehrstufig weiterzerkleinert werden und zwar in gewünschter Weise. Die Erfindung sieht für die Weiterverarbeitung zunächst in einer dem Wolf folgenden weiteren Zerkleinerungsstufe das Zerschneiden des Materials durch einen weiteren Wolfschneidsatz vor, dem sich sodann ein Feinstzerkleinerungschneidsatz anschließt, wie er üblicher Weise Anwendung findet, beispielhaft sei auf den in DE 39 39 213 C2 beschriebenen Feinstzerkleinerer hingewiesen.
In einer speziellen Ausführung ist vorgesehen, den Wolfschneidsatz im Vorsatzgerät mit einem Cutterschneidsatz zu koppeln, der in einen zylinderisehen Lagergehäuse rotiert und durch den Abstand benachbarter Cuttermesser es zugleich ermöglicht, eine Emulgierung der Massen in gewünschter Weise vorzunehmen oder nicht. Dem Feinstzerkleinerungssatz schließt sich sodann ein Auswerfer an,
der in bekannter Weise die emulgierten oder nicht emulgierten Massen in einen Auswerferkanal drückt oder bei entsprechenden Ausbildung der Flügel, die Emulgierung fördert.
Durch die mehrstufige Bearbeitung kann der Zufluß der Massen vom Wolf, der Durchfluß der Massen vom Wolf und von der Fördervorrichtung und durch die Bearbeitungsgeschwindigkeit in dem Zusatzgerät dem Endprodukt angepaßt dosiert werden. Hierdurch ist es möglich, mit geringstem maschinellen Aufwand mit ein und derselben Maschinenkombination die gewünschte Brätqualität im Durchflußverfahren zu erhalten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind im einzelnen, den ,Unteransprüchen selbsterklärend angegeben. Zur Meidung von Wiederholungen wird hierauf verwiesen.
Die Erfindung nachfolgen anhand eines möglichen Ausführungsbeispiels, das in den Figuren 1 und 2 der Zeichnungen dargestellt ist, ergänzend erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine Schnittzeichnung durch ein Wolfgehäuse
eines Wolfes 1 mit Wolfmessersatz, mit einem
angepflanschten Vorsatzgerät, dessen wesentli
ehe Elemente in im Schnitt gezeichneten Gehäuse
eingesetzt dargestellt sind;
Figur 2 eine Einstellvorrichtung für den Anpreßdruck der Messeranordnungen gemäß dem Wolfschneidsatz im
Vorsatzgehäuse.
In Figur 1 ist im Teilschnitt ein Auszug der Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von organischen Massen gemäß der Erfindung dargestellt. Mit Ziffer 2 ist das Wolfgehäuse eines Wolfes 1 bezeichnet, das im wesentlichen aus
einem zylinderförmigen Gehäuse 2 besteht, in dem verdrehgesichert Lochscheiben 5 gelagert sind, an denen die Messerschneiden der rotierenden Messeranordnungen 4 entlanggleiten und das durch eine nicht dargestellt Förderschnecke durch die Lochscheiben gedrückte Material zerschneidet. Die Messeranordnungen 4 sind auf der Welle 22 drehgesichert gelagert, beispielsweise über Paßfedern, die in Längsnuten der Welle 22 eingelegt sind. Der WoIfmessersatz 3 ist in dem Gehäuse 3 durch den Wolfschraub-Verschluß 24 gespannt, zu welchem Zweck ein Druckring auf der äußeren Umfangsbahn der letzten Lochscheibe 4 drückt.
In der vorliegenden Ausführung erfolgt die Anpressung über einen Adapter 23, der in Verlängerung zum Wolfge-
. ,,häuse. 2 vorgesehen ist und ein, Teil eines-Förderkanals. 20 bildet. In dem Förderkanal 20, der ferner durch das an dem Adapter 23 .angepflanschte.. Gehäuse 25 gebildet ist,... ist zentrisch in Verlängerung zur Welle 22 eine Transportschnecke 21 vorgesehen, die einen kontinuierlichen Vorschub der vorzerkleinerten organischen Massen innerhalb des Transportkanals 20 bewirkt. Das Gehäuse 25 ist an den Adapter 23 durch Ringflansche gekoppelt, die durch einen Spannring 2 6 zusammengehalten sind. Sowohl durch Öffnen des Spannringes 2 6 als auch durch Öffnen der WoIfverschlußschraube 24 kann das Gehäuse 19, bestehend aus Adapter 23 und Teilgehäuse 25, aufgetrennt werden, bzw. das Gehäuse insgesamt von dem Wolf 1 abgezogen werden. Die Transportschnecke 21 ist dann, da sie auf der Welle 22 des Wolfes aufgesetzt ist und von dieser angetrieben wird, zugänglich und kann von der Welle 22 abgezogen werden. Zu diesem Zweck ist die Transportschnecke 21 auf einer Hülse 50 aufgebracht, die über Paßfedern mit der Welle 22 gekoppelt ist. Es ist aber auch möglich, die Transportschnecke 21 mit der Lagerhülse 50 in dem Gehäuse 25 auf einer Welle aufzustecken, wobei beim Zusammenfügen des Adapters 23 und des Gehäuseteils 25 zum Gesamtgehäuse 19 die gewünschte Wirkverbindung hergestellt wird. Hierzu sind bekannte Kupplungen zwischen der Welle 22 des Wolfes
1 und der Transportschnecke 21 mit der Lagerhülse 50 einsetzbar.
In dem Ausführungsbeispxel ist das Vorsatzgerät 6 winkelig zum Wolf 1 angeordnet. Die Transportschnecke 21 transportiert also die vorzerkleinerten Massen in eine radiale Austrittsöffnung, die unmittelbar in eine Einlauföffnung 9 des Vorsatzgerätes 6 mündet. Das Gehäuse des Vorsatzgerätes 6 ist zerlegbar und besteht aus dem ersten Ringgehäuseteil 8, der an dem Winkelteil des Gehäuses 25 angeflanscht ist, ferner aus einem Ringgehäuseteil 51, in welchem die Lagerkammer für den Feinstzerkleinerungschneidsatz 16 vorgesehen ist. Das erste Ringgehäuse.,^8 bildet zusammen mit dem Winkelteil des Winkelgehäuses 25 die Lagerungskammer für den weiteren erfindungsgemäß vorgesehenen, Wolf schneidsatz. ,im. Vorsatzgerät. Dieser Wolfschneidsatz besteht aus einem ersten Schneidmesser 15, das an der Oberseite der Lochscheibe 11 anliegt und hier gegenüber rotierend angeordnet ist. Hinter der verdrehsicher gelagerten Lochscheibe 11 ist eine weitere doppelseitige Schneidmesseranordnung 10, wie sie üblicherweise in einem Wolf verwendet wird, vorgesehen, die mit den oberen Schneiden an der Rückseite der Lochscheibe 11 entlangrotiert und mit den unteren Schneiden auf der Oberseite einer Feinlochscheibe 14 aufliegt. Die Lochung dieser Feinlochscheibe beträgt z. B. 1,2 mm. Um diese dünne Scheibe, die ca. 1,2 mm bis ca. 2 mm stark ist, gegen Durchbiegung zu. sichern, ist eine Stützlochscheibe 13 vorgesehen, auf der die Lochscheibe 14 aufliegt. Die Lochscheibe 13 weist große Durchgangslöcher auf, durch die die feinstzerkleinerten Massen in die sich anschließende Kammer 27 des Feinstzerkleinerers fließt. Um den Andruck der Schneidmesser 15 und 10 des Schneidsatzes 7 an die Lochscheiben regulieren zu können, sind die Schneidmesser, die drehfest auf der Welle 31 sitzen, mit dieser längsverschieblich gelagert, worauf später anhand der Figur 2 noch näher eingegangen wird. Auf die Welle 31 ist im Bereich der zylinderförmigen Lagerkammer
27 des Feinstzerkleinerungsschneidsatzes 16 eine Hülse 3 0 über eine Paßfeder 32 kraftschlüssig gekoppelt, auf der mittels einer weiteren Paßfeder 38 verdrehsicher ein Satz Cuttermesser 28 gelagert ist. Zwischen den einzelnen Cuttermessern 28 sind Zwischenscheiben 29 vorgesehen, die den Abstand bestimmen. Dem Feinstzerkleinererschneidsat&zgr; 16 schließt sich sodann ein Auswerfer 17 an, z. B. ein doppelflügliger Emulgator, der durch die hohe Umdrehung beispielsweise bei der Herstellung eines Naßbrätes zugleich eine zusätzliche Emulgierung der feinstzerkleinerten Massen bewirkt und diese in den Auswerferkanal 18 drängt. Der Auswerferkanal 18 sollte möglichst lang sein, um einen relativ hohen Gegendruck aufbauen zu können, damit, keine Lufteinschlüsse sich in dem--.fließenden Material bilden können, so daß das Material beispielsweise gleich als Naßbrät in einen Vakuumabfüller eingegeben werden kann.
Das Ringgehäuse 51, das an dem Lagergehäuse 34 angeflanscht ist, wird über bekannte Schraubverbindungen mit dem Winkelgehäuse 25 gekoppelt. Zu diesem Zweck sind am Umfang mindestens zwei, um 180 ° versetzte, oder mehrere, um im gleichen Winkel versetzte, Spannschrauben 45 vorgesehen, die auf Schrauben 52 aufschraubbar'sind und gegen Lagerböcke 46 am Winkelgehäuse 2 6 drücken. Das Wiederlager wird gebildet durch einen Lagerbock 47 am Ringgehäuse 51, an dem die Schraube 52 verschwenkbar befestigt ist. Der Lagerbock 26 weist eine U-förmige Einführung auf, in die die Schraube 52 zur Befestigung hineingeschwenkt werden kann. Die weiteren Befestigungseinrichtungen sind der Einfachheit halber nicht dargestellt.
Das Lagergehäuse 34 ist - wie aus Figur 2 ersichtlich an den Maschinenrahmen festgeschraubt und trägt zugleich die Verlängerung der Lagerhülse 30, die mit 35 bezeichnet ist. Die Lagerhülse ist durch Kugellager 42 und Wälzlager im.Lagergehäuse 34 gelagert und darüber hinaus verlängert. Auf der verlängerten Hülse 35 ist eine Antriebs-
scheibe 3 6 aufgesteckt und verdrehsicher gelagert. Hierüber wird die Hülse 35 gedreht, so daß die Kraftübertragung der relativ hohen Kräfte über die Hülse auf die Welle 31 erfolgt, die gegenüber der Hülse verschieblich in dieser zentrisch gelagert ist. Die Antriebsscheibe 3 6 ist durch Muttern 44 gesichert gehalten. Die Welle 31 ist darüber hinaus in einem Lagergehäuse 33 drehbar gelagert, welches Lagergehäuse mittels zweier seitlicher Hebelarme 37a und 37b über einen Exzenter 41 längsverschieblich ist, so daß die Welle 31 nach links oder rechts verschoben werden kann, wodurch der Anstelldruck der rotierenden Messer 15 und 10 in gewünschter Weise verändert werden kann. Die Verstellung erfolgt über das Stellrad 39, das am Rahmen 38 ebenfalls.drehbar gelagert ist und auf einen Schneckentrieb 40 wirkt, der mit dem Exzenter
.. .„.41 gekoppelt ist. Der - Rahmen und der Antriebsmotor sind weder beim Vorsatzgerät noch beim Wolf eingezeichnet. Dies sind bekannte Anordnungen. Die Verwendung der beispielhaft angegebenen Cuttermesser als Feinstzerkleinerungsschneidsatz haben den Vorteil, daß sie neben der Feinstzerkleinerung zugleich bei entsprechend geringen Abstand eine Emulgierung der zerkleinerten Massen bewirken. Die radial sich erstreckenden Messer oder sicherförmigen Messer zerschneiden das feinstzerkleinerte Material bei hoher Drehzahl und bewirken gleichzeitig eine Reibung des Materials durch die großen Angriffsflächen, so daß bereits vor dem Austritt des Materials aus dem Feinstzerkleinerungssatz 16 dieses in sich gebunden, also emulgiert ist, so daß dem Auswerfer nur noch eine ergänzende Emulgierungsfunktion zukommt.
Die Antriebsmotoren sollten stufenlos regelbar sein, um eine individuelle Anpassung der Wolfleistung an die Feinstzerkleinerungsleistung des Vorsatzgerätes dazu ermöglichen, um so in einem kontinuierlichen Arbeitsgang von der Rohmasse ausgehend am Ausgang eine verarbeitete Fertigmasse abnehmen zu können.
Durch Variation des Abstandes zwischen den einzelnen Cuttermessern kann das gleiche Gerät auch zur Herstellung eines Trockenbräts, z. B. einer Rohwurstmasse, verwendet werden, die nicht emulgieren soll. Der Abstand ist dabei auch von der Umdrehungszahl der Schnexdmessersätze in dem Vorsatzgerät 6 abhängig. Für Naßbrätherstellung sollte der Abstand zwischen ca. 1,5 und ca. 3,5 mm liegen; während bei der Herstellung von Trockenbrät, also Rohwurstmassen, der Abstand zwischen den Cuttermessern in etwa das Doppelte betragen sollte. Entsprechend sind auch die Lochscheiben 11 und 14 in ihren Durchgangslöchern anzupassen. Der Antriebsmotor für den Wolf sollte mit ca. 200 bis ca. 500 Umdrehungen/min die Messer 4 des Wolfschneidsatzes 3 drehen. Da mit der gleichen Umdrehungszahl auch die Transportschnecke 21 die Massen nach vorne befördert, baut sich beim Anlauf des Wolfes ein Druck auf. Es ist zweckmäßig, einen Drucksensor in der Einlauföffnung 9 vorzusehen, die den Antrieb des Wolfschneidsatzes 7 steuert. Erst wenn ein bestimmter Druck aufgebaut ist, sollten die Messer 15 und 10 rotieren, so daß keine Lufteinschlüsse in dem verarbeiteten Massenfluß entstehen und kein Verschleiß der Messer gegeben ist. Bei Vorhandensein eines solchen Drucksensors kann dieser auch dazu verwendet werden, um über eine Steuereinrichtung den Motor des Wolfes 1 abzuschalten, wenn keine Fleischmassen mehr zerkleinert werden. Entsprechend zeitverzögert kann, dann auch der Antriebsmotor oder können die Antriebsmotoren des Vorsatzgerätes 6 ausgeschaltet werden. Der Antriebsmotor des Vorsatzgerätes sollte stufenlos regelbar zwisehen ca. 500 und ca. 3000 Umdrehungen sein, wobei die untere Drehzahl vorteilhaft für die Herstellung von Fleischmassen für grobe und feine Rohwurst ist, während der höhere Drehzahlbereich für die Herstellung eines Naßbrätes oder Kochwurst geeigneter ist. Die Vorrichtung hat den Vorteil, daß der Wolf als Vorschneider wirkt und damit in dem Vorsatzgerät nur noch eine Schneidwirkung für die Brätherstellung erzielt werden muß. Dies führt
dazu, daß die Leistungsaufnahme des Vorsatzgerätes im Verhältnis zum Wolf klein ist.
Die Vorrichtung ist als Universalmaschine für Trocken- und Naßbrät konzipiert und kann durch einfachen Umbau entsprechend verändert werden. Durch Anpassung der Schneidsätze und durch Anpassung der Drehzahlen der Antriebsmotoren kann die Gesamtmaschinenanordnung auf unterschiedliche Leistungsstufen eingestellt werden, z. B.
auf ca. 2 bis ca. 6 Tonnen Stundenleistung. Für die Vorzerkleinerung ist kein gesonderter Cutter erforderlich. Ferner ist über die Transporteinrichtung eine Dosierbeschickung des nachgeschalteten Feinstzerkleinerungsvorsatzgerätes möglich. Dem Vorsatzgerät wird das vorzerkleinerte Material unter Druck zugeführt, so daß Lufteinschlüsse während der Feinstzerkleinerung praktisch auszuchließen sind. Der durch ein langes Auslaufrohr 18 bewirkte Rückstau ist für einen Emulgierungsprozeß in der Kammer 27 des Feinstzerkleinerers förderlich. Im Falle der Trockenbrätherstellung empfiehlt es sich, ein kürzeres Auslaufrohr einzusetzen, um diesen Rückstaudruck zu reduzieren. In beiden Fällen ist eine Kopplung mit einem Vakuumabfüller unmittelbar möglich.
Da die Bearbeitung in der Vorzerkleinerungsstufe über einen herkömmlichen Wolf erfolgt, der außerordentlich preisgünstig ist, ist die Gesamteinrichtung im Verhältnis zu einer Kombination zwischen einem Cutter und einem Feinstzerkleinerer bei gleicher Durchsatzleistung um ca.
das Dreifache kostengünstiger. Beispielsweise muß für eine Bearbeitung von 4 bis 8 Tonnen nach herkömmlicher Art ein Cutter mit 250 Liter Fassungsvermögen eingesetzt werden. Das vorgecutterte Material muß sodann einem Feinstzerkleinerer zugeführt werden. Eine solche Anlage kostet ca. 500.000,-- DM, während das Vorsatzgerät mit einem Wolf bei gleicher Leistung und wesentlich niedrigerer Stromaufnahme nur ca. 150.000,--.DM kostet. Das Vorsatzgerät kann auch auf einem Maschinenrahmen angeordnet
sein, der auf Rollen bewegt wird, so daß er in Position zum Wolf verbracht werden kann. Eine Höheneinstellvorrichtung ermöglicht dabei eine paßgenaue Ausrichtung des Transportkanals auf das Wolfgehäuse 5
11

Claims (36)

Schutzanspräche
1. Vorrichtung zum mehrstufigen Bearbeiten von organischen Massen, insbesondere Fleisch, bestehend aus:
- einem Wolf (1), mit einem Wolfgehäuse {2) und einem Wolfschneidsatz (3), mit rotierenden Wolfmessern (4) und Lochscheiben (5),
- einem Vorsatzgerät {6} mit einem Wolfschneidsatz (7) in einem Gehäuse (8) mit Zuführungsöffnung (9) aus mindestens einem rotierenden Schneidmesser (10) und einer Lochscheibe (11) zur weiteren Zerkleinerung der organischen Massen, welches Vorsatzgerät (6) mit seiner Zuführungsöffnung (9) mit dem Wolfauslauf gekoppelt ist,
- einem in Flußrichtung der Massen in Reihe mit dem Wolfschneidsatz (7) im Vorsatzgerät (6) angeordneten Feinstzerkleinerungsschneidsatz (16) mit rotierenden Messeranordnungen, und
- einer rotierenden Auswerfereinrichtung (17), die die mehrstufig zerkleinerten Massen in einen Auswerfkanal (18) transportiert,
wobei der Antrieb des Wolfes (4) unabhängig vom Antrieb der Messeranordnungen (10, 15) des Wolfschneidsatzes (7) und des Feinstzerkleinerungsschneidsatzes (16) sowie des Auswerfers (17) im Vorsatzgerät (6) ist.
2. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transportvorrichtung (19) für die vom Wolf zerkleinerten Massen zwischen dem Wolf (1) und dem Vorsatzgerät (6) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in Verlängerung des WoIfschneidsatzes (3) des Wolfes (1) ein Transportkanal (20) mit einer Förderschnecke (21) vorgesehen ist, die über einen eigenen Antrieb oder dem der Messeranordnungen (4) des Wolfschneidsatzes (3) des Wolfes (1) über dessen Welle (22) gekoppelt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennz ei chnet, daß der Transportkanal (20) zweigeteilt ist und aus einem Adapter (23) besteht, der mit der Wolf Verschlußschraube (24) den Schneidsatz (3) des Wolfes (1) spannt und einem Einlaufrohr.(25) im Vorsatzgerät (6), das an den Adapter (23 durch Spannverbinder (26) formflüssig gekoppelt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzgerät (6) mit der EinlaufÖffnung (9) winklig, vorzugsweise im rechten Winkel zum Wolf (1) vorgesehen ist, und an diesem über die Transportvorrichtung oder den Transportkanal (20) angekoppelt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wolfschneidsatz (7) des Vorsatzgerätes (6) aus mindestens einem Schneidmesser (10) und zwei Lochscheiben 11, 13, 14) besteht, wobei das Schneidmesser (10) zwischen den beiden Lochscheiben (11, 13, 14) angeordnet ist und eine Schneidwirkung an der Rückseite der vorderen Lochscheibe (11) und an der Vorderseite der hinteren Lochscheibe (14) gegeben ist, während der Durchflußdruck vom vorgeschalteten Wolf bestimmt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß vor der ersten Lochscheibe (11) in Flußrichtung eine weitere rotierende Messeranordnung (15) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Feinstzerkleinerungsschneidsatz (16) mindestens ein rotierendes Cuttermesser(28) aufweist, das in einer zylinderischen Cutterkammer (27) in Verlängerung zum Wolfschneidsatz (7) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e-
k. ennzeichnet, daß mehrere Cuttermesser (28) hintereinander vorgesehen sind, die zusammen einen Cuttermesserschneidsatz (16) bilden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Cuttermesser (28) ein einflügeliges oder ein mehrflügeliges Radialmesser oder ein Sichelmesser ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Cuttermesser (28) hintereinander gegeneinander verdreht angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Cuttermesser (28) um einen bestimmten Winkel versetzt angeordnet sind und daß die Gesamtzahl der Einzelflügelmesser bei gleichmäßiger winkliger Verteilung mindestens einen Umlauf bilden.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Cuttermessern (28) Abstandsscheiben (29) vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Cuttermessern (28) oder der Verdrehwinkel so klein gewählt ist, daß die organischen Massen während des Schneidvorganges emulgieren.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Cuttermessern (28) ca. 1,5 bis ca. 3,5 mm beträgt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Cuttermessern (28) oder der Verdrehwinkel so groß gewählt ist, daß die organischen Massen während des Schneidvorganges nicht emulgieren.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Cuttermessern 2,5 bis 7,5 mm beträgt.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d adurch
gekennzeichnet, daS der Feinstzerkleinerungsschneidsatz (16) aus mindestens einer weiteren Feinlochscheibe und einem relativ hierzu weiteren rotierenden Schneidmesser besteht.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (17) aus einer Flügelanordnung mit mindestens einem Doppelflügel besteht, die derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die feinstzerkleinerten Massen in radiale Richtung in den Auswerfkanal (19) transportiert werden.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Feinstzerkleinerungsschneidsatz (16) von einem eigenen Antrieb am Vorsatzgerät oder über eine Kupplung vom An-
trieb des vorgeschalteten Wolfschneidsatzes (7) antreibbar ist. :
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch ge-
kennzeichnet, daß der Feinstzerkleinerungsschneidsatz (16) auf einer Lagerungshülse (30) drehsicher gelagert ist, durch die hindurch die Antriebswelle (31) für den Wolfschneidsatz (7) geführt ist, die über Kopplungselemente (32) mit der Lagerhülse (30) verbunden ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Welle (31) gegenüber der Lagerhülse (30) längsverschieblich angeordnet ist und durch ein auf ihr freies Ende wirkende Stellvorrichtung
(33) zum wahlweisen Andruck der Mess er anordnungen (10, 15) an den Lochscheiben (11, 13, 14) einstellbar ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch einem der Ansprüche 2 0 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der gekoppelte Antrieb über die Lagerhülse (30) erfolgt, die in einem Lagergehäuse (34) mit einem Verlängerungsteil (35) gelagert ist und auf dem außerhalb des Gehäuses ein Antriebsrad (3 6) aufgebracht ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 23, dadurch
gekenn &zgr; eichnet, daß Lagerhülse (30) und Welle (31) über mindestens eine Paßfeder (32) miteinander gekoppelt sind.
25 Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einlauf öffnung (9) des Vorsatzgerätes (6) ein Drucksensor vorgesehen ist und daß dieser mit einem Steuergerät verbunden ist, das den oder die Motoren des Vorsatzgerätes (6) erst eingeschaltet, wenn ein bestimmter Mindestdruck durch die fließenden organischen Massen in der Einlauf öffnung (9) aufgebaut ist und im Falle des Druckrückgangs unterhalb eines bestimmten Mindestwertes
den Motor des Wolfes (1) verzögert und den Motor bzw. die Motoren des Vorsatzgerätes (6) ausschaltet.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 oder 16 bis 25 zur Herstellung von Trockenbrät {Rohwurst, Salami, Mettwurst),dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehungszahlen der rotierenden Messeranordnungen {28) des Feinstzerkleinerers und die des vorgeschalteten Wolfschneidsatzes (7) im Vorsatzgerät (6) ca. 200 bis ca. 500 Umdrehungen/min betragen.
27. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
zur Herstellung von Naßbrät {Brüh- oder Kochwurstmasse),
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen der Messeranordnungen des Wolfschneidsatzes, des Feinstzerkleinerungsschneidsatzes und des Auswerfers im Vorsatzgerät ca. 2000 bis ca. 3500 Umdrehungen/min betragen.
28. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längs verschiebung und damit der Druck der Messer auf die Lochscheiben des Wolfschneidsatzes im Vorsatzgerät in Abhängigkeit eines vorgegebenen Schneiddruckes geregelt ist.
29. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennz eichnet durch einen langen Auswerferkanal (18) zum Aufbau eines Rückstaudruckes.
30. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen der Motoren der Antriebe einstellbar sind.
31. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzgerät (6) einen Rahmen (38) mit einer Höhenversteilvorrichtung aufweist, die eine Anpassung der EinlaufÖffnung an die Höhe des Wolfes ermöglicht.
32. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorsatzgerät Räder zum Verschieben aufweist.
33. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidmesser derart angeordnet und ihre Trägerflügel derart ausgebildet sind, daß durch diese ein Durchflußdruck auf die Massen erzeugt wird.
10
34. Vorrichtung nach Anspruch 6 und/oder 33, dadurch
gekennzeichnet, daß der Duchflußdruck durch den Feinst&zgr;erkleinerer und den Auswerfer durch Sogwirkung erhöht ist.
35. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wolf ein solcher mit regelbarem Durchflußdruck ist.
36. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung in der Förderleistung regelbar ist.
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