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DE2625260A1 - Vorrichtung zur zerkleinerung von material, insbesondere fleischwolf - Google Patents

Vorrichtung zur zerkleinerung von material, insbesondere fleischwolf

Info

Publication number
DE2625260A1
DE2625260A1 DE19762625260 DE2625260A DE2625260A1 DE 2625260 A1 DE2625260 A1 DE 2625260A1 DE 19762625260 DE19762625260 DE 19762625260 DE 2625260 A DE2625260 A DE 2625260A DE 2625260 A1 DE2625260 A1 DE 2625260A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
plate
pitch
chamber
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762625260
Other languages
English (en)
Inventor
Luigi E Martinelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CERELLI GEORGE S
Original Assignee
CERELLI GEORGE S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CERELLI GEORGE S filed Critical CERELLI GEORGE S
Publication of DE2625260A1 publication Critical patent/DE2625260A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/301Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis
    • B02C18/302Mincing machines with perforated discs and feeding worms with horizontal axis with a knife-perforated disc unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Vorrichtung zur Zerkleinerung von Material, insbesondere Fleischwolf
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Zerkleinern und insbesondere Verbesserungen an Geräten der in Rede stehenden Art. Die Erfindung ist verwirklicht in Zerkleinerungsgeräten mit einem ersten Abschnitt zur Rohzerkleinerung und mit einem anschliessenden Abschnitt zur Feinzerkleinerung. In beiden Abschnitten arbeiten durch eine gemeinsame Antriebsquelle angetriebene Schnecken in koaxialer Zuordnung. Derartige Zerkleinerungsgeräte finden insbesondere Verwendung beim Zerkleinern von roh zugeschnittenem Fleisch, welches in sogenanntes Hackfleisch übergeführt wird.
Telefon (089) 281202
609853/0278
Telegramm: Lipatli München Bayer. Vereinsbank München, Kto.-Nr. 882 495
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Postscheck München Nr. 1633 97-
Bekannt sind eine Vielzahl von Geräten, mittels welchen Fleisch oder andere Materialien in einen Behälter eingegeben und von dort einem ersten Abschnitt zugeleitet werden. In diesem Abschnitt wird das Fleisch roh zerkleinert, indem es entlang einem Messer und durch Öffnungen einer ersten Platte transportiert wird. Von dort gelangt das Fletsch unmittelbar in einen zweiten Zerkleinerungsabschnitt, wo das roh zerkleinerte Fleisch durch ein zweites Messer hindurch und durch kleinere Öffnungen einer anderen Platte gedrückt wird. Das austretende Fleisch wurde dabei auf das erwünschte Maß zerkleinert. Es ist offensichtlich vorteilhaft, eine Vorrichtung zu verwenden, welche mittels einer einzelnen Antriebskraft in der Lage ist, unzerkleinertes Fleisch in zerkleinertes Fleisch beliebiger Grosse zu überführen.
Vorrichtungen bekannter Art sind in den US-Patenten 800 452, 865 095, 1 115 243, 1 435 796, 2 500 758 und 2 229 845 beschrieben. Geräte dieser Konstruktion haben sich jedoch in der fleischverarbeitenden Industrie nicht durchsetzen können.
Ein wesentlicher Grund für die äusserst geringe oder schlechte Aufnahme dieser Geräte ist darin zu sehen, dass sie eines verhältnismässig grossen Motors bedürfen, um bei Auftreten von Gegendrücken die Schnecken innerhalb der Abschnitte zur Rohzerkleinerung und zur Feinzerkleinerung anzutreiben. Eine Überhitzung kleiner motorischer Antriebe läuft einher mit verhältnismässig langsamer Fertigstellung bzw. Aufbereitung des fertigen Produktes. Es bestand während derartiger Doppelzerkleinerung ausserdenn die Neigung der Überhitzung des Fleisches, was die Möglichkeiten unerwünschten bakteriellen Wachstums erhöhte. Infolgedessen ist es in der fleischverarbeitenden Industrie allgemein üblich geworden, zwei unabhängig voneinander
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angetriebene Einheiten zu verwenden, welche Fleischstücke in Hackfleischmasse umarbeiten. In der ersten Einheit werden die Fleischstücke durch eine Platte gedrückt, welche verhältnismässig grosse Öffnungen besitzt und als "Chili"-Platte bezeichnet wird. Das Fleisch wird in ein strangförmiges Material umgeformt, welches jedoch zu grob ist, um es verkaufen zu können und später menschlichem Konsum zuführen zu können. Dieses grobe bzw. rohe Ausgangsmaterial wird nachfolgend an die zweite Maschine transportiert, welche einen unabhängigen Antrieb aufweist. An dieser Maschine wird das Ausgangsmaterial in einen Behälter eingegeben und wird durch die zweite Maschine hindurchgedrückt, wobei es ein Messer und eine Platte mit kleineren Öffnungen passiert. Bei diesem Durchlauf wird das Fleisch in für den Verkauf geeignete Grosse umgeformt. Wahlweise kann eine einzelne Maschine mit einer für den ersten Durchlauf benutzten "Chili"-Platte verwendet werden, während eine feine Siebplatte (kleine Öffnungen) für den zweiten Durchlauf verwendet wird. Einfache Maschinen unter Verwendung einer einzelnen Platte mit verhältnismässig kleinen Öffnungen sind auch als bekannt anzusehen. Diese Maschinen arbeiten verhältnismässig langsam und bedürfen verhältnismässig grosser Antriebe, um die am Anfang in die Maschine eingegebenen Materialbrocken entlang des Messers und durch die verhältnismässig kleinen Öffnungen am Auslass der Maschine zu transportieren. Maschinen dieser einfachen Bauart haben sich für gewerbliche Zwecke infolgedessen nicht als geeignet erwiesen.
Als Aufgabe der vorliegenden Erfindung soll demnach dem Bedarf nach einer Vorrichtung mit einer einzelnen Antriebsquelle Rechnung getragen werden, einer Vorrichtung, mittels welcher Fleischklumpen in einen ersten Abschnitt eingeführt und roh zerkleinert werden können, wonach das roh zerkleinerte Produkt innerhalb eines zweiten
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Abschnittes fein zerkleinert werden kann, also in eine für den Verkauf geeignete Form gebracht wird. Dennoch soll ohne einen zu grossen Motor gearbeitet werden können. Es sollen vernaltnismässig grosse Durchsatzmengen bei nur geringem Temperaturanstieg des Fleisches erreicht werden, um den Problemen von Zerkleinerungsvorrichtungen bekannter Art gerecht zu werden.
Mit der vorliegenden Vorrichtung gemäss der Erfindung wurde ein verbessertes Zerkleinerungsgerät geschaffen, welches einen Eingabebehälter aufweist, von welchem zu zerkleinerndes Material einer ersten zylindrischen Kammer zugeführt wird. Innerhalb der ersten Kammer befindet sich eine erste Schnecke mit einer ersten Steigung, die verwendet wird, das aus dem Behälter eingegebene Material roh bzw. grob zu zerkleinern und dieses entlang eines ersten drehbaren Messers zu transportieren. Dieses Messer ist auf der ersten Schnecke befestigt. Nachfolgend wird das Material durch eine Anzahl im wesentlichen gleiche Grosse aufweisender Öffnungen einer ersten Platte gedrückt. Das Zerkleinerungsgerät weist ferner eine zweite Schnecke mit einer zweiten Steigung auf, welche antriebsweise und koaxial mit der zweiten Schnecke besteht und innerhalb einer zweiten zylindrischen Kammer gelagert ist, um das von der ersten Platte eingehende Material fein zu zerkleinern und dieses entlang eines zweiten drehbaren Messers zu transportieren. Das zweite Messer ist an der zweiten Schnecke befestigt. Nachfolgend wird das Material durch mehrere im wesentlichen gleiche Grosse aufweisende Öffnungen einer zweiten Platte transportiert. Die Öffnungen oder Bohrungen der ersten Platte sind grosser als die Öffnungen der zweiten Platte. Das Zerkleinerungsgerät ist fernerhin mit einer Vorrichtung versehen, welche die erste Schnecke und somit auch die zweite Schnecke antreibt.
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Gemäss der Erfindung verbindet eine Welle die erste und zweite Schnecke in koaxialer Lage und ist durch eine dritte zylindrische Kammer umgeben, welche ihrerseits die zweite und dritte zylindrische Kammer verbindet. Innerhalb der dritten Kammer erstreckt sich von der Welle in Radialrichtung eine erste Teilschnecke, die nahe der ersten Platte beginnt und im Bereich eines Mittelteils der dritten Kammer endet. Diese dritte Teilschnecke besitzt eine dritte Steigung, welche grosser ist als die erste Steigung und auch grosser als die zweite Steigung. Eine zweite Teilschnecke, welche nicht kontinuierlich an die erste Teilschnecke angrenzt, besitzt eine vierte Steigung, welche grosser ist als die erste Steigung und grosser als die zweite Steigung. Die zweite Teilschnecke erstreckt sich von der Welle innerhalb der dritten Kammer, beginnend im Bereich des Mittelteils der dritten Kammer, und sie endet nahe der zweiten Schnecke.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht unter Darstellung eines Zerkleinerungsgerätes gemäss der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Seitendarstellung der Gewindegänge aufweisenden Welle nach der Erfindung;
Fig. 3 ist eine Ansicht von Linie 3-3 in Fig. 2; Fig. 4 ist eine Ansicht in der Ebene 4-4 in Fig. 2;
Fig. 5 stellt in Seitenansicht einen Körper dar, welcher verwendbar ist, um eine erste Schnecke innerhalb einer ersten Kammer
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antriebsweise mit der in Fig. 2 dargestellten Welle zu verbinden;
Fig. 6 ist eine Einzeldarstellung des Bereiches 6-6 in Fig. 1; Fig. 7 ist eine Ansicht aus der Ebene 7-7 in Fig. 1; Fig. 8 ist eine Ansicht aus der Ebene 8-8 in Fig. 6;
Fig. 9 stellt ein Klingen aufweisendes Messer dar, welches für das Zerkleinerungsgerät nach der Erfindung verwendbar ist;
Fig. 10 ist eine Ansicht aus der Ebene 10-10 in Fig. 1; und
Fig. 11 gibt in Perspektivansicht den zur Feinzerkleinerung dienenden Abschnitt eines Zerkleinerungsgerätes nach der Erfindung aus der Ebene 11-11 in Fig. 1 wieder.
In Fig. 1 ist ein Fleischwolf 20 gemäss der Erfindung dargestellt. Dieser weist eine erste zylindrische Kammer 22 mit einer ersten Schnecke 24 ai.f. Die erste Schnecke 24 nimmt Material, so Fleisch oder dergleichen von einem Behälter 26 auf und fördert dieses entlang der ersten zylindrischen Kammer 22 entlang einem ersten Messer 28, worauf das Material eine erste Platte 30 passiert. Diese weist mehrere Öffnungen 32 auf, welche sich von einer Seite zur anderen erstrecken und ist ausserdem mit einer ersten Nut 31 ausgestattet. Die erste Schnecke 24 besitzt eine erste Steigung "a", wie dargestellt ist. Die erste zylindrische Kammer 22 bildet mit der ersten Schnecke 24, mit dem ersten Messer 28 und mit der ersten Platte 30 einen ersten Abschnitt 34 des Mahlwerks bzw. Wolfes 20.
m ~J
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Ein zweiter Abschnitt 36 ist im rechts befindlichen Teil nach Fig. 1 dargestellt. Der zweite Abschnitt 36 umfasst eine zweite zylindrische Kammer 38 mit einer zweiten darin befindlichen Schnecke 40. Die zweite Schnecke 40 besitzt eine zweite Steigung "b", welche etwas kleiner ist als die Steigung "a", wie dargestellt ist. Als Bestandteil des zweiten Abschnittes 36 ist gleichfalls ein zweites Messer 42 vorgesehen, welches im wesentlichen identisch ist mit dem ersten Messer 28, als auch eine zweite Platte 44 mit mehreren Öffnungen 46, die sich von einer Seite zur anderen erstrecken. Die Platte weist fernerhin eine zweite Nut 47 auf. Die Öffnungen 46 der zweiten Platte sind kleiner als die Öffnungen 32 der ersten Platte. Auf diese Weise wird das Fleisch zunächst bei Durchgang durch die ersten Öffnungen 32 unter dem Druck der ersten Schnecke 24 roh zermahlen und durch das erste Messer 28 abgeschnitten, wonach das teilweise zerkleinerte Material bzw. Fleisch bei Durchgang durch die zweiten Öffnungen und unter dem Antrieb der zweiten Schnecke 40 auf eine kleinere, verwendbare Grosse zerkleinert und durch das zweite Messer 42 abgetrennt wird.
Zwischen dem ersten Abschnitt 34 und dem zweiten Abschnitt 36 ist ein dritter Abschnitt 48 ausgebildet. Der dritte Abschnitt 48 weist eine dritte zylindrische Kammer 50 auf, welche eine Welle 52 umgibt. Die Welle 52 ist koaxial zur ersten Schnecke 24 und zur zweiten Schnecke 40 angeordnet und verbindet diese miteinander. Die dritte zylindrische Kammer 50 dient zur Verbindung der ersten zylindrischen Kammer 22 und der zweiten zylindrischen Kammer 38. Innerhalb der dritten zylindrischen Kammer 50 erstreckt sich radial von der Welle 52 eine dritte Teilschnecke in Form eines Gewindeganges. Die dritte Teilschnecke 54 beginnt nahe der ersten Platte 30 und endet nahe eines Mittelteils 56 der Welle 52. Eine zweite Teilschnecke 58,
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welche an die erste Teilschnecke 54 nicht angrenzt, erstreckt sich innerhalb der dritten zylindrischen Kammer 50 radial von der Welle 52 und beginnt nahe des Mittelteils 56 der Welle 52. Die zweite Teilschnecke 58 endet nahe der zweiten Schnecke 40. Die erste Teilschnecke 54 besitzt eine dritte Steigung "c", welche grosser ist als die erste Steigung "a" und grosser als die zweite Steigung "b". Die zweite Teilschnecke 58 besitzt eine Steigung, welche im wesentlichen der dritten Steigung "c" entspricht, welche jedoch in jedem Fall grosser ist als die erste Steigung "a" und grosser als die zweite Steigung "b" .
Gemäss Fig. 1 ist die zweite Teilschnecke 58 so bezüglich der zweiten Schnecke 40 fluchtend ausgerichtet, dass sie das Material direkt zur zweiten Schnecke 40 fördert. Dies geschieht durch die Anpassung bzw. den Übergang eines Endes 60 der zweiten Teilschnecke 58 gegenüber der zweiten Schnecke 40 bzw. deren Gewindegängen. Der erste Abschnitt 34 ist im allgemeinen am zweiten Abschnitt 36 festgeschraubt, so durch Verwendung einer ein Innengewinde aufweisenden Muffe 62. In vergleichbarer Weise ist der zweite Abschnitt 36 am dritten Abschnitt 48 durch Verwendung einer Muffe 64 befestigt, welche gleichfalls Innengewinde besitzt. Der Antrieb wird mittels eines Riemens auf die erste Schnecke 24, von dieser auf die Welle 52 und von dieser auf die zweite Schnecke 40 übertragen. Der Treibriemen läuft dabei um die Riemenscheibe 66 und von dort über einen Motor, beispielsweise über einen Elektromotor 67 oder dergleichen. Der Antrieb kann auch direkt oder mittels eines Zahnradgetriebes vom Motor 67 auf die erste Schnecke 24 übertragen werden. Die erste zylindrische Kammer 22 besitzt eine eingeschnittene Ausnehmung bzw. Vertiefung 68, in welche sich ein erster Ansatz 69
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erstreckt, so dass die erste Platte 30 durch die Schraubmuffe 62 und die erste Nut 31 festgehalten werden kann. Die zweite Platte 44 passt in eine Ausnehmung 70, welche in vergleichbarer Weise in die zweite zylindrische Kammer 38 hinterschnitten ist. Ein zweiter Ansatz 71 erstreckt sich in diese Ausnehmung. Die zweite Platte 44 wird durch einen Bund 72 und den Eingriff des zweiten Vorsprunges 71 innerhalb der zweiten Nut 47 gehalten.
Von der Welle 52 erstrecken sich in radialer Richtung Körper zum Vermischen von Material, wenn dieses durch die dritte zylindrische Kammer 50 transportiert wird. Die Mischvorrichtung besteht aus mehreren Schaufeln 74, welche sowohl zum Mischen des Materials geeignet sind als auch dazu, dieses in Richtung des zweiten Abschnittes 36 zu transportieren. Die Verwendung zum Transport des Materials in Richtung des zweiten Abschnittes 36 wird dadurch erhöht, dass die Schaufeln 74 im wesentlichen parallel zur ersten Teilschnecke 54 verlaufen, während die an der zweiten Teilschnecke 58 vorgesehenen Schaufeln parallel zu dieser verlaufen.
Gemäss Fig. 1 sind eine Aussenkante 76 der ersten Teilschnecke 54 und eine Aussenkante 78 der zweiten Teilschnecke 58 unter einem bestimmten Abstand von der Innenwand bzw. Bohrung der dritten zylindrischen Kammer 50 angeordnet. Dieser Abstand entspricht im allgemeinen wenigstens einer Hälfte des durchschnittlichen Durchmessers der ersten Öffnungen 32 der ersten Platte 30. Es hat sich als zweckmässig erwiesen, mehrere unter gleichem Abstand angeordnete Rippen 80 vorzusehen, welche in den Fig. 1 und 10 dargestellt sind. Diese stehen jeweils in Längsrichtung von der Innenwand 82 der dritten Kammer 48 ab. Dabei verlaufen die Rippen 80 entlang der Länge der dritten zylindrischen Kammer 50. Die Rippen 80 besitzen
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ausreichenden Abstand bezüglich der ersten Teilschnecke 54 und der zweiten Teilschnecke 58, so dass roh zerkleinertes Fleisch durch den dritten Abschnitt 48 transportiert werden kann, ohne dass sich Gegendrücke infolge von Verstopfung des Fleischwolfes 20 aufbauen könnten.
Wie am besten aus den Fig. 1 und 11 zu ersehen ist, weist die zweite zylindrische Kammer 38 mehrere schraubenförmig verlaufende Rippen 84 auf, die von der Innenwand 86 abstehen. Die Rippen 84 fluchten miteinander bzw. sind aufeinander ausgerichtet, wodurch der Durchsatz erhöht ist, da das Material in Richtung der zweiten Platte 44 geleitet wird.
In den Fig. 4, 5, 6, 8 und 9 ist die Vorrichtung dargestellt, mittels welcher die erste Schnecke 24 und die Welle 52 miteinander befestigt sind. Gleichzeitig ist die Befestigung der ersten Platte 30 und des ersten Messers 28 wiedergegeben. Die erste Schnecke 24 besitzt an einem Ende 88 im Bereich der Welle 52 eine Gewindebohrung. Ein Antriebsadapter 90, in Fig. 5 dargestellt, ist in die Gewindebohrung am Ende 88 der ersten Schnecke 24 eingeschraubt. Auf diese Weise wird der Flansch 92 an das Ende 88 angelegt. Das erste Messer 28 besitzt in der Mitte eine im wesentlichen quadratische Öffnung 94 und ist über einen quadratischen Körper 96 geführt, welcher vom Flansch 92 in bezüglich des Gewindeteils 98 entgegengesetzter Richtung absteht. Vom quadratischen Körper 96 erstreckt sich in vom Flansch 92 abgewandter Richtung eine Stange 100. Der Gewindeteil 98 wird in die Gewindebohrung am Ende 88 der ersten Schnecke 24 eingeschraubt. Dann wird das erste Messer 28 über den quadratischen Körper 96 geschoben, wonach die erste Platte 30 über die Stange geführt wird. Dabei wird die erste Platte 30 so ausgerichtet, dass ein
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Paar von Vertiefungen oder Einkerbungen 106 in einer mittleren Öffnung 108 der ersten Platte 30 mit dem Paar von Ansätzen 102 fluchtet, die sich vom entfernten bzw. abgewandten Ende 104 der Stange 100 erstrecken. Daraufhin wird die Schraubmuffe 62 in ihre Position gebracht. In Fig. 6 ist der auf diese Weise erzielte Aufbau dargestellt.
Ein erstes Ende 110 der Welle 52 (Fig. 2 und 4) weist eine Ausnehmung 112 auf und wird in fluchtender Lage über das Ende 104 des Adapters 90 geführt, so dass das Ende 104 und das Paar äer Ansätze 102 fluchtend innerhalb der Kammer oder Ausnehmung 112 aufgenommen werden. So existiert eine Antriebsbeziehung zwischen der ersten Schnecke 24 und der Welle 52. Die Schraubmuffe 62 wird nunmehr benutzt, um den ersten Abschnitt 34 am dritten Abschnitt 48 zu befestigen. Das zweite Ende 114 der Welle 52 besitzt einen stangenförmigen Fortsatz 116 mit einem Paar von Ansätzen 118, die sich vom Fortsatz erstrecken, wodurch am Ende 104 der Stange 100 ein im wesentlichen vergleichbarer Aufbau entsteht. Der stangenförmige Fortsatz 116 wird mit seinem Paar von Ansätzen 118 innerhalb einer Ausnehmung eines ersten Endes 120 der zweiten Schnecke 40 aufgenommen. Die Ausnehmung innerhalb des ersten Endes 120 der zweiten Schnecke 40 ist im wesentlichen identisch zur Ausnehmung 112, die in Fig. 4 dargestellt ist. So besteht eine Antriebsbeziehung zwischen der Welle 52 und der zweiten Schnecke 40. Die Schraubmuffe 64 und die zweite zylindrische Kammer 38 werden daraufhin gegenseitig befestigt. Die Schraubmuffe 64 dient dazu, die zweite zylindrische Kammer 38 in Anlage an der dritten zylindrischen Kammer 50 zu halten.
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Ein zweites Ende 122 der zweiten Schnecke 40 wird daraufhin über einem quadratischen Körper befestigt, der sich von ihr erstreckt und identisch ist mit dem quadratischen Körper 96. Dem zweiten Messer 42 folgt die zweite Platte 44, welche eine in der Mitte befindliche kreisförmige Öffnung 124 aufweist. Innerhalb der Öffnung erstreckt sich ein kurzer Fortsatz vom quadratischen Körper am zweiten Ende 122 der zweiten Schnecke 40.
Um einen verbesserten Lauf des Fleischwolfes nach der Erfindung zu erreichen, wird die Steigung der zweiten Teilschnecke 58 und die Steigung der ersten Teilschnecke 54 wenigstens doppelt so gross wie die Steigung der ersten Schnecke 24 gewählt und in gleicher Weise wenigstens etwa doppelt so gross wie die Steigung der zweiten Schnecke 40.
ARBEITSWEISE
Der Fleischwolf nach der Erfindung arbeitet verhältnismässig unkompliziert. Das zu zerkleinernde Material, welches im allgemeinen aus Fleisch oder aus Fleisch einschliesslich einem Zusatz oder mehreren Zusätzen besteht, wird in den Behälter 26 eingegeben. Die erste Schnecke 24 wird in Umdrehung versetzt, so beispielsweise durch die Riemenscheibe 66 und einen Motor 67, um die Materialbrocken gemäss Fig. 1 nach rechts gerichtet zu verschieben. Das Material passiert das erste Messer 28 und gelangt von dort durch die verhältnismässig grossen Öffnungen 32 der ersten Platte 30. Gewöhnlich besteht das aus den Öffnungen 32 austretende Fleisch in Form verhältnismässig dicker Stränge. Diese Stränge werden durch die Schaufeln 74 aufgenommen und in gewissem Maße nach rechts gerichtet transportiert. Der Transport geschieht jedoch im wesentlichen
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durch die erste Teilschnecke 54. Die Schaufeln 74 dienen primär dazu, das grob zerkleinerte Fleisch zu vermengen, so dass sich eine durchgehende und homogene Masse bildet. Auf diese Weise können Fettteile und/oder zugesetztes Gemüse-Proteinmaterial mit Fleischteilen vermischt werden. Die Rippen 80 führen das Fleisch in Richtung der zweiten zylindrischen Kammer 38. Wie vorstehend erwähnt ist, bestehen die Kanten der ersten Teilschnecke 54 und der zweiten Teilschnecke 58 unter einem beträchtlichen Abstand von der Innenwand des dritten Abschnittes 48. Auf diese Weise kann die erste Teilschnecke 54 einen verhaltnismassig schnellen Transport des Fleisches in Richtung der zweiten Teilschnecke 58 vollziehen, wonach das Fleisch von der zweiten Teilschnecke in Richtung der zweiten zylindrischen Kammer 38 transportiert wird. So führt die Bewegung durch den dritten Abschnitt 48 dazu, dass der Vorrat an loser, kurz durchmischter Masse dem zweiten Abschnitt 36 zugeleitet wird. Dabei entwickelt sich kein Gegendruck innerhalb der dritten zylindrischen Kammer 50, was zu einer Überlastung des die ganze Vorrichtung antreibenden Motors führen könnte. Die Temperatur des Fleisches bleibt verhaltnismassig niedrig. Das roh zerkleinerte Material bzw. Fleisch bewegt sich von der zweiten Teilschnecke 58 und wird direkt in die zweite Schnecke 40 eingegeben. Diese transportiert das Fleisch bei Unterstützung der schraubenförmig verlaufenden Rippen 84 in Richtung des zweiten Messers 42 und der zweiten Platte 44. Wenn das roh zerkleinerte oder zermahlene Material die zweite Platte 44 passiert, wird es durch das zweite Messer 42 konstant durchtrennt. Das Messer 42 dreht sich aus diesem Grunde relativ zur zweiten Platte 44, und zwar so, wie sich das erste Messer 28 bezüglich der ersten Platte dreht.
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Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Vorrichtung zur Zerkleinerung, mit einem Eingabebehälter, aus welchem zu zerkleinerndes Material in eine erste zylindrische Kammer eingeleitet wird, mit einer innerhalb der ersten Kammer befindlichen ersten Schnecke mit erster Steigung, welche Schnecke das aus dem Eingabebehälter aufgenommene Material grob zerkleinert, entlang eines ersten drehbaren und an der ersten Schnecke befestigten Messers und durch in einer ersten Platte ausgebildete, im wesentlichen gleiche Grosse aufweisende Öffnungen transportiert, mit einer eine zweite Steigung aufweisenden zweiten Schnecke, welche antriebsweise und koaxial mit der ersten Schnecke verbunden ist und sich innerhalb einer zweiten zylindrischen Kammer befindet, um das von der ersten Platte aufgenommene Material fein zu zerkleinern und dieses entlang eines an der zweiten Schnecke befestigten zweiten drehbaren Messers durch in einer zweiten Platte ausgebildete Öffnungen im wesentlichen gleicher G5rösse zu transportieren, wobei die Öffnungen der ersten Platte grosser sind als die Öffnungen der zweiten Platte, und mit einer die erste Schnecke und somit auch die zweite Schnecke antreibenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Welle (52) koaxial zu der ersten (24) und der zweiten (40) Schnecke steht und diese miteinander verbindet, dass eine dritte zylindrische Kammer (50) die Welle (52) umgibt und die ersten und zweiten Kammern (22, 38) verbindet, dass sich eine erste Teilschnecke (54) mit einer dritten Gewindesteigung (c), welche grosser ist als die erste Steigung (a) und grosser als die zweite Steigung (b) radial von der Welle (52)
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    innerhalb der dritten Kammer erstreckt, wobei die erste Teilschnecke nahe der ersten Platte (30) beginnt und nahe des Mittelteils der Welle endet, dass sich eine zweite, nicht an die erste Teilschnecke angrenzende Teilschnecke (58) radial innerhalb der dritten Kammer von der Welle erstreckt und eine vierte Steigung (c) aufweist, welche grosser ist als die erste Steigung und kleiner als die zweite Steigung, und dass die zweite Teilschnecke nahe des Mittelteils der Welle beginnt und nahe der zweiten Schnecke (40) endet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindesteigung der zweiten Teil schnecke (58) mit der zweiten Schnecke fluchtet, um Material direkt der zweiten Schnecke (40) einzugeben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich von der Welle (52) Teile (74) erstrecken, welche das Material bei Durchgang durch die dritte zylindrische Kammer durchmischen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussenkante der ersten Teilschnecke und eine Aussenkante der zweiten Teilschnecke einen Abstand besitzen, welcher wenigstens einer Hälfte eines mittleren Durchmessers der Öffnungen der ersten Platte von einer Innenwand der dritten Kammer entspricht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass von der Innenwand der dritten Kammer mehrere im wesentlichen gleichen Abstand aufweisende und erhabene Rippen in Längsrichtung verlaufen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Durchmischen dienenden Teile aus mehreren Schaufeln bestehen.
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  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Gewindesteigung und die vierte Gewindesteigung wenigstens etwa doppelt so gross sind wie die erste Steigung und wenigstens doppelt so gross wie die zweite Steigung.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Gewindesteigung (c) im wesentlichen der vierten Gewindesteigung (c) entspricht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kammer mehrere einheitliche, schraubenförmig verlaufende Rippen aufweist, welche von einer Innenwand der Kammer abstehen und in Fluchtung sind, um das Material in Richtung der zweiten Platte zu transportieren und zu leiten.
  10. 10. Vorrichtung zur Zerkleinerung, mit einem Eingabebehälter, aus welchem zu zerkleinerndes Material in eine erste zylindrische Kammer eingeleitet wird, mit einer innerhalb der ersten Kammer befindlichen ersten Schnecke mit erster Steigung, welche Schnecke das aus dem Eingabebehälter aufgenommene Material grob zerkleinert, entlang eines ersten drehbaren und an der ersten Schnecke befestigten Messers und durch in einer ersten Platte ausgebildete, im wesentlichen gleiche Grosse aufweisende Öffnungen transportiert, mit einer eine zweite Steigung aufweisenden zweiten Schnecke, welche antriebsweise und koaxial mit der ersten Schnecke verbunden ist und sich innerhalb einer zweiten zylindrischen Kammer befindet, um das von der ersten Platte aufgenommene Material fein zu zerkleinern und dieses entlang eines an der zweiten Schnecke befestigten zweiten drehbaren Messers durch in einer zweiten Platte ausgebildete Öffnungen im wesentlichen gleicher Grosse zu transportieren, wobei die
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    Öffnungen der ersten Platte grosser sind als die Öffnungen der zweiten Platte, und mit einer die erste Schnecke und somit auch die zweite Schnecke antreibenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Welle koaxial zu der ersten und zweiten Schnecke ausgerichtet ist und diese verbindet, wobei eine dritte zylindrische Kammer die Welle umgibt und die ersten und zweiten Kammern miteinander verbindet, dass sich von der Welle innerhalb der ersten Kammer eine nahe der ersten Platte beginnende und nahe der zweiten Schnecke endende, nichtkontinuierliche Schneckeneinrichtung mit einer dritten Gewindesteigung radial erstreckt, wobei die dritte Steigung grosser ist als die erste Steigung und grosser als die zweite Steigung.
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DE19762625260 1975-06-16 1976-06-04 Vorrichtung zur zerkleinerung von material, insbesondere fleischwolf Pending DE2625260A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/587,125 US3971514A (en) 1975-06-16 1975-06-16 Meat grinder attachment

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2625260A1 true DE2625260A1 (de) 1976-12-30

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ID=24348462

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762625260 Pending DE2625260A1 (de) 1975-06-16 1976-06-04 Vorrichtung zur zerkleinerung von material, insbesondere fleischwolf

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US (1) US3971514A (de)
JP (1) JPS521073A (de)
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FR (1) FR2314762A1 (de)
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