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DE29615157U1 - Kniehebelspann- und Greifvorrichtung - Google Patents

Kniehebelspann- und Greifvorrichtung

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DE29615157U1
DE29615157U1 DE29615157U DE29615157U DE29615157U1 DE 29615157 U1 DE29615157 U1 DE 29615157U1 DE 29615157 U DE29615157 U DE 29615157U DE 29615157 U DE29615157 U DE 29615157U DE 29615157 U1 DE29615157 U1 DE 29615157U1
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DE
Germany
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mechanical
cylinder
toggle lever
gripper
joint
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Expired - Lifetime
Application number
DE29615157U
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English (en)
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Tuenkers Maschinenbau GmbH
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Tuenkers Maschinenbau GmbH
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Publication date
Application filed by Tuenkers Maschinenbau GmbH filed Critical Tuenkers Maschinenbau GmbH
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Publication of DE29615157U1 publication Critical patent/DE29615157U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B25J15/02Gripping heads and other end effectors servo-actuated
    • B25J15/0206Gripping heads and other end effectors servo-actuated comprising articulated grippers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

Kniehebeispann- und Greifvorrichtung
Beschreibung Gattung
Die Neuerung betrifft eine Kniehebelspann- und Greifvorrichtung zum Greifen und Spannen von Blechen oder dergleichen, vornehmlich zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-industrie.
Stand der Technik
Greifer der vorausgesetzten Gattung sind in mannigfaltigen Ausführungsformen vorbekannt (Prospekt der Firma ISl Automation Anlagen- und Komponenten Vertriebs GmbH - „Neue Kraft in der Greifertechnik. Nur von ISI."; „Quick Change Gripper Head Mounts" der Firma I.S.I. Manufacturing Inc.; Prospekt der Firma ISI Manufacturing Inc. „Other !SI Products", insbesondere „Das Grip-Lok System: Bewährte Greifertechnik"; Prospektblätter KG84A32101, KG84A32102, KG84A32103 , KG84A32104 der Firma DE-STA-CO Metallerzeugnisse GmbH betreffend „Kurvenkiemmgreifer, Einfachklemmgreifer, Doppelklemmgreifer"; Prospekt der Firma Sommer Automatic GmbH
„Kniehebelgreifer GK 20, GK 25"; Prospektblatt der Firma Fritz Schunk GmbH „Kniehebelgreifer, Type PKG, pneumatisch"; Prospektblatt der Firma Fritz Schunk GmbH „15.2" und „15.3"; US-PS 3,371,953, US-PS 3,482,831, US-PS 5,072,652, EP 0 595 074 A1). Alle diese Greifer besitzen den Nachteil, daß das Greifergehäuse seitlich und in der Regel auch noch nach vorne offen ist, so daß Staub-, Späne, Schweißperlen und Kühlflüssigkeit zu der Mechanik, insbesondere zu dem Kniehebelgelenk gelangen können.
Aus der DE-OS 25 55 207 ist Kniehebelspannvorrichtung zum Greifen und Spannen von Blechen mit einem abwechselnd beidseitig durch Druckmitteldruck beaufschlagbaren Kolben vorbekannt, der längsverschieblich und dichtend in einem Zylinder geführt ist und mit einer Kolbenstange versehen ist, die druckmitteldicht in einen allseitig geschlossenen Mechanikraum eines blockförmigen, dicht an die Zylinder anschließenden Mechanikgehäuse eingreift. Sämtliche Einzelteile, insbesondere alle Kniehebelgelenkhebel, Gelenkhebel, Gelenkbolzen sowie Kniehebelgeienkbolzen sind allseitig abgekapselt angeordnet, wobei allerdings nur einseitig ein Hebe! aus dem Mechanikraum herausragt.
Die EP 530 527 A1 zeigt eine Spannvorrichtung zum Festspannen von Werkstücken, bestehend aus einem gabelförmigen Kopfstück, an dem der Spannarm schwenkbeweglich gelagert ist, der mit dem Ende einer bewegbaren Stellstange des Vorrichtungsantriebes in Verbindung steht, wobei im Stellwegbereich des Endes der Stellstange neben dieser Endsteüungsabfrageschalter
angeordnet sind. Am Ende der Stellstange ist der Lagerzapfen für Führungsrollen der Stellstange verlängert und bildet den Stellungsgeber, der in ein sich parallel zur Steilstange erstreckendes Langloch in den Anordnungsbereich der Endstellungsfühler hineinragt. Ein Kopfstück ist an einer Außenflanke eines seiner Gabeiteile mit einer flachen, gegen den Stellweg bereich des Endes der Steüstange und nach außen offenen Ausnehmung versehen. In der nach außen offenen Ausnehmung ist der mindestens eine mit zwei Endstellungsfühlern versehene Endstellungsabfrageschalter angeordnet. Die Ausnehmung ist mit dem darin angeordneten Endstellungsabfrageschalter mit einem lösbaren Kopfstück angeordneten Abdeckblech verschlossen. Durch diese Ausbildung sollen ohne wesentliche Veränderung des Kopfstückes an diesem von außen leicht zugänglichen und ohne nach außen aufzutragen, die Endstellungsabfrageschalter mit ihren Fühlern angebracht werden, ohne daß dabei für die Unterbringung des Schalters ein zusätzlicher, das Kopfstück in seinen äußeren Abmessungen vergrößernder Raum geschaffen werden muß.
Die US-PS 47 93 602 zeigt einen Greifer mit einem mittig gelagerten Kniehebelgelenk und beidseitig angeordneten Greiffingern anderer Bauart und relativ komplizierten Aufbau.
Aus der DE 39 38 208 C1 ist eine druckmittelbetätigbare Kniehebelspannvorrichtung, insbesondere für Karosserieteile, vorbekannt, bestehend aus einem ein- und mehrteiligen Gehäuse mit einem Zylinderraum für den Kolben und einen Bewegungsraum für die Kolbenstange und die Kniehebeigeienkanordnung.
Führungsmittel sind am freien Kolbenstangenende für die Kolbenstange, die in Führungsnuten des Gehäuses geführt sind, vorhanden, wobei auch ein Kolbenstangenbolzen vorgesehen ist. Eine Lasche ist auf den Kolbenstangenbolzen und auf einer Kniehebelgelenkachse schwenkbar gelagert. Die Vorrichtung weist einen zweiarmigen Spannhebel auf, dessen Antriebsende gleichfalls auf der Kniehebelgelenkachse gelagert ist und dessen freies Ende als Spannteil (Spannhaken) dient. Ferner ist ein am Gehäuse abgestützter und in den Spannhebel eingreifender Schwenkbolzen vorgesehen. Der Schwenkbolzen ist in einem Kulissenschlitz des Gehäuses geführt. Außerdem ist eine schwenkbar im Gehäuse gelagerte Schwinge mit ihrem anderen Schwingenende gleichfalls auf der Kniehebelgelenkachse gelagert. Einem Schwenkgelenkboizen ist mindestens eine Rolle zugeordnet, mit der der Schwenkbolzen in einem Kulissenschlitz geführt ist, wobei der Kulissenschlitz unter einem spitzen Winkel die Längsachse der Kolbenstange schneidet.
Aufgabe
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kniehebelspann- und Greifvorrichtung
dahingehend zu verbessern, daß die Mechanik, insbesondere das
Kniehebelgelenk, bei kompakter Bauform, mittig angeordnetem Gelenkbolzen
und auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Greiffingern besser als bei
den vorbekannten Konstruktionen geschützt wird.
Lösung
Diese Aufgabe wird durch die in Schutztanspruch 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
Einige Vorteile
Bei Ausgestaltung einer Kniehebelspannvorrichtung gemäß der Neuerung befinden sich sämtliche Teile des Kniehebelgeienkes einschließlich des Endes der Kolbenstange in einem allseitig gekapselten und abgeschlossenen Mechanikraum, so daß diese Teile gegen Schmutz und Feuchtigkeit, aber auch gegen Schweißperlen und dergleichen zuverlässig geschützt sind. Die Greiffinger sind fliegend auf Greiferachsen angeordnet, die abgedichtet aus der Wandung des Mechanikgehäuses nach außen herausragen. Die Kniehebelspannvorrichtung erhält dadurch ein sehr kompaktes, geschlossenes Äußeres. Das Mechanikgehäuse wird durch einen teilbaren, biockförmigen Körper gebildet, an den sich der Zylinder koaxial anschließt. Alle Führungs- und Lagerungselemente des Kniehebelgelenks lassen sich dadurch zuverlässig und sicher im Mechanikraum geschützt unterbringen, ohne daß dieses von außen sichtbar ist. Das Mechanikgehäuse wird über mehrere parallel zur Längsachse der Kolbenstange über laufende Schrauben mit dem biockförmigen Körper des Gehäuses lösbar, aber druckmitteldicht, verbunden, wobei der Mechanikraum auf seine dem Kolben abgekehrten Stirnseite durch den Deckel dicht verschlossen ist.
Das Mechanikgehäuse wird durch einen teilbaren blockförmigen Körper gebildet, an den sich der Zylinder koaxial anschließt.
Alle Führungs- und Lagerungselemente des Kniehebelgelenkes lassen sich dadurch zuverlässig und sicher im Mechanikraum geschützt unterbringen, ohne daß dies von außen sichtbar ist.
Weitere erfinderische Ausführungsformen
Gemäß Schutzanspruch 2 ist das Mechanikgehäuse endseitig einerseits durch einen Deckel und andererseits durch den Zylinder verschlossen.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Schutzansprüchen 3 bis 6 beschrieben.
Bei Ausgestaltung gemäß Schutzanspruch 3 werden durch ein und dieselben Schrauben der Deckel, der Zylinder und das Mechanikgehäuse miteinander verbunden, wodurch sich die Anzahl der Einzelteile gering halten läßt.
Durch die Ausführungsform nach Schutzanspruch 4 läßt sich die jeweilige Stellung des Kolbens abfragen.
Gemäß Schutzanspruch 5 sind der Zylinder und das biockförmige Mechanikgehäuse materialmäßig einstückig ausgebildet. In diesem Falle erfolgt die Be-
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festigung des Zylinders und des Mechanikgehäuses auf andere Weise, beispielsweise ebenfalls durch Schrauben.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform beschreibt Schutzanspruch 6. Hierbei sind der Deckel und das Mechanikgehäuse materialmäßig einstückig ausgebildet, so daß sich eine topf- oder napfförmige Gestaltung ergibt.
In der Zeichnung ist die Neuerung - teils schematisch - beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Kniehebelspannvorrichtung im Längsschnitt, wobei sich die Greiffinger in Spann- oder Schließstellung befinden;
Fig. 2 die aus Fig. 1 ersichtliche Kniehebelspannvorrichtung bei vollkommen in Offenstellung bewegten Greiffingern;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie Hl - III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 1.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein blockförmiger Zylinder bezeichnet, der an einem Ende durch einen Deckel 2 druckmitteldicht verschlossen ist. Der Deckel 2
kann durch mehrere Schrauben mit dem Zylinder 1 lösbar verbunden sein, die Durchgangsbohrungen in den Wandungen des Zylinders 1 durchgreifen (nicht dargestellt) und in gleichfalls nicht dargestellte Gewindesackbohrungen eines koaxial und blockförmigen Mechanikgehäuses 3 eingreifen, das einen Mechanikraum 4 aufweist. Der Deckel kann auch in anderer Weise als durch Schrauben mit dem Zylinder verbunden sein, zum Beispiel auch materialmäßig einstückig, während die Wand (9) z. B. als lösbarer Deckel ausgebildet sein kann.
Das blockförmige Mechanikgehäuse 3 liegt flächig und koaxial an dem Zylinder 1 an und wird durch die nicht dargestellten Schrauben gegen den Zylinder 1 verschraubt.
In dem Zylinder 1 ist längsverschiebüch und dichtend ein Kolben 5 angeordnet. Vorhandene Dichtungen sind aus Gründen der Einfachheit nicht bezeichnet worden.
Die Bezugszeichen 6 und 7 bezeichnen Kanäle, durch die abwechselnd beidseitig des Kolbens 5 Druckmittel unter Druck, insbesondere Luftdruck, von einer nicht dargestellten Druckmittelquelle zuführbar ist, um den Kolben 5 in Richtung X bzw. Y anzutreiben.
Der Kolben 5 ist einstückig mit einer Kolbenstange 8 verbunden, die durch eine Wand 9 des blockförmigen Zylinders 1 abgedichtet hindurchgreift. Die Dichtung
in der Wand 9 ist aus Gründen der zeichnerischen Vereinfachung nicht bezeichnet worden.
Die Kolbenstange 8 greift in den allseitig abgeschlossenen Mechanikraum 4 somit druckmitteldicht abgedichtet ein, der auf gegenüberliegenden Seiten parallel zueinander und parallel zur Kolbenstangenlängsachse verlaufende Führungsnuten 10, 11 aufweist, !n jede der Führungsnuten 10 und 11 ist je eine Führungsrolle 12 bzw. 13 abrollbar geführt und gelagert. Die Rollen 12 und 13 sind auf den Enden eines orthogonal zur Koibenstangenlängsachse verlaufenden Gelenkbolzens 14 abrollbar gelagert.
Auf dem Gelenkbolzen 14 sind außerdem zwei Paare von Kniehebelgelenkhebeln 15, 16 bzw. 17, 18 angeordnet, derart, daß das Kniehebelgelenkhebelpaar 15, 16 zwischen dem Kniehebelgelenkhebelpaar 17, 18 zu liegen kommt (Fig. 5). Zu diesem Zweck besitzen die Kniehebelgelenkhebelpaare 15 und 16 koaxial zueinander angeordnete Bohrungen, durch die der Gelenkbolzen 14 hindurchgreift. Die Kolbenstange 8 ist zwischen dem Kniehebelgelenkhebelpaar 15 und 16 angeordnet.
Bei 19 bzw. 20 ist jeweils ein Gelenkhebel mit dem Kniehebelgelenkhebelpaar 17, 18 bzw. 15, 16 über je einen Kniehebelgelenkbolzen 21 bzw. 22 schwenkbeweglich gekuppelt. Die Gelenkhebel 19 bzw. 20 sind über je eine Greiferachse 23 bzw. 24 mit je einem Greiffinger 25 bzw. 26 schwenkbeweglich gekuppelt. Die Längsachsen des Geienkbolzens 14, der Kniehebelgelenkbolzen
21, 22 und der Greiferachsen 23, 24 verlaufen parallel zueinander und damit sämtlich orthogonal zur Längsachse der Kolbenstange 8.
Endstirnseitig ist der Mechanikraum 4 durch einen Deckel 27 dicht verschlossen, der durch Schrauben lösbar befestigt ist. Der Deckel 27 kann auch materialmäßig einstückig mit dem Mechanikteil verbunden sein, so daß es im Längsachsschnitt eine topfförmige Gestalt aufweist.
Verbindet man die Mittelpunkte der Längsachsen der Gelenkbolzen 23 und 24 durch eine gerade Linie miteinander, so verläuft diese ebenfalls in jeder Stellung des Kniehebelgeienkes orthogonal zur Längsachse der Kolbenstange 8. Folglich liegen die Greiferachsen 23 und 24 übereinander auf entgegengesetzten Seiten des Mechanikraumes 4. Verbindet man einerseits den Mittelpunkt der Schwenkachse des Kniehebelgelenkboizens 21 mit dem Mittelpunkt der Schwenkachse der Greiferachse 23 und andererseits den Mittelpunkt des Kniehebeigeienkbolzens 22 mit dem Mittelpunkt der Schwenkachse der Greiferachse 24 durch jeweils eine gerade Linie, so verlaufen diese Linien in der Spannstellung (Fig. 1), parallel oder annähernd parallel (Fig. 1) zueinander, während sie in Offenstellung der Kniehebelspannvorrichtung (Fig. 2) einen spitzen oder stumpfen Winkel miteinander bilden. Die Längsachsen der Greiferachsen 23 und 24 liegen dicht im Bereich der jeweiligen Seitenwand des Mechanikraumes (Fig. 1 und 2).
Die Greiferachsen 23 und 24 ragen um ein gewisses Maß jeweils mit einem die Schwenkbewegung ermöglichenden geringen Spiel aus der Wand des Mechanikraumes 4 nach außen hervor (Fig. 3). Die Greiferachsen 23, 24 können aber auch durch nicht dargestellte Dichtungen nach außen hin abgedichtet sein. An den Enden sind Greiferachsen 23 und 24 jeweils mit einer Profiiierung, zum Beispiel einem Vierkant oder Sechskant ausgerüstet, wobei von diesen Vierkanten oder dergleichen lediglich die beiden Vierkante 28 und 29 in Fig. 3 mit Bezugszeichen versehen worden sind. Die Vierkante oder Profiiierungen der in Fig. 3 darunter befindlichen Gelenkbolzen 24 sind ebenso ausgestaltet.
Auf jeden dieser Vierkante oder Profilierungen 28 und 29 der Greiferachse 23 bzw. der anderen Greiferachsen 24 ist je einer der Greiffinger 25 bzw. 26 auswechselbar angeordnet Die Greiffinger 25 und die Greiffinger 26 der darunter liegenden Greiferachse 24 können jeweils miteinander verbunden sein, so daß das Paar von Greiffingern 25 und 26 und des darunter liegenden Greiffingerpaares der Greiferachse 24 das jeweilige nicht dargestellte Werkstück ergreifen können. Mit dem Greiffinger 25 und 26 und des darunter liegenden Greiffingerpaares können im Bedarfsfalle auswechselbare Spannbacken, die auch ein schonendes Greifen kleinerer Bauteile, zum Beispiel mikroelektronischer Bauteile ermöglichen, auswechselbar befestigt werden (nicht dargestellt).
Wie man erkennt, sind in dem Mechanikraum 4 alle mechanischen Teile, also insbesondere das Kniehebelgelenk, das Kolbenstangenende, die Führungsnuten 10 und 11, die Führungsrollen 12 und 13, alle Gelenkbolzen 14 sowie Knie-
hebelgelenkhebel 15, 16, 17, 18 sowie sämtliche Gelenkhebel der Kniehebelspannvorrichtung staub- und schmutzgeschützt sowie gegen Schweißperlen und Spritzflüssigkeit abgekapselt angeordnet. Dadurch, daß sowohl der Zylinder 1 als auch das Mechanikgehäuse 3 ein blockförmiges, geschlossenes Äußeres aufweisen, können beide blockförmigen bzw. würfelartigen Gehäuseteile 1 und 3 dicht und raumsparend aneinander angeordnet werden. Infolgedessen lassen sich derartige Kniehebelspannvorrichtungen auch unter schmutzträchtigen Arbeitsbedingungen, insbesondere zur Herstellung von Karosserieblechen der Automobilindustrie, mit Vorteil einsetzen.
Mit 32 ist eine Stromzufuhr bezeichnet.
Bei 36 ist ein induktives Abfrageelement in schmaler Bauform seitlich an dem Gehäuse des Mechanikgehäuses 3 angeordnet, um den Abstand der Greiffinger 25 und 26 möglichst eng zu gestalten. Dem Abfrageelement 36 sind zwei Schalter 34 und 35 zugeordnet, die von einer der seitlichen Führungsrollen, zum Beispiel 12, betätigt werden. Auf diese Weise läßt sich die Stellung der Kniehebelspannvorrichtung auch von entfernter Stelle abfragen.
Die in den Schutzansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Neuerung wesentlich sein.
Literaturverzeichnis
Prospekt der Firma ISI Automation Anlagen- und Komponenten Vertriebs GmbH - „Neue Kraft in der Greifertechnik. Nur von ISI."
„Quick Change Gripper Head Mounts" der Firma I.S.I. Manufacturing Inc.
Prospekt der Firma ISI Manufacturing Inc. „Other ISI Products", insbesondere „Das Grip-Lok System: Bewährte Greifertechnik"
Prospektblätter KG84A32101, KG84A32102, KG84A32103 , KG84A32104 der Firma DE-STA-CO Metallerzeugnisse GmbH betreffend „Kurvenklemmgreifer, Einfachkiemmgreifer, Doppelklemmgreifer"
Prospekt der Firma Sommer Automatic GmbH „Kniehebelgreifer GK 20, GK 25"
Prospektblatt der Firma Fritz Schunk GmbH „Kniehebelgreifer, Type PKG, pneumatisch"
Prospektblatt der Firma Fritz Schunk GmbH „15.2" und „15.3"
US-PS 3,371,953 US-PS 3,482,831 US-PS 5,072,652 US-PS 4,793,602 DE-OS 25 55 207 A1 DE-PS 39 38 208 C1 EP 0 530 527 A1 EP 0 595 074 A1
Bezugszeichenliste
1 Zylinder, blockförmiger
2 Deckel
3 Mechanikgehäuse, blockförmiges
4 Mechanikraum
5 Kolben
6 Kanal
7 »
8 Kolbenstange
9 Wand
10 Führungsnut
11
12 Rolle, Führungsrolle
13 JJ I 1)
14 Gelenkbolzen
15 Kniehebelgelenkhebel
16 »
17 H
18 J)
19 Gelenkhebel
20
21 Kniehebelgelenkbolzen
23 Greiferachse
25 Greiffinger, Spannarm
26 „ ,
27 Deckel
28 Vierkant, Sechskant, Profilierung, Ende
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32 Stromzufuhr
33 Einleitung
34 Schalter 35
36 Abfrageelement, induktives
X Bewegungsrichtung des Kolbens

Claims (6)

5882/169 B 28. August 1996 Tünkers Maschinenbau GmbH Am Rosenkothen 8 D-40880 Ratingen Schutzansprüche
1. Kniehebelspannvorrichtung zum Greifen und Spannen von Blechen oder dergleichen, vornehmlich zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem abwechselnd beidseitig durch Druckmitteldruck beaufschlagbaren Kolben (5), der längsverschieblich und dichtend in einem Zylinder (1) geführt ist, mit einer Kolbenstange (8), die druckmitteldicht in einen allseitig geschlossenen Mechanikraum (4) eines biockförmigen, dicht an dem Zylinder (1) anschließenden Mechanikgehäuses (3) eingreift, in dem sämtliche Einzelteile, insbesondere alle Kniehebelgelenkhebel (15, 16 bzw. 17, 18), Gelenkhebel (19, 20), Gelenkbolzen (14) sowie Kniehebelgeienkbolzen (21, 22) allseitig abgekapselt angeordnet sind, und daß
aus diesem Mechanikraum (4) nur die Enden der die Greiffinger (25, 26) antreibenden Greiferachsen (23, 24) geschützt austreten und die Greiffinger (25, 26) auf diesen aus den Wandungen des Mechanikraums (4) austretenden Enden (28, 29) auswechselbar angeordnet sind, wobei das Mechanikgehäuse (3) einen an gegenüberliegenden Seiten zu öffnenden Block darstellt, der mit einem Ende dicht gegen den blockförmigen Zylinder (1) verschraubt ist, wobei am Ende der Kolbenstange (8) ein orthogonal zur Längsachse der Kolbenstange (8) verlaufender Gelenkbolzen (14) angeordnet ist, auf dem Kniehebelgelenkhebelpaare (15, 16 bzw, 17, 18) schwenkbeweglich angeordnet sind, die an ihren einander abgewandten Endbereichen je einen Kniehebelgelenkbolzen (21 bzw. 22) aufweisen, an dem jeweils eine mit ihrer Längsachse zu dem Gelenkbolzen (14) parallel verlaufende Greiferachse (23, 24) angeordnet ist, auf der zwischen den Kniehebelgelenkhebelpaaren (15, 16 bzw. 17, 18) je ein Gelenkhebel (19, 20) der Kniehebelgeienkanordnung schwenkbeweglich gelagert ist, der jeweils an seinem anderen Ende je eine Bohrung aufweist, durch die je eine Greiferachse (23 bzw. 24) hindurchtritt, deren Enden jeweils aus dem gekapselten Mechanikgehäuse (4) herausragen und hier Profilierungen (28, 29) aufweisen, auf denen die Greiffinger (25, 26) auswechselbar gelagert sind und daß der Gelenkbolzen (14) an seinen Enden über je mindestens eine Führungsrolle (12, 13) in Führungsnuten (10, 11), die parallel zueinander sowie parallel zur Längsachse der Kolbenstange (8) verlaufen, geführt ist, wobei die
Führungsnuten (10, 11) in den Seitenwandungen des Mechanikgehäuses (3) eingearbeitet und zum Mechanikraum (4) offen sind.
2. Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mechanikgehäuse (3) an seinem dem Zylinder (1) abgekehrten Endbereich durch einen Deckel (27) abgedichtet und verschlossen ist.
3. Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Zylinder (1) endseitig verschließender Deckel (2) mit Bohrungen versehen ist, die mit Durchgangsbohrungen in den Wandungen des Zylinders (1) fluchten, die wiederum koaxial zu Gewindesackbohrungen angeordnet sind, die sich in den Seitenwandungen des Mechanikgehäuses (3) befinden und daß der Deckel (2), der Zylinder (1) und das Mechanikgehäuse (3) gemeinsam durch in diesen Bohrungen angeordnete Schrauben gehalten und gegeneinander koaxial verschraubt sind.
4. Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer Seitenwandung des den Mechanikraum (4) begrenzenden blockförmigen Körpers ein induktives Abfrageelement (36) angeordnet ist, dem Schalter (34 bzw. 35) in der Seitenwandung des Mechanikraumes (4) zur Stellungsabfrage zugeordnet sind.
• *
5. Kniehebelspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (1) und das blechförmige
Mechanikgehäuse (3) zum Beispiel materialmäßig einstückig ausgebildet sind.
6. Kniehebeispannvorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Mechanikgehäuse (3) und der Deckel (27) materialmäßig einstückig ausgebildet sind.
DE29615157U 1996-01-09 1996-01-09 Kniehebelspann- und Greifvorrichtung Expired - Lifetime DE29615157U1 (de)

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