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DE29614206U1 - Kassentisch für SB-Märkte - Google Patents

Kassentisch für SB-Märkte

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Publication number
DE29614206U1
DE29614206U1 DE29614206U DE29614206U DE29614206U1 DE 29614206 U1 DE29614206 U1 DE 29614206U1 DE 29614206 U DE29614206 U DE 29614206U DE 29614206 U DE29614206 U DE 29614206U DE 29614206 U1 DE29614206 U1 DE 29614206U1
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DE
Germany
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cash
cash desk
feature
desk according
desk
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29614206U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HORNBACH BAUMARKT AG
Original Assignee
HORNBACH BAUMARKT AG
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Filing date
Publication date
Application filed by HORNBACH BAUMARKT AG filed Critical HORNBACH BAUMARKT AG
Priority to DE29614206U priority Critical patent/DE29614206U1/de
Publication of DE29614206U1 publication Critical patent/DE29614206U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0036Checkout procedures
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description

Be s ehre ibung:
Die Erfindung betrifft Kassentische für SB-Märkte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere für Bau- und Gartenmärkte, in denen auch schwere und/oder sperrige Waren angeboten werden.
In SB-Märkten spielen die Kassen, an denen die vom Kunden eingekauften Waren erfaßt, der Gesamtpreis berechnet und der Kaufpreis kassiert wird, eine sehr wichtige, oft noch nicht ausreichend genutzte Rolle. Dabei müssen sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden. Der Kunde erwartet minimale Wartezeiten, höfliches, ja freundliches Personal, korrekte und schnelle Erfassung der Preise, gleichgültig, ob es sich um eine kleine Schraube, eine sperrige Haustür oder einen schween Zementsack handelt, und eine zügige Abwicklung des Zahlungsvorgangs, gleichgültig, ob er mit Bargeld, Scheck, EC-Karte, Chipkarte oder Kreditkarte bezahlt. Das Kassenpersonal erwartet einen freundlichen und ergonomischen Arbeitsplatz ohne physischen oder psychischen Streß während des üblichen Arbeitsprozesses. Der Marktbetreiber erwartet ein freundliches Kassenpersonal, ein ansprechendes Äußeres des Kassenbereichs, eine vollständige, d.h. fehlerfreie Erfassung der vom Kunden ausgesuchten Waren, eine hohe Aufmerksamkeit des Kassenpersonals gegenüber Betrugsversuchen einzelner Kunden, einen zügigen Kassiervorgang, Möglichkeiten, die vom Kunden vorgelegten Zahlungsmittel möglichst unauffällig auf Echtheit zu prüfen, eine komplette Abwicklung aller bargeldlosen Zahlungsmittel, auch mit fremden Währungen, und schließlich eine vollautomatische Übertragung der verkauften Artikel in die zentrale Artikelbestandsdatei.
Diese Anforderungen erfüllen die derzeit handelsüblichen Kassentische nur teilweise. Bei vielen Kassentischen sitzt das Kassenpersonal so, daß es dem sich dem Kassenbereich nähernden Kunden den Rücken zuwendet. Dies wirkt ausgesprochen unfreundlich. Ebenso unfreundlich ist, daß der Kunde vor dem sitzenden Kassenpersonal stehen muß. Das Schieben oder Ziehen der Waren über den Etikettenscanner führt zu einseitigen körperlichen Belastungen bis hin zu Überlastungen, wenn es sich um schwerere Waren handelt. Sind die zu erfassenden Waren so schwer oder sperrig, daß sie nicht über den in den Registriertisch integrierten Scanner geführt werden können, sondern mit einem Handscanner, einem sogenannten Touchreader, erfaßt werden müssen, so ist dies nur mit Verrenkungen möglich, weil der Registriertisch den Zugang zu den Waren versperrt. Die Tatsache, daß der Kaufpreis an derselben Stelle kassiert wird, an der auch die Waren erfaßt werden, während der Bereich, in dem der Kunde seine Waren einpacken kann, sich in einiger Entfernung davon befindet, führt zu einem unlogischen Verfahrensablauf, der den Kassiervorgang hemmt und unehrlichen Kunden die Möglichkeit eröffnet, mit der noch nicht bezahlten Ware zu verschwinden.
Der1vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kassentisch der eingangs genannten Art anzugeben, der die Anforderungen der Kundschaft, des Kassenpersonals und der Marktbetreiber in optimaler Weise vereint.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Kassentisch mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Ein wichtiges Merkmal des erfindungsgemäßen Kassentisches ist, daß das Kassenpersonal nicht sitzt, sondern steht. Untersuchungen haben gezeigt, daß das Kassenpersonal bei stehender Position weitaus weniger körperlich belastet wird
als bei der derzeit üblichen sitzenden Position. Es versteht sich, daß eine geeignete Stehhilfe die Arbeit erleichtert. Dank der stehenden Position kann sich das Kassenpersonal dem Kunden jeweils optimal zuwenden. Kunde und Kassenpersonal befinden sich jetzt auf gleicher Höhe, was das Wohlbefinden des Kunden ebenfalls fördert.
Durch die räumliche Trennung von Registriertisch und Kassiertisch sind die Arbeitsabläufe logisch hintereinander angeordnet. Der Kunde kann die gescannten Waren sofort verpacken und tritt dann anschließend an den nur einen Schritt entfernten Kassiertisch, wo er von dem Verkaufspersonal bereits erwartet wird. Dort findet er Möglichkeiten, seine Verpackungsbehälter abzustellen, dort wird ihm bereits der Gesamtpreis angezeigt, dort kann er mit seinem jeweiligen Zahlungsmittel bezahlen und wird schließlich vom Verkaufspersonal mit einem freundlichen Blick und Gruß verabschiedet.
Dank des offenen Durchgangs zwischen Registriertisch und Kassiertisch kann das Kassenpersonal mit dem Handscanner bequem zum Transportwagen des Kunden treten, um die Preisetiketten an sperrigen und/oder schweren Waren zu erfassen.
Falls in einem SB-Markt mit Sicherheitsetiketten gearbeitet wird, ist hinter dem Flachbettscanner eine Station zum Deaktivieren dieser Etiketten angeordnet. Das Deaktivieren geschieht daher nicht mehr wie derzeit meist üblich an der Kasse beim Bezahlen, sondern bereits nach dem Erfassen der Waren.
Um dem Kunden das Einpacken der gescannten Waren in einen Verpackungsbehälter, beispielsweise Taschen, Tüten usw., zu ermöglichen, befindet sich im Anschluß an die
Verpackungszone eine abgesenkte Standfläche. Der Kunde muß die Waren also nicht anheben, um sie einzupacken.
Eine weitere Erleichterung für den Kunden ergibt sich, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung im Anschluß an die Verpackungszone ein Spender für Verpackungstüten angeordnet ist. Dabei hängen die Tüten an einer gabelartigen Halterung und stehen auf der Standfläche auf.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung befindet sich an der dem Durchgang zugewandten Seite des Kassiertischs eine Abstellfläche, die in etwa höhengleich ist mit der Standfläche am Registriertisch. Auf diese Abstellfläche kann der Kunde seine Verpackungsbehälter oder auch seine Hand- bzw. Geldtasche abstellen, während er den Kaufpreis bezahlt.
Vorzugsweise ist der Kasse eine Rohrpoststation zugeordnet. Diese ermöglicht es dem Kassenpersonal, Geldscheine und Schecks schnell und sicher in den Tresorraum zu befördern, wodurch Überfällen vorgebeugt wird.
Es versteht sich, daß der Kasse ein Geldschein-Prüfgerät zugeordnet sein kann, um zu verhindern, daß ungültige Scheine in Zahlung gegeben werden.
Um das Kassenpersonal gegen Zugluft zu schützen, kann dem Registriertisch eine Wand vor-, dem Kassiertisch eine Wand nachgesetzt werden.
Gegebenenfalls kann in den Registriertisch eine Fußheizung integriert werden, die den Arbeitsplatz im Winter und/oder in zugigen Türbereichen weiter verbessert.
Eine weitere Vereinfachung ergibt sich, wenn der
Kassiertisch eine Revisionstür besitzt, die den Zugang zu der zentralen Recheneinheit der Kasse ermöglicht.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung bilden zwei spiegelbildlich Rücken an Rücken gestellte Kassentische eine Einheit. Hierdurch wird eine optimale Ausnutzung der Bodenfläche ermöglicht, das Kassenpersonal kann ohne weiteres zwischen den beiden Kassen wechseln, wenn dies einmal nötig werden sollte, und zentrale Einrichtungen, wie Datenübertragungskabel, Stromzuführung, Rufanlage, Rohrpost usw. müssen nur jeweils einmal vorgesehen werden.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines doppelten Kassentischs, wie sie sich dem zum Kassentisch gehenden Kunden bietet,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kassentischs der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kassentisch der Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht der Innenseite eines Registriertischs entsprechend dem Pfeil IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht der Innenseite eines Kassiertischs und
Fig. 6 einen Schnitt durch den Kassiertisch der Fig. 5 entlang der Linie VI-VI.
Die Fig. 1, 2 und 3 als Frontansicht, Seitenansicht und Draufsicht zeigen einen Doppel-Kassentisch, zusammengesetzt aus zwei spiegelbildlich Rücken an Rücken gestellten Kassentischen.
Jeder Kassentisch besteht aus einem Registriertisch 10 und einem separaten Kassiertisch 30, getrennt und gegenseitig beabstandet durch einen Durchgang 40 für das Kassenpersonal. Den Registriertischen 10.1, 10.2 vorgesetzt ist eine Wand 19, die den Doppel-Kassentisch nach vorne abschließt und das Kassenpersonal vor Zugluft usw. schützt.
Zwischen den beiden Registriertischen 10.1, 10.2 erkennt man je eine Stehhilfe 41.1, 41.2. Diese erleichtert dem Kassenpersonal die im Gegensatz zu der derzeit üblichen Arbeitsweise stehende und gehende Arbeitsweise.
Jeder Registriertisch 10.1, 10.2 besitzt einen Unterbau 11, auf dem eine Abstellfläche 12, gegebenenfalls auch ein Zuförderband, ein Etikettenscanner 13, gegebenenfalls eine Station 14 zum Deaktivieren von Sicherheitsetiketten und eine Verpackungszone 15 vorgesehen sind. Im Anschluß an die Verpackungszone 15 ist eine abgesenkte Standfläche 16 vorgesehen, auf der der Kunde mitgebrachte Verpackungsbehälter, wie Taschen usw. abstellen kann, um die erfaßten Waren gleich einpacken zu können.
Die Zeichnung zeigt, daß der Verpackungszone 15 ein Spender für'Verpackungstüten 17 nachgeordnet ist. Die Tüten 17 hängen an einer gabelartigen Halterung, die es ermöglicht, die Tüte zu öffnen (Fig. 2) , um die Waren besser einpacken zu können. Die Tüte 17 steht auf der Standfläche 16, so daß einem Reißen vorgebeugt wird.
Hat der Kunde auf seinem Transportwagen schwere und/oder sperrige Güter, die nicht über den fest installierten Etikettenscanner 13 geführt werden können, so kann das Verkaufspersonal mit einem Handscanner 18, einem sogenannten Touchreader, durch den Durchgang 40 zu den Waren treten, um die dort angebrachten Preisetiketten zu erfassen.
&Iacgr; &Kgr;.
Sobald die Waren gescannt und eingepackt sind, treten Verkaufspersonal und Kunde an den Kassiertisch 30.
Der Kassiertisch 30 hat an seiner dem Durchgang 40 zugewandten Seite eine Abstellfläche 34, die mit der Standfläche 16 am Registriertisch etwa höhengleich ist.
Der Kassiertisch 30 hat einen Unterbau 31 und darauf eine erste Tischfläche 32, auf der sich ein Anzeigedisplay 22 und ein Pinpad 25 befinden.
Der Kassiertisch 30 hat des weiteren eine etwas abgesenkte Tischfläche 33, auf der sich eine Kassentastatur 21 und ein Rechnungsdrucker 23 befinden. Unter dieser Tischfläche befindet sich eine Kassenlade 24 für Bargeld und Schecks.
Die zentrale Recheneinheit 20 der Kasse befindet sich in einer speziellen Aufnahme 35 des Kassiertischs 30.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht des Kassiertischs 30 aus der Sicht des Kassenpersonals, Fig. 6 einen Schnitt durch den Kassiertisch 30 entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
Man erkennt auf den Untergestellen 31 die oberen Tischflächen 32, die abgesenkten Tischflächen 33 und darunter die Kassenladen 24 sowie die Abstellflächen Zentral befindet sich eine Aufnahme 35 für die Zentraleinheiten 20 der beiden Kassen.
Fig. 6 zeigt die Aufnahme 35 für die beiden Zentraleinheiten 20 sowie eine Revisionstür 38, die den Zugang zu der Rückseite der Zentraleinheiten 20 ermöglicht.
Eine dem Kassiertisch 30 aufgesetzte Wand 39 schützt sowohl
gegen Zugluft als auch gegen Griffe in die Kassenlade 24.
Wie Fig. 3 ferner zeigt, kann jeder Kasse eine Rohrpoststation 43 zugeordnet sein, um größere Mengen an Geldscheinen und Schecks sicher in den Tresorraum des SB-Marktes zu transportieren. Ein zentraler Bodenkanal 42 dient als Aufnahme für Starkstrom- und Datenkabel.
Es versteht sich, daß die zentralen Recheneinheiten 20 der Kassen ihrerseits mit dem Zentralrechner des SB-Marktes vernetzt sind. Auf diese Weise können die gescannten Artikelnummern entweder kontinuierlich oder in bestimmten Zeitabständen in den Zentralcomputer übertragen werden, wodurch eine exakte Übersicht über die Warenbewegungen und den Lagerbestand möglich ist.

Claims (12)

Ansprüche:
1. Kassentisch für SB-Märkte, in denen auch schwere und/oder sperrige Waren angeboten werden, insbesondere für Bau- und Gartenmärkte, umfassend
einen Registriertisch (10) mit
-- einem Unterbau (11),
-- einer Abstellfläche (12),
-- einem Flachbettscanner (13),
-- einem Handscanner (18)
-- und einer Verpackungszone (15),
eine Kasse mit
-- zentraler Recheneinheit (20),
-- Eingabetastatur (21),
-- Display (22),
-- Rechnungsdrucker (23),
-- Kassenlade (24)
-- und gegebenenfalls Terminal (25) für Magnet- und/oder
Chipkarten,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
der Kassentisch umfaßt außer dem Registriertisch (10) einen separaten Kassiertisch (30) , zwischen Registriertisch (10) und Kassiertisch (30) ist ein Durchgang (40) für das Kassenpersonal freigehalten,
der Kassiertisch (30) umfaßt
-- einen Unterbau (31)
-- wenigstens eine Tischfläche (32, 33) für Tastatur (21), Display (22), Rechnungsdrucker (23) und gegebenenfalls Terminal (25),
-- eine Aufnahme (35) für die zentrale Recheneinheit (20) -- und eine Aufnahme für die Kassenlade (24), hinter dem Registriertisch (10) befindet sich eine Stehhilfe (41) für das Kassenpersonal.
2. Kassentisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das
Merkmal:
hinter dem Flachbettscanner (13) ist eine Station (14) zum Deaktivieren von Sicherheitsetiketten angeordnet.
3. Kassentisch nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- hinter der Verpackungszone (15) ist durchgangsseitig eine abgesenkte Standfläche (16) für Taschen, Tüten (17) usw. angeordnet.
4. Kassentisch nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Merkmale:
hinter der Verpackungszone (15) ist ein Spender für Verpackungstüten (17) angeordnet die Tüten (17) hängen an einer gabelartigen Halterung und stehen auf der Standfläche (16).
5. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- an der dem Durchgang 840) zugewandten Seite des Kassiertisches (30) befindet sich eine Abstellfläche (34) die Abstellfläche (34) ist etwa höhengleich mit der Standfläche (16).
6. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch das Merkmal:
der Kasse ist eine Rohrpoststation (43) zugeordnet.
7. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch das Merkmal:
der Kasse ist ein Geldschein-Prüfgerät zugeordnet.
8. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis I1 gekennzeichnet durch das Merkmal:
eine dem Registriertisch (10) vorgesetzte Wand (19)
schützt das Kassenpersonal gegen Zugluft.
9. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch das Merkmal:
eine dem Kassiertisch (30) nachgesetzte Wand (39) schützt das Kassenpersonal gegen Zugluft.
10. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch das Merkmal:
in den Registriertisch (10) ist eine Fußheizung integriert.
11. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch das Merkmal:
eine Revisionstür (38) ermöglicht den Zugang zu der zentralen Recheneinheit (20).
12. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch das Merkmal:
zwei spiegelbildlich Rücken an Rücken gestellte Kassentische (10, 30) bilden eine Einheit.
DE29614206U 1996-08-16 1996-08-16 Kassentisch für SB-Märkte Expired - Lifetime DE29614206U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011004168A1 (de) 2011-02-15 2012-08-16 ITAB Harr GmbH Kassentisch
DE202019103229U1 (de) 2019-06-07 2019-06-14 ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Kassieranlage für Waren
DE202019103238U1 (de) 2019-06-07 2019-06-14 ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Kassieranlage für Waren
DE202020101812U1 (de) 2020-04-02 2020-04-17 Franz Gloß Sicherheitsvorrichtung für einen Kassenbereich

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19961212

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19991004

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021023

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20050301