DE29614206U1 - Kassentisch für SB-Märkte - Google Patents
Kassentisch für SB-MärkteInfo
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Description
Be s ehre ibung:
Die Erfindung betrifft Kassentische für SB-Märkte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere für Bau- und
Gartenmärkte, in denen auch schwere und/oder sperrige Waren angeboten werden.
In SB-Märkten spielen die Kassen, an denen die vom Kunden eingekauften Waren erfaßt, der Gesamtpreis berechnet und der
Kaufpreis kassiert wird, eine sehr wichtige, oft noch nicht ausreichend genutzte Rolle. Dabei müssen sehr
unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden. Der Kunde erwartet minimale Wartezeiten, höfliches, ja freundliches
Personal, korrekte und schnelle Erfassung der Preise, gleichgültig, ob es sich um eine kleine Schraube, eine
sperrige Haustür oder einen schween Zementsack handelt, und eine zügige Abwicklung des Zahlungsvorgangs, gleichgültig,
ob er mit Bargeld, Scheck, EC-Karte, Chipkarte oder Kreditkarte bezahlt. Das Kassenpersonal erwartet einen
freundlichen und ergonomischen Arbeitsplatz ohne physischen oder psychischen Streß während des üblichen
Arbeitsprozesses. Der Marktbetreiber erwartet ein freundliches Kassenpersonal, ein ansprechendes Äußeres des
Kassenbereichs, eine vollständige, d.h. fehlerfreie Erfassung der vom Kunden ausgesuchten Waren, eine hohe
Aufmerksamkeit des Kassenpersonals gegenüber Betrugsversuchen einzelner Kunden, einen zügigen
Kassiervorgang, Möglichkeiten, die vom Kunden vorgelegten
Zahlungsmittel möglichst unauffällig auf Echtheit zu prüfen, eine komplette Abwicklung aller bargeldlosen Zahlungsmittel,
auch mit fremden Währungen, und schließlich eine vollautomatische Übertragung der verkauften Artikel in die
zentrale Artikelbestandsdatei.
Diese Anforderungen erfüllen die derzeit handelsüblichen Kassentische nur teilweise. Bei vielen Kassentischen sitzt
das Kassenpersonal so, daß es dem sich dem Kassenbereich nähernden Kunden den Rücken zuwendet. Dies wirkt
ausgesprochen unfreundlich. Ebenso unfreundlich ist, daß der Kunde vor dem sitzenden Kassenpersonal stehen muß. Das
Schieben oder Ziehen der Waren über den Etikettenscanner führt zu einseitigen körperlichen Belastungen bis hin zu
Überlastungen, wenn es sich um schwerere Waren handelt. Sind die zu erfassenden Waren so schwer oder sperrig, daß sie
nicht über den in den Registriertisch integrierten Scanner geführt werden können, sondern mit einem Handscanner, einem
sogenannten Touchreader, erfaßt werden müssen, so ist dies nur mit Verrenkungen möglich, weil der Registriertisch den
Zugang zu den Waren versperrt. Die Tatsache, daß der Kaufpreis an derselben Stelle kassiert wird, an der auch die
Waren erfaßt werden, während der Bereich, in dem der Kunde seine Waren einpacken kann, sich in einiger Entfernung davon
befindet, führt zu einem unlogischen Verfahrensablauf, der den Kassiervorgang hemmt und unehrlichen Kunden die
Möglichkeit eröffnet, mit der noch nicht bezahlten Ware zu verschwinden.
Der1vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Kassentisch der eingangs genannten Art anzugeben, der die Anforderungen der Kundschaft, des Kassenpersonals und der
Marktbetreiber in optimaler Weise vereint.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Kassentisch mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Ein wichtiges Merkmal des erfindungsgemäßen Kassentisches ist, daß das Kassenpersonal nicht sitzt, sondern steht.
Untersuchungen haben gezeigt, daß das Kassenpersonal bei stehender Position weitaus weniger körperlich belastet wird
als bei der derzeit üblichen sitzenden Position. Es versteht sich, daß eine geeignete Stehhilfe die Arbeit erleichtert.
Dank der stehenden Position kann sich das Kassenpersonal dem Kunden jeweils optimal zuwenden. Kunde und Kassenpersonal
befinden sich jetzt auf gleicher Höhe, was das Wohlbefinden des Kunden ebenfalls fördert.
Durch die räumliche Trennung von Registriertisch und Kassiertisch sind die Arbeitsabläufe logisch hintereinander
angeordnet. Der Kunde kann die gescannten Waren sofort
verpacken und tritt dann anschließend an den nur einen Schritt entfernten Kassiertisch, wo er von dem
Verkaufspersonal bereits erwartet wird. Dort findet er Möglichkeiten, seine Verpackungsbehälter abzustellen, dort
wird ihm bereits der Gesamtpreis angezeigt, dort kann er mit seinem jeweiligen Zahlungsmittel bezahlen und wird
schließlich vom Verkaufspersonal mit einem freundlichen Blick und Gruß verabschiedet.
Dank des offenen Durchgangs zwischen Registriertisch und Kassiertisch kann das Kassenpersonal mit dem Handscanner
bequem zum Transportwagen des Kunden treten, um die Preisetiketten an sperrigen und/oder schweren Waren zu
erfassen.
Falls in einem SB-Markt mit Sicherheitsetiketten gearbeitet wird, ist hinter dem Flachbettscanner eine Station zum
Deaktivieren dieser Etiketten angeordnet. Das Deaktivieren geschieht daher nicht mehr wie derzeit meist üblich an der
Kasse beim Bezahlen, sondern bereits nach dem Erfassen der Waren.
Um dem Kunden das Einpacken der gescannten Waren in einen Verpackungsbehälter, beispielsweise Taschen, Tüten usw., zu
ermöglichen, befindet sich im Anschluß an die
Verpackungszone eine abgesenkte Standfläche. Der Kunde muß
die Waren also nicht anheben, um sie einzupacken.
Eine weitere Erleichterung für den Kunden ergibt sich, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung im Anschluß an die
Verpackungszone ein Spender für Verpackungstüten angeordnet
ist. Dabei hängen die Tüten an einer gabelartigen Halterung und stehen auf der Standfläche auf.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung befindet sich an der dem Durchgang zugewandten Seite des
Kassiertischs eine Abstellfläche, die in etwa höhengleich ist mit der Standfläche am Registriertisch. Auf diese
Abstellfläche kann der Kunde seine Verpackungsbehälter oder auch seine Hand- bzw. Geldtasche abstellen, während er den
Kaufpreis bezahlt.
Vorzugsweise ist der Kasse eine Rohrpoststation zugeordnet. Diese ermöglicht es dem Kassenpersonal, Geldscheine und
Schecks schnell und sicher in den Tresorraum zu befördern, wodurch Überfällen vorgebeugt wird.
Es versteht sich, daß der Kasse ein Geldschein-Prüfgerät
zugeordnet sein kann, um zu verhindern, daß ungültige Scheine in Zahlung gegeben werden.
Um das Kassenpersonal gegen Zugluft zu schützen, kann dem Registriertisch eine Wand vor-, dem Kassiertisch eine Wand
nachgesetzt werden.
Gegebenenfalls kann in den Registriertisch eine Fußheizung
integriert werden, die den Arbeitsplatz im Winter und/oder in zugigen Türbereichen weiter verbessert.
Eine weitere Vereinfachung ergibt sich, wenn der
Kassiertisch eine Revisionstür besitzt, die den Zugang zu der zentralen Recheneinheit der Kasse ermöglicht.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung bilden zwei spiegelbildlich Rücken an Rücken gestellte Kassentische
eine Einheit. Hierdurch wird eine optimale Ausnutzung der Bodenfläche ermöglicht, das Kassenpersonal kann ohne
weiteres zwischen den beiden Kassen wechseln, wenn dies einmal nötig werden sollte, und zentrale Einrichtungen, wie
Datenübertragungskabel, Stromzuführung, Rufanlage, Rohrpost
usw. müssen nur jeweils einmal vorgesehen werden.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines doppelten Kassentischs, wie sie sich dem zum Kassentisch gehenden Kunden bietet,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kassentischs der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kassentisch der Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht der Innenseite eines Registriertischs entsprechend dem Pfeil IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht der Innenseite eines Kassiertischs und
Fig. 6 einen Schnitt durch den Kassiertisch der Fig. 5 entlang der Linie VI-VI.
Die Fig. 1, 2 und 3 als Frontansicht, Seitenansicht und Draufsicht zeigen einen Doppel-Kassentisch, zusammengesetzt
aus zwei spiegelbildlich Rücken an Rücken gestellten Kassentischen.
Jeder Kassentisch besteht aus einem Registriertisch 10 und einem separaten Kassiertisch 30, getrennt und gegenseitig
beabstandet durch einen Durchgang 40 für das Kassenpersonal. Den Registriertischen 10.1, 10.2 vorgesetzt ist eine Wand
19, die den Doppel-Kassentisch nach vorne abschließt und das Kassenpersonal vor Zugluft usw. schützt.
Zwischen den beiden Registriertischen 10.1, 10.2 erkennt man je eine Stehhilfe 41.1, 41.2. Diese erleichtert dem
Kassenpersonal die im Gegensatz zu der derzeit üblichen Arbeitsweise stehende und gehende Arbeitsweise.
Jeder Registriertisch 10.1, 10.2 besitzt einen Unterbau 11,
auf dem eine Abstellfläche 12, gegebenenfalls auch ein Zuförderband, ein Etikettenscanner 13, gegebenenfalls eine
Station 14 zum Deaktivieren von Sicherheitsetiketten und eine Verpackungszone 15 vorgesehen sind. Im Anschluß an die
Verpackungszone 15 ist eine abgesenkte Standfläche 16 vorgesehen, auf der der Kunde mitgebrachte
Verpackungsbehälter, wie Taschen usw. abstellen kann, um die erfaßten Waren gleich einpacken zu können.
Die Zeichnung zeigt, daß der Verpackungszone 15 ein Spender
für'Verpackungstüten 17 nachgeordnet ist. Die Tüten 17
hängen an einer gabelartigen Halterung, die es ermöglicht, die Tüte zu öffnen (Fig. 2) , um die Waren besser einpacken
zu können. Die Tüte 17 steht auf der Standfläche 16, so daß einem Reißen vorgebeugt wird.
Hat der Kunde auf seinem Transportwagen schwere und/oder sperrige Güter, die nicht über den fest installierten
Etikettenscanner 13 geführt werden können, so kann das Verkaufspersonal mit einem Handscanner 18, einem sogenannten
Touchreader, durch den Durchgang 40 zu den Waren treten, um die dort angebrachten Preisetiketten zu erfassen.
&Iacgr; &Kgr;.
Sobald die Waren gescannt und eingepackt sind, treten Verkaufspersonal und Kunde an den Kassiertisch 30.
Der Kassiertisch 30 hat an seiner dem Durchgang 40 zugewandten Seite eine Abstellfläche 34, die mit der
Standfläche 16 am Registriertisch etwa höhengleich ist.
Der Kassiertisch 30 hat einen Unterbau 31 und darauf eine erste Tischfläche 32, auf der sich ein Anzeigedisplay 22 und
ein Pinpad 25 befinden.
Der Kassiertisch 30 hat des weiteren eine etwas abgesenkte Tischfläche 33, auf der sich eine Kassentastatur 21 und ein
Rechnungsdrucker 23 befinden. Unter dieser Tischfläche befindet sich eine Kassenlade 24 für Bargeld und Schecks.
Die zentrale Recheneinheit 20 der Kasse befindet sich in einer speziellen Aufnahme 35 des Kassiertischs 30.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht des Kassiertischs 30 aus der Sicht des Kassenpersonals, Fig. 6 einen Schnitt durch den
Kassiertisch 30 entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
Man erkennt auf den Untergestellen 31 die oberen Tischflächen 32, die abgesenkten Tischflächen 33 und
darunter die Kassenladen 24 sowie die Abstellflächen Zentral befindet sich eine Aufnahme 35 für die
Zentraleinheiten 20 der beiden Kassen.
Fig. 6 zeigt die Aufnahme 35 für die beiden Zentraleinheiten 20 sowie eine Revisionstür 38, die den Zugang zu der
Rückseite der Zentraleinheiten 20 ermöglicht.
Eine dem Kassiertisch 30 aufgesetzte Wand 39 schützt sowohl
gegen Zugluft als auch gegen Griffe in die Kassenlade 24.
Wie Fig. 3 ferner zeigt, kann jeder Kasse eine Rohrpoststation 43 zugeordnet sein, um größere Mengen an
Geldscheinen und Schecks sicher in den Tresorraum des SB-Marktes zu transportieren. Ein zentraler Bodenkanal 42
dient als Aufnahme für Starkstrom- und Datenkabel.
Es versteht sich, daß die zentralen Recheneinheiten 20 der Kassen ihrerseits mit dem Zentralrechner des SB-Marktes
vernetzt sind. Auf diese Weise können die gescannten Artikelnummern entweder kontinuierlich oder in bestimmten
Zeitabständen in den Zentralcomputer übertragen werden, wodurch eine exakte Übersicht über die Warenbewegungen und
den Lagerbestand möglich ist.
Claims (12)
1. Kassentisch für SB-Märkte, in denen auch schwere und/oder sperrige Waren angeboten werden, insbesondere für
Bau- und Gartenmärkte, umfassend
einen Registriertisch (10) mit
-- einem Unterbau (11),
-- einer Abstellfläche (12),
-- einem Flachbettscanner (13),
-- einem Handscanner (18)
-- und einer Verpackungszone (15),
-- einem Unterbau (11),
-- einer Abstellfläche (12),
-- einem Flachbettscanner (13),
-- einem Handscanner (18)
-- und einer Verpackungszone (15),
eine Kasse mit
-- zentraler Recheneinheit (20),
-- Eingabetastatur (21),
-- Display (22),
-- Rechnungsdrucker (23),
-- Kassenlade (24)
-- und gegebenenfalls Terminal (25) für Magnet- und/oder
-- Eingabetastatur (21),
-- Display (22),
-- Rechnungsdrucker (23),
-- Kassenlade (24)
-- und gegebenenfalls Terminal (25) für Magnet- und/oder
Chipkarten,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
gekennzeichnet durch die Merkmale:
der Kassentisch umfaßt außer dem Registriertisch (10)
einen separaten Kassiertisch (30) , zwischen Registriertisch (10) und Kassiertisch (30) ist
ein Durchgang (40) für das Kassenpersonal freigehalten,
der Kassiertisch (30) umfaßt
-- einen Unterbau (31)
-- wenigstens eine Tischfläche (32, 33) für Tastatur (21), Display (22), Rechnungsdrucker (23) und gegebenenfalls Terminal (25),
-- einen Unterbau (31)
-- wenigstens eine Tischfläche (32, 33) für Tastatur (21), Display (22), Rechnungsdrucker (23) und gegebenenfalls Terminal (25),
-- eine Aufnahme (35) für die zentrale Recheneinheit (20) -- und eine Aufnahme für die Kassenlade (24),
hinter dem Registriertisch (10) befindet sich eine Stehhilfe (41) für das Kassenpersonal.
2. Kassentisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das
Merkmal:
hinter dem Flachbettscanner (13) ist eine Station (14)
zum Deaktivieren von Sicherheitsetiketten angeordnet.
3. Kassentisch nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- hinter der Verpackungszone (15) ist durchgangsseitig eine
abgesenkte Standfläche (16) für Taschen, Tüten (17) usw. angeordnet.
4. Kassentisch nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die
Merkmale:
hinter der Verpackungszone (15) ist ein Spender für
Verpackungstüten (17) angeordnet die Tüten (17) hängen an einer gabelartigen Halterung
und stehen auf der Standfläche (16).
5. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- an der dem Durchgang 840) zugewandten Seite des Kassiertisches (30) befindet sich eine Abstellfläche (34)
die Abstellfläche (34) ist etwa höhengleich mit der Standfläche (16).
6. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch das Merkmal:
der Kasse ist eine Rohrpoststation (43) zugeordnet.
7. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch das Merkmal:
der Kasse ist ein Geldschein-Prüfgerät zugeordnet.
8. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis I1
gekennzeichnet durch das Merkmal:
eine dem Registriertisch (10) vorgesetzte Wand (19)
schützt das Kassenpersonal gegen Zugluft.
9. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch das Merkmal:
eine dem Kassiertisch (30) nachgesetzte Wand (39) schützt
das Kassenpersonal gegen Zugluft.
10. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch das Merkmal:
in den Registriertisch (10) ist eine Fußheizung integriert.
11. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch das Merkmal:
eine Revisionstür (38) ermöglicht den Zugang zu der zentralen Recheneinheit (20).
12. Kassentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch das Merkmal:
zwei spiegelbildlich Rücken an Rücken gestellte Kassentische (10, 30) bilden eine Einheit.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614206U DE29614206U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Kassentisch für SB-Märkte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614206U DE29614206U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Kassentisch für SB-Märkte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614206U1 true DE29614206U1 (de) | 1996-10-31 |
Family
ID=8027920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614206U Expired - Lifetime DE29614206U1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Kassentisch für SB-Märkte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614206U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011004168A1 (de) | 2011-02-15 | 2012-08-16 | ITAB Harr GmbH | Kassentisch |
| DE202019103229U1 (de) | 2019-06-07 | 2019-06-14 | ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG | Kassieranlage für Waren |
| DE202019103238U1 (de) | 2019-06-07 | 2019-06-14 | ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG | Kassieranlage für Waren |
| DE202020101812U1 (de) | 2020-04-02 | 2020-04-17 | Franz Gloß | Sicherheitsvorrichtung für einen Kassenbereich |
-
1996
- 1996-08-16 DE DE29614206U patent/DE29614206U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011004168A1 (de) | 2011-02-15 | 2012-08-16 | ITAB Harr GmbH | Kassentisch |
| DE202011110274U1 (de) | 2011-02-15 | 2013-05-22 | ITAB Harr GmbH | Kassentisch |
| DE202019103229U1 (de) | 2019-06-07 | 2019-06-14 | ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG | Kassieranlage für Waren |
| DE202019103238U1 (de) | 2019-06-07 | 2019-06-14 | ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG | Kassieranlage für Waren |
| DE202020101812U1 (de) | 2020-04-02 | 2020-04-17 | Franz Gloß | Sicherheitsvorrichtung für einen Kassenbereich |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961212 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991004 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021023 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050301 |