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DE29614471U1 - Behältnis - Google Patents

Behältnis

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Publication number
DE29614471U1
DE29614471U1 DE29614471U DE29614471U DE29614471U1 DE 29614471 U1 DE29614471 U1 DE 29614471U1 DE 29614471 U DE29614471 U DE 29614471U DE 29614471 U DE29614471 U DE 29614471U DE 29614471 U1 DE29614471 U1 DE 29614471U1
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DE
Germany
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container according
folding sheet
folding
compartments
container
Prior art date
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DE29614471U
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Publication of DE29614471U1 publication Critical patent/DE29614471U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like
    • A45C11/182Credit card holders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/24Etuis for purposes not covered by a single one of groups A45C11/02 - A45C11/22, A45C11/26, A45C11/32 - A45C11/38
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/14Display trays or containers
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F5/00Means for displaying samples
    • G09F5/04Cards of samples; Books of samples
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0444Multiple disc containers for discs without cartridge

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

EtNAFNKR^S
-7-Rudolf
Wieland ST-He/95087
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft ein Behältnis zur Aufnahme und/oder zur Demonstration von Gegenständen, wie z.B. Farbmustern, Fotografien, Stiften, Disketten, Kreditkarten oder dgl. mit einzelnen Fächern zur Aufbewahrung der Gegenstände.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrumde, ein Behältnis anzubieten, bei der Gegenstände übersichtlich aufgenommen sind und schnell sowie sicher entnommen werden können.
Die Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausfuhrungsformen der Neuerung werden durch die Unteransprüche 2-20 realisiert.
Das neuerungsgemäße Behältnis weist einzelne lösbar miteinander verbundene aber gegeneinander verschiebbare Fächer auf. Beim Transport des Etehältnisses sind diese Fächer direkt übereinander angeordnet, so daß die in den Fächern aufgenommenen Gegenstände vor Beschädigung geschützt werden.
Zur Entnahme oder z.B. zur Durchführung einer Präsentation ist es nun möglich, die einzelnen Fächer des neuerungsgemäßen Behältnisses gegeneinander zu verschieben und damit den Blick auf die in den Fächern aufgenommenen Gegenstände wie z.B. Farbmuster, Fotos oder Stifte zumindest teilweise freizugeben sowie die Gegenstände einfach zu entnehmen.
Eine aus einer Vielzahl von Fächern bestehendes neuerungsgemäßes Behältnis kann somit beispielsweise flächig ausgeführte Stoff- oder Farbmuster aufnehmen, wobei Teil-
• ■··
-8-
bereiche dieser Stoff- und Farbbereiche beim Verschieben der Taschen des Behältnisses freigegeben werden und somit vom Betrachter eingesehen werden können.
Bei übereinander angeordneten Fächern, in denen die Muster aufgenommen sind, entsteht durch die jeweils bereichsweise gegeneinander verschobenen Taschen des neuerungsgemäßen Behältnisses eine treppenähnlich zurückversetzte Anordnung der oberen Teilbereiche der aufgenommenen Muster, wodurch eine vergleichende Betrachtung ermöglicht wird.
Im zusammengeschobenen Zustand des Behältnisses können sich die einzelnen Fächer vollständig überdecken, so daß die in den Taschen aufgenommenen Muster vollständig abgedeckt und geschützt sind.
Die einzelnen Fächer des neuerungsgemäßen Behältnisses werden nun vorteilhafterweise durch Faltblätter gebildet, welche wiederum - einzeln oder in Zusammenwirkung mit benachbarten Faltblättern - Taschen zur Aufnahme der Gegenstände bilden.
Vorteilhafterweise besteht das neuerungsgemäße Behältnis also aus einer Reihe lösbar miteinander verbundener identischer Faltblätter, wodurch ein besonders einfacher Aufbau erreicht wird.
Die Taschen zur Aufnahme der Gegenstände umfassen letztere vorteilhafterweise an der Oberseite, der Unterseite sowie mindestens in einem Seitenbereich, so daß ein unbeabsichtigtes Verrutschen oder Herausfallen der Gegenstände aus den Taschen sichergestellt wird.
In einer besonders einfachen Ausfuhrungsform besteht das Faltblatt aus einer ersten Fläche und eine in gefalteter Form darauf abgefaltete zweite Fläche. Diese Flächen weisen nun Mittel zur lösbaren Verbindung eines ersten Faltblatts mit den jeweiligen Flächen eines benachbarten Faltblatts auf.
-9-
Derartige Verbindungsmittel können in einer besonders einfachen und kostengünstigen Ausfuhrungsform als Greifspitzen ausgebildet sein, welche die Ausnehmungen eines benachbarten Faltblatts zur Herstellung einer Verbindung mit dem benachbarten Faltblatt durchgreifen.
Vorteilhafterweise können die Greifspitzen nun innerhalb der Ausnehmung verschoben werden. Falls die Greifspitzen zu einem oberen Faltblatt und die Ausnehmungen zu einem unteren, benachbarten Faltblatt gehören, kann über die Verschiebung der Greifspitzen in den Ausnehmungen auch die gewünschte Verschiebung der Faltblätter und der durch oder in Verbindung mit den Faltblättern gebildeten Taschen erreicht werden.
Durch die Verschiebung der Greifspitzen in den Ausnehmungen können die einzelnen Faltblätter zueinander verschoben werden und es kann ein geöffneter und geschlossener Zustand des neuerungsgemäßen Behältnisses erzeugt werden.
Als weitere Ausfuhrungsvariante können benachbarte Faltblätter über umgreifende Faltleisten miteinander verbunden werden. Die an einer Fläche des oberen Faltblatts angebrachten Faltleisten umgreifen dabei eine weitere Fläche eines benachbarten unteren Faltblatts, wodurch eine lösbare Verbindung hergestellt wird.
Bei derartigen mit Faltleisten versehenen Faltblättern können die Taschen zur Aufnahme der Gegenstände nicht zwischen den Faltflächen eines Faltblatts, sondern auch zwischen benachbarten Flächen ineinander gesteckter und lösbar verbundener benachbarter Faltblätter gebildet werden.
Wenn nun derartige mit Faltleisten versehene Faltblätter im Anschluß an einen Flächenbereich des Faltblatts einen anschließenden Anschlagbereich sowie einen Deckbereich aufweisen, werden die aufgenommenen Gegenstände vorteilhafterweise von einer Umfassung des Anschlag- und Deckbereichs umgeben und somit gegen Herausrutschen gesichert.
- 10-
Indem die Endbereiche einer Fläche eines Faltblatts in den Umfassungsbereich des Anschlag- und Deckbereichs eines benachbarten Faltblatts hineinragen, kann durch verkürzte Ausführung des Flächenbereichs eine Verschiebung des Flächenbereichs - und des damit verbundenen Faltblatts gegenüber dem überdeckenden Anschlag- und Deckbereich des benachbarten Faltblatts - erzielt werden, wodurch benachbarte Faltblätter zur Herstellung eines geöffneten Zustands des neuerungsgemäßen Behältnisses gegeneinander verschoben werden können.
Eine Umhüllung, welche die einzelnen Fächer des Behältnisses umgibt, kann die einzelnen Faltblätter aufnehmen. Bei festgehaltener und insbesondere mit einem Fach lösbar verbundener Umhüllung können dann die einzelnen Faltblätter zur Demonstration teilweise aus der Umhüllung herausgezogen werden und zu Transportzwecken wieder zurückgesteckt werden.
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsforim eines Faltblatts im aufgeklappten Zustand,
Fig. 2 drei lösbar miteinander verbundene Faltblätter nach Fig. 1 zur Herstellung eines Behältnisses,
Fig. 3 ein Behältnis nach Fig. 2 mit eingelegten Mustern,
Fig. 4 eine zweite Ausfuhrungsform eines Faltblatts im aufgeklappten Zustand,
Fig. 5 drei lösbar miteinander verbundene Faltblätter nach Fig. 4 zur Herstellung eines Behältnisses,
-11-
Fig. 6 eine vergrößerte und schematische Seitbetrachtung von Fig. 5 mit übereinander liegenden Faltblättern,
Fig. 7 eine Ansicht nach Fig. 6 mit zueinander verschobenen Faltblättern sowie,
Fig. 8 eine Ansicht A nach Fig. 6.
In Fig. 1 ist eine erste Ausfuhrungsform eines Faltblatts 4 mit einer ersten Fläche 5 mit Greifspitzen 9 und 10 und einer zweiten Fläche 6 mit Ausnehmungen 11 und 12 abgebildet.
Im zusammengefalteten Zustand des Faltblatts 4 wird die zv/eite Fläche 6 in Pfeilnchtung 16 auf die erste Fläche 5 geklappt, wodurch ein Fach 2 entsteht. Nach Fig. 2 greift das Faltblatt 4 über Eingriff der Greifspitzen 9 und 10 in die Ausnehmungen 11' und 12' eines benachbarten und darunter angebrachten Faltblatts 4' ein, so daß das Behältnis 1 gebildet wird.
Die Greifspitzen 9 und 10 können nun auch während des Eingriffs in Längsnchtung innerhalb der Ausnehmungen 11' und 12' verschoben werden, wodurch das Faltblatt 4 in den in Fig. 2 abgebildeten gegenüber dem Faltblatt 4' verschobenen Zustand versetzt werden kann.
In umgekehrter Richtung kann auch wiederum das Faltblatt direkt über das Faltblatt 4' geschoben werden, so daß sich beide vollständig überdecken (nicht abgebildet).
Durch Falten der Faltblätter 4, 4' und 4" entstehen dazwischenliegende Fächer 2; 2' und 2", die aus Fig. 3 ersichtlich sind und in welche Gegenstände 3 oder 3' - beispielsweise Stoffmuster - eingelegt werden können.
-12-
Falls die einzelnen Faltblätter 4 und 4' nun versetzt zueinander angeordnet und verschoben zueinander sind, sind die oberen Endbereiche der eingelegten Gegenstände 3 und 3' erkennbar und können eingesehen werden. Beim Auseinanderschieben einer Mehrzahl von miteinander verbundenen Faltblättern 4 treten somit treppenartig zurückgesetzt die oberen Endbereich der jeweils in die Fächer 2 der Faltblätter 4 eingelegten Gegenstände heraus und können präsentiert werden.
Mit einer Handbewegung können die übereinander angeordneten Faltblätter 4 wieder in einen Zustand vollständiger Überdeckung geschoben werden, wodurch die oberen Endbereiche der eingelegten Gegenstände wieder schützend aufgenommen werden und verschwinden.
Eine zweite Ausführungsform des neuerungsgemäßen Behältnisses ist anhand eines Faltblatts 4 (vgl. Fig. 4) ersichtlich, welches ebenfalls aus einer zweiten Fläche 6 und aus einer in Pfeilrichtung 17 hinter die zweite Fläche 6 abklappbaren ersten Fläche 5 besteht. Außerdem sind an der ersten Fläche 5 Faltleisten 7 und 8 angebracht. Die zweite Fläche 6 geht in einen Anschlagbereich 13 und einen Deckbereich 14 über.
Die Faltleisten 7 und 8 werden in den Pfeilrichtungen 18 und 19 an die erste Fläche 5 und der Deckbereich 14 in Pfeilrichtung 20 an die zweite Fläche 6 herangeklappt,
Fig. 5 zeigt nun mehrere Faltblätter nach Fig. 4, die miteinander in lösbarem Verbund stehen und gegeneinander verschoben werden können. Außerdem sind Gegenstände 3 und 3' - nämlich wiederum Stoffmuster - eingelegt die in dem abgebildeten zueinander verschobenen Zustand der Faltblätter 4 und 4' in ihren Endbereichen einsehbar sind.
Das Ineinandergreifen benachbarter Faltblätter 4 und 4' geht aus einer schematischen Seitendarstellung nach Fig. 6 hervor, wobei die einzelnen Faltblätter 4 jedoch zusammengeschoben direkt übereinander angeordnet sind. Das obere Faltblatt 4 weist eine zweite Fläche 6 auf, die in eine erste Fläche 5 übergeht, an welcher seitlich eine Faltleiste
- 13 -
7 befestigt ist. Im Endbereich der zweiten Fläche 6 sind der Anschlagbereich 13 und der Deckbereich 14 angebracht.
Die Faltleiste 7 umgreift eine erste Fläche 6' eines unter dem Faltblatt 4 angeordneten Faltblatts 4' und verbindet die Faltblätter 4 und 4' lösbar und zueinander verschiebbar. Zwischen der zweiten Fläche 6' des Faltblatts 4' unter der ersten Fläche 5 des Faltblatts ist der Gegenstand 3 in der Tasche 2 vollständig eingeschoben.
In analoger Weise ist das weitere Faltblatt 4" mit dem Faltblatt 4' verbunden, wobei dazwischen der Gegenstand 3' in der Tasche 2' aufgenommen ist.
Fig. 6 zeigt, daß im zusammengeschobenen Zustand, also bei völliger Überdeckung der Faltblätter 4, 4' und 4" die Endbereiche 15 und 15' der ersten Flächen 5 und 5' gegenüber den Anschlagbereichen 13' und 13" beabstandet sind.
Fig. 4 zeigt einen zueinander verschobenen und damit also zu Demonstrationszwecken geöffneten Zustand der Faltblätter 4, 4' und 4", wodurch die vorderen Endbereiche der Gegenstände 3 und 3' herausragen und damit im Gegensatz zu Fig. 6 sichtbar sind.
Der geöffnete Zustand des Behältnisses 1 nach Fig. 7 wird dadurch erzielt, daß die Endbereiche 15 und 15' der ersten Flächen 5 und 5' direkt an die Anschlagbereiche 13' und 13" - im Gegensatz zur Fig. 6 - herangeschoben werden. Hierdurch werden die oberen Endbereiche der Gegenstände 3 und 3' freigegeben.
Fig. 8 zeigt die Vorderansicht A nach Fig. 6 mit einem oberen Faltblatt 4 mit Anschlagbereich 13 und Deckbereich 14 sowie benachbarten und lösbar zur Bildung des Behältnisses 1 mit dem Faltblatt 4 verbundenen weiteren Faltblättern 4' und 4".
Die einzelnen Faltblätter stehen über Faltleiste 7 und 8 bzw. T und 8' in Verbindung. Zwischen den Faltblättern 4 und 4' bzw. 4' und 4" sind die Gegenstände 3 bzw. 3' eingelegt.
1 Behältnis
2 Fach
2' Fach
3 Gegenstand
3' Gegenstand
4 Faltblatt
4' Faltblatt
4" Faltblatt
5 erste Fläche
6 zweite Fläche
7 Faltleiste
7' Faltleiste
7" Faltleiste
8 Faltleiste
8' Faltleiste
.8" Faltleiste
9 Greifspitze
10 Greifspitze
11 Ausnehmung
ir Ausnehmung
12 Ausnehmung
12' Ausnehmung
13 Anschlagbereich
13' Anschlagbereich
13" Anschlagbereich
-14-
Rudolf Wieland
ST-He/95087
BEZUGSZEICHEN
14 Deckbereich
14' Deckbereich
14" Deckbereich
15 Endbereich
15' Endbereich
15" Endbereich
16 Pfeilnchtung
17 Pfeilrichtung
18 Pfeilnchtung
19 Pfeilnchtung
.·*· .: ,",DRt HAFNER &STlPPL
-15-

Claims (20)

-1- Rudolf Wieland St-He/95087 SCHtJTZANSPRUCHE
1. Behältnis zur Aufnahme und/odler zur Auswahl von Gegenständen wie z.B. Farbmustern, Fotos, Stiften, Disketten, Kreditkarten oder dgl. mit einzelnen Fächern zur Aufbewahrung der Gegenstände,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Behältnis (1) einzelne lösbar miteinander verbundene aber gegeneinander verschiebbare Fächern (2) aufweist, wobei beim Verschieben benachbarter Fächer (2, 2') zueinander ein Teil der in den Fächern (2, 2') aufbewahrten Gegenstände (3, 3') freigegeben wird.
2. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fächer (2) übereinander angeordnet sind.
3. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fächer (2) sich im zusammengeschobenen Zustand vollständig überdecken.
; · t>R/ftAFIs£ft:& STIPP!.
-2-
4. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Fach (2) durch ein Faltblatt (4) gebildet wird.
5. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Faltblatt (4) eine Tasche zur Aufnahme der Gegenstände (3) bildet.
6. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tasche die aufgenommenen Gegenstände (3) an der Oberseite, der Unterseite sowie mindestens in einem Seitenbereich umfaßt und somit vor Verrutschen und Herausfallen sichert.
7. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Faltblatt (4) eine erste Fläche (5) und eine in gefalteter Form darauf abgefaltete zweite Fläche (6) besitzt.
-3 -
8. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste oder zweite Fläche (5 oder 6) eines Faltblatts (4) Mittel zur lösbaren Verbindung mit der ersten oder zweiten Fläche (5' oder 6') eines benachbarten Faltblatts (4') aufweist.
9. Behältnis nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel als Greifspitzen (9, 10) ausgebildet sind.
10. Behältnis nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifspitzen (9, 10) eines Faltblatts (4) die Flächen (5, 6) eines benachbarten Faltblatts (4') mittels Durchfassung von Ausnehmungen (11, 12) zur Herstellung einer Verbindung durchgreifen sowie die Greifspitzen (9, 10) in den Ausnehmungen (11, 12) verschiebbar sind.
-4-
11. Behältnis nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel als Faltleisten (7, 8) ausgebildet sind.
12. Behältnis nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Faltleisten (7, 8) eines Faltblatts (4) die Fläche (5) oder (6) eines benachbarten Faltblatts (4') zur Herstellung einer Verbindung umgreifen.
13. Behältnis nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Faltleisten (7, 8) beidseitig an den Flächen (5, 6) angebracht sind.
14. Behältnis nach einem der Ansprüche 11 -13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fach (2) zur Aufnahme eines Gegenstandes (3) durch eine erste Fläche (5) eines ersten Faltblatts (4) und eine zweite Fläche (6') eines unter dem ersten Faltblatts (4) angeordneten und mit diesem lösbar und verschiebbar verbundenen zweiten Faltblatts (4') gebildet wird.
-5-
15. Behältnis nach einem der Ansprüche 11-14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Fläche (6) eines Faltblatts (4) einen anschließenden Anschlagbereich (13) und einen wiederum anschließenden Deckbereich (14) aufweist.
16. Behältnis nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß der aufgenommene Gegenstand (3) durch den Anschlagbereich (13) und den Deckbereich (14) umfaßt wird.
17. Behältnis nach einem der Ansprüche 11 -16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Fläche (5) eines Faltblatts (4) einen Endbereich (15) aufweist, welcher vom Deckbereich (14') eines unter dem ersten Faltblatts (4) angeordneten und mit diesem lösbar und verschiebbar verbundenen zweiten Faltblatts (4') überdeckt wird.
18. Behältnis nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Endbereich (15) gegenüber dem Deckbereich (14') verschiebbar ist.
-6-
19. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusätzliche Umhüllung der Fächer (2) vorgesehen ist und die Fächer (2) insbesondere teilweise aus der Umhüllung heraus- bzw. in diese hineinschiebbar sind.
20. Behältnis nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung an einem Fach (2) lösbar befestigt ist.
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CN114287028A (zh) * 2019-08-30 2022-04-05 肯戴尔玛肯股份有限公司 样品夹

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CN114287028A (zh) * 2019-08-30 2022-04-05 肯戴尔玛肯股份有限公司 样品夹
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