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DE29616768U1 - Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset - Google Patents

Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset

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Publication number
DE29616768U1
DE29616768U1 DE29616768U DE29616768U DE29616768U1 DE 29616768 U1 DE29616768 U1 DE 29616768U1 DE 29616768 U DE29616768 U DE 29616768U DE 29616768 U DE29616768 U DE 29616768U DE 29616768 U1 DE29616768 U1 DE 29616768U1
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DE
Germany
Prior art keywords
marking
carrier
attachment surface
marking element
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29616768U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danz Werbeagentur GmbH
Original Assignee
Danz Werbeagentur GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danz Werbeagentur GmbH filed Critical Danz Werbeagentur GmbH
Priority to DE29616768U priority Critical patent/DE29616768U1/de
Publication of DE29616768U1 publication Critical patent/DE29616768U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/12Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by self-adhesion, moisture, suction, slow-drying adhesive or the like
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B29/00Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram
    • G09B29/001Planning boards
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    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/10Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by an adhesive layer

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Beschreibung:
Markierelement, zur Anbringung auf einer Anbringungsflache insbesondere aus Papier, wie Stadtplan f Straßenkarte oder dergleichen f und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte oder dergleichen, sowie ein aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset.
Bekannte Markierelemente für den genannten Verwendungszweck sind Nadeln oder Pins mit unterschiedlich gefärbten Köpfen oder Fähnchen, die in die Anbringungsfläche eingestochen werden. Diese bekannten Markierelernente sind aber praktisch nur an Anbringungsflächen verwendbar, die hinter der Lage aus Papier einen festen untergrund, z.B. aus Kork oder Weichholz, aufweisen, in die die Nadel eingestochen werden kann. Damit sind diese Markierelemente in ihrer Anwendung auf fest aufgezogene Stadtpläne oder Straßenkarten oder dergleichen beschränkt. Außerdem haben sie den Nachteil, daß jedes Anbringen des Markierelementes zu einer Beschädigung der Anbringungsfläche, nämlich zum Einstechen eines Lochs, führt.
Weiterhin sind aus der Praxis sogenannte Haftnotizblätter bekannt, die auf ihrer Rückseite auf einer Teilflä-
ehe mit einem Haftklebstoff beschichtet sind und die an einer Anbringungsfläche haftend anbringbar und rückstandsfrei wieder entfernbar sind. Diese Haftnotizblätter sind aber nur in Rechteckformaten marktgängig, so daß sie für den Zweck der Anbringung von Markierungen auf Stadtplänen, Straßenkarten und dergleichen schon allein aufgrund ihrer relativ großen Fläche wenig geeignet sind.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, ein MarkiereIement der eingangs genannten Art zu schaffen, das die aufgeführten Nachteile vermeidet und das insbesondere eine leicht erkennbare und schnell erfaßbare Markierung von gewünschten Punkten oder Wegen auf einer Anbringungsfläche aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte und dergleichen, erlaubt, ohne daß die Anbringungsfläche beschädigt wird und ohne daß die auf der Anbringungsfläche befindlichen Informationen in ihrer Erkennbarkeit durch die darauf angebrachten Markierungselemente beeinträchtigt werden.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch ein Markiere1ement der eingangs genannten Art, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es ein flächiges Symbol mit einer rückseitigen Haftbeschichtung ist, mittels der es mehrfach an der Anbringungsfläche anbringbar und rückstandslos abnehmbar ist.
Durch die Ausführung des Markierelementes als flächiges Symbol wird eine aussagekräftige Kennzeichnung von bestimmten Punkten oder Wegen auf einem Stadtplan oder einer Straßenkarte ermöglicht, ohne daß beim Blick auf die mit Markierelementen versehene Anbringungsfläche Texte oder Zahlen entschlüsselt werden müßten. Außerdem ragt das Markierelement praktisch nicht aus der Ebene der Anbringungsfläche vor, so daß es auch auf einem Faltplan verwendet und auch in zusammengefaltetem Zustand
des Plans an diesem verbleiben kann. Durch die Haftbeschichtung wird erreicht, daß das Markierelement ohne weiteres mehrfach verwendet werden kann, wodurch ein wirtschaftlicher Einsatz erreicht wird. Außerdem wird durch die rückstandsiose Abnehmbarkeit des Markierelementes die Anbringungsfläche vor jeder Beschädigung bewahrt .
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Markierelement aus einem flexiblen Material besteht. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß auch das Markierelement selbst bei mehrfachem Anbringen und Abnehmen nicht beschädigt wird.
Weiter wird vorgeschlagen, daß das Markierelement ein Zuschnitt aus Papier oder Karton oder Kunststoffolie oder Metallfolie oder aus einem Verbundstoff ist. Die genannten Materialien bieten die gewünschte Flexibilität und ermöglichen eine geringe Dicke des Markierelementes. Außerdem sind sie problemlos zuschneidbar bzw. ausstanzbar, um verschiedene Symbole zu bilden, sie sind mit unterschiedlichen Farben oder Bedruckungen ihrer Oberfläche ausführbar und sie sind ohne weiteres an ihrer Rückseite mit der Haftbeschichtung versehbar. Außerdem sind die genannten Materialien kostengünstig beschaffbar und bearbeitbar.
Weiter ist vorgesehen, daß die rückseitige Haftbeschichtung sich über die gesamte Rückseite des Markierelementes oder über eine oder mehrere Teilflächen seiner Rückseite erstreckt. Die Auswahl des Ausmaßes der Haftbeschichtung richtet sich insbesondere nach der Größe der Fläche des Markierelementes sowie nach der gewünschten Haftkraft.
Um die Handhabung des Markierelementes zu vereinfachen und dadurch den Einsatz eines Hilfsmittels, z.B. einer Pinzette, zu vermeiden, ist vorgesehen, daß das Markier-
element mit einem Griffelement ausgestattet ist, das im angebrachten Zustand des Markierelementes von der Anbringungsfläche wegweist oder beabstandet ist.
In Weiterbildung der zuletzt beschriebenen Ausführung des Markierelementes ist vorgesehen, daß das Griffelement durch mindestens einen abgeknickten oder abgewinkelten oder abgebogenen Teilbereich des Markierelementes gebildet ist. Das Markierelement ist bei dieser Ausgestaltung besonders einfach herstellbar. Außerdem kann das Griffelement bei Nichtgebrauch flachgelegt werden, so daß es nicht störend aus der Fläche des Stadtplans oder der Straßenkarte, auf der das Markierelement angebracht ist, hervortritt.
Das Markierelement gemäß Erfindung bietet in seiner Gestaltung als Symbol alle Freiheiten? bevorzugt ist das Symbol ein Kreis oder ein Kreisring oder ein Mehreck oder ein geradliniger Pfeil oder ein gebogener Pfeil. Mit diesen genannten Symbolen ist auf einfache und gleichzeitig aussagekräftige Weise eine Kennzeichnung, z.B. von Wegstrecken, Zielorten, Anlaufpunkten entlang eines Weges und dergleichen, möglich.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin ein Markierset. Gemäß Erfindung ist das Markierset dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Zusammenstellung von mehreren Markierelementen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 besteht.
Vorzugsweise sind die Markierelemente des Markiersets auf einem gemeinsamen Träger angebracht und auf diesem vorhaltbar, um die Handhabung zu vereinfachen und um die einzelnen Markierelemente stets griffbereit zu halten, wenn sie für Markierungszwecke benötigt werden.
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Hinsichtlich des Markiersets ist weiterhin bevorzugt vorgesehen, daß der Träger eine bewegliche Schutzabdeckung aufweist, die zwischen einer die Markierelemente des Markiersets abdeckenden Schutzstellung und einer die Markierelemente des Markiersets freigebenden Öffnungsstellung verstellbar ist. Diese Ausführung des Markiersets ist insbesondere für Anwendungsfläche zweckmäßig, bei denen das Markierset ein separates Set bildet, das unabhängig von einer Anbringungsfläche mitgeführt oder vorgehalten wird.
Eine weitere Ausgestaltung des Markiersets sieht vor, daß der Träger mit der Anbringungsfläche unmittelbar oder mittelbar verbunden oder verbindbar ist. Diese Ausgestaltung des Markiersets eignet sich insbesondere zur Verwendung in Kombination mit einer zugehörigen Anbringungsfläche, z.B. einem Stadtplan oder einer Straßenkarte oder dergleichen.
Um bei der Benutzung der Anbringungsfläche, z.B. beim Lesen eines Stadtplans oder einer Straßenkarte, keine Informationen durch den Träger zu verdecken und um andererseits aber den Träger bei Nichtgebrauch der Anbringungsfläche, insbesondere wenn es sich um einen Faltplan handelt, innerhalb dieser unterbringen zu können, wird vorgeschlagen, daß die Verbindung zwischen Träger und Anbringungsfläche gelenkig ausgeführt ist oder daß der Träger im oder nahe dem Bereich dieser Verbindung gelenkig ausgebildet ist.
Insbesondere für den Fall, daß von vornherein die Kombination der Anbringungsfläche mit einem Markierset vorgesehen ist, bildet vorteilhaft der Träger einen Teil der Anbringungsfläche selbst. Da die Markierelemente relativ zu der Gesamtfläche der Anbringungsfläche, z.B. ein Stadtplan oder eine Straßenkarte, sehr klein sind, genügt auch für die Aufbewahrung der Markierelemente eine
sehr kleine Teilfläche der Anbringungsfläche, welche die zur Wiedergabe von Informationen zur Verfügung stehende Fläche in der Praxis nicht merklich reduziert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 ein Markierset, bestehend aus mehreren Markierelementen, die auf einem gemeinsamen Träger vorgehalten werden, der mit einer Anbringungsfläche verbunden ist, und
Figur 2 das Markierset im Schnitt entlang der Linie II-II in Figur 1.
Das in Figur 1 der Zeichnung gezeigte Ausführungsbeispiel eines Markiersets 4 besteht aus einer Anzahl von Markierelementen 1, die in Form von mehreren unterschiedlichen Symbolen ausgeführt und auf der Oberseite 21 eines gemeinsamen Trägers 2 angebracht sind. Hierzu besitzen die Markiere1emente eine in Figur 1 nicht sichtbare Haftbeschichtung an ihrer Rückseite, mit der die Markierelemente 1 haftend, aber rückstandsfrei abziehbar auf dem Träger 2 vorgehalten werden. Neben ihren unterschiedlichen Symbol-Formen können die verschiedenen Markierelemente auch noch unterschiedliche Färbungen aufweisen, um ihren Symbolcharakter weiter zu differenzieren.
Die einzelnen Markierelemente 1 bestehen aus Zuschnitten aus beispielsweise Papier, Karton, Kunststoffolie, Metallfolie oder Verbundstoff. Außerdem sind sie in ausreichendem Maße flexibel, um sie zwecks Gebrauchs von dem Träger 2 abheben zu können. Zur Erleichterung des Abhebens der Markierelernente 1 besitzen diese jeweils ein Griffelement 11, das aus der Ebene der Fläche 21 des Trägers 2 vorragt und das beispielsweise mittels Daumen und
Zeigefinger von einer Benutzungsperson erfaßt werden kann. Das so erfaßte Markierelement 1 kann nach entsprechender Auswahl an einer gewünschten Stelle einer Anbringungsfläche 3 haftend angebracht werden, wobei die Anbringungsfläche 3 vorzugsweise ein Stadtplan, eine Strassenkarte oder dergleichen Informationsmaterial ist. Im vorliegenden Beispiel ist die Anbringungsfläche 3 ein Faltplan, der entlang von Faltungslinien 30 in Längsund Querrichtung zusammenfaltbar ist, um bei Nichtgebrauch nur eine kleine Fläche einzunehmen. Zur Ablesung der auf der Anbringungsfläche enthaltenen Informationen wird der Faltplan 3 ganz oder zumindest teilweise aufgefaltet.
Wie aus der Figur 1 weiter ersichtlich ist, ist der das Markierset 4 tragende Träger 2 mit seinem rechten Randbereich 23 mit einem informationsfreien Randbereich 32 der Anbringungsfläche 3 verbunden, hier verklebt. An der linken Kante des Randstreifens 23 besitzt der Träger 2 eine Falzlinie 20, entlang welcher der Träger 2 im Sinne des Bewegungspfeiles 29 nach rechts auf die Oberseite der Anbringungsfläche 3 einklappbar ist. In dieser Stellung ragt der Träger 2 mit dem Markierset 4 nicht mehr über die äußere Begrenzung der Anbringungsfläche 3 vor, so daß eine Verwahrung und ein Transport des Markiersets 4 zusammen mit der Anbringungsfläche 3 problemlos möglich ist. Soll das Markierset 4 benutzt werden und sollen einzelne Markierelemente 1 vom Träger 2 abgenommen und auf der Anbringungsfläche 3 angebracht oder umgekehrt Markierelemente 1 von der Anbringungsfläche 3 wieder abgenommen und zurück auf den Träger 2 gebracht werden, wird der Träger 2 entgegen dem Pfeil 29 ausgeklappt, wonach dann ein freier Zugang zu den einzelnen Markierelementen 1 gegeben ist.
Die Haftbeschichtung an der Rückseite der Markierelemente 1 ist so ausgewählt, daß eine mehrfache Anbringung
der Markierelemente 1 und rückstandsfreie Abnahme möglich ist.
Die Verbindung zwischen dem Träger 2 und der Anbringungsfläche 3 kann ebenfalls so ausgeführt sein, daß der Träger 2 rückstandsfrei von der Anbringungsfläche 3 entfernt werden kann, so daß dann ein neuer Träger 2 mit einem Markierset 4 mit frischen Markierelementen 1 an derselben Stelle angebracht werden kann, wenn nach längerem und/oder mehrfachem Gebrauch der Markierelemente die Haftkraft nicht mehr ausreicht.
Figur 2 der Zeichnung verdeutlicht insbesondere die Anordnung der Haftbeschichtung 10 an der Unterseite der Markierelemente 1 sowie des an jedem Markierelement 1 des dargestellten Ausführungsbeispiels vorgesehenen Griffelementes 11. Im gezeigten Ausführungsbeipiel besteht das Griffelement Il einfach aus einem nach oben abgewinkelten Teilbereich des Markierelementes 1.
Im rechten Bereich der Figur 2 ist die Verbindung zwischen dem Träger 2, der auf seiner Oberfläche 21 die Markierelemente 1 trägt, und dem Randbereich 32 der Anbringungsfläche 3, hier ein Faltplan, erkennbar, wobei hier die Verbindung durch eine nicht bezifferte Verklebung gebildet ist. Die Verklebung liegt unterhalb des Randbereiches 23 des Trägers 2; nach links wird der Randbereich 23 begrenzt durch die Falzlinie 20, die das Umlegen des Trägers 2 mit dem Markierset 4 in Richtung des Pfeiles 29 erlaubt.

Claims (13)

Schutzansprüche:
1. Markierelement (1) zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche (3) insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Markierelement (1) ein flächiges Symbol mit einer rückseitigen Haftbeschichtung (10) ist, mittels der es mehrfach an der Anbringungsfläche (3) anbringbar und rückstandslos abnehmbar ist.
2. Markierelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem flexiblen Material besteht.
3. Markierelement (l) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Zuschnitt aus Papier oder Karton oder Kunststoffolie oder Metallfolie oder einem Verbundstoff ist.
4. Markierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitige Haftbeschichtung (10) sich über die gesamte Rückseite des Markierelementes (1) oder über eine oder mehrere Teilflächen seiner Rückseite erstreckt.
5. Markierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es mit mindestens einem Griffelement (11) ausgestattet ist, das im angebrachten Zustand des Markierelementes (1) von
der Anbringungsfläche (3) wegweist oder beabstandet ist.
6. Markiereleraent (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (11) durch mindestens einen abgeknickten oder abgewinkelten oder abgebogenen Teilbereich des Markiereleiuentes (I) gebildet ist.
7. Markierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Symbol ein Kreis oder Kreisring oder ein Mehreck oder ein geradliniger Pfeil oder ein gebogener Pfeil ist.
8. Markierset (4), dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Zusammenstellung von mehreren Markierelementen (1) gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 besteht.
9. Markierset (4) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierelemente (1) auf einem gemeinsamen Träger (2) angebracht und vorhaltbar sind.
10. Markierset (4) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich-. net, daß der Träger (2) eine bewegliche Schutzabdeckung aufweist, die zwischen einer die Markierelemente (1) des Markiersets (4) abdeckenden Schutzstellung und einer die Markierelernente (1) des Markiersets (4) freigebenden Öffnungsstellung verstellbar ist.
11. Markierset (4) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mit der Anbringungsfläche (3) unmittelbar oder mittelbar verbunden oder verbindbar ist.
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12. Markierset (4) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Träger (2) und Anbringungsfläche (3) gelenkig ausgeführt ist oder daß der Träger (2) im oder nahe dem Bereich dieser Verbindung gelenkig ausgebildet ist.
13. Markierset (4) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) einen Teil der Anbringungsfläche (3) selbst bildet.
DE29616768U 1996-09-26 1996-09-26 Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset Expired - Lifetime DE29616768U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2840438A1 (fr) * 2002-05-28 2003-12-05 Jacques Courtaud Dispositif et procede pour la creation et le controle d'une signaletique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2840438A1 (fr) * 2002-05-28 2003-12-05 Jacques Courtaud Dispositif et procede pour la creation et le controle d'une signaletique

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