DE29616768U1 - Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset - Google Patents
Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes MarkiersetInfo
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Description
Markierelement, zur Anbringung auf einer Anbringungsflache
insbesondere aus Papier, wie Stadtplan
f
Straßenkarte
oder dergleichen
f
und aus mehreren Markierelementen
gebildetes Markierset
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Markierelement
zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte oder dergleichen,
sowie ein aus mehreren Markierelementen gebildetes
Markierset.
Bekannte Markierelemente für den genannten Verwendungszweck sind Nadeln oder Pins mit unterschiedlich gefärbten
Köpfen oder Fähnchen, die in die Anbringungsfläche eingestochen werden. Diese bekannten Markierelernente
sind aber praktisch nur an Anbringungsflächen verwendbar, die hinter der Lage aus Papier einen festen untergrund,
z.B. aus Kork oder Weichholz, aufweisen, in die die Nadel eingestochen werden kann. Damit sind diese Markierelemente
in ihrer Anwendung auf fest aufgezogene Stadtpläne oder Straßenkarten oder dergleichen beschränkt.
Außerdem haben sie den Nachteil, daß jedes Anbringen des Markierelementes zu einer Beschädigung der
Anbringungsfläche, nämlich zum Einstechen eines Lochs,
führt.
Weiterhin sind aus der Praxis sogenannte Haftnotizblätter bekannt, die auf ihrer Rückseite auf einer Teilflä-
ehe mit einem Haftklebstoff beschichtet sind und die an
einer Anbringungsfläche haftend anbringbar und rückstandsfrei wieder entfernbar sind. Diese Haftnotizblätter
sind aber nur in Rechteckformaten marktgängig, so daß sie für den Zweck der Anbringung von Markierungen
auf Stadtplänen, Straßenkarten und dergleichen schon allein aufgrund ihrer relativ großen Fläche wenig geeignet
sind.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, ein MarkiereIement
der eingangs genannten Art zu schaffen, das die aufgeführten Nachteile vermeidet und das insbesondere eine
leicht erkennbare und schnell erfaßbare Markierung von gewünschten Punkten oder Wegen auf einer Anbringungsfläche
aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte und dergleichen, erlaubt, ohne daß die Anbringungsfläche beschädigt
wird und ohne daß die auf der Anbringungsfläche befindlichen
Informationen in ihrer Erkennbarkeit durch die darauf angebrachten Markierungselemente beeinträchtigt
werden.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch ein Markiere1ement der eingangs genannten Art, welches
dadurch gekennzeichnet ist, daß es ein flächiges Symbol mit einer rückseitigen Haftbeschichtung ist, mittels der
es mehrfach an der Anbringungsfläche anbringbar und rückstandslos abnehmbar ist.
Durch die Ausführung des Markierelementes als flächiges Symbol wird eine aussagekräftige Kennzeichnung von bestimmten
Punkten oder Wegen auf einem Stadtplan oder einer Straßenkarte ermöglicht, ohne daß beim Blick auf
die mit Markierelementen versehene Anbringungsfläche Texte oder Zahlen entschlüsselt werden müßten. Außerdem
ragt das Markierelement praktisch nicht aus der Ebene der Anbringungsfläche vor, so daß es auch auf einem Faltplan
verwendet und auch in zusammengefaltetem Zustand
des Plans an diesem verbleiben kann. Durch die Haftbeschichtung
wird erreicht, daß das Markierelement ohne weiteres mehrfach verwendet werden kann, wodurch ein
wirtschaftlicher Einsatz erreicht wird. Außerdem wird durch die rückstandsiose Abnehmbarkeit des Markierelementes
die Anbringungsfläche vor jeder Beschädigung bewahrt
.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Markierelement aus einem flexiblen Material besteht. Auf diese Weise wird sichergestellt,
daß auch das Markierelement selbst bei mehrfachem Anbringen und Abnehmen nicht beschädigt wird.
Weiter wird vorgeschlagen, daß das Markierelement ein Zuschnitt aus Papier oder Karton oder Kunststoffolie oder
Metallfolie oder aus einem Verbundstoff ist. Die genannten Materialien bieten die gewünschte Flexibilität und
ermöglichen eine geringe Dicke des Markierelementes. Außerdem sind sie problemlos zuschneidbar bzw. ausstanzbar,
um verschiedene Symbole zu bilden, sie sind mit unterschiedlichen Farben oder Bedruckungen ihrer Oberfläche
ausführbar und sie sind ohne weiteres an ihrer Rückseite mit der Haftbeschichtung versehbar. Außerdem sind
die genannten Materialien kostengünstig beschaffbar und bearbeitbar.
Weiter ist vorgesehen, daß die rückseitige Haftbeschichtung sich über die gesamte Rückseite des Markierelementes
oder über eine oder mehrere Teilflächen seiner Rückseite erstreckt. Die Auswahl des Ausmaßes der Haftbeschichtung
richtet sich insbesondere nach der Größe der Fläche des Markierelementes sowie nach der gewünschten
Haftkraft.
Um die Handhabung des Markierelementes zu vereinfachen
und dadurch den Einsatz eines Hilfsmittels, z.B. einer Pinzette, zu vermeiden, ist vorgesehen, daß das Markier-
element mit einem Griffelement ausgestattet ist, das im
angebrachten Zustand des Markierelementes von der Anbringungsfläche wegweist oder beabstandet ist.
In Weiterbildung der zuletzt beschriebenen Ausführung des Markierelementes ist vorgesehen, daß das Griffelement
durch mindestens einen abgeknickten oder abgewinkelten oder abgebogenen Teilbereich des Markierelementes gebildet
ist. Das Markierelement ist bei dieser Ausgestaltung besonders einfach herstellbar. Außerdem kann das
Griffelement bei Nichtgebrauch flachgelegt werden, so
daß es nicht störend aus der Fläche des Stadtplans oder der Straßenkarte, auf der das Markierelement angebracht
ist, hervortritt.
Das Markierelement gemäß Erfindung bietet in seiner Gestaltung als Symbol alle Freiheiten? bevorzugt ist das
Symbol ein Kreis oder ein Kreisring oder ein Mehreck oder ein geradliniger Pfeil oder ein gebogener Pfeil.
Mit diesen genannten Symbolen ist auf einfache und gleichzeitig aussagekräftige Weise eine Kennzeichnung,
z.B. von Wegstrecken, Zielorten, Anlaufpunkten entlang eines Weges und dergleichen, möglich.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin ein
Markierset. Gemäß Erfindung ist das Markierset dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Zusammenstellung von
mehreren Markierelementen gemäß einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 7 besteht.
Vorzugsweise sind die Markierelemente des Markiersets auf einem gemeinsamen Träger angebracht und auf diesem
vorhaltbar, um die Handhabung zu vereinfachen und um die einzelnen Markierelemente stets griffbereit zu halten,
wenn sie für Markierungszwecke benötigt werden.
&igr; · — · *5 — ··
Hinsichtlich des Markiersets ist weiterhin bevorzugt vorgesehen, daß der Träger eine bewegliche Schutzabdeckung
aufweist, die zwischen einer die Markierelemente des Markiersets
abdeckenden Schutzstellung und einer die Markierelemente des Markiersets freigebenden Öffnungsstellung
verstellbar ist. Diese Ausführung des Markiersets ist insbesondere für Anwendungsfläche zweckmäßig, bei
denen das Markierset ein separates Set bildet, das unabhängig von einer Anbringungsfläche mitgeführt oder vorgehalten
wird.
Eine weitere Ausgestaltung des Markiersets sieht vor, daß der Träger mit der Anbringungsfläche unmittelbar
oder mittelbar verbunden oder verbindbar ist. Diese Ausgestaltung des Markiersets eignet sich insbesondere zur
Verwendung in Kombination mit einer zugehörigen Anbringungsfläche, z.B. einem Stadtplan oder einer Straßenkarte
oder dergleichen.
Um bei der Benutzung der Anbringungsfläche, z.B. beim
Lesen eines Stadtplans oder einer Straßenkarte, keine Informationen durch den Träger zu verdecken und um andererseits
aber den Träger bei Nichtgebrauch der Anbringungsfläche, insbesondere wenn es sich um einen Faltplan handelt,
innerhalb dieser unterbringen zu können, wird vorgeschlagen, daß die Verbindung zwischen Träger und Anbringungsfläche
gelenkig ausgeführt ist oder daß der Träger im oder nahe dem Bereich dieser Verbindung gelenkig
ausgebildet ist.
Insbesondere für den Fall, daß von vornherein die Kombination der Anbringungsfläche mit einem Markierset vorgesehen
ist, bildet vorteilhaft der Träger einen Teil der Anbringungsfläche selbst. Da die Markierelemente relativ
zu der Gesamtfläche der Anbringungsfläche, z.B. ein Stadtplan oder eine Straßenkarte, sehr klein sind, genügt
auch für die Aufbewahrung der Markierelemente eine
sehr kleine Teilfläche der Anbringungsfläche, welche die zur Wiedergabe von Informationen zur Verfügung stehende
Fläche in der Praxis nicht merklich reduziert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 ein Markierset, bestehend aus mehreren Markierelementen, die auf einem gemeinsamen Träger vorgehalten
werden, der mit einer Anbringungsfläche verbunden ist, und
Figur 2 das Markierset im Schnitt entlang der Linie II-II in Figur 1.
Das in Figur 1 der Zeichnung gezeigte Ausführungsbeispiel eines Markiersets 4 besteht aus einer Anzahl von
Markierelementen 1, die in Form von mehreren unterschiedlichen Symbolen ausgeführt und auf der Oberseite 21 eines
gemeinsamen Trägers 2 angebracht sind. Hierzu besitzen die Markiere1emente eine in Figur 1 nicht sichtbare
Haftbeschichtung an ihrer Rückseite, mit der die Markierelemente 1 haftend, aber rückstandsfrei abziehbar auf
dem Träger 2 vorgehalten werden. Neben ihren unterschiedlichen Symbol-Formen können die verschiedenen Markierelemente
auch noch unterschiedliche Färbungen aufweisen, um ihren Symbolcharakter weiter zu differenzieren.
Die einzelnen Markierelemente 1 bestehen aus Zuschnitten aus beispielsweise Papier, Karton, Kunststoffolie, Metallfolie
oder Verbundstoff. Außerdem sind sie in ausreichendem
Maße flexibel, um sie zwecks Gebrauchs von dem Träger 2 abheben zu können. Zur Erleichterung des Abhebens
der Markierelernente 1 besitzen diese jeweils ein
Griffelement 11, das aus der Ebene der Fläche 21 des Trägers
2 vorragt und das beispielsweise mittels Daumen und
Zeigefinger von einer Benutzungsperson erfaßt werden
kann. Das so erfaßte Markierelement 1 kann nach entsprechender Auswahl an einer gewünschten Stelle einer Anbringungsfläche
3 haftend angebracht werden, wobei die Anbringungsfläche 3 vorzugsweise ein Stadtplan, eine Strassenkarte
oder dergleichen Informationsmaterial ist. Im vorliegenden Beispiel ist die Anbringungsfläche 3 ein
Faltplan, der entlang von Faltungslinien 30 in Längsund Querrichtung zusammenfaltbar ist, um bei Nichtgebrauch
nur eine kleine Fläche einzunehmen. Zur Ablesung der auf der Anbringungsfläche enthaltenen Informationen
wird der Faltplan 3 ganz oder zumindest teilweise aufgefaltet.
Wie aus der Figur 1 weiter ersichtlich ist, ist der das Markierset 4 tragende Träger 2 mit seinem rechten Randbereich
23 mit einem informationsfreien Randbereich 32 der Anbringungsfläche 3 verbunden, hier verklebt. An der linken
Kante des Randstreifens 23 besitzt der Träger 2 eine Falzlinie 20, entlang welcher der Träger 2 im Sinne des
Bewegungspfeiles 29 nach rechts auf die Oberseite der Anbringungsfläche 3 einklappbar ist. In dieser Stellung
ragt der Träger 2 mit dem Markierset 4 nicht mehr über die äußere Begrenzung der Anbringungsfläche 3 vor, so
daß eine Verwahrung und ein Transport des Markiersets 4 zusammen mit der Anbringungsfläche 3 problemlos möglich
ist. Soll das Markierset 4 benutzt werden und sollen einzelne Markierelemente 1 vom Träger 2 abgenommen und auf
der Anbringungsfläche 3 angebracht oder umgekehrt Markierelemente
1 von der Anbringungsfläche 3 wieder abgenommen und zurück auf den Träger 2 gebracht werden, wird
der Träger 2 entgegen dem Pfeil 29 ausgeklappt, wonach dann ein freier Zugang zu den einzelnen Markierelementen
1 gegeben ist.
Die Haftbeschichtung an der Rückseite der Markierelemente 1 ist so ausgewählt, daß eine mehrfache Anbringung
der Markierelemente 1 und rückstandsfreie Abnahme möglich ist.
Die Verbindung zwischen dem Träger 2 und der Anbringungsfläche 3 kann ebenfalls so ausgeführt sein, daß der Träger
2 rückstandsfrei von der Anbringungsfläche 3 entfernt
werden kann, so daß dann ein neuer Träger 2 mit einem Markierset 4 mit frischen Markierelementen 1 an
derselben Stelle angebracht werden kann, wenn nach längerem und/oder mehrfachem Gebrauch der Markierelemente
die Haftkraft nicht mehr ausreicht.
Figur 2 der Zeichnung verdeutlicht insbesondere die Anordnung der Haftbeschichtung 10 an der Unterseite der
Markierelemente 1 sowie des an jedem Markierelement 1 des dargestellten Ausführungsbeispiels vorgesehenen
Griffelementes 11. Im gezeigten Ausführungsbeipiel besteht
das Griffelement Il einfach aus einem nach oben abgewinkelten Teilbereich des Markierelementes 1.
Im rechten Bereich der Figur 2 ist die Verbindung zwischen dem Träger 2, der auf seiner Oberfläche 21 die Markierelemente
1 trägt, und dem Randbereich 32 der Anbringungsfläche 3, hier ein Faltplan, erkennbar, wobei hier
die Verbindung durch eine nicht bezifferte Verklebung gebildet ist. Die Verklebung liegt unterhalb des Randbereiches
23 des Trägers 2; nach links wird der Randbereich 23 begrenzt durch die Falzlinie 20, die das Umlegen
des Trägers 2 mit dem Markierset 4 in Richtung des Pfeiles 29 erlaubt.
Claims (13)
1. Markierelement (1) zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche (3) insbesondere aus Papier, wie Stadtplan,
Straßenkarte oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Markierelement (1) ein flächiges Symbol mit
einer rückseitigen Haftbeschichtung (10) ist, mittels der es mehrfach an der Anbringungsfläche (3) anbringbar
und rückstandslos abnehmbar ist.
2. Markierelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es aus einem flexiblen Material besteht.
3. Markierelement (l) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es ein Zuschnitt aus Papier oder Karton oder Kunststoffolie oder Metallfolie oder
einem Verbundstoff ist.
4. Markierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitige
Haftbeschichtung (10) sich über die gesamte Rückseite des Markierelementes (1) oder über eine oder mehrere
Teilflächen seiner Rückseite erstreckt.
5. Markierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es mit mindestens
einem Griffelement (11) ausgestattet ist, das im angebrachten Zustand des Markierelementes (1) von
der Anbringungsfläche (3) wegweist oder beabstandet ist.
6. Markiereleraent (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Griffelement (11) durch mindestens einen abgeknickten oder abgewinkelten oder abgebogenen
Teilbereich des Markiereleiuentes (I) gebildet ist.
7. Markierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Symbol ein
Kreis oder Kreisring oder ein Mehreck oder ein geradliniger Pfeil oder ein gebogener Pfeil ist.
8. Markierset (4), dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Zusammenstellung von mehreren Markierelementen
(1) gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 besteht.
9. Markierset (4) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierelemente (1) auf einem gemeinsamen
Träger (2) angebracht und vorhaltbar sind.
10. Markierset (4) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich-. net, daß der Träger (2) eine bewegliche Schutzabdeckung
aufweist, die zwischen einer die Markierelemente (1) des Markiersets (4) abdeckenden Schutzstellung
und einer die Markierelernente (1) des Markiersets (4) freigebenden Öffnungsstellung verstellbar
ist.
11. Markierset (4) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (2) mit der Anbringungsfläche (3) unmittelbar oder mittelbar verbunden oder
verbindbar ist.
* H3 -&idigr; :&idigr; &iacgr; i :f...
12. Markierset (4) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen Träger (2) und Anbringungsfläche (3) gelenkig ausgeführt ist oder daß
der Träger (2) im oder nahe dem Bereich dieser Verbindung gelenkig ausgebildet ist.
13. Markierset (4) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (2) einen Teil der Anbringungsfläche (3) selbst bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616768U DE29616768U1 (de) | 1996-09-26 | 1996-09-26 | Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616768U DE29616768U1 (de) | 1996-09-26 | 1996-09-26 | Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616768U1 true DE29616768U1 (de) | 1996-11-07 |
Family
ID=8029762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616768U Expired - Lifetime DE29616768U1 (de) | 1996-09-26 | 1996-09-26 | Markierelement zur Anbringung auf einer Anbringungsfläche insbesondere aus Papier, wie Stadtplan, Straßenkarte o.dgl., und aus mehreren Markierelementen gebildetes Markierset |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616768U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2840438A1 (fr) * | 2002-05-28 | 2003-12-05 | Jacques Courtaud | Dispositif et procede pour la creation et le controle d'une signaletique |
-
1996
- 1996-09-26 DE DE29616768U patent/DE29616768U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2840438A1 (fr) * | 2002-05-28 | 2003-12-05 | Jacques Courtaud | Dispositif et procede pour la creation et le controle d'une signaletique |
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Effective date: 19961219 |
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Effective date: 20000701 |