DE29612698U1 - Messvorrichtung und Anordnung zum Einstellen von Prüf-/Messparametern - Google Patents
Messvorrichtung und Anordnung zum Einstellen von Prüf-/MessparameternInfo
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Description
Hewlett-Packard GmbH
Int. Ref: 20-96-010
MESSVORRICHTUNG UND ANORDNUNG ZUM EINSTELLEN
VON PRÜF-/MESSPARAMETERN
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Meßvorrichtung, insbesondere eine Meßvorrichtung und
Anordnung zum Einstellen von Prüf-/Meßparametem in einem optischen Zeitbereichsreflektometer (OTDR) oder in einem elektrischen Zeitbereichsreflektometer
(TDR).
Im allgemeinen besitzen Prüf- und Meßinstrumente mehrere Tasten (Drehknöpfe,
Druckschalter etc.), die am Gehäuse angebracht sind und die einer oder einigen
Funktionen zum Betrieb und zum Einstellen von Prüf- und Meßparametern des Instruments zugeordnet sind. Alternativ ist die Verwendung von sog. "Softwaretasten"
(Abbildungen von Drehknöpfen, Druckschaltern, etc.) bekannt, die auf
der Anzeige des Instruments zu sehen sind und denen eine Funktion zum Betrieb des Instruments temporär oder fest zugeordnet ist.
Prüf- und Meßinstrumente mit vielen festen Tasten sehen kompliziert aus und bilden
eine psychologische Hemmschwelle gegenüber der Benutzung des Instruments. Bei der Verwendung von Softwaretasten wird Platz auf der Anzeige für die
Darstellung der Tasten benötigt, wobei der für die Anzeige der Meßergebnisse verfügbare Platz reduziert wird. Außerdem ist die Bedienung eines tragbaren
Instruments mit vielen Tasten oder Softwaretasten ergonomisch schwierig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Verbesserung bekannter Vorrichtungen, insbesondere im Hinblick auf die Einstellung der Prüf-/Meßparameter
von tragbaren Meßinstrumenten.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe durch eine Vorrichtung zur Messung
von optischen und/oder elektrischen Signalen mit:
einem Gehäuse;
einer Anzeige zur Darstellung der gemessenen Signale, insbesondere als
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Meßkurve, wobei die Anzeige ein Menü und/oder ein Untermenü mit einem oder
mehreren Einträgen zumindest zum Einstellen von Prüf-/Meßparametern (Einstellungen) aufweist;
einem elektrischen Schalter, insbesondere eine einzelne manuell bedienbare
Tastenvorrichtung wie eine Auswahltaste, um das Menü aufzurufen;
einer Zeigevorrichtung, die einen Cursor zur Auswahl eines Eintrags im Menü
bewegt (Einstellungen, etc.),
der elektrische Schalter aktiviert ein Untermenü, auf das der Eintrag hinweist;
der elektrische Schalter deaktiviert das mit dem Eintrag übereinstimmende Untermenü
nach der Anpassung der Parameter und
der elektrische Schalter veranlaßt einen Prozessor (CPU), die ursprünglichen
Informationen, die vor dem Erscheinen des Menüs im Hintergrund zu sehen waren, wiederherzustellen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. das erfindungsgemäße Instrument benötigt
für den Betrieb nur wenige Bedienungselemente. Einen StarWStoppschalter,
eine Zeigevorrichtung und einen Schalter (Auswahl- und/oder Bestätigungstaste), um ein Menü und/oder ein oder mehrere Untermenüs zur Einstellung von Prüf-/Meßparametem
und zur Einstellung der Anzeige des tragbaren Instruments zu öffnen oder zu schließen. Durch das Drücken der Auswahltaste erscheint ein Menü
mit Bildsymboien, Objekten oder Texterklärungen auf der Anzeige/dem Bildschirm des Instruments, insbesondere zum Einstellen von Prüf-/Meßparametern vor einer
Messung (Einstellungen), zum Einstellen der Darstellungsform der gemessenen Signale (Zoom) und der Darstellungsform der Basisinhalte im Hintergrund der Anzeige,
zum Beispiel die Sprache der Einträge in den Fenstern der Anzeige, die aktuelle Zeit, das aktuelle Datum und die Konfiguration des Instruments im Hinblick
auf einen speziellen Bediener. Der Bediener wählt mit der Zeigevorrichtung ein bestimmtes Objekt oder einen bestimmten Eintrag im Menü aus und aktiviert
ein zugehöriges Untermenü durch Drücken der Auswahltaste. Dann wählt der Bediener
einen bestimmten Eintrag im Untermenü aus, drückt die Auswahltaste und ändert entweder die Meßparameter durch Auswählen eines vorgegebenen Wertes
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oder erhöht bzw. senkt individuell den Wert mit der Auf- oder Abfunktion der Zeigevorrichtung.
Nachdem alle Prüf-/Meßparameter nach dem "Durchlaufen" des Menüs und der Untermenüs eingestellt worden sind, wird das zuletzt gezeigte
Menü oder Untermenü mit der Auswahltaste geschlossen. Der Prozessor des Instruments löscht das Menü oder Untermenü und stellt den ursprünglichen Inhalt
des Hintergrunds der Anzeige, der vor dem Zeitpunkt vorhanden war, an dem das Menü durch erstmaliges Drücken der Auswahltaste aufgebaut worden ist, wieder
her.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung/das Instrument
ein optisches Zeitbereichsreflektometer (OTDR) zur Charakterisierung/Messung
der Abschwächung, der Homogenität, des Spleißungsverlustes, von Unterbrechungen, der Länge, etc. einer optischen Faser.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird die beschriebene
Anordnung zum Betrieb eines elektrischen Zeitbereichsreflektometers (TDR) zur Charakterisierung/Messung eines elektrischen Kabels, zum Beispiel einer
Koaxialübertragungsleitung, einer Fernmeldeleitung, etc. oder einer anderen
Zuleitung wie einer Rohrleitung verwendet.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird die beschriebene Anordnung
zum Betrieb einer Vorrichtung oder eines Prüfsystems zur Prüfung/Messung von Signalen in Wellenlängenmultipiexsystemen (WDM-Systemen) verwendet.
Die beschriebene Vorrichtung/Anordnung ist besonders vorteilhaft zur Bedienung
von tragbaren Instrumenten einsetzbar. Sie erlaubt die Bedienung mit nur einer Hand, je nach Bediener mit der linken oder mit der rechten Hand. Um die
Handlichkeit des Instruments weiter zu erhöhen, wird im Zusammenhang mit der Erfindung vorgeschlagen, ein ergonomisch gestaltetes Gehäuse zu verwenden,
zum Beispiel ein Gehäuse mit einer zumindest auf der linken Seite befindlichen griffigen Oberfläche und mit einem entsprechenden Design zum Betrieb der
erfindungsgemäßen Bedienelemente.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Zeigevorrichtung ein
Funktionstastenblock, insbesondere eine Cursortaste in Form eines kreuzweise kippbaren Schalters. Ein derartiger kreuzweise kippbarer Schalter des Instruments
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umfaßt vier separate Richtungspfeile, die nach oben, nach unten, nach links und
nach rechts weisen. Drückt der Bediener auf das Feld mit den Pfeilen, wird ein elektrisches Signal ausgelöst, wobei ein markierter Cursor oder eine vertikale Linie
auf dem Fenster der Anzeige in die Richtung, in die der gedrückte Pfeil weist, bewegt wird. Falls der Bediener die erfindungsgemäße Cursortaste zwischen zwei
Pfeilen drückt, bewegt sich der Cursor diagonal im Menü oder - falls zutreffend - im
Untermenü.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Zeigevorrichtung vier separate Tasten mit verschiedenen Pfeilen, die in die
genannten Richtungen weisen. Werden diese separaten Tasten vom Bediener gedrückt, bewegt sich der Cursor wie oben beschrieben.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird das Menü und/oder
Untermenü nach einer vorgegebenen Zeitspanne deaktiviert, falls der Bediener die
Betriebstasten der Vorrichtung oder des Instruments in dieser Zeitspanne nicht gedrückt hat. Nach dieser vorgegebenen Zeitspanne wird der Prozessor durch
einen Komparator veranlaßt, den ursprünglichen Inhalt im Hintergrund, der vor dem Aufbau des Menüs zu sehen war, wiederherzustellen. Der Komparator in der
Vorrichtung oder im Instrument vergleicht die Zeitspanne ab der letzten Aktivierung
der Betriebstasten, insbesondere der Zeigevorrichtung und/oder des elektrischen Schalters, zum Beispiel der Tastenvorrichtung, mit einer vorgegebenen
Zeitspanne.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Menü ein
rechteckiges Fenster oder eine rechteckige Fläche mit mehreren Symbolen, Bildsymbolen oder Textfeldern, die die mittels der Cursortasten auswählbaren
Funktionen erklären. Das entsprechende Untermenü wird durch Drücken der Auswahltaste aktiviert.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält die Anzeige, zum Beispiel
eine TFT oder DSTN MonochronWFarbanzeige, ein erstes Fenster, das die
gesamte Meßkurve der gemessenen Signale darstellt, und ein zweites Fenster, das einen Teil der gesamten Meßkurve detaillierter zeigt.
Das erste Fenster, das die gesamte Meßkurve zeigt, kann zusätzlich ein anpaß-
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bares Rechteck oder eine andere geometrische Form aufweisen, die entlang der
gesamten Meßkurve bewegt werden kann und einen Teil der gesamten Meßkurve umgibt. Der umgebene Teil wird im zweiten Fenster detaillierter dargestellt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird das Rechteck durch Drücken
der Auswahltaste eingestellt, und das Menü erscheint. Der Bediener aktiviert dann
die Zoomfunktion/das Objekt im Menü. Nach dessen Aktivierung verschwindet das Menü automatisch, und der Bediener paßt die Breite der geometrischen Figur, die
einen Teil der gesamten Meßkurve umgibt, durch Drücken des linken oder rechten Pfeils der Zeigevorrichtung (kleiner/größer) an. Die Höhe der umgebenden geometrischen
Figur wird durch Drücken des Auf- oder Abpfeils der Zeigevorrichtung (größer/kleiner) eingestellt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der elektrische
Schalter zum Öffnen oder Schließen des Menüs oder eines Untermenüs als eine einzelne, manuell auslösbare Tastenvorrichtung, insbesondere durch die
beschriebene Auswahltaste, realisiert. Wenn die Tastenvorrichtung zum ersten Mal gedrückt wird, erzeugt sie ein Auslösesignal zum Öffnen des Menüs. Wenn sie
ein weiteres Mal gedrückt wird, wird ein Deaktivierungssignal zum Schließen des Menüs oder eines Untermenüs generiert.
Die verschiedenen Symbole, Bildsymbole oder Textfelder, etc. (Funktionen/Objekte)
im Menü und in den Untermenüs können durch die Zeigevorrichtung individuell ausgewählt werden. Wird etwas ausgewählt, erscheint dies markiert, und die gedrückte
Auswahltaste aktiviert ein Untermenü, das sich "hinter" der markierten
Funktion/dem markierten Objekt befindet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erhöht sich die
Geschwindigkeit des Cursors auf der Anzeige oder im beschriebenen Fenster, wenn die Zeigevorrichtung über eine vorgegebene Zeitspanne hinaus aktiviert
worden ist. Ein Komparator vergleicht die vorgegebene Zeitspanne mit der Zeitspanne, während der die Zeigevorrichtung aktiviert ist; wenn letztere länger ist,
erhöht sich die Bewegungsgeschwindigkeit des Cursors.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der
Zeigevorrichtung und/oder der Tastenvorrichtung verschiedene Funktionen
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zugeordnet. Die Zuordnung kann vom Betriebsmodus des Instruments und/oder
vom gerade angezeigten Menü, Untermenü oder Fenster abhängen.
Die aktuelle Funktion bzw. aktuellen Funktionen der Zeigevorrichtung und/oder der
Tastenvorrichtung werden in einem dritten Fenster der Anzeige durch Text, Symbole oder Bildsymbole erklärt und dargestelit. Das dritte Fenster ist
vorzugsweise unmittelbar neben der Zeigevorrichtung und/oder der Tastenvorrichtung angeordnet.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Instrument neben
einer Zeigevorrichtung und einer Tastenvorrichtung noch zusätzlich eine Start-/Stoppvorrichtung,
um die Messung zu beginnen oder zu beenden, und eine Hilfetaste zur Aktivierung einer kontextsensitiven Hilfe, die dem Bediener die ihm
zur Verfügung stehenden Optionen erklärt und erläutert, was zum Einstellen der Prüf-/Meß- und Anzeigeparameter zu tun ist. Ein Fenster mit Informationen
überlagert dann die aktuelle Anzeige oder den aktuellen Bildschirm.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung/Anordnung, insbesondere ein tragbares
Instrument wie ein optisches Zeitbereichsreflektometers (OTDR) oder ein
elektrisches Zeitbereichsreflektometers (TDR), weist eine Anzeige auf, die die
gemessenen Signale als Meßkurve darstellt. Wird der erfindungsgemäße elektrische Schalter aktiviert, insbesondere eine manuell aktivierbare
Tastenvorrichtung, die von dem Bediener gedrückt wird, so erscheint zumindest ein Menü für die Einstellung von Prüf-/Meßparametern auf der Anzeige bzw. dem
Bildschirm. Die manuell aktivierbare Tastenvorrichtung ist eine Auswahl- und/oder
Bestätigungstaste. Die vom Bediener betätigte Zeigevorrichtung wählt einen Eintrag im Menü aus. Die Zeigevorrichtung ist beispielsweise eine manuell zu
betätigende Cursortaste, die einen Cursor bewegt. Das von dem Eintrag angezeigte Menü wird durch die Betätigung eines elektrischen Schalters aktiviert
und dargestellt. Nach dem Einstellen der Parameter drückt der Bediener zur Deaktivierung des Untermenüs erneut den elektrischen Schalter. Der Schalter
steuert einen Prozessor derart an, daß dieser den ursprünglichen Inhalt des Bildschirmhintergrunds wiederherstellt, der vor dem Aufrufen des Menüs zu sehen
war.
Vorteilhafterweise kann das Einsteilen der Betriebsparameter leicht anhand von
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Menüs und sehr weniger Schalter durchgeführt werden. Zudem steht die Anzeige
des Instruments, deren Größe, insbesondere bei tragbaren Instrumenten, begrenzt ist, ganz zur Darstellung der Meßergebnisse nach dem Einstellen der
Betriebsparameter zur Verfügung.
Um eine schnelles Einstellen zu ermöglichen, schlägt die Erfindung die Verwendung
einer Zeigevorrichtung vor, die bewirkt, daß sich ein Cursor über die Anzeige bewegt, und daß sich die Geschwindigkeit der Bewegung des Cursors über die
Anzeige (oder über eines der Fenster der Anzeige) erhöht, sobald ein Schalter der
Zeigevorrichtung über eine vorgegebene Zeitspanne hinweg aktiviert wird. Ferner kann vorgesehen werden, daß die betätigte Zeigevorrichtung eine vertikale oder
horizontale Linie über die Anzeige bzw. die auf der Anzeige dargestellte Meßkurve
bewegt.
Es versteht sich und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sich die
vorliegende Erfindung auf alle nützlichen und neuartigen Kombinationen der oben offenbarten Eigenschaften - entweder alleine oder in irgendeiner anderen
Kombination - bezieht. Außerdem können alle angeführten Vorteile auch als von der Erfindung in ihrer Gesamtheit gelöste Gegenstände angesehen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines optischen Zeitbereichsreflektometers (OTDR) gemäß
der Erfindung in schematischer Darstellung, wobei der rechte Teil des
OTDR Gehäuses, eine Anzeige und erfindungsgemäße Bedienungselemente zu sehen sind;
Fig. 2 die Anzeige des OTDR, nachdem ein Grundbetriebsmodus geladen
worden ist, jedoch vor einer Messung oder vor dem Laden einer bereits gemessenen Meßkurve;
Fig. 3 die Anzeige des OTDR mit einem Menü;
Fig. 4 ein Untermenü zum Einstellen der Meßparameter;
Fig. 5 die Anzeige des OTDR nach der Aktivierung einer Zoomfunktion im Menü;
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Fig. 6 ein Untermenü, über das die Konfiguration des OTDR nach der Aktivierung
einer Konfigurationsfunktion im Menü eingestellt wird;
Fig. 7 ein schematisches Blockdiagramm des OTDR gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt die rechte Hälfte eines erfindungsgemäßen OTDR in der Draufsicht,
wenn der Bediener das Instrument in den Händen hält. Fig. 1 zeigt ein OTDR 1 mit
einem Gehäuse 2, einer Anzeige 3, zum Beispiel eine TFT oder DSTN Monochrom- oder Farbanzeige, eine Zeigevorrichtung 4 zum Bewegen eines
Cursors (nicht abgebildet) entlang der Anzeige 3 und eine Auswahltaste 5 zum Aufbau eines Menüs oder Untermenüs, nachdem ein Eintrag im Menü oder in
einem weiteren Untermenü durch eine Zeigevorrichtung ausgewählt worden ist.
Außerdem umfaßt das Gehäuse 2 des OTDR 1 eine Hilfetaste 7 zum Abrufen von
kontextsensitiver Hilfeinformation in Abhängigkeit vom aktivierten Menü, Untermenü oder Eintrag, zum Beispiel anhand von Text, der erklärt was zu tun ist
oder der die Bedeutung eines Eintrags, Bildsymbols oder Textfeldes in einem Menü des OTDR erklärt. Das OTDR umfaßt auch einen parallelen Datenanschluß
8, einen seriellen Datenanschluß 9 und ein Batteriefach 10 (nicht im Detail abgebildet) damit das OTDR ohne externe Stromquelle betrieben werden kann.
Zum Betrieb eines OTDR oder eines anderen Meßinstruments genügen die drei
Bedienelemente 4, 5 und 6, wenn man die Hilfetaste 7 und den Ein-Schalter, der
nicht abgebildet ist, außer acht läßt.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung der Bedienungselemente in der Nähe der Anzeige 3
auf der rechten Seite des Instruments. Es versteht sich jedoch, daß sich die Bedienungseiemente auch auf der linken Seite der Anzeige 3 befinden können.
Die Zeigevorrichtung 4 {Cursortaste) ist ein Funktionstastenblock in Form eines
kreuzweise kippbaren Schalters. Die Cursortaste weist an ihren Enden vier Pfeile
auf, die nach oben, nach unten, nach links und nach rechts zeigen. Das Zentrum der Cursortaste besteht aus einem im Vergleich zu den Pfeilsegmenten vertieften
Teil.
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Die Auswahltaste 5 weist in der Mitte einen erhöhten Teil auf. Der Bediener kann
daher, selbst wenn er im Dunkeln arbeitet, einfach zwischen der Cursortaste 4 und der Auswahltaste 5 unterscheiden und sich voll auf eine in der Anzeige 3
dargestellte Meßkurve der gemessenen Signale konzentrieren. Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, die Betriebselemente bzw. die Betriebstasten 4, 5,
6 und 7 direkt neben der Anzeige anzuordnen.
Fig. 2 zeigt die Anzeige 3 des OTDR, nachdem es eingeschaltet und ein Grundbetriebsmodus
geladen worden ist, jedoch vor der Durchführung einer Messung oder dem Laden einer gespeicherten Meßkurve in die Anzeige.
Neben anderen Fenstern zeigt die Anzeige 3 ein erstes Fenster 21 zur Darstellung
der gesamten Meßkurve der gemessenen Signale, ein separates Fenster 22 zur Detaildarstellung eines Teils der gesamten Meßkurve und ein drittes Fenster 23,
das die aktuelle Funktion bzw. die Funktionen der Zeigevorrichtung 4 darstellt.
Letztere werden durch das Bild 24 der Cursortaste 4 und durch das Bild 26, das die aktuelle Funktion der Auswahltaste 5 erklärt, veranschaulicht. Der nach oben
weisende Pfeil auf der Zeigevorrichtung 4 wechselt, wenn er gedruckt wird, von
der Marke A (25) zur Marke B, was durch das Symbol 24 in dem Bild der Zeigevorrichtung 4 dargestellt wird.
Nachdem eine Messung durchgeführt oder eine vorherige Meßkurve der gemessenen
Signale geladen worden ist, wird im ersten Fenster 21 die gesamte Meßkurve und im Fenster 22 ein Teil der gesamten Meßkurve detaillierter
abgebildet. Bei Betätigung des linken Pfeils der Zeigevorrichtung 4 bewegt sich eine vertikale Linie 27 nach links entlang der Meßkurve. Die gemessenen Daten
für den ausgewählten Punkt der zu prüfenden optischen Faser werden in dem Fenster 28 (die Daten sind nicht in Fig. 2 dargestellt) angezeigt. Wenn der nach
rechts weisende Pfeil gedrückt wird, bewegt sich die vertikale Linie 27 nach rechts.
Das gleiche gilt für die Marke B, nachdem der nach oben gerichtete Pfeil gedrückt
wird, der augenblicklich dazu bestimmt ist, von der vertikalen Linie A zur vertikalen
Linie B überzuwechseln. Wird der nach unten weisende Pfeil auf der Zeigevorrichtung 4 gedruckt, erscheint entweder die gesamte Meßkurve ("VoII"-Funktion)
im Fenster 22 der Anzeige 3 oder die Meßkurve im Bereich der hervorgehobenen Marke A oder B wird detaillierter dargestellt.
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Die Einträge in den anderen Fenstern der Anzeige 3 sind für den Fachmann
selbsterklärend und bedürfen daher keiner näheren Erläuterung.
Fig. 3 zeigt den Bildschirm des OTDR nach dem sog. "Booten" in den
Betriebsmodus und anschließendem Drücken der Auswahltaste 5. Das Menü 31 erscheint auf der Anzeige 3. Gleichzeitig wechselt das dritte Fenster 33 sein
Aussehen, was mit der Bezeichnung "Popup Menu" angezeigt wird. Der Bediener kann sich mit Hilfe der nach oben, unten, links und rechts weisenden
Richtungspfeile auf der Zeigevorrichtung 4, wie in Symbol 34 gezeigt, innerhalb der Textfelder des Menüs bewegen, um einen Eintrag zu markieren, zum Beispiel
das Untermenü "Settings" 35. Nachdem die Auswahltaste 5 gedrückt worden ist, der augenblicklich die Funktion zum Aufbau eines Untermenüs, sobald sie
gedrückt wird, zugeordnet ist (durch die Darstellung der Auswahltaste 5 mit dem Symbol "Select" 36 angezeigt), verschwindet das Menü vom Bildschirm und das
Untermenü "Measurement Settings" erscheint, wie in Fig. 4 abgebildet.
Fig. 4 zeigt das Untermenü "Measurement Settings". Das dritte Fenster 43 hat
nochmals sein Aussehen in das eines "Parameter"-Fensters geändert, wobei die
augenblickliche Funktion der Cursortaste 4 und der Auswahltaste 5 durch Symbole 44 und 46 angezeigt wird. Mit Hilfe der Cursortaste 4 wird der Cursor 45 zu den
verschiedenen Einstellungsoptionen bewegt, die dann markiert werden. Nachdem die Auswahitaste 5 gedrückt wird, erscheint ein Untermenü (nicht abgebildet), das
beispielsweise vorgegebene Werte anzeigt, die mittels der Cursortaste 4 ausgewählt und mit der Auswahltaste 5 eingestellt werden. Der Wert kann aber
auch durch Drücken des Auf- oder Abpfeils auf der Cursortaste 4 schrittweise erhöht oder verringert werden. Der Wert erhöht sich oder nimmt entsprechend
stufenweise ab. Nachdem die Meßeinstellungen angepaßt worden sind, werden die eingestellten Parameter durch die Betätigung des Softwareschalters "Store...",
gespeichert. Falls der Bediener eine Messung mit den gerade eingestellten Parametern durchführen möchte, bewegt er den Cursor auf das "OK"-Feld und
bestätigt die Einstellungen mit der Auswahltaste 5. Das Untermenü "Measurement Settings" verschwindet und die Anzeige 3 wechselt ihr Aussehen wie in Figur 2
dargestellt.
Fig. 5 zeigt das Aussehen der Anzeige 3, nachdem das Zoomuntermenü in Menü
31 ausgewählt und die Auswahltaste 5 gedrückt worden ist. Das dritte Fenster 53
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"Zoom" zeigt die Funktionen, die der Cursortaste 4 und der Auswahltaste 5 zugeordnet
worden sind. Dies wird durch die Symbole 54 und 56 dargestellt.
Nachdem die Messung durch Drücken des Start-/Stoppschalters 6 ausgelöst
worden ist, wird die gesamte gemessene Meßkurve im ersten Fenster 21 dargestellt, und ein Teil der Meßkurve wird in einem zweiten Fenster 22
detaillierter dargestellt (nicht abgebildet). Mit Hilfe der Cursortaste 4 wird ein
einstellbares Rechteck im ersten Fenster aufgebaut (nicht abgebildet).
Das einstellbare Rechteck oder eine andere geeignete geometrische Figur umgibt
einen Teil der gesamten Meßkurve und der umgebene Teil wird im zweiten Fenster detailliert dargestellt (nicht abgebildet). Die Größe des Rechtecks oder der
anderen Figur wird durch die Pfeile auf der Cursortaste 4 eingestellt.
Fig. 6 zeigt ein Untermenü, das sich hinter dem Eintrag "Config." in Menü 31
befindet. Über die Cursortaste 4 gelangt man zu dem zu ändernden Eintrag, und dieser kann durch die Auswahltaste 5 ausgewählt werden. Das dritte Fenster 63
"Menu" zeigt anhand der Symbole 64 und 66, welche Funktionen der Cursortaste 4 und der Auswahltaste 5 zugeordnet sind. Im Beispiel in Fig. 6 wird die Sprache der
Einträge auf der Anzeige von Englisch in Deutsch geändert, was durch den markierten Eintrag 65 angezeigt wird. Diese Abänderung der Konfiguration wird
nach dem Drücken der Auswahltaste 5 ausgeführt. Die anderen Einträge im Konfigurationsuntermenü
sind für den Fachmann selbsterklärend und bedürfen daher keiner näheren Erläuterung.
Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Anordnung der Bedienungselemente
zur Bedienung und Einstellung von zahlreichen Vorrichtungen und Instrumenten verwendet werden kann, insbesondere lassen sich tragbare Instrumente auf sehr
ergonomische Weise bedienen.
Fig. 7 zeigt das OTDR 1 gemäß der Erfindung anhand eines schematischen Blockdiagramms.
Das OTDR 1 weist eine CPU-Platine, ein OTDR-Modul, einen Tastenblock
mit einer Cursortaste 4, einer Auswahltaste 5, einer Start-/Stopptaste 6, einer Hilfetaste 7, einer Flüssigkristallanzeige (LCD) und ein Diskettenlaufwerk
sowie eine Batterie auf. Der Tastenblock kann selbstverständlich auch anders gestaltet sein.
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Die CPU-Platine ist mit einer CPU, einem Controller für die Peripherie der CPU-Platine,
einem VGA-Controller, einer Stromquelle, einer Ladeeinrichtung für eine Batterie, einem RAM, einem nichtflüchtigen Flash-Speicher, einem
Signalprozessor und einem dem Signalprozessor zugeordneten Speicher versehen.
Das OTDR Modul umfaßt wahlweise ein Untermodul, zum Beispiel ein TDR-Untermodul
zur Charakterisierung/Messung eines elektrischen Kabels wie einer Koaxialübertragungsleitung, einer Fernmeldeleitung oder einer anderen Leitung,
wie einer Rohrleitung, eine Steuerung für das OTDR-Modul, einen Lasertreiber, einen Empfänger und einen Analog-/Digitalwandler.
Nach dem Einstellen der Meßparameter und der Aktivierung des Start-/Stoppschalters
6 steuert die CPU (Prozessor) die Steuereinheit des OTDR-Moduls, das den Betrieb des Lasertreibers und des Empfängers im OTDR-Modul steuert. Der
Lasertreiber treibt eine Laserdiode, die optische Impulse (10 mW oder mehr) in eine zu prüfende optische Faser einkoppelt. Die Impulslänge variiert von
Nanosekunden bis zu Mikrosekunden in Taktfrequenzen von 1 kHz (für längere Faseriängen) bis zu 20 kHz (für kurze Fasern). Taktfrequenzen werden so
ausgewählt, daß die von der optischen Faser reflektierten Signale sich nicht überschneiden. Das reflektierte Signal wird vom Einkoppiungssignal zum Beispiel
durch einen Richtkoppier getrennt und vom Empfänger empfangen; das
empfangene analoge Meßsignai wird von einem Analog-/Digitalwandler
umgewandelt, und die digitale Darstellung des gemessenen Signals wird einem Signalprozessor (einem weiteren Prozessor) zugeführt, der von der Software in
seinem zugeordneten Speicher gesteuert wird. Gemessene Signale werden über einen Bus zum RAM, Flash-Speicher oder Controller geschickt, nachdem sie von
dem Signalprozessor verarbeitet worden sind. Der Controller kommuniziert mit dem VGA-Controller, dem Signalprozessor, dem RAM und dem Flash-Speicher.
Gemäß der Erfindung ist der Controller mit dem VGA-Controller verbunden, der die
LCD-Anzeige 3, eine PCMCIA und das Diskettenlaufwerk steuert. Die CPU ist mit einer Centronics-Schnittstelle und einem RS 232-Anschluß zum Austausch von
Daten mit externen Computern, z. B. mit einem PC, verbunden.
Als wahlweises Untermodul im OTDR-Modul kann auch eine visuelle Lichtquelle
zum visuellen Erkennen von Faserunterbrechungen vorgesehen sein. Das
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wahlweise Untermodul kann ferner ein Leistungsmeßgerät sein, um die Leistung
von empfangenen Signalen zu messen oder um zu überprüfen, ob ein 2 kHz-Signal empfangen worden ist. Eine Laserquelle als Untermodul, die von dem
Lasertreiber betrieben wird, kann ebenso sinnvoll sein.
Zusammenfassend stellt also die Erfindung, insbesondere zum Betrieb von
tragbaren Instrumenten wie OTDRs und elektrischen TDRs, eine Schnittstelle Mensch/Rechner zur Verfügung, die leicht sowohl von Fachleuten als auch von
ungeschulten Bedienern bedient werden kann. Tragbare Instrumente, die mit der erfindungsgemäßen Schnittstelle Mensch/Rechner versehen sind, eignen sich
besonders für den Betrieb von Instrumenten, die von der Bedienungsperson während des Betriebs in den Händen gehalten werden. Ferner sehen
entsprechende Instrumente einfach aus, so daß selbst ungeschultes Personal keine psychologische Hemmschwelle haben wird, erfindungsgemäß gestaltete
Geräte zu benutzen. Selbst komplexere Einstellungen können in übersichtlicher Form mit wenigen Bedienungselementen vorgenommen werden. Die Schnittstelle
Mensch/Gerät, eignet sich zur Anpassung an mehrere Instrumentbetriebsarten oder Instrumentanwendungen und umfaßt intuitive Eingabeoperationen bei
unverändertem Betriebsprinzip. Die Verwendung von graphischen Objekten (Bilder, Symbole, etc.) und von sog. Short-Cuts ist ebenfalls möglich. Die
Anzeigefläche wird effizient zur Anzeige der gemessenen Signale genutzt. Die erfindungsgemäßen Eingabevorrichtungen sind kostengünstig realisierbar und ein
schneller Zugriff auf die Funktionen des jeweiligen Geräts für eine zeiteffiziente
Nutzung ist gegeben.
Claims (15)
1. Vorrichtung (1) zur Messung von optischen und/oder elektrischen Signalen,
gekennzeichnet durch:
ein Gehäuse (2);
eine Anzeige (3) zur Darstellung der gemessenen Signale, insbesondere als
Meßkurve, wobei die Anzeige ein Menü (31) und/oder ein Untermenü (Fig. 4, 6) mit ein oder mehreren Einträgen zumindest zum Einsteilen von Prüf-/Meßparametem
(Einsteilungen) aufweist;
einen elektrischen Schalter, insbesondere eine einzelne manuell bedienbare
Tastenvorrichtung wie eine Auswahltaste (5), um das Menü aufzurufen;
eine Zeigevorrichtung, die einen Cursor (25, 35, 45, 55, 65) zur Auswahl eines
Eintrags im Menü bewegt (Einstellungen, etc.),
der elektrische Schalter aktiviert ein Untermenü, auf das der Eintrag hinweist;
der elektrische Schalter deaktiviert das mit dem Eintrag übereinstimmende
Untermenü nach der Anpassung der Parameter und
der elektrische Schalter veranlaßt einen Prozessor (CPU), die ursprünglichen
Informationen, die vor dem Erscheinen des Menüs im Hintergrund (Fig. 2) zu sehen waren, wiederherzustellen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein optisches Zeitbereichsreflektometer (OTDR; 1) ist, das zur
Charakterisierung/Messung der Abschwächung, der Homogenität, des Spleißungsverlustes, einer Unterbrechung, der Länge, etc. einer optischen
Faser dient, insbesondere ein tragbares Meßinstrument.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, ■ dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung ein elektrisches Zeitbereichsreflektometer (TDR) ist, das zur Charakterisierung/Messung eines elektrischen Kabels, beispielsweise einer
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Koaxialübertragungsleitung, einer Fernmeldeleitung etc., oder einer anderen
Leitung, beispielsweise einer Fernleitung dient, insbesondere ein tragbares Meßinstrument.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Weilenlängenmultiplex-Prüfset (WDM) zur
Charakterisierung/Messung von Signalen in WDM-Systemen ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zeigevorrichtung ein Funktionstastenblock ist, insbesondere eine Cursortaste (4) in Form eines kreuzweise kippbaren Schalters, der vier Pfeile aufweist,
die nach oben, unten, rechts und links zeigen, und elektrische Signale zum Bewegen des Cursors (25, 35, 45, 55, 65) in die Richtungen erzeugt, die von
den Pfeilen angezeigt sind oder in diagonaler Richtung, wenn sie zwischen zwei Pfeilen betätigt ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeigevorrichtung, insbesondere eine Cursortaste (4) mit vier separaten
Tasten mit verschiedenen Pfeilen versehen ist, die nach oben, unten, links und rechts zeigen, und jede Taste elektrische Signale erzeugt, die den
Cursor in die Richtung bewegen, die auf der jeweiligen Taste angezeigt ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Menü
und/oder Untermenü nach der Überschreitung einer vorgegebenen Zeitspanne durch einen Komparator deaktiviert ist, der die Zeitspanne ab der
letzten Aktivierung der Zeigevorrichtung und/oder des elektrischen Schalters, wie die Tastenvorrichtung, mit der vorgegebenen Zeitspanne vergleicht.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Menü eine
rechteckige Fläche oder eine Fläche in beliebiger Form ist, mit Einträgen, die mehrere Symbole, Bildsymboie oder Textfelder etc. von Funktionen/Objekten
zum Einsteilen von Prüf-/Meßparametem und/oder der Auflösung der gemessenen Signale, die auf der Anzeige dargestellt sind, zeigen.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige
ein erstes Fenster (21) zeigt, das die gesamte Meßkurve der gemessenen
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Signale darstellt, und ein zweites Fenster (22), das einen Teil der gesamten
Meßkurve detaillierter zeigt.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Fenster zusätzlich ein einstellbares Rechteck oder eine andere geometrische Form zeigt, das entlang der gesamten Meßkurve bewegbar ist, einen Teil der
gesamten Meßkurve umgibt und deren umgebener Bereich im zweiten Fenster detaillierter dargestellt ist.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe
des Rechtecks oder der anderen Figur durch Zugriff auf das Menü (31) eingestellt ist, indem eine Zoomfunktion/Objekt (Zoom) im Menü aktiviert ist,
wobei dieses Menü nach der Aktivierung der Zoomfunktion/Objekt automatisch verschwindet und wobei die Breite durch Drücken des Linksoder
Rechtspfeils eingestellt und die Höhe durch Drücken des Auf- oder Abpfeils auf der Zeigevorrichtung (4) einstellbar ist.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsgeschwindigkeit des Cursors (25, 35, 45, 55, 65) innerhalb des
ersten oder weiteren Fensters (21, 22) der Anzeige (3) oder innerhalb des Haupt- und/oder Untermenüs erhöht ist, wenn die Zeigevorrichtung (4) über
eine vorgegebene Zeitspanne hinaus betätigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zeigevorrichtung (4) und/oder der Tastenvorrichtung, insbesondere eine Auswahltaste (5), eine Funktion zugeordnet ist, die vom aktuellen
Betriebsmodus (Grund-betriebsmodus, Cursortastenmodus) und/oder vom
Menü (31), Untermenü (Fig. 4) oder Fenster (21) abhängig ist.
14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die aktuelle
Funktion der Zeige- und/oder Tastenvorrichtung (24, 34, 44, 54, 64; 26, 36, 46, 56, 66) in einem dritten Fenster (23, 33, 43, 53, 63) der Anzeige (3) durch
Text oder Bildsymbole erklärt und angezeigt ist, und das dritte Fenster vorzugsweise unmittelbar neben der Zeige- (4) und/oder der
Tastenvorrichtung (5) angeordnet ist.
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15. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese
zusätzlich eine Star^/Stoppvorrichtung (6) zum Starten oder Beenden der
Messung und/oder eine Hilfetaste (7) zur Aktivierung einer kontextsensitiven Hilfe, die den aktuellen inhalt der Anzeige (3) überlagert, aufweist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961024 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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Owner name: AGILENT TECHNOLOGIES, INC., US Free format text: FORMER OWNER: HEWLETT-PACKARD CO., PALO ALTO, US Effective date: 20010201 |
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Effective date: 20021022 |
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