DE29611787U1 - Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestelles oder des Schrankkorpus eines Schaltschrankes mit der Türe - Google Patents
Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestelles oder des Schrankkorpus eines Schaltschrankes mit der TüreInfo
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Description
A. Jeck & H.-J. Fleck · (»ogtfach 11 Ss ·&Idigr;&Ogr;-74697 Schwiet*ärdingen
Patentanwälte Telefon (071 50) 332 71 und 3 4425 · JeIeJaJ (0?1*5&phgr; 3?1 Φ unfl 3 97 töUISDN)
A 10726 - f/p "03. Juli 1996
Rittal-Werk
Rudolf Loh GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn
Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestells oder des
Schrankkorpus eines Schaltschrankes mit der Türe
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des
Rahmengesteils eines Schaltschrankes oder Gehäuses, in der der Schrankkorpus mit der Türe mittels Kontaktelementen, die mit den der Türe zugekehrten Rahmenschenkeln
des Rahmengestelies der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus
dadurch leitend verbunden sind und sich federnd sowie elektrisch leitend an der geschlossenen Türe abstützt.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird ein Kontaktstreifen mit vielen
Kontaktzungen auf einen Steg des Rahmenschenkels oder Schrankkorpus aufge-
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steckt. Dabei muß der Steg zumindest im Bereich der Aufsteckfläche eine
elektrisch leitende Oberfläche aufweisen. Dasselbe gilt für die Türe in dem Bereich,
in dem sich die Kontaktzungen an der Türe federnd abstützen. Dies bedeutet aber,
daß der Schaltschrank mit der Türe entsprechend für diese Kontaktierung vorbereitet
sein muß. Bei der Ausführung der Oberflächenschutzschicht sind daher besondere Vorkehrungen zu treffen, damit diese Bereiche von Rahmengestell oder
Schrankkorpus und Türe frei bleiben bzw. mit einem besonders elektrisch gut leitenden Belag versehen werden. Diese Vorgehensweise verteuert die Herstellung
des Schaltschrankes beachtlich. Außerdem ist die Kontaktierung nachträglich an einem bereits handelsüblichen, mit einer Oberflächenschutzschicht versehenen
Schaltschrank, nicht möglich.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art
zu schaffen, mit der es möglich ist, einen mit einer Oberflächenschutzschicht versehenen Schaltschrank auch nachträglich im Bereich der Schließseite der Türe
zu kontaktieren.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kontaktelemente
als mehrfach abgekantete Kontaktfedem ausgebildet sind, die mit Halte-Abschnitten
in einen Durchbruch des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus eingesteckt oder daran elektrisch leitend angeschraubt
oder angenietet sind und mittels an den Halte-Abschnitten abstehender
Haltekrallen unter Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zum Rahmenschenkel
oder Schrankkorpus in dem Durchbruch gehalten sind, daß die Türe im Abstand zu den Rahmenschenkeln des Rahmengestells oder der rahmenartigen
Abkantungen des Schrankkorpus eine elektrisch leitende Oberfläche aufweist und daß die der Türe zugekehrte Halte-Abschnitte der Kontaktfedern außerhalb der
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Durchbrüche mehrfach abgewinkelte Kontakt- und Stütz-Abschnitte aufnehmen,
die zwischen der elektrisch leitenden Oberfläche und dem Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung eingeführt sind und sich federnd an der Oberfläche
und dem Rahmenschenkei oder der rahmenartigen Abkantung abstützen.
Beim Einstecken der Kontaktfeder in den Durchbruch des Rahmenschenkels oder
der rahmenartigen Abkantung durchstreifen die Halterahmen im Bereich des Durchbruchs die Oberflächenschutzschicht und steilen auf einfachste Weise eine
elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Rahmengestell oder dem Schrankkorpus
und der Kontaktfeder her. Außerdem legen die Haltekralien die Kontaktfeder
unverlierbar an dem Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung fest. Die Türe hat eine elektrisch leitende Oberfläche. Dies kann beispielsweise ein auf der
Innenseite der Tür angeschraubter, mit dieser in elektrisch leitender Verbindung
stehender Türrahmen sein.
Die zwischen den Türrahmen und den Rahmenschenkeln oder rahmenartigen Abkantungen
eingeführten Kontakt- und Stütz-Abschnitte der Kontaktfeder bringen durch ihre federnde Abstützung an beiden Teilen einen ausreichenden Kontaktdruck
am Türrahmen, wenn die Türe geschlossen ist.
Damit die Kontaktfeder mit festem Halt in den Durchbruch des Rahmenschenkels
oder der rahmenartigen Abkantung eingebracht werden kann, ist weiterhin vorgesehen,
daß die Halte-Abschnitte in ihrer Breite auf die Abmessung der vorzugsweise
rechteckigen Durchbrüche der Rahmenschenkel des Rahmengesteiis oder den rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus angepaEt sind und daß
die Haltekralien etwa dreieckförmig ausgebildet sind und den Durchbruch des
Rahmenschenkels oder rahmenartigen Abkantungen teilweise hintergreifen.
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Ist vorgesehen, daß die Haltekrallen über die Schmalseiten und die einander
abgekehrten Außenseiten der Halte-Abschnitte vorstehen, dann wird beim Einstecken
der Kontaktfeder in den Durchbruch die Oberflächenschutzschicht am Rahmenschenkel oder an der rahmenartigen Abkantung sicher durchstoßen und die
Haltekrallen liegen unter Federspannung elektrisch leitend am Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung an.
Der Halt der Kontaktfeder im Durchbruch des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen
Abkantung kann dadurch noch verbessert werden, daß der der Türe abgekehrte Halte-Abschnitt der Kontaktfeder außerhalb des Durchbruchs des Rahmenschenkels
oder der rahmenartigen Abkantung des Schrankkorpus in einem am Rahmenschenkel anliegenden Anlage-Abschnitt übergeht und daß die Anlage-, Kontakt-
und Stützabschnitte der Kontaktfeder breiter sind als die Halte-Abschnitte.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß an den Übergängen von
den Halte-Abschnitten zu dem Anlage-Abschnitt und den Kontakt-Abschnitten
Kontaktkrallen ausgebildet sind, die sich unter Herstellung elektrisch leitender
Verbindungen am Rahmenschenkel oder an der rahmenartigen Abkantung abstützen, dann ist die Anzahl der Kontaktstellen zwischen der Kontaktfeder und den
Rahmenschenkeln oder der rahmenartigen Abkantung auf einfache Weise vergrößert.
Damit die Kontaktfeder den Schließvorgang der Türe nicht beeinträchtigt, sieht eine
Ausgestaltung vor, daß zwei Kontakt-Abschnitte vorzugsweise einen stumpfen Winkel einschließen und eine Kontaktkante bilden, mit der die Kontaktfeder am
Türrahmen anliegt. Der Türrahmen gleitet beim Schließvorgang an dem einen Kontakt-Abschnitt entlang, bis sich die Kontaktkante an der zum Rahmenschenkel
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oder zur rahmenartigen Abkantung parallelen Seite des Türrahmens abstützt, wobei
die Vorspannung in den Kontakt- und Stütz-Abschnitten erzeugt wird. Damit diese Vorspannung tatsächlich entsteht, ist vorgesehen, daß der Stützabschnitt der
Kontaktfeder parallel zur Anlageseite des Rahmenschenkels oder der rahmenartägen
Abkantung ausgerichtet ist und einen Abstand zur Kontaktkante aufweist, der etwas größer ist als der Abstand zwischen dem Türrahmen und dem Rahmenschenkei
oder der rahmenartigen Abkantung.
Damit der Stütz-Abschnitt dabei ohne Beeinträchtigung am Rahmenschenkel oder
der rahmenartigen Abkantung gleiten kann, ist der Stützabschnitt von den Halte-Abschnitten
aus gesehen hinter den Kontaktabschnitten abgebogen und läuft in einen End-Abschnitt aus, der in Richtung zu den Kontakt-Abschnitten eingebogen
ist.
Alternativ kann vorgesehen sein, daß der Stützabschnitt zwischen dem der Tür
zugewandten Halte-Abschnitt und dem einen Kontaktabschnitt angeordnet ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs-
^ beispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Teilquerschnitt eine mittels einer erfindungsgemäßen Kontaktfeder
hergestellte, elektrisch leitende Verbindung zwischen einer geschlossenen Türe und dem Rahmengestell eines Schaltschrankes,
Fig. 2 und 3
die daher verwendete Kontaktfeder in zwei um 90° versetzten Ansichten, und
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Fig. 4 bis 6
eine perspektivische Darstellung, einen Einbauvorgang sowie einen eingebauten Zustand einer weiteren Ausführungsform der
Kontaktfeder.
Wie der Teilabschnitt nach Fig. 1 erkennen läßt, ist auf der Innenseite der Türe 35
im Abstand vom abgekanteten Rand 36 ein Türrahmen 37 angebracht, der aus Profilabschnitten,
im Ausführungsbeispiel Vierkant-Hohlprofilabschnitten, zusammengesetzt ist. Dieser Türrahmen 37 ist in der Regel mit der Türe 35 verschraubt,
wozu die Schrauben auf der Innenseite der Türe 35 aufgeschweißt sind. Daher steht der Türrahmen 37 mit der Türe 35 in elektrisch leitender Verbindung. Der
Türrahmen 37 kann daher auch leicht ausgetauscht werden, wenn er keine elektrisch
leitende Oberfläche besitzt, wie nunmehr erforderlich ist.
Bei geschlossener Türe 35 steht der Türrahmen 37 an allen vier Seiten im Abstand
zu Rahmenschenkeln 30 des Rahmengestells. Dabei können die Rahmenschenkel 30 auch durch Abkantungen der zugeordneten Seitenwande eines Schrankkorpus
gebildet sein.
Die Rahmenschenkel 30 weisen eine senkrecht zur Türe 35 stehende Profilseite
auf, die in einem Dichtungssteg 31 ausläuft, der sich an einem Dichtungselement 33 abstützt, das auf der Innenseite der Türe 35 aufgeschäumt sein kann. In der
Profilseite des Rahmenschenkels 30 ist eine Reihe von vorzugsweise rechteckigen Durchbrüchen 32 eingebracht, so daß mit Kontaktfedern 10 an mehreren Stellen
aller vier Seiten eine Kontaktierung vorgenommen werden kann.
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Für die Kontaktierung wird eine Kontaktfeder 10 verwendet, wie sie in den Fig. 2
und 3 dargestellt ist. Die Kontaktfeder 10 ist ein einfaches Stanz- und Biegeteil aus
einem Federstahlband. Zwei im spitzen Winkel zueinander stehende Halte-Abschnitte
11 und 12 sind an ihren Schmalseiten mit Haltekrallen 13 und 14 versehen, die an den Schmalseiten und den Außenseiten der Halte-Abschnitte 11
und 12 vorstehen. Ist die Breite der Halte-Abschnitte 11 und 12 an die Abmessung
des Durchbruches 32 im Rahmenschenkel 30 angepaßt, dann wird beim Einstecken der Halte-Abschnitte 11 und 12 in einem Durchbruch 32 durch die Haltekrallen 13
und 14 eine Art Rastbefestigung erreicht, so daß die Kontaktfeder 10 unverlierbar
am Rahmenschenkel 30 festgelegt ist. Die Haltekrallen 13 und 14 durchstoßen
dabei die Oberfiächenschutzschicht des Rahmenschenkels 30 und liegen unter Vorspannung elektrisch leitend im Bereich des Durchbruches 32 am Rahmenschenkel
30 an.
Der der Türe 35 abgekehrte Halte-Abschnitt 11 läuft in einen Anlage-Abschnitt 15
aus, der breiter ist als der Halte-Abschnitt 11 und den Halt der Kontaktfeder 10
durch Anlage am Rahmenschenkel 30 verbessern kann. Außerdem können am Übergang zum Anlage-Abschnitt 15 Kontaktkrallen ausgebildet sein, die sich
federnd und mit elektrischem Kontakt am Rahmenschenkel 30 abstützen.
Der der Türe 35 zugekehrte Halte-Abschnitt 12 läuft außerhalb des Durchbruches
32 in Kontakt-Abschnitte 16 und 17, einen Stütz-Abschnitt 18 und einen End-Abschnitt
19 aus. Die Kontakt-Abschnitte 16 und 17, der Stütz-Abschnitt 18 und
der End-Abschnitt 19 sind zwischen dem Türrahmen 37 und dem Rahmenschenkel
30 eingeführt. Dabei bilden die Kontakt-Abschnitte 16 und 17 eine dem Türrahmen
37 zugekehrte Kontaktkante 20. Der Kontakt-Abschnitt 17 geht in den parallel zum
Steg 31 des Rahmenschenkels 30 stehenden Stütz-Abschnitt 18 über, der wiede-
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rum in den zu den Kontakt-Abschnitten 16 und 17 eingebogenen End-Abschnitt 19
ausläuft.
Der Abstand zwischen der Kontaktkante 20 und dem Stütz-Abschnitt 18 ist bei
geöffneter Türe 35 größer als der Abstand zwischen dem Türrahmen 37 und dem Rahmenschenkel 30 bei geschlossener Türe 35. Beim Schließen der Türe 35 gleitet
der Tührrahmen 37 am Kontakt-Abschnitt 17 hoch und drückt beim Passieren der
Kontaktkante 20 die Kontaktfeder 10 zusammen, so daß ein ausreichender Kontaktdruck
entsteht. Dabei kann der Stütz-Abschnitt 18 ohne Beeinträchtigung am
Steg 31 des Rahmenschenkels 30 eine Gleitbewegung ausführen.
Auch die Kontakt-Abschnitte 16 und 17, der Stütz-Abschnitt 18 und der End-Abschnitt
19 sind breiter als der Halte-Abschnitt 12 und am Übergang von dem
Halteabschnitt 12 zum Kontakt-Abschnitt 16 können Kontaktkrailen ausgebildet sein, die sich im Bereich des Durchbruches 32 am Rahmenschenkel 30 federnd
abstützen, die Oberflächenschutzschicht durchstoßen und weitere Kontaktstellen bilden. Bei geöffneter Türe 35 bleibt die Kontaktfeder 10 am Rahmenschenkel 30
gehalten und die Kontakt-Abschnitte 16 und 17 nehmen wieder ihre entspannte Ausgangsstellung ein.
In den Fig. 4 bis 6 ist eine weitere Ausführungsform der Kontaktfeder 10 gezeigt,
wobei Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, Fig. 5 die Vorgehensweise beim Einsetzen der Kontaktfeder 10 mit einem einfachen Werkzeug 40 und Fig. 6 einen
eingebauten Zustand zeigen. Bei dieser Ausführungsform ist der Stütz-Abschnitt 18! zwischen den der Tür 35 zugewandten Halte-Abschnitt 12 und dem einen
Kontakt-Abschnitt 16 angeordnet, und der Kontakt-Abschnitt 16 ist im wesentlichen V-förmig von dem Stütz-Abschnitt 18' abgebogen, so daß er von der
Tür 35 weggerichtet ist.
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Die Kontaktfedern 10, 10' können, wenn keine Durchbrüche 32 vorgesehen sind,
an dem Rahmenschenkel 30 elektrisch leitend angeschraubt oder angenietet sein.
Anstelle des Rahmenschenkeis 30 kann auch eine rahmenartige Abkantung eines
Schrankkorpus treten, die ebenfalls Durchbrüche aufweist und mit gleichen Kontaktfedern elektrisch leitende Verbindungen zur Türe zuläßt.
Claims (12)
- • ft ·· ·· * et ··-10- 3. JuI. 1996AnsprücheVorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestells eines Schaltschrankes oder Gehäuses in der der Schrankkorpus mit der Türe mittels Kontaktelementen, die mit den der Türe zugekehrten Rahmenschenkein des Rahmengestelles der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus dadurch leitend verbunden sind und sich federnd sowie elektrisch leitend an der geschlossenen Türe abstützt,
dadurch gekennzeichnet,daß die Kontaktelemente als mehrfach abgekantete Kontaktfedern (10) ausgebildet sind, die mit Halte-Abschnitten (11, 12) in einen Durchbruch (32) des Rahmenschenkels (30) oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus eingesteckt oder daran elektrisch leitend angeschraubt oder angenietet sind und mittels an den Halte-Abschnitten (11, 12) abstehenden Haltekrallen (13, 14) unter Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zum Rahmenschenke! (30) oder Schrankkorpus in dem Durchbruch (32) gehalten sind,daß die Türe (35) im Abstand zu den Rahmenschenkeln (30) des Rahmengestells oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus eine elektrisch leitende Oberfläche (37) aufweist, unddaß die der Türe (35) zugekehrten Halte-Abschnitte (12) der Kontaktfedern (10) außerhalb der Durchbrüche (32) in mehrfach abgewinkelte Kontakt- und- 11 - 3, JuI. 1996Stütz-Abschnitte (16, 17 und 18) übergehen, die zwischen der elektrisch leitenden Oberfläche (37) und dem Rahmenschenkel (30) oder der rahmenartigen Abkantung eingeführt sind und sich federnd an der elektrisch leitend Oberfläche (37) und dem Rahmenschenkei (30) oder der rahmenartigen Abkantung abstützen. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die elektrisch leitende Oberfläche ein auf die Innenseite der Tür (35) aufgesetzter Türrahmen (37) mit elektrisch leitender Oberfläche ist. - 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 des Rahmengestells oder den rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus,dadurch gekennzeichnet,daß die Halte-Abschnitte (11, 12) in ihrer Breite auf die Abmessung der vorzugsweise rechteckigen Durchbrüche (32) der Rahmenschenkel (30) des Rahmengestells oder den rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus angepaßt sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,daß die Haltekrallen (13, 14) etwa dreieckförmig ausgebildet sind und den Durchbruch (32) des Rahmenschenkeis (30) oder der rahmenartigen Abkantungen teilweise hintergreifen. - 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,-12- 3. JuI. 1996daß die Haltekrallen (13, 14) über die Schmalseiten und die einander abgekehrten Außenseiten der Halte-Abschnitte (11, 12) vorstehen. - 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,daß der der Türe (35) abgekehrte Halte-Abschnitt (11) der Kontaktfeder (10) außerhalb des Durchbruchs (32) des Rahmenschenkels (30) oder der rahmenartigen Abkantung des Schrankkorpus in einen am Rahmenschenkel (30) anliegenden Anlage-Abschnitt (15) übergeht. - 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,daß die Anlage-, Kontakt- und Stützabschnitte (15; 16, 17 und 18, 19) der Kontaktfeder (10) breiter sind als die Haite-Abschnitte (11, 12). - 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,daß an den Übergängen von dem Halte-Abschnitten (11, 12) zu dem Aniage-Abschnitt (15) und den Kontakt-Abschnitten (16, 17) Kontaktkrallen ausgebildet sind, die sich unter Herstellung elektrisch leitender Verbindungen am Rahmenschenkel (30) oder an der rahmenartigen Abkantung abstützen. - 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,daß zwei Kontakt-Abschnitte (16, 17) vorzugsweise einen stumpfen Winkel einschließen und eine Kontaktkante (20) bilden, mit der die Kontaktfeder (10) am Türrahmen (37) anliegt.-13- 3. JuL 1996 - 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,daß der Stützabschnitt (18) der Kontaktfeder (10) parallel zur Anlageseite des Rahmenschenkeis (30) oder der rahmenartigen Abkantung ausgerichtet ist und einen Abstand zur Kontaktkante (20) aufweist, der etwas größer ist als der Abstand zwischen dem Türrahmen (35) und dem Rahmenschenkel (30) oder der rahmenartigen Abkantung. - 11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,daß der Stütz-Abschnitt (18) von den Haite-Abschnitten (11,12) aus gesehen hinter den Kontakt-Abschnitten (16,17) als von der Tür (35) weggerichteter Abschnitt abgebogen ist, und in einem End-Abschnitt (19) ausläuft, der in Richtung zu den Kontakt-Abschnitten (16, 17) eingebogen ist. - 12. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,daß der Stützabschnitt (18') zwischen dem der Tür (35) zugewandten Halte-Abschnitt (12) und dem einen Kontaktabschnitt (16) angeordnet ist.
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