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DE19520469C1 - Element zur Fixierung und elektrischen Verbindung für Schaltschränke - Google Patents

Element zur Fixierung und elektrischen Verbindung für Schaltschränke

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DE19520469C1
DE19520469C1 DE1995120469 DE19520469A DE19520469C1 DE 19520469 C1 DE19520469 C1 DE 19520469C1 DE 1995120469 DE1995120469 DE 1995120469 DE 19520469 A DE19520469 A DE 19520469A DE 19520469 C1 DE19520469 C1 DE 19520469C1
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DE
Germany
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leg
element according
latching
extension
legs
Prior art date
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DE1995120469
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English (en)
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DE19520469C2 (de
Inventor
Otto Demel
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Mecano Rapid GmbH
Original Assignee
Mecano Rapid GmbH
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Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/16Earthing arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/20Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/22Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material
    • F16B2/24Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal
    • F16B2/241Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal of sheet metal
    • F16B2/245Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal of sheet metal external, i.e. with contracting action

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  • Power Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Element zur Fixierung und elektrischen Verbindung von Blecheinlagen mit gelochten Rahmenteilen in Schaltschränken.
Elektrische Schaltschränke bestehen aus einem Gestell, das von gelochten Profilstangen gebildet wird und die weiteren Bestandteile, insbesondere Wände, Türen und elektrische Einrichtungsteile, trägt. Die Schaltschränke sind in mehrere Etagen eingeteilt, wobei zur Trennung zwischen den Etagen Blecheinlagen dienen, die in einem Rahmen eingelegt sind, der von gelochten Rahmenteilen gebildet wird. Die Rahmenteile weisen ein Winkelprofil auf, wobei ein Schenkel des Winkels eine Auflage der Blecheinlagen bildet und der andere Schenkel mit rechteckigen Löchern versehen ist, in welche Elemente zur Fixierung und elektrischen Verbindung der Blecheinlagen mit dem Rahmen eingeführt werden können. Befestigungselemente, die aus massiven Kunststoff- oder Metallblöcken mit Schrauben bestehen und beim Festziehen die Bleche an den unteren Schenkel des Rahmenprofils pressen, sind einerseits aufwendig in der Herstellung. Andererseits ist durch den Schraubvorgang die Montage zeitaufwendig. Zusätzlich müssen die Blecheinlagen mit Schrauben, Muttern und Erdungskabeln über den Rahmen geerdet werden.
Außerdem ist es häufig erforderlich, mehrere übereinanderliegende Blecheinlagen zu halten, beispielsweise wenn eine von zwei den Rahmen an sich ausfüllenden Blecheinlagen teilweise über die andere geschoben wird, um einen Spalt zum Durchführen von Leitungen freizugeben. Dabei macht sich ein weiterer Nachteil von Metallblöcken mit Schrauben bemerkbar, der in einer mangelnden Anpassungsfähigkeit an verschiedene Stärken der Blecheinlagen liegt.
Durch DE 94 15 904 U1 ist eine Anordnung zur Befestigung von Abdeckungen von Schaltschränken bekanntgeworden, bei der mit der Abdeckung fest verbundene Schäfte mit verbreitertem Kopfstück durch ein Loch in einem Gerüstteil hindurchragt und dort jeweils von einer im wesentlichen U-förmig gebogenen Klammer gehalten werden. Für Blecheinlagen ist diese Anordnung wegen der Schäfte nicht geeignet, da diese ein Übereinanderlegen mehrerer Blecheinlagen nicht gestatten. Außerdem ist die Anbringung der Schäfte mit erheblichem Arbeitsaufwand verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Element zur Fixierung und elektrischen Verbindung von Blecheinlagen mit gelochten Rahmenteilen in Schaltschränken anzugeben, das preiswert herstellbar, schnell montierbar ist, und für verschiedene Stärken der Blecheinlagen verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein federnder Blechstreifen in Form zweier in ein Loch des Rahmenteils einsetzbarer Schenkel gebogen ist, die einen spitzen Winkel einschließen, daß der eine Schenkel eine vom anderen Schenkel weggebogene Verlängerung aufweist, deren äußeres Ende zur Kontaktierung mit der Blecheinlage ausgebildet ist, und daß eine Vorrichtung zur Verrastung des Elements mit dem Rahmenteil vorgesehen ist.
Zur besseren Kontaktgabe, insbesondere wenn die Blecheinlagen lackiert sind, ist bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Elements vorgesehen, daß am Ende der Verlängerung Spitzen angeformt sind.
Eine andere Weiterbildung besteht darin, daß die Verlängerung breiter als die Schenkel ist. Durch den somit gebildeten Anschlag wird der an sich bereits stabile Halt innerhalb des Loches des Rahmenteils weiterhin verbessert und beim Montieren ein Durchschieben des Elements verhindert.
Im eingesetzten Zustand wirken die für die Fixierung und für die elektrische Verbindung erforderlichen Kräfte im wesentlichen zwischen dem Ende der Verlängerung und dem anderen, d. h. von der Verlängerung abgewandten Schenkel. Um ein Kippen des Elements durch die Wirkung dieser Kräfte zu verhindern, ist bei einer anderen Weiterbildung vorgesehen, daß die Rastvorrichtung an einer Seite des einen Schenkels angeordnet ist.
Diese Weiterbildung kann in besonders vorteilhafter Weise derart ausgestaltet sein, daß die Rastvorrichtung von einer Rastzunge gebildet ist, die durch einen Längsschlitz von dem einen Schenkel getrennt ist. Neben der einfachen Herstellbarkeit einer solchen Rastvorrichtung hat diese den Vorteil, daß sie unabhängig von der Verformung des einen Schenkels ist. Es wird dadurch verhindert, daß durch ein starkes Zusammendrücken der beiden Schenkel, welches durch besonders dicke Blecheinlagen hervorgerufen wird, die Wirkung der Rastvorrichtung beeinträchtigt wird.
Die Rastvorrichtung kann vorzugsweise derart ausgestaltet sein, daß die Rastzunge in einem ersten Längenbereich einen größeren Winkel mit dem anderen Schenkel bildet als der eine Schenkel, daß die Rastzunge anschließend zur Bildung eines selbsthemmenden Rastpunktes nach innen gekröpft ist und daß ein weiterer Längenbereich der Rastzunge als Grifffläche zum Entsperren der Raste ausgebildet ist. Damit ist insbesondere ein leichtes Entfernen des erfindungsgemäßen Elements aus dem Loch des Rahmenteils möglich.
Eine andere Weiterbildung des erfindungsgemäßen Elements besteht darin, daß Bereiche des anderen Schenkels an den Längsrändern von dem einen Schenkel weggebogen sind. Damit wird außer einer Versteifung des anderen Schenkels der elektrische Kontakt zwischen dem Element und dem Rahmenteil verbessert, weil sich die gesamten Spannkräfte dann lediglich auf die äußeren Kanten konzentrieren. Nichtleitende Oxid- oder Lackschichten auf den Rahmenteilen werden daher leicht durchdrungen.
Um zu verhindern, daß beim Einsetzen das erfindungsgemäße Element durch das jeweilige Loch hindurchgedrückt wird, kann vorgesehen sein, daß der andere Schenkel am Ende sich zu beiden Seiten erstreckende Anschläge aufweist. Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Elements besteht darin, daß der Winkel zwischen den Schenkeln im entspannten Zustand etwa 20° beträgt und daß die Verlängerung und der eine Schenkel einen Winkel von etwa 120° einschließen.
Zur Erzielung eines festen Sitzes ist es zweckmäßig, den Winkel, welchen die Schenkel einschließen, nicht allzu groß zu wählen. Bei gegebener Seitenlänge des Loches ergeben sich jedoch bei kleinen Winkeln unter Umständen recht lange Schenkel, die einerseits zusätzlichen Raum benötigen und andererseits eine geringere Steifigkeit bewirken. Es ist daher vorteilhaft, wenn zwischen den beiden Schenkeln zwei Biegelinien vorgesehen sind oder die Biegung zwischen den Schenkeln abgerundet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels, das in ein Rahmenteil eingesetzt ist.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel besteht aus rostfreiem federnden Stahlblech und umfaßt einen unteren Schenkel 1 und einen oberen Schenkel 2. Der untere Schenkel 1 weist eine Verlängerung 3 auf, die über den von den beiden Schenkeln 1, 2 gebildeten Winkel hinaus nach außen bzw. unten gebogen ist. Am Ende der Verlängerung sind zwei Spitzen 4, 5 angeformt, welche beim Einsetzen durch eine Lackschicht der zu fixierenden Blecheinlage dringen und somit Kontakt zu dem darunterliegenden Metall bilden. Bereiche 6, 7 an den Längsrändern des oberen Schenkels 2 sind nach oben bzw. - auf den eingeschlossenen Winkel bezogen - nach außen in Richtung auf die obere Kante des Loches 16 (Fig. 2) gebogen. Am Ende des oberen Schenkels 2 befinden sich zwei An­ schläge 8, 9. Am unteren Schenkel 1 ist ein Anschlag 19 an der Rastzunge 11 vorgesehen. Die Rastzunge 11 ist durch einen Längsschlitz 10 vom unteren Schenkel 1 getrennt. Sie ist bei 12 gekröpft und in ihrem Endbereich 13 als Grifffläche ausgebildet. Anstelle der Kröpfung ist auch eine Rasterung möglich.
Zum Fixieren und elektrischen Verbinden einer teilweise in Fig. 2 dargestellten Blecheinlage 15 wird das erfindungsgemäße Element in ein rechteckiges Loch 16 des Rahmenteils 17 eingefügt. Dabei werden die Schenkel gegeneinander gebogen und gegebenenfalls auch die Krümmung des Übergangsbereichs 18 zwischen dem unteren Schenkel und der Verlängerung 3 verringert, so daß sich Spannkräfte zwischen den Spitzen 4, 5 und den Rändern des oberen Schenkels am oberen Rand des Loches 16 ausbilden.
Der Vorgang des Einsetzens ist beendet, wenn die Rastzunge 11 hinter den unteren Rand der Öffnung 16 schnappt und somit das Element in der Öffnung 16 festhält. Da die Rastzunge 11 vom unteren Schenkel 1 getrennt ist, hält das Element auch dann fest, wenn der untere Schenkel infolge einer dicken Blecheinlage nicht auf dem unteren Rand des Loches 16 aufliegt.

Claims (11)

1. Element zur Fixierung und elektrischen Verbindung von Blecheinlagen mit gelochten Rahmenteilen in Schaltschränken, dadurch gekennzeichnet, daß ein federnder Blechstreifen in Form zweier in ein Loch des Rahmenteils (17) einsetzbarer Schenkel (1, 2) gebogen ist, die einen spitzen Winkel einschließen, daß der eine Schenkel (1) eine vom anderen Schenkel weggebogene Verlängerung (3) aufweist, deren äußeres Ende zur Kontaktierung mit der Blecheinlage ausgebildet ist, und daß eine Vorrichtung (11, 12, 13) zur Verrastung des Elements mit dem Rahmenteil (17) vorgesehen ist.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Verlängerung (3) Spitzen (4, 5) angeformt sind.
3. Element nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (3) breiter als die Schenkel (1, 2) ist.
4. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung (11, 12, 13) an einer Seite des einen Schenkels (1) angeordnet ist.
5. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung (11, 12, 13) von einer Rastzunge gebildet ist, die durch einen Längsschlitz (10) von dem einen Schenkel (1) getrennt ist.
6. Element nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzunge in einem ersten Längenbereich (11) einen größeren Winkel mit dem anderen Schenkel (2) bildet als der eine Schenkel (1), daß die Rastzunge anschließend zur Bildung eines selbsthemmenden Rastpunktes (12) nach innen gekröpft ist und daß ein weiterer Längenbereich der Rastzunge als Grifffläche (13) zum Entsperren der Raste ausgebildet ist.
7. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Bereiche (6, 7) des anderen Schenkels (2) an den Längsrändern von dem einen Schenkel weggebogen sind.
8. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (2) am Ende sich zu beiden Seiten erstreckende Anschläge (8, 9) aufweist.
9. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Schenkeln (1, 2) im entspannten Zustand etwa 20° beträgt und daß die Verlängerung (3) und der eine Schenkel (1) einen Winkel von etwa 120° einschließen.
10. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Schenkeln (1, 2) zwei Biegelinien vorgesehen sind.
11. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegung zwischen den Schenkeln abgerundet ist.
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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2640642A1 (de) * 1976-09-09 1978-03-16 Rido Busse Wechselrahmen fuer schauobjekte
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8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
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