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DE19601614C1 - Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestelles oder des Schrankkorpus eines Schaltschrankes mit der Türe - Google Patents

Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestelles oder des Schrankkorpus eines Schaltschrankes mit der Türe

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DE19601614C1
DE19601614C1 DE19601614A DE19601614A DE19601614C1 DE 19601614 C1 DE19601614 C1 DE 19601614C1 DE 19601614 A DE19601614 A DE 19601614A DE 19601614 A DE19601614 A DE 19601614A DE 19601614 C1 DE19601614 C1 DE 19601614C1
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Udo Muench
Wolfgang Reuter
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Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestells eines Schaltschrankes in der der Schrankkorpus mit der Türe mittels Kontaktelementen, die mit den der Türe zugekehrten Rahmenschenkeln des Rahmengestelles der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus dadurch leitend verbunden sind und sich federnd sowie elektrisch leitend an der geschlossenen Türe abstützt.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird ein Kontaktstreifen mit vielen Kontaktzungen auf einen Steg des Rahmenschenkels oder Schrankkorpus aufgesteckt. Dabei muß der Steg zumindest im Bereich der Aufsteckfläche eine elektrisch leitende Oberfläche aufweisen. Dasselbe gilt für die Türe in dem Bereich, in dem sich die Kontaktzungen an der Türe federnd abstützen. Dies bedeutet aber, daß der Schaltschrank mit der Türe entsprechend für diese Kontaktierung vorbereitet sein muß. Bei der Ausführung der Oberflächenschutzschicht sind daher besondere Vorkehrungen zu treffen, damit diese Bereiche von Rahmengestell oder Schrankkorpus und Türe frei bleiben bzw. mit einem besonders elektrisch gut leitenden Belag versehen werden. Diese Vorgehensweise verteuert die Herstellung des Schaltschrankes beachtlich. Außerdem ist die Kontaktierung nachträglich an einem bereits handelsüblichen, mit einer Oberflächenschutzschicht versehenen Schaltschrank, nicht möglich.
In der nicht vorveröffentlichten DE 195 40 300 C1 ist ein Kontaktelement angegeben, mit dem ein Verkleidungsteil eines Schaltschrankes mit dessen Schrankkorpus elektrisch leitend verbindbar ist. Die Kontaktelemente sind als mehrfach abgekantete Kontaktfedern ausgebildet und in Durchbrüche des Schrankkorpus eingesteckt und darin mittels Haltekrallen unter Herstellen der elektrisch leitenden Verbindung festgelegt. Die Kontaktelemente stützen sich andererseits mit einem gezahnten freien Ende an den Verkleidungsteilen elektrisch leitend ab.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit der es möglich ist, einen mit einer Oberflächenschutzschicht versehenen Schaltschrank auch nachträglich im Bereich der Schließseite der Türe zu kontaktieren.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kontaktelemente als mehrfach abgekantete Kontaktfedern ausgebildet sind, die mit Halte-Abschnitten in einen Durchbruch des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus eingesteckt sind und mittels an den Halte-Abschnitten abstehender Haltekrallen unter Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zum Rah­ menschenkel oder Schrankkorpus in dem Durchbruch gehalten sind, daß die Türe auf ihrer Innenseite einen aus Profilabschnitten mit elektrisch leitender Oberfläche zusammengesetzten, im Abstand zu den Rahmenschenkeln des Rahmengestells oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus stehenden Türrahmen in elektrisch leitender Verbindung zur Türe trägt und daß die der Türe zugekehrten Halte-Abschnitte der Kontaktfedern außerhalb der Durchbrüche mehrfach abgewinkelte Kontakt- und Stütz-Abschnitte aufnehmen, die zwischen Türrahmen und Rahmenschenkel eingeführt sind und sich federnd am Türrahmen und der Rahmenschenkel abstützen.
Beim Einstecken der Kontaktfeder in den Durchbruch des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantung durchstreifen die Halterahmen im Bereich des Durchbruchs die Oberflächenschutzschicht und stellen auf einfachste Weise eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Rahmengestell oder dem Schrankkorpus und der Kontaktfeder her. Außerdem legen die Haltekrallen die Kontaktfeder unverlierbar an dem Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung fest. Der auf der Innenseite der Türe befestigte Türrahmen hat eine elektrisch leitende Oberfläche. Ist dies nicht der Fall, dann kann er leicht ausgewechselt werden, da er in der Regel mit der Türe verschraubt ist und in elektrisch leitender Verbindung mit dieser steht.
Die zwischen den Türrahmen und den Rahmenschenkeln oder rahmenartigen Abkantungen eingeführten Kontakt- und Stütz-Abschnitte der Kontaktfeder bringen durch ihre federnde Abstützung an beiden Teilen einen ausreichenden Kontaktdruck am Türrahmen, wenn die Türe geschlossen ist.
Damit die Kontaktfeder mit festem Halt in den Durchbruch des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantung eingebracht werden kann, ist weiterhin vorgesehen, daß die Halte-Abschnitte in ihrer Breite auf die Abmessung der vorzugsweise rechteckigen Durchbrüche der Rahmenschenkel des Rahmengestells oder den rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus angepaßt sind und daß die Haltekrallen etwa dreieckförmig ausgebildet sind und den Durchbruch des Rahmenschenkels oder rahmenartigen Abkantungen teilweise hintergreifen.
Ist vorgesehen, daß die Haltekrallen über die Schmalseiten und die einander abgekehrten Außenseiten der Halte-Abschnitte vorstehen, dann wird beim Einstecken der Kontaktfeder in den Durchbruch die Oberflächenschutzschicht am Rahmenschenkel oder an der rahmenartigen Abkantung sicher durchstoßen und die Haltekrallen liegen unter Federspannung elektrisch leitend am Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung an.
Der Halt der Kontaktfeder im Durchbruch des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantung kann dadurch noch verbessert werden, daß der der Türe abgekehrte Halte-Abschnitt der Kontaktfeder außerhalb des Durchbruchs des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantung des Schrankkorpus in einem am Rahmenschenkel anliegenden Anlage-Abschnitt übergeht und daß die Anlage-, Kontakt- und Stützabschnitte der Kontaktfeder breiter sind als die Halte-Abschnitte.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß an den Übergängen von den Halte-Abschnitten zu dem Anlage-Abschnitt und den Kontakt-Abschnitten Kontaktkrallen ausgebildet sind, die sich unter Herstellung elektrisch leitender Verbindungen am Rahmenschenkel oder an der rahmenartigen Abkantung abstützen, dann ist die Anzahl der Kontaktstellen zwischen der Kontaktfeder und den Rahmenschekeln oder der rahmenartigen Abkantung auf einfache Weise vergrößert.
Damit die Kontaktfeder den Schließvorgang der Türe nicht beeinträchtigt, sieht eine Ausgestaltung vor, daß zwei Kontakt-Abschnitte vorzugsweise einen stumpfen Winkel einschließen und eine Kontaktkante bilden, mit der die Kontaktfeder am Türrahmen anliegt. Der Türrahmen gleitet beim Schließvorgang an dem einen Kontakt-Abschnitt entlang, bis sich die Kontaktkante an der zum Rahmenschenkel oder zur rahmenartigen Abkantung parallelen Seite des Türrahmens abstützt, wobei die Vorspannung in den Kontakt-und Stütz-Abschnitten erzeugt wird. Damit diese Vorspannung tatsächlich entsteht, ist vorgesehen, daß der Stützabschnitt der Kontaktfeder parallel zur Anlageseite des Rahmenschenkels oder der rahmenartigen Abkantung ausgerichtet ist und einen Abstand zur Kontaktkante aufweist, der etwas größer ist als der Abstand zwischen dem Türrahmen und dem Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung.
Damit der Stütz-Abschnitt dabei ohne Beeinträchtigung am Rahmenschenkel oder der rahmenartigen Abkantung gleiten kann, geht der Stütz-Abschnitt in einen End- Abschnitt über, der in Richtung zu den Kontakt-Abschnitten eingebogen ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Teilquerschnitt eine mittels einer erfindungsgemäßen Kontaktfeder hergestellte, elektrisch leitende Verbindung zwischen einer geschlossenen Türe und dem Rahmengestell eines Schaltschrankes und
Fig. 2 und 3 die daher verwendete Kontaktfeder in zwei um 90° versetzten Ansichten.
Wie der Teilabschnitt nach Fig. 1 erkennen läßt, ist auf der Innenseite der Türe 35 im Abstand vom abgekanteten Rand 36 ein Türrahmen 37 angebracht, der aus Profilabschnitten, im Ausführungsbeispiel Vierkant-Hohlprofilabschnitten, zusammengesetzt ist. Dieser Türrahmen 37 ist in der Regel mit der Türe 35 verschraubt, wozu die Schrauben auf der Innenseite der Türe 35 aufgeschweißt sind. Daher steht der Türrahmen 37 mit der Türe 35 in elektrisch leitender Verbindung. Der Türrahmen 37 kann daher auch leicht ausgetauscht werden, wenn er keine elektrisch leitende Oberfläche besitzt, wie nunmehr erforderlich ist.
Bei geschlossener Türe 35 steht der Türrahmen 37 an allen vier Seiten im Abstand zu Rahmenschenkeln 30 des Rahmengestells. Dabei können die Rahmenschenkel 30 auch durch Abkantungen der zugeordneten Seitenwände eines Schrankkorpus gebildet sein.
Die Rahmenschenkel 30 weisen eine senkrecht zur Türe 35 stehende Profilseite auf, die in einem Dichtungssteg 31 ausläuft, der sich an einem Dichtungselement 33 abstützt, das auf der Innenseite der Türe 35 aufgeschäumt sein kann. In der Profilseite des Rahmenschenkels 30 ist eine Reihe von vorzugsweise rechteckigen Durchbrüchen 32 eingebracht, so daß mit Kontaktfedern 10 an mehreren Stellen aller vier Seiten eine Kontaktierung vorgenommen werden kann.
Für die Kontaktierung wird eine Kontaktfeder 10 verwendet, wie sie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Die Kontaktfeder 10 ist ein einfaches Stanz- und Biegeteil aus einem Federstahlband. Zwei im spitzen Winkel zueinander stehende Halte- Abschnitte 11 und 12 sind an ihren Schmalseiten mit Haltekrallen 13 und 14 versehen, die an den Schmalseiten und den Außenseiten der Halte-Abschnitte 11 und 12 vorstehen. Ist die Breite der Halte-Abschnitte 11 und 12 an die Abmessung des Durchbruches 32 im Rahmenschenkel 30 angepaßt, dann wird beim Einstecken der Halte-Abschnitte 11 und 12 in einem Durchbruch 32 durch die Haltekrallen 13 und 14 eine Art Rastbefestigung erreicht, so daß die Kontaktfeder 10 unverlierbar am Rahmenschenkel 30 festgelegt ist. Die Haltekrallen 13 und 14 durchstoßen dabei die Oberflächenschutzschicht des Rahmenschenkels 30 und liegen unter Vorspannung elektrisch leitend im Bereich des Durchbruches 32 am Rahmenschenkel 30 an.
Der der Türe 35 abgekehrte Halte-Abschnitt 11 läuft in einen Anlage-Abschnitt 15 aus, der breiter ist als der Halte-Abschnitt 11 und den Halt der Kontaktfeder 10 durch Anlage am Rahmenschenkel 30 verbessern kann. Außerdem können am Übergang zum Anlage-Abschnitt 15 Kontaktkrallen ausgebildet sein, die sich federnd und mit elektrischem Kontakt am Rahmenschenkel 30 abstützen.
Der der Türe 35 zugekehrte Halte-Abschnitt 12 läuft außerhalb des Durchbruches 32 in Kontakt-Abschnitte 16 und 17, einen Stütz-Abschnitt 18 und einen End- Abschnitt 19 aus. Die Kontakt-Abschnitte 16 und 17, der Stütz-Abschnitt 18 und der End-Abschnitt 19 sind zwischen dem Türrahmen 37 und dem Rahmenschenkel 30 eingeführt. Dabei bilden die Kontakt-Abschnitte 16 und 17 eine dem Türrahmen 37 zugekehrte Kontaktkante 20. Der Kontakt-Abschnitt 17 geht in den parallel zum Steg 31 des Rahmenschenkels 30 stehenden Stütz-Abschnitt 18 über, der wiederum in den zu den Kontakt-Abschnitten 16 und 17 eingebogenen End- Abschnitt 19 ausläuft.
Der Abstand zwischen der Kontaktkante 20 und dem Stütz-Abschnitt 18 ist bei geöffneter Türe 35 größer als der Abstand zwischen dem Türrahmen 37 und dem Rahmenschenkel 30 bei geschlossener Türe 35. Beim Schließen der Türe 35 gleitet der Türrahmen 37 am Kontakt-Abschnitt 17 hoch und drückt beim Passieren der Kontaktkante 20 die Kontaktfeder 10 zusammen, so daß ein ausreichender Kontaktdruck entsteht. Dabei kann der Stütz-Abschnitt 18 ohne Beeinträchtigung am Steg 31 des Rahmenschenkels 30 eine Gleitbewegung ausführen.
Auch die Kontakt-Abschnitte 16 und 17, der Stütz-Abschnitt 18 und der End- Abschnitt 19 sind breiter als der Halte-Abschnitt 12 und am Übergang von dem Halteabschnitt 12 zum Kontakt-Abschnitt 16 können Kontaktkrallen ausgebildet sein, die sich im Bereich des Durchbruches 32 am Rahmenschenkel 30 federnd abstützen, die Oberflächenschutzschicht durchstoßen und weitere Kontaktstellen bilden. Bei geöffneter Türe 35 bleibt die Kontaktfeder 10 am Rahmenschenkel 30 gehalten und die Kontakt-Abschnitte 16 und 17 nehmen wieder ihre entspannte Ausgangsstellung ein.
Anstelle des Rahmenschenkels 30 kann auch eine rahmenartige Abkantung eines Schrankkorpus treten, die ebenfalls Durchbrüche aufweist und mit gleichen Kontaktfedern elektrisch leitende Verbindungen zur Türe zuläßt.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden des Rahmengestells eines Schaltschrankes in der der Schrankkorpus mit der Türe mittels Kontaktelementen, die mit den der Türe zugekehrten Rahmenschenkeln des Rahmengestelles der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus dadurch leitend verbunden sind und sich federnd sowie elektrisch leitend an der geschlossenen Türe abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktelemente als mehrfach abgekantete Kontaktfedern (10) ausgebildet sind, die mit Halte-Abschnitten (11, 12) in einen Durchbruch (32) des Rahmenschenkels (30) oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus eingesteckt sind und mittels an den Halte-Abschnitten (11, 12) abstehenden Haltekrallen (13, 14) unter Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zum Rahmenschenkel (30) oder Schrankkorpus in dem Durchbruch (32) gehalten sind,
daß die Türe (35) auf ihrer Innenseite einen aus Profilabschnitten mit elektrisch leitender Oberfläche zusammengesetzten, im Abstand zu den Rahmenschenkeln (30) des Rahmengestells oder der rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus stehenden Türrahmen (37) in elektrisch leitender Verbindung zur Türe (35) trägt und
daß die der Türe (35) zugekehrte Halte-Abschnitte (12) der Kontaktfedern (10) außerhalb der Durchbrüche (32) mehrfach abgewinkelte Kontakt- und Stütz-Abschnitte (16, 17 und 18) aufnehmen, die zwischen Türrahmen (37) und Rahmenschenkel (30) eingeführt sind und sich federnd am Türrahmen (37) und der Rahmenschenkel (30) abstützen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 des Rahmengestells oder den rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte-Abschnitte (11, 12) in ihrer Breite auf die Abmessung der vorzugsweise rechteckigen Durchbrüche (32) der Rahmenschenkel (30) des Rahmengestells oder den rahmenartigen Abkantungen des Schrankkorpus angepaßt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen (13, 14) etwa dreieckförmig ausgebildet sind und den Durchbruch (32) des Rahmenschenkels (30) oder rahmenartigen Abkantungen teilweise hintergreifen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltekrallen (13, 14) über die Schmalseiten und die einander abgekehrten Außenseiten der Halte-Abschnitte (11, 12) vorstehen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der der Türe (35) abgekehrte Halte-Abschnitt (11) der Kontaktfeder (10) außerhalb des Durchbruchs (32) des Rahmenschenkels (30) oder der rahmenartigen Abkantung des Schrankkorpus in einem am Rahmenschenkel (30) anliegenden Anlage-Abschnitt (15) übergeht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage-, Kontakt- und Stützabschnitte (15; 16, 17 und 18, 19) der Kontaktfeder (10) breiter sind als die Halte-Abschnitte (11, 12).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Übergängen von dem Halte-Abschnitten (11, 12) zu dem Anlage-Abschnitt (15) und den Kontakt-Abschnitten (16, 17) Kontaktkrallen ausgebildet sind, die sich unter Herstellung elektrisch leitender Verbindungen am Rahmenschenkel (30) oder an der rahmenartigen Abkantung abstützen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kontakt-Abschnitte (16, 17) einen stumpfen Winkel einschließen und eine Kontaktkante (20) bilden, mit der die Kontaktfeder (10) am Türrahmen (37) anliegt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützabschnitt (18) der Kontaktfeder (10) parallel zur Anlageseite des Rahmenschenkels (30) oder der rahmenartigen Abkantung ausgerichtet ist und einen Abstand zur Kontaktkante (20) aufweist, der etwas größer ist als der Abstand zwischen dem Türrahmen (37) und dem Rahmenschenkel (30) oder der rahmenartigen Abkantung.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütz-Abschnitt (18) in einem End-Abschnitt (19) ausläuft, der in Richtung zu den Kontakt-Abschnitten (16, 17) eingebogen ist.
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