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DE29611694U1 - Anhängevorrichtung - Google Patents

Anhängevorrichtung

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Publication number
DE29611694U1
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DE
Germany
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side parts
cross member
igr
flanges
trailer coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29611694U
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English (en)
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WESTFALIA WERKE KNOEBEL
Original Assignee
WESTFALIA WERKE KNOEBEL
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Publication date
Application filed by WESTFALIA WERKE KNOEBEL filed Critical WESTFALIA WERKE KNOEBEL
Priority to DE29611694U priority Critical patent/DE29611694U1/de
Publication of DE29611694U1 publication Critical patent/DE29611694U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/485Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting mounted by means of transversal members attached to the frame of a vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/06Ball-and-socket hitches, e.g. constructional details, auxiliary devices, their arrangement on the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

*,.*·#· ·» * "tSAbtJERBAUMER STRASSE 20
D-33602 BIELEFELD
DIPL.- ING. BODO THiELKlNG telefon: (0521) 6&Ogr;621
DiPL- ING. OTTO ELBERTZHAGEN · telefax: (0521) 178725
TELEX: 932059 anwlt d
POSTGIROKONTO HANNOVER (BLZ 25010030)3091 93-3O2
ANWALTSAKTE:
30.04.1996
DATUM:
/Sg
Anmelder: WESTFALIA-WERKE
Knöbel GmbH &' Co.
Am Sandberg 4 5
33378 Rheda-Wiedenbrück
Bezeichnung: Anhängevorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anhängevorrichtung zur Ausrüstung insbesondere von Personenkraftwagen mit einem die Kupplungskugel tragenden Querträger und mit davon auf der von der Kupplungskugel abliegenden Seite miteinander parallel abstehenden, angeschweißten Seitenteilen zum Einfügen in am Rückende offene Karosserielängsträger des betreffenden Wagens, wobei in den Seitenteilen Durchgangslöcher für in Gebrauchslage im wesentlichen vertikal ausgerichtete Befestigungsbolzen vorgesehen sind.
In bekannter Ausführung solcher Anhängevorrichtungen bestehen die Seitenteile aus hohlen Vierkantprofilen, die jeweils mit ihren einen Enden stumpf auf den Querträger aufgesetzt sind. Zur Abstützung in den Karosserielängsträgern des betreffenden Fahrzeugs werden diese Seitenteile mit Distanzelementen unterfüttert, durch die zugleich die Befestigungsbolzen hindurchgeführt werden. Zwar erreicht man mit den rundum geschlossenen Hohlprofilen der Seitenteile bei einem vertretbaren Gewicht die erforderlichen Festigkeitswerte, wenn zumindest drei Befestigungsstellen im Bereich der
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Seitenteile vorgesehen werden, die Montage mit den separaten Distanzelementen ist jedoch aufwendig und das Aufschweißen der Seitenteile auf den Querträger, wofür bei der üblichen rechteckigen Querträger-Querschnittsform nur dessen Schmalflächenseite zur Verfügung steht, verlangt eine hohe Präzision wegen relativ kurzer Schweißnahtlänge. Entsprechend hoch ist die spezifische Schweißnahtbeanspruchung an den Verbindungsstellen zwischen dem Querträger und den darauf aufgesetzten Seitenteilen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anhängevorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die ohne erhöhten Materialaufwand eine verbesserte Festigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsbildenden Anhängevorrichtung nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Seitenteile einen U-förmigen Querschnitt mit in der Gebrauchslage im wesentlichen horizontalliegenden Flanschen und einem vertikalen Steg haben und der Querträger zwischen den Seitenteilen angeordnet und an seinen Stirnenden zumindest mit deren Stegen verschweißt ist.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß die Seitenteile einen offenen, aber dennoch zugfesten und biegesteifen Querschnitt haben, wobei der vertikale Steg der Seitenteile für die Verschweißung mit dem Querträger genutzt wird, dessen Querschnittsprofil eine größere Schweißnahtlänge ermöglicht.
In vorteilhafter Ausführung der Erfindung sind die
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Flansche der Seitenteile zu der vom Querträger abliegenden Außenseite hin angeordnet und ist der Querträger auf die Stege an der Innenseite der Seitenteile beidendig stumpf aufgesetzt. Somit ist die Öffnungsseite der im Querschnitt U-förmigen Seitenteile nach außen hin angeordnet und steht die Innenfläche der Stege der Seitenteile für die Anbringung der Schweißnaht zur Verbindung mit dem Querträger 1 zur Verfügung.
Die Durchgangslöcher für die Befestigungsbolzen sind jeweils im oberen Flansch sowie im unteren Flansch der Seitenteile in Vertikalrichtung miteinander fluchtend angeordnet, und zur besonderen Versteifung der Seitenteile sind zwischen die Flansche mit ihrer Durchgangsöffnung mit den Durchgangslöchern koaxiale Hülsen fest eingesetzt. Folglich kann auch ein überstarkes Anziehen der Befestigungsbolzen die Seitenteile nicht deformieren, weil sich die horizontalliegenden U-Flansche über die fest eingesetzten Hülsen gegeneinander abstützen können.
Zweckmäßig führt man die Seitenteile so aus, daß sie in Höhenrichtung gesehen die Karosserielängsträger des betreffenden Fahrzeugs ausfüllen und Distanzelemente nicht benötigt werden. Dazu entspricht der Abstand der im wesentlichen miteinander parallelen oberen und unteren Außenflächen der Flansche der Seitenteile zumindest im Einsteckbereich in der Umgebung der Durchgangslöcher jeweils bis auf ein Spielmaß der Innenhöhe der Karosserielängsträger des betreffenden Wagens. Da hierbei in der Regel die Höhe der Seitenteile größer ist, als sie für den Anschluß des dazwischenliegenden Querträgers
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benötigt wird, kann man im rückwärtigen Anschlußbereich des Querträgers die Höhe des Steges und entsprechend den Außenabstand der Flansche der Seitenteile in etwa bis auf die Höhe des Querträgers verringern.
Vorteilhaft kommt ein Querträger zum Einsatz, der ein im Querschnitt rechteckiger Hohlträger ist und mit seinen kürzeren Rechteckseiten in Höhenrichtung der Stege der Seitenteile angeordnet ist. Entsprechend liegt dann der Querträger mit seinen längeren Rechteckseiten in der Längsrichtung der Stege 7 der Seitenteile, womit sich ein günstiger Schweißnahtverlauf an der Verbindungsstelle mit einer geringeren spezifischen Schweißnahtbeanspruchung ergibt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine Anhängevorrichtung zur Ausrüstung von Personenkraftwagen in perspektivischer Darstellung.
Im einzelnen erkennt man in der Zeichnung einen Querträger 1 und endseitig daran angesetzte, miteinander parallele Seitenteile 2, wobei sich der Querträger 1 und diese Seitenteile 2 im wesentlichen zu einer U-Form ergänzen. An den Querträger 1 ist mittig über einen Haltebügel 4 eine Kupplungskugel 3 angesetzt, die an der von den Seitenteilen 2 abliegenden Rückseite des Querträgers 1 angeordnet ist. Ferner sitzt am Querträger 1 noch eine Haltevorrichtung 5, die zur Aufnahme einer in der Zeichnung nicht wiedergegebenen elektrischen Anschlußbuchse dient. Der Querträger 1 besteht aus einem Hohlprofil aus Stahl, welches einen recht-
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eckigen Querschnitt hat, wobei die längere Rechteckseite bezogen auf die Gebrauchslage in der üblicherweise horizontalen Fahrtrichtung liegt.
Die Seitenteile 2 bestehen aus offenen Hohlprofilen und haben einen U-förmigen Querschnitt. Entsprechend weisen sie einen oberen, horizontalliegenden Flansch 6 und einen damit parallelen unteren Flansch 7 auf, und zwischen diesen beiden Flanschen 6 und 7 erstreckt sich ein vertikaler Steg 8. Die Flansche 6 und 7 und damit die Offenseite der Seitenteile 2 ist vom Querträger 1 weggerichtet angeordnet, womit der vertikale Steg 8 der Seitenteile 2 dem Querträger 1 zugekehrt ist.
Die gesamte Anhängevorrichtung wird über die Seitenteile 2 an Karosserielängsträgern des betreffenden Fahrzeugs befestigt, die dazu am rückwärtigen Ende offen sind, so daß die Seitenteile 2 in diese Karosserielängsträger eingesteckt werden können. Dabei füllen die Seitenteile 2 in Höhenrichtung gesehen die Karosserielängsträger aus, sie sind deshalb bis auf ein Spielmaß an die Innenhöhe der Karosserielängsträger mit ihrer Höhe angepaßt. Die Sicherung der Anhängevorrichtung erfolgt an zwei Befestigungsstellen jeweils im Bereich der Seitenteile 2, die hierfür in ihren oberen Flanschen 6 und unteren Flanschen 7 jeweils in Vertikalrichtung einander fluchtend gegenüberliegend Durchgangslöcher 9 aufweisen. Zwischen die Flansche 6 und 7 der Seitenteile 2 sind Hülsen 10 fest eingesetzt, die jeweils mit den Durchgangslöchern 9 koaxial sind, so daß die betreffenden Befestigungsbolzen durch sie hindurchgeführt werden können. Zumindest in der Umgebung
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der Durchgangslöcher 9 haben die Seitenteile 2 eine der Innenhöhe der Karosserielängsträger des jeweiligen Fahrzeugs entsprechende Höhe, die dem Abstand der voneinander abliegenden Außenflächen 11 und 12 der Flansche 6 und 7 entspricht.
Der bezogen auf seine Rechteckform flachliegende Querträger 1 hat in Richtung seiner kürzeren Rechteckseite eine Höhe, die geringer als die der Seitenteile 2 ist. Deshalb weisen die Seitenteile 2 zu ihrem rückwärtigen Anschlußbereich für den Querträger 1 hin im Bereich der Flansche 6 und 7 Kröpfungen 13 und 14 auf, um insbesondere aus Platzgründen die Höhe der Seitenteile 2 im Anschlußbereich bis etwa auf die Höhe des Querträgers 1 zu verringern. Dennoch haben die Seitenteile 2 hier noch eine solche Höhe, daß der Querträger 1 mit seinen Enden stumpf auf die vertikalen Stege 8 der Seitenteile 2 voll aufgesetzt werden kann, um an den Verbindungsstellen eine umlaufende Schweißnaht 15 anbringen zu können. Hier ergibt sich insbesondere, daß in Richtung der längeren Rechteckseite des Querträgers 1 eine große Schweißnahtlänge erzielt wird, mit der eine geringere spezifische Schweißnahtbeanspruchung verbunden ist.

Claims (6)

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    DIPL.- ING. BODO THIELKlNG telefon, cossd 6O621
    DIPL.- ING. OTTO ELBERTZHAGEN telefax= (0521) 173725
    TELEX: 932059 anwlt d
    POSTGIROKONTO HANNOVER (BLZ 25010030)3091 93-302
    ANWALTSAKTE: 507 5
    DATUM: 30.04.1996
    /Sg
    Schutzansprüche:
    1. Anhängevorrichtung zur Ausrüstung insbesondere von Personenkraftwagen mit einem die Kupplungskugel tragenden Querträger und mit davon auf der von der Kupplungskugel abliegenden Seite miteinander parallel abstehenden, angeschweißten Seitenteilen zum Einfügen in am Rückende offene Karosserielängsträger des betreffenden Wagens, wobei in den Seitenteilen Durchgangslöcher für in Gebrauchslage im wesentlichen vertikal ausgerichtete Befestigungsbolzen vorgesehen sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Seitenteile (2) einen ü-förmigen Querschnitt mit in der Gebrauchslage im wesentlichen horizontalliegenden Flanschen (6, 7) und einen vertikalen Steg (8) haben und der Querträger (1) zwischen den Seitenteilen (2) angeordnet und an seinen Stirnenden zumindest mit deren Stegen (8) verschweißt ist.
  2. 2. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Flansche {6, 7) der Seitenteile (2) zu der vom Querträger (1) abliegenden Außenseite hin angeordnet sind und der Querträger (1) auf die Stege (8) an der Innenseite der Seitenteile (2) beidendig stumpf aufgesetzt ist.
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  3. 3. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Durchgangslöcher (9) für die Befestigungsbolzen jeweils im oberen Flansch (6) sowie im unteren Flansch (7) der Seitenteile (2) in Vertikalrichtung miteinander fluchtend angeordnet und zwischen die Flansche (6, 7) mit ihrer Durchgangsöffnung mit den Durchgangslöchern (9) koaxiale Hülsen (10) fest eingesetzt sind.
  4. 4. Anhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Abstand der im wesentlichen miteinander parallelen, oberen und unteren Außenflächen {11, 12) der Flansche (6, 7) der Seitenteile (2) zumindest im Einsteckbereich in der Umgebung der Durchgangslöcher (9) jeweils bis auf ein Spielmaß der Innenhöhe der Karosserielängsträger des betreffenden Wagens entspricht .
  5. 5. Anhängevorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Höhe des Steges (8) und entsprechend der Außenabstand der Flansche (6, 7) der Seitenteile (2) im rückwärtigen Anschlußbereich des Querträgers (1) in etwa bis auf dessen Höhe verringert ist.
  6. 6. Anhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Querträger (1) ein im Querschnitt rechteckiger Hohlträger ist, der mit seinen kürzeren Rechteckseiten in Höhenrichtung der Stege (8) der Seitenteile (2) im Anschlußbereich angeordnet ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19857321A1 (de) * 1998-12-11 2000-06-21 Oris Fahrzeugteile Riehle H Kupplungsträger
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DE102009003474B4 (de) 2008-02-14 2021-12-09 Subaru Corporation Heckstrukturen mit Anhängerkupplung für ein Fahrzeug
FR3118607A1 (fr) * 2021-01-04 2022-07-08 Psa Automobiles Sa Dispositif d’attelage à protubérance(s) de pré-maintien, pour un véhicule

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19961017

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19990915

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021008

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040907

R071 Expiry of right