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DE29500566U1 - Schraubenlose Klemme - Google Patents

Schraubenlose Klemme

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DE29500566U1
DE29500566U1 DE29500566U DE29500566U DE29500566U1 DE 29500566 U1 DE29500566 U1 DE 29500566U1 DE 29500566 U DE29500566 U DE 29500566U DE 29500566 U DE29500566 U DE 29500566U DE 29500566 U1 DE29500566 U1 DE 29500566U1
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DE
Germany
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connection terminal
opening
terminal according
web
connector
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Application number
DE29500566U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE29500566U1 publication Critical patent/DE29500566U1/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4809Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar
    • H01R4/48185Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar adapted for axial insertion of a wire end
    • H01R4/4819Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar adapted for axial insertion of a wire end the spring shape allowing insertion of the conductor end when the spring is unbiased
    • H01R4/4821Single-blade spring
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4809Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar
    • H01R4/484Spring housing details

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  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)

Description

Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Dipl.-Phys. Buse
W Postfach 2014 62 Unterdörnen 114 Dipl.-Phys. Mentzel
D-42214 Wuppertal D-42283 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
&ogr; -&igr; Wuppertal,
Kennwort: "Verbindungsteil"
Hermann Kleinhuis GmbH STCo. KG, An der Steinert 1,
58507 Lüdenscheid
Schraubenlose Klemme
Die Erfindung bezieht sich auf eine schraubenlose Klemme, wie Anschluß- oder Verbindungsklemme zum Anschließen und Verbinden von elektrischen Leitern, bestehend aus einem nichtleitenden, Einführungsöffnungen und Prüföffnungen für die elektrischen Leiter aufweisenden Gehäuse und mit einem im Innenraum des Gehäuses angeordneten Kontaktkörper, dem eine Klemmfeder zugeordnet ist.
Derartige Klemmen sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt. Jede dieser bekannten schraubenlosen Klemmen hat eine Anzahl von Einführungsöffnungen. Beispielweise gibt es schraübenlose Anschlußklemmen, die drei Einführungsöffnungen für Leiter, Stecker od.dgl. aufweisen. In der Praxis kommt es jedoch häufiger vor, daß die Anzahl der einer Anschlußklemme zuzuordnenden Leiter, Stecker od.dgl. größer ist als die Zahl der vorhandenen Einführungsöffnungen. Es ergeben sich somit Schwierigkeiten dadurch, daß nicht alle Leiter an ein und derselben Anschlußklemme angeschlossen werden können.
Hier setzt die Erfindung ein. Sie will einen Weg aufzeigen, wie man die Anzahl der. anzuschließenden Leiter, Stecker od.dgl. vergrößern kann, ohne daß es erforderlich ist, spezielle Anschlußklemmen mit einer größeren Anzahl
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2
von Leitungseinführungen schaffen zu müssen.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß mehrere, vorzugsweise zwei, Anschlußklemmen in Aufnahmeräume eines gemeinsamen Klemmenträgers untergebracht sind, derart, daß die eingebrachten Anschlußklemmen über einen Verbinder elektrisch miteinander verbunden sind, wobei dieser Verbinder durch die vorhandenen Prüföffnungen der Anschlußklemmen hindurch mit deren Kontaktkörpern in Verbindung steht. Der Grundgedanke der Erfindung ist somit darin zu erblicken, daß man die Anschlußklemmen als solche unverändert läßt, daß man jedoch mehrere, vorzugsweise zwei, untereinander gleichgestaltete Anschlußklemmen einem gemeinsamen Klemmenträger zuordnet, derart, daß die in dem Klemmenträger untergebrachten Anschlußklemmen elektrisch miteinander verbunden sind. Auf diese Weise wird die Anzahl der dem Benutzern zur Verfügung stehenden Einführungsöffnungen verdoppelt. Diese Verdoppelung der Einführungsöffnungen ist deshalb möglich, weil der vorgesehene-Verbinder nicht mit den Einführungsöffnungen der Anschlußklemme in Wirkverbindung steht, sondern weil die elektrische Verbindung über die vorhandenen Prüföffnungen durchgeführt wird. Diese Prüföffnungen dienen daher nicht mehr wie bisher ausschließlich dem zeitweiligen Einbringen einer Prüfeinrichtung, sondern sie erhalten eine neue Funktion, derart, daß durch sie Teile des Verbinders hindurchgeführt werden. Diese durchgeführten Teile treten mit Bereichen des im Inneren der Anschlußklemme befindlichen Kontaktkörpers in Wirkverbindung.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Kontaktkörper der Anschlußklemme sowohl im Bereich der Einführungsöffnung als auch im Bereich der Prüföffnung Durchbrüche auf, wobei die einen Durchbrüche dem
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Eingriff von Leitern, Steckern od.dgl. dienen, während die anderen Durchbrüche der Anschlußklemmen von Schenkeln des Verbinders durchgriffen werden.
Bevorzugt wir eine Ausführungsform der Erfindung, bei der der Klemmenträger mehrere Aufnahmeräume aufweist, die durch eine Trennwand voneinander getrennt sind. Dabei hat der Klemmenträger einen Schlitz zum Einsetzen des Verbinders, dessen Schenkel in jeweils einen Aufnahmeraum hineinragen. Der Schlitz ist einseitig offen, so daß ein einfaches Einführen des Verbinders in ihn erfolgen kann.
Es empfiehlt sich, den Klemmenträger einstückig zu halten und ihn im Querschnitt gesehen als U-förmigen Körper auszubilden. Dabei weist der Steg die Trennwand sowie den einseitig offenen Schlitz zum Anbringen des Verbinders auf.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung läuft die Trennwand auf ihrer dem Steg des Klemmenträgers zugekehrten Seite in ein verbreitertes Ende aus. Dieses verbreiterte Ende ist durch den Schlitz begrenzt.
Um das Einführen der Anschlußklemmen in die Aufnahmeräume des Klemmenträgers zu erleichtern, ist erfindungsgemäß vorgesehen, die Trennwand- Führungsvorsprünge für diese Anschlußklemmen aufweisen zu lassen. Diese Führungsvorsprünge verlaufen vorzugsweise in Längsrichtung der Trennwand. Es wird eine paarweise Anordnung der Führungsvorsprünge bevorzugt, wobei diese auf unterschiedlichen Seiten der Trennwand liegen.
Der Verbinder selbst ist zweckmäßig ein U-förmiger Metallkörper, dessen Schenkel jeweils mit einer Anschluß-
klemme im Aufnahmeraum des Klemmenträgers zusammenwirken. Der Steg eines solchen U-Körpers ist im Schlitz des Steges des Klemmenträgers angeordnet. Ein solcher U-förmiger Körper läßt sich in einfacher Weise herstellen und in den einseitig offenen Schlitz des Klemiuenträgers einführen.
Der Kontaktkörper der Anschlußklemme ist zweckmäßig als einstückiger Metallkörper ausgebildet, der in einem Innenraum der Anschlußklemme eingelegt werden kann. Ein solcher Kontaktkörper hat einerseits einen Steg mit einem Durchbruch, und er hat andererseits einen weiteren Durchbruch. Dabei ist der erste Durchbruch der Einführungsöffnung und der zweite der Prüföffnung nachgeschaltet.
Der mit dem Verbinder in Wirkverbindung tretende Durchbruch des Kontaktkörpers ist zweckmäßig an der Übergangsstelle eines unteren und oberen Schenkels angeordnet. Dabei ist der eine dieser beiden Schenkel im Bezug auf den anderen um 180° zurückgebogen.
Der eine der Schenkel des Kontaktkörpers hat auf seiner Innenseite eine Kontaktauflage für einen durch die Prüföffnung einführbaren Schenkel des U-förmigen Verbinders. Demgegenüber hat der andere Schenkel des gleichen Kontaktkörpers eine Klemmstelle für einen durch die Einführöffnung einführbaren Leiter, Stecker od.dgl.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung hat der Steg des Klemmenträgers an seiner Außenseite liegend Vorsprünge, die einen Freiraum zwischen sich einschließen. Dieser Freiraum geht bis zum Schlitz des Steges durch. &Agr;&mgr;&idiagr; diese Weise ist im Steg des Klemmenträgers eine Prüföffnung geschaffen; denn eine Prüfeinrichtung kann leicht in den Freiraum zwischen den Vorsprüngen des Steges eingeführt
werden, und zwar soweit, bis sie mit dem Steg des Verbinders in Wirkverbindung tritt.
In den Zeichnungen ist die' Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung einen erfindungsgemäß Klemmenträger mit dem zugehörigen Verbinder vor dem Anbringen des Verbinders am Klemmenträger,
Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung, teilweise im Schnitt,., den Klemmenträger nach der Fig. 1 der Zeichnung, jedoch nach dem Einbringen des Verbinders,
Fig. 3 den Klemmenträger gemäß der Fig. 2, ebenfalls teilweise in schaubildlicher Darstellung, teilweise im Schnitt, nach dem Einbringen einer Anschlußklemme im Innenraum derselben,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Klemmenträger mit zwei in seinen Innenräumen befindlichen Anschlußklemmen.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnungen nur diejenigen Teile einer elektrischen Anschlußklemme dargestellt sind, welche für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So ist insbesondere auf die Darstellung der in die Einführungs- oder in die Prüföffnung einzuführenden Leiter, Stecker oder Prüfeinrichtungen verzichtet. Alle nicht dargestellten Teile können im übrigen eine grundsätzlich bekannte Ausbildung haben.
* t
Der in der Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung wiedergegebene Klemmenträger ist generell mit 10 bezeichnet. Es handelt sich um einen einstückigen, aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff gefertigten Körper von im wesentlichen U-förmiger Gestalt. Die Schenkel dieses U's sind mit 11 bzw. mit 12 bezeichnet. Die vorderen, nicht näher bezeichneten Enden diesen beiden Schenkel 11 und 12 sind nach außen abgebogen. Die beiden Schenkel 11 und 12 sind durch einen Steg 13 miteinander verbunden. In der Mitte des Steges 13, und zwar auf der Innenseite liegend, ist eine aufrechte Trennwand 16 vorhanden. Das untere, also dem Steg 13 benachbarte Ende der Trennwand 16 ist verbreitert. Dieses verbreiterte Ende ist mit 17 bezeichnet. Im Steg 13 befindet sich ferner ein einseitig offener Schlitz 19. In diesen Schlitz 19 kann von der Öffnungsseite her ein generell mit 20 bezeichneter Verbinder eingeführt werden. Bei diesem Verbinder 20 handelt es sich um einen ü-förmigen Metallkörper, dessen Schenkel mit 21 bezeichnet sind, wobei die beiden Schenkel durch einen Steg 22 miteinander verbunden sind. Die freien Enden der Schenkel 21 sind mit 23 bezeichnet und angeschärft.
Der Steg 22 des Verbinders 20 kann in den Schlitz 19 eingeschoben werden. Nach seinem Einschieben nimmt der Verbinder die in der Fig. 2 wiedergegebene Lage ein.
Die Trennwand 16 hat Führungsvorsprünge 18; diese verlaufen in Längsrichtung der Trennwand 16. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist eine paarweise Anordnung der Führungsvorsprünge 18 gewählt, wobei jeweils ein Paar der Führungsvorsprünge 18 auf unterschiedlichen Seiten der Trennwand 16 liegt.
Durch den Schenkel 11 bzw. 12 einerseits und die eine Seite der Trennwand 16 andererseits wird ein Aufnahmeraum 14 bzw. ein weiterer Aufnahmeraum 15 geschaffen. Jeder dieser Aufnahmeräume 14, 15 dient zur Unterbringung je einer Anschlußklemme 27.
Die Ausbildung der Anschlußklemme 27 ist am besten aus den Fig. 3 und 4 der Zeichnung zu erkennen. Daraus ergibt sich, daß die Anschlußklemme ein Gehäuse aufweist, das einstückig aus einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Isolierstoffe gefertigt ist. Die Anschlußklemme hat einen Oberteil 28 und einen Unterteil 29; diese sind durch ein Filmscharnier 31 miteinander verbunden. Dies bedeutet, daß der Oberteil 28 im Bezug auf den Unterteil 29 aus der dargestellten Schließlage in eine Öffnungslage überführt werden kann. In der Schließlage wird der Gehäuseoberteil 28 mit dem Unterteil 29 verrastet. Zu
diesem Zweck hat der Gehäuseunterteil 29 einen Haken 39, f
der in der in Fig. 4 dargestellten Schließlage in eine Ausnehmung 40 des Oberteils 28 der Anschlußklemme 27 eingreift. Es handelt sich dabei um eine lösbare Verbindung, also um eine solche, die bei Bedarf wieder gelöst werden j
kann. |
&igr; In dem Gehäuseunterteil 29 ist ein großer Innenraum 41 j
vorgesehen, der zur Unterbringung einmal eines Kontakt- j
körpers 33 und zum anderen einer Klemmfeder 32 dient. Der Innenraum 41 wird einmal begrenzt durch die Innenfläche des Bodens des Gehäuseunterteils 28 sowie durch hochgezogene, quer zum Boden verlaufende Seitenwandungen und zum anderen durch die Innenwand des Gehäuseoberteils 28. In dem Innenraum 41 des Gehäuseunterteils 29 wird ein Kontaktkörper 33 in der in Fig. 4 ersichtlichen Weise untergebracht. Bei dem Kontaktkörper 33 handelt es sich um ei-
nen einstückigen Metallkörper. Dieser hat einerseits einen nicht näher bezeichneten Steg mit einem Durchbruch 34 und andererseits einem weiteren Durchbruch 37. Der Durchbruch 34 ist dabei jeweils der Einführungsöffnung 30 der Anschlußklemme 27 zugekehrt, während der andere Durchbruch 37 einer Prüföffnung 42 des Gehäuses der Anschlußklemme 27 nachgeschaltet ist.
Wie aus der Fig. 4 der Zeichnung ersichtlich, liegt der Durchbruch 37 an der Übergangsstelle von einem Schenkel 35 zu einem anderen Schenkel 36. Der Schenkel 36 ist dabei im Bezug auf den Schenkel 36 um 180° zurückgebogen· Der Schenkel 36 weist auf seiner Innenseite eine Kontaktauflage 38, für den einen, durch die Prüföffnung 42 einführbaren Schenkel 21 des Verbinders 20 auf.
In den Figuren der Zeichnungen ist nicht ersichtlich, daß der Steg des Kontaktkörpers 33 in mehrere Teilstege aufgegliedert ist. Zwischen diesen Teilstegen ist jeweils ein Durchbruch angeordnet.
Jedem Kontaktkörper 33 ist eine, generell mit 32 bezeichnete Klemmfeder in bekannter Weise zugeordnet. Diese Klemmfeder 32 ist ein einstückiger Körper, der aus einem federelastischen, metallischen Werkstoff hergestellt ist. Die Klemmfeder 32 ist - vergleiche dazu die Fig. 4 der Zeichnung - ein im wesentlichen plattenförmiger Körper. Dieser setzt sich aus einem Halteteil, einem Mittelteil und aus einem Klemmfederteilbereich zusammen. Die Verbindung zwischen der Klemmfeder 32 und dem Kontaktkörper 33 erfolgt durch einen nicht näher bezeichneten Haken des Kontaktkörpers 33, der in bekannter Weise mit der Klemmfeder 32 zusammenwirkt. Der in die Einführungsöffnung 30 eingeführte Leiter durchdringt den Durchbruch 34 des Kon-
taktkörpers 33 und wird in seiner Endlage durch die Klemmfeder 32 gegen die Oberfläche des einen Schenkels des Kontaktkörpers 33 gedrückt.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Gestalt und die Ausbildung des Klemmenträgers. Dessen Aufnahmeräume 14 und 15 können eine andere als die dargestellte Ausbildung erhalten. Vor allem ist eine Anpassung dann möglich, wenn andere als die dargestellten Anschlußklemmen in diese Aufnahmeräume eingeführt werden sollen. Dabei können auch die Führungen 18 an der Trennwand 16 eine, andere Ausbildung erhalten. Gegebenenfalls kann auf eine paarweise Anordnung der Führungen 18 verzichtet und statt dessen eine einzige, vorzugsweise in der Mitte liegende Führung zurückgegriffen werden. Selbstverständlich können die in die Aufnahmeräume 14 und 15 eingebrachten Anschlußklemmen auch eine vom dargestellten Ausführungsbeispiel abweichende Anzahl von Einführungsöffnungen 30 aufweisen.
• ♦ ♦
: :**: &agr;&tgr;&aacgr;&ngr;&tgr;?&agr;&Idigr;
Dipl.-Phys. Buse Dipl.-Phys. Mentzel Dipl.-Ing. Ludewig
Wuppertal,
BUSE MENTZEL LUDEWIG Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Postfach 201462 Unterdörnen-114-
D-42214 Wuppertal D-42283 Wuppertal
81a
Kennwort: "Verbindungsteil"
Firma Hermann Kleinhuis GmbH & Co. KG, An der Steinert 1, 58507 Lüdenscheid
Schraubenlose Klemme
Bezugszeichenliste
10 Klemmenträger
11 Schenkel (von 10)
12 Schenkel (von 10)
13 Steg (von 10)
14 Aufnahmeraum (von 10)
15 Aufnahmeraum (von 10)
16 Trennwand (von 10)
17 verbreitertes Ende (von 16)
18 Führungsvorsprung
19 Schlitz
20 Verbinder
21 Schenkel (von 20)
22 Steg (von 20)
23 freies Ende (von 21)
24 Vorsprung (an 13)
25 Freiraum (zwischen 24)
26 zurückgebogenes Ende (von 11'+ 12)
27 Anschlußklemme
28 Oberteil (von 27)
29 Unterteil (von 27)
30 Einführungsöffnung (in 29)
TELEFON (0202) 55 70 22
TELEX 859J606 wpald
TELEFAX (0202) 5715 01
COMMERlBftNk a| cRTblT U. V
WLWBRTM. 4«i«9B03.. *..*WaiB?E"RTAL B LZ 330 400 01 BLZ 330 600
POSTGIROAMT KÖLN 72634-506 BLZ 370100 50
VAT-No.
DE 121035988
31 Filmscharnier
32 Klemmfeder
33 Kontaktkörper
34 Durchbruch (in 33)
35 Schenkel (von 33)
36 Schenkel (von 33)
37 Durchbruch (zwischen 35 + 36)
38 Kontaktauflage
39 Haken
40 Ausnehmung (für 39)
41 Innenraum (von 27)
42 Prüföffnung (von 27)

Claims (14)

  1. BUSE MENTZEL LUDEWIG · ■": · paientawaLte
    Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt ' Dipl.-Phys. Buse
    Postfach 201462 Unterdörnen 114 Dipl.-Phys. Mentzel
    D-42214 Wuppertal D-42283 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
    g^a Wuppertal,
    Kennwort: "Verbindungsteil"
    Hermann Kleinhuis GmbH & Co. KG, An der Steinert 1,
    58507 Lüdenscheid
    Schraubenlose Klemme
    Ansprüche :
    1.) Schraubenlose Klemme, wie Anschluß- oder Verbindungsklemme, zum Anschließen und Verbinden von elektrischen Leitern, bestehend aus einem nichtleitenden, Einführungsöffnungen und Prüföffnungen für die elektrischen Leiter aufweisenden Gehäuse,und mit einem im Innenraum des Gehäuses angeordneten Kontaktkörper, dem eine Klemmfeder zugeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß mehrere Anschlußklemmen (27) in Aufnahmeräumen (14) eines gemeinsamen Klemmenträgers (10) untergebracht sind, derart, daß die Anschlußklemmen (27) über einen Verbinder . (20) elektrisch miteinander verbunden sind, wobei dieser Verbinder (20) durch die Prüföffnungen (42) der Anschlußklemmen (27) hindurch mit deren Kontaktkörpern (33) in Verbindung steht.
  2. 2.) Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktkörper (33) der Anschlußklemme (27) sowohl im Bereich der Einführungsöffnung (30)
    TELEFON (0202) 55 70 22 COM&fEft£RATfR^p JJ :CTffiI?IT- U. VOIjKSB1^NK EG POSTGIROAMT VAT-No
    TELEX 8591606 wpatd WJiSSRTAC 4,^05..· ·..'WfPERTAL 103^90*4 · KÖLN 72634-506 DE 121035988
    TELEFAX (0202) 5715 01 BLZ 330 400 01 BLZ- 330 600 98 - BLZ 370100 50
    als auch im Bereich der Prüföffnung (42) Durchbrüche (34 bzw. 37) aufweist, wobei die Durchbrüche (34) dem Eingriff von Steckern od.dgl. dienen, während die Durchbrüche (37) der Anschlußklemmen (27) von Schenkeln (21) des Verbinders (20) durchgreifbar sind.
  3. 3.) Anschlußklemme nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenträger (10) mehrere fm Aufnahmeräume (14 bzw. 15) aufweist, die durch eine
    Trennwand (16) voneinander getrennt sind, und daß der Klemmenträger (10) einen Schlitz (19) zum Einsetzen des Verbinders (20) aufweist, dessen Schenkel (21) in jeweils einen Aufnahmeraum (14 bzw. 15) hineinragen .
  4. 4.) Anschlußklemme nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückige Klemmenträger (10) im Querschnitt gesehen ein U-förmiger Körper ist, dessen Steg (13) die Trennwand (16) und einen einseitig offenen Schlitz (19) zum Anbringen des Verbinders (20) aufweist.
  5. 5.) Anschlußklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (16) auf ihrer dem Steg (13) zugekehrten Seite in ein verbreitertes Ende (17) ausläuft, welches durch den Schlitz (19) begrenzt ist.
  6. 6.) Anschlußklemme nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (16) Führungsvorsprünge (18) für die Anschlußklemmen (27) aufweist.
  7. 7.) Anschlußklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorsprünge (18) der Trennwand (16) in Längsrichtung derselben verlaufen und in paarweiser Anordnung auf unterschiedlichen Seiten der Trennwand (16) liegen.
  8. 8.) Anschlußklemme nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, .dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (20) ein U-förmiger Metallkörper ist, dessen Schenkel (21) jeweils mit einer Anschlußklemme (27) im Aufnahmeraum (14 bzw. 15) des Klemmenträgers (10) zusammenwirken, und dessen Steg (22) im Schlitz (19) des Steges (13) des Klemmenträgers (10) aögeordnet ist.
  9. 9.) Anschlußklemme nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktkörper (33) als einstückiger Metallkörper ausgebildet ist, der in einen Innenraum (41) der Anschlußklemme (27) einlegbar ist, und der einerseits einen Steg mit einem Durchbruch (34) und der andererseits einen weiteren Durchbruch (37) aufweist, wobei der eine Durchbruch (34) der Einführungsöffnung (30) und der andere Durchbruch (37) der Prüföffnung (42) nachgeschaltet ist.
  10. 10.) Anschlußklemme nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (37) des Kontaktkörpers (33) an der Übergangsstelle eines unteren, und oberen Schenkels (35 bzw. 36) angeordnet ist, wobei der eine Schenkel (35) im Bezug auf den anderen Schenkel (36) um 180° zurückgebogen ist.
  11. 11.) Anschlußklemme -nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel- (36) auf seiner Innenseite eine Kontaktauflage (43) für einen durch die Prüföffnung (42) einführbaren Leiter, Stecker und der andere Schenkel (35) eine Klemmstelle für einen durch die Einführungsöffnung (30) einführbaren Leiter, Stecker od.dgl. aufweist.
  12. 12.) Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenträger (10) im Bereich seines Steges (13) einen Freiraum (25) zum Durchgriff einer Prüfeinrichtung aufweist/
  13. 13.) Anschlußklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) des Klemmenträgers (10) auf seiner Außenseite und in mittiger Anordnung Vorsprünge (24) aufweist, die zwischen sich den Freiraum (25) einschließen. .
  14. 14.) Anschlußklemme nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (24) untereinander gleichgestaltet sind, und daß sich der Freiraum (25) in Richtung auf die Trennwand (16) verjüngt.
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DE102021110424A1 (de) 2021-04-23 2022-10-27 WAGO Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Leiteranschlussklemme

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