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DE29610221U1 - Hygiene Schutztuch an Kopf- und Nackenstützen, insbesondere in Fahrzeugen - Google Patents

Hygiene Schutztuch an Kopf- und Nackenstützen, insbesondere in Fahrzeugen

Info

Publication number
DE29610221U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headrests
vehicles
adhesive
neckrests
cloth
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29610221U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29610221U priority Critical patent/DE29610221U1/de
Publication of DE29610221U1 publication Critical patent/DE29610221U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2/60Removable protective coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

Beschreibung
Hygiene Schutztuch an Kopf- und Nackenstüzten, insbesondere in Fahrzeugen.
Anmelder: Pitt Fischer, D7653O Baden- Baden, Bismarckstr. 14 Titel:
Gattung des Anmeldegegenstandes:
Schutztuch aus Zellstoff oder Gewebe mit rückseitigem Klebebeschichtung zur lösbaren Anbringung an Kopf- und Nackenstützen z.B. in Eisenbahnen, Bussen etc. zur Vermeidung von Uebertragungen von Kopfhaut-Krankheiten, Keimen, Viren, Bakterien oder Haarpflegemitteln.
Stand der Technik:
Bekannt sind Tücher aus Gewebe, die über Kopfstützen gezogen werden können oder mit Ketten, Klips eingehangen werden können.
Kritik am Stand der Technik:
Dieser Schutz ist Personalintensiv und teuer, da Reinigungs- und Pflegearbeiten am Gewebematerial erforderlich sind und daher vielfach kaum noch Anwendung finden, mit dem Ergebnis, dass insbesondere in Eisenbahnen, Bussen oder auf Schiffen teilweise pro Tag mehr als 10O Personen Kopf- und Haarberührung mit den Kopf- und Nackenstützen hinnehmen müssen.
Keime, Viren, Bakterien, die sich bei Ausscheidungen aus den Luft- und Atemwegen oder bei anderen Körperaus-scheidungen auf die Hände übertragen, und dann durch Berühren und kämmen der Haare auf diese übertragen. Diese Krankheitserreger.aber auch Kopfhauterkrankungen oder Haarpflegemittel wie OeI, Gele, Spray etc.werden bei der Berührung des Kopfes mit den Kopstützen auf diese übertragen. Da die Kopfstützen meist ohne Schutzbezug sind daher im Laufe eines Tages 10Ofach weiterübertragen. Da es heute nicht mehr üblich ist, täglich zu reinigen oder zu desinfiszieren, vervielfacht sich die Übertragungsrate durch die Fahrzeugbenutzer.
-I-
Aufgabe :
Es gilt eine besondere Vorrichtung zu schaffen, die jedem Reisenden wirkungsvollen Schutz vor dem unhygienischen Berührung des Haares, der Kopfhaut mit der Kopfstützen gewährt und insbesondere preisgünstig sein soll.
Lösung:
Die Erfindung gennässe Neuerung besteht darin, dass ein preiswertes herzustellendes Hygieneschutztuch aus Zellstoff, Kunststoff oder Gewebe, oder aus einer Mischung vorgenannter Materialien, einseitig wasserresistent ausgebildet wird und rückseitig mit einer selbstklebenden, nicht lösbaren Klebebeschichtung versehen wird.
Jeder Reisende, sofern diese Erfindung nicht schon von den Beförderungsutnernehmer eingesetzt wird, kann dann selber während der Reise das Tuch mittels der Klebebeschichtung anbringen, beim Umsteigen abziehen und an der nächsten Kopfstütze dann neu anbringen. Zur Vermeidung, dass die Klebestellen beim Abziehen und neuer Verwedendung, durch Verschmutzung ihre Klebekraft verlieren, sind im unteren Bereich des Tuches Folien angebracht, die beim Zusammen-falten des Tuches auf die Klebestellen passen und die einfache Neuverwendung ermöglichen. Das Tuch kann preiswert, auch in Automaten, die in den Fahrzeugen hängen, angeboten werden. Die Tücher können auch aus Recycling-Material bestehen und nach jedem Einsatz entsorgt werden.
Bechreibung eines Ausführungsbeispiels:
Figur 1
Aufsicht auf die Rückseite eines Tuches mit angebrachten selbstklebende Streifen oder punktuellen Klebestellen 2.und Folien 3 zum Schutz der Kiebestellen.Die Folien 3 ermöglichen eine Weiterverwendung des Tuches, ohne dass sich die gegebenenfalls anhaftenden Keime, Viren, Bakterien, Haarpflegemittel, die von der Rückseite aufgenommen wurden, sich auf die Vorderseite, an die der Kopf angelehnt wird, übertragen können.
Fig. 2
Querschnitt eines Tuches
■— 3 —
Legende:
1 Hygienetuch aus Papier, Kunststoff, Zeltstoff, Gewebe 2 Klebstoff
3 Folien, Schutz der Klebestellen
4 Beschichtung, die das Anfeuchten oder Durchfetten verhindert
5 Zellstoff- Papier-, Gewebefläche
6 Nackenstützen
Erzielbare Vorteile:
Dieses preiswert herzustellende und wenig Platzbeanspruch nehmende Hygienetuch kann von jedem Reisenden mitgeführt und durch Andrücken an die Kopfstütze ein wirkungsvollen Hygieneschutz herbeiführen.

Claims (3)

Schutzansprüche:
1. Hygienetuch aus Papier, Kunststoff, Zellstoff, Gewebe oder einer Kombination vorgenannten Materialien bestehend , welches rückseitig teilweise mit einer Kiebstoffbeschichtung versehen ist.
2. Hygienetuch nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß es auch eine wasserresistente Beschichtung erhält.
3. Hygienetuch nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß es neben den Klebestellen rückseitig Folien aufweist, die zur Schutz beim Zusammenfalten die Klebeflächen abdecken.
DE29610221U 1996-06-11 1996-06-11 Hygiene Schutztuch an Kopf- und Nackenstützen, insbesondere in Fahrzeugen Expired - Lifetime DE29610221U1 (de)

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DE29610221U1 true DE29610221U1 (de) 1996-08-29

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