DE29706953U1 - Badeball - Google Patents
BadeballInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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6240 OS
Kuo-Ching CHIEN
No. 7, Lane 74, Kung-Wu Road
Lung-Tan, Tao-Yuan
Taiwan, R.O.C.
Badeball
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Badeball, insbesondere einen Mehrzweckbadebail mit
Abbauenmöglichkeil zur Reinigung, damit kein Schmutz auf dem Badeball bzw. Gewebetasche
!unterlegt wird, um eine Badehygiene gewählleisten zu können.
Bekanntlich besteht die Hautoberflächen viele Hautporen und Schweißdrüsen, die auf den
Hautoberflächen unregelmäßig zerklüften, und der Schmutz sehr leicht drauf sammeln kann. Auf
diesem Grund'muß man ein Bad nehmen, um den an der Haut gehefteten Schmutz zu reinigen.
Bakannter Weise verwendet man gewöhnlich eine Seife, wenn man ein Bad nimmt. Dabei greift man eine Badeseife im Handteller und unabhängig an den Körper zu reiben, oder streicht man eine Badecreme auf dem Handteller und unabhängig an den Körper 7x1 reiben. Solche Badeverfahren können nur den Yorsprungteil des Körpers reinigen und können die tiefen Hautdellen und Hautporen leider nicht sauber reinigen. Deswegen gibt es heuzutage verschiedene Bademitteln, beispielweise. Badebaumwolle, Badetüche, Badeschwamm od. dgl. zur Verfügung. Jedoch haben solche Waren keine ideale Verwendungswirkungen. Zum Beispiel, wenn man einen herkömmlichen weichen Badeschwamm bzw. Ein Badetuch verwendet, muß man diese auf dem Menschenkörper hin und her kräftig reiben, dabei entsteht eine Verletzungsgefahr des Menschenkörpers. Es ist auch möglich, daß solche herkömmlichen Bademitteln, z. B. ein Badetuch, ein Badeschwamm od. dgl. mit einem hartem Tüll umgehüllt werden. Ein solches Bademittel wird zuerst in eine Gewebetasche eingesteckt und dann mit einem Tüll umgehüllt. Das Bademittel kann später nicht mehr herausgenommen bzw. ersetzt werden, weil es eine feste Größe aufweist. Der Schmutz könnte deswegen während eines Badens auf einem Bademittel hinterlegt werden und nach einem langen Zeitraum wäre eine Schmutzquelle für die Keime. Wenn das Bademittel von der ganzen Familie gebrauchen wird, wird sogar eine starke Schmutzbedingung herstellen. Wenn man das Bademittel oft wechseln, kostet es aber viel Geld. Außerdem wird ein herkömmliches Bademittel oft einfach irgendwo gestellt, so daß die Feuchtigkeit darin immer nicht getrockt wird.
Bakannter Weise verwendet man gewöhnlich eine Seife, wenn man ein Bad nimmt. Dabei greift man eine Badeseife im Handteller und unabhängig an den Körper zu reiben, oder streicht man eine Badecreme auf dem Handteller und unabhängig an den Körper 7x1 reiben. Solche Badeverfahren können nur den Yorsprungteil des Körpers reinigen und können die tiefen Hautdellen und Hautporen leider nicht sauber reinigen. Deswegen gibt es heuzutage verschiedene Bademitteln, beispielweise. Badebaumwolle, Badetüche, Badeschwamm od. dgl. zur Verfügung. Jedoch haben solche Waren keine ideale Verwendungswirkungen. Zum Beispiel, wenn man einen herkömmlichen weichen Badeschwamm bzw. Ein Badetuch verwendet, muß man diese auf dem Menschenkörper hin und her kräftig reiben, dabei entsteht eine Verletzungsgefahr des Menschenkörpers. Es ist auch möglich, daß solche herkömmlichen Bademitteln, z. B. ein Badetuch, ein Badeschwamm od. dgl. mit einem hartem Tüll umgehüllt werden. Ein solches Bademittel wird zuerst in eine Gewebetasche eingesteckt und dann mit einem Tüll umgehüllt. Das Bademittel kann später nicht mehr herausgenommen bzw. ersetzt werden, weil es eine feste Größe aufweist. Der Schmutz könnte deswegen während eines Badens auf einem Bademittel hinterlegt werden und nach einem langen Zeitraum wäre eine Schmutzquelle für die Keime. Wenn das Bademittel von der ganzen Familie gebrauchen wird, wird sogar eine starke Schmutzbedingung herstellen. Wenn man das Bademittel oft wechseln, kostet es aber viel Geld. Außerdem wird ein herkömmliches Bademittel oft einfach irgendwo gestellt, so daß die Feuchtigkeit darin immer nicht getrockt wird.
Auf diesem Grund wird es sowohl sehr leicht Keime herstellen als auch das Bademittel
beschädigen. Die Haltbarkeit des Badcmittcls wird deswegen erheblich verkürzt. Wenn man ein
Bademittel nach dem Baden irgendwo wegwirft, kann es solwohl ein Verwender später schwer zu
finden als auch eine Verschmutzungsquelle bzw. die Keime herzeugen und wäre es unhygienisch.
Obwohl ein Badetuch weich ist und die Haut nicht verletzt, ist es aber flach gestaltet und kann
deswegen den in den tiefen Hautdellen begrabten Schmutz nicht wirksam sauber reinigen.
Die Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß einen neuen Badebali konstruktiv so zu
gestalten, daß er in einer Gewebetasche umgehüllt wird und die Gewebetasche nach der
Verwendung zum Reinigunszweck abgebaut werden kann.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen neuen mit einer
Gewebetasche umgehüllten Badeball zu schaffen, der unter dem Nichtgebrauchenszustand an einer
Wand bzw. auf einen Haken zum leichten Zugang aufgehängt werden kann.
Eine zusätzliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen neuen mit einer
Gewebetasche umgehüllten Badeball zu schaffen, der nach einer Reinigung aufgehängt werden
kann, um die Feuchtigkeit vollständig zu trocken, den Badeball hygienisch zu bewahren und dessen
Haltbarkeit zu verlängern.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der in der Gewebetasche
vorliegende Badeball ersetzt werden kann und zwar irgendeine Form des Badeballs verwendet
werden kann.
Diese Aufgaben werden auf die aus dem angeschlossenen Patentanspruch 1 ersichtliche
Weise gelöst, wobei in dem Unteranspruch eine vorteilhafte Weiterentwicklung erfasst wird.
Die Erfindung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen, die sich auf
Ausführungsbeispiele beziehen, näher erläutert werden. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Badeballs,
Fig.2 eine Strukturzeichnung eines erfindungsgemäßen Badeballs,
Fig.3 eine Darstellung eines erfindungsgemäßen Badeballs, wobei alle Bauteile schon
zusammengebaut sind, und
Fig.4 cine Darstellung von einem anderen Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Badeballs.
Wie es in Hg. 1 ersichtlich ist, besteht die vorliegende Erfindung im wesentlichen aus einer
Gewebetasche 10, einem Badeball 20, einer Schnur 30 und einem Befestigungskörper 40, wobei
die Gewebetasche 10 eine gewebte Tasche mit einem breiten Taschenkörper 11 und einer engen
Taschenöffiiung ist und ein elastischer Hals 13 dazwischen bildet, um die Taschenöffnung 12
aufwickeln zu können; der Badeball 20 aus einem elastischen weichen Material hergestellt ist und
der Befesligungsköiper 40 eine runde Durchbohrung 41 aufweist.
Beim Zusammenbau der o.g. Bestandteile wird der Badeball 20 durch die Öffnung 12 der
Gewebetasche 10 in den Taschenkörper 11 eingesteckt, so daß die Gewebetasche 10 den Badeball
20 umhüllt. Wenn man die Schnur 30 den Hals 13 der Gewebetasche 10 befestigt (siehe Fig. 2)
und weiter in die runde Bohrung 41 des Befestigungskörpers 40 einsteckt, und den Hals 13 der
Gewebetasche 10 in die runde Bohrung 41 dieses Befestigungskörpers 40 einzieht (siehe Fig.3),
wird der Badeball 20 vollständig von Gewebetasche 10 umgehüllt. Bei der Verwendung des
dargestellten Badeballs wird die Gewebetasche 10 mit dem Menschenkörper unabhängig berühren
und der auf dem Menschenköiper befindliche Sclunutz wird auf die Oberflächen der Gewebetasche
10 geheftet. Nach der Verwendung des dargestellten Badeballs kann der Hals 13 der Gewebetasche
10 aus der Bohrung 41 des Befestigungskörpers 40 zurückgezogen werden, so daß man den
Badeball 20 aus dem Körper 11 der Gewebetasche 10 herausnehmen und die Gewebetasche 10
reinigen kann, um eine direkte Heftung des Schmutzes auf der Oberfläche des Badeballs 20 zu
vermeiden und den Badeball 20 und die Gewebetasche 10 jeweils hygienisch zu bewahren.
Wie es in Fig! 4 ersichtlich ist, kann die erfindungsgemäße Gewebetasche 10 auch in eine
Handfläche eingesteckt und das Handgelenk durch den Hals 13 der Gewebetasche 10 befestigt
werden, so daß man seine Handfläche die Gewebetasche 10 greifen kann, um den Menschenkörper
zu reiben und reinigen. Nach der Verwendung kann die Gewcbctaschc 10 aus der Handfläche
abgezogen werden, um die Gewebetasche 10 hygienisch zu reinigen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Badeall, insbesondere einen Mehrzweckbadeball mit
Abbauenmöglichkeit zur Reinigung, damit kein Schmutz auf dem Badebali bzw. Gewebetasche
hinterlegt wird, um eine Badehygiene zu gewährleisten, der im wesentlichen aus einer
Gewebelasche, einem Badeball, einer Schnur und einem Befesligungskörper bestehl, wobei die
Gewebetasche eine gewebte Tasche mit einem breiten Taschenkörper und mit einer engen
Taschenöffnung ausbildet und ein elastischer Hals dazwischen ausweist, um die Taschenöffhung
aufwickeln zu können; der Badeball aus einem elastischen weichen Material hergestellt ist und
der Befestigungskörper eine runde Durchbohrung aufweist. Beim Zusammenbau der o.g.
Bestandteile wird der Badeball durch die Öffnung der Gewebetasche in den Taschenkörper
eingesteckt, so daß die Gewebetasche den Badeball umhüllt. Wenn man die Schnur den Hals der
Gewebetasche befestigt und weiter in die runde Bohrung dieses Befestigungskörpers einsteckt,
und den Hals der Gewebetasche in die runde Bohrung dieses Befestigungskörpers einzieht, wird
der Badeball vollständig von Gewebetasche umgehüllt. Bei der Verwendung des dargestellten
Badeballs wird die Gewebetasche mit dem Menschenkörper unabhängig berühren und der auf
dem Menschenkörper befindliche Schmutz wild auf die Oberflächen der Gewebetasche geheftet.
Nach der Verwendung des dargestellten Badeballs kann der Hals der Gewebetasche aus der
Bohrung des Befestigungskörpers zurückgezogen werden, so daß man den Badeball aus dem
Körper der Gewebetasche herausnehmen kann und die Gewebetasche reinigen kann, um eine
direkte Heftung des Schmutzes auf der Oberfläche des Badeballs zu vermeiden und den Badeball
und die Gewebetasche jeweils hygienisch zu bewahren.
Claims (1)
- SchutzanspruchMelirzweckbadeball, besteht im wesentlichen aus einer Gwebetasche, einem Badeball, einer Schnur und einem Befestigungskörper, dadurch gekennzeichnet, daßdie Gewebeüsche eine gewebte Tasche mit einem breiten Taschenkörper und einer engen Taschenößhung ist und ein elastischer Hals dazwischen bildet, um die Taschenöflhung aufwickeln zu können; der Badeball aus einem elastischen weichen Material hergestellt ist und der Befestigungskörper eine runde Durchbohrung aufweist; daß der Badeball durch die Öffnung der Gewebetasche in den Taschenkörper eingesteckt werden kann, so daß die Gewebetasche den Badeball umhüllen kann; daß die Schnur den Hals der Gewebetasche befestigen kann und den Hals der Gewebelasche weiter in die runde Boiirung des Befestigungskörpers einstecken kann, und wenn man den Hals der Gevvebetasche in die runde Bohrung dieses Befestigungskörpers einzieht, wird der Badeball vollständig von Gewebetasche umgehüllt; daß bei der Verwendung des dargestellten Badeballs die Gevvebetasche mit dem Menschenkörper unabhängig berührt und der auf dem Mcnschcnkörpcr befindliche Schmutz auf die Oberflächen der Gcwebctaschc heftet; daß nach der Verwendung des dargestellten Badeballs den HaJs der Gewebetasche aus der Boiirung des Befestigungskörpers zurückgezogen werden kann, so daß man den Badeball aus dem Köiper der Gewebetasche herausnehmen und die Gewebetasche reinigen kann, um eine direkte Hcftung des Schmutzes auf der Oberfläche des Badeballs zu vermeiden und den Badeball und die Gewebetasche jeweils hygienisch bevvaliren. Zu können.
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ID=26060226
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Effective date: 19970828 |
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Effective date: 20000321 |
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