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DE29610994U1 - Reduzierstück - Google Patents

Reduzierstück

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Publication number
DE29610994U1
DE29610994U1 DE29610994U DE29610994U DE29610994U1 DE 29610994 U1 DE29610994 U1 DE 29610994U1 DE 29610994 U DE29610994 U DE 29610994U DE 29610994 U DE29610994 U DE 29610994U DE 29610994 U1 DE29610994 U1 DE 29610994U1
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DE
Germany
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reducer
tool
receiving opening
holding
central bore
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Expired - Lifetime
Application number
DE29610994U
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English (en)
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DIAMIK DIAMANT WERKZEUGFABRIK
Original Assignee
DIAMIK DIAMANT WERKZEUGFABRIK
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Publication date
Application filed by DIAMIK DIAMANT WERKZEUGFABRIK filed Critical DIAMIK DIAMANT WERKZEUGFABRIK
Priority to DE29610994U priority Critical patent/DE29610994U1/de
Publication of DE29610994U1 publication Critical patent/DE29610994U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/20Mountings for the wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/025Details of saw blade body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F3/00Associations of tools for different working operations with one portable power-drive means; Adapters therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/29Details; Component parts; Accessories
    • B27B5/30Details; Component parts; Accessories for mounting or securing saw blades or saw spindles
    • B27B5/32Devices for securing circular saw blades to the saw spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Liquid Crystal Substances (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Debugging And Monitoring (AREA)

Description

porta Patentanwälte
Dipl.Phys. Ulrich Twelmeier Dr. tech &eegr;. WaIdem arLeitner Dr. phil. not. Rudolf Bauer-1990 Dipl. Ing. Helmut Hubbuch -1991 European Patent Attorneys
DI02E001DEU / so96s30/Dr.L./so/18.06.1996
Diamik Diamant-Werkzeugfabrik GmbH, Porschestraße 10, D - 75217 Birkenfeld
Reduzierstück Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Reduzierstück für eine Werkzeug, das ein Zentralelement mit einer Zentralbohrung aufweist, wobei die Außenkontur des Zentralelements auf die Kontur einer Zentralbohrung einer Aufnahmeöffnung des Werkzeug und eine die Zentralbohrung begrenzende Innenkontur des Zentralelements des Reduzierstücks auf die Ausbildung eines Spindelelements einer das Werkzeug haltenden oder antreibenden Vorrichtung abgestimmt ist.
Ein derartiges Reduzierstück ist bekannt. Es wird dazu verwendet, um in die einen definierten Durchmesser aufweisende Aufnahmeöffnung des Werkstückkörpers des Werkzeugs Spindelelemente einzusetzen, die einen vom Durchmesser der Aufnahmeöffnung unterschiedlichen Spindeldurchmesser aufweisen. Nachteilig hierbei ist, daß bei den bekannten Reduzierstücken nur ein unzureichender
Westliche Karl-Friedrich-Straße 29-31 D-75&Iacgr; 72 Pforzheim Postbank Karlsruhe 16852-750 (BLZ66010075)
Telefon (0723 Ij 39840 Telefax(0723 Ij 398444 Sparkasse Pforzheim 803 812 (BLZ66650085)
VAT Registration No. DE 144180005
-2-
HaIt in der Aufnahmeöffnung des Werkzeugkörpers erzielbar ist. Dieses Problem tritt insbesondere bei einem Einsatz von derartigen Werkzeugen, insbesondere von Schleifscheiben, Sägescheiben oder dergleichen, auf Baustellen auf.
Aus diesem Grund wurde in der Vergangenheit im zunehmendem Umfang davon abgegangen, Reduzierstücke zur Anpassung des Spindeldurchmessers auf den Durchmesser der Aufnahmeöffnung des Werkzeugkörpers zu verwenden, indem Werkzeuge verwendet wurden, deren Aufnahmeöffnung exakt auf den Durchmesser des Spindeleiements abgestimmt waren. Eine derartige Vorgehensweise besitzt jedoch den Nachteil, daß die Werkzeuge nur unwirtschaftlich produziert werden können, da für jeden Spindeldurchmesser ein eigener Werkzeugkörper angefertigt werden muß. Außerdem ist auf Seiten der Verwender von Nachteil, daß durch die Lagerhaltung von denselben Einsatzzweck dienenden, aber einen unterschiedlichen Aufnahmeöffnungsdurchmesser aufweisenden Werkzeugen hohe Kosten entstehen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Reduzierstück der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein verbesserter Halt in Werkzeugkörper erzieibar ist. Außerdem soll ein Werkzeug geschaffen werden, das besonders vorteilhaft mit dem erfindungsgemäßen Reduzierelement einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Reduzierstück mindestens ein von der Zentraibohrung des Zentralelements des Reduzierstücks weg weisenden, mit dem Zentralelement verbundenen Haltevorsprung aufweist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in besonders vorteilhafter Art und Weise ein Reduzierstück für ein Werkzeug geschaffen, das sich durch seinen besonders guten Halt im Werkzeugkörper auszeichnet. Das vorzugsweise formschlüssig oder mittels einer Kleberschicht in der entsprechend adaptierten Aufnahmeöffnung des Werkzeugkörpers haltende Reduzierstück ist in vorteilhafter Art und Weise auch unter widrigen Bedingungen, wie sie insbesondere auf
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Bauplätzen auftreten, sicher und zuverlässig im Werkzeug aufnehmbar, so daß die an und für sich bekannten Vorteile der Verwendung eines Reduzierstücks zu Anpassung des Durchmessers der das Werkstück tragenden Spindel an den Durchmesser der Aufnahmeöffnung des Werkzeugkörpers nutzbar sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das erfindungsgemäße Reduzierstück eine gerade Anzahl von Haitevorsprüngen aufweist, die vorzugsweise im wesentlichen punktsymmetrisch einander gegenüberliegend angeordnet sind. Eine derartige Ausbildung besitzt unter anderem den Vorteil, daß hierdurch die Berührungsfläche zwischen dem erfindungsgemäßen Reduzierstück und der entsprechend adaptierten Aufnahmeöffnung des Werkzeugs erhöht wird, wodurch ein verbesserter Halt des Reduzierstücks im Werkzeugkörper erzielbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß mindestens ein Haltevorsprung des erfindungsgemäßen Reduzierstücks eine vorzugsweise an seinem radiai äußeren Ende angeordnete Erweiterung aufweist, durch die in vorteilhafter Art und Weise eine nochmalige Vergrößerung der Berührungsfläche zwischen dem Reduzierstück und dem Werkzeugkörper erzielbar ist.
Ein in vorteilhafter Art und Weise auf das erfindungsgemäße Reduzierstück abgestimmtes Werkzeug sieht vor, daß im Werkzeugkörper mindestens eine an die Aufnahmeöffnung anschließende Haiteöffnung für den Haltevorsprung des Reduzierstücks vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind dem Ausführbeispiel zu entnehmen, daß im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Werkzeugs,
-4-
Figur 2 eine Ausführungsform eines Reduzierstücks für das Werkzeug der Figur 1.
In Figur 1 ist schematisch ein allgemein mit 1 bezeichnetes Werkzeug dargestellt, das einen Werkzeugkörper 2 sowie entlang seines Umfangs 2' angeordnete Bearbeitungselemente 3a,3b aufweist. Da die genaue Ausbildung dieser Bearbeitungselemente 3a, 3b für das Verständnis der nachfolgenden Beschreibung sowie für die Funktionsweise der beschriebenen Erfindung nicht von Bedeutung ist, wird an dieser Stelle auf eine genauere Beschreibung der Bearbeitungselemente 3a, 3b verzichtet.
Der Werkzeugkörper 2 weist eine Aufnahmeöffnung 5 auf, in die - wie in Figur 1 gezeigt - ein Reduzierstück 10 einsetzbar ist, welches im Detail in Figur 2 dargestellt ist. Das Reduzierstück 10 besitzt ein Zentraielement 11, dessen Außenkontur 11' auf die Kontur 6' einer Zentralbohrung 6 der Aufnahmeöffnung 5 des Werkzeugkörpers 2 abgestimmt ist. Eine Innenkontur 11" des Zentralelements 11 des Reduzierstücks 10 ist derart festgelegt, daß ein Spindelelement einer das Werkzeug 1 haltenden oder antreibenden Vorrichtung (in den Figuren nicht gezeigt) in eine durch die Innenkontur 11" des Zentraleiements 11 begrenzten Zentralbohrung 12 des Reduzierstücks 10 einschiebbar ist.
An das Zentralelement 10 schließen sich in dem hier gezeigten Fall zwei radial nach außen verlaufende Haltevorsprünge 13a und 13b, die in an ihrem in radialer Richtung äußeren Ende jeweils eine kreisförmige Erweiterung 14a, 14b aufweisen. In entsprechender Art und Weise weist der Werkzeugkörper 2 des Werkzeugs 1 von der Zentralbohrung 6 der Aufnahmeöffnung 5 ausgehende, radial nach außen verlaufende, der Aufnahme der Haltevorsprünge 13a, 13b dienende Halteöffnungen 7a,7b auf. Die Anordnung der mit den Haiteöffnungen 7a,7b der Aufnahmeöffnung 5 zusammenwirkenden Haltevorsprüngen 13a, 13b des Reduzierstücks 10 bewirkt, daß außer einer verdrehsicheren Aufnahme desselben in
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dern Aufnahmeöffnung 5 die Berührungsfläche 101 zwischen dem Reduzierstück 10 und der die Aufnahmeöffnung 5 umgebenden Fläche 51 des Werkzeugkörpers 2 und damit ein verbesserter Halt erreicht.
Wird nun das der Anpassung des Werkzeugs 1 an den von dem Durchmesser der Zentralbohrung 6 der Aufnahmeöffnung 5 unterschiedlichen Durchmesser des Spindelelements dienende Reduzierstück 10 in die Aufnahmeöffnung 5 eingesetzt, so bewirkt die gegenüber einer bekannten Anordnungs eines Reduzierstücks in einem Werkzeugkörper deutlich gesteigerte Berührungsfläche 10' zwischen dem Reduzierstück 10 und der durch die Kontur der Aufnahmeöffnung 5 festgelegten Fläche 5' des Werkzeugkörpers 2 einen gesteigerten Halt des Reduzierstücks 10 in der Aufnahmeöffnung 5 . Außerdem bewirkt die Anordnung eines Haltevorsprungs 13a, 13b gleichzeitig, daß das Reduzierstück 10 verdrehsicher in der Aufnahmeöffnung 5 des Werkzeugkörpers 2 aufgenommen ist.
Von Vorteil hierbei ist, wenn das formschlüssig in der Aufnahmeöffnung 5 aufgenommene Reduzierstück 10 derart mit einem Übermaß versehen ist, daß es ist durch Eindrücken - z.B. mittels eines Hammers oder eines ähnlichen Werkzeuges - in die Aufnahmeöffnung 5 einsetzbar ist.
Alternativ hierzu kann auch vorgesehen sein, daß das Reduzierstück 10 ein derartiges Mindermaß aufweist, das zwischen seiner Außenkontur und der Kontur der Aufnahmeöffnung 5 noch eine Schicht eines vorzugsweise schnell härtenden Klebstoffs einbringbar ist, welcher vorzugsweise auf das Reduzierstück 10 vor dessen Einsetzen in die Aufnahmeöffnung 5 aufgebracht wird.
Aus obiger Beschreibung ist klar ersichtlich, daß die beschriebene Ausgestaltung des Reduzierstück 10 sowie der auf das Reduzierstück 10 abgestimmten Aufnahmeöffnung 5 des Werkzeugkörpers 2 des Werkzeugs 1 zwar vorteilhaft, nicht aber die einzig denkbare ist. So ist es z. B. auch möglich, anstelle der beiden Haltevorsprünge 13a, 13b nur einen einzigen Haltevorsprung oder mehr als zwei
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Haltevorsprünge 13a, 13b vorzusehen, wobei aber aus Symmetriegründen eine geradzahlige Anzahl von Haltevorsprüngen 13a, 13b bevorzugt wird, die dann vorzugsweise punktsymmetrisch zum Mittelpunkt M des Werkzeugkörpers 2 bzw. der Aufnahmeöffnung 5 angeordnet sind.
Außerdem ist es nicht unbedingt zwingend erforderlich, daß die Haitevorsprünge 13a, 13b streng radial nach außen verlaufen. Vielmehr ist es auch möglich, daß mindestens einer oder alle Haitevorsprünge geneigt zur radialen Richtung des Werkzeugkörpers 2 verlaufen.
Außerdem ist es nicht zwingend erforderlich, daß alle Haitevorsprünge 13a, 13b die zur Vergrößerung der Berührungsfläche 10' zwischen dem Reduzierstück 10 und dem Werkzeugkörper 2 dienenden, in Figur 1 kreisförmigen Erweiterungen 14a, 14b aufweisen, da es für eine Vielzahl von Anwendungszwecken durchaus ausreichend sein kann, auf die Erweiterungen 14a, 14b zu verzichten oder nur einen oder mehrere der Haitevorsprünge 13a, 13b mit einer derartigen Erweiterung 14a, 14b zu versehen. Des weiteren ist es auch nicht erforderlich, daß diese Erweiterungen 14a, 14b in radialer Richtung außen an den Haitevorsprüngen 13a, 13b angeordnet sind. Es ist auch möglich, daß diese weiter im Inneren oder direkt im Anschluß an die Zentralbohrung 6 der Aufnahmeöffnung 5 angeordnet sind.
Dem Fachmann ist aus obiger Beschreibung deshalb klar ersichtlich, daß der die oben aufgeführten Alternativen beliebig kombinieren kann, wodurch er zu einer Vielzahl von möglichen Ausführsformen gelangen kann.

Claims (15)

-7-Schutzansprüche
1. Reduzierstück (10) für eine Werkzeug, das ein Zentralelement (11) mit einer Zentraibohrung (12) aufweist, wobei die Außenkontur (111) des Zentralelements (11) auf die Kontur (61) einer Zentralbohrung (6) einer Aufnahmeöffnung (5) des Werkzeugs (1) und eine die Zentralbohrung (12) begrenzende Innenkontur (11") des Zentraleiements (11) des Reduzierstück (10) auf die Ausbildung eines Spindeielements einer das Werkzeug (1) haltenden oder antreibenden Vorrichtung abgestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduzierstück (10) mindestens einen von der Zentraibohrung (12) des Zentralelements (11) des Reduzierstücks (10) weg weisenden, mit dem Zentralelement (11) verbundenen Haltevorsprung (13a, 13b) aufweist.
2. Reduzierstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduzierstück (10) zwei im wesentlichen diametral gegenüberliegende Haltevorsprünge (13a, 13b) aufweist.
3. Reduzierstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das Zentraleiement (11) des Reduzierstücks (10) eine geradzahlige Anzahl von Haltevorsprüngen (13a, 13b) anschließen.
4. Reduzierstück nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorsprünge (13a, 13b) paarweise im wesentlichen punktsymmetrisch zu dem Mittelpunkt (M) der Aufnahmeöffnung (5) des Werkzeugs (1) angeordnet sind.
5. Reduzierstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Haltevorsprung (13a, 13b) vom Zentralelement
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(11) des Reduzierstücks (10) ausgehend in radialer Richtung nach außen verläuft.
6. Reduzierstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Haltevorsprünge (13a, 13b) unter einem Winkel geneigt zur radialen Richtung des Werkzeugkörpers (2) des Werkzeugs (1) verläuft.
7. Reduzierstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Haltevorsprünge (13a, 13b) eine Erweiterung (14a, 14b) aufweist, durch die die mit dem Werkzeugkörper (2) in Berührung stehende Fläche (10') des Reduzierstücks (10) vergrößerbar ist.
8. Reduzierstück nach Anspruch 7, dadurch mindestens eine der Erweiterung (14a, 14b) der Haltevorsprünge (13a, 13b) im wesentlichen kreisförmig, halbkreisförmig, oval oder polygonal ausgebildet ist.
9. Reduzierstück nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterung (14a, 14b) in radialer Richtung am äußeren Ende des Haltevorsprungs (13a, 13b) angeordnet ist.
10. Reduzierstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduzierstück (10) gegenüber der Aufnahmeöffnung (5) des Werkzeugs (1) ein Übermaß aufweist, das derart bemessen, daß das Reduzierstück (10) durch eine Kraftbeaufschlagung in die Aufnahmeöffnung (5) einsetzbar ist.
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11. Reduzierstück nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Reduzierstück (10) ein derartiges Mindermaß aufweist, daß zwischen der Innenkontur der Aufnahmeöffnung (5) und der Außenkontur des Reduzierstücks
(10) eine Schicht eines Klebstoffs, vorzugsweise eines schnell härtenden Klebstoffs, aufnehmbar ist.
12. Werkzeug mit einem Werkzeugkörper (2) und einer im Werkzeugkörper (2)
angeordneten Aufnahmeöffnung (5), in die ein Reduzierstück (10) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aufnahmeöffnung (5) ein Reduzierstück (10) nach einem der Anprüche 1 bis 11 einsetzbar ist.
13. Werkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (5) mindestens eine an eine Zentraibohrung (6) der Aufnahmeöffnung (5) anschließende, von dieser (6) weg weisende Halteöffnung (7a,7b) für den oder die Haitevorsprünge (13a, 13b) des Reduzierstücks (10) aufweist.
14. Werkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Halteöffnungen (7a,7b) vorgesehen sind.
15. Werkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteöffnungen (7a,7b) paarweise im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1726393A1 (de) * 2005-05-25 2006-11-29 Saint-Gobain Abrasives, Inc. Kreissägeblatt mit mehrfachen Zentralbohrergrößen
CN110434704A (zh) * 2019-08-13 2019-11-12 王姣 一种导槽内部起钉打磨一体化装置

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19961017

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19990906

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20020905

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040723

R071 Expiry of right