DE29610626U1 - Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen - Google Patents
Verbesserung für InlinerollschuhbremsenInfo
- Publication number
- DE29610626U1 DE29610626U1 DE29610626U DE29610626U DE29610626U1 DE 29610626 U1 DE29610626 U1 DE 29610626U1 DE 29610626 U DE29610626 U DE 29610626U DE 29610626 U DE29610626 U DE 29610626U DE 29610626 U1 DE29610626 U1 DE 29610626U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brake
- brake pad
- braking
- spring
- contact
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 12
- 239000004606 Fillers/Extenders Substances 0.000 claims description 9
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 17
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009414 blockwork Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 238000012938 design process Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 239000002990 reinforced plastic Substances 0.000 description 1
- 238000011160 research Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/14—Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
- A63C17/1445—Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches contacting the ground and one or more of the wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/04—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
- A63C17/06—Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
Landscapes
- Braking Arrangements (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des Bremssystems für Inlinerollschuhe,
welches im Bremsblock einen Bremsklotz, Federn und eine Einstellungsstange hat. Bremsklotz und Bremsblock wirken zusammen und kontrollieren die Bremswirkung
des Rollschuhendes so, daß schnellster Bremseffekt bewirkt wird.
Die Rollschuhe, die zur Zeit auf dem Markt sind, tendieren mehr und mehr zu
Sicherheit und Fortschrittlichkeit. Besonders Inlinerollschuhe (s. Fig. 4) erfreuen sich
wachsender Beliebtheit bei alt und jung, wie ein Besuch auf jedem Rollschuhplatz
beweist.
Das Aufkommen von Inlineroilschuhen hat einen gewaltigen Marktdurchbruch
gegenüber traditionellen Rollschuhen (vorne und hinten je zwei Rollen) errungen, und
es ist nur natürlich, daß es viele unterschiedliche Bremssysteme gibt. Bei Inlineroilschuhen sind die Bremsen meist an der hintersten Rolle, mit nur geringer
Effizienz. Die vorliegende Erfindung nun weist einige bemerkenswerte Vorteile und
Unterschiede dazu auf. die im Folgenden erklärt werden:
Sehen Sie zuerst Fig. 4 an. Dies ist die Struktur eines Bremssystems für
Inlinerollschuhe. Am Boden des Schuhs(A) befinden sich ein hinten angebrachter Bremsklotz (B), und eine Schraubenbefestigung (C). welche seitlich stabilisiert.
Obwohl dies Bremswirkung zeigt, muß trotzdem während des Bremsens der
Schuhboden (A) angehoben werden, um dem Bremsklotz (B) Bodenkontakt und
Bremseffekt zu erlauben. Während der Schuh am Boden entlangschleift, wird der Bremsklotz (B) graduell abgerieben. Da der Schuhboden (A) angehoben werden muß,
beeinflußt diese Bewegung den harmonischen Fluß des Rollens, bis zu dem Effekt,
daß die Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Da dieses System die oben
angeführten Überlegungen aufwirft, ist es obsolet geworden: Schuhboden (A) bewegt
sich zuviel und beeinflußt dadurch gleichzeitig Bremsklotz (B) in unerwünschter Weise.
Daher hat der Erfinder einer weiteren Vorrichtung sich daran gemacht, dieses zu
verbessern. In Fig. 5 sehen wir, daß der Bremsklotz (D) weiter vom Schuhboden (A)
entfernt ist und dorthin bewegt werden kann. Es ist eine simple Konstruktion, welche
dem Bremsblock (D) Bewegung erlaubt. Unten am Bremsblock (D) befindet sich der
Bremsklotz (E), welcher vor sich das Rad (F) hat. Beim Bremsen hat der Bremsklotz
(E) Bodenkontakt, der entstehende Druck bewegt den Bremsblock (D) nach vorne,
und die Bremsscheibe (El) bekommt Kontakt und Reibung ab und gibt es an das Rad
(F) weiter. Der Effekt dieser Art von Bremskonstruktion ist, obzwar Avantgarde,
dennoch, unter der Bewegung des Bremsklotzes ist es nicht einfach, die Balance und
harmonische Bewegung des Rollens aufrechtzuerhalten. Die Bremsscheibe (El) assistiert in großem Maße dem Bremseffekt, aber abgesehen von mangelnder
technischer Effektivität ist Sicherheit nicht gewährleistet.
Der Erfinder dieser vorliegenden Konstruktion nun hat die Nachteile der oben
aufgezeigten Konstruktionen studiert und gefunden, daß sie der Verbesserung bedürfen. Nach vielen Jahren des professionellen Konstmierens und Verkaufens von
Rollschuhen, sowie Studium von Reaktionen und Bedürfnissen von gerade jugendlichen Kunden haben wir nach ununterbrochener Forschung und Planung
endlich ein verbessertes Bremssystem herausgebracht, welches sich effektiv der Nachteile der anderen Systeme annimmt. Kurz gesagt, ist der wichtigste Effekt der
Erfindung ein verlängerter Klotz hinter dem Bremsblock. Hierin befindet sich ein
leerer Raum, mit einer Feder, welche den Bremsklotz nach unten drückt und die mit
Hilfe eines Einstellstabes adjustierbar ist. Der beim Bremsen nach unten gedrückte
Bremsbiock bringt den Bremsklotz in Bodenkontakt als auch in Kontakt mit der hinteren Rolle, welches zu einer totalen Bremswirkung fuhrt.
Zum zweiten: Durch Bereitstellung eines Leitklotzes und der Verlängerung des
Hinterteils sowie unter Anwendung einer Feder erreicht der Bremsklotz zuerst bei
Abwärtsbewegung Bodenhaftung, der innere Teil berührt die Radoberfläche, beim zweiten Bremsen wird dann völliger Stillstand des Rollschuhs erreicht.
Um den geschätzten Herren Gutachtern die Details dieser Erfindung näher im Detail
zu erläutern, sind hier die Nummern der Einzelteile sowie die Konstruktion genau im
Folgenden aufgeführt:
--Figursbeschreibung—
Fig. 1: Querschnittdarstellung unserer Konstruktion nach 21usammenbau
Fig. 2: Querschnittdarstellung des Zustandes unserer Konstruktion nach dem ersten
Bremsen.
Fig. 3: Querschnittdarsteliung des Zustandes unserer Konstruktion nach dem zweiten
Bremsen.
Fig. 4: Schematische Darstellung einer anderen Konstruktion
Fig. 5: Querschnittdarstellung für Bremsblock einer anderen Konstruktion
Fig. 5: Querschnittdarstellung für Bremsblock einer anderen Konstruktion
Erklärung des erfindungsgemäßen Bremssystems für inlinerolischuhe.
In unterschiedlichen Figuren stehen alle Nummern und Buchstaben für die gleichen
Teile:
(A) Untersockel (B) Bremsklotz
(B) Schrauben (D) Bremsklotzsockel
(E) Bremsklotz (F) Rolle
(E) Bremsklotz (F) Rolle
(1) Bremssockel (11) Führungsschlitz
(21) Verlängerer (2) Bremsklotzschleifer
(23) Kontaktfläche (24) Runde Kontaktfläche
(24) Einstellungsstab (4) Rad
(25) Feder
Gemäß dem erfindungsgemäßen dieses Bremssystems für Inlinerolischuhe beinhaltet
diese Konstruktion einen Bremssockel (1).Dieser Bremssockel ist am hinteren unteren
Ende des Rollschuhs hinter dem letzten Rad (4) angebracht. In Fig. 1 ist dieser Bremssockel (1) sattelförmig und biegt sich über die beiden Seiten des Rads. Ein
winkeliges, verlängerter Führungsschlitz (11) befindet sich im Innern. Dieser
Führungsschlitz (11) erstreckt sich in den Hohlraum (12). Der dort befindliche Winkel
im Hohlraum (12) enthält eine Feder (5).
Diese Erfindung beinhaltet einen Bremsklotz (2), welcher aus verstärkte
Plastikmaterial hergestellt ist. Der untere Teil sowie der Bremsklotz (B), (E) und (I)
sind analog, und gegen den Verlängerer (21) ausgerichtet. Die Parameter beinhalten
den das innere (12) des Führungsklotzes (11) sowie den Verlängerer in (21). Dieser
Verlängerer ist auf beiden Seiten mit Befestigern (22) festgehalten. Diese Befestiger
(22) ist auf den korrekten Innenwinkel ausgerichtet, welcher durch den Adjustierungsstab (3) vom Bremssockel (1) sowie den Verlängerer (21) von
Bremsklotz (2) verändert werden kann.
Die oben ausgeführte Konstruktion läßt den Bremssockel (1) Einfluß auf den
Bremsklotz ausüben. Durch Einstellung des Bremsklotzes (2) mit dem
Einstellungsstab (3) kann der Verlängerer (21) des Bremsklotzes (2) über den Hohlraum des Führungsklotzes (11) wirken, die Feder (5) hat Raum, sich zu
spannen und zu entspannen, und durch diesen Einsteller (22) wird der Bremsklotz daran gehindert, aus dem Maß zu geraten.
Die vorhergehende Beschreibung bezieht sich auf die Konstruktion mit schon
komplett zusammengesetzten Einzelteilen. Die Zusammensetzung als solches wird im
Folgenden beschrieben (Fig. 2 Fig. 3). In der Konstruktion der Inlineroilschuhrollen
(4) ist der Bremsblock (1) am hinteren unteren Ende angebracht, in welches die Rollen (4) eingebaut sind. Während der Bewegung der Bremse hebt sich das vorderste
Rad vom Boden ab, danach bewegt sich der hintere Bremsblock (1) nach unten. Währenddessen bekommt die untere Kontaktfläche (23) des Bremsklotzes (1)
Bodenkontakt und erzeugt Reibung, was wiederum den zweiten Bremseffekt auslöst. Fig. 2 zeigt, daß, wenn der Bremsklotz (2) Bodenkontakt hat, wird der
Hauptbremsblock (2) gepreßt. Falls der Fahrer dann ins Rutschen kommt, fährt die
Bremswirkung fort und bringt den Schuh völlig zum Halten.
Beim ersten Bremsen verläßt sich das System völlig auf den Bremsklotz (2). dessen
unterer Teil (23) Bodenkontakt und -reibung hat. Wenn diese Reibung zum Anhalten
nicht genügt, muß der Fahrer mehr Kraft auf den Bremsblock (1) ausüben, um bei
diesem ersten Bremsversuch genügend Effekt zu erwirken. Da der Bremsklotz (2) mit
dem Verlängerer (21) und dem Führungsschlitz (1) verbunden ist. kann die Richtung
der runden Kontaktfläche (24) und des Rades (4) kooperieren. Nun erhält das Rad (4)
den Effekt der Bremsfläche (24) des Bremsklotzes (2) und der Schuh kommt zum Stillstand. Dieser zweite Bremseffekt wird natürlich vom ersten beeinflußt. Wenn die
Feder (5) in Wirkung tritt, tritt auch der zweite, flexible Bremseffekt in Wirkung. Die
runde Fläche (24) des Bremsklotzes (2) kommt in Kontakt mit dem Rad (4), und die
untere Kontaktfläche (23) reibt am Boden entlang und hat zugleich stoßauffangende
Wirkung, wodurch zu großer Druck vom Bremssockel (1) vermieden wird.
Während des Designprozesses dieser Erfindung haben wir häufige Bewegungen von
Rollschuhfahrern in Betracht gezogen, nicht nur Geradeaus fahrt, sondern auch Kurven
und Extrembewegungen (z.B. Sprünge, Stöße, Klettern etc.). Somit stellten wir fest,
daß eine jegliche Rollschuhkonstruktion sich allen diesen Aktionen anpassen muß.
Weiterhin darf der Bremsklotz (2) keine Beschädigung erleiden, und daher haben wir
ein Bremssystem mit zwei Bremsvorgängen erdacht.
Beim Testen dieser Erfindung setzten wir sie jeglichem nur erdenklichen Stil des
Inlinefahrens aus. Am wichtigsten war die Sicherheit des Systems, sowie die Fahrsicherheit. Nachdem Druck auf den Bremsblock (1) ausgeübt worden ist, tritt der
Bremsklotz (2) in Bodenkontakt, wodurch zu großer Druck auf den Bremsblock (1) vermieden werden kann. Weiterhin, falls das erste Bremsen noch nicht den
gewünschten Stillstand erbringt, wird die runde Fläche (24) des Bremsklotzes (2) mit
dem Rad (4) in Kontakt treten und die zweite Bremsphase einleiten. Die Feder (5)
verhindert, daß zu großer Druck die Fahrbalance beeinträchtigt und gefährliche Situationen erzeugt.
In Zusammenfassung: Mit Hilfe eines Führungsschlitze und -blocks kann dieses
Bremssystem für Inlineroilschuhe doppelten Bremseffekt produzieren. Durch flexible
Konstruktion und einen Hohlraum wird Schockabsorption erzeugt und verhindert, daß
zuviel Druck ausgeübt wird. Dadurch wird erhöhte Sicherheit gewährleistet, einer der
vielen Vorteile. Diese fortschrittliche und effektive Konstruktion erfüllt alle
Konditionen zur gesetzgemäßen Beantragung eines Patents, und wir bitten Sie hiermit,
diesen Antrag genau auf seine Fähigkeit, ein neues Patent zu erhalten, zu untersuchen.
Claims (3)
- Schutzansprüche:Ein verbessertes Bremssystem für Inlinerollschuhe, einschließlich■ eines Bremsblocks, am vorderen Ende der Rollen angebracht, beinhaltet einen Führungsklotz, darin ein Hohlraum sowie beidseitige Einstelier,■ einer Feder am vorderen Ende des Innern des Bremsklotzes.■ eines Bremsklotzes, über beide Seiten des Rades sattelförmig mit einem Verlängerer angebracht, dieses Teil enthält das obengenannte Führungsschlitz sowie eine Einstellstange, die Feder kontrolliert die Bewegung des Bremsklotzes und verleiht ihr Flexibilität,wenn in der obengenannten Konstruktion Druck auf den Bremsklotz ausgeübt wird, bekommt die Reibfläche des Bremsklotzes Bodenkontakt und löst die erste Bremsphase aus. Bei anhaltendem Druck bewegt sich die Feder im Innern in die angemessene Richtung , und die runde Kontaktfläche des Bremsklotzes kommt in Kontakt mit der Radoberfläche und schafft so die zweite Bremsphase, welche die erste verstärkt.
- 2. Ein verbessertes Bremssystem für Inlinerolischuhe nach Anspruch! dadurch gekennzeichnet ,daß ein Verlängerer! im Innern des Bremsklotzes . mit welchem der Winkel zur besseren Kontaktanpassung eingestellt werden kann, vorhanden ist.
- 3. Ein verbesserte Bremssystem für Inlinerollschuhe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,daß ein Führungsklotz vorhanden ist, zwischen welchem und dem Verlängerer die Feder zur besseren Kontrolle des Bremsdrucks und Balancegewährung eingestellt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29610626U DE29610626U1 (de) | 1996-06-17 | 1996-06-17 | Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29610626U DE29610626U1 (de) | 1996-06-17 | 1996-06-17 | Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29610626U1 true DE29610626U1 (de) | 1996-09-05 |
Family
ID=8025309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29610626U Expired - Lifetime DE29610626U1 (de) | 1996-06-17 | 1996-06-17 | Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29610626U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2777202A1 (fr) * | 1998-04-09 | 1999-10-15 | Rolsoft | Dispositif de freinage pour patin a roulettes |
| DE20100711U1 (de) | 2001-01-16 | 2001-07-12 | Stoll, Kurt, Dr., 73732 Esslingen | Rollschuh, insbesondere Inline-Skate, sowie Bremsvorrichtung für einen Rollschuh |
| EP1637195A1 (de) * | 2004-09-15 | 2006-03-22 | Swissindoor Systems GmbH | Zweifach wirksame Bremse für Inline Skates |
| CN102527026A (zh) * | 2012-03-05 | 2012-07-04 | 宣伯民 | 轮滑鞋的刹车装置 |
-
1996
- 1996-06-17 DE DE29610626U patent/DE29610626U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2777202A1 (fr) * | 1998-04-09 | 1999-10-15 | Rolsoft | Dispositif de freinage pour patin a roulettes |
| DE20100711U1 (de) | 2001-01-16 | 2001-07-12 | Stoll, Kurt, Dr., 73732 Esslingen | Rollschuh, insbesondere Inline-Skate, sowie Bremsvorrichtung für einen Rollschuh |
| EP1637195A1 (de) * | 2004-09-15 | 2006-03-22 | Swissindoor Systems GmbH | Zweifach wirksame Bremse für Inline Skates |
| CN102527026A (zh) * | 2012-03-05 | 2012-07-04 | 宣伯民 | 轮滑鞋的刹车装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69325779T2 (de) | Bremsverfahren und -vorrichtung, insbesondere für Fahrräder | |
| DE69318262T2 (de) | Rollschuh mit Bremsvorrichtung | |
| DE69726391T2 (de) | Einspurrollschuh mit herausnehmbarem Schuh | |
| AT408193B (de) | Schuh | |
| DE69216154T2 (de) | Langsam anziehende Bremse für einen Rollschuh | |
| DE3230187A1 (de) | Seitenausloesbarer vorderbacken mit zwei seitlich ausschwenkbaren seitenbacken | |
| DE69405591T2 (de) | Bremsvorrichtung für einspurige Rollschuhe | |
| DE9321248U1 (de) | Bremsvorrichtung, insbesondere für Rollschuhe | |
| DE69709248T2 (de) | Rollschuh mit Bremskontrolleinrichtung | |
| DE20010244U1 (de) | Reihenanordnung für die Rollen eines Rollschuhes | |
| DE29610626U1 (de) | Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen | |
| DE69406570T2 (de) | Rollschuh mit Bremsvorrichtung | |
| DE2715907A1 (de) | Schibindung | |
| DE3624598A1 (de) | Skibremse | |
| EP2022543A1 (de) | Verbindungseinheit | |
| DE2736855A1 (de) | Einspuriger rollschuh | |
| DE2924778A1 (de) | Langlaufroller | |
| DE19646323C1 (de) | Rollschuh | |
| DE19914983B4 (de) | Bremsvorrichtung für ein Kinderfahrzeug | |
| AT404325B (de) | Rollschuh | |
| EP0925814A2 (de) | Bremse für Rollschuhe, insbesondere einspurige Rollschuhe | |
| DE9116875U1 (de) | Tragplatte für eine Sicherheitsskibindung | |
| DE102005041280B4 (de) | Rollschuh mit Bremseinrichtung | |
| DE29904340U1 (de) | Bremse für Rollschuhe - insbesondere Inline-Skates | |
| DE10333378A1 (de) | Inline-Rollerskates mit axial wirksamem Bremssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961017 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000503 |