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DE29610626U1 - Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen - Google Patents

Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen

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Publication number
DE29610626U1
DE29610626U1 DE29610626U DE29610626U DE29610626U1 DE 29610626 U1 DE29610626 U1 DE 29610626U1 DE 29610626 U DE29610626 U DE 29610626U DE 29610626 U DE29610626 U DE 29610626U DE 29610626 U1 DE29610626 U1 DE 29610626U1
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DE
Germany
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brake
brake pad
braking
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contact
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29610626U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHANG SHEN TAI
Original Assignee
CHANG SHEN TAI
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Filing date
Publication date
Application filed by CHANG SHEN TAI filed Critical CHANG SHEN TAI
Priority to DE29610626U priority Critical patent/DE29610626U1/de
Publication of DE29610626U1 publication Critical patent/DE29610626U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/14Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
    • A63C17/1445Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches contacting the ground and one or more of the wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des Bremssystems für Inlinerollschuhe, welches im Bremsblock einen Bremsklotz, Federn und eine Einstellungsstange hat. Bremsklotz und Bremsblock wirken zusammen und kontrollieren die Bremswirkung des Rollschuhendes so, daß schnellster Bremseffekt bewirkt wird.
Die Rollschuhe, die zur Zeit auf dem Markt sind, tendieren mehr und mehr zu Sicherheit und Fortschrittlichkeit. Besonders Inlinerollschuhe (s. Fig. 4) erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei alt und jung, wie ein Besuch auf jedem Rollschuhplatz beweist.
Das Aufkommen von Inlineroilschuhen hat einen gewaltigen Marktdurchbruch gegenüber traditionellen Rollschuhen (vorne und hinten je zwei Rollen) errungen, und es ist nur natürlich, daß es viele unterschiedliche Bremssysteme gibt. Bei Inlineroilschuhen sind die Bremsen meist an der hintersten Rolle, mit nur geringer Effizienz. Die vorliegende Erfindung nun weist einige bemerkenswerte Vorteile und Unterschiede dazu auf. die im Folgenden erklärt werden:
Sehen Sie zuerst Fig. 4 an. Dies ist die Struktur eines Bremssystems für Inlinerollschuhe. Am Boden des Schuhs(A) befinden sich ein hinten angebrachter Bremsklotz (B), und eine Schraubenbefestigung (C). welche seitlich stabilisiert. Obwohl dies Bremswirkung zeigt, muß trotzdem während des Bremsens der Schuhboden (A) angehoben werden, um dem Bremsklotz (B) Bodenkontakt und Bremseffekt zu erlauben. Während der Schuh am Boden entlangschleift, wird der Bremsklotz (B) graduell abgerieben. Da der Schuhboden (A) angehoben werden muß, beeinflußt diese Bewegung den harmonischen Fluß des Rollens, bis zu dem Effekt, daß die Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Da dieses System die oben angeführten Überlegungen aufwirft, ist es obsolet geworden: Schuhboden (A) bewegt sich zuviel und beeinflußt dadurch gleichzeitig Bremsklotz (B) in unerwünschter Weise.
Daher hat der Erfinder einer weiteren Vorrichtung sich daran gemacht, dieses zu verbessern. In Fig. 5 sehen wir, daß der Bremsklotz (D) weiter vom Schuhboden (A) entfernt ist und dorthin bewegt werden kann. Es ist eine simple Konstruktion, welche dem Bremsblock (D) Bewegung erlaubt. Unten am Bremsblock (D) befindet sich der
Bremsklotz (E), welcher vor sich das Rad (F) hat. Beim Bremsen hat der Bremsklotz
(E) Bodenkontakt, der entstehende Druck bewegt den Bremsblock (D) nach vorne, und die Bremsscheibe (El) bekommt Kontakt und Reibung ab und gibt es an das Rad
(F) weiter. Der Effekt dieser Art von Bremskonstruktion ist, obzwar Avantgarde, dennoch, unter der Bewegung des Bremsklotzes ist es nicht einfach, die Balance und harmonische Bewegung des Rollens aufrechtzuerhalten. Die Bremsscheibe (El) assistiert in großem Maße dem Bremseffekt, aber abgesehen von mangelnder technischer Effektivität ist Sicherheit nicht gewährleistet.
Der Erfinder dieser vorliegenden Konstruktion nun hat die Nachteile der oben aufgezeigten Konstruktionen studiert und gefunden, daß sie der Verbesserung bedürfen. Nach vielen Jahren des professionellen Konstmierens und Verkaufens von Rollschuhen, sowie Studium von Reaktionen und Bedürfnissen von gerade jugendlichen Kunden haben wir nach ununterbrochener Forschung und Planung endlich ein verbessertes Bremssystem herausgebracht, welches sich effektiv der Nachteile der anderen Systeme annimmt. Kurz gesagt, ist der wichtigste Effekt der Erfindung ein verlängerter Klotz hinter dem Bremsblock. Hierin befindet sich ein leerer Raum, mit einer Feder, welche den Bremsklotz nach unten drückt und die mit Hilfe eines Einstellstabes adjustierbar ist. Der beim Bremsen nach unten gedrückte Bremsbiock bringt den Bremsklotz in Bodenkontakt als auch in Kontakt mit der hinteren Rolle, welches zu einer totalen Bremswirkung fuhrt.
Zum zweiten: Durch Bereitstellung eines Leitklotzes und der Verlängerung des Hinterteils sowie unter Anwendung einer Feder erreicht der Bremsklotz zuerst bei Abwärtsbewegung Bodenhaftung, der innere Teil berührt die Radoberfläche, beim zweiten Bremsen wird dann völliger Stillstand des Rollschuhs erreicht.
Um den geschätzten Herren Gutachtern die Details dieser Erfindung näher im Detail zu erläutern, sind hier die Nummern der Einzelteile sowie die Konstruktion genau im Folgenden aufgeführt:
--Figursbeschreibung—
Fig. 1: Querschnittdarstellung unserer Konstruktion nach 21usammenbau Fig. 2: Querschnittdarstellung des Zustandes unserer Konstruktion nach dem ersten Bremsen.
Fig. 3: Querschnittdarsteliung des Zustandes unserer Konstruktion nach dem zweiten Bremsen.
Fig. 4: Schematische Darstellung einer anderen Konstruktion
Fig. 5: Querschnittdarstellung für Bremsblock einer anderen Konstruktion
Erklärung des erfindungsgemäßen Bremssystems für inlinerolischuhe.
In unterschiedlichen Figuren stehen alle Nummern und Buchstaben für die gleichen Teile:
(A) Untersockel (B) Bremsklotz
(B) Schrauben (D) Bremsklotzsockel
(E) Bremsklotz (F) Rolle
(1) Bremssockel (11) Führungsschlitz
(21) Verlängerer (2) Bremsklotzschleifer
(23) Kontaktfläche (24) Runde Kontaktfläche
(24) Einstellungsstab (4) Rad
(25) Feder
Gemäß dem erfindungsgemäßen dieses Bremssystems für Inlinerolischuhe beinhaltet diese Konstruktion einen Bremssockel (1).Dieser Bremssockel ist am hinteren unteren Ende des Rollschuhs hinter dem letzten Rad (4) angebracht. In Fig. 1 ist dieser Bremssockel (1) sattelförmig und biegt sich über die beiden Seiten des Rads. Ein winkeliges, verlängerter Führungsschlitz (11) befindet sich im Innern. Dieser Führungsschlitz (11) erstreckt sich in den Hohlraum (12). Der dort befindliche Winkel im Hohlraum (12) enthält eine Feder (5).
Diese Erfindung beinhaltet einen Bremsklotz (2), welcher aus verstärkte Plastikmaterial hergestellt ist. Der untere Teil sowie der Bremsklotz (B), (E) und (I) sind analog, und gegen den Verlängerer (21) ausgerichtet. Die Parameter beinhalten den das innere (12) des Führungsklotzes (11) sowie den Verlängerer in (21). Dieser Verlängerer ist auf beiden Seiten mit Befestigern (22) festgehalten. Diese Befestiger (22) ist auf den korrekten Innenwinkel ausgerichtet, welcher durch den Adjustierungsstab (3) vom Bremssockel (1) sowie den Verlängerer (21) von Bremsklotz (2) verändert werden kann.
Die oben ausgeführte Konstruktion läßt den Bremssockel (1) Einfluß auf den
Bremsklotz ausüben. Durch Einstellung des Bremsklotzes (2) mit dem Einstellungsstab (3) kann der Verlängerer (21) des Bremsklotzes (2) über den Hohlraum des Führungsklotzes (11) wirken, die Feder (5) hat Raum, sich zu spannen und zu entspannen, und durch diesen Einsteller (22) wird der Bremsklotz daran gehindert, aus dem Maß zu geraten.
Die vorhergehende Beschreibung bezieht sich auf die Konstruktion mit schon komplett zusammengesetzten Einzelteilen. Die Zusammensetzung als solches wird im Folgenden beschrieben (Fig. 2 Fig. 3). In der Konstruktion der Inlineroilschuhrollen (4) ist der Bremsblock (1) am hinteren unteren Ende angebracht, in welches die Rollen (4) eingebaut sind. Während der Bewegung der Bremse hebt sich das vorderste Rad vom Boden ab, danach bewegt sich der hintere Bremsblock (1) nach unten. Währenddessen bekommt die untere Kontaktfläche (23) des Bremsklotzes (1) Bodenkontakt und erzeugt Reibung, was wiederum den zweiten Bremseffekt auslöst. Fig. 2 zeigt, daß, wenn der Bremsklotz (2) Bodenkontakt hat, wird der Hauptbremsblock (2) gepreßt. Falls der Fahrer dann ins Rutschen kommt, fährt die Bremswirkung fort und bringt den Schuh völlig zum Halten.
Beim ersten Bremsen verläßt sich das System völlig auf den Bremsklotz (2). dessen unterer Teil (23) Bodenkontakt und -reibung hat. Wenn diese Reibung zum Anhalten nicht genügt, muß der Fahrer mehr Kraft auf den Bremsblock (1) ausüben, um bei diesem ersten Bremsversuch genügend Effekt zu erwirken. Da der Bremsklotz (2) mit dem Verlängerer (21) und dem Führungsschlitz (1) verbunden ist. kann die Richtung der runden Kontaktfläche (24) und des Rades (4) kooperieren. Nun erhält das Rad (4) den Effekt der Bremsfläche (24) des Bremsklotzes (2) und der Schuh kommt zum Stillstand. Dieser zweite Bremseffekt wird natürlich vom ersten beeinflußt. Wenn die Feder (5) in Wirkung tritt, tritt auch der zweite, flexible Bremseffekt in Wirkung. Die runde Fläche (24) des Bremsklotzes (2) kommt in Kontakt mit dem Rad (4), und die untere Kontaktfläche (23) reibt am Boden entlang und hat zugleich stoßauffangende Wirkung, wodurch zu großer Druck vom Bremssockel (1) vermieden wird.
Während des Designprozesses dieser Erfindung haben wir häufige Bewegungen von Rollschuhfahrern in Betracht gezogen, nicht nur Geradeaus fahrt, sondern auch Kurven und Extrembewegungen (z.B. Sprünge, Stöße, Klettern etc.). Somit stellten wir fest, daß eine jegliche Rollschuhkonstruktion sich allen diesen Aktionen anpassen muß. Weiterhin darf der Bremsklotz (2) keine Beschädigung erleiden, und daher haben wir ein Bremssystem mit zwei Bremsvorgängen erdacht.
Beim Testen dieser Erfindung setzten wir sie jeglichem nur erdenklichen Stil des Inlinefahrens aus. Am wichtigsten war die Sicherheit des Systems, sowie die Fahrsicherheit. Nachdem Druck auf den Bremsblock (1) ausgeübt worden ist, tritt der Bremsklotz (2) in Bodenkontakt, wodurch zu großer Druck auf den Bremsblock (1) vermieden werden kann. Weiterhin, falls das erste Bremsen noch nicht den gewünschten Stillstand erbringt, wird die runde Fläche (24) des Bremsklotzes (2) mit dem Rad (4) in Kontakt treten und die zweite Bremsphase einleiten. Die Feder (5) verhindert, daß zu großer Druck die Fahrbalance beeinträchtigt und gefährliche Situationen erzeugt.
In Zusammenfassung: Mit Hilfe eines Führungsschlitze und -blocks kann dieses Bremssystem für Inlineroilschuhe doppelten Bremseffekt produzieren. Durch flexible Konstruktion und einen Hohlraum wird Schockabsorption erzeugt und verhindert, daß zuviel Druck ausgeübt wird. Dadurch wird erhöhte Sicherheit gewährleistet, einer der vielen Vorteile. Diese fortschrittliche und effektive Konstruktion erfüllt alle Konditionen zur gesetzgemäßen Beantragung eines Patents, und wir bitten Sie hiermit, diesen Antrag genau auf seine Fähigkeit, ein neues Patent zu erhalten, zu untersuchen.

Claims (3)

  1. Schutzansprüche:
    Ein verbessertes Bremssystem für Inlinerollschuhe, einschließlich
    ■ eines Bremsblocks, am vorderen Ende der Rollen angebracht, beinhaltet einen Führungsklotz, darin ein Hohlraum sowie beidseitige Einstelier,
    ■ einer Feder am vorderen Ende des Innern des Bremsklotzes.
    ■ eines Bremsklotzes, über beide Seiten des Rades sattelförmig mit einem Verlängerer angebracht, dieses Teil enthält das obengenannte Führungsschlitz sowie eine Einstellstange, die Feder kontrolliert die Bewegung des Bremsklotzes und verleiht ihr Flexibilität,wenn in der obengenannten Konstruktion Druck auf den Bremsklotz ausgeübt wird, bekommt die Reibfläche des Bremsklotzes Bodenkontakt und löst die erste Bremsphase aus. Bei anhaltendem Druck bewegt sich die Feder im Innern in die angemessene Richtung , und die runde Kontaktfläche des Bremsklotzes kommt in Kontakt mit der Radoberfläche und schafft so die zweite Bremsphase, welche die erste verstärkt.
  2. 2. Ein verbessertes Bremssystem für Inlinerolischuhe nach Anspruch! dadurch gekennzeichnet ,daß ein Verlängerer! im Innern des Bremsklotzes . mit welchem der Winkel zur besseren Kontaktanpassung eingestellt werden kann, vorhanden ist.
  3. 3. Ein verbesserte Bremssystem für Inlinerollschuhe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,daß ein Führungsklotz vorhanden ist, zwischen welchem und dem Verlängerer die Feder zur besseren Kontrolle des Bremsdrucks und Balancegewährung eingestellt werden kann.
DE29610626U 1996-06-17 1996-06-17 Verbesserung für Inlinerollschuhbremsen Expired - Lifetime DE29610626U1 (de)

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DE29610626U1 true DE29610626U1 (de) 1996-09-05

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2777202A1 (fr) * 1998-04-09 1999-10-15 Rolsoft Dispositif de freinage pour patin a roulettes
DE20100711U1 (de) 2001-01-16 2001-07-12 Stoll, Kurt, Dr., 73732 Esslingen Rollschuh, insbesondere Inline-Skate, sowie Bremsvorrichtung für einen Rollschuh
EP1637195A1 (de) * 2004-09-15 2006-03-22 Swissindoor Systems GmbH Zweifach wirksame Bremse für Inline Skates
CN102527026A (zh) * 2012-03-05 2012-07-04 宣伯民 轮滑鞋的刹车装置

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EP1637195A1 (de) * 2004-09-15 2006-03-22 Swissindoor Systems GmbH Zweifach wirksame Bremse für Inline Skates
CN102527026A (zh) * 2012-03-05 2012-07-04 宣伯民 轮滑鞋的刹车装置

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