DE29609826U1 - Vorrichtung zur Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen - Google Patents
Vorrichtung zur Computertomographie-Durchleuchtung für InterventionenInfo
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Description
Vorrichtung zur Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Computertomographen (CT),
insbesondere zur Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen. Sie betrifft die
Einstellung des Patiententisches, die Fixierung seiner Position sowie die Auslösung eines
Lichtvisiers und eines Einzelscans nach mechanischer Entkopplung des CT vom zentralen
Steuerungssystem.
Die Computertomographie hat die medizinische Diagnostik außerordentlich bereichert und
nicht nur zahlreiche strahlenexponierende Röntgenuntersuchungen, wie Enzephalographie
oder Angiographie, überflüssig gemacht, sondern auch die mit ihr gewonnenen Schichtbilder
für die Planung und Kontrolle der Strahlentherapie von Tumoren nutzbar gemacht. Zahlreiche pathologische Prozesse im gesamten Körperstamm, wie z.B. Karzinome oder
vergrößerte Lymphknoten, können nur durch eine Gewebeentnahme klassifiziert und anschließend therapiert werden. Derartige Biopsien lassen sich unter anderem mit Hilfe der
Computertomographie durchführen. Dabei wird die Position einer in den Körper eingeführten
Nadel durch Anfertigen eines einzelnen Schnitt-bildes in der Ebene der Nadel dargestellt.
Nach entsprechender Vorbereitung des Patienten, d.h. Lagerung, Desinfizieren der Haut und örtlicher Betäubung an der Stelle des Einstiches, wird üblicherweise - außerhalb der Gantry die Biopsienadel oberflächlich unter die Haut eingeführt und anschließend der Patiententisch zur Durchführung des ersten Kontrollscans in die Gantry gefahren. Die Steuerung dieses Vorganges erfolgt von der Konsole des CT1 welche aus Strahienschutzgründen außerhalb des Untersuchungsraumes steht. Das medizinische Personal verläßt den Untersuchungsraum bei Aufnahme einer Schicht. Nachdem auf dem Monitor das Schnittbild erscheint, wird der Patient aus der Gantry gefahren. Nach ggf. erforderlicher Lagekorrektur der Nadel erfolgt eine erneute Aufnahme, nachdem Tisch und Patient von der Konsole aus in die Gantry gefahren werden. Die gesamte Prozedur - Bewegen des Patienten aus der Gantry und erneutes Hineinfahren - geht mit einem hohen Zeitaufwand einher, und der Patient muß während der gesamten Untersuchung ruhig und bewegungsfrei liegen bleiben.
Es sind verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden, die sich mit der Einstellung einer möglichst genauen Position des Patienten bzw. bestimmter Körperteile oder von Patiententischen befassen, z.B.:
Nach entsprechender Vorbereitung des Patienten, d.h. Lagerung, Desinfizieren der Haut und örtlicher Betäubung an der Stelle des Einstiches, wird üblicherweise - außerhalb der Gantry die Biopsienadel oberflächlich unter die Haut eingeführt und anschließend der Patiententisch zur Durchführung des ersten Kontrollscans in die Gantry gefahren. Die Steuerung dieses Vorganges erfolgt von der Konsole des CT1 welche aus Strahienschutzgründen außerhalb des Untersuchungsraumes steht. Das medizinische Personal verläßt den Untersuchungsraum bei Aufnahme einer Schicht. Nachdem auf dem Monitor das Schnittbild erscheint, wird der Patient aus der Gantry gefahren. Nach ggf. erforderlicher Lagekorrektur der Nadel erfolgt eine erneute Aufnahme, nachdem Tisch und Patient von der Konsole aus in die Gantry gefahren werden. Die gesamte Prozedur - Bewegen des Patienten aus der Gantry und erneutes Hineinfahren - geht mit einem hohen Zeitaufwand einher, und der Patient muß während der gesamten Untersuchung ruhig und bewegungsfrei liegen bleiben.
Es sind verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden, die sich mit der Einstellung einer möglichst genauen Position des Patienten bzw. bestimmter Körperteile oder von Patiententischen befassen, z.B.:
Positionieren eines Patienten bei einer medizinischen Panorama-Röntgenaufnahmeeinrichtung
mit Hilfe eines Sensors zum Ermitteln der Relativlage eines zu untersuchenden Objekts zu der Röntgenaufnahmeeinrichtung, wobei die ermittelten Daten
mit denen der Relativlage einer Tomographiezone zu der Einrichtung verglichen werden ( DE
3808009; DE = Deutsche Patent- bzw. Offenlegungsschrift)
- eine feststehend angeordnete Patientenhalterung, während das Gehäuse des
Computertomographen (CT) mittels Antriebs- und Führungseinrichtungen linear geführt
verschiebbar ist (GM 9218322; GM = Deutsches Gebrauchsmuster)
- eine motorisch angetriebene und rechnergesteuerte Patientenliege, die in das CT-Gehäuse
einfahrbar ist
- eine synchrone Bewegung des Patienten mit der Aufnahme sukzessiver Scans, ausgehend
von einer Initialposition, z.B. bei Untersuchungen des Schädeibereichs (EP 579036; EP =
Europäisches Patent)
- ein CT-Gehäuse zur Aufnahme der Patientenliege, wobei - zur Vermeidung von
Informationsverlusten zwischen Diagnose und Eingriff - die Patientenüege zugleich ais
Operationstisch ausgebildet ist (DE 4202302)
- ärztliche oder zahnärztliche Untersuchungseinrichtungen, etwa zur Kiefergelenk-Aufnahme
(DE 3937077) oder zur CT des Knies nach Fixierung des Unterschenkels (DE 3609535)
- CT mit Mitteln zur Erzeugung eines Schattenbildes, das synchron mit der jeweiligen Position
des Meßsystems zur Patientenliege auf einem Monitor dargestellt wird (DE 4218637, US (= US-Patent)
5373543).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, durch die zur
Computertomographie-Durchieuchtung für Interventäonen eine exakte Einsteilung der
Position des Patienten erreicht und die Anzahl von Scans zum Suchen der Nadel verringert
werden kann.
Die Aufgabe wurde durch die Kombination eines schwimmenden Patiententisches eines
Coputertomographen (CT) mit einer Schnittbüdmodalität für Biopsien unter CT-Sichtkontro!le
gelöst. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht darin, daß sie einen mit einem Handgriff
versehenen Patiententisch eines Computertomographen zur mechanischen Einsteilung einer
beliebigen Position des Tisches nach Entkopplung vom zentralen Steuerungssystem enthält
und Fußschalter zum Auslösen eines Lichtvisiers zum einen und eines Einzelscans zum
anderen. Der neu angebrachte Handgriff am Patiententisch macht es möglich, den Tisch
nach mechanischer Entkopplung von der zentralen Steuerung beliebig zu positionieren. Die
Fußschalter werden im Untersuchungsraum installiert. Sie können sowohl das Lichtvisier als
auch einen Einzelscan auslösen.
Als schwimmender Patiententisch wird eine Patientenliege bezeichnet, die mit nur geringer
mechanischer Kraftanwendung durch den Untersucher zu jedem Zeitpunkt der Untersuchung
frei entlang einer Achse bewegt werden kann.
Unter Schnittbildmodalität wird eine Untersuchungstechnik verstanden, die zur Visualisierung
eines Untersuchungsobjektes Schnittbilder in einer Ebene mit einer definierten Schichtdicke
erzeugt. Zu den Schnittbildmodalitäten zählen die Computertomographie, der Ultraschall oder
die Kernspintomographie.
Die Installation des Handgriffs am Patiententisch macht es möglich, während des Eingriffs
jede beliebige Tischposition per Hand einzustellen. Die digital angezeigte Tischposition
stimmt stets mit der wahren Position überein. Das Lichtvisier wird über einen zusätzlich
installierten Fußschalter im Untersuchungsraum ausgelöst, ebenso - über einen weiteren
Fußschalter - ein Einzelscan (eine Schicht). Um die Lage der Nadel zu kontrollieren, wird der
Tisch schnell - und ohne Steuerung von der Konsole - aus der Gantry und wieder in die
Gantry bewegt, so daß ein erneuter Einzelscan ausgelöst werden kann.
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung in der
Summe der Veränderungen - Licht, Einzelscan auf Fußdruck, manueller Tisch mit Positionsanzeige und sofortige Bildkontrolle - eine Untersuchungsmodalität schafft, durch die
Biopsien sicherer durchgeführt werden können und die zu verkürzten Untersuchungszeiten
führt: Da der Patient schnell per Hand aus der Gantry und wieder in sie hineingefahren werden
kann - ohne das Untersuchungsprogramm verlassen zu müssen - wird der Zeitbedarf erheblich
reduziert. Das aufgenommene Bild wird - damit der Arzt den Raum zur Betrachtung des Bildes
nicht verlassen muß - auf einem im Gantryraum stehenden Monitor für den Untersucher
sichtbar.
Ein'weiterer Vorteil liegt in der Verringerung der Strahlenbelastung des Patienten, da durch die
erfindungsgemäß erreichte exakte Tischposition unnötige Scans zum Suchen der Nadel
vermieden werden. Während des Eingriffs bleibt das medizinische Personal im Untersuchungsraum, so daß es positiv auf die Psyche des Patienten einwirken kann.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung stellt - neben der Ersparnis von Zeit - eine
Vermehrung der technischen Möglichkeiten dar und weist einen weiteren neuen Weg in der
Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen. Weitere Vorteile liegen in einer
geringeren Strahlenexposition durch eine Reduzierung unnötiger Scans, in einer höheren
Sensitivität und indirekt auch in weniger Komplikationen - was in erster Linie durch die unter CT-
Durchleuchtung nicht mehr erforderliche häufige Manipulation bei der Nadelkorrektur
hervorgerufen wird.
Bei konventioneller Röntgendurchleuchtung werden kontinuierliche Projektionsbilder angefertigt,
die eine räumliche Zuordnung nicht gestatten. Dabei wird unter laufender Bestrahlung eine
Nadel an den Zielort geführt, soweit dieser in der Projektion überhaupt erkennbar ist. Die Hand
des Untersuchers befindet sich überwiegend im direkten Strahlengang. Eine Bewegung des
Patiententisches - prinzipiell bei den meisten Durchieuchtungsgeräten möglich - erfolgt jedoch
nicht, da unter Röntgensächt punktiert wird und das dargestellte Bild Flächen von 5*5 bis 35*35
cm abbildet. Insofern liegt der Erfindung ein Prinzip zugrunde, das sich von der
Einzelscanauslösung und der manuellen Tischbewegung unterscheidet. Ein Computertomograph mit Handbetrieb ist nicht bekannt, da dies wegen der normalerweise
erforderlichen Schichtuntersuchung in definierten Schichtabständen unmöglich ist und keine
klinische Relevanz hat. Die Kombination eines schwimmenden Tisches mit einer Schnittbildmodalität ist neu. Sie hat auch nur für Biopsien unter CT-Sichtkontrolle Sinn.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
Der Patiententisch wird mit einem Handgriff ausgestattet, der es ertaubt, den Tisch nach
mechanischer Entkopplung von der zentralen Steuerung in eine beliebige Position zu
bringen. Die digitale Anzeige der Tischposition bleibt davon unbeeinflußt. Nach üblicher
Vorbereitung des Patienten kann nun der Arzt nach Einschalten des Lichtvisiers über einen
zusätzlich installierten Fußschalter den Tisch exakt positionieren. Anschließend wird über
einen zweiten Fußschalter im Untersuchungsraum ein Einzelscan (eine Schicht) ausgelöst.
Das Bild erscheint vier Sekunden später auf einem Monitor, durch Ausschalten aller
zusätzlichen Filter und Bildnachbearbeitungen nach einer Sekunde. Das aufgenommene Bild
wird auf einem im Gantryraum stehenden Monitor für den Untersucher sichtbar. Der Arzt bleibt im Untersuchungsraum und kann während des Eingriffs positiv auf die Psyche
des Patienten einwirken. Muß die Lage der Nadel kontrolliert werden, kann der Tisch schnell
und ohne Steuerung von der Konsole aus der Gantry und wieder in die Gantry bewegt
werden, um anschließend einen erneuten Einzelscan auszulösen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Computertomographie(CT)-Durchieuchtung für Interventionen, bestehend
aus der Kombination eines schwimmenden Patiententisches mit einer Schnittbildmodalität für
Biopsien unter CT-Sichtkontrolle.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen mit einem Handgriff
versehenen Patiententisch eines Computertomographen zur mechanischen Einstellung einer
beliebigen Position des Tisches nach Entkopplung vom zentralen Steuerungssystem und
Fußschalter zum Auslösen eines Lichtvisiers zum einen und eines Einzelscans zum anderen
enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurph gekennzeichnet, daß sie im Gantryraum einen
Monitor enthält, der das aufgenommene Bild für den Untersucher sichtbar macht.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29609826U DE29609826U1 (de) | 1996-05-20 | 1996-05-20 | Vorrichtung zur Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen |
| US08/776,212 US5835556A (en) | 1995-05-23 | 1996-05-22 | Process and device for computer tomography transillumination for treatment |
| EP96919609A EP0777440B1 (de) | 1995-05-23 | 1996-05-22 | Vorrichtung zur computertomographie-durchleuchtung für interventionen |
| JP8535275A JPH10503115A (ja) | 1995-05-23 | 1996-05-22 | 治療用コンピュータ化断層x線透視方法及び装置 |
| PCT/DE1996/000944 WO1996037149A1 (de) | 1995-05-23 | 1996-05-22 | Verfahren und vorrichtung zur computertomographie-durchleuchtung für interventionen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29609826U DE29609826U1 (de) | 1996-05-20 | 1996-05-20 | Vorrichtung zur Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29609826U1 true DE29609826U1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=8024731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29609826U Expired - Lifetime DE29609826U1 (de) | 1995-05-23 | 1996-05-20 | Vorrichtung zur Computertomographie-Durchleuchtung für Interventionen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29609826U1 (de) |
-
1996
- 1996-05-20 DE DE29609826U patent/DE29609826U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961024 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000328 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021203 |