DE29607264U1 - Schrank- und/oder Regalsystem - Google Patents
Schrank- und/oder RegalsystemInfo
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Description
■ · V*
E 10127 Gbm
Claudia Haubrock, Am Heidenbach 10, 32758 Detmold
Schrank- und/oder Regalsystem
Die Erfindung betrifft ein Schrank- und/oder Regalsystem mit
den Merkmalen des Oberbegriffes des Schutzanspruches 1.
Herkömmliche Regalsysteme zeichnen sich aufgrund Ihrer konstruktiven Ausgestaltung durch eine nicht hohe
Variabilität in der Funktion und Komposition der einzelnen Module wie auch deren Größe aus und stellen erhebliche
Anforderungen an das Können beim Aufbau d.h. der Montage.
Hinzu kommt, daß aufbaubare Schrank- und/oder Regalsysteme
häufig mit einer hohen Instabilität einhergehen und als letztes einen hohen Verpackungsaufwand sowie Lageraufwand
aufgrund des großen Volumens mit sich bringen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schrank-
und/oder Regalsystem zu schaffen, das sich durch eine hohe Variabilität in der Funktion und Komposition der einzelnen
Module durch eine simpele und schnelle Montage und einen geringen Platzbedarf bei Lagerung und Transport auszeichnet
und dies bei gleichzeitig hoher Stabilität und geringen 0 konstruktiven Aufwand.
Diese Aufgabe wird bei einem Schrank- und/oder Regalsystem der eingangsgenannten Gattung mit den Merkmalen des
. kennzeichnenden Teiles des Schutzanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
ti · ··
Dadurch, daß wenigstens die Seitenwände der Festlegung einer sie verbindenen Wand dienende Umbördelungen aufweisen und das
die Wand mit den Umbördelungen in Wirkungseingriff bringbare Einrichtungen aufweist ist es möglich, die einzelnen Module
z.B. mit einer Rückwand zu versehen, ohne daß es hierzu eines großen Montageaufwandes bedarf, vielmehr kann die Rückwand
unmittelbar mit den umbördelungen der Seitenwände in Wirkungseingriff gebracht werden und damit eine hohe
Stabilität der einzelnen Module und entsprechend auch des gesamten Systems erreicht werden.
Ist der obere Abschluß als Deckel und der untere Abschluß als Boden ausgestaltet und ist der Deckel die ein Modul
begrenzenden Seitenwände wenigstens im oberen Bereich, wenigstens teilweise umgreifend ausgestaltet, so wird auch
hierdurch eine Möglichkeit geschaffen, die einzelnen Komponenten eines derartigen Schrank- und/oder Regalsystems
auf einfachste Art und Weise zu montieren, gleichzeitig wird dadurch sichergestellt, daß die einzelnen Komponenten z.B.
bei der Lagerung ineinander gelagert transportiert und aufbewahrt werden können.
Ist der Boden die, das Modul begrenzenen Seitenwände wenigstens im unteren Bereich wenigstens teilweise umgreifend
ausgestaltet, so wird auch hierdurch auf einfachste Art und Weise eine Montage der einzelnen Module ermöglicht bei
gleichzeitiger Sicherstellung einer hohen Stabilität der einzelnen Module und dies ohne das z.B. zur Montage
entsprechende Meßvorgänge von Nöten sind, da die Seitenwände 0 innerhalb des Bodens wie auch des Deckels zwangspositioniert
werden.
Sind die mit den umbördelungen in Wirkungseingriff bringbaren
Einrichtungen der Wand in die Umbördelungen einführbar ausgestaltet, so wird auch hierdurch erreicht, daß eine
Kontaktierung von Umbördelung und Einrichtung möglich ist, ohne daß es weiterer technischer Hilfsmittel bedarf und über
dies auch hier sichergestellt wird, daß auf entsprechende Meßarbeiten zur Montage verzichtet werden kann, vielmehr
können die Seitenwände wie auch die Rückwand zwangspositioniert werden.
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Ist der Deckel die Außenseite der das Modul begrenzenden Seitenwände im oberen Bereich umgreifend ausgestaltet und ist
der Boden die Außenseite der das Modul begrenzenen Seitenwände im unteren Bereich umgreifend ausgestaltet, so
wird dadurch erreicht, daß die gewollte Stabilität und Zwangspositionierung der einzelnen Komponenten eines Moduls
gewährleistet ist, ohne daß es dazu eines unnötigen Materialaufwandes bedarf.
Sind Deckel, Seitenwände und Boden ein an der Vorder- und Rückseite weitgehend offenes kastenförmig ausgestaltetes
Modul bildend zusammensetzbar ausgestaltet, so ermöglicht dies eine Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten des
erfindungsgemäßen Schrank- und/oder Regalsystems, da wahlweise und auch veränderbar innerhalb des Systems
entschieden werden kann, ob die einzelnen Module in Gänze an ihrer Vorder- und Rückseite offen ausgestaltet werden sollen,
die geschlossene Wand wahlweise auf der einen oder anderen Seite zu positionieren ist, so daß in das Schrank- und/oder
Regalsystem in optimaler Weise als z.B. Raumteiler von beiden Seiten nutzbar ausgestaltet werden kann.
Sind Deckel und Seitenwände sowie Boden und Seitenwand miteinander verschraubbar ausgestaltet, so wird dadurch ein
Höchstmaß an Stabilität erreicht.
Sind Deckel und Seitenwände sowie Boden und Seitenwand in dem jeweiligen Eckbereichen von Deckel und Boden miteinander
. verschraubbar ausgestaltet, so wird dadurch zum einen eine hohe Stabilität erreicht und zum anderen sichergestellt, daß
durch die Verschraubungen die Variabilität des Systems nicht beeinträchtigt wird.
Weisen wenigstens die Außenseite der Seitenwände im Bereich der Überlappung von Seitenwand und Deckel und/oder Seitenwand
und Boden eine Einsickung auf und weist die Einsickung eine, der Materialstärke von Deckel und/oder Boden entsprechende
Tiefe auf, so wird damit auf einfache aber um so praktikablere Weise erreicht, daß trotz der Überlappung
keine, Verletzungsgefahren oder Beschädigungsgefahren durch Kanten entstehen, vielmehr entstehen geschlossene Flächen.
Weist der Deckel und/oder Boden an seiner Vorder- und/oder
Rückseite jeweils wenigstens eine Umbördelung auf und ist die Umbördelung in ihrer Lage und Ausgestaltung die Umbördelung
der Seitenwände ergänzbar und eine umlaufende Umbördelung auf der Vorder- und/oder Rückseite des Moduls schaffend
ausgestaltet, so wird dadurch eine Umrandung der Öffnung geschaffen, die eine Vielzahl an technischen Möglichkeiten
offenhält, d.h. z.B. die Einbringung einer Wand in einer allseits umlaufende Umbördelung und damit eine
Zwangspositionierung der Wand, ohne daß die Gefahr einer ungewollten Verlagerung der Wand Nachpositionierung besteht.
Ist die Umbördelung ein offenes U bildend ausgestaltet und ist die Umbördelung mit der offenen Seite des U"s zum
Modulinnenraum weisend angeordnet und ausgestaltet und sind die in die Umbördelungen einführbaren Einrichtungen der Wand
endständig angeordnete Kantungen der Wand, so wird dadurch zum einen eine absolut einfache Positionierung und Anbringung
der Wand in der Umbördelung gewährleistet und gleichzeitig eine optimale Positionierung ohne daß es dazu besonderer
Ausrichtungen der Wand durch die, die Wand montierende Person bedarf.
Weist die Wand eine umlaufende in der Umbördelung einführbare Kantung auf, so wird dadurch ein guter und fester Sitz der
Wand erreicht.
Sind an der Innenseite der Seitenwände Vierkantprofile
vorgesehen, und weisen die Vierkantprofile an ihrer der Seitenwand abgewandten Seite der Festlegung von Regalböden,
Türscharnieren und/oder Schubladen dienende Durchbrüche auf, so wird dadurch zum einen eine hohe Stabilität, d.h.
Verstärkung der Seitenwände bei Anordnung der Zusatzteile erreicht und zum anderen sichergestestellt, daß in die Module
einzubringende Böden, oder sonstige Zusätze auf einfachste Art und Weise eingebracht werden können, ohne daß es bei der
z.B. Positionierung von Böden einer Verschraubung bedarf.
Sind das Vierkantprofil sowie die sich daran anschließende Seitenwand durchdringende Durchbrüche vorgesehen, so wird
dadurch die Möglichkeit geschaffen, auf einfachste Art und Weise nebeneinander anzuordnende Module miteinander zu
verschrauben.
Sind die Durchbrüche Lochstanzungen mit 6 mm Durchmesser und sind die Lochstanzungen in einem Abstand von 32 mm
angeordnet, so wird dadurch ein Raster gewählt, daß ein Höchstmaß an Variabilität gewährleistet.
Sind zwischen zwei miteinander zu verschraubenden Modulen festlegbar ausgestaltete Blendleisten vorgesehen, und sind
diese Blendleisten als T-Stück ausgestaltet, so wird dadurch eine Festlegungsmöglichkeit der Blendleisten geschaffen, in
dem diese ohne weitere Hilfsmittel durch einfaches Einschieben in die zwischen zwei Modulen bestehende Fuge
positioniert werden können und dann durch entsprechende 0 Verschraubung der beiden nebeneinander angeordneten Module
festgeklemmt werden können.
Ist ein mit den Modul und/oder nebeneinander angeordneten . Modulen verschraubbarer Sockel vorgesehen, wird dadurch bei
diesem Schrank- und/oder Regalsystem erreicht, daß auch der unterste Boden eines jeden Moduls in einer gewollten Höhe zu
positionieren ist.
Ist der Sockel mit einem der Höhenverstellung des. Schrank-
und/oder Regalsystems dienenden Stelleinrichtung versehen und ist die Stelleinrichtung von dem Innenraum des auf dem Sockel
stehenden Moduls bedienbar ausgestaltet, so können dadurch z.B. Unebenheiten im Boden des Schrank- und/oder Regalsystems
ausgeglichen werden, ohne daß es dazu voher einer Demontage der Module bedarf, vielmehr kann die Stelleinrichtung auf
einfachste Art und Weise von Innenraum der Module aus bedient werden.
Besteht die Stelleinrichtung wenigstens aus einer, eine Gewindespindel aufweisenen Einrichtung und ist die
Gewindespindel mit ihrem einen Ende den Boden eines Moduls durchdringend angeordnet, so wird dadurch eine robuste
Technik gewählt, die sich durch eine geringe Störanfälligkeit
bei leichter Bedienbarkeit auszeichnet.
Insgesamt ist festzustellen, daß hier ein Schrank- und/oder Regalsystem bereit gestellt wird, daß sich durch eine hohe
Funktionalität auszeichnet, insbesondere bei der Verwendung von Stahlblech.
Die hohe Funktionalität wird noch dadurch verstärkt, daß hier eine Orientierung hinsichtlich der Abmessungen an den DIN-Formaten
geschieht. Die hohe Variabilität der Funktion und Komposition der einzelnen Module, auch wiedergegeben durch
z.B. 15 verschiedene Kastengrößen, wobei die Einrichtungsteile beliebig austauschbar sind, d.h. z.B.
Hängeregistraturen wie auch Karteikarteneinsetze innerhalb der Schubladen und Module zu plazieren sind.
Desweiteren bietet das erfindungsgemäße Schrank- und/oder
.Regalsystem eine simpele und schnelle Montage, d.h. das System ist von außen zu verschrauben, ohne jede
Konternotwendigkeit.
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Die spezielle Konstruktion ermöglicht ein glattes und nahtloses ineinanderfügen der einzelnen Modul bzw.
Korpusteile.
Das System ist für die unterschiedlichsten Nutzungsanforderungen geeignet, d.h. z.B. Büro- und
Wohnbereiche.
Desweiteren entsteht durch den erfindungsgemäßen Aufbau eine
Raumteilerqualität, d.h. durch die Möglichkeit der Nutzung beider Seiten der Module, d.h. sowohl der Vorder- als auch
Rückseite.
Desweiteren ist durch den erfindungsgemäßen Aufbau eine dem
Bedarf angepaßte Umbaumöglichkeit gegeben, d.h. das System ist erweiterbar bzw. ergänzbar.
Das erfindungsgemäße System läßt sich aufgrund seines
Aufbaues an jede Raumsituation und jeden Platzbedarf anpassen, d.h. es kann variabel aufgebaut werden, als
Komposition verschiedener Korpusgrößen sowie Komposition gleicher Korpusgrößen.
Aufgrund der Bausatzkonstruktion ist das gesamte System zerlegbar und damit platzsparend zu verpacken. Dies
ermöglicht eine optimale Ausnutzung von Transportkapazitäten und verbessert damit die Umweltbilanz. Nach ökologischen
Gesichtspunkten wurde ein eigenes Verpackungssystem mit Stahlblechkästen entwickelt, in die die einzelnen
Bestandteile des Systems verpackt werden können.
Die einzelnen Bestandteile des System können mit einfachen Produktionstechniken, die auch eine kostengünstige
. Maschineneinrichtung ermöglichen, hergestellt werden. Sämtliche Fertigungsprozesse sind für eine serielle
Produktion geeignet. Konstruktion und Abmessung aller Module sind so abgestimmt, daß gängige marktübliche Beschläge,
Schubkastenführungen ect. verwendbar sind. Sonderanfertigungen sind nicht erforderlich. Erforderliche
Zusatzelemente sind auf ein Minimum reduziert. Die Zerlegbarkeit und platzsparende Verpackung aller Module
ermögichen eine optimale Ausnutzung von Transport- und Lagerkapazitäten.
Durch erfindungsgemäßen Aufbau ist eine Bündigkeit von
Deckel, Boden und Seiten gegeben.
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Desweiteren sind die Modulverbindungen frontal sieht- und
bedienbar, d.h. auf einfachste Art und Weise bedienbar.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde 0,7 mm Stahlblech verwandt. Die Rückwand wird, wie zuvor bereits
beschrieben von innen in die Umbördelung eingeschoben. Die Umbördelungen stehen jeweils 1 cm vor.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Schrank- und/oder Regalsystems schematisch
dargestellt, und zwar zeigt
Fig.l eine perspektivische Vorderansicht des erfindungsgemäßen Schrank- und/oder Regalsystems
entsprechend eines ersten Ausführungsbeispieles,
Fig.2 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Schrank-
und/oder Regalsystems entsprechend eines zweiten Ausführungsbeispieles,
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Fig.3 eine perspektivische Vorderansicht des
erfindungsgemäßen Schrank- und/oder Regalsystems entsprechend eines dritten Ausführungsbeispieles,
Fig.4 eine Teilzeichnung im Schnitt durch Rück- und
Seitenwand eines zum Schrank- und/oder Regalsystems gehörenden Kastens,
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• ·
Fig.5 eine Detaill-Explosionszeichnung einer Seiten-/
Rückwandbefestigung eines Kastens an einem
höhenverstellbaren Sockel,
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Fig.6 die Befestigung zweier nebeneinander angeordneter
Kästen mit Blendleiste entsprechend eines ersten
Ausführungsbeispieles,
Fig.7 die Befestigung zweier nebeneinander angeordneter
Kästen mit Blendleiste entsprechend eines zweiten Ausführungsbeispieles,
Fig.8 eine Detaillzeichnung des Eckbereichs vierer aneinandergrenzender Kästen mit Blendleisten in
Vorderans icht,
Fig.9 eine Detaillzeichnung des Eckbereichs eines Kastens
in Vorderansicht,
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Fig.9a eine Detaillzeichnung des Eckbereichs zweier
aneinander.angrenzender Kästen in Vorderansicht,
Fig.9b eine Detaillzeichnung des Eckbereichs dreier aneinander angrenzender Kästen in Vorderansicht,
Fig.9c eine Detaillzeichnung des Eckbereichs vierer
aneinander angrenzender Kästen in Vorderansicht,
Fig.9d eine Detaillzeichnung des Eckbereichs vierer auf
zwei Ebenen aneinander angrenzender Kästen in Vorderans i cht,
Fig.10 eine Montagezeichnung des Eckbereichs zweier
übereinander anzuordnender Kästen als Teil-/
Explosionszeichnung,
Fig.11 eine perspektivische Vorderansicht als
Montagezeichnung zweier nebeneinander anzuordnender Kästen als Teil-VExplosionszeichnung,
Fig.12 eine Teilansicht zweier übereinander anzuordnender
Kästen nebst Zwischenboden als Explosionszeichnung,
Fig.13 eine Explosionszeichnung eines zu montierenden
und auf einen zu montierenden Sockel anzuordnenden Kasten in perspektivischer Teilansicht,
Fig.14 eine Explosionszeichnung eines Eckbereichs eines
zu montierenden Deckel- und Seitenteiles eines Kastens in perspektivischer Teilansicht,
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Fig.15 eine Schubladenfront in perspektivischer Forderansicht als Explosionszeichnung,
Fig.16 eine perspektivische Teilansicht einer Türfront mit
Türgriff,
Fig.17 eine Seitenansicht der Tür mit Türgriff,
Fig.18 eine Teilansicht der Türfront mit Türgriff in
Vorderansicht, und
Fig.19 eine Verpackungsdarstellung des erfindungsgemäßen
Schrank- und/oder Regalsystems als Explosionszeichnung.
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Wie aus Figur 1 ersichtlich, baut sich das erfindungsgemäße
Schrank- und/oder Regalsystem 1 im wesentlichen aus verschiedenen Modulen bzw. Kästen 2,3,4,5 auf die, im hier
vorliegenden Ausführungsbeispiel auf Sockel 6,7,8 angeordnet und festgelegt sind.
Die Sockel 6,7,8 weisen an ihrer, den Kästen 2,3,4,5 abgewandten Seite, d.h. der dem Fußboden zugewandten Seite
Gummileisten 9 auf.
Die, daß Schrank- und/oder Regalsystem 1 bildenden Kästen
2,3,4,5 können dabei an ihrer Forderseite oder auch bei Bedarf an ihrer Rückseite offen ausgestaltet sein, wie den
Mittelmodulen 3,4 der Figur 1 zu entnehmen oder aber auch mit
Türen 10 versehen sein, die z.B. Handgriffe 11 aufweisen können.
Die Module bzw. Kästen 2,3,4,5 können darüber hinaus, wie den
Mittelkästen 3,4 in Figur 1 zu entnehmen, mit Regalböden 12,13 versehen sein.
Die einzelnen Kästen 2,3,4,5 weisen, wie der Figur 1 zu entnehmen jeweils zwei Seitenwände 14,15 sowie einen Boden und Deckel 17 auf.
Die einzelnen Kästen 2,3,4,5 weisen, wie der Figur 1 zu entnehmen jeweils zwei Seitenwände 14,15 sowie einen Boden und Deckel 17 auf.
Darüber hinaus kann die, zwischen zwei benachbart zueinander angeordneten Kästen 2,3 ;3,4;4,3;3,5 bzw. deren Seitenwände
14,15 entstehende Fuge 18 mit einer Blendleiste 19 verkleidet sein, wobei die Blendleiste 19 im hier vorliegenden
Ausführungsbeispiel, wie der Figur 6 zu entnehmen, auf einem T-Stück 20 z.B. durch Verkleben festgelegt ist und das T-Stück
2 0 mit seinem Steg 21 in der Fuge 18 z.B. durch Verklemmen festgelegt ist.
Darüber hinaus ist es ebenso möglich, wie der Figur 7 zu entnehmen, auf die Blendleiste 19 zu verzichten und in der
Fuge 18 lediglich ein T-Stück 20 in der zuvor beschriebenen Art und Weise anzuordnen und zu verklemmen.
Dieses T-Stück entsprechend Figur 7 kann dabei aus Metall, , Kunststoff, Holz oder auch einem anders gearteten Material
bestehen.
Wie der Figur 2,9a,9b,9c,9d und 11 zu entnehmen, kann jedoch
auch auf eine derartige Blendleiste 19 bzw. ein T-Stück 20 verzichtet werden, so daß die Außenseiten der Seitenwände
14,15 unmittelbar aneinander anliegend angeordnet werden und die Fuge 18 als gestalterisches Element in ihrer gesamten
Länge erscheint, d.h. die nebeneinander angeordneten Kästen 2,3,4,5; 22,23 in direktem Kontakt zueinander angeordnet
sind.
Wie der Figur 2 desweiteren zu entnehmen, können die einzelnen Module bzw. Kästen 22,23 nicht nur hinsichtlich
ihrer Breite, wie in Figur 1 gezeigt, sondern auch" hinsichtlich ihrer Höhe verschiedenartig ausgestaltet sein.
Desweiteren können die Kästen 23 als Schubkästen ausgestaltet sein, d.h. mit sogenannten Schubladen 24 versehen sein, die
auf ihrer Frontplatte 25 im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel jeweils einen Griff 26 aufweisen.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Schubladen 24, wie der Figur 15 zu entnehmen, mit einem Einfachauszug 27
versehen.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel entsprechend Figur 2 wurden die einzelnen Module bzw. Kästen 22,23 auf mit Gummileisten 9
versehene Sockel 28 plaziert.
Als weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Figur 3 andeutungsweise die hohe Variabilität des Schrank- und/oder
Regalsystems 1, d.h. einer Auswahl von verschiedenen Kastengrößen die dann entsprechend miteinander verbunden
werden können.
Figur 4 zeigt in einer Teilzeichnung im Schnitt durch die Rückwand 29 und Seitenwand 15 eines Kastens 22 den Aufbau der
Seiten- und Rückwand 29,15.
Wie der Figur 4 desweiteren zu entnehmen, weist die Seitenwand 15 an ihren Enden einen Kantungsbereich 3 0 auf,
der zunächst einmal durch eine 90° Kantung 31 einen Übergang von der Seitenwand des Kastens 2 2 in den front- bzw.
rückwärtigen Bereich 32,33 des Kastens 22 bildet.
Am Ende dieses gekanteten Abschnittes 31 schließt sich dann jeweils eine Umbördelung 34,35 an, die weitgehend U-förmig
ausgestaltet ist und deren offenes Ende der gegenüberliegenden Umbördelung der Seitenwand 15 diametral
gegenüberliegend angeordnet ist.
Wie der Figur 13 zu entnehmen, endet die Umbördelung 3 5 an ihrem oberen und unteren Ende jeweils in einem Abstand zur
Ober- und Unterseite 37,38, der Seitenwand 14,15 d.h. sie läuft in Form einer Gärung aus.
Die Seitenwände 14,15 sind, wie aus Figuren 13 und 14 zu ersehen, an ihrem oberen und unteren Rand 37,38 um die
Blechstärke der Seitenwand 14,15 bzw. des Deckels 17 oder Boden 16 eingesickt ausgestaltet, d.h. sowohl an ihrer
Außenseite 41 als auch an ihrem front- und rückwärtigen Bereich 32,33 um eine bündige Verbindung zwischen Deckel
und Seitenwand 14,15 sowie Boden 16 und Seitenwand 14,15 zu erzielen.
Der Deckel 17 sowie Boden 16 weist, wie aus Figur 13 zu ersehen, sowohl an seiner Front als auch Rückseite 39,40
ebenfalls eine, zur Vorder- und Rückseite der Seitenwände 0 14,15 kompatibele Ausgestaltung auf, d.h. auch der Deckel
und Boden 16 weisen an ihren, den front- und rückwärtigen Bereichen 39,40 der Kästen 2,3,4,5,22,23 bildenden Seiten
einen um 90° Grad gekanteten Abschnitt 42 sowie eine sich daran anschließende, kompatibel zur Umbördelung 34,35 der
Seitenwände 14,15 ausgebildete Umbördelung 43,44 auf, die ebenfalls U-förmig ausgestaltet ist, wobei die einander
gegenüberliegend angeordneten Umbördelungen 44 des Deckels
sowie 43 des Bodens 16 mit ihrer offenen Seite des U 's aneinander zuweisend angeordnet sind.
Die Seiten des Deckels 17 und des Bodens 16 sind ebenfalls, wie auch die Frontseite mit einer 90° Kantung 45 versehen und
umschließen insgesamt den eingesickten oberen oder unteren Rand der Seitenwände 14,15 und bilden so mit diesen einen
Kasten 2,3,4,5,22,23.
Durch die Anordnung der Seitenwände 14,15 sowie Deckel, und
Boden 16,17, wie in Figur 13 gezeigt entsteht an der Front- und Rückseite des Kastens (2,3,4,5,22,23) eine umlaufende
geschlossene U-förmige ausgestaltete Bördelung 34,35,43,44 die mit ihrem offenen U zur Innenseite des Kastens
(2,3,4,5,22,23) weisend angeordnet und ausgestaltet ist.
Wie den Figuren 4,5,6, desweiteren zu entnehmen, weisen die Seitenwände 14,15 an ihrer Innenseite im jeweiligen
Endbereich jeweils ein, sich über die gesamte Höhe erstreckendes Vierkantprofil 46,47, auf die, über eine
entsprechende Schweißung an der jeweiligen Seitenwand 14,15 oder auf andere Weise festgelegt sind.
Die Vierkantprofile 46,47 weisen im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Maß von 14x60 mm auf und weisen an
ihrer Innenseite, d.h. der dem im Kasteninneren zugewandten Seite 48 Lochstanzungen 49 mit, im hier vorliegenden
Ausführungsbeispiel 6 mm Durchmesser auf.
Die Lochstanzungen 49 sind dabei in einem Abstand von 32 mm zueinander über die gesamte Höhe der Vierkantprofile 46,47
angeordnet und dienen, wie aus Figur 4 zu ersehen, der Aufnahme und Positionierung von z.B. Bügeln 50.
Das jeweils vierte Loch von oben und unten, d.h. vom Boden bzw. Deckel 17 in den Vierkantprofilen 46,47 ist dabei
durchgängig ausgeführt, d.h. es durchbricht nicht nur die,
Mtl ·*··
dem Kasteninneren zugewandte Seite 48 des Vierkantprofils
46,47 sondern auch dessen rückwärtige Seite sowie die sich daran anschließende Seitenwand 14,15 und dient, wie der Figur
6 zu entnehmen der Festlegung zweier nebeneinander anzuordnender Kästen 2,3, im hier vorliegenden
Ausführungsbeispiels mittels Hülsenmuttern und Schrauben 51,52.
Im zweiten und dritten Loch von oben und unten ist ein 6 mm Gewinde eingeschnitten, um ein Aufschrauben der hier nicht
dargestellten Türschaniere zu ermöglichen.
Wie der Figur 4 sowie 5 zu entnehmen, besteht die Rückwand aus einem, an seinen Enden umseitig umgekanteten, d.h. in
einem Winkel von 90° einen Rand aufweisenden Blech, das bei Bedarf, d.h. einer anzuordnenden Rückwand 2 9 in die umseitig
verlaufende und zur Innenseite eines jeden Kastens 2,3,4 offene U-förmige Umbördelung 34,35,43,44 eingeschoben und
damit dort plaziert werden kann, ohne daß es einer Verschraubung bedarf.
Wie der Figur 6 zu- entnehmen, werden nebeneinander angeordnete Kästen 2,3 an den einander zugewandten Seiten
14,15 mittels, die durchgängigen Lochstanzungen durchdringende Hülsenmuttern 51 und Hülsenschrauben 52
miteinander verschraubt und damit lösbar zueinander plaziert.
Dabei können die Kästen 2,3 in direktem Kontakt zueinander miteinander verschraubt werden oder aber auch in Lücke
zueinander angeordnet werden, wobei dann in diesen dabei entstehenden Fugen 18, wie aus Figur 6 zu ersehen z.B. ein T-Profil
2 0 mit aufgeklebter Holzleiste 19 eingebracht wird, d.h. der Steg 21 des T-Profils 20, wobei dieser Steg 21 die
Schraubverbindung 51,52 ausspart.
ig
Alternativ dazu ist es ebenso denkbar Gummi- oder Stahlprofile in die Fuge 18 einzubringen, d.h. dort
festzulegen.
Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel läuft die Holzleiste 19 wie auch das dazugehörige T-Profil 20 nicht über die
gesamte Länge des Kastens 2,3,4,5 durch, sondern endet, in
einem Abstand zum Eckbereich eines jeden Kastens 2,3,4,5, wie der Figur 1 zu entnehmen, so daß bei vier in ihren
Eckbereichen aneinanderstoßenden Kästen 2,3,4,5 das in Figur
8 dargestellte Bild entsteht, d.h. die Verschraubung von Deckel bzw. Boden- und Seitenwand sichtbar wird und sowohl
optische Azente setzt, als auch eine nachträgliche Handhabung der Schraubverbindung ermöglicht.
Wie aus Figur 13 und 14 zu ersehen, weisen die Seitenwände an ihren oberen Enden 37,38 jeweils eine 90° Kantung auf und
verschließen dadurch unter anderem auch die ansonsten offenen Vierkantprofile 46,47.
Wie der Figur 14 desweiteren zu entnehmen, weisen die Seitenwände 14,15 an ihren Kantungsbereichen 30 jeweils einen
der Befestigung von Deckel 17 oder Boden 16 dienenden Durchbruch 53 auf, wobei der Deckel 17 wie auch der Boden 16
in seinen Eckbereichen kompatibel dazu ausgestaltete Durchbrüche 54 aufweist.
Die Vierkantprofile 46,47 weisen in ihrem oberen und unteren
Endbereich kompatibel dazu ausgebildete Durchbrüche auf, die mit einem Gewinde versehen sind, so daß der Deckel 17 oder
Boden 16 mittels einer entsprechenden Schraube, wie in den Figuren 8,9,9a,9b,9c,9d sowie Figur 13 dargestellt
verschraubt werden kann.
Darüber hinaus weist, wie der Figur 13 zu entnehmen, hier der Sockel 6,7,8,28 einen aus Seitenwänden 55,56 sowie Vorder-
und Rückseite 57 bestehenden Aufbau auf.
Die Sockelseitenwände 55,56 weisen an ihrer Außenseite
endständig um die Bleckstärke der Vorder- und Rückseite nach innen versetzte sickenartige Auskantungen auf, so daß die
Außenseite der Seitenwände 55,56 mit den Außenkanten der Vorder- und Rückseite 57 des Sockels eine plan ausgestaltete
Fläche bilden.
Wie der Figur 5 zu entnehmen, sind endständig in den Seitenteilen 55,56 des Sockels ebenfalls Vierkantprofile 58
angeordnet, so daß, wie zuvor bei den Seitenwänden 14,15 beschrieben die Vorder- oder Rückseite 57 eines jeden Sockels
mit der entsprechenden Seitenwand 55,56 und dem darin angeordneten Vierkantprofil 58, wie in Figur 13 dargestellt
verschraubt werden kann.
Die Sockelseitenwände 55,56 weisen im Bereich der Vierkantprofile 58 der Höhenverstellung dienende
Einrichtungen 59 auf, die, wie in Figur 5 und 13 dargestellt aus einer Gewindehülse 60 mit darin angeordneter
Gewindestange 61 und einer dem Fußboden zugewandt endständig angeordnete Stützplatte 62 bestehen.
Die Gewindehülse 60 weist an ihrem, der Stützplatte 62 abgewandten Ende einen Schlitz 64 auf, und durchbricht, wie
in Figur 5 dargestellt bei Festlegung des Kastens 2 auf dem Sockel einen im Boden 16 des Kastens 2 vorgesehenen
Durchbruch 65, so daß eine Höhenverstellung bei aufgesetztem Kasten 2 mittels z.B. Schraubendreher vorgenommen werden
0 kann.
Der auf dem Sockel befindliche Kasten wird mit diesem dadurch verschraubt, daß die Sockelvorder- und Rückseite 57 eine
unterhalb der Kantung festgelegte Muttern 66 aufweist, so daß eine den Boden 16 des Kastens durchdringende Schraube 67 mit
dieser Mutter 66 in Wirkungseingriff gelangt und der unterste
&iacgr;&ogr;
Io
Kasten auf dieser Art und Weise auf dem Sockel zu positionieren ist.
Die Schublade 24, dargestellt in Figur 15, besteht aus Seitenteilen 68 einem Front- und einem hier in Figur 15 nicht
dargestellten hinteren Abschluß 69,70 die über entsprechende Rastelemente 71 in herkömmlicher Art und Weise miteinander
verrastet werden können.
Der Boden 72 wird vor Einbringung der Rückwand 70 des Schubkastens 24 in entsprechend dafür vorgesehene Nuten 73
eingeschoben und mit Blechschrauben fixiert.
Es ist jedoch in einem weiteren Ausführungsbeispiel denkbar auf den Boden 72 in Gänze zu verzichten, so daß in den dann
vorhandenen Schubkastenrahmen Karteikästen und/oder Hängeregistraturen eingehangen werden können.
Bei der Führung des Schubladens handelt es sich im-hier
vorliegenden Ausführungsbeispiel um einen handelsüblichen Einfachauszug 27 der unter den Schubladens 68 mittels
Blechschrauben in den Rahmenteilen mit 32er Bohrung mittels Spreizmuffe befestigt wird.
Die Schubkastenfront 25, d.h. die Frontplatte 2 5 wird
nachträglich in das Rahmenvorderstück 69 eingehängt.
Dazu wird zunächst einmal der Griff 2 6 mit der Schubkastenfront 25 mittels eines Gewindestückes mit Kopf 74
0 verschraubt.
Das Gewindestück 74 ist in das Schubkastenvorderstück 69 einhängbar und damit befestigbar, dabei ist das
Schubkastenvorderstück 69 hohl ausgestaltet. 35
Der Kopf 75 des Gewindestückes 74 endet in einem geringen Abstand zur Hinterseite 76 der Frontplatte 25, so daß dieser
IQ
Kopf 75 durch, im Schubkastenvorderstück 69 angeordnete Durchbrüche 77 hindurchgeführt werden kann und dann
abzusenken ist, so daß die, als Hülse ausgestalteten Gewindegegenstücke 74 in einer entsprechenden, zu den
Durchbrüchen 77 gehörenden Rastnase 78 verrasten.
Wie der Figur 16 zu entnehmen, handelt es sich bei dem Türgriff 79, entsprechend des hier vorliegenden
Ausführungsbeispieles um einen Rundholzgriff der an seinen oberen und unteren Enden mit Metallkappen 80 versehen ist.
Der Rundholzgriff 79 weist der Befestigung von Stahlprofilen
81 dienende Nuten 82 auf, in die Stahlprofile 81 eingeführt, verklebt und/oder mit einem Bolzenstift 8 3 arretiert werden.
15
Es ist jedoch auch jede andere Befestigungsart möglich.
Das Stahlprofil 81 wird mit der, entsprechend Einzelheit XVI,
nur an der Vorderkante 84 umbördelten TürSeitenfläche 85 und
einem darin eingelassenen, über die gesamte Höhe angeordneten Flachstahl 86 mittels Gewindebolzen 87 verschraubt, wobei in
dem Flachstahl 8 6 entsprechende Gewindebohrungen vorgesehen sind.
Die Tür 10 ist dabei derart ausgestaltet, daß sie in der, durch die allseitige Umbördelung 34,35,43,44 eines jeden
Kastens 2,3,4,5,22,23 verbleibende Öffnung angeordnet ist,
d.h. die Frontseite 85 der Tür 10 mit der Forderkante der Umbördelung 34,35,43,44 abschließt.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist dabei vorgesehen, daß die Vorderkante 84 der Tür 10 im Bereich der Stahlprofile
81 eine Einsickung aufweist, so daß die Stahlprofile 81 bündig mit der Vorderkante 84 angeordnet sind.
Es ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel jedoch ebenso vorgesehen, die Stahlprofile 81 auf der Türvorderseite 84
aufliegen zu lassen.
Wie der Figur 19 zu entnehmen, basiert das erfindungsgemäße
Schrank- und/oder Regalsystem 1 auf fünf verschiedenen Verpackungsmaßen (160/288/448/736/1184), die die Verpacken
aller 25 Kastenvarianten ermöglichen.
In fünf verschiedenen Blechkisten 90,91,92,93,94 von 8 cm
Höhe, können die Korpuselemente 14,15,16,17,10,29 flach und platzsparend verpackt werden. .
Sockel- und Schubkastenbestandteile 6,8,24 können durch ihre Zerlegbarkeit in die Seitenwände 14,15 flachverpackt werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Schrank- und/oder Regalsystem 1
sind jedoch auch andere Verpackungsmaße denkbar.
Claims (26)
1. Schrank- und/oder Regalsystem mit wenigstens einem, mit weiteren Modulen verbindbar ausgestaltetem
wenigstens Seitenwände sowie wenigstens einen oberen
und unteren Abschluß aufweisenden Modul, dadurch
gekennzeichnet/ daß wenigstens die Seitenwände (14,15) der Festlegung einer sie verbindenden Wand
(29) dienende Umbördelungen (34,35) aufweisen und das die Wand (29) mit den Umbördelungen
(34,35) in Wirkungseingriff bringbare Einrichtungen aufweist.
2. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschluß als
Deckel (17) und der untere Abschluß als Boden (16) ausgestaltet ist, daß der Deckel (17) die ein
Modul (2,3,4,5,22,23) begrenzenden Seitenwände (14,15) wenigstens im oberen Bereich wenigstens
teilweise umgreifend ausgestaltet ist.
3. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (16) die das
Modul (2,3,4,5,22,23) begrenzenden Seitenwände (14,15) wenigstens im unteren Bereich wenigstens
teilweise umgreifend ausgestaltet ist.
4. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
mit den Umbördelungen (34,35,43,44) in
Wirkungseingriff bringbaren Einrichtungen der Wand
(29) in die Umbördelungen (34,35,43,44) einführbar
ausgestaltet
sind.
sind.
5. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel (17) die Außenseite der das Modul (2,3,4,5,22,23) begrenzenden Seitenwände (14,15) im
oberen Bereich umgreifend ausgestaltet ist und das der Boden (16) die Außenseite der das Modul
(2,3,4,5,22,23) begrenzenden Seitenwände (14,15) im
unteren Bereich umgreifend ausgestaltet ist.
6. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,'daß
Deckel (17), Seitenwände (14,15) und Boden (16) ein
an der Vorder- und Rückseite weitgehend offenes kastenförmig ausgestaltetes Modul (2,3,4,5,22,23)
bildend zusammensetzbar ausgestaltet sind.
7. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Deckel (17) und Seitenwände (14,15) sowie Boden (16) und
Seitenwand (14,15) miteinander verschraubbar ausgestaltet sind.
8. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Deckel (17) und
Seitenwände (14,15) sowie Boden (16) und Seitenwand (14,15) in den jeweiligen Eckbereichen von Deckel
5 (17) und Boden (16) miteinander verschraubbar
ausgestaltet sind.
9. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens die Außenseiten (41) der Seitenwände (14,15) im Bereich der Überlappung von Seitenwand
(14,15)und Deckel (17) und/oder Seitenwand (14,15)
und Boden (16) eine Einsickung aufweisen.
10. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsickung eine der
Materialstärke vom Deckel (17) und/oder Boden (16)
entsprechende Tiefe aufweist.
11. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
Deckel (17) und/oder Boden (16) an seiner Vorder-
und/oder Rückseite jeweils wenigstens eine Umbördelung (43,44) aufweist und das die Umbördelung
(43,44) in ihrer Lage und Ausgestaltung die Umbördelung (34,35) der Seitenwände (14,15)' ergänzbar
und eine umlaufende Umbördelung (34,35,43,44) auf der
Vorder- und/oder Rückseite des Moduls (2,3,4,5,22,23)
schaffend ausgestaltet ist.
12. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der
Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
umbördelung (34,35,43,44) als ein offenes U bildend ausgestaltet ist.
13. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der
0 Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß· die
Umbördelungen (34,35,43,44) mit der offenen Seite des
U's zum Modulinnenraum weisend angeordnet und ausgestaltet sind.
14. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
in die Umbördelungen (34,35,43,44) einführbare Einrichtung der Wand (29) endständig angeordnete
Kantungen der Wand (29) sind.
15. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 14, * dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (29) eine
umlaufend in die umlaufend aus den Umbördelungen
(34,35,43,44) der Seitenwände (14,15) des Deckels (17) sowie des Bodens (16) bestehende Umbördelung
(34,35,43,44) einführbare Kantung aufweist.
16. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Innenseite der Seitenwände Vierkantprofile (46,47) vorgesehen sind und das die Vierkantprofile
(46,47) an ihrer der Seitenwand (14,15) abgewandten Seite (48) der Festlegung von Regalböden,
Türscharnieren und/oder Schubkästen sowie Festlegung ■ von nebeneinander anzuordnenden Modulen
(2,3,4,5,22,23) dienende Durchbrüche (49) aufweist.
17. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Vierkantprofil
(46,47) sowie die sich daran anschließende Seitenwand (14,15) durchdringende Durchbrüche (49) vorgesehen
sind.
18. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche
Lochstanzungen (49) mit 6 mm Durchmesser sind und das die Lochstanzungen (49) in einem Abstand von 3 2 mm
angeordnet sind.
19. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der
Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei miteinander zu verschraubenden
Modulen (2,3,4,5,22,23) festlegbar ausgestaltete Blendleisten (20) vorgesehen sind.
5
20. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blendleiste (20) als T-Stück ausgestaltet ist.
21. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der
Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Modul (2,3,4,5,22,23) und/oder nebeneinander
angeordneten Modulen (2,3,4,5,22,23) verschraubbarer
Sockel (6,7,8) vorgesehen ist.
22. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (6,7,8) mit
einer der Höhenverstellung des Schrank- und/oder Regalsystems (1) dienenden Stelleinrichtung (59)
versehen ist.
23. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung (59)
von dem Innenraum des auf dem Sockel (6,7,8) im Bereich der Stelleinrichtung (59) stehenden Modules
(2,3,4,5,22,23) bedienbar angeordnet ist.
24. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung
0 wenigstens aus einer, einer Gewindespindel
aufweisenden Einrichtung besteht, und daß die Gewindespindel (63) mit ihrem einen Ende den Boden
(16) eines Modules (2,3,4,5,22,23) durchdringend angeordnet ist.
25. Schrank- und/oder Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß
• · I
• ·
wenigstens eine im Modul (2,3,4,5,22,23) anzuordnende
Schublade (24) vorgesehen ist, daß die Schublade (24) ineinander einrastbare Seitenteile (68) und
Rahmenvorder- und Hinterstücke (69) aufweist. 5
26. Schrank- und/oder Regalsystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem
Rahmenvorderstück (69) in Wirkungseingriff bringbare Frontplatte (25) vorgesehen ist, und das die
Frontplatte (25) mittels eines Gewindegegenstückes
(74) in das Rahmenvorderstück einhengbar und positionierbar ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607264U DE29607264U1 (de) | 1996-04-22 | 1996-04-22 | Schrank- und/oder Regalsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607264U DE29607264U1 (de) | 1996-04-22 | 1996-04-22 | Schrank- und/oder Regalsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29607264U1 true DE29607264U1 (de) | 1996-11-07 |
Family
ID=8022923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607264U Expired - Lifetime DE29607264U1 (de) | 1996-04-22 | 1996-04-22 | Schrank- und/oder Regalsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29607264U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1982619A1 (de) * | 2007-04-17 | 2008-10-22 | Lago S.p.a | Modulares Elementsystem zur Verwendung bei der Herstellung von Kleiderschränken und Küchenmöbeln |
| CN105768585B (zh) * | 2016-05-12 | 2018-08-14 | 佛山市时尚厨卫科技有限公司 | 一种橱柜以及橱柜的生产方法 |
-
1996
- 1996-04-22 DE DE29607264U patent/DE29607264U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1982619A1 (de) * | 2007-04-17 | 2008-10-22 | Lago S.p.a | Modulares Elementsystem zur Verwendung bei der Herstellung von Kleiderschränken und Küchenmöbeln |
| CN105768585B (zh) * | 2016-05-12 | 2018-08-14 | 佛山市时尚厨卫科技有限公司 | 一种橱柜以及橱柜的生产方法 |
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|---|---|---|---|
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961219 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000201 |