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DE29607704U1 - Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser - Google Patents

Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser

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Publication number
DE29607704U1
DE29607704U1 DE29607704U DE29607704U DE29607704U1 DE 29607704 U1 DE29607704 U1 DE 29607704U1 DE 29607704 U DE29607704 U DE 29607704U DE 29607704 U DE29607704 U DE 29607704U DE 29607704 U1 DE29607704 U1 DE 29607704U1
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DE
Germany
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housing
intermediate floor
rainwater
sieve
inlet
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29607704U
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English (en)
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SCHWARZKOPF WASSERTECHNIK
Original Assignee
SCHWARZKOPF WASSERTECHNIK
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Publication date
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Publication of DE29607704U1 publication Critical patent/DE29607704U1/de
Priority to EP96119579A priority patent/EP0786560A3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • E03B3/03Special vessels for collecting or storing rain-water for use in the household, e.g. water-butts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
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    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0401Gullies for use in roads or pavements
    • E03F5/0405Gullies for use in roads or pavements with an odour seal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F2005/0416Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with an odour seal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/108Rainwater harvesting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Vorrichtung aufzuzeigen, die bei einfacher Konstruktion und einfacher Wartung ein effektives Sammeln von Regenwasser für eine weitere Verwertung ermöglicht. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend den kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 ausgebildet.
in ihrer einfachsten und preiswertesten Ausgestaltung besitzt die neuerungsgemäße Vorrichtung ein Gehäuse, welches von einem Kreis- bzw. Hohlzylinder gebildet ist, der die Umfangswand des Gehäuses bildet und an einem Ende bzw. an der Gehäuseunterseite durch einen Boden und am anderen Ende bzw. an der Gehäuseoberseite durch einen abnehmbaren Deckel verschlossen ist. im Inneren des Gehäuses ist dann ein als Sieb ausgebildeter Zwischenboden geneigt angeordnet, der den Innenraum des Gehäuses in eine obere und eine untere Kammer unterteilt. In die obere Kammer mündet der Regenwasserzulauf. Weiterhin ist dort der Austrag vorgesehen. An der unteren Kammer ist ein Ablauf zum Entnehmen des durch das Sieb von Fest- bzw. Fremdstoffen gereinigten Regenwassers vorgesehen.
Der Zwischenboden ist herausnehmbar. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Sieb des Zwischenbodens leicht gewellt, wobei die Wellentäler und Wellenkämme sich quer bzw. senkrecht zu einer Achsrichtung erstrecken, die die Fließrichtung des Wassers über den Zwischenboden darstellt und den Zulauf und den Austrag verbindet. Durch entsprechende Wah! des Neigungswinkels, den der Zwischenboden gegenüber der Horizontalen aufweist, und der Höhe der Wellung ist es möglich, auch bei geringen Niederschlagsmengen einen zuverlässigen Schmutzaustrag bei einer möglichst großen Menge an gesammeltem Regenwasser sicherzustellen.
Bei der kreiszylinderförmigen Ausbildung der Umfangswand des Gehäuses ergibt sich für den geneigten, herausnehmbaren Zwischenboden eine ovale Umfangslinie. Hierdurch ist
auch gewährleistet, daß der Zwischenboden jeweils nur in der gewünschten Richtung, nämlich mit den Wellentälern und Wellenkämmen der Wellung des Siebes senkrecht zur Achsrichtung, zwischen Zulauf und Austrag liegend passend im Gehäuse angeordnet werden kann.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und im Längsschnitt eine Einrichtung zum Filtern und Sammeln von Regenwasser gemäß der Neuerung;
Fig. 2 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht einen als Sieb ausgebildeten Zwischenboden der Vorrichtung gemäß Figur 1;
Fig. 3 in vergrößerter Detaildarstellung einen Teilschnitt durch den siebartigen Zwischenboden;
Fig. 4 in Seitendarstellung und teilweise im Schnitt eine weitere Ausführungsform der neuerungsgemäßen Einrichtung;
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie I -1 der Figur 4;
Fig. 6 einen Querschnitt ähnlich Figur 5, jedoch bei einer weiteren möglichen Ausführungsform.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient als Regenwassersammler und ist für eine Anordnung im Boden ausgebildet. Im einzelnen besteht der Sammler aus dem bei der dargestellten Ausführungsform kreiszylinderförmigen Gehäuse 1 mit einer horizontalen Gehäuseachse A. An der Oberseite ist das Gehäuse 1 durch einen abnehmbaren Deckel 2 verschlossen. An der Unterseite besitzt das Gehäuse einen Boden
3 mit einer zentralen Öffnung 4 mit Anschlußflansch 5, an welchen ein nicht dargestelltes, an einen Regenwassersammelbehälter führendes Rohr anschließbar ist.
Im Inneren des Gehäuses 1 ist ein Zwischenboden 6 vorgesehen, der in Richtung der Achse A von dem Boden 3 beabstandet ist und dessen Ebene mit einer die Achse A senkrecht schneidenden, horizontale Bezugsebene 7 einen flachen Winkel &agr;, d.h. einen Winkel wesentlich kleiner als 30° einschließt. Bei der dargestellten Ausführungsform beträgt der Winkel &agr; etwa 10°.
Der Zwischenboden 6 ist herausnehmbar und liegt mit einem Zwischenbodenrand oder rahmen 8 auf einem an der Innenfläche der zylinderförmigen Gehäuseumfangswand V vorgesehenen Flansch 9 auf. Der Flansch oder Halter 9 ist so angeordnet und der Rahmen 8 ist so geformt, daß letzterer entsprechend dem Neigungswinkel &agr; schräg im Gehäuse 1 angeordnet ist und durch den Halter 9 auch der Spalt zwischen dem Umfang des Rahmens 8 und der Innenfläche der Umfangswand T verschlossen ist. Entsprechend der Schrägstellung besitzt der Halter 8 an der Außenfläche eine ovale Formgebung, wobei die längere Achse L dieser Formgebung mit der Bezugsebene 7 den Winkel &agr; einschließt.
Im Bereich der Rahmenöffnung besitzt der Rahmen 8 angeformte Stege 10, die mit ihrer Längserstreckung in der Ebene des Rahmens 8, aber senkrecht zur Achse L liegen. Auf dem Rahmen 8 und den Stegen 10 ist ein die Öffnung des Rahmens 8 verschließendes Sieb 11 angeordnet und in geeigneter Form derart befestigt, daß dieses Sieb 11 eine wellenartige Struktur bildet, und zwar mit sich senkrecht zur Achse L erstreckenden Wellenkämmen und Wellentälern dadurch, daß sich das Sieb auf den Stegen 10 aufliegend abstützt und in den Zwischenräumen zwischen zwei benachbarten Stegen 10 jeweils leicht nach unten durchhängt.
Auf dem Niveau des Zwischenbodens 6 sind einander bezogen auf die Achse A um 180° gegenüberliegend ein Einlaufflansch 12 mit einer Öffnung 13 und ein Auslaufflansch 14 (Austrag) mit einer Öffnung 15 vorgesehen, und zwar derart, daß der untere Bereich des Einlaufflansches 12 und des Auslaufflansches 14 jeweils niveaugleich mit dem
Zwischenboden 6 liegen. Die Achsen des Einlaufflansches 12 und des Auslaufflansches 14 sind in einer gemeinsamen Ebene mit den Achsen L und A angeordnet ist, und zwar parailel zu der Ebene des Zwischenbodens 6. Die Achsen der Flansche 12 und 14 schließen mit der Bezugsebene 7 ebenfalls den Winkel &agr; ein.
Der Einlaufflansch 12 ist an ein Rohr 16 angeschlossen, weiches zum Zuführen von Regenwasser dient und beispielsweise Bestandteil des Ablaufes einer Dachrinne ist. Der Ausiaufflansch 14 ist an ein Rohr 17 angeschlossen, welches z.B. an einen Kanal führt.
Das Regenwasser fließt über das Rohr 16 und die Öffnung 13 in den Innenraum des Gehäuses 1 und gelangt dann über das Sieb 11 in den Raum unterhalb des Zwischenbodens 6 und von dort über die Öffnung 4 in einen nicht dargestellten Sammelbehälter. Dadurch, daß das Sieb 11 leicht gewellt ist, wird eine gewisse turbulente Strömung im Regenwasserstrom auf den Sieb 11 erreicht, so daß trotz feinmaschiger Ausbildung des Siebes 11 eine ausreichend große Menge an Regenwasser durch den Zwischenboden 6 hindurchtritt.
Da sich die Öffnungen 13 und 14 achsgleich gegenüberliegen und im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise niveaugleich mit der Ebene des Zwischenbodens 6 angeordnet sind, erfährt dasjenige Regenwasser, welches nicht durch das Sieb 11 in den Raum unter den Zwischenboden 6 gelangt beim Durchströmen des Gehäuses 1 im wesentlichen keine Richtungsänderung. Hierdurch wird erreicht, daß auch bei geringer Niederschlagsmenge noch genügend Wasser über das Sieb 11 von dem Einlaßflansch 12 an den Auslaßflansch 14 strömt, um das Sieb 11 von Schmutz oder anderen Ablagerungen zu reinigen und diese in das Rohr 17 zu fördern.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung vermeidet gehäusefeste Leitflächen zum Umlenken oder Ablenken des Wasserstromes zwischen den Öffnungen 13 und 15, um auch bei geringen Wassermengen einen ausreichenden Reinigungseffekt zu erzielen.
·♦· · a
• · a
Das Gehäuse 1 mit allen an diesem Gehäuse vorgesehenen Elementen, einschließlich
Gehäuseboden 3 und Flansche 5, 12 und 14 sowie Halter 9, der Rahmen 8 des
Zwischenbodens einschließlich der Stege 10 bestehen aus Kunststoff.
Die Figuren 4 und 5 zeigen als weitere Ausführungsform einen Regenwassersammler, der sich von dem Regenwassersammler der Figuren 1 - 3 im wesentlichen dadurch
unterscheidet, daß der Regen wasserein lauf 18 und der Wasser und Schmutzaustrag des
Sammlers von einem durchgehenden Rohr 18 gebildet ist, welches durch ein Gehäuse 19 hindurchgeführt ist. Das Gehäuse 19, welches ebenso wie das beidendig über das
Gehäuse 19 vorstehende und beidendig offene Rohr 18 aus Kunststoff gefertigt ist, besitzt bei der dargestellten Ausführungsform eine quaderförmige Ausbildung mit zwei parallel
zueinander und in Abstand voneinander sowie in Ebenen parallel zur Achse des Rohres
18 angeordneten Längswänden 20, die im eingebauten Zustand des
Regenwassersammlers in vertikalen Ebenen liegen, mit zwei das Gehäuse stirnseitig
abschließenden Stirnwänden 21, die in Ebenen senkrecht zur Achse des Rohes
angeordnet sind und aus denen das Rohr 18 beidendig dicht herausgeführt ist sowie mit
einer Bodenwandung 22, die den Innenraum des Gehäuses 19 unten dicht abschließt und mit einem Abfluß 23 zum Abführen des gesammelten Regenwassers versehen ist. Wie die Figuren 4 und 5 zeigen, stehen die Seitenwände 20 und Stirnwände 21 sowohl nach oben als auch nach unten über die Außenfläche des Rohres 18 vor. Die Seitenwände 20 liegen an der Umfangsfläche des Rohres 18 an und sind dort mit dem Rohr in geeigneter Weise, beispielsweise durch Verschweißen oder Verkleben verbunden. Oben ist auf das von den Seitenwänden, Stirnwänden und der Bodenwand gebildete Gehäuse 19 ein abnehmbarer Deckel 24 aufgesetzt. Die aus dem Gehäuse vorstehenden Enden 18' und 18" bilden den Regenwassereinlauf bzw. den Wasser- und Schmutz- Austrag.
Im Innenraum des Gehäuses 19 ist das Rohr 18 an dem oben liegenden Bereich seiner
Mantelfläche und an dem unten Hegenden Bereich seiner Mantelfläche jeweils mit einer Öffnung 25 bzw. 26 versehen. In der unteren Öffnung 26 liegt der dem Zwischenboden 6 entsprechende, allerdings waagerechte Zwischenboden 27 mit dem Sieb.
Die Figur 6 zeigt in einer Querschnittsdarstellung ähnlich Figur 5 eine weiter Ausführungsform des neuerungsgemäßen Regenwassersammlers. Dieser Sammler entspricht dem Sammler der Figuren 4 und 5 und besitzt wiederum das den Regenwasser-Zulauf und Abiauf bildende Rohr 18. Anstelle des quaderförmigen Gehäuses 19 ist aber ein zylinderförmiges Gehäuse 28 vorgesehen, dessen Umfangswand 29 von einem Hohlzylinder oder Rohrstück gebildet ist, und zwar mit einem Durchmesser größer als der Durchmesser des Rohres 18 und in dem das Rohr 18 derart angeordnet ist, daß es mit dem oberen Teil seiner Umfangsfläche gegen den oberen Bereich der Innenfläche der Umfangswand 29 anliegt und dort mit dem Gehäuse 29 verbunden ist. Das Rohr 18 besitzt wiederum oben die Öffnung 25, die dort deckungsgleich mit einer Öffnung 30 in Gehäuse 28 liegt. Weiterhin besitzt das Rohr 18 unten die Öffnung 26 mit dem siebartigen Zwischenboden 27.
Beide Öffnungen 25 und 26 befinden sich im Innenraum des Gehäuse 28. Dieser Innenraum ist stirnseitig durch jeweils eine Wandung verschlossen, durch die das Rohr hindurchgeführt ist. Unterhalb des Rohres 18 ist im Gehäuse 28 wiederum ein Sammelraum gebildet, an dem der Abfluß 31 vorgesehen ist.
Eine Besonderheit der Regenwassersammler der Figuren 4-6 besteht auch darin, daß die Achse des Rohres 18 und damit die Achse des beispielsweise mit dem Abiauf einer Dachrinne verbundenen Zulaufes 18' und des beispielsweise an einem Kanal führenden Auslaufes 18" jeweils senkrecht zur Querschnittsebene des Gehäuses 19 bzw. 28 liegen, der Regenwassersammler also in einem horizontal verlaufenden Teil des Kanales eingebaut werden kann. Auch bei der Ausführungsform der Figur 6 besteht das Rohr 18 und das Gehäuse 28 wiederum aus Kunststoff.
Die Neuerung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Neuerung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
Bezugszeichenl iste
1 Gehäuse
r Umfangswand
2 Deckel
3 Gehäuseboden
4 Öffnung
5 Flansch
6 Zwischenboden
7 Bezugsebene
8 Zwischenbodenrahmen
9 Halter
10 Strebe
11 Sieb
12 Einlaßflansch
13 Öffnung
14 Auslaßflansch
15 Öffnung
16, 17 Rohr

Claims (15)

V:·2·! &Rgr;·:.· ÜK Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser, mit einem für den Einbau im Untergrund bestimmten Gehäuse (1, 19, 28), dessen Innenraum durch einen zumindest teilweise als Sieb ausgebildeten Zwischenboden (6) in eine obere Kammer über den Zwischenboden und in eine untere Kammer unter den Zwischenboden unterteilt ist, mit wenigstens einem an einer Umfangswand (1') des Gehäuses in die obere Kammer mündenden Regenwasserzulauf (12, 18'), mit einem an der Umfangswand des Gehäuses (1) vorgesehenen Wasser- und Schmutzaustrag (14, 18"), sowie mit einem Ablauf (5, 23, 31) an der unteren Kammer zum Abführen des gesammelten Regenwassers, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Regenwasserzulauf, als auch der Austrag (14) an der Umfangswand (1') auf einen Niveau oberhalb der unteren Kammer und des dortigen Abflusses (5) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der als Sieb ausgebildete Zwischenboden (6) zumindest in einem Teilbereich geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Sieb ausgebildete Zwischenbo'den zumindest in einem Teilbereich waagerecht ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (6) den gesamten Querschnitt des Gehäuses (1) einnimmt und eine Verbindung zwischen der oberen und unteren Kammer ausschließlich über das Sieb
(11) des Zwischenbodens besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (6) über den gesamten Querschnitt des Gehäuses (1) geneigt ist, vorzugsweise in einer einzigen, gegenüber der horizontalen geneigten Ebene liegt.
• · I
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Einlauf (12, 18') und der Austrag (14, 18") bezogen auf eine vertikale Achse (A) der Umfangswand (1') diametral gegenüberliegen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen des Zulaufs (12) und des Austrags (14) sowie die Normale des geneigten Zwischenbodens (6) mit der Achse des Gehäuses (1) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene des Zwischenbodens (6) niveaugleich mit dem jeweiligen unteren Bereich des Zulaufes (12) und des Austrages (14) liegt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (11) einen wellenförmigen Verlauf aufweist, bei dem die Wellentäler und Wellenkämme jeweils in einer Achsrichtung quer zur Verbindung zwischen dem Zulauf (12) und dem Austrag (14) liegen.
10.Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (6) herausnehmbar und auf wenigstens einen Halter (9) aufliegend im Inneren des Gehäuses (1) angeordnet ist.
11.Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 28) als Hohizyiinder ausgeführt ist.
12.Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Zwischenboden (6) eine ovale Außenfläche besitzt.
13.Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderachse des als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuses quer zur Achse des
Regenwasserzulaufs und/oder des Wasser- und Schmutzaustrages liegt.
14.Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des als Hohlzylinder ausgebildeten Gehäuses (28) parallel zur Achse des Regenwasserzulaufs und/oder des Wasser- und Schmutzaustrages liegt.
15.Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenwasserzulauf und der Wasser- und Schmutzaustrag von einem Rohr oder Rohrstück (18) gebildet sind, welches durch das Gehäuse (19, 28) hindurch geführt ist und beidendig aus dem Gehäuse vorsteht und mit diesen Enden den Regenwasserzulauf bzw. den Wasser- und Schmutzaustrag bildet, und daß das Rohr (18) im Inneren des Gehäuses (19, 28) wenigstens im untenliegenden Bereich zumindest eine Öffnung (26) aufweist, an welchem der als Sieb ausgebildete Zwischenboden (27) vorgesehen ist.
DE29607704U 1996-01-27 1996-04-27 Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser Expired - Lifetime DE29607704U1 (de)

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DE29607157 1996-04-22
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19911003A1 (de) * 1999-03-12 2000-09-28 Dietmar Geise Einrichtung zum Einleiten von Flüssigkeit in einen Speicher

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19911003A1 (de) * 1999-03-12 2000-09-28 Dietmar Geise Einrichtung zum Einleiten von Flüssigkeit in einen Speicher
DE19911003C2 (de) * 1999-03-12 2002-02-28 Dietmar Geise Einrichtung zum Einleiten von Flüssigkeit in einen Speicher

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