DE29605725U1 - Brandschutzvorrichtung - Google Patents
BrandschutzvorrichtungInfo
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Description
Arno Domnick Dipl.-Ing. Dietrich Busse
Biener Straße 5 Dipl.-Ing. Egon Bünemann
_ .__„ . .
Dipl.-Ing. Ulrich Pott
D-49808 Lingen
GroBhandelsring 6
D-49084 Osnabrück
Postfach 1226
D-49002 Osnabrück
Talafon:0541-586081 Telefax:0541-58B164
Telegramme: patgewar Osnabrück
27.03.1996 VB/HB/Sr Brandschutzvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brandschutzvorrichtung zur Unterbrechung
von Rohren oder Kanälen im Bereich von Decken- oder Wanddurchführungen nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 10.
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art wird eine Brandmanschette um ein
thermoplastisches Rohr, insbesondere ein PVC- oder PP-Rohr, gelegt, die innenseitig mit einem bei Erwärmung aufschäumenden Material versehen ist
und so um das Rohr gelegt wird, daß im Falle einer Temperaturerhöhung durch einen Brand das aufschäumende Material das innenliegende thermoplastische
- also bei hoher Temperatur erweichende - Rohr zusammenquetscht und somit für eine Verengung des Rohrquerschnitts bis hin zu seinem
Verschluß führt. Eine solche Anordnung ist in der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-19.17-90 des Deutschen Instituts für Bautechnik
beschrieben. Damit läßt sich jedoch nur eine Brandschutzvorrichtung für ein glattwandiges, einen runden Querschnitt aufweisendes Kunststoffrohr aus
bestimmten thermoplastischen Materialien sowie bestimmter Querschnitte erreichen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine wartungsfreie Brandschutzvorrichtung
für verschiedene Arten und Querschnitte von Rohren zu schaffen.
Die Erfindung löst das Problem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 oder des
Anspruchs 10,
Durch die Verwendung einer an sich bekannten Brandschutzmanschette und
eines im Bereich der Brandschutzmanschette bekannten thermoplastischen Rohres wird eine bauaufsichtiich zugelassene und zuverlässig funktionierende
Brandschutzvorrichtung erreicht, deren Einsatzbereich durch das beiderseits der Brandschutzmanschette zur Anmontage weiterführender Rohrabschnitte in
kurzem Abstand abgetrennte Kunststoffrohr erheblich erweitert ist.
So können mit der erfindungsgemäßen Anordnung sowohl metallische Rohre
als auch Falz- oder Wickeifalzrohre oder Rohre mit diesseits und jenseits der
Durchführung unterschiedlichen Durchmessern, Formen und Querschnittsgestalten mit einer zuverlässigen und wartungsfreien Brandschutzvorrichtung
versehen werden.
Vorteilhaft ist das umgriffene Kunststoffrohr in seinen Endbereichen so ausgebildet,
daß es an die jeweils weiterführenden Rohrabschnitte angepaßt ist und sich hier abgedichtete Übergänge ergeben.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung
mehrerer Ausführungsbeispiele. In der Zeichnung zeigen:
.3.
Fig. 1 eine teilweise Längsschnittdarstellung einer erfindungs
gemäßen Brandschutzvorrichtung in einer Deckendurchführung mit weiterführenden Wickelfalzrohrabschnitten,
Fig. 2 eine Detailansicht ähnlich zu Fig. 1 mit aufgeschäumter
Brandschutzmanschette,
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Gesamtansicht der Brand
schutzmanschette und eines alternativen umgriffenen Kunststoffrohres,
Fig. 4 Ausschnittvergrößerungen der Übergänge zwischen
Brandschutzmanschette und umgriffenem Kunststoffrohr nach Fig. 3.
Die dargestellte Brandschutzvorrichtung für eine Deckendurchführung umfaßt
im einzelnen eine Brandschutzmanschette 1, die ein Kunststoffrohr 2 umgreift und einer Decke 3 zugeordnet ist - entweder in der Weise, daß ein Flansch 4
der Brandschutzmanschette auf einen Randbereich 5 der Decke 3 aufgeschraubt ist, oder, wie dargestellt, daß ein Teilbereich einer Wandung 6 der
Brandschutzmanschette 1 von Beton bzw. Mörtel überdeckt ist und somit die Brandschutzmanschette 1 fest in der Decke 3 einbetoniert ist.
Die Brandschutzmanschette 1 kann sowohl in über ihren Umfang ungeteilter
Form als auch in geteilter Form vorliegen, wobei die geteilte Form insbesondere Verwendung findet, wenn das von der Brandschutzmanschette 1 zu umgreifende
Kunststoffrohr 2 unmittelbar an den Grenzen des von der Brandschutzmanschette 1 umgriffenen Bereiches 7 lagesichernde Elemente 8 auf-
weist, die eine Relativverschiebung zwischen der Brandschutzmanschette 1
und dem umgriffenen Kunststoffrohr 2 verhindern.
Die Brandschutzmanschette 1 ist üblicherweise in Form eines Hohlzylinders
mit kreisförmigen Querschnitt ausgeführt, sie kann jedoch auch eine gebogene Form haben und/oder einen polygonalen Innenquerschnitt aufweisen, so daß
je nach Form des zu umgreifenden Kunststoffrohres 2 eine angepaßte Brandschutzmanschette 1 Verwendung findet.
Für die brandübertragungshemmende Funktion der erfindungsgemäßen Brandschutzvorrichtung ist entscheidend, daß sich innerhalb der Wandung 6
der Brandschutzmanschette 1 eine aufschäumbare Lage 9 befindet, die innenseitig an dem umgriffenen Kunststoffrohr 2 anliegt und im Falle einer hinreichenden
Temperaturerhöhung, wie sie durch einen Brand gegeben ist, aufquillt und damit das bei erhöhter Temperatur weicher werdende Wandungsmaterial
des umgriffenen Kunststoffrohres 2 zusammenquetscht, so daß, wie in Fig. 2
dargestellt, der Querschnitt des umgriffenen Kunststoffrohres 2 schließlich bis auf Null zurückgeführt wird, und damit ein eine Ausbreitung von Flammen oder
Rauch durch die entsprechende Durchführung hemmender Verschluß 10 ausgebildet wird.
Dieser an sich bekannte Mechanismus ist durch die Erfindung anwendbar für
verschiedenste Rohre, beispielsweise für die hier eingezeichneten weiterführenden
Rohrabschnitte eines Wickelfalzrohres 11 und 12. Solche Wickelfalzrohre
kommen insbesondere zum Einsatz, um als Zuluft- oder Abluftrohre zur Durchieitung eines Gasstromes 13 verwendet zu werden.
Um eine Abdichtung des Übergangs zwischen dem Kunststoffrohr 2 und den
weiterführenden Rohrabschnitten 11 und 12 zu erreichen, sind die Endbereiche
14 des Kunststoffrohres 2 in Anpassung an die weiterführenden Rohrabschnitte 11 und 12 ausgebildet. Dabei befindet sich bevorzugt zwischen den
weiterführenden Rohrabschnitten 11 und 12 und den Bereichen 14 des von der
Brandschutzmanschette 1 umgriffenen Kunststoffrohres 2 ein Überlappungsbereich, so daß sich die Endbereiche 14 mit den weiterführenden Rohrabschnitten
11, 12 in einer Eingriffsstellung befinden, durch die der Übergang
abgedichtet ist. Dies kann sowohl durch Dichtringe als auch durch Dichtungsmasse
als auch beispielsweise durch eine flanschartige Verschraubung oder andere bekannte Rohrverbindungsmaßnahmen erfolgen.
Bei einer Ausbildung der weiterführenden Rohrabschnitte 11 und 12 als
Wickelfaizrohre empfiehlt es sich, die Endbereiche 14 des Kunststoffrohres 2
mit einer Sicke 15 zu versehen, in die ein Abdichtungsring 16 aus flexiblem
Material eingelegt wird, der in Eingriff mit den umlaufenden Falzen 17 des
Wickelfalzrohres 11 bzw. 12 gelangt und dabei eine formschlüssige Abdichtung
zwischen dem Kunststoffrohr 2 und den weiterführenden Rohrabschnitten 11 und 12 herstellt.
Um eine Relativverschiebung zwischen dem Kunststoffrohr 2 und der Brandschutzmanschette
1 zu verhindern und damit ihre Lage definiert zueinander festzulegen, kann es sinnvoll sein, unmittelbar neben den Rändern der Brandschutzmanschette
1 an dem zu umgreifenden Kunststoffrohr 2 lagesichernde Elemente 8 anzubringen, die beispielsweise ais umlaufende Sicken ausgebildet
sein können - es kommen natürlich beliebige andere Elemente wie etwa Flansche, Längsrippen oder ähnliches auch in Frage. Die Verhinderung dieser
Reiativverschiebung ermöglicht das Aufschieben der weiterführenden
Rohrabschnitte 11 und 12 unter Druckanwendung.
Nach der bauaufsichtlichen Zulassung für die Brandschutzmanschetten 1 ist es
bei Deckendurchführungen hinreichend, wenn nur der Unterseite der Decke eine Brandschutzmanschette zugeordnet ist, hingegen wird bei Wanddurchführungen
eine zweiseitige Zuordnung von Brandschutzmanschetten 1 verlangt. Wie in Fig. 2 gezeigt, kann es bei einer Flammenaussetzung der Brandschutzvorrichtung
von unten her zu einem Wegschmelzen von Teilen des umgriffenen Rohres 2 kommen; dies behindert jedoch nicht das Zusammenquetschen
des Rohrquerschnittes des Kunststoffrohres 2 im Bereich der Brandschutzmanschette
1 durch die aufschäumende Lage 9, die zu dem Verschluß 10 aufschäumt und selbst natürlich feuerfest sein muß.
Eine erfindungsgemäße Brandschutzvorrichtung kann für die verschiedensten
Arten von weiterführenden Rohren 11 und 12 ausgebildet sein, diese müssen
insbesondere keine runden Querschnitte aufweisen und können aus nahezu beliebigem Material bestehen. Dazu können unterschiedlich ausgebildete zu
umgreifende Kunststoffrohre 2 zur Verfügung gestellt werden, die in ihrem Mittelbereich, also dem von der Brandschutzmanschette 1 umgriffenen Bereich,
gleichartig sind, deren Endbereiche 14 jedoch an die jeweils weiterführenden Rohrabschnitte 11 und 12 angepaßt sind.
In den Figuren 3 und 4 ist die Alternativausbildung eines Kunststoffrohres 2'
gezeigt, das bündig mit dem Rand der aufschäumenden Lage 9 innerhalb einer randseitigen Begrenzung der Brandschutzmanschette 1' endet, die
ihrerseits einen kurzen Kragenbereich 18 aufweist, der jeweils von einer Röhre 19,20 aus beispielsweise verzinktem Blech übergriffen ist. Diese
Röhren 19,20 weisen ihrerseits je eine Sicke 15' zur Anmontage
weiterführender Rohrabschnitte 11, 12 auf und werden mit der Brandschutzmanschette
dichtend verbunden, z. B. durch verschweißtes oder verschraubtes Anflanschen.
Es versteht sich, daß sowohl eine Brandschutzmanschette 1,1' mit bereits umgriffenem
Kunststoffrohr 2 bzw. 2' als Fertigteil geliefert werden kann, insbesondere
um zu gewährleisten, daß eine Kunststoffart mit geeigneten Wärmeverformungseigenschaften
- bei Raumtemperatur äußerlich nicht zu erkennen verwendet wird, oder daß die Teile erst am Ort des Einbaus zusammenmontiert
werden können.
Claims (13)
1. Brandschutzvorrichtung zur thermisch gesteuerten Unterbrechung von
flüssige oder gasförmige Medien leitenden Rohren oder sonstigen Kanälen im Bereich von Decken- oder Wanddurchführungen mit zumindest einer Brandschutzmanschette
und einem von dieser umgriffenen thermoplastischen Kunststoffrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffrohr (2) beidseits in
kurzem Abstand außerhalb des von der Brandschutzmanschette (1) umgriffenen Bereiches zur Anmontage weiterführender Rohrabschnitte aus nicht
thermoplastischem Material abgetrennt ist.
2. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß die Endbereiche des Kunststoffrohres (2) in Anpassung an die anzuschließenden
weiterführenden Rohrabschnitte (11,12) ausgebildet sind.
3. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbereiche des Kunststoffrohres (2) in Betriebsstellung der Teile sich in dichtender Eingriffsstellung mit den weiterführenden
Rohrabschnitten (11,12) befinden.
nc
;
4. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiterführenden Rohrabschnitte (11,12) metallisches
Wandmaterial aufweisen.
5. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiterführenden Rohrabschnitte (11,12) als Falzrohre
ausgebildet sind.
6. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiterführenden Rohrabschnitte (11,12) als Wickelfalzrohre
ausgebildet sind.
7. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet.
daß die Endbereiche des Kunststoffrohres (2) zumindest eine über den Umfang verlaufende Sicke (15) aufweisen, in die ein elastischer Abdichtungsring
(16) eingelegt ist, der den jeweiligen Endbereich des Kunststoffrohres (2) gegenüber dem anmontierten Wickelfalzrohr (11,12) formschlüssig abdichtet.
8. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kunststoffrohr (2) unmittelbar an der Grenze
des von der Brandschutzmanschette (1) umgriffenen Bereiches lagesichernde Elemente (8) angeordnet sind, die eine Relativverschiebung des Kunststoffrohres
(2) bezüglich der Brandschutzmanschette (1) verhindern.
9. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet.
daß die lagesichernden Elemente (8) als über den Umfang des Kunststoffrohres (2) verlaufende Sicken ausgebildet sind.
10. Brandschutzvorrichtung zur thermisch gesteuerten Unterbrechung von
flüssige oder gasförmige Medien leitenden Rohren oder sonstigen Kanälen im Bereich von Decken- oder Wanddurchführungen mit zumindest einer Brandschutzmanschette
und einem von dieser umgriffenen thermoplastischen Kunststoffrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffrohr (21) bündig mit
dem Rand der aufschäumenden Lage (9) der Brandschutzmanschette (11)
abschließt und diese zur Anmontage weiterer Röhren (19,20) oder Rohrabschnitte
(11,12) ausgebildet ist.
11. Brandschutzvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet.
daß die Brandschutzmanschette (11) an ihren das umgriffene Kunststoffrohr (21)
begrenzenden Enden je einen Kragen (18) zur Anmontage weiterer
Röhren (19,20) oder Rohrabschnitte (11,12) aufweist.
Röhren (19,20) oder Rohrabschnitte (11,12) aufweist.
12. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Brandschutzmanschette (1;1') nur einer Seite der
Wand- oder Deckendurchführung zugeordnet ist.
13. Brandschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Seiten einer Wand- oder Deckendurchführung
jeweils eine Brandschutzmanschette (1;1') zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605725U DE29605725U1 (de) | 1996-03-28 | 1996-03-28 | Brandschutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605725U DE29605725U1 (de) | 1996-03-28 | 1996-03-28 | Brandschutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29605725U1 true DE29605725U1 (de) | 1997-02-27 |
Family
ID=8021805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29605725U Expired - Lifetime DE29605725U1 (de) | 1996-03-28 | 1996-03-28 | Brandschutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29605725U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29712909U1 (de) * | 1997-07-15 | 1997-10-16 | Lunos-Lüftung GmbH & Co Ventilatoren KG, 13593 Berlin | Selbsttätig schließende Brandschutzeinrichtung |
| GB2404232A (en) * | 2003-07-23 | 2005-01-26 | Andrew Caselli | Internally mounted intumescent sleeve inside pipe section |
| NL1029165C2 (nl) * | 2005-06-01 | 2006-12-04 | Walraven Holding Bv J Van | Luchtinstallatie voor ruimten in een gebouw. |
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| DE102006044923A1 (de) * | 2006-09-22 | 2008-03-27 | Schulte & Todt Produktionsgesellschaft Mbh & Co. Kg | Brandschutzvorrichtung für Rohre oder Leitungen |
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|---|---|---|---|---|
| DE7709753U1 (de) * | 1976-04-14 | 1978-04-13 | Pont-A-Mousson S.A., Nancy (Frankreich) | Feuerhemmende vorrichtung fuer waende durchsetzende rohre und feuerhemmende anordnung |
| DE9300568U1 (de) * | 1993-01-18 | 1993-03-11 | Rolf Kuhn GmbH, 8132 Tutzing | Brandschutzabsperrung für brennbare Rohrleitungen |
| DE29508849U1 (de) * | 1994-08-24 | 1995-08-17 | Geberit Technik AG, Jona, St.Gallen | Brandmanschette |
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1996
- 1996-03-28 DE DE29605725U patent/DE29605725U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 19970410 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990601 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020717 |
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Effective date: 20040316 |
|
| R071 | Expiry of right |