DE29605717U1 - Warenpräsentationssäule - Google Patents
WarenpräsentationssäuleInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/42—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters with arrangement for propelling the support stands on wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Warenpräsentationssäule, welche einen Unterbau und einen darauf aufgesetzten Warentrageraufbau
aufweist.
Die optisch wirksame Zurschaustellung von zum Verkauf bestimmten Waren oder auch von kostenlosem Informationsmaterial
erfolgt in Warenpräsentationssystemen, welche häufig auch als Displays bezeichnet werden. Neben den bekannten Regalen, Theken
oder Truhen sind seit langem auch Warenpräsentationssysterne der eingangs genannten Art bekannt. Sie sind zumeist
als Drehsäulen ausgebildet und haben gegenüber andersartigen Warenpräsentationssystemen den Vorteil einer äußerst flexiblen
und platzsparenden Nutzbarkeit. Sie werden beispielsweise zum Zwecke der Zurschaustellung von Büchern, Zeitschriften,
Postkarten und dergleichen eingesetzt. Der zumeist einen zentralen Tragmasten aufweisende Warenträgeraufbau kann entweder
unmittelbar in die Ladeneinrichtung integriert oder aber auf einem Unterbau aufmontiert sein. Als Unterbauten
werden unterschiedlich ausgebildete Sockel, Füße bzw. Gestel-Ie aus Holz, Kunststoff oder Metall verwendet. Vor allem bei
mannshohen Präsentationssäulen, die auf dem Boden stehen, muß der Unterbau nicht selten beträchtliche Lasten tragen, so daß
der Unterbau entsprechend solide ausgeführt sein muß. Die bekannten Unterbauten sind infolgedessen entweder den Materialeinsatz
betreffend oder aber von der Anzahl und Art der zu ihrer Herstellung erforderlichen Arbeitsgänge her relativ
aufwendig konstruiert. Die konstruktiv einfachste Lösung, nämlich die Verwendung einer Bodenplatte bzw. -scheibe mit
einer zentralen Bohrung zur Befestigung des Warenträgeraufbaus, besitzt den schwerwiegenden Nachteil, daß eine solchermaßen
aufgebaute Präsentationssäule nur mit hohem Kraftaufwand verrückt werden kann. Wird diesem Nachteil mittels Befestigung
von Laufrollen abgeholfen, so muß wiederum mangels ausreichender Zugänglichkeit auf Rollenfeststeller verzichtet
werden. Alle anderen bekannten Unterbauten, die die aufgezeigten Mangel nicht aufweisen, betreffen aus einer Mehrzahl
von zugeschnittenen Einzelteilen zusammengefügte Gestelle,
deren Herstellung je nach Art und Anzahl der erforderlichen Arbeitsgänge mehr oder minder aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Unterbau für eine Warenpräsentationssäule zu schaffen, bei dem sowohl der
Materialeinsatz als auch die Anzahl der zu seiner Herstellung erforderlichen Arbeitsgänge auf ein Mindestmaß reduziert
sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Unterbau
ein aus einem einzigen Stab oder Rohr gebogenes Grundelement aufweist, welches seinerseits im Bereich seiner beiden
freien Enden zwei bodenparallel verlaufende Abschnitte aufweist, an die sich jeweils eine schräg nach oben gerichtete
Biegung anschließt und welches wenigstens eine weitere zwischen diesen Biegungen angeordnete Biegung aufweist, an
deren nach oben weisendem Scheitel der Warenträgeraufbau befestigt
ist. Im Vergleich zu den bekannten Unterbauten werden zur Herstellung des erfindungsgemäßen Unterbaus lediglich das
aus einem einzigen zugeschnittenem Werkstück mittels dreifacher Biegung hergestellte Grundelement sowie eine beliebige
Befestigungseinrichtung für den Warenträgeraufbau benötigt.
Nach einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind die Biegungen
so angeordnet, daß die beiden bodenparallel verlaufenden Abschnitte zwei gegenüberliegenden Seiten der rechwinklig
viereckigen Grundfläche einer regelmäßigen Pyramide entsprechen und der nach oben gerichtete Scheitel der dazwischenliegenden
Biegung der Spitze jener Pyramide entspricht. Bei einem auf diese Weise konstruierten Unterbau verteilt sich die
Last des Warenträgers gleichmäßig auf die beiden bodenparallel verlaufenden Abschnitte des Unterbaus. Wenn die freien
Enden der bodenparallel verlaufenden Abschnitte überdies in entgegengesetzte Richtungen weisen, so entsprechen die beiden
abwärts gerichteten Schenkel der der Spitze jener Pyramide entsprechenden Biegung gleichzeitig zwei gegenüberliegenden
Kanten der Pyramide. Im Gegensatz zu einer alternativen An-
Ordnung, bei der die freien Enden der bodenparallel verlaufenden Abschnitte in die gleiche Richtung weisen, zeichnet
sich die zuvor beschriebene Ausführungsvariante durch eine erhöhte Verwindungssteifigkeit aus.
Im Bereich der bodenparallel verlaufenden Abschnitte befestigte Laufrollen erleichtern die Verschiebbarkeit der erfindungsgemäßen
Warenpräsentationssäule. Mit Rollenfeststellern versehene Laufrollen sind dabei leicht zugänglich und erhöhen
überdies die Verwindungssteifigkeit der erindungsgemäßen Warenpräsentationssäule.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch weiter erläutert. Im
einzelnen zeigen in der Zeichnung:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht einer Warenpräsentationssäule
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Seitenansicht des Unterbaus gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Unterbau gemäß Fig. 3.
Bei der in der Zeichnung abgebildeten Ausführungsvariante handelt es sich um eine Warenpräsentationssäule, bestehend
aus einem Unterbau 1 und einem darauf befestigten Warenträgeraufbau 2, welcher als ein mit fünf drehbaren Etagenplatten
ausgestatteter Tragmast ausgebildet ist. Der Unterbau l ist als solcher in Fig. 2 wiedergegeben und besteht aus dem aus
einem einfachen Metall- oder Kunststoffrohr gebogenem Grundkörper 3 und vier an den beiden bodenparallel verlaufenden
Abschnitten 7 und 8 befestigten Laufrollen 9. Die freien Enden
der bodenparallel verlaufenden Abschnitte 7 und 8 weisen dabei in entgegengesetzte Richtungen, so daß auch bei starker
vertikaler Belastung der Biegung 5 eine ausreichende Verwindungssteif igkeit gegeben ist. Die Draufsicht in Fig. 3 ver-
-4 -
deutlicht die annähernd viereckig rechteckige Grundfläche der durch den Grundkörper 3 versinnbildlichten Pyramide. Die in
dieser Perspektive nicht sichtbare Krümmung 5 befindet sich genau in der Mitte des sich zwischen den Biegungen 4 und 6
erstreckenden Rohrabschnitts.
Claims (4)
1. Eine einen Unterbau (1) und einen darauf aufgesetzten Warenträgeraufbau
(2) aufweisende Warenprasentationssaule,
dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau (1) ein aus einem einzigen Stab oder Rohr gebogenes Grundelement (3)
aufweist, welches seinerseits im Bereich seiner beiden freien Enden zwei bodenparallel verlaufende Abschnitte
(7, 8) aufweist, an die sich jeweils eine schräg nach oben gerichtete Biegung (4, 6) anschließt und welches wenigstens
eine weitere zwischen den Biegungen (4) und (6) angeordnete Biegung (5) aufweist, an deren nach oben weisendem
Scheitel der Warenträgeraufbau (2) befestigt ist.
2. Warenpräsentationssäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die bodenparallel verlaufenden Abschnitte (7, 8) zwei gegenüberliegenden Seiten der rechwinklig
viereckigen Grundfläche einer regelmäßigen Pyramide entsprechen und der Scheitel der Biegung (5) der Spitze jener
Pyramide entspricht.
3. Warenpräsentationssäule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der bodenparallel verlaufenden Abschnitte (7, 8) in entgegengesetzte Richtungen
weisen.
4. Warenpräsentationssäule nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der bodenparallel verlaufenden Abschnitte (7, 8) Laufrollen (9) befestigt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605717U DE29605717U1 (de) | 1996-03-28 | 1996-03-28 | Warenpräsentationssäule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29605717U DE29605717U1 (de) | 1996-03-28 | 1996-03-28 | Warenpräsentationssäule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29605717U1 true DE29605717U1 (de) | 1996-06-27 |
Family
ID=8021800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29605717U Expired - Lifetime DE29605717U1 (de) | 1996-03-28 | 1996-03-28 | Warenpräsentationssäule |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29605717U1 (de) |
-
1996
- 1996-03-28 DE DE29605717U patent/DE29605717U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960808 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000118 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020307 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040506 |
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