DE29604768U1 - Verriegelungsvorrichtung für ein Deckenelement - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung für ein DeckenelementInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/22—Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
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Description
Case L21 48
Die Neuerung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für ein plattenförmiges
Deckenelement, das abklappbar und abnehmbar an einer Tragschiene od. dgl. eingehängt werden kann, die an einer Rohdecke
befestigt ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Verriegelungsvorrichtung
so auszugestalten, daß sie von einem Monteur auf der Baustelle schnell und einfach montiert und demontiert
werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Ausgestaltung
gelöst.
Eine bspw. Ausführungsform wird nachfolgend anhand der Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen
in perspektivischer Ansicht ein Deckenelement und getrennt davon ein Formteil mit Riegel,
eine perspektivische Ansicht der Verriegelungsvorrichtung im zusammengebauten Zustand,
eine abgewandelte Ausführungsform, und eine vereinfachte Ausführungsform der Fig. 1.
Fig. 1 zeigt ein Deckenelement 1 aus Blech, dessen Ränder abgewinkelt sind, wobei ein abgewinkelter Randabschnitt 2 einen
nach innen abgewinkelten Rand 3 aufweist, auf dem eine Ausstanzung 4 in Form eines langgestreckten Rechtecks ausgebildet
ist. Mit 5 ist ein Formteil bezeichnet, das durch Stanzen aus Blech herge-stellt werden kann. Das Formteil 5 weist in einem
Abstand von-einander Bügel 6 und 6' auf, an denen beiderseits Anlageabschnitte 7, 7' ausgebildet sind. Der Anlageabschnitt 7
ist über den Bügel 6' hinaus verlängert und vom Bügel weg abgewinkelt, wobei am freien Rand dieses abgewinkelten Abschnitts
eine Sicke bzw. ein Bogen 8 ausgebildet ist. Der Abstand zwischen den außenliegenden Rändern der Bügel 6, 6' entspricht
der Länge der Ausstanzung 4.
Zur Aufnahme des Bogens 8 am Formteil 5 ist im abgewinkelten Randabschnitt 9 des Deckenelementes 1 eine Ausstanzung 10
vorgesehen. Wenn die beiden Bügel 6, 6' in die Ausstanzung 4 von innen eingesetzt werden, rastet der Bogen 8 in die Ausstanzung
10 ein und hält das Formteil 5 in der Einbauposition.
In dieser Einbauposition des Formteils 5 wird zunächst eine Schraubenfeder 11 zwischen die beiden Bügel eingesetzt, worauf
ein Riegel 12 aus einem Rundstab in die Bügel und durch die Feder eingeschoben wird, wie dies Fig. 2 zeigt. Der Riegel 12 ist mit
einer Querbohrung versehen, in die ein Stift 13 einschiebbar ist. Wie Fig. 2 zeigt, stützt sich das eine Ende der Schraubenfeder
11 an dem Bügel 6 ab, während sich das andere Ende der Schraubenfeder
an dem Stift 13 abstützt, der wiederum durch den Druck der Schraubenfeder an dem Bügel 6' anliegt. Der Riegel 12 ragt mit
seinem freien Ende über den Rand des Deckenelements vor, so daß er auf einer nicht dargestellten Tragschiene od. dgl. aufliegen
kann.
Vorzugsweise wird der Bogen 8 an dem Formteil 5 auch am gegenüberliegenden
Ende des Anlageabschnitts 7 in gleicher Weise ausgebildet, wie in Fig. 1 und 4 angedeutet, damit das Formteil
5 in der einen oder anderen Ausrichtung in die Ausstanzung 4 auf der einen oder anderen Seite eines Deckenelementes 1 eingesetzt
werden kann.
Der Bogen 8 ist derart ausgebildet, daß er auf beiden Seiten des Bogens horizontale Abschnitte 8' aufweist, die an den Rändern der
Ausstanzung 10 anliegen, so daß der Bogen 8 des Formteils 5 in horizontaler und vertikaler Richtung Kräfte aufnehmen kann.
Weiterhin sind die horizontalen Abschnitte 8' des Bogens so
bemessen, daß der Bogen im eingesetzten Zustand noch derart über die Seitenwand 9 des Deckenelementes vorsteht, daß er die Breite
der Schattenfuge zwischen benachbarten Deckenelementen dadurch bestimmt, daß das benachbarte Deckenelement mit der Seitenwand
9 an dem vorstehenden Bogen 8 des anderen Deckenelementes anliegt.
Die Verriegelung des Deckenelementes am dem in Fig. 1 nicht dargestellten, gegenüberliegenden Ende kann in an sich bekannter
Weise ausgeführt sein. Wenn diese nicht dargestellte Verriegelung zum nach unten Klappen des Deckenelementes 1 gelöst
wird, dient der Riegel 12 als Schwenkgelenk. Durch Zurückschieben des Riegels mittels des Stiftes 13 entgegen der Kraft
der Schraubenfeder 11 kann der Riegel 12 von der Tragschiene gelöst werden, so daß das Deckenelement abgenommen werden kann.
Durch Herausziehen des Stiftes 13 kann die Vorrichtung sehr einfach demontiert werden.
An den beiden Bügeln des Formteils in Fig. 1 sind Bohrungen 14, 14' ausgebildet, die zum Einsetzen eines Sperrstiftes dienen.
Fig. 3 zeigt eine Ausf ührungs form mit einem Riegelelement 15, das ein abgewinkeltes Ende und zwei Querbohrungen 16 und 16' aufweist.
Wenn das Formteil 5 mit den Bügeln 6 in die Ausstanzung 4 eingesetzt und das Riegelelement in die Bügel 6 eingeschoben
ist, kann es durch Einstecken von nicht dargestellten Sperrstiften in die Bohrungen 14 und 16 festgelegt werden. In diesem
Falle kann eine Feder zwischen den Bügeln und ein am Anlageabschnitt 7 ausgebildeter Bogen 8 entfallen, weil das Riegelelement
starr gehalten wird und das Formteil 5 daran hindert, aus der Ausstanzung 4 herauszufallen.
Auch diese Ausgestaltung nach Fig. 3 kann vorgefertigt an die Baustelle angeliefert oder erst auf der Baustelle in einfacher
Weise montiert werden.
Anstelle der beschriebenen Ausführungsform ist es auch möglich,
die beiden Bügel 6, 6' direkt an dem Deckenelement 1 auszubilden, bspw. an den Enden der Ausstanzung 4, wobei der Randabschnitt 3
zwischen den Bügeln 6 geschlossen sein kann.
In gleicher Weise können an dem Formteil 5 die Abschnitte 7 und 7' zwischen den beiden Bügeln 6 und 6' zusammenhängend ausgebildet
sein.
Fig. 3 zeigt an der Seitenwand 2 eine der Ausstanzung 4 entsprechende
rechteckförmige Ausstanzung 4' mit einer Bohrung 17 auf der benachbarten Seitenwand 9. Bei dieser Anordnung werden
die beiden Bügel 6 und 6' des Formteils 5 von außen in die Ausstanzung 4' eingesetzt, wobei die Anlageabschnitte 7 und 7'
auf der Außenseite der Seitenwand 2 anliegen, worauf durch die Bohrung 17 das Riegelelement 15 eingeschoben und durch die nicht
dargestellten Sperrstifte festgelegt werden kann.
Fig. 4 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform mit einem Formteil
entsprechend Fig. 1, wobei ein Riegelelement 15' mit einer Querbohrung 16' in die Bügel 6 eingeschoben und durch den in Fig.
1 wiedergegebenen Stift 13 dadurch festgelegt wird, daß der Stift 13 in die Bohrung 14' und die Querbohrung 16' im Riegelelement
15' eingesteckt wird. Die Länge des Riegelelementes ist so ausgebildet, daß im zusammengebauten Zustand das vordere,
abgewinkelte Ende so weit über die Seitenwand 9 des Deckenelementes vorsteht, daß das Riegelelement an einer nicht
dargestellten Tragschiene eingehängt werden kann, während das gegenüberliegende Ende des Riegelelementes 15' über die Ausstanzung
4 hinausragt und auf der Oberseite des abgewinkelten Randes 3 des Deckenelementes 1 aufliegt.
Die beschriebene Verriegelungsvorrichtung kann auf einer Baustelle
ohne Sonderwerkzeug einfach und schnell montiert werden. Sie kann an jeder geeigneten Stelle eines Deckenelementes je nach
Bedarf vorgesehen werden.
Claims (9)
1. Verriegelungsvorrichtung für ein plattenförmiges Deckenelement
mit abgewinkelten Randabschnitten, wobei an dem Deckenelement (1) in einem Abstand voneinander zwei Bügel
(6, 6') angebracht sind, in die ein stabförmiger Riegel (12) mit einer Querbohrung zur Aufnahme eines Stiftes (13)
einsetzbar ist.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an dem Stift (13) eine auf den Riegel (12) aufgeschobene Schraubenfeder (11) abstützt, die sich
mit dem anderen Ende an einem der Bügel (6, 6') abstützt, wenn der Riegel (12) mit Feder (11) in die beiden Bügel
eingesetzt ist.
3. Verriegelungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bügel (6, 61) durch
Stanzen am Deckenelement (1) ausgebildet sind.
4. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Deckenelement (1) wenigstens eine Ausstanzung (4) und ein gesondertes Formteil (5) vorgesehen
ist, an dem die beiden Bügel (6, 6') ausgebildet sind, wobei die Ausstanzung (4) am Deckenelement (1) zur Aufnahme
der Bügel ausgelegt ist.
5. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil (5) beiderseits der Bügel (6, 6') flache Anlageabschnitte (7, 7') aufweist.
6. Verriegelungsvorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Formteil (5) ein abgewinkelter
Abschnitt mit einem Bogen (8) ausgebildet ist, der in eine Ausstanzung (10) am Deckenelement (1) eingreift.
7. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn-
zeichnet, daß der Bogen (8) zur Aufnahme von Lasten in horizontaler und vertikaler Richtung horizontal verlaufende
Abschnitte (8') aufweist, die an den Rändern der Ausstanzung (10) anliegen, wobei der Bogen (8) über die Seitenwand
(9) des Deckenelementes vorsteht.
8. Verriegelungsvorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den beiden Seiten des Formteils
(5) ein abgewinkelter Abschnitt mit einem Bogen (8) ausgebildet ist.
9. Verriegelungsvorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Bügeln (6, 6f) jeweils eine Bohrung (14) zum Einsetzen eines Sperrstiftes
ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
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| DE29604768U DE29604768U1 (de) | 1996-03-14 | 1996-03-14 | Verriegelungsvorrichtung für ein Deckenelement |
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| DE29704080U DE29704080U1 (de) | 1996-03-14 | 1997-03-06 | Verriegelungsvorrichtung für ein Deckenelement |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (3)
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