DE29603669U1 - Vorrichtung zum Beschneiden der Seitenränder von Papierzuschnitten - Google Patents
Vorrichtung zum Beschneiden der Seitenränder von PapierzuschnittenInfo
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DieselstraSe 6
DieselstraSe 6
72124 Pliezhausen
Vorrichtung zum Beschneiden der Seitenränder
von Papisrzuschnifcfcen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschneiden der Seitenränder von aus Bandmaterial auszuschneidenden Papierzuschnitten,
mit einem auf einer Messerwelle anbringbaren Messerblech, für das in den Umfang der Messerwelle eingesetzte
sich in axialer Richtung ersteckende Haltemagneten vorgesehen sind.
Mittels einer derartigen Vorrichtung werden insbesondere Papierzuschnitte
hergestellt, aus denen Briefumschläge gebildet werden. Das Bandmaterial durchläuft mehrere Messerwellen und
Gegenwalzen, wobei in einem der Arbeitsgänge die Seitenränder beschnitten werden. Hierzu ist es bekannt, für jeden Seitenrand
eine eigene Messerwelle vorzusehen, die mit einem Messerblech versehen ist. Die beiden Messerwellen, die unter Umständen
auch mittels einer Kupplung miteinander verbunden sind, sind axial zueinander verstellbar, um eine Anpassung an
das Format des Papierzuschnittes zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu vereinfachen. Diese Aufgabe
wird dadurch gelöst, daß die Messerwelle eine der Breite des Papierzuschnittes angepaßte axiale Länge aufweist und zum
Halten eines sich im wesentlichen über die gesamte axiale Länge der Messerwelle erstreckenden, Schneiden für beide Sei-
tenränder aufweisenden Messerbleches im Bereich seiner Enden jeweils mit einer Reihe von über den Umfang verteilt angeordneten
Haltemagneten versehen ist.
Eine derartige Messerwelle erfordert gegenüber der herkömmlichen Verwendung von zwei kurzen Messerwellen einen etwas größeren
Materialaufwand, jedoch ergeben sich für die Lager, den Antrieb und sonstigen Einrichtungen erhebliche Einsparungen,
so daß insgesamt eine deutlich wirtschaftlichere Lösung erhalten wird. Das Anpassen an das Format der Papierzuschnitte,
insbesondere an Papierzuschnitte für Briefumschläge, erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß entsprechend bemessene Messerbleche
mit Schneiden für beide Seitenränder eingesetzt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Messerwelle mit einer Axialbohrung versehen ist, die mit
einem axial gerichteten Kanal in Verbindung steht, an den im Bereich der beiden Reihen der Haltemagente mündende Öffnungen
anschließen. An die axiale Bohrung und damit an die Öffnungen wird über einen Teil des Umfangsweges der Messerwelle ein Unterdruck
angelegt, um den Papierzuschnitt mittels Saugkraft an dem Messerblech zu halten. An einer bestimmten Stelle der
Umfangsbewegung wird dann ein Überdruck an die Axialbohrung und damit an die Öffnungen angelegt, so daß dann der Papierzuschnitt
an einer vorgegebenen Stelle abgeblasen und von dem Messerblech gelöst wird. Da nur eine Axialbohrung für die zum
Beschneiden beider Seitenränder geeignete Messerwelle notwendig ist, ergibt sich auch hier eine Vereinfachung bezüglich
der Mittel zum Umschalten von Saugluft auf Blasluft.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform wird vorgesehen, daß
die Messerwelle mit einer Längsnut versehen ist, in die mit Abstand zum Boden der Längsnut eine Leiste eingesetzt ist,
die im Bereich der Reihen der Haltemagnete mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen ist. Damit läßt sich ausgehend von
einer zentralen Stelle eine gute Verteilung sowohl der Saug-
luftströmung als auch der Blasluftströmung zu den Öffnungen im Bereich beider Reihen der Haltemagnete bewirken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Öffnungen innerhalb von Längswellen der Leiste angebracht
sind. Dadurch erfolgt eine Luftverteilung zwischen den Öffnungen der Messerwelle und den Öffnungen des Messerbleches,
so daß diese nicht mit absoluter Genauigkeit mit den Öffnungen der Messerwelle übereinstimmen müssen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt eine radiale Ansicht einer Messerwelle einer Vorrichtung zum Beschneiden der Seitenränder von aus
Bandmaterial auszuschneidenden Papierzuschnitten,
Fig. 2 eine axiale Ansicht der Messerwelle nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II und
Fg. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III-III der Messerwelle
nach Fig. 1.
Die Messerwelle (10) weist einen walzenförmigen Grundkörper (11) auf, der an beiden Stirnseiten mit Lagerzapfen (12, 13)
versehen ist, die mit Wälzlagern (14) in einer Maschine gelagert und in nicht näher dargestellter Weise auf einer Seite
mit einem Antrieb verbunden sind. Der walzenförmige Grundkörper (11) dient zur Aufnahme eines Messerbleches, das zwei
Schneiden aufweist, die zum Beschneiden der Seitenränder eines aus Bandmaterial auszuschneidenden Papierzuschnittes dienen,
insbesondere eines Papierzuschnittes für einen Briefumschlag. Der Grundkörper (11) ist im Bereich seiner beiden
seitlichen Enden mit Haltemagneten (15) versehen, die in Aussparungen
des Umfangs des Grundkörpers (11) eingesetzt sind und sich in axialer Richtung ausgehend von den Enden jeweils
über etwa ein Viertel der axialen Länge des Grundkörpers (11) erstrecken. Die Haltemagnete (15) sind aus Metallen seltener
Erden hergestellt. Sie sind in ausgefräste Nuten des Grundkörpers eingeklebt, der nach dem Einsetzen der Haltemagnete
(15) auf seinem Umfang rundgeschliffen wird.
Der walzenförmige Grundkörper (11) ist mit einem axialen Schlitz (IS) versehen, der mit einer Tangente zum Umfang des
Grundkörpers (11) einen gegen die betriebsmäßige Drehrichtung (Pfeil D in Fig. 2) spitzen Winkel bildet. In diesen Schlitz
(16) wird das mit einem abgekanteten Rand versehene Messerblech
eingehängt und anschließend um den walzenförmigen Grundkörper (11) herumgelegt. Die Haltemagnete (15), die sich
im Bereich der Schneiden des Messerbleches befinden, sorgen dafür, daß das Messerblech wenigstens im Bereich der Schneiden
satt an dem Grundkörper (11) anliegt.
Einzelne der Haltemagnete (15) erstrecken sich annähernd über
die gesamte Länge des walzenförmigen Grundkörpers, d.h. auch über den mittleren Bereich. Diese sind der Haltemagnet (15),
der sich neben dem Schlitz (16) befindet und der dem Anfang des Messerbleches zugeordnet ist. Ein weiterer sich über den
mittleren Bereich erstreckender Haltemagnet ist nach etwas mehr als 90° angeordnet. Ein weiterer, durchgehender Haltemagnet
kann auch in dem dem Ende des Messerbleches zugeordneten Bereich vor dem Schlitz (16) vorgesehen werden.
Die Messerwelle (10) ist mit einer von dem Lagerzapfen (12)
ausgehenden Axialbohrung (17) versehen, die sich bis etwas über die Mitte der Messerwelle (10) erstreckt. An diese
Axialbohrung schließt sich etwa in der Mitte der Messerwelle (10) eine Radialbohrung (18) an. Die Radialbohrung (18) mündet
in einer Längsnut (19), die zum Umfang des walzenförmigen Grundkörpers (11) offen ist. In diese Längsnut (19) ist eine
Leiste (20) eingesetzt, die mit dem Umfang des walzenförmigen Grundkörpers (11) bündig verläuft. Die Leiste (20) hält einen
Abstand zu dem Boden der Längsnut (19) ein, so daß ein sich
beidseits von der Radialbohrung (18) in axialer Richtung erstreckender
Kanal gebildet wird. Die Leiste (20) ist im Bereich der beiden Reihen der Haltemagnete (15) mit in drei
Reihen angeordneten Bohrungen (21) versehen, die sich von der Innenseite etwa über die halbe Stärke der Leiste (20) erstrecken.
In Verlängerung der Bohrungen (21) sind in die Leiste (20) axiale Rillen (22) eingefräst.
Die Axialbohrung (17) ist in nicht näher dargestellter Weise mittels einer Umschalteinrichtung wechselweise an eine Unterdruckquelle
oder an eine Druckluftquelle anschließbar. Über einen Teil der Umlaufbewegung der Messerwelle (10) liegt an
der Axialbohrung (17) ein Unterdruck an, so daß der an seinen beiden Rändern beschnittene Papierzuschnitt an der Messerwelle
(10), d.h. an dem mit im Bereich der Rillen (22) mit einer Lochung versehenen Messerblech gehalten wird. Damit wird der
Papierzuschnitt auf einem anderen Weg bewegt als das außerhalb der Seitenränder übrigbleibende bahnförmige Bandmaterial.
An einer vorgegebenen Stelle des Umfangsweges wird die Umschalteinrichtung umgeschaltet, so daß die Axialbohrung
(17) und damit auch die Rillen (22) mit einer Druckluftströmung
beaufschlagt werden, so daß dann der Papierzuschnitt an dieser Stelle abgegeben wird. Das nicht dargestellte Messerblech
überdeckt die Leiste (2 0) an beiden Endbereichen, so daß sich innerhalb der Rillen (22) zwischen der Rückseite des
Messerbleches und den Rillen (22) die Saugluftströmung auf
die Lochung des Messerbleches verteilt. Die Lochung des Messerbleches wird so gewählt, daß sie jeweils zwischen den den
beiden Seitenrändern zugeordneten Schneiden liegt und dort eine Saugluftströmung erzeugt.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, daß
sich eine Axialbohrung entsprechend der Axialbohrung (17) über die ganze Länge erstreckt, d.h. vom Lagerzapfen (12) bis
zum Lagerzapfen (13) . In diesem Fall kann im Bereich eines Lagerzapfens (12 oder 13) ein das Anlegen von Unterdruck
steuerndes Ventil und im Bereich des anderen Lagerzapfens (13
oder 12) ein das Zuführen von Druckluft steuerndes Ventil angeordnet
werden.
Wie insbesondere aus Fig. 1 und 3 zu ersehen ist, ist der der Leiste (20) in Umlaufrichtung nachfolgende Haltemagnet (15)
als ein in axialer Richtung durchlaufender, sich über beide Reihen der Haltemagnete (15) erstreckender Haltemagnet ausgebildet.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Beschneiden der Seitenränder von aus Bandmaterial auszuschneidenden Papierzuschnitten, mit
einem auf einer Messerwelle anbringbaren Messerblech, für das in dem Umfang der Messerwelle eingesetzte, sich
in axialer Richtung erstreckende Haltemagnete vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerwelle
(10) eine der Breite des PapierZuschnittes angepaßte
axiale Länge aufweist und zum Halten eines sich im wesentlichen über die gesamte axiale Länge des Grundkörpers
(11) der Messerwelle (10) erstreckenden, Schneiden für beide Seitenränder aufweisenden Messerbleches im
Bereich seiner Enden mit jeweils einer Reihe von über den Umfang verteilt angeordneten Haltemagneten (15)
versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerwelle (10) mit einer Axialbohrung (17)
versehen ist, die mit einem axial ausgerichteten Kanal
(19) in Verbindung steht, an den im Bereich der beiden Reihen der Haltemagnete (15) mündende Öffnungen (21,
22) anschließen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (11) der Messerwelle (10) mit einer
Längsnut (19) versehen ist, in die mit Abstand zum Boden der Längsnut eine Leiste (20) eingesetzt ist, die
im Bereich der Reihen der Haltemagnete (15) mit einer Vielzahl von Öffnungen (21, 22) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (20) im Bereich der Öffnungen außen mit
Längsrillen (22) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Haltemagnet {15) sich über annähernd die gesamte axiale Länge des Grundkörpers
(11) der Messerwelle (10) erstreckt.
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| R169 | Utility model cancelled in part |
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