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DE29600396U1 - Sitz- und/oder Liegemöbel - Google Patents

Sitz- und/oder Liegemöbel

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Publication number
DE29600396U1
DE29600396U1 DE29600396U DE29600396U DE29600396U1 DE 29600396 U1 DE29600396 U1 DE 29600396U1 DE 29600396 U DE29600396 U DE 29600396U DE 29600396 U DE29600396 U DE 29600396U DE 29600396 U1 DE29600396 U1 DE 29600396U1
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DE
Germany
Prior art keywords
cover part
cover
furniture
holding part
furniture according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29600396U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walter Knoll & Co Kg De GmbH
Original Assignee
KILL ALFRED GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KILL ALFRED GmbH filed Critical KILL ALFRED GmbH
Priority to DE29600396U priority Critical patent/DE29600396U1/de
Publication of DE29600396U1 publication Critical patent/DE29600396U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/10Loose or removable furniture covers
    • A47C31/11Loose or removable furniture covers for chairs

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

G 4031.3 - 7 - ·· ·&Igr; &Igr;&Ogr;: t£anufer:iÄ96
Alfred Kill GmbH G 4031.3-kr
Schorndorfer Str. 33
70736 Fellbach
Patentanwälte A. K, Jackisch-Kohl u. K H Kohl
Stuttgarter StrM15-70469 Stuttgart Sitz- und/oder Liegemöbel
Die Erfindung betrifft ein Sitz- und/oder Liegemöbel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Möbel dieser Art haben ein Sitz- bzw. Liegeteil, an das nach oben ein Rückenteil anschließt. Die Sitz- und Rükkenteile sind vorzugsweise gepolstert ausgebildet und mit einem Bezugsstoff aus Stoff, Leder oder dergleichen bezogen. Zur Schonung dieser Möbelbezüge werden häufig Decken lose auf die Sitz- oder Rückenfläche gelegt. Nachteilig ist dabei, daß die Decken im Gebrauch leicht verrutschen und dadurch ständig wieder zurechtgelegt werden müssen. Solche Möbel haben ferner den Nachteil, daß das Aussehen des Möbels nur durch Überziehen mit einem neuen Bezug verändert werden kann, was mit erheblichen Kosten verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Möbel dieser Art so auszubilden, daß auf einfache und schnelle Weise dessen Bezugsstoff zur Schonung und zum Verändern des Aussehens des Möbels abgedeckt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Möbel der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches '! gelöst.
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Infolge der erfindungsgemaßen Ausbildung wird im Übergangsbereich zwischen dem Sitz- und Rückenteil eine als gesondertes Teil ausgebildete Abdeckung befestigt, die wahlweise über das Sitz- und/oder Rückenteil gelegt werden kann. Mit dieser Abdeckung kann nicht nur der Polsterbezug geschont werden, vielmehr kann durch die Ausbildung der Abdeckung auch das Aussehen des Möbels auf einfache Weise verändert werden. Das Abdeckteil kann vorzugsweise eine Decke oder Matte sein, deren beide Seiten durch unterschiedliche Materialien gebildet sein können. So kann eines dieser Materialien aus einem leichteren kühleren Stoff und das andere aus einem schwereren, wärmeren Stoff gebildet sein, so daß die Decke in wärmeren Jahreszeiten mit dem leichteren Material nach oben und in kälteren Jahreszeiten mit dem wärmeren Material nach außen auf das Möbel gelegt wird. Außerdem können beide Seiten des Abdeckteiles aus einem empfindlichen und aus einem weniger empfindlichen Material gebildet sein. Bei besonderen Anlassen kann das Abdeckteil mit dem empfindlicheren Material nach außen auf das Möbel gelegt werden, während für den täglichen Gebrauch das Abdeckteil mit dem weniger empfindlichen Material nach außen auf das Möbel gelegt wird. Farbe, Struktur und Muster dieser Außenseiten können ebenfalls beliebig variiert werden. Dadurch kann in beliebiger Weise das Möbel an die jeweiligen Gegebenheiten, wie Witterungsverhältnisse, verschiedene Anlässe oder einfach an den jeweiligen Geschmack des Benutzers angepaßt werden. Durch Verwendung einer zwischen den Außenseiten vorgesehenen Zwischenschicht kann durch deren Materialwahl ebenfalls das Abdeckteil hinsichtlich der Strapazierfähigkeit, Wärmebeschaffenheit und dergleichen variiert werden. Mit dem Halteteil läßt sich das Abdeckteil einfach im Übergangsbereich zwischen Sitz- und Rücken-
G 4031.3 - 9 - ·· ·· S-'d: rjami8ir:iÄ96
teil am Möbel sichern. Vorteilhaft wird das Halteteil zwischen Sitz- und Rückenteil eingeklemmt. Das Abdeckteil ist dadurch zuverlässig auf dem Möbel gehalten und kann nicht verrutschen. Da sich das Abdeckteil ohne weiteres vom Möbel lösen läßt, kann es leicht gereinigt und gewendet werden und einfach und schnell gegen ein anderes , anders ausgebildetes Abdeckteil ausgetauscht werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in schematischer und perspektivischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Sitzmöbel mit einem Sitz- und einen Rückenteil, über das am Sitzmöbel befestigte Abdeckteile gelegt sind,
Fig. 2 das Sitzmöbel gemäß Fig. 1 mit den Abdeckteilen, die über das Sitzteil gelegt sind,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung und in Draufsicht ein Abdeckteil des Sitzmöbels gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2, in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 die Einzelheit A in Fig. 4 in vergrößerter Darstellung,
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Fig. 6 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Abdeckteiles zum Befestigen am Sitzmöbel gemäß Fig. 1 bzw. 2.
Die Fig. I7 2 und 4 zeigen eine zweisitzige Couch 1 mit gepolstertem Sitz- und Rückenteil 2 und 3 sowie Seitenteilen 4 und 5. Die Couchteile sind mit einem Bezug, beispielsweise einem Stoff- oder Lederbezug versehen. Zum Schutz und/oder zum Verändern der Oberflächen des Sitz- und Rückenteiles 2 und 3 sind zwei vorzugsweise gleich ausgebildete Abdeckteile 6 und 7 vorgesehen. Das eine Abdeckteil 6 ist in Fig. 3 näher dargestellt. Im Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 ist das Sitz- und Rückenteil 2 und 3 jeweils einteilig ausgebildet. Sie können aber auch beispielsweise aus zwei Kissenteilen bestehen, die lose auf einem Sitzteilboden stehen oder an einer Rückwand der Couch angelehnt sind. Wie insbesondere Fig. 4 zeigt, ist im Übergangsbereich vom Sitzteil 2 in das Rückenteil 3 bzw. dessen Polsterung eine Quernut bzw. ein Längsspalt 9 gebildet, in dem die Abdeckteile 6 und 7 befestigt werden können. Die Quernut 9 ist an ihrer Unterseite vom Sitzteil 2 und an ihrer Oberseite vom Rückenteil 3 begrenzt. Die Abdeckteile 6 und 7 sind jeweils als Decke ausgebildet, die hinsichtlich ihrer Farbe, Muster, Materialien und Verarbeitung in vielfältigster Weise ausgebildet sein kann.
Wie insbesondere die Fig. 3 und 4 zeigen, werden die Ober- und Unterseiten 10 und 11 des Abdeckteiles 6 bzw. 7 aus unterschiedlichen Materialien gebildet, zwischen denen eine Zwischenlage 12 vorgesehen ist. Die Ober- und Unterseite 10 und 11 sind mit der Zwischenlage 12, die eine Abfütterung bildet, beispielsweise durch Steppnähte
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13 (Fig. 3) fest verbunden. Es sind aber auch beliebig andere Nahtausbildungen möglich. Es ist ebenso denkbar, daß die einzelnen Lagen der Decke bzw. Matte 6 durch Kleben oder dergleichen miteinander verbunden werden.
Wie die Fig. 3 und 4 weiter zeigen, ist der eine schmale Deckenrand 14 als Halteteil ausgebildet, das zur Befestigung der Decke in die Quernut 9 der Couch eingeklemmt wird. Im Ausführungsbeispiel ist der Rand 14 tunnelartig ausgebildet, so daß eine über den gesamten Deckenrand verlaufende Einschuböffnung gebildet ist, in die ein Versteifungsteil 15 eingeschoben wird. Das Versteifungsteil 15 ist vorzugsweise als Rundprofilstange ausgebildet, die vorteilhaft aus Kunststoff besteht.
Mit dem so gebildeten relativ steifen Deckenrand 14, 15 kann die Decke sicher an der Couch 1 befestigt werden. Hierzu wird der Halterand 14, 15 der Decke in die Quernut 9 gepreßt, wobei diese, wie in Fig. 5 dargestellt, aufgeweitet wird. Der Halterand 14, 15 ist dadurch in der Quernut 9 klemmend gehalten, so daß die Decke 6 auch dann einen sicheren Halt hat, wenn der Benutzer der Couch 1 auf der Decke sitzt bzw. liegt oder sich bei über das Rückenteil 3 gelegter Decke (Fig. 1) an ihr anlehnt. Die Decke ist so ausgebildet, daß sie die Polster- bzw. Sitz- und Rückenteile 3 bei deren jeweiliger Abdeckung vollständig überdeckt, so daß deren Polsterung nicht mehr sichtbar ist.
In Fig. 6 ist eine weitere Ausbildung einer erfindungsgemäßen Decke 6a dargestellt, die in befestigter Lage sowohl das Sitzteil 2 als auch das Rückenteil 3 abdeckt.
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Die Decke 6a ist etwa doppelt so lang wie die Decke 6 und weist etwa in halber Breite den Versteifungsstab 15a auf. Zur Aufnahme des Versteifungsstabs 15a ist in halber Breite der Decke 6a durch Anbringung einer Naht eine Falte 14a gebildet, in deren Öffnung der Stab 15a geschoben werden kann. Die Falte bzw. Aufnahme 14a ist an der Unterseite des Abdeckteiles 6a vorgesehen. Eine weitere Aufnahme 14a' ist auf der gegenüberliegenden Seite des Abdeckteiles 6a befestigt. In diese Aufnahme kann bei Verwendung der Decke 6a in umgedrehter Lage das Halteteil 15a eingesteckt werden. Die tunnelartige Aufnahme 14a mit dem Haltestab 15a kann aber auch außermittig vorgesehen sein, so daß die rechts und links vom Halteteil 15a gebildeten Deckenteile 6a' und 6a" unterschiedlich lang sind. Die Länge dieser Deckenteile ist so gewählt, daß mit dem einen Teil das Sitzteil 2 und mit dem anderen Teil das Rückenteil 3 überdeckt werden kann. Der dem Rückenteil 3 zugeordnete Deckenteil 6a' oder 6a'' ist vorteilhaft so lang, daß er über den oberen Rand 16 des Rückenteiles 3 relativ weit nach unten ragt, um ein Verrutschen bzw. Herabrutschen vom Rückenteil 3 zu verhindern .
Die Deckenober- und -Unterseite 10 und 11 können aus demselben oder einem unterschiedlichen Material mit gleichem oder unterschiedlichem Muster bzw. Farbe bestehen. Vorzugsweise besteht die Oberseite 10 aus einem leichten Baumwoll- oder Seidenstoff, während die Deckenunterseite 11 aus einem schwereren, wärmeren Wollstoff besteht. Dadurch kann die Decke 6, wenn sie mit der Oberseite 10 nach oben auf dem Sitz- bzw. Rückenteil 2 bzw. 3 liegt, im Sommer und für bessere Anlässe eingesetzt werden, während sie im Winter und für den tägli-
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• lJ).*:Jarfua&5.i996
chen Gebrauch mit der robusteren Unterseite 11 nach oben auf die Couch gelegt wird. Die Deckenober- und -Unterseiten 10 und 11 können aber auch aus anderen Stoffen, wie dünnen Ledern, Pelz oder Alcantarastoffen oder dergleichen hergestellt sein. Als Zwischenlage wird vorzugsweise ein Filz- oder Vliesstoff verwendet. Die Decke 6 dient zum einen als Schutz des Couchbezuges vor Verschmutzung und Beschädigung, andererseits hat sie aber auch den Zweck, das Aussehen der Couch durch Abdecken des unlösbar auf der Couch vorgesehenen Couchbezuges zu verändern. Dies ist besonders dann gegeben, wenn die Decke, wie in Fig. 6 dargestellt, mit zwei rechts und links vom Halteteil 15 vorgesehenen Deckenteilen ausgebildet ist.
Anstelle der Klemmbefestigung der Decke 6 über das Halteteil 15 in der Nut 9 kann auch eine andere Befestigungsweise gewählt werden, wenn beispielsweise ein Festklemmen in der Nut nicht möglich ist. In diesem Fall kann beispielsweise im Übergangsbereich vom Sitzteil 2 zum Rückenteil 3 in der Quernut eine Halteleiste oder dergleichen angeordnet sein, an der ein Klettenverschlußteil, Reißverschlußteil oder Druckknopfteile befestigt sein können. Die entsprechenden Gegenteile sind dann am Rand der Decke 6 befestigt. Bei einer Ausführungsform, bei der die Decke zur gleichzeitigen Abdekkung des Rücken- und Sitzteiles 2 und 3 vorgesehen ist (Fig. 6), werden die Gegenteile vorteilhaft an einem zwischen den De'ckenteilen 6a' und 6a" vorgesehenen Halter, wie einem Band oder dergleichen, befestigt.
Mit der Decke 6 bzw. 6a kann der Sitzcomfort der Couch verbessert werden, wenn die Decke so ausgebildet ist,
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daß ihre Ober- bzw. Unterseite aus unterschiedlichem, zur Verwendung im Sommer und Winter vorgesehenen Materialien besteht. Außerdem kann die Couch 1 beliebig in Farbe, Muster und Struktur verändert werden, wenn die Deckenober- und -Unterseite 10 bzw. 11 entsprechend ausgebildet sind.
Vorteilhaft werden für die Couch 1 bzw. beliebige andere Sitzmöbel, wie auch Autositze, Sessel und dergleichen, außer den beschriebenen Decken 6 und 6a noch zusätzliche Decken verwendet, die anders ausgebildet sind, so daß je nach Wunsch die Gestaltung des Möbels verändert werden kann. Die beschriebenen Decken 6, 6a lassen sich einfach und schnell reinigen. Schließlich können die beschriebenen Deckenteile auch bei entsprechender Ausbildung, also Länge und Breite, zur Abdeckung der Seitenteile 4 und 5 verwendet werden. In diesem Fall wird das Abdeckteil zwischen dem jeweiligen Seitenteil 4, 5 und dem Sitzteil 2 in der beschriebenen Weise befestigt.
Das Abdeckteil 6, 7, 6a kann selbstverständlich aus nur einer Lage bestehen, wodurch es besonders kostengünstig hergestellt werden kann. Der Stab 15, 15a wird vorzugsweise in die taschenartige Aufnahme 14, 14a, 14a' gesteckt, die vorteilhaft an beiden Enden offen ist. Dadurch läßt sich der Stab 15, 15a von beiden Seiten aus in die Aufnahme schieben. Es ist auch möglich, die Aufnahme 14, 14a, 14a' an einem Ende zu schließen oder den Stab in die Aufnahme beispielsweise einzunähen. Er kann dann nicht verloren gehen.
Anstelle einer über die Länge bzw. Breite des Abdeckteiles 6, 7, 6a sich erstreckenden Aufnahme können auch nur
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einzelne Schlaufen vorgesehen sein, durch welche der Stab 15, 15a gesteckt wird.
Bei den dargestellten Ausführungsformen ist die Aufnahme 14, 14a, 14a' einstückig mit dem Abdeckteil 6, 7, 6a ausgebildet. Es ist aber auch möglich, die Aufnahme durch ein gesondertes Teil zu bilden, das am Abdeckteil befestigt wird.

Claims (32)

Ansprüche
1. Sitz- und/oder Liegemöbel mit einem insbesondere gepolsterten Sitz- und Rückenteil, dadurch gekennzeichnet, daß im Übergangsbereich (9) zwischen dem Sitz- und Rückenteil (2, 3) mindestens ein Halteteil (15, 15a) wenigstens eines das Sitz- und/oder Rückenteil (2, 3) bedeckenden Abdeckteiles (6, 7, 6a) befestigbar ist.
2. Möbel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (6, 7, 6a) als Decke ausgebildet ist, die wenigstens ein Gegenhalteteil (14, 14a, 14a') zum Verbinden mit dem Halteteil (15, 15a) aufweist.
3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil {15, 15a) ein Versteifungsteil ist.
4. Möbel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil {15, 15a) eine Stange, vorzugsweise eine Kunststoffstange ist, die vorteilhaft aus Rundmaterial besteht.
5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15, 15a) in das Gegenhalteteil (14, 14a, 14a') eingeschoben ist.
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6. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenhalteteil (14, 14a, 14a') eine tunnelartige Aufnahme bildet.
7. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenhalteteil (14) durch einen schlaufenartig ausgebildeten Randabschnitt des Abdeckteiles (6) gebildet ist.
8. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenhalteteil (14a, 14a') zwischen einander gegenüberliegenden Rändern des Abdeckteiles (6a), vorzugsweise mittig zum Abdeckteil, vorgesehen ist.
9. Möbel nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten (10, 11) des Abdeckteiles (6a') jeweils mindestens ein Gegenhalteteil (14a, 14a') vorgesehen ist.
10. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15, 15a) klemmend im Übergangsbereich (9) zwischen dem Sitzteil (2) und dem Rückenteil (3) gehalten ist.
11. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15, 15a) im Übergangsbereich (9) zwischen dem Sitzteil (2) und dem Rüdkenteil (3) befestigt ist.
12. Möbel nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15, 15a) an mindestens einem Halter, wie einem im Übergangs-
G 4031.3 - 3 -
bereich (9) zwischen dem Sitzteil (2) und dem Rükkenteil (3) befestigten Band, vorgesehen ist.
13. Möbel nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das am Abdeckteil (6, 7, 6a) vorgesehene Halteteil (15, 15a) mit einem Gegenstück des Möbels einen Verschluß, wie einen Reißverschluß, einen Klettenverschluß oder Druckknopfverschluß , bildet.
14. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (6, 7, 6a) mindestens doppellagig, vorzugsweise dreilagig, ausgebildet ist.
15. Möbel nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterseite (10 und 11) der Abdeckteiles (6, 7, 6a) aus verschiedenen Materialien gebildet sind.
16. Möbel nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterseite (10, 11) des Abdeckteiles (6, 7, 6a) verschiedenfarbig und/oder verschieden gemustert ausgebildet sind.
17. Möbel nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterseite (10, 11) des Abdeckteiles (6, 7, 6a) unterschiedliche Struktur aufweisen.
18. Möbel nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite (10, 11) des Abdeckteiles (6, 7, 6a) aus einem leichteren und die andere Seite (10, 11) aus einem festeren, wärmeren Material besteht.
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40;
19. Möbel nach einem der Ansprüche 14 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenschicht
(12) des Abdeckteiles (6, 7, 6a) aus formsteiferem
Material, wie beispielsweise Vlies, Schaumstoff oder dergleichen, besteht als die Ober- und Unterseite
(10, 11) des Abdeckteiles (5, 7, 6a).
20. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenhalteteil (15a) so am Abdeckteil (6a) befestigt ist, daß rechts und links vom Gegenhalteteil (15a) jeweils ein Abschnitt (6a', 6a'') gebildet ist, von denen der eine das
Sitzteil (2) und der andere das Rückenteil (3) des
Möbels (1) abdeckt.
21. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen
Lagen (10 bis 12) des Abdeckteiles (6, 7; 6a) unverschieblich miteinander verbunden, vorzugsweise über eine Naht (13) miteinander vernäht sind.
22. Abdeckteil für ein Sitz- und/oder Liegemöbel mit einem Sitz- und Rückenteil, insbesondere nach einem
der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens ein Halteteil (15, 15a) aufweist, dem ein Gegenhalteteil (14, 14a, 14a') zugeordnet ist.
23. Abdeckteil 'nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß es decken- und/oder mattenartig ausgebildet ist.
24. Abdeckteil nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens zwei, vor-
G 4031.3 - 5 - .: .j ItT;
zugsweise drei, miteinander verbundene Lagen (10, 11, 12) aufweist.
25. Abdeckteil nach Anspruch 23 oder 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (10 bis 12) fest, vorzugsweise über eine Naht (13) miteinander verbunden s ind.
26. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Lagen (10 und 11) aus unterschiedlichen Materialien, vorzugsweise einem leichteren, kühleren und einem schwereren, wärmeren Material bestehen.
27. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Lagen (10 und 11) unterschiedliche Farbe und/oder Muster und/oder Struktur aufweisen.
28. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Lage (12) eine Unterlage für die äußeren Lagen (10 und 11) bildet und vorzugsweise aus Vlies besteht.
29. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15, 15a) in eine Aufnahme (14, 14a, 14a'), vorzugsweise einem tunnelartig ausgebildeten Randabschnitt des Abdeckteiles '(6, 7, 6a), eingesetzt ist.
30. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15, 15a) ein Stab, vorzugsweise ein Rundprofilkunststoffstab, ist.
G 4031.3 - 6 - ·: ": 3-0: tJanu$ar:JUä96
31. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil Teil eines Verschlusses, wie eines Reißverschlusses, Klettenverschlusses, Druckknopfverschlusses, ist, dem im Übergangsbereich {9) zwischen dem Sitz- und dem Rükkenteil (2, 3) des Möbels (1) der Gegenverschlußteil zugeordnet ist.
32. Abdeckteil nach einem der Ansprüche 22 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (15a) und/oder das Gegenhalteteil (15a) mit Abstand zwischen zwei einander gegenüberliegenden Randabschnitten, vorzugsweise mittig zum Abdeckteil (6a), vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29910266U1 (de) 1999-06-14 1999-08-26 KHD-Polstertechnik GmbH, 92237 Sulzbach-Rosenberg Polstermöbel

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DE29910266U1 (de) 1999-06-14 1999-08-26 KHD-Polstertechnik GmbH, 92237 Sulzbach-Rosenberg Polstermöbel

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960411

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: WALTER KNOLL GMBH & CO KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: ALFRED KILL GMBH, 70736 FELLBACH, DE

Effective date: 19990330

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 19991103