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DE60020657T2 - Schonbezug für Kraftfahrzeugsitze - Google Patents

Schonbezug für Kraftfahrzeugsitze Download PDF

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DE60020657T2
DE60020657T2 DE60020657T DE60020657T DE60020657T2 DE 60020657 T2 DE60020657 T2 DE 60020657T2 DE 60020657 T DE60020657 T DE 60020657T DE 60020657 T DE60020657 T DE 60020657T DE 60020657 T2 DE60020657 T2 DE 60020657T2
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DE
Germany
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cover
parts
backrest
seat
seam
Prior art date
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DE60020657T
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English (en)
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DE60020657D1 (de
Inventor
Thierry Room
Evelyne Defour
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Holding Sweetco SA
Original Assignee
Holding Sweetco SA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2/60Removable protective coverings
    • B60N2/6018Removable protective coverings attachments thereof
    • B60N2/609Removable protective coverings attachments thereof by sewing, stitching or threading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2/60Removable protective coverings
    • B60N2/6018Removable protective coverings attachments thereof
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Überzug, insbesondere einen Überzug zur zweiten Bedeckung von Sitzen für Kraftfahrzeuge.
  • Allerdings, obwohl insbesondere vorgesehen für solche Anwendungen, kann sie in allen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit verwendet werden, in denen man veranlaßt ist, Überzüge zu benutzen.
  • Momentan ist es im Bereich der Kraftfahrzeugsitze bekannt, diese mit Überzügen neu auszustatten, die als "zweite Bedeckung" bezeichnet werden, das heißt, vorgesehen sind, um die ursprünglichen Überzüge zu bedecken. Sie erlauben, ihre Abnutzung zu vermeiden und/oder das ästhetische Aussehen der Sitze an den Geschmack der Benutzer des Fahrzeugs anzupassen.
  • Damit ein und derselbe Überzug in einem oder anderen Fahrzeug für verschiedene Sitztypen benutzt werden kann, sind bereits Lösungen vorgeschlagen worden, erlaubend, ihre Maße an die Maße des zu bedeckenden Sitzes anzupassen.
  • Man kennt so Überzüge, die im Bereich ihrer seitlichen Flächen aus dehnbarem Stoff gebildet sind. Sie können noch mit Falten versehen werden.
  • Aus der US 4 400 030 ist ebenfalls ein Überzug für Kraftfahrzeugsitze bekannt, bestehend aus zwei Halbüberzügen, der eine für die Rücklehne, der andere für den Sitz. Der Halbüberzug für den Sitz weist Mittel zur Anpassung auf, die aus einem elastischen Umschlag gebildet sind, der geeignet ist, sich auf den Sitz aufzurollen und auf dem hinteren Teil des Halbüberzuges für den Sitz zu schnappen.
  • Allerdings beschreibt die US 4 400 030 keinen Überzug, der Anpassungsmittel für die Rücklehne umfaßt.
  • Bei dieser Sachlage sind diese Lösungen nicht völlig zufriedenstellend, insbesondere was die Spannung der Überzüge auf den Sitzen betrifft. In der Tat bleiben sie unvollständig, wodurch Falten von wenig ästhetischem Erscheinungsbild verursacht werden und keine optimale Haltung erlaubt wird.
  • Außerdem sind solche Überzüge nicht vereinbar mit dem Vorhandensein eines aufblasbaren Kissens an den zu bedeckenden Sitzen, der vorgesehen ist, um sich in der Fahrgastzelle des Fahrzeugs zu entfalten, denn sie würden seine Ausdehnung verhindern.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Überzug vorzuschlagen, der die oben erwähnten Nachteile beseitigt, und dessen Spannen auf dem Gegenstand, der vorgesehen ist, durch den besagten Überzug bedeckt zu werden, vereinfacht ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Überzug vorzuschlagen, der die Ausdehnung eines Gegenstands, insbesondere eines aufblasbaren Kissens, durch den besagten Überzug erlaubt.
  • Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung werden im Laufe der folgenden Beschreibung zum Vorschein kommen, die nur zur Information gegeben ist und nicht zum Ziel hat, sie zu begrenzen.
  • Die Erfindung betrifft einen Überzug, bestehend wenigstens aus einem Bezug, der wenigstens einen Halbüberzug bildet, der als jener für die Rücklehne bezeichnet wird, vorgesehen, die Rücklehne eines Sitzes zu bedecken, wobei der besagte Bezug mit den Mitteln zur Anpassung der Maße des besagten Bezugs an den Maßen des zu bedeckenden Sitzes ausgestattet sei, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Halbüberzug der Rücklehne mit den besagten Anpassungsmitteln ausgestattet ist, die durch wenigstens zwei Teile des besagten Bezugs gebildet sind, daß die beiden besagten Teile auf die Art einer Brieftasche einander übergreifen und auf der Seite oder Seiten des Halbüberzuges der Rücklehne vorgesehen sind, die dazu bestimmt sind, die seitliche Fläche oder Flächen der Rücklehne des Sitzes auf wenigstens einem Teil ihrer Höhe zu bedecken, und sich aufeinander nach einer Querrichtung zu der besagten Höhe verlängern, und daß der besagte Überzug Mittel zur Verbindung der besagten beiden einander übergreifen Teile umfaßt, die im Bereich der Querränder der besagten beiden Teile vorgesehen sind.
  • Die Erfindung wird besser verstanden bei dem Lesen der folgenden Beschreibung, die im Anhang von Zeichnungen begleitet ist, die ein wesentlicher Bestandteil davon sind. Es zeigen:
  • 1, in perspektivischer Ansicht, ein Ausführungsbeispiel des Überzuges nach der Erfindung,
  • 2, in perspektivischer Ansicht, eine Untereinheit des in 1 veranschaulichten Überzuges,
  • 3, zerlegt, einen als III bezeichneten Teil des in 1 dargestellten Überzugs,
  • 4 und 4', detailliert, nach zwei unterschiedlichen Ausführungsarten, einen in der vorgehenden 1 als IV bezeichneten Teil.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt ist, besteht der Überzug nach der Erfindung aus wenigstens einem Bezug 1. Außerdem ist er mit Mitteln 2 zur Anpassung der Maße des besagten Bezugs 1 an den Maßen des Gegenstands, der vorgesehen ist, um bedeckt zu werden, ausgestattet.
  • Wie in 3 detailliert ist, sind nach der Erfindung die besagten Mittel 2 zur Anpassung durch wenigstens zwei Teile 3, 3' des besagten Bezugs 1 gebildet, die auf die Art einer Brieftasche einander übergreifen.
  • Man erhält so einen Überzug mit anpassungsfähiger Größe, und der mühelos gespannt werden kann.
  • Die besagten zwei einander übergreifenden Teile 3, 3' sind zum Beispiel durch zwei getrennte Stoffstücke gebildet, bildend insbesondere eine Seite von Bezug 1 des Überzuges.
  • Indem erneut auf die vorgehenden Figuren verwiesen wird, sei festgestellt, daß der Überzug zum Beispiel durch wenigstens zwei Halbüberzüge gebildet ist. Der eine 4, der als jener für die Rücklehne bezeichnet wird, ist vorgesehen, um die Rücklehne eines Sitzes zu bedecken, und der andere 4', der als jener für den Sitz bezeichnet wird, ist vorgesehen, um seinen Sitz zu bedecken, wobei jeder der besagten Halbüberzüge 4, 4' insbesondere von einem sogenannten Bezug 1 gebildet sei. Der Bezug 1, der den Halbüberzug der Rücklehne 4 bildet, ist zum Beispiel gebildet durch einen oberen Rand 5, verbindend die vordere Seite 6 des besagten Halbüberzuges 4, das heißt, diejenige, auf die sich der Rücken des Benutzers stützen soll, und seine hintere Seite, das heißt, diejenige, die den Rücken der Rücklehne des Sitzes bedeckt, sowie durch die seitlichen Flächen 8, verbindend die besagte vordere Seite 6 und die besagte hintere Seite 7, um eine Öffnung 9 zur Einführung des besagten Halbüberzuges der Rücklehne 4 zu bilden.
  • Die besagten Anpassungsmittel 2 sind insbesondere im Bereich des besagten Halbüberzugs der Rücklehne 4 vorgesehen. Genauer gesagt, können die besagten beiden einander übergreifenden Teile 3, 3' sich auf der Seite oder Seiten 8 des Überzuges befinden, die dazu bestimmt sind, die seitliche Fläche oder Flächen der Rücklehne des Sitzes auf wenigstens einem Teil ihrer Höhe zu bedecken. Die besagten beiden Teile verlängern sich dann aufeinander nach einer Querrichtung zu der besagten Höhe.
  • Der besagte Überzug umfaßt außerdem, eventuell, die besagten Mittel 10 zur Verbindung der besagten beiden einander übergreifenden Teile 3, 3', wobei die besagten Mittel 10 zur Verbindung im Bereich der Querränder 11 der besagten beiden Teile vorgesehen sind. Es kann sich zum Beispiel um Nähte 12 handeln.
  • Die besagten Verbindungsmittel 10 können ebenfalls im Bereich des Querrandes 11 der besagten beiden Teile 3, 3', die vorgesehen sind, sich dem Sitz gegenüberstehend zu befinden, zumindest durch elastische Mittel 13 gebildet werden, die an dem besagten Bezug 1 in der Nähe von jedem der besagten beiden einander übergreifenden Teile 3, 3' hängen, derart, um die Querspannung des Bezugs 1, insbesondere durch Festhaken auf einem mechanischen Teil des Sitzes, zu begünstigen.
  • Indem erneut auf 3 verwiesen wird, sei festgestellt, daß die besagten einander übergreifende Teile 3, 3' zum Beispiel im Bereich der Ränder 14, 14' von dem Textilstück oder von den Textilstücken, die sie bilden, vorgesehen sind. Sie werden dann eventuell mit einer überwendlichen Naht 15 versehen.
  • Der besagte Überzug kann außerdem Mittel 16 zum Längsspannen der besagten zwei einander übergreifenden Teile 3, 3' umfassen. Es kann sich zum Beispiel um ein elastisches Band 17 handeln, das sich an einem der besagten zwei Teile 3, 3' der Länge nach befindet.
  • Um gleichzeitig eine Quer- und Längsspannung des Bezugs 1 zu begünstigen, kann das eine der besagten elastischen Mittel 13 im wesentlichen in der Verlängerung des besagten elastischen Bandes 17 vorgesehen werden.
  • Der besagte Bezug 1 besteht zumindest im Bereich der besagten zwei einander übergreifenden Teile 3, 3' insbesondere aus einem nicht dehnbaren Stoff. Man versteht darunter einen Stoff, der eine Elastizität aufweist, die dem Rest des Bezugs 1, zumindest jener der besagten hinteren Seite 7, ähnlich ist. Der besagte Stoff ist eventuell auf seiner inneren Seite durch eine Schaumstofffolie gefüttert, das das Haftvermögen vereinfacht.
  • Bei dieser Sachlage kann der besagte Überzug außerdem Mittel zur Öffnung 18 des besagten Bezugs 1 umfassen, vorgesehen, einen Gegenstand, insbesondere einen aufblasbaren Kissen, durch den besagten Bezug übergehen zu lassen.
  • Die besagten Öffnungsmittel 18 befinden sich insbesondere im Bereich des Bezugs 1, bildend den Halbüberzug der Rücklehne 4. Die besagten Öffnungsmittel 18 bestehen zum Beispiel wenigstens aus den besagten Anpassungsmitteln 2 selbst, die sich auf einer Seite des Überzuges befinden, der vorgesehen ist, den besagten Gegenstand übergehen zu lassen.
  • Im Falle aufblasbarer Kissen muß festgestellt werden, daß in Abhängigkeit von den ausgestatteten Sitzen der Fahrzeuge diejenige sich in verschiedenen Bereichen befinden können. Um über universelle Überzüge zu verfügen, nicht nur, was die Größe der zu bedeckenden Sitze betrifft, sondern noch, was die Positionierung der aufblasbaren Kissen betrifft, können ergänzende Öffnungsmittel vorsehen werden.
  • Deshalb kann zusätzlich zu den ersten Öffnungsmitteln, die die besagten Anpassungsmittel 2 bilden, der Überzug mit zweiten Öffnungsmitteln 19 versehen werden, wobei die ersten insbesondere im wesentlichen in der Mitte der seitlichen Fläche oder Flächen 8 befindlich seien, und die zweiten entlang eines der Ränder der besagten seitlichen Fläche oder Flächen 8 vorgesehen sind.
  • Wie in 4 und 4' veranschaulicht ist, umfaßt der Überzug nach der Erfindung nach einer besonderen Ausführungsart dazu eine Naht 19, die zwei Teile 20, 20' des besagten Bezugs 1 direkt oder indirekt verbindet, um diesen Letzteren örtlich zu schließen, seiend zumindest der eine von den besagten zwei einander übergreifenden Teilen 3, 3' und zumindest der eine von den besagten beiden durch die besagte Naht 19 verbundenen Teilen 20, 20', unterschiedlich.
  • Die besagten Öffnungsmittel 18 sind dann außerdem geeignet vorgesehen, um die besagte Naht 19 unter der Wirkung eines vorbestimmten Zwanges nachgeben zu lassen, während ihr Widerstand für die schwächeren Zwänge gesichert ist, derart, um in Abhängigkeit von den angewendeten Zwängen das Aufkommen einer Spalte 21 zwischen den besagten beiden Teilen 20, 20' zu erlauben oder nicht zu erlauben.
  • Genauer gesagt, außer den besagten Anpassungsmitteln 2, sind die besagten Öffnungsmittel 18 zum Beispiel wenigstens durch die besagte Naht 19 selbst gebildet, die zu diesem Zweck durch geknüpfte Stiche geformt ist, um ihren Widerstand anzupassen.
  • Unter Naht durch geknüpfte Stiche versteht man nach einer dem Fachmann bekannten Art eine Naht, bestehend aus einem dicken Faden und einem feinen Faden, die aufeinanderfolgend miteinander geknüpft sind.
  • Der Widerstand der Naht ist insbesondere durch die Anzahl der pro Zentimeter benutzten Stiche angepaßt. Je größer die Anzahl der Stiche ist, desto höher ist der Widerstand der Naht.
  • Beispielsweise, um die Ausdehnung eines aufblasbaren Kissens zu erlauben, kann man zwei bis drei Stiche pro Zentimeter benutzen. Dank der besagten Naht 19 wird die Öffnung von Spalte 21 erleichtert sein.
  • Die besagten Öffnungsmittel 18 können auch insbesondere ein anderes Verstärkungselement 22 umfassen, das sich parallel zu der besagten Naht 19, auf wenigstens einem Teil ihrer Länge; befindet. Das besagte Verstärkungselement 22 und die besagten Teile 20, 20' des Bezugs sind durch die besagte Naht 19 genäht.
  • Das besagte Verstärkungselement 22 ist insbesondere durch eine Schnur 23 gebildet. Diese Letztere ist zum Beispiel durch einen nicht dehnbaren gewobenen Stoff gebildet.
  • Der besagte Überzug kann noch eventuell ein Verzierungselement 24 umfassen, das zwischen den besagten beiden Teilen 20, 20' der Länge nach vorgesehen und an diesen Letzteren durch die besagte Naht 19 genäht ist.
  • Das besagte Verzierungselement 24 ist zum Beispiel durch eine Schleife 25 gebildet. Diese Letztere ist insbesondere durch ein Band aus synthetischem Stoff gebildet, das auf sich selbst umgebogen wurde.
  • Wie veranschaulicht, ist die besagte Naht 19 eventuell im Bereich eines Umschlags 26 vorgesehen, der in der Nähe eines Randes 27, 27' von jedem der besagten beiden Teile 20, 20', die durch die besagte Naht 19 direkt oder indirekt verbunden sind, befindlich ist. Nach dieser Ausführungsart kann die besagte Schnur 23 innerhalb eines sogenannten Umschlags 26 gesetzt werden.
  • Natürlich könnten weitere Anwendungsarten in der Reichweite des Fachmanns in Betracht gezogen werden, ohne trotzdem aus dem Rahmen der Erfindung herauszukommen.

Claims (7)

  1. Überzug, bestehend wenigstens aus einem Bezug (1), der wenigstens einen Halbüberzug (4) bildet, der als jener für die Rücklehne bezeichnet wird, vorgesehen, die Rücklehne eines Sitzes zu bedecken, wobei der besagte Bezug (1, 4) mit den Mitteln zur Anpassung (2) der Maße des besagten Bezugs (1, 4) an den Maßen des zu bedeckenden Sitzes ausgestattet sei, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Halbüberzug der Rücklehne (4) mit den besagten Anpassungsmitteln (2) ausgestattet ist, die durch wenigstens zwei Teile (3, 3') des besagten Bezugs (1, 4) gebildet sind, daß die beiden besagten Teile (3, 3') auf die Art einer Brieftasche einander übergreifen und auf der Seite oder Seiten des Halbüberzuges der Rücklehne (4) vorgesehen sind, die dazu bestimmt sind, die seitliche Fläche oder Flächen der Rücklehne des Sitzes auf wenigstens einem Teil ihrer Höhe zu bedecken, und sich aufeinander nach einer Querrichtung zu der besagten Höhe verlängern, und daß der besagte Überzug Mittel zur Verbindung (10) der besagten beiden einander übergreifenden Teile (3, 3') umfaßt, die im Bereich der Querränder (11) der besagten beiden Teile (3, 3') vorgesehen sind.
  2. Überzug nach Anspruch 1, bei dem die besagten Verbindungsmittel (10) im Bereich des Querrandes (11) der besagten beiden Teile (3, 3'), die vorgesehen sind, sich dem Sitz gegenüberstehend zu befinden, zumindest durch elastische Mittel (13) gebildet sind, die an dem besagten Bezug (1) in der Nähe von jedem der beiden besagten einander übergreifenden Teile (3, 3') hängen, derart, um die Querspannung des Bezugs zu begünstigen.
  3. Überzug nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, umfassend Mittel, zum Längsspannen (16) der besagten zwei einander übergreifenden Teile (3, 3').
  4. Überzug nach Anspruch 3, bei dem die besagten Mittel zum Längsspannen (16) durch ein elastisches Band (17) gebildet sind, das an einem der besagten zwei einander übergreifenden Teile (3, 3') der Länge nach vorgesehen ist.
  5. Überzug nach irgendeinem der vorgehenden Ansprüche, bei dem der besagte Bezug (1) zumindest im Bereich der besagten zwei einander übergreifenden Teile (3, 3') aus einem nicht dehnbaren Stoff besteht.
  6. Überzug nach irgendeinem der vorgehenden Ansprüche, umfassend außerdem Mittel zur Öffnung (18) des besagten Bezugs (1), vorgesehen, einen Gegenstand durch den besagten Bezug (1) übergehen zu lassen, bestehend wenigstens aus den besagten Anpassungsmitteln (2) selbst, die sich auf einer Seite des Überzuges befinden, der vorgesehen ist, den besagten Gegenstand übergehen zu lassen.
  7. Überzug nach Anspruch 6, umfassend eine Naht (19), die zwei Teile (20, 20') des besagten Bezugs direkt oder indirekt verbindet, um diesen Letzteren örtlich zu schließen, seiend zumindest der eine von den besagten zwei einander übergreifenden Teilen (3, 3') und zumindest der eine von den besagten beiden, durch die besagte Naht verbundenen Teilen (20, 20') unterschiedlich, bei welchem Überzug die besagten Öffnungsmittel (18) außerdem geeignet vorgesehen sind, um die besagte Naht (19) unter der Wirkung eines vorbestimmten Zwanges nachgeben zu lassen, während ihr Widerstand für die schwächeren Zwänge gesichert ist, derart, um in Abhängigkeit von den angewendeten Zwängen das Aufkommen einer Spalte (21) zwischen den besagten beiden Teilen (20, 20'), die durch die besagte Naht (19) direkt oder indirekt verbunden sind, zu erlauben oder nicht zu erlauben.
DE60020657T 1999-10-12 2000-10-04 Schonbezug für Kraftfahrzeugsitze Expired - Lifetime DE60020657T2 (de)

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FR9912930 1999-10-12

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DE60020657D1 DE60020657D1 (de) 2005-07-14
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AT (1) ATE297324T1 (de)
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