DE29600093U1 - Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät - Google Patents
Zusatzvorrichtung für ein MikrowellengerätInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F24C15/12—Side rests; Side plates; Cover lids; Splash guards; Racks outside ovens, e.g. for drying plates
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B77/04—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
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Description
-1-
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät.
Bei der Benutzung von Mikrowellengeräten, ist der Zugang zu den zu erwärmenden bzw. aufzutauenden Speisen nur äußerst
schwer möglich. Die beengten Verhältnisse im Innenraum des Mikrowellengerätes, lassen es kaum zu, den Deckel von dem
Gefäß im Garraum abzuheben, welches die zu erwärmende bzw. aufzutauende Speise enthält. Um z. B. Zutaten, die
^O unterschiedliche Garzeiten haben, zugeben zu können, muß das
Gefäß in der Regel aus dem Garraum des Mikrowellengerätes erst herausgenommen werden und an einen hitzebeständigen
Abstellplatz in der Küche abgestellt werden, damit die erforderliche Zugabe von Zutaten erfolgen oder einfach nur
die Überprüfung des Erwärmungsgrades der Speisen durchgeführt werden kann. Die schnelle Auffindung eines geeigneten
Abstellplatzes ist oftmals mit Schwierigkeiten verbunden, weil z. B. geeignete Plätze bereits durch verschmutztes
Geschirr oder dergleichen vollgestellt sind. Insbesondere bei Mikrowellengeräten, die in einem Küchenblock integriert sind,
wird es schwierig, einen solchen Platz aufzufinden. Damit einhergehend wird unter Umständen die Speise auch wieder
erkalten, was insgesamt zu einem unnötigen Energieverbrauch führt. Außerdem besteht die Gefahr, daß man sich beim Suchen
nach einem geeigneten Abstellplatz an den aus der Mikrowelle entnommenen Gefäßen verbrennt, da diese in der Regel sehr
heiß werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzvorrichtung für Mikrowellengeräte bereitzustellen, die
jederzeit ein schnelles und sicheres Abstellen von im Mikrowellengerät erwärmten Gefäßen bzw. Speisen ermöglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß
die Zusatzvorrichtung zwei Abdeckplatten aufweist, welche mittels zweier Abstandsleisten auf Abstand gehalten werden
und daß die direkt gegenüberliegenden Flächen der Abdeckplatten mit den Abstandsleisten einen Aufnahmeraum für
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3_ eine Ablageplatte bilden und diese in den Aufnahmeraum
komplett hinein oder aus diesem herausbewegt werden kann. Auf die Abdeckplatten kann z. B. leicht ein Mikrowellengerät
gestellt werden und nach Herausbewegen der Ablageplatte aus dem Aufnahmeraum der Zusatzvorrichtung wird somit eine
geeignete Ablagefläche für z. B. erhitzte Speisen in unmittelbarer Nähe des Mikrowellengerätes geschaffen und
somit ein schnelles und sicheres Abstellen von im Mikrowellengerät erwärmten Gefäßen bzw. Speisen ermöglicht.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
erfindungsgemäße&eegr; Zusatzvorrichtung sind die Abdeckplatten in
ihrem Grundriß etwa rechteckig und die Abstandsleisten ebenso in ihrem Grundriß etwa rechteckig und mit ihren Längsseiten
]_5 parallel zueinander ausgerichtet, wobei deren nicht
zueinander weisende Längsseiten jeweils mit den zu diesen parallelen Außenkanten der Abdeckplatten fluchten. Hierdurch
wird ein Einbau der erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung z. B. in einen Küchenschrank oder auch die Integration in ein
geeignetes Gehäuse eines Mikrowellengerätes erleichtert.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Zusatzvorrichtung ist es zweckmäßig, daß die Abstandsleisten im Querschnitt in etwa rechteckige Form aufweisen und jeweils
mit den Längsseiten ihres Querschnitts mit den Abdeckplatten verbunden sind. Dies ermöglicht zum einen eine größtmögliche
Abstützung der Abdeckplatten und damit eine größtmögliche Stabilität der gesamten Zusatzvorrichtung, zum anderen kann
die Zusatzvorrichtung dadurch in ihrer Bauform relativ flach gehalten werden.
Es ist vorteilhaft, wenn gemäß einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung die Abstandsleisten im Querschnitt jeweils die Form eines Rechteck-Hohlprofils
aufweisen. Dies trägt zu einer zusätzlichen Gewichtsreduzierung der Zusatzvorrichtung bei.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung sind die Längsseiten der
Abstandsleisten in etwa so lang wie die mit diesen fluchtenden Seiten der Abdeckplatten. Dies trägt ebenfalls zu
einer größtmöglichen Stabilität der Zusatzvorrichtung bei.
Es ist zweckmäßig, wenn bei einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung die Ablageplatte im Grundriß eine etwa rechteckige Form aufweist und an ihren den
Abstandsleisten zugewandten Seiten jeweils mit diesen verschiebbar verbunden ist. So kann der Aufnahmeraum der
Zusatzvorrichtung optimal ausgenutzt werden und das Heraus- oder Hereinbewegen der Ablageplatte aus oder in den
Aufnahmeraum der Zusatzvorrichtung kann einfach und sicher durchgeführt werden ohne daß die Ablageplatte herunterfallen
kann.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung sind die mit den
Abstandsleisten verbundenen Seiten der Ablageplatte in etwa so lang wie die Abstandsleisten. Dies führt zu einer
maximalen Ablagefläche bei aus dem Aufnahmeraum der Zusatzvorrichtung herausgezogener Ablageplatte, wobei dennoch
in eingeschobenem Zustand der Ablageplatte diese vollkommen durch die Abdeckplatten verdeckt wird und nicht störend
übersteht.
Es ist vorteilhaft, wenn bei einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung die Ablageplatte aus
einem Blech besteht, welches an seinen, den Abstandsleisten zugewandten Seiten jeweils eine 90° Abkantung aufweist. Zum
einen wird dadurch die Befestigungsmöglichkeit der Ablageplatte mit den Abstandsleisten vereinfacht, zum anderen
trägt dies zur Gewichtsreduzierung der Ablageplatte bei.
Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Zusatzvorrichtung ist es zweckmäßig, daß an der herauszuziehenden Stirnseite der Ablageplatte, und zwar in
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etwa im Bereich ihrer Mitte, eine Haltevorrichtung vorgesehen ist. Dies erleichtert ein Herausziehen bzw. Hineinschieben
der Ablageplatte in den Aufnahmeraum der Zusatzvorrichtung.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des
Erfindungsgedankens wird die Schiebeverbindung zwischen der Ablageplatte und den Abstandsleisten jeweils mittels im
Profil überlappender Enden von U-Profilen hergestellt, wobei
die überlappenden Enden der U-Profile sich gegenseitig durch Kugeln abstützen. Dadurch kann das Verschieben der
Ablageplatte mit minimalem Kraftaufwand erfolgen.
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-&Xgr;&Igr;
Die vorliegende Erfindung wird im vorliegenden anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die
folgenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 die Zusatzvorrichtung in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 eine schematisch skizzierte Detailansicht einer Schiebeverbindung gemäß Fig. 1 (Bereich II) ;
IQ Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Zusatzvorrichtung
mit ausgezogener Ablageplatte;
Fig. 4 die Frontalansicht auf die im Mikrowellengerät Gehäuse integrierte Zusatzvorrichtung;
Fig. 5 eine Ansicht von oben auf die im Mikrowellengerät-
Gehäuse integrierte Zusatzvorrichtung mit geöffneter Mikrowellentür und ausgezogener Ablageplatte;
Fig· 6 skizzenhaft den Einbau der Zusatzeinrichtung in einen
Küchenschrank mit darauf abgestelltem Mikrowellengerät.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die erfindungsgemäße
Zusatzvorrichtung 10 für ein Mikrowellengerät besteht aus einer im Grundriß in etwa rechteckigen oberen Abdeckplatte
2 0a und einer im Grundriß ebenfalls in etwa rechteckigen unteren Abdeckplatte 2 0b. Die Dicke der Abdeckplatten ist im
Vergleich zu deren Kantenlängen sehr dünn und beläuft sich nur auf wenige Millimeter. Zwischen den Abdeckplatten 20a,
20b befinden sich eine linke Abstandsleiste 30a und eine rechte Abstandsleiste 3 0b. Jede von diesen weist im Grundriß
eine langgestreckte rechteckige Form auf und besteht aus einem Rechteck-Hohlprofil, wobei im Profil jeweils die
Längsseiten mittels vertikaler Schraubenverbindungen 65 mit den Abdeckplatten 20a, 20b verschraubt sind. Die
Abstandsleisten 3 0a, 3 0b sind dabei ferner mit ihren Längsseiten parallel zueinander ausgerichtet und befinden
• · ■
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sich jeweils mit einer ihrer Längsseiten mit den jeweils naheliegenden Außenkanten der Abdeckplatten 20a, 20b
fluchtend und ebenso jeweils mit ihren beiden Stirnseiten mit den entsprechenden Kanten der Abdeckplatten 20a, 20b
fluchtend zwischen den Abdeckplatten 20a, 20b. So wird zwischen den Abstandsleisten 30a, 30b und den Abdeckplatten
20a, 20b ein in etwa schlitzförmiger Zwischenraum gebildet, welcher sich über die gesamte Länge der Abstandsleisten 30a,
30b hinzieht. Dieser Zwischenraum dient zur Aufnahme einer Ablageplatte 40. Die Ablageplatte 40 weist in ihrem Grundriß
ebenso in etwa rechteckige Form auf, wobei die Länge ihrer Längsseiten mit der Länge der Abstandsleisten übereinstimmt,
so daß in komplett eingeschobenem Zustand die Ablageplatte trotzdem vollkommen von den Abdeckplatten 20a, 20b verdeckt
wird. Die Ablageplatte 40 ist dabei im Bereich ihrer Längsseiten zu etwa 90° abgewinkelt und wird so zwischen die
Abdeckplatten 20a, 20b montiert, daß die Abwinklungen nach unten zeigen. Die Ausziehbarkeit der Ablageplatte 40 wird in
an sich bekannter Weise mittels Schiebeverbindungen 60a, 60b realisiert.
Fig. 2 zeigt die Detailansicht der rechten Schiebeverbindung 60b im Profil, wobei von vorne auf die Zusatzvorrichtung 10
gesehen wird. Es ist hieraus ersichtlich, daß die Schiebeverbindung aus zwei in etwa U-förmigen Profilen
bestehen, welche zum Teil überlappen und jeweils mit ihren Rücken mittels horizontaler Schraubenverbindungen 66 an den
verschieblich zueinander verbindenden Teilen, nämlich einer Längsseite der rechten Abstandsleiste 3 0b und der nach unten
abgewinkelten Längsseite der Ablageplatte 40 verschraubt sind. Die im Profil überlappenden Enden der U-Profile stützen
sich gegenseitig durch Kugeln ab. Die Schiebeverbindungen 60a, 60b erstrecken sich dabei jeweils über die gesamte Länge
der Abstandsleisten. Sie können aber auch kürzer ausgeführt werden, ohne daß dadurch die Ausziehbarkeit der Ablageplatte
40 beeinträchtigt wird.
• · ■
Fig. 3 zeigt die Zusatzvorrichtung für das Mikrowellengerät ebenfalls in perspektivischer Darstellung, wobei die
Ablageplatte 40 herausgezogen ist. Man sieht, daß etwa in der Mitte der herausgezogenen Frontseite der Ablageplatte 40 ein
Haltegriff 50 angebracht ist. Der Haltegriff 50 ist dabei in Form eines kleinen Winkelblechs ausgeführt, dessen einer
Schenkel mit der Ablageplatte 40 verschraubt ist und dessen anderer Schenkel nach oben über die Kante der Ablageplatte 4 0
hinausweist. Mittels dieses Haltegriffs 50 kann die IQ Ablageplatte 4 0 leicht vor- und zurückgeschoben werden.
In Fig. 4 ist die Zusatzvorrichtung 10 für ein Mikrowellengerät in Verbindung mit einem solchen
Mikrowellengerät 70 gezeigt. Dabei kann die Zusatzvorrichtung 10 z. B. im Gehäuse eines Mikrowellengerätes 70, dessen
Gehäuse im unteren Bereich entsprechend geformt ist, integriert sein. Die Funktionsweise ist dann, wie auch aus
Fig. 5 ersichtlich, sehr einfach, indem zunächst die Ablageplatte 40 mittels des Haltegriffs 50 herausgezogen,
dann die Tür 71 des Mikrowellengerätes geöffnet und ein im Garraum des Mikrowellengerätes befindliches Gefäß schnell und
sicher auf die Ablageplatte 40 gestellt werden kann. Ein Gefäß und damit die zu erwärmenden Speisen sind somit sehr
leicht zugänglich und entsprechend erforderliche Arbeiten 5 können rasch vollzogen werden. Nach Gebrauch kann das Gefäß
z. B. wieder zurück in das Innere des Mikrowellengerätes gesetzt, die Tür 71 des Mikrowellengerätes wieder
verschlossen und die Ablageplatte 40 wieder zurückgeschoben werden, so daß sie nicht mehr stören kann,
Fig. 6 zeigt eine weitere sinnvolle Verwendungsmöglichkeit der Zusatzvorrichtung 10. So kann z. B. die Zusatzvorrichtung
10 auch nur als Küchenregalboden dienen, welcher mittels geeigneter Halteschienen 90 in einem Küchenregal bzw.
Küchenschrank 80 montiert ist. Auf diesen kann dann natürlich wiederum ein Mikrowellengerät 70 oder ein vergleichbares
Gerät, wie z.B. ein Backofen oder Grill gestellt werden, das vielleicht nicht die geeigneten Abmessungen aufweist, um die
Zusatzvorrichtung 10 darin zu integrieren, wie bereits beschrieben. Trotzdem werden so die gleichen Funktionen und
die gleichen Vorteile der Zusatzvorrichtung 10 wirksam.
Im hier dargestellten konkreten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät
oder dergleichen ist diese aus Gründen der Gewichtsersparnis aus Aluminium dargestellt. Man könnte sich aber genauso gut
andere Werkstoffe, wie z. B. Kunststoff, Holz etc.
IQ vorstellen. Auch die Verbindung der Zusatzvorrichtung 10 mit
einem Mikrowellengerät 70 könnte darüber hinaus auf andere Art und Weise realisiert werden, wie z. B. durch
Verschraubung des Mikrowellengerätes 70 mit der Zusatzvorrichtung 10 im Bereich der Abstandsleisten 30a, 30b.
Bei all diesen möglichen alternativen Ausführungsformen der
Erfindung wird die Vorteilhaftigkeit der erfindungsgemäßen
Zusatzvorrichtung für Mikrowellengeräte erreicht. Grundsätzlich kann die Zusatzvorrichtung natürlich auch in
Verbindung mit anderen, vergleichbaren Geräten, wie z.B.
Backöfen oder Grillgeräten, eingesetzt werden.
Claims (10)
1. Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzvorrichtung zwei
Abdeckplatten (20a, 20b) aufweist, welche mittels zweier Abstandsleisten (30a, 30b) auf Abstand gehalten werden
und daß die direkt gegenüberliegenden Flächen der Abdeckplatten (20a, 20b) mit den Abstandsleisten (30a,
30b) einen Aufnahmeraum für eine Ablageplatte (40) bilden IQ und diese in den Aufnahmeraum komplett hinein oder aus
diesem herausbewegt werden kann.
2. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten (20a, 20b) in ihrem
]_5 Grundriß etwa rechteckig sind und die Abstandsleisten
(30a, 30b) ebenso in ihrem Grundriß etwa rechteckig sind und mit ihren Längsseiten parallel zueinander
ausgerichtet sind, wobei deren nicht zueinander weisende Längsseiten jeweils mit den zu diesen parallelen
2Q Außenkanten der Abdeckplatten (20a, 20b) fluchten.
3. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsleisten (3 0a,
3 0b) im Querschnitt in etwa rechteckige Form aufweisen und jeweils mit den Längsseiten ihres Querschnitts mit
den Abdeckplatten (20a, 20b) verbunden sind.
4. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsleisten (30a,
gg 3 0b) im Querschnitt jeweils die Form eines Rechteck-Hohlprofils
aufweisen.
5. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten der Abstandsleisten
g^ (30a, 30b) in etwa so lang sind wie die mit diesen
fluchtenden Seiten der Abdeckplatten (20a, 20b).
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6. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageplatte (40) im
Grundriß eine etwa rechteckige Form aufweist und an ihren den Abstandsleisten (3 0a, 3 0b) zugewandten Seiten jeweils
mit diesen verschiebbar verbunden ist.
7. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Abstandsleisten
(30a, 30b) verbundenen Seiten der Ablageplatte (40) in
j_0 etwa so lang sind wie die Abstandsleisten.
8. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablageplatte (40) aus
einem Blech besteht, welches an seinen, den Abstandsleisten (30a, 30b) zugewandten Seiten jeweils
eine 90° Abkantung aufweist.
9. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der herauszuziehenden
Stirnseite der Ablageplatte (40), und zwar in etwa im Bereich ihrer Mitte, eine Haltevorrichtung (50)
vorgesehen ist.
10. Zusatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeverbindungen (60a,
60b) zwischen der Ablageplatte (40) und den Abstandsleisten (30a, 30b) jeweils mittels im Profil
überlappender Enden von U-Profilen hergestellt wird,
wobei die überlappenden Enden der U-ProfiIe sich gegenseitig durch Kugeln abstützen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600093U DE29600093U1 (de) | 1995-09-13 | 1996-01-04 | Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29514714 | 1995-09-13 | ||
| DE29600093U DE29600093U1 (de) | 1995-09-13 | 1996-01-04 | Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600093U1 true DE29600093U1 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=8012980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600093U Expired - Lifetime DE29600093U1 (de) | 1995-09-13 | 1996-01-04 | Zusatzvorrichtung für ein Mikrowellengerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600093U1 (de) |
Cited By (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960425 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960506 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990308 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020801 |