DE29600928U1 - Antriebsaggregat für Verdrängerboote - Google Patents
Antriebsaggregat für VerdrängerbooteInfo
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Description
(17 541) Antriebsaggregat für Verdränqerboote
Die Neuerung betrifft ein Antriebsaggregat, insbesondere
Hybrid-Antriebsaggregat für Verdrängerboote, bestehend
aus einem kühlbaren Verbrennungsmotor, der mit einem E-Motor als Antrieb für die Schraubenwelle in Verbindung
steht.
Derartige Antriebsaggregate sind bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftliehen
Nachweises bedarf.
Mit Rücksicht auf Gewässerschutzvorschriften, Schadstoffausstoß und letztlich auch Geräuschdämmung haben
sich auch solche Antriebsaggregate als verbesserungsbedürftig, aber auch als verbesserungsfähig erwiesen, und
der Neuerung·liegt die Aufgabe zugrunde, bei möglichst
einfacher Gestaltung des Antriebsaggregats diesen erhöhten
Anforderungen zu genügen, und zwar verbunden mit der Magßgabe, das zur Kühlung benutzte Medium für eine
"Abgasverdünnung" mit auszunutzen, wobei aber auch der Wärmeabgabe und Geräuschdämmung im Boot Rechnung getragen
sein soll.
Diese Aufgabe ist mit einem Antriebsaggregat der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß der
Verbrennungsmotor mit einem Gebläse gekoppelt und mit
diesem zusammen in einem schallgedämpfte Wandungen aufweisenden Gehäuse angeordnet und dieses mit einer Zuluftöffnung
und einer Abgasöffnung versehen ist, zwischen welchen Öffnungen sich eine Trennwand mit Überströmöffnung
befindet, wobei die Druckseite des Gebläses an einem den kühlbaren Teil des Verbrennungsmotors mit umfassenden
Kanal angeschlossen ist, der seinerseits an der Überströmöffnung der Trennwand ausmündet, welche Überströmöffnung
vom Abgasrohr des Verbrennungsmotors durchgriffen wird, das frei in innerhalb eines von der Trennwand im
Gehäuse abgeteilten, zur Abgasöffnung führenden Abgaskanales endet, an dessen Abgasöffnung das Ausblasrohr angeschlossen
ist.
Unter "den kühlbaren Teilen" des Verbrennungsmotors ist dabei zu verstehen, daß der bspw. mit Kühlrippen versehene
Zylinderkopf direkt oder ein mit diesem in Verbindung stehender Wärmetauscher, sprich Kühler, im Luftführungskanal
angeordnet ist und von der druckseitig vom Gebläse gelieferten Luft umströmt bzw. durchströmt wird.
Diese Kühlluft, deren Volumen etwa dem 10-fachen der Abgasmenge entspricht, dient dann zur "Verdünnung" der Motorabgase,
die dadurch auf oxydiert und von ca. 500 "C auf ca. 2000C heruntergekühlt werden, wobei vorteilhaft die
bei luftgekühlten Motoren auftretende Gefahr der Heißkorrosion ganz wesentlich reduziert ist. Soweit bekannt,
wurde dies bisher nur dadurch erreicht, daß man das Motorkühlwasser in den Abgasstutzen einleitete, was aber zu
einem beträchtlichen Schadstoffaustrag ins Wasser führt.
Außerdem ist das Ganze mit einer Taupunktabsenkung verbunden, so daß auch praktisch kein Kondensatanfall mehr
auftreten kann. Da das Ganze in einem in sich geschlossenen, schallgedämpften Gehäuse untergebracht ist, liegen
auch insoweit ideale Verhältnisse vor, ganz abgesehen davon, daß der wesentliche Teil dieses Gehäuses unter Unterdruck
steht und mit Rücksicht darauf kein sonst erforderlicher und vorgeschriebener separat zu installierende
"Bilgenventilator" erforderlich ist.
Wie erwähnt, wird das Antriebsaggregat vorzugsweise als Hybridantrieb ausgebildet, wobei also Verbrennungsmotor
und Generator lediglich zur Aufladung der Batterie bzw. Batterien dienen, die dann mit konstanter Energieabgabe
den &Egr;-Motor als eigentlichen Bootsantrieb mit Antriebsenergie versorgen.
Unabhängig davon, und da es hierbei entscheidend um die Kühlung, Minimierung des Schadstoffaustrages und die Geräuschdämmung
geht, kann das Ganze aber auch unter Beibehaltung der Kühlluftführung bei einer Direktkopplung des
Verbrennungsmotors mit dem &Egr;-Motor als eigentlichen Bootsantrieb zur Anwendung kommen, wobei die diesbezüglich
gegebenen anderen Leistungs- und Drehmomentverhältnisse keiner besonderen Erläuterung bedürfen, da diese
dem Fachmann für Bootsantriebe ohne weiteres geläufig sind. Sofern das Antriebsaggregat bevorzugt als Hybrid-Antriebsaggregat
vorgesehen ist, ist der Verbrennungsmotor mit seiner Welle mit einem im Saugluftstrom vor dem
Motor angeordneten Generator gekoppelt, der über ein Kabel unter Zwischenschaltung einer Batterie mit dem E-Motor
verbunden ist. Für diesen &Egr;-Motor wird vorzugsweise ein sogenannter Scheibenläufermotor benutzt, der auch bei
entsprechender Schaltung und typengleich als Generator verwendet wird, der dann unmittelbar mit der Abtriebswelle
des Verbrennungsmotors gekoppelt ist.
Obgleich das Gehäuse selbst aus schallgedämpften Wandungen besteht, wird der Abgasstutzen des Verbrennungsmotors
nicht einfach in den die Abgasenden führende Teil des Gehäuses eingeleitet, sondern in diesem Teil ist ein Abgasschalldämpfer
angeordnet, wobei dessen Abgasstutzen offen in den Abgaskanal des Gehäuses ausmündet. Um den Abgasschalldämpfer
im Abgasteil des Gehäuses unterbringen zu können, ist der Abgaskanal im Anordnungsbereich zu einer
erweiterten Kammer ausgebildet, was noch näher erläutert wird.
Zur Schwingungsdämpfung und damit weiteren Geräuschdämpfung ist der Verbrennungsmotor vorteilhaft auf Schwingungsdämpfern
gelagert, die ihrerseits in einem auf Schwingungsdämpfern gelagerten Träger angeordnet sind.
Vorteilhaft und mit Rücksicht auf unter ungünstigen Bedingungen etwa austretende Betriebsmitteldämpfe ist im
Gehäuse auch der Betriebsmitteltank für den Verbrennungsmotor unterhalb der oberen Abschlußwand des Gehäuses mit
angeordnet, das - sofern nicht die ganze obere Wand des
Gehäuses aufklappbar ist - im Füllbereich des Betriebsmitteltanks eine entsprechend verschließbare Öffnung aufweist.
Bei einer Leistungsgröße des Verbrennungsmotors von bspw. 2 KW hat das Gehäuse eine Höhe von nur ca. 30 cm, eine
Breite von ca. 50 cm und eine Tiefe von nur ca. 40 cm. Um auch etwaigen Ölleckagen des Verbrennungsmotors Rechnung
zu tragen, ist ferner vorteilhaft bodenseitig im Gehäuse eine Bodenwanne angeordnet, die sich mindestens unter dem
Verbrennungsmotor erstreckt, d.h. zweckmäßig wird die Wanne jedoch so groß bemessen, daß sie innerhalb des Gehäuses
als Träger auch so ausbildbar ist, daß die Wanne mit dem Gesamtaggregat aus dem Gehäuse herausgezogen werden
kann.
Das neuartige Antriebsaggregat wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Es zeigt stark schematisiert
Fig. 1 in Form einer Blockdarstellung das Antriebsaggregat in Form eines Hybrid-Antriebes und
Fig. 2 die Lagerung des Verbrennungsmotors bspw. in Anordnung auf einer Bodenwanne.
Das Antriebsaggregat besteht grundsätzlich und wie bisher auch schon aus einem kühlbaren Verbrennungsmotor 1, der
mit einem E-Motor 2 als Antrieb für die Schraubenwelle 3
in Wirkverbindung steht. Für ein solches Antriebsaggregat ist nun wesentlich, daß der Verbrennungsmotor 1 mit einem
Gebläse 4 gekoppelt und mit diesem zusammen in einem schallgedämpfte Wandungen 5 aufweisenden Gehäuse 6 angeordnet
ist und dieses mit einer Zuluftöffnung 7 und einer Abgasöffnung 8 versehen ist, zwischen welchen Öffnungen
7, 8 sich eine Trennwand 9 mit Überströmöffnung 10 befindet. Die Druckseite des Gebläses 4 ist an einem den kühlbaren
Teil des Verbrennungsmotors 1 mit umfassenden Kanal 11 angeschlossen, der seinerseits an der Überströmöffnung
10 der Trennwand ausmündet. Diese Überströmöffnung 10 wird dabei, wie dargestellt, vom Abgasrohr l" des Verbrennungsmotors
1 durchgriffen, das frei im innerhalb eines von der Trennwand 9 im Gehäuse 6 abgeteilten, zur Abgasöffnung
8 führenden Abgaskanals 12 endet, an dessen Abgasöffnung 8 das Ausblasrohr 13 angeschlossen ist.
Da sich das Ausführungsbeispiel auf einen Hybridantrieb bezieht, ist'der Verbrennungsmotor 1 mit seiner Welle 1'
mit einem im Saugluftstrom vor dem Motor 1 angeordneten Generator 14 gekoppelt, der über ein Kabel K unter Zwischenschaltung
einer Batterie B mit dem E-Motor 2 verbunden ist. Sowohl für den Generator 14 als auch den E-Motor
2 können vorteilhaft und wie vorerwähnt bei entsprechender Schaltung in bezug auf die Batterie B typengleiche
Scheibenläufer verwendet werden.
Wie dargestellt, mündet das Abgasrohr l". des Verbrennungsmotors
1 nicht unmittelbar in den Abgasteil des Ge-
häuses 6 aus, sondern das Abgasrohr 1" des Verbrennungsmotors 1 ist an einem Abgasschalldämpfer 16 angeschlossen,
der in einer erweiterten Kammer 12' des Abgaskanales
12 angeordnet und mit einem offen in den Abgaskanal 12 weisenden Abgasstutzen 12" versehen ist, der also injektorartig
in den engen Teil des Abgaskanales ausmündet, in dem sich dann Abgase und Kühlluft mischen und das Gehäuse
6 durch die Abgasöffnung 8 verlassen, an die sich das vorzugsweise doppelwandig ausgebildete Abblasrohr 13 anschließt,
das am Boot ein gutes Stück oberhalb der Wasserlinie ausmündet.
Im Gehäuse 6 ist auch der Betriebsmitteltank TA für den Verbrennungsmotor 1 unterhalb der oberen Abschlußwand 6'
des Gehäuses 6 mit angeordnet und insofern für eine Befüllung gut zugänglich.
Unter Verweis auf Fig. 2 ist der Verbrennungsmotor 1 aus den vorerwähnten Gründen auf Schwingungsdämpfern SD gelagert,
die ihrerseits wiederum auf einem auf Schwingungsdämpfern SD1 gelagerten Träger T angeordnet sind. Dieser
Träger T kann bspw. aus zwei entsprechend stabilen Bügeln gebildet sein. Ebenfalls aus vorerwähnten Gründen ist das
Ganze auf einer flachen Bodenwanne 15 installiert, auf der auch Stützen S für den Träger T angeordnet sind und die
in bezug auf das Gehäuse 6 aus diesem ggf. herausziehbar ausgestaltet ist.
Die energetische Verbindung zwischen dem beschriebenen Antriebsaggregat und dem E-Motor 2 als Schraubenwellenantrieb
erfolgt lediglich über ein Kabel K, das via Batterie B zum &Egr;-Motor führt.
Claims (7)
1. Antriebsaggregat, insbesondere Hybrid-Antriebsaggregat
für Verdrängerboote, bestehend aus einem kühlbaren Verbrennungsmotor (1), der mit einem E-Motor (2)
als Antrieb für die Schraubenwelle (3) in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbrennungsmotor (1) mit einem Gebläse (4) gekoppelt und mit diesem zusammen in einem schallgedämpfte Wandungen (5) aufweisenden Gehäuse (6) angeordnet und dieses mit einer Zuluftöffnung (7) und einer Abgasöffnung (8) versehen ist, zwischen welchen Öffnungen (7, 8) sich eine Trennwand (9) mit Überströmöffnung (10) befindet,
daß der Verbrennungsmotor (1) mit einem Gebläse (4) gekoppelt und mit diesem zusammen in einem schallgedämpfte Wandungen (5) aufweisenden Gehäuse (6) angeordnet und dieses mit einer Zuluftöffnung (7) und einer Abgasöffnung (8) versehen ist, zwischen welchen Öffnungen (7, 8) sich eine Trennwand (9) mit Überströmöffnung (10) befindet,
wobei die Druckseite des Gebläses (4) an einem den kühlbaren Teil des Verbrennungsmotors (1) mit umfassenden
Kanal (11) angeschlossen ist, der seinerseits an der Überströmöffnung (10) der Trennwand (9) ausmündet,
welche Überströmöffnung (10) vom Abgasrohr (I") des Verbrennungsmotors (1) durchgriffen wird,
das frei im innerhalb eines von der Trennwand (9) im
Gehäuse (6) abgeteilten, zur Abgasöffnung (8) führenden Abgaskanals (12) endet, an dessen Abgasöffnung
(8) das Ausblasrohr (13) angeschlossen ist.
2. Antriebsaggregat nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbrennungsmotor (1) mit seiner Welle (1' )
mit einem im Saugluftstrom vor dem Motor (1) angeordneten
Generator (14) gekoppelt ist, der über ein Kabel (K) unter Zwischenschaltung einer Batterie (B)
mit dem E-Motor (2) verbunden ist.
3. Antriebsaggregat nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Generator (14) und der E-Motor (2) in Form identischer, sogenannter Scheibenläufer ausgebildet
sind.
4. Antriebsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß bodenseitig im Gehäuse (6) eine Bodenwanne (15) angeordnet ist, die sich mindestens unter dem Verbrennungsmotor
(1) erstreckt.
5. Antriebsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abgasrohr (11) des Verbrennungsmotors (1), an einem Abgasschalldämpfer (16) angeschlossen, dieser
in einer erweiterten Kammer (12') des Abgaskanales (12) angeordnet und mit einem offen in den Abgaskanal
(12) weisenden Abgasstutzen (12") versehen ist.
• · ·■ ·
• ·
• ·
6. Antriebsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbrennungsmotor (1) auf Schwingungsdämpfern
(SD) gelagert ist, die ihrerseits in einem auf Schwingungsdämpfern (SD') gelagerten Träger (T) angeordnet
sind.
7. Antriebsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (6) auch der Betrxebsmitteltank (TA) für den Verbrennungsmotor (1) unterhalb der oberen
Abschlußwand (6') des Gehäuses (6) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600928U DE29600928U1 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Antriebsaggregat für Verdrängerboote |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600928U DE29600928U1 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Antriebsaggregat für Verdrängerboote |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600928U1 true DE29600928U1 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=8018295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600928U Expired - Lifetime DE29600928U1 (de) | 1996-01-19 | 1996-01-19 | Antriebsaggregat für Verdrängerboote |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600928U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2671791A1 (de) * | 2012-06-04 | 2013-12-11 | Caterpillar Motoren GmbH & Co. KG | Gedämpfte Motoraufhängung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE900788C (de) * | 1944-06-15 | 1954-01-04 | Pleuger K G | Antriebsvorrichtung fuer Schiffe |
-
1996
- 1996-01-19 DE DE29600928U patent/DE29600928U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE900788C (de) * | 1944-06-15 | 1954-01-04 | Pleuger K G | Antriebsvorrichtung fuer Schiffe |
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|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2671791A1 (de) * | 2012-06-04 | 2013-12-11 | Caterpillar Motoren GmbH & Co. KG | Gedämpfte Motoraufhängung |
| WO2013182270A1 (en) * | 2012-06-04 | 2013-12-12 | Caterpillar Motoren Gmbh & Co. Kg | Damped engine support |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960425 |
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Effective date: 19960401 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990421 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020425 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040803 |