DE2952509C2 - Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-CopolymerfilmsInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Kunststoffilmen wird im allgemeinen eine biaxiale
Verstreckung angewendet, wobei für die verschiedenen Filmarten entsprechende Methoden entwickelt worden
sind. Im Falle von Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilmen
läßt sich das Verstrecken jedoch nur unter Schwierigkeiten durchführen, weil Äthylen-Vinylalkohol-Copolymere
eine große Anzahl von Hydroxylgruppen in ihren Molekülen enthalten, so daß Wasserstoffbindungen
leicht während der Bildung des nichtverstreckten Films gebildet werden, wodurch die Filmver-Streckung
schwierig wird und darüber hinaus Brüche oder Risse auftreten.
Die bekannten Methoden zum Verstrecken von Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilmen lassen sich in
zwei Kategorien einteilen, und zwar ein Verstrecken bei einem hohen Feuchtigkeitsgehalt in einem Bereich
tiefer Temperatur, wobei solche Temperaturen umfaßt werden, die nahe der Glasübergangstemperatur des
Copolymeren liegen, sowie ein Verstrecken bei niederen Feuchtigkeitsgehalten in einem Bereich
höherer Temperatur, wobei dieser Bereich Temperaturen umfaßt, die nahe dem Schmelzpunkt des Copolymeren
liegen. Das Verstrecken innerhalb eines Bereichs tiefer Temperatur sowie bei geringen Feuchtigkeitsgehalten
wird als schwierig angesehen.
Beispielsweise besteht eine Methode der ersten Kategorie darin, eine Verstreckung vom Glasübergangspunkt
bis auf 150° C bei einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht weniger als 4% durchzuführen (JP-OS
43 199/1978). Bekannt ist ferner ein Verstrecken bei 60 bis 160° C und einem Feuchtigkeitsgehalt von 8 bis 30%
(JP-OS 15 570/1977), ein Verstrecken bei 40 bis 140°C und einem Feuchtigkeitsgehalt von 8 bis 20% (JP-OS
30 670/1978) sowie ein Verstrecken bei 50 bis 100°C und einem Feuchtigkeitsgehalt von 5 bis 20% (JP-OS
1 29 777/1977). Die zweite Kategorie umfaßt ein Verstrecken bei einer Temperatur von 150° C bis zu
einer Temperatur, die um 5° C niedriger ist als der Schmelzpunkt, und zwar bei einem Feuchtigkeitsgehalt
von nicht mehr als 4% (JP-OS 43 198/1978) etc. Zusätzlich zu den vorstehend genannten Methoden ist
eine spezielle Methode zum Verstrecken eines Vielschichtfiims
bekannt, in welchem die Copolymerschicht mit einer Schicht aus einem leicht verstreckbaren
thermoplastischer, Harz !aminiert ist.
Wasser kann als Weichmacher dienen und die Bildung einer Wasserstoffbindung zwischen Äthylen/Vinylalkohol-Copolymermolekülen
verhindern, wodurch das Verstrecken einfacher wird, während bei höheren Temperaturen Wasserstoffbindungen leicht aufgebrochen
werden, so daß das Verstrecken ohne Hilfe der weichmachenden Wirkung von Wasser leicht durchführbar
ist Diese Methoden reichen jedoch nicht dazu aus, die Molekülorientierung durch Verstrecken zu
erhöhen. Man nimmt an, daß Nachteile von Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilmen
im Zusammenhang mit ihrem Gasaussperrvermögen beim Einwirken von Feuchtigkeit sowie im Hinblick auf ihre Wasserwiderstandsfähigkeit
und mechanischen Eigenschaften durch eine Erhöhung der Orientierung der Filmmoleküle
sowie des Kristallinitätsgrades gemindert bzw. beseitigt werden können. Zur Erhöhung der Molekülorientierung
bis zu dem höchsten Ausmaß ist ein Verstrecken bei tiefen Temperaturen und bei niedrigen Feuchtigkeitsgehalten
zweckmäßig. Eine derartige Verstreckung war jedoch bisher nur schwierig durchzuführen.
Im Falle von orientierten Filmen, die mit Hilfe der weichmachenden Wirkung von Wasser oder bei hohen
Temperaturen hergestellt worden sind, wird in nachteiliger Weise die Orientierungswirkung nicht in ausreichendem
Maße entwickelt. Wird ein laminierter Film zum Verstrecken verwendet, dann ist das Verfahren
kompliziert und läßt sich kaum in technischem Maßstabe durchführen. Ist der Orientierungsgrad durch
Verstreckung unzureichend, dann ist die Verbesserung der physikalischen Eigenschaften, wie der Wasserbeständigkeit,
der Blockierungstemperatur, der Schlagfestigkeit, der mechanischen Festigkeit bei tiefen Temperaturen
sowie des Gasaussperrungsvermögens in hochfeuchten Bedingungen nicht ausreichend.
Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme besitzen ausgezeichnete Gasausperrungseigenschaften und entwikkeln
ihre sehr gute Funktion in Form eines Einschichtfilms oder eines Laminatfilms zum Konservieren von
Nahrungsmitteln und Arzneimitteln. Im Handel erhaltliche
nichtverstreckte Äihylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme
besitzen jedoch eine schlechte Wasserbeständigkeit, Blockierungstemperatur, Schlagfestigkeit und
mechanische Eigenschaften bei tiefen Temperaturen, wobei das Gasaussperrungsvermögen in Abhängigkeit
von der Feuchtigkeit schwankt und insbesondere unter
hochfeuchten Bedingungen schlecht ist Daher besteht ein Bedarf einer Beseitigung dieser Nachteile, um den
Anwendungsbereich dieser Filme zu erhöhen.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, wird ein biaxiales Verstrecken im allgemeinen zur Verbesserung
der physikalischen Eigenschafien von Kunststoffilmen
angewendet. Eine leichte Bildung von Wasserstoffbindungen zwischen den Molekülen macht es jedoch
schwierig, Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme zu verstrecken, mit Ausnahme einer Verstreckung unter
Anwendung der weichmachenden Wirkung von Wasser oder bei hohen Temperaturen, bei denen die Wasserstoffbindungen
leicht brechen. .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Äthylen/ Vinylalkohol-Copolymerfilme zu schaffen, die auch bei
tiefen Temperaturen (50 bis 1000C), wobei auch Temperaturen in Frage kommen, die sich der Glasübergangstemperatur
nähern, verstreckt werden können. Die Glasübergangstemperatur ist die theoretisch tiefste
Temperatur zum Verstrecken.
Diese Aufgabe w>d erfindungsgemäß durch das
Verfahrer, nach dem kennzeichnenden Tei! des Patentanspruchs
1 gelöst
Erfindungsgemäß ist es möglich, einen nichtverstreckten
Film mit einem besonders niedrigen Kristallininitätsgrad herzustellen und zu verstrecken. Es wurde
festgestellt, daß dann, wenn der Äthylen»ehalt konstant
ist, eine bestimmte Beziehung zwischen der Dichte des Films und dem Kristallinitätsgrad besteht, so daß der
Kristallinitätsgrad des nichtverstreckten Films durch die Dichte gesteuert wird, wenn diese der folgenden
Bedingung entspricht:
d< 1,320-43 · 10-3A"(g'ml),
(wobei c/die Dichte bei 25°C und Xanr Äthylengehalt in
Mol-% ist).
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Verstreckbarkeit bei einem niedrigen Feuchtigkeitsgehalt
sowie innerhalb eines Bereiches tiefer Temperatur weitgehend von dem Kristallinitätsgrad des nichtverstreckten
Films abhängt, wobei der Kristallinitätsgrad seinerseits in einer engen Beziehung zu der Dichte des
Films steht. Durch die Erfindung ist es möglich, einen nichtverstreckten Film bei Feuchtigkeitsgehalten von
nur 2,0% oder weniger sowie bei relativ niedrigen Temperaturen zu verstrecken, wobei biaxial orientierte
Filme erhalten werden, die wesentlich verbesserte physikalische Eigenschaften besitzen. Eine derartige
Verstreckung wurde bisher als äußerst schwierig angesehen.
In der weiter oben bereits erwähnten JP-OS
43 198/1978 wird ein Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms durch biaxiales
Verstrecken unter einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 4% beschrieben. Die zur Durchführung dieses
Verfahrens eingehaltene Temperatur liegt jedoch zwischen !500C und dem Schmelzpunkt des Copolymeren
minus 50C. Daher ist die Temperatur in dem bekannten Falle sehr hoch im Vergleich zu der
erfindungsgemäß eingehaltenen Temperatur. Die Verarbeitbarkeit und die Wirkung des Verstreckens hängen
in einem erheblichen Ausmaße von der Temperatur und dem Feuchtigkeitsgehall des Films ab. Sogar dann, wenn
der Feuchtigkeitsgehalt niedriger ist und beispielsweise nicht mehr als 4% beträgt, ist ein Verstrecken unter
einer hohen Temperatur, beispielsweise mehr als 150°C,
leicht, wobei der durch die Verstreckung erzielte Orienticrungsgracl jedoch nicht sehr hoch ist. Bei der
Durchführung des bekannten Verfahrens ist ein Verstrecken bei geringem Feuchtigkeitsgehalt und
gleichzeitig bei tiefer Temperatur sehr schwierig, da die Plastizität des Films unter derartigen Bedingungen
extrem niedrig ist
Erfindungsgemäß ist das Verstrecken deshalb möglich,
da es unier Einsatz eines nichtverstreckten Films mit einer sehr geringen Dichte durchgeführt wird, die
den oben angegebenen Bedingungen entspricht Dabei wird ein sehr hoher Orientierungsgrad des Films mit
einem ausgezeichnetem Sauerstoffbarrierevermögen erzielt
In der US-PS 34 40 316 wird ein Verfahren zur Herstellung eines Polyvinylalkoholfilms beschrieben,
d. h. eines Films, der im Hinblick auf die Filmbildungs- und Vijrstreckungseigenschaften von einem Äthylen/VinylakohoI-Copolymerfilm
grundlegend verschieden ist.
Nach der Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens kann sich erforderlichenfalls eine Wärmebehandlung
bei einer Temperatur zwischen 100° C und einem Temperaturwert anschließen, der um 100C tiefer
liegt als der Schmelzpunkt des Copolymere^
Das Äthylen/Vinylalkohol-Copolymere, welches das
Rohmaterial für den erfindungsgemäßen Film ist muß einen Äthylengehalt von 20 bis 55 Mol-% und einen
Verseifungsgrad von nicht weniger als 96 Mol-% besitzen. Liegt der Äthylengehalt höher als 55 Mol-%,
dann wird das Verstrecken schwierig, da der erhaltene Film zu wenig steif ist di« Feuchtigkeitsabhängigkeit
der Gasaussperrungseigenschaften vermindert und das Gasaussperrungsvermögen insgesamt herabgesetzt
wird, so daß die gewünschte Wirkungsweise des Films nicht erzielt werden kann. Liegt der Äthylengehalt
unterhalb 20 Mol-%, dann sind die Wasserbeständigkeit sowie die Blockierungstemperatur schlecht und die
Gasaussperrungseigenschaften unter hochfeuchten Bedingungen durch das Verstrecken nicht wesentlich
verbesserbar.
Daher ist es besonders vorzuziehen, wenn der Äthylengehalt zwischen 30 und 45 MoI-S:', liegt. Liegt
der Verseifungsgrad unterhalb 96 Mol-%, dann sind die Wasserbeständigkeit, die Blockierungstamperatur sowie
das Gasaussperrungsvermögen unzureichend, während gleichzeitig die Steifigkeit und die Verarbeitbarkeit
des Films nicht mehr ausreichend sind. Daher wird ein Verseifungsgrad von nicht weniger als 98 Mol-%
bevorzugt.
Ein nichtverstreckter Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilm
kann unter Einsatz von geschmolzenen Harzpellets durch Extrudieren durch eine T-förmige
Düse (Flachdüse) oder durch eine Ringdüse unter Einsatz eines Schnecken- oder Kolbenextruders hergestellt
werden. Bei dieser Extrusion ist es wichtig, Filme mit einem besonders geringen Kristallinitätsgrad zu
erhalten.
Wird für diesen Zweck beispielsweise eine T-Düse verwendet, dann sollen der Abstand zwischen der Lippe
der Düse und dem Kontaktpunkt mit einer Gießwalze und die Extrusionsgeschwindigkeit im Bezug auf die
Gießtrommel sowie ferner die Oberflächentemperatur der Kühlwalze durch Umlaufenlassen einer Salzlösung
oder eines anderen Kühlmediums in vorherbesiirnmtcr
Weise in Abhängigkeit von der Dicke des herzustellenden nichtverstreckten Films gesteuert werden, wobei
der Film in einen engen Kontakt mit der Kühlwalze mittels eines Luftschlitz.es oder eines Walzenspaltes
gebracht wird, so daß eine schnelle Kühlung zur Herabsetzung der Filmtemperatur auf b0 C oder
darunter innerhalb einer Sekunde nach der Extrusion aus der Düse erzielt wird. Auf diese Weise können
nichtverstreckte Filme mit einem sehr "iedrigen
Kristailinitätsgrad erhalten werden.
Die obere Grenze des Feuchtigkeitsgehalts, tier im Falle von nichtverstreckten zu verstreckenden F;!r;."-n
erfinclungsgemäß eingehalten werden kanu, ütirägt
3,5%. Bei höheren Feuchtigkeitsgehalten werden die Orientierungswirkung vermindert und Filme mit unzufriedenstcüenden
physikalischen Eigenschaften erhalten. Zur Erzielung eines höheren Orientierungseffektes
■si es vorzuziehen, wenn der Feuchtigkeitsgehalt nicht
mehr als 2,0% beträgt Dieser Wert entspricht ungefähr dem Feuchtigkeitsgehalt, der auf eine Absorption von
atmosphärischer Feuchtigkeit durch das hygroskopische Äthylen/Vinylalkohol-Copolymere zurückgeht,
wenn das Copolymere bei iiner hohen Temperatur aus der Schmelze extrudiert und der Film ohne Konditionierung
des Feuchtigkeitsgehaltes verstreckt wird. Ein derartiger Zustand geringer Feuchtigkeit kann auch zu
einer Herabsetzung der Produktionskosten beitragen, da es ein derartiger Zustand unnötig macht, ein
Feuchtigkeitskonditionierungsverfahrer. vor dem Verstrecken sowie ein Trocknungsverfahrftn nach dem
Verstrecken vorzusehen.
Das Verstrecken wird innerhalb eines Temperaturbereiches von 50 bis 150° C durchgeführt Das Verstrecken
ist leichter bei höheren Temperaturen, da die Wasserstoffbindungen leichter aufbrechen, während der Orientierungsgrad
der Moleküle des Films mi· ansteigender Verstreckungstemperatur abnimmt.· Ist das Verstrekkungsverhältnis
das gleiche, dann wird der Orientierungsgrad des Films mit abnehmender Temperatur
erhöht. Die Erfindung ermöglicht ein Verstrecken bei Temperaturen innerhalb eines Bereiches, der niedrige
Temperaturen, die sich der Glasübergangstemperatur nähern, umfaßt, wobei diese Glasübergangstemperatur
der theoretisch niedrigstmögliche Wert der Verstrekkungstemperatur ist. Ein derartiges Verstrecken, das
bisher als sehr schwierig angesehen worden ist, wird nunme'ur möglich, wenn ein nichtverstreckter Film mit
einem sehr niedrigen Kristallinitätsgrad verwendet wird. Folglich können Filme erhalten werden, die
stärker orientiert sind als die bekannten Filme. Ein Bereich von 50 bis 100°C wird im Hinblick auf die
Molekülorientierung bevorzugt. Bei tieferen Verstrekkungsiemperaturen
als 500C neigt der Film zu einem Brechen während des Verstreckens, während bei
Temperaturen von mehr als 150° C der Orientierungsgrad merklich abnimmt.
Das praktische Verstreckungsverhältnis liegt in geeigneter Weise in dem Bereich des 4- bis 20fachen in
bezug auf die ursprüngliche Fläche. Liegt das Verstrekkungsverhältnis
unterhalb 4, dann kann ein ungleichmäßiges Verstrecken und damit eine unzureichende
Orientierung die Folge sein. Übersteigt andererseits das Verhältnis einen Wert von 20, dann neigt der Film zu
einem Reißen während des Verstreckens. Zum Verstrecken können Methoden angewendet werden, wie sie
zum Verstrecken von Kunststoffilmen üblich sind. Im Falle eines flachen Filmes ist beispielsweise eine
gleichzeitige oder stufenweise biaxiale Verstreckung unter Verwendung eines Spannrahmens möglich,
während im Falle eines rohrförmigen Films eine multiaxiale Verstreckung durch Aufblähen unter Druck
angewendet werden kann.
Der auf diese: Weise erhaltene verstreckte Film knnn
als solcher als schru,npffähiger Film verwendet werdep.
Um jedoch einen ausgezeichneten Film mit beispielsweise
wesentlich verbesse.'iür Dimpnsionsstabilität,
Steifigkeit, CasaL-s;p?r;~jng.iv:rn;ögeii unter hochfeuchten
Bedingungen und WasserbebuindigNeu ?u
j erhalten, ist es zweckmäßig, eine Wärmebehandlung anschließend an das Verstrecken durchzuführen. Die
Wärmebehandlung kann in fixiertem, a.reaerten adt,
entspannten Zustand durchgeführt werden. Oi? Wärmebehandlung in einem entspannten Zustand wird
ίο vorzugsweise mit einer Schrumpfung von 20% oder weniger in der Läii^i· in jeder der zwei Richtungen
durchgeführt Eine Wärmebehandlung bei einer Temperatur von weniger als 100°C ist unwirksam, da dabei nur
eine geringe Verbesserung der Steifigkeit des Films sowie des Gasaussperrungsvermögens unter hochfeuch
ten Bedingungen, eine geringe Verbesserung der Wasserwiderstandsfähigkeit sowie der Dimensionsstabilität
erzielt wird.
Liegt die Wärmebehandlungstemperatur höher als ein Temperaturwert, der um 10° C niedriger als der
Schmelzpunkt ist, dann macht .ün Ankleben des Films
an die Trommel die Wärmebehandlung schwierig. Erforderlichenfalls können feuchte Bedingungen nach
der Wärmebehandlung vorliegen.
Die Wärmebehandlung begünstigt eine Vasserstoffbipdungsbildung
zwischen den Filmmolekülen, so daß der Kristallinitätsgrad in einem hohem Ausmaße erhöht
wird. Beispielsweise ergibt eine Röntgenbeugung eines biaxial bei 700C und dann bei 140° C wärmebehandelten
Films deutliche Kristallflecke, woraus eine merkliche Verbesserung der Kristaliinität durch Wärmebehandlung
hervorgeht Die Kristaliinität wird durch eine Verstreckung bei tiefer Temperatur allein nur unmerklich
verändert
Die 'erfindungsgemäß erzeugten Filme besitzen ein verbessertes Gasaussperrungsvermögen im Vergleich
zu nichtverstreckten Filmen und Filmen, die bei einem hohen Feuchtigkeitsgehalt, oder bei höheren Temperaturen
verstreckt worden sind. Das G8sausgangsvermögen hängt nunmehr weniger von der Feuchtigkeit ab,
wobei insbesondere ein Verlust der Gasundurchlässigkeit unter hochfeuchten Bedingungen vermieden
werden kann. Ferner werden die Wasserbeständigkeit, die Blockierungstemperatur sowie die mechanischen
Eigenschaften ebenfalls verbessert. Insbesondere wird die Steifigkeit des Films, die bei einer unter hoher
Geschwindigkeit ablaufenden Verarbeitung, wie beispielsweise einer Beutelherstellung, von Bedeutung ist,
verbessert. Diese Verbesserungen gehen alle auf die Verbesserung des Orientierungsgrades sowie der
Kristaliinität des Filmes zurück. Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme verhindern aufgrund ihrer Eigenschaften
eine Verschlechterung und Verfärbung von Nahrungsmitteln und bedingen eine Verlängerung der
Gebrauchsdauer von beispielsweise Nahrungs- und Geschmacksrritteln. Daher werden derartige Filme als
beste Nahrungsmittelverpackungsmaterialien '.inier verschiedenen verfügbaren Kunststoffilmen verwendet.
Nunmehr können noch weiter verbesserte Verpakkungsmateriaiien aufgrund der vorstehend erwähnten
verbesserten physikalischen Eigenschaften zur Verfügung gestellt werden.
Die erfindungsgemäß hergestellten Filme können ferner zum Verpacken von Arzneimitteln, Textilproduk
ten. verschiedenen Gegenständen und Maschinenteilen verwendet werden, wobei ihnen ihre Ölv» idei statidslähigkeit
und ihr Sauerstoffaussperrungsvermögen zugute kommt. Auf industriellem Gebiet können sie zur
Herstellung von Polarisatoren. Formtrennfilmen, metallisierten
Filmen. Infnirotbarrierefilmen etc. eingesetzt
werden.
Sie können in Form von einschichtigen Filmen, Verbundfilmen, hergestellt durch Laminieren oder
Beschichten mit einer Vielzahl von Kunststoffmateria· lion, oder in Form von mit einer Aluminiumfolie
beschichteten Filmen eingesetzt werden.
Da nichtverstreckte Filme mit geringen Feuchtig-
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung nicht beschränken.
Die physikalischen Eigenschaften der Filme werden nach folgenden Methoden ermittelt:
keitsgehalu ' in der vorliegenden Form verwendet
werden, kann das erfindungsgemäße Verfahren, falls es in industriellem Maßstäbe angewendet wird, wesentlich
zu einer Verfahrensrationalisierung beilragen, da die
Feuchtigkeuskonditionierungsstufe vor dem Verstrekken entfällt, wobei ferner Produktionskosten durch
F.nergieeinspariing aufgrund des Verstrecken«; bei tieferen Temperaturen erzielt werden.
ρ i e I e
Zugfestigkeit eingesetzt werden; ausgedrückt in
kg/mm-'.
Dichte:
bestimmt bei einer Temperatur von 25°C nach der Flotationsmethode unter Verwendung von Benzol
und Tetrachlorkohlenstoff, ausgedrückt in g/ml.
Schlagfestigkeit:
bestimmt bei 200C und einer relativen Feuchtigkei'
von 65% unter Verwendung eines Film-Impact Testgeräts (Toyo Seiki Seisakusho Co.. ltd),
ausgedrückt in kg-cm/10 μ.
Schmelzpunkt:
Temperatur, die dem endothermen Peak entspricht, welcher durch Differentialthermoanalyse ermittelt
wird, welche mit einer Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs von 10°C/Minute unter Verwendung
von 10 mg der Probe programmiert worden ist.
Zugfestigkeit:
bestimmt anhand einer Probe mit einer Breite von 15 mm bei 20'C und einer relativen Feuchtigkeit
von 65% unter Verwendung eines Shirnadzu-Autographen
IMlOO (Shimadzu Seisakusho Ltd.) mit einem Abstand der Einspannklemmen von 50 mm
und einer Verstreckungsgeschwindigkeit von 500 mm/min, ausgedrückt als kg/mm2.
Young'scher Modul:
bestimmt bei 20=C und einer relativen Feuchtigkeit
von 65% unter Einhaltung eines Abstandes der Einspannklemmen von 50 mm sowie bei einer
Verstreckungsgeschwindigkeit von 5 mm/min, wobei die gleiche Testvorrichtung und die gleiche
Testprobe wie im Falle der Ermittlung der Wasserdampfdurchlässigkeitsgrad:
ein Glas'iapf mit einer bekannten Öffnungsfläche
der mit Kalziumchlorid als Fcuchtipkeitsabsorp tionsmittel gefüllt ist, wird dicht mit dem 71
testenden Film bedeckt, worauf m.m das Ganze in einem Gefäß stehen läßt, das bei einer konstanten
Temperatur von 40rC und einer konstanten relativen Feuchtigkeit von 90% gehalten wird. Dct
Napf wird in 24stündigen Intervallen gewogen
in wobei die pro 24 Stunden durchgelassene Wasser
dampfmenge bestimmt und in g/m2 · 24 h ■ 30 μ
angegeben wird.
Sauerstoffdurchlässigkeitsrate:
Vi bestimmt bei 200C und 0% relativer Luftfeuchtigkeit
oder 100% relativer ' ufiftuchtigkeit unter
Verwendung eines OX-TRAN 100 (Modem Con trols, Inc.), ausgedrückt in ccm/cm2 · 24 h · !0μ.
Temperatur, bei welcher ein Blockieren
in heißem Wasser erfolgt:
in heißem Wasser erfolgt:
Temperatur (0C), bei welcher zwei sich berührende
Filmproben, eingetaucht in heißes Wasser, nich:
mehr voneinander aufgrund einer partiellen Adhä
4ί ston, d.h. aufgrund eines Blockierens, getrennt
werden können.
Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1
Ein Äthylen/Vinylalkohol-Copolymeres mit einem
Äthylengehah von 32 Mol-%, einem Verseifungsgrad von 99.6 Mol-%. einem Feuchtigkeitsgehalt von
03 Gew.-% und einem Schmelzpunkt von 182°C (in
wasserfreiem Zustand) wird aus der Schmelze durch eine T-Düse auf eine Gießtrommel extrudiert, deren
kühlende Oberfläche bei I5°C gehalten wird. Gerade
dann, wenn der Film in Kontakt mit der Gießtrommel gelangt, wird kühle Luft mit 15°C durch einen
Luftschutz mit einer Geschwindigkeit von 30 m/sec gegen den Film auf die Seite geblasen, die der Seite
gegenübersteht, weiche in Kontakt mit der Trommel ist. so daß der Film schnei! abgekühlt wird. Der erzeugte
nichtverstreckte Film besitzt eine Dichte von 1,173,
einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,1 Gew.-% und eine Dicke von 150 Mikron. Der nichtverstreckte Film wird
einer gleichzeitigen biaxiaien Orientierung unter Verwendung eines Spannrahmens, wie er in einer biaxial
arbeitenden Verstreckungsvorrichtung eingesetzt wird, einer Temperatur von 85°C unterzogen. Die Verstrek
kung erfolgt dreifach in der Maschinenrichtung sowir it;
der Querrichtung. Das Verstrecken läßt sich ohne Schwierigkeiten durchführen, wobei ein gleichmäßige'
verstreckter Film erhalten wird. Der auf diese Weise erhaltene verstreckte Film wird bei 150°C in arretiertem
Zustand einer Wärmebehandlung unterzogen. Die physikalischen Eigenschaften dieses Films gehen aus der
Tabelle I hervor. Der Film besitzt ein gutes Aussehen
sowie verbesserte physikalische Eigenschaften. Zu Vergleichszwecken werden die physikalischen Eigenschaften
des nichtverstreckten Films, der einfach auf 15O0C erhitzt worden ist, in der Tabelle! unter der
Spalte »Vergleichsbeispiel 1« zusammengefaßt
Aus den Werten der Tabelle I ist zu ersehen, daß der nach der erfindungsgemäßen Methode erzeugte biaxial orientierte FHm verbesserte physikalische Eigenschaften besitzt
Aus den Werten der Tabelle I ist zu ersehen, daß der nach der erfindungsgemäßen Methode erzeugte biaxial orientierte FHm verbesserte physikalische Eigenschaften besitzt
| 9 | Tabelle 1 | 29 52 509 | V | Beispiel 1 | 10 |
| kg/mm2 | 17 | ||||
| [ilmdicke | kg/mm2 | 17.7 16,7 |
Vergleichsbeispiel 1 (nicht verslreckler Film) |
||
| Zugfestigkeit Längsrichtung Querrichtung |
kg-cm/10 μ | 390 385 |
150 | ||
| Young'scher Modul Längsrichtung Querrichtung |
g/m--24h-30p | 5.2 | 7,5 6.2 |
||
| Schlagfestigkeit | 20 | 200 190 |
|||
| Wasserdampfdurch- lässigkeitsrate |
ccm/m2-24h-10p | 2,0 | |||
| Sauerstolidurch- lässigkeitsrate |
0.1 | 50 | |||
| 0% relative Luftfeuchtigkeit |
5,3 | ||||
| 100% relative Luftfeuchtigkeit |
0.3 | ||||
| 35 |
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms,
wobei ein Film mit einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 3,5%
verstreckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtverstreckte Film mit einem Äthylengehalt
von 20 bis 55 Mol-%, einem Verseifungsgrad
von nicht weniger als 96 Mol-% und einer Dichte von
d < 1,320 - 43 · 10-3;C(g/ml)
(wobei d die Dichte bei 25° C bedeutet und X den Äthylengehalt in Mol-%) innerhalb eines Temperaturbereichs
von 50 bis 150° C um das 4- bis 20fache der ursprünglichen Räche verstreckt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das biaxiale Verstrecken gleichzeitig
durchgeführt wird oder nacheinander quer- und längsverstreckt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstrcckungcn bei gleichen oder
verschiedenen Temperaturen durchgeführt werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich dem Verstrecken eine
Wärmebehandlung bei einer Temperatur zwischen 100° C und einem Temperaturwert anschließt, der
um 10°C niedriger ist, als der Schmelzpunkt des Copolymeren.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennieichnet,
daß bei der Wärmebehandlung des Films dieser in einem fixierten Zustand erhitzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wärmebehandlung des Films
dieser in einem entspannten Zustand unter gesteuerten Bedingungen, so daß die Schrumpfung beim
Erhitzen 20% nicht übersteigt, erhitzt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP16191278A JPS5591632A (en) | 1978-12-29 | 1978-12-29 | Manufacture of ethylene vinyl alcohol copolymer film |
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Publications (2)
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| DE2952509A1 DE2952509A1 (de) | 1980-07-10 |
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Family
ID=26447591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2952509A Expired DE2952509C2 (de) | 1978-12-29 | 1979-12-28 | Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms |
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|---|---|
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| AU (1) | AU529160B2 (de) |
| CA (1) | CA1137726A (de) |
| DE (1) | DE2952509C2 (de) |
| FR (1) | FR2445211A1 (de) |
| GB (1) | GB2039249B (de) |
| IT (1) | IT1129502B (de) |
| NZ (1) | NZ192416A (de) |
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