DE2952509A1 - Verfahren zur herstellung eines aethylen/vinylalkohol-copolymerfilms - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines aethylen/vinylalkohol-copolymerfilmsInfo
- Publication number
- DE2952509A1 DE2952509A1 DE19792952509 DE2952509A DE2952509A1 DE 2952509 A1 DE2952509 A1 DE 2952509A1 DE 19792952509 DE19792952509 DE 19792952509 DE 2952509 A DE2952509 A DE 2952509A DE 2952509 A1 DE2952509 A1 DE 2952509A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- film
- stretching
- ethylene
- vinyl alcohol
- mol
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C55/00—Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
- Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
biaxial oder multiaxial vorstreckten Äthylen/Vinylalkohol-Copolyrnerf
ilins.
Zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Kunststoff
ilinen wird im allgemeinen eine biaxiale Verstrickung
iip.ijuw^ndet, wjboi für die verschiedenen Filriarton entsprechende
Methoden entwickelt woi'non sind. Im Falle von Äthylen/
Vinyl alkohol-Copolyinerf il'nen läßt sich das Verstrecken jedoch
nur unter Schwierigkeiten durchführen, weil Äthylen/Vinylalkohol-Copolymere
eine große Anzahl von Hydroxylgruppen in ihren Molekülen enthalten, so daß Wasserstoflbindungen
leicht während der Bildung des nichtverstreckten Films gebildet werden, wodurch die Filmverstreckung schwierig wird
und darüber hinaus Brüche oder Risse auftreten.
Die bekannten Methoden zum Verstrecken von Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilmen
lassen sich in zwei Kategorien einteilen, und zwar ein Verstrecken bei einem hohen Feuchtigkeitsgehalt
in einem Bereich tiefer Temperatur, wobei solche Temperaturen umfaßt werden, die nahe der Glasübergangstemperatur
des Copolymeren liegen, sowie ein Verstrecken bei niederen Feuchtigkeitsgehalten in einem Bereich höherer Temperatur,
wobei dieser Bereich Temperaturen umfaßt, die nahe dem Schmelzpunkt des Copolymeren liegen. Das Verstrecken
innerhalb eines Bereichs tiefer Temperatur sowie bei geringen Feuchtigkeitsgehalten wird als schwierig angesehen.
Beispielsweise besteht eine Methode der ersten Kategorie darin, eine Verstreckung von einem Glasübergangspunkt bis auf
1500C bei einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht weniger als
4 % durchzuführen (JP-OS 43199/1978). Bekannt ist ferner ein Verstrecken bei 60 bis 1600C bei einem Feuchtigkeitsgehalt
von 8 bis 30 % (JP-OS 15570/1977), ein Verstrecken bei
030028/0834
40 bis 14O°C boi einem Feuchtigkeitsgehalt von 8 bis 20 %
(JP-OS 30-670/1978) sowie ein Verstrecken bei 50 bis 1000C
bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 5 bis 20 % (JP-OS 129777/ 1977). Die zweite Kategorie umfaßt ein Verstrecken bei einer
Temperatur von 1500C bis zu einer Temperatur, die um
5°C niedriger ist als der Schmelzpunkt, und zwar bei einein
Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 4 % (JP-OS 43*98/1978) etc. Zusätzlich au den vorstehend genannten Methoden
ist eine spezielle Methode zum Verstrecken eines Vielschichtfilms
bekannt, in welchem die Copolymerschicht mit einer Schicht aus einem leicht verstreckbaren thermoplastischen
Harz laminiert ist.
Wasser kann als Weichmacher dienen und die Bildung einer Wasserstoffbindung zwischen Äthylen/Vinylalkohol-Copolymermolekülen
verhindern, wodurch das Verstrecken einfacher wird, während bei höheren Temperaturen Wasserstoffbindungen
leicht aufgebrochen werden, so daß das Verstrecken ohne Hilfe der weichmachenden Wirkung von Wasser leicht durchführbar
ist. Diese Methoden reichen jedoch nicht dazu aus, die Molekülorientierung durch Verstrecken zu erhöhen. Man nimmt an,
daß Nachteile von Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilmen im
Zusammenhang mit ihrem Gasaussperrvermögen beim Einwirken von Feuchtigkeit sowie im Hinblick auf ihre Wasserwiderstandsfähigkeit
und mechanischen Eigenschaften durch eine Erhöhung der Orientierung der Filmmoleküle sowie des Kristallinitätsgrades
gemindert bzw. beseitigt werden können. Zur Erhöhung der Molekülorientierung bis zu dem höchsten Ausmaß ist ein
Verstrecken bei tiefen Temperaturen und bei niedrigen Feuchtigkeitsgehalten zweckmäßig. Eine derartige Verstreckung war
jedoch bisher nur schwierig durch zuführen.
Im Falle von orientierten Filmen, die mit Hilfe der weichmachenden
Wirkung von Wasser oder bei hohen Temperaturen hergestellt worden sind, wird in nachteiliger Weise die
Orientierungswirkung nicht in ausreichendem Maße entwickelt. Wird ein laminierter Film zum Verstrecken verwendet, dann
030028/083A
ist das Verfahren kompliziert und läßt sich kaum in technischem
Maßstabe durchführen. Ist der Orientierungsgrad durch Verstreckung unzureichend, dann ist die Verbesserung der
physikalischen Eigenschaften, wie der Wasserbeständigkeit, der Blockierungsteinperatur, der Schlagfestigkeit, der mechanischen
Festigkeit bei tiefen Temperaturen sowie des Gasaussperrungsvermögens
in hochfeuchten Bedingungen nicht ausreichend« so dal die erhaltenen physikalischen Eigenschaften
für die Praxis unbefriedigend sind.
Ä"thylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme besitzen ausgezeichnete
Gasaussperrungseigenschaften und entwickeln ihre sehr gute Funktion in Form eines Einschichtfilms oder eines Laminatfilms
zum Konservieren von Nahrungsmitteln und Arzneimitteln. Im Handel erhältliche nichtverstreckte Athylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme
besitzen jedoch eine schlechte Wasserbeständigkeit, Blockierungstemperatur, Schlagfestigkeit und mechanische
Eigenschaften bei tiefen Temperaturen, wobei das Gasaussperrungsvermögen in Abhängigkeit von der Feuchtigkeit schwankt
und insbesondere unter hochfeuchten Bedingungen schlecht ist. Daher besteht ein Bedarf einer Beseitigung dieser Nachteile,
um den Anwendungsbereich dieser Filme zu erhöhen.
Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, wird ein biaxiales Verstrecken
im allgemeinen zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Kunststoffilmen angewendet. Eine leichte
Bildung von Wasserstoffbindungen zwischen den Molekülen macht es jedoch schwierig, Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme zu
verstrecken, mit Ausnahme einer Verstreckung unter Anwendung der weichmachenden Wirkung von Wasser oder bei hohen Temperaturen,
bei denen die Wasserstoffbindungen leicht brechen.
Durch die Erfindung wird es ermöglicht, Ä'thylen/Vinylalkohol-Copolymerf
ilme auch bei tiefen Temperaturen (50 bis 1000C), wobei auch Temperaturen infrage kommen, die sich der Glasübergangstemperatur
nähern, zu verstrecken. Die Glasübergangs-
030028/0834
temperatur ist die thooreti sch tiefste Temperatur zum Verstrecken.
Dabei wird das Verstrecken bei einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht ;nehr als 2,0 % durchgeführt. Erfindun'-fsgeinäß
ist dies dadurch itiöglich, daß ein nichtverstreckter
Film mit einem besonders niedrigen Kristallinitätsgrad hergestellt und verstreckt wird. Es wurde gefunden, daß dann,
wenn der Äthylengehalt konstant ist, eine besLinvnte Beziehung
zwischen der Dichte des Films und dem Kristall3nitatsgrad
besteht, so daß der Kristallinitätsgrad des nichtverstreckten Films durch die Dichte gesteuert wird, um der folgenden
Bedingung zu entsprechen:
d<1,320 - 4,3 χ 10~3 X (g/ml) ,
wobei d die Dichte bei 25°C und X der Äthylengehalt in Mol-%
ist.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Verstreckbarkeit
bei einem niedrigen Feuchtigkeitsgehalt sowie innerhalb eines Bereiches tiefer Temperatur weitgehend von dem
Kristallinitätsgrad des nichtverstreckten Films abhängt, wobei der Kristallinitätsgrad seinerseits in einer engen Beziehung
zu der Dichte des Films steht. Durch die Erfindung ist es möglich, einen nichtverstreckten Film bei Feuchtigkeitsgehalten
von nur 2,0 % oder weniger sowie bei relativ niedrigen Temperaturen zu verstrecken, wobei biaxial orientierte
Filme erhalten werden, die wesentlich verbesserte physikalische Eigenschaften besitzen. Eine derartige Verstreckung
wurde bisher als äußerst schwierig angesehen.
Durch die Erfindung wird daher ein Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms geschaffen, welches
darin besteht, biaxial oder multiaxial einen nichtverstreckten Film mit einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 3,5 %
zu verstrecken, wobei der Film aus einem Äthylen/Vinylalkohol-Copolymeren mit einem Äthylengehalt von 20 bis 55 Mol-% und
einem Verseifungsgrad von nicht weniger als 96 Mol-% hergestellt worden ist, und wobei das Verstrecken innerhalb eines
030028/0834
Te/ipr.-raturbereiches von 50 bis 1500C in einem solchen Ausmaß
durchgeführt wird, daß die Fi linf lache das 4- bis 20-fache
der ursprünglichen Fläche erreicht. Erforderlichenfalls
schließt sich eine wärmebehandlung bei einer Temperatur zwischen 1000C und einem Ternperaturwert an, der um
1O0C tiefer liegt als der Schmelzpunkt des Copolyineren.
Das Äthylen/Vinyl alkohol-Copolyinere, welches das Rohmaterial
für den erfindungsgemaBen Film ist, muß einen Äthylengehalt
von 20 bis 55 Mol-% und einen Veri:,<~-'i f uncjsgrad \'on nicht weniger
als 96 Mol-% besitzen. Liegt der Äthy li-nuehalt höher
als 55 Mol-%, dann wird das Verstrecken schwierig, während der erhaltene Film zu wenig steif ist, während die Feuchtigkeitsabhängigkeit
der Gasaussperrungseigenschaften vermindert wird und das Gasaussperrungsvermögen insgesamt herabgesetzt
wird, so daß die gewünschte Wirkungsweise des Films nicht erzielt werden kann. Liegt der Äthylengehalt unterhalb
20 Mol-%, dann sind die Wasserbeständigkeit sowie die Blockierungstemperatur schlecht und die Gasaussperrungseigenschaften
unter hochfeuchten Bedingungen durch das Verstrecken nicht wesentlich verbesserbar.
Daher ist es besonders vorzuziehen, wenn der Äthylengehalt zwischen 30 und 45 Mol-% liegt. Liegt der Verseifungsgrad
unterhalb 96 Mol-%, dann sind die Wasserbeständigkeit, die Blockierungsteinperatur sowie das Gasaussperrungsvermögen unzureichend,
während gleichzeitig die Steifigkeit und die Verarbeitbarkeit des Films nicht mehr ausreichend sind. Daher
wird ein Verseifungsgrad von nicht weniger als 98 Mol-% bevorzugt.
Ein nichtverstreckter Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilm kann
unter Einsatz von geschmolzenen Harzpellets durch Extrudieren durch eine T-förmige Düse (Flachdüse) oder durch eine Ringdüse
unter Einsatz eines Schnecken- oder Kolbenextruders hergestellt werden. Bei dieser Extrusion ist es wichtig, Filme
mit einem besonders geringen Kristallinitätsgrad zu erhalten.
030028/0834
Wird für diesen Zweck boispiel sweise eine T-Düse verwendet,
dann sollen der Abstand zwischen der Lippe der Düse und dem Kontaktpunkt mit einer Gießwalze und die Extrusionsgeschwindigkeit
im Bezug auf die Gießtrommel sowie ferner die Oberflächentemperatur
der Kühlwalze durch Umlaufenlassen einer
Salzlösung oder eines anderen Kühlmedium^ in vorherbestimmter
Weise in Abhängigkeit von der Dicke des herzustellenden nichtverstreckten Films gesteuert werden, wobei der Film in
einen engen Kontakt mit der Kühlwalze mittels eines Luftschlitzes oder eines Walzer.spaltcs gebracht wird, so daß
eine schnelle Kühlung zur Herabsetzung der Filmtemperatur
auf 600C oder darunter innerhalb einer Sekunde nach der Extrusion
aus der Düse erzielt wird. Auf diese Weise können nichtverstreckte Filme mit einem sehr niedrigen Kristallinitätsgrad
erhalten werden.
Wird der A'thylengehalt konstant gehalten, dann existiert
eine bostinunte Beziehung zwischen dem Kristallinitatsarad
und der Dichte des erzeugten Filras, wobei mit zunehmender
Dichte der Kristallinitätsgrad ansteigt. Bei einer Untersuchung der Beziehung zwischen den Bedingungen der Herstellung
des nichtverstreckten Fi lins und der Dichte sowie der Beziehung zwischen der Dichte des Films und seiner Verstreckbarkeit
wurde festgestellt, daß dann, wenn die Dichte den durch die folgende Formel (a) angegebenen Wert übersteigt
(a) d < 1,320 - 4,3 χ 10~3 X (g/ml),
worin d die Dichte bei 25°C ist und X de η Sthylengehalt in
Mol-% bedeutet, ein Verstrecken bei Temperaturen unterhalb
1500C ein häufiges Reißen bedingt, während solche Filme,
die einen Dichtewert aufweisen, welcher der Bedingung (a) entspricht, d. h. Filme, die einen niedrigen Kristallinitätsgrad
aufweisen, bei einem niedrigen Feuchtigkeitsgehalt und bei niedrigen Temperaturen (500C), die dem Glasübergangspunkt
nahekommen, verstreckt werden köiinen.
030028/0834
Die obere Grenze des Feuchtigkeitsgehalts, der im Falle von
nic''iivrsi;rfcV.ton x.u verstrickenden Filmen erfindungsgomäß
eingehalten werden kann, beträgt 3,5 %. Bei höheren Feuchtigkeitsgehalten wird die Orientierungswirkung vermindert
und Filme mit unzufriedenstellenden physikalischen Eigenschaften erhalten. Zur Erzielung eines höheren Orientierungseffektes
ist es vorzuziehen, wenn der Feuchtigkeitsgehalt nicht mehr als 2,0 % beträgt. Dieser Wert entspricht
ungefähr dem Feuchtigkeitsgehalt, der auf eine /absorption von atmosphärischer Feuchtigkeit durch das hygroskopische
Xthylen/Vinylalkohol-Copolymere zurückgeht, wenn das Copolymere
bei einer hohen Temperatur aus der Schmelze extrudiert und der Film ohne Konditionierung des Feuchtigkeitsgehaltes
verstreckt wird. Ein derartiger Zustand geringer Feuchtigkeit kann auch zu einer Herabsetzung der Produktionskosten beitragen,
da es ein derartiger Zustand unnötig macht, ein Feuchtigkeitskonditionierungsverfahren vor dem Verstrecken
sowie ein Trocknungsverfahren nach dem Verstrecken vorzusehen .
Das Verstrecken wird innerhalb eines Temperaturbereiches von 50 bis 1500C durchgeführt. Das Verstrecken ist leichter bei
höheren Temperaturen, da die Kasserstoffbindungen leichter
aufbrechen, während der Orientierungsgrad der Moleküle des Films mit ansteigender Verstreckungstomperatur abnimmt. Ist
das Verstreckungsverhältnis das gleiche, dann wird der Orientierungsgrad des Films mit abnehmender Temperatur erhöht.
Die Erfindung ermöglicht ein Verstrecken bei Temperaturen innerhalb eines Bereiches, der niedrige Temperaturen, die
sich der Glasübergangstemperatur nähern, umfaßt, wobei diese Glasübergangstemperatur der theoretisch niedrigstmögliche
Wert der Verstreckungstemperatur ist. Ein derartiges Verstrekken, das bisher als sehr schwierig angesehen worden ist,
wird nunmehr möglich, wenn ein nichtverstreckter Film mit einem sehr niedrigen Kristallinitätsgrad verwendet wird.
Folglich können Filme erhalten werden, die stärker orientiert sind als die bekannten Filme. Ein Bereich von 50 bis 1000C
030028/0834
wird im Hinblick auf die Moloküloriontiorung bevorzugt.
Bei tieferen Vorstreckungötemporaturon als 500C neigt
der Film zu einem Brechen während des Verstreckens, während
bei Temperaturen von mehr als 1500C der Orientierungsgrad
merklich abnimmt.
Das praktische Verstreckunysvorhältnis liegt in geeigneter
Weise in dem bereich dos 4- bis 20-fachen in Bezug auf die
ursprüngliche Fläche. Liegt das Verstrr-ckunysverhältnis
unterhalb 4, dann kann ein ungl p.i.ch-'n^ßiges Verstrecken und
damit eine unzureichende Orientierung die Folge sein. Übersteigt andererseits das Verhältnis einen Wert von 20,
dann neigt der Film zu einem Reißen während des Verstreckens. Zum Verstrecken können Methoden angewendet werden, wie sie
zum Verstrecken von Kunststoffilmen üblich sind. Im Falle
eines flachen Filmes ist beispielsweise eine gleichzeitige oder stufenweise biaxiale Verstreckung unter Verwendung eirc5
Spannrahmens möglich, während im Falle eines rohrförmigen Films eine multiaxiale Verstreckung durch Aufblähen unter
Druck angewendet werden kann.
Der auf diese Weise erhaltene verstreckte Film kann als solcher als schrumpffähiger Film verwendet werden. Um jedoch
einen ausgezeichneten Film mit beispielsweise wesentlich verbesserter Dimensionsstabilität, Steifigkeit, Gasaussperrungsvermögen
unter hochfeuchten Bedingungen und Wasserbeständigkeit zu erhalten, ist es zweckmäßig, eine Wärmebehandlung
anschließend an das Verstrecken durchzuführen. Die Wärmebehandlung kann in fixiertem, arretierten oder entspannten
Zustand durchgeführt werden. Die Wärmebehandlung in einem entspannten Zustand wird vorzugsweise mit einer
Schrumpfung von 2 0 % oder weniger in der Länge in jeder der zwei Richtungen durchgeführt. Eine Wärmebehandlung bei
einer Temperatur von weniger als 1000C ist unwirksam, da
dabei nur eine geringe Verbesserung der Steifigkeit des Films sowie des Gasaussperrungsvermögens unter hochfeuchten
Bedingungen, eine geringe Verbesserung der Wasserwiderstands-
030028/0834
_ 12 .
f'ihiykoit sowi ο der Dimensionsst-ibi litat erzielt wird.
Liegt die Wannebehandlungstemperatur höher als ein Temperaturwert,
der um 100C niedriger als der Schmelzpunkt ist,
dann macht ein Ankleben des Films an die Trommel die Wärmebehandlung schwierig. Erforderlichenfalls können feuchte
Bedingungen nach der Wärmebehandlung vorliegen.
Die Wärmebehandlung begünstigt eine Iü:sserst.offbindungs-Ml
dung zwischen den Filrn"io] ekü len, so t'aß der Kristallinitätsgrad
in einem hohem Au:;iv;ße erhöht wird. Beispielsweise
ergibt eine Röntgenbeugung eines biaxial bei 700C und dann
bei 1400C wärmebehandelten Films deutliche Kristallflecke,
woraus eine merkliche Verbesserung der Kristallinität durch Wärmebehandlung hervorgeht. Die Kristallinität wird durch
eine Verstreckung bei tiefer Temperatur allein nur unmerklich verändert.
Die erfindungsgemäß erzeugten Filme besitzen ein verbessertes
Gasaussperrungsvermögen im Vergleich zu nichtverstreckten Filmen und Filmen, die bei einem hohen Feuchtigkeitsgehalt
oder bei höheren Temperaturen verstreckt worden sind. Das Gasausgangsvermögen hängt nunmehr weniger von der Feuchtigkeit
ab, wobei insbesondere ein Verlust der Gasundurchlässigkeit unter hochfeuchten Bedingungen vermieden werden
kann. Ferner werden die Wasserbeständigkeit, die Blockierungstemperatur sowie die mechanischen Eigenschaften ebenfalls
verbessert. Insbesondere wird die Steifigkeit des Films, die bei einer unter hoher Geschwindigkeit ablaufenden Verarbeitung,
wie beispielsweise einer Beutelherstellung, von Bedeutung ist, verbessert. Diese Verbesserungen gehen alle auf
die Verbesserung des Orientierungsgrades sowie der Kristallinität des Filmes zurück. Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilme
verhindern aufgrund ihrer Eigenschaften eine Verschlechterung
und Verfärbung von Nahrungsmitteln und bedingen eine Verlängerung der Gebrauchsdauer von beispielsweise Nahrungs- und
Geschmacksmitteln. Daher werden derartige Filme als beste
030028/0834
TIahi uny:.:jni Ltelverpackunysnoterin lion unter verschiedenen
verf ü'jboren Kunststoff i linon verwendet. Nunmehr können noch
weiter verbesserte Verpack t.my siaateri a lien .aufgrund der vorstehend
erwähnten verbesserten physikalischen Eigenschaften zur Verfügung gestellt werden.
Die erfindungsgeinäß hergestellten Filme können ferner zum
Verpacken von Arzneimitteln, Textilprodukten, verschiedenen
Genenständen und Maschin· nteilen verwendet v/erden, wobei
ihnen ihre ölwiderstandsfähiqkeit und ihr Sauerstoffaussperrungsvennögen
zugute kommt. .Auf industriellem Gebiet können
sie zur Herstellung von Polarisatoren, Formtrennfilinen, metallisierten
Filmen, Infrarotbarrierefilmen etc. eingesetzt
werden.
Sie können in Form von einschichtigen Filmen, Verbundfilinen,
hergestellt durch Laminieren oder Beschichten mit einer Vielzahl von Kunststoffrnaterialien, oder in Form von mit einer
Aluminiumfolie beschichteten Filmen eingesetzt werden.
Da nichtverstreckte Filme mit geringen Feuchtigkeitsgehalten in der vorliegenden Form verwendet werden, kann das erfindungsgeniäße
Verfahren, falls es in industriellem Maßstabe angewendet wird, wesentlich zu einer Verfahrensrationalisierung beitragen,
da die Feuchtigkeitskonditionierungsstufe vor dem Verstrecken entfällt, wobei ferner Produktionskosten durch
Energieeinsparung aufgrund des Verstreckens bei tieferen Temperaturen erzielt werden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung nicht beschränken .
Die physikalischen Eigenschaften der Filme werden nach folgenden
Methoden ermittelt:
030028/0834
D_ichtoj_ bestimmt bei oiner Temperatur von 25°C nach der
Flotationsmethode unter Verwendung von Eenzol und Tetrachlorkohlenstoff
/ ausgedrückt in g/ml
Schmelzpunkt: Temperatur, die dem endothermen Peak entspricht,
welcher durch Differentialthermoanalyse ermittelt
wird, welche mit einer Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs von 10°C/Minute unter Verwendung von 10 mg der
Probe programmiert worden ist
Zugfestigkeit; bestimmt anhand einer Probe mit einer Breite
von 15 mm bei 200C und einer relativen Feuchtigkeit von 65 %
unter Verwendung eines Shimadzu-Autographen IM-100 (Shimadzu
Seisakusho Ltd.) mit einem Abstand der Einspannklemmen von 50 nun und einer Verstreckungsgeschwindigkeit von 500 mm/min,
ausgedrückt als kg/mma.
Young'scher Modul: bestimmt bei 200C und einer relativen
Feuchtigkeit von 65 % unter Einhaltung eines Abstandes der Einspannklemmen von 50 mm sowie bei einer Verstreckungsgeschwindigkeit
von 5 mm/min, wobei die gleiche Testvorrichtung und die gleiche Testprobe wie im Falle der Ermittlung
der Zugfestigkeit eingesetzt werden; ausgedrückt in kg/mm2.
Schlagfestigkeit: bestimmte bei 200C und einer relativen
Feuchtigkeit von 65 % unter Verwendung eines Film-Impact-Testgeräts
(Toyo Seiki Seisakusho Co., Ltd.), ausgedrückt in kg-cm/10 μ.
Wasserdampfdurchlassigkeitsgrad: ein Glasnapf mit einer
bekannten Öffnungsfläche, der mit Kalziumchlorid als Feuchtigkeitabsorptionsmittel
gefüllt ist, wird dicht mit dem zu testenden Film bedeckt, worauf man das Ganze in einem
Gefäß stehen läßt, das bei einer konstanten Temperatur von 400C und einer konstanten relativen Feuchtigkeit von 90 %
gehalten wird. Der Napf wird in 24-stündigen Intervallen
030028/0834
gowugr.-n, wobni die pro 24 Stunden duichgclassene Wasserdampf
inonye bestimmt und in g/m2 · 24 h"30 μ angegeben wird.
Sauerstoffdurchl3ssigkeitsrate: bestimmt bei 200C und 0 %
relativer Luftfeuchtigkeit oder 100 % relativer Luftfeuchtigkeit
unter Verwendung eines OX-TRAN 100 (Modem Controls, Inc.), ausgedrückt in ccm/cm2-24 h*10 μ.
T^OP!^!?^!?.^^^?}^^^ Block .i ci"£?n_in hej ßem__^
folyt: Temperatur (0C), bei vvc-lchor zwei sich berührende
Filrnproben, eingetaucht in heißes V.'asser, nicht mehr voneinander
aufgrund einer partiellen Adhäsion, d. h. aufgrund eines Blockierens, getrennt werden können.
Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1_
i'in Äthylen/Vinylalkohol-Copolyraeres mit einem Äthylengehalt
von 32 Mol-%, einem Verseifungsgrad von 99,6 N'ol-%, einem
Feuchtigkeitsgehalt von 0,3 Gew.-I und einem Schmelzpunkt
von 182°C (in wasserfreiem Zustand) wird aus der Schmelze durch eine T-Düse auf eine Gießtrommel extrudiert,
deren kühlende Oberfläche bei 15°C gehalten wird. Gerade dann, wenn der Film in Kontakt mit der Gießtrommel gelangt,
wird kühle Luft mit 15°C durch einen Luftschlitz mit einer Geschwindigkeit von 30 m/sec gegen den Film auf die Seite
geblasen, die der Seite gegenübersteht, welche in Kontakt mit der Trommel ist, so daß der Film schnell abgekühlt wird.
Der erzeugte nichtverstreckte Film besitzt eine Dichte von 1,173, einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,1 Gew.-% und eine
Dicke von 150 Mikron. Der nichtverstreckte Film wird einer gleichzeitigen biaxialen Orientierung unter Verwendung eines
Spannrahmens, wie er in einer biaxial arbeitenden Verstreckungsvorrichtung eingesetzt wird, einer Temperatur
von 85°C unterzogen. Die Verstreckung erfolgt dreifach in der Maschinenrichtung sowie in der Querrichtung. Das Verstrecken
läßt sich ohne Schwierigkeiten durchführen, wobei
030028/0834
- lo -
ein gleichmäßiger verstrecktor Film erhalten wird. Der auf
diese Weise erhaltene verstreckte Film wird bei 150°C in
arretiertem Zustand einer Wärmebehandlung unterzogen. Die physikalischen Eigenschaften dieses Films gehen aus der
Tabelle I hervor. Der Film besitzt ein gutes Aussehen sowie verbesserte physikalische Eigenschaften. Zu Vergleichszwekken
werden die physikalischen Eigenschaften des nichtverstreckten
Films, der einfach auf 1500C erhitzt worden ist,
in der Tabelle I unter der Spalte "Vergleichsbeispiel 1"
zusammengefaßt.
den Werten der Tabelle I ist zu ersehen, daß der nach der erfindungsgemäßen Methode erzeugte biaxial orientierte
Film verbesserte physikalische Eigenschaften besitzt.
Βϋϊspiel 2 und Vergleichs_be_ispiel 2
Das gleiche gemäß Beispiel 1 eingesetzte Äthylen/Vinylalkohol· Copolymere wird durch eine T-Düse extrudiert und auf eine
Gießtrommel geführt, die eine Kühloberfläche von 45 0C besitzt,
und zwar mit oder ohne Verwendung eines Luftschlitzes. Dabei werden verschiedene Bedingungen eingehalten,
um nichtverstreckte Filme mit verschiedener Dichte zu erhalten. Diese Filme werden unter Anwendung einer gleichzeitig
erfolgenden biaxialen Verstreckung unter Einsatz eines Streckrahmens einer biaxial arbeitenden Verstreckungsvorrichtung
bei verschiedenen Temperaturen verstreckt, wobei die Verstrekkung
das 2,5-fache jeweils in der Längs- und in der Querrichtung beträgt. Die Ergebnisse gehen aus der Tabelle II hervor.
Der nichtverstreckte Film mit einer Dichte von 1,195 läßt sich nur bei höheren Temperaturen verstrecken, wie aus den
Sauerstoffdurchlässigkeitsdaten hervorgeht. Die durch die
Verstreckung erzielte Orientierungswirkung ist nicht ausreichend ·
030028/0834
Der gemäß Beispiel 1 eingesetzte nichtverstreckte Film wird
bei 7O°C in der Längsrichtung um das dreifache unter Verwendung einer in Längsrichtung arbeitenden walzenartigen Verstreckungsmaschine
und dann bei 75°C dreifach in der Querrichtung unter Verwendung eines Spannrahmens verstreckt.
Jedes Verstrecken läßt sich ohne Schwierigkeiten durchführen, wobei ein gleichmäßig verstreckter Film erhalten wird.
Nach dem Verstrecken wird der Film bei 1500C in fixiertem
Zustand wärniebehandelt. Die physikalischen Eigenschaften
des auf diese Weise erzeugten Films gehen aus der Tabelle I hervor. Man sieht, daß der Film ein gutes Aussehen und verbesserte
physikalische Eigenschaften besitzt.
Vergleichsbeispiel 3
Der gemäß Beispiel 1 eingesetzte nichtverstreckte Film wird
in der Längsrichtung um das 1,5-fache bei einer Temperatur von 800C mittels einer in Längsrichtung arbeitenden Walzenverstreckungsvorrichtung
verstreckt und dann quer um das 2-fache bei einer Temperatur von 85°C mittels eines Spannrahmens
verstreckt. Jedes Verstrecken ist ohne Schwierigkeiten durchführbar, es wird jedoch ein ungleichmäßig verstreckter
Film erhalten, der für praktische Zwecke ungeeignet ist. Man nimmt an, daß die Ungleichmäßigkeit auf das
geringe Verstreckungsverhältnis zurückzuführen ist.
Es wird der in Beispiel 1 eingesetzte und nichtverstreckte Film verwendet, wobei der Feuchtigkeitsgehalt variiert wird.
Dieser Film wird bei 55°C mittels einer in Längsrichtung arbeitenden Walzenverstreckungsvorrichtung um das 3,5-fache
und dann bei einer Temperatur von 65°C mittels eines Spannrahmens um das 3,5-fache verstreckt. Jedes Verstrecken läßt
030028/083A
sich ohne Schwierigkeiten durchführen, wobei ein gleichmäßig
verstreckter Film erhalten wird. Der verstreckte Film wird in fixiertem Zustand einer Wärmebehandlung bei 1500C unterzogen.
Die physikalischen Eigenschaften des auf diese Weise erzeugten Films gehen aus der Tabelle III hervor. Beträgt
der Feuchtigkeitsgehalt mehr als 4 %, dann ist die Orientierungswirkung
nicht ausreichend, wobei ferner nur eine unbeträchtliche Verbesserung des Hasaussperrungsvermögens erzielt
wird. Liegt der Feuchtigkeitsgehalt zwischen 3,5 und 4 %, dann ist die Verbesserung manchmal etwas deutlicher
und manchmal unbeachtlich. Nur dann, wenn der Feuchtigkeitsgehalt
nicht mehr als 3,5 % beträgt, ist die Orientierungswirkung zufriedenstellend.
Es wird das gleiche Äthylen/Vinylalkohol-Copolymere wie in
Beispiel 1 mittels eines Extruders mit einem Durchmesser von 60 mm durch eine T-Düse bei 22O0C extrudiert und auf
eine Gießwalze mit einer Kühloberfläche von 300C geleitet
und schnell mittels eines Luftschlitzes abgekühlt, wobei der Film in engem Kontakt zu der Trommeloberflache gehalten wird.
Der erzeugte nichtverstreckte Film weist einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,1 Gew.-% und eine Dicke von 150 Mikron auf. Der
nichtverstreckte Film wird gleichzeitig biaxial bei einer Temperatur von 100°C mittels einer biaxial arbeitenden Verstreckungsvorrichtung
des Spannrahmentyps verstreckt, wobei die Verstreckung das Vierfache in jeder Richtung beträgt.
Nach dem Verstrecken wird der Film bei einer Schrumpfung von 10 % jeweils in der Längsrichtung und in der Querrichtung
bei 1500C wärmebehandelt. Die physikalischen Eigenschaften
des auf diese Weise erzeugten Filmes gehen aus der Tabelle IV hervor. Der Film besitzt ein gutes Aussehen und verbesserte
physikalische Eigenschaften.
030028/0834
Es wird das gleiche A'thylen/Vinyla Ikohol-Copolyinere wie in
Beispiel 1 durch eine kreisförmige Düse extrudiert und über einen Dorn geführt, der mit innen umlaufendem Wasser mit
einer Temperatur von 200C gekühlt wird. Die Innenoberfläche
des Films wird indirekt mit Wasser in der Weise gekühlt, daß er über 'fen Dorn gezogen wird, wobei der Film gleichzeitig
durch Luftdüsen, die den Dorn Hingehen, gekühlt wird. Der gebildete nichtverstrc-ckt e Film besitzt eine Dichte von
1,178 und einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,2 Gew.-I und eine
Dicke von 120 Mikron. Der nichtverstreckte Film wird auf 1200C erhitzt und in der Weise verstreckt, daß das Flächenausdehnungsverhältnis
das Neunfache erreicht, worauf er bei 1600C in fixiertem Zustand wärmebehandelt wird. Die physikalischen
Eigenschaften des auf diese Weise erhaltenen Films gehen aus der Tabelle IV hervor. Der Film besitzt ein gutes
Aussehen sowie verbesserte physikalische Eigenschaften.
3eispiel 7 und Vergleichsbeispiel 4
Ein iithylen/Vinylalkohol-Copolymeres mit einem Äthylengehalt
von 42 Mol-%, einem Verseifungsgrad von 99,5 Mol-% und einem
Feuchtigkeitsgehalt von 0,3 Gew.-% wird durch eine T-Düse extrudiert und auf eine Gießtrommel geführt, die eine Kühloberfläche
mit 20°C besitzt. Gerade dann, wenn der Film in Kontakt mit der Gießtrommel gelangt, wird kühle Luft mit 150C
gegen den Film auf die Seite geblasen, die der Seite entgegengesetzt ist, welche mit der Trommel in Kontakt steht, so
daß der Film schnell abgekühlt wird. Der gebildete nichtverstreckte Film besitzt eine Dichte von 1,128, einen Feuchtigkeitsgehalt
von 0,2 Gew.-% und eine Dicke von 200 Mikron. Der nichtverstreckte Film wird gleichzeitig biaxial bei einer
Temperatur von 700C unter Verwendung einer biaxial arbeitenden
Verstreckungsvorrichtung des Spannrahmentyps verstreckt, wobei die Verstreckung dreifach sowohl in der Längs- als auch
030028/0834
29525Ö9
in der Querrichtung erfolgt. Das Verstrecken läßt sich ohne
Schwierigkeit durchführen, wobei ein gleichmäßig verstreck—
ter Film erhalten wird. Nach dem Verstrecken wird der Filra
einer Wärmebehandlung bei 1300C in fixiertem Zustand unterzogen.
Die physikalischen Eigenschaften des erzeugten Films
gehen aus der Tabelle IV hervor. Der Film besitzt ein gutes Aussehen sowie verbesserte physikalische Eigenschaften. Zu
Vergleichszwecken wird der nichtverstreckte Film nur einer Wärmebehandlung bei 1300C unterzogen. Die physikalischen
Eigenschaften dieses Films sind in der Tabelle IV unter der Spaltenüberschrift "Vergleichsbeispiel 4" zusammengefaßt.
Der gemäß Beispiel 7 erhaltene nichtverstreckte Film wird
auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 2,7 Gew.-I eingestellt und
in Längsrichtung bei 600C dreifach mit einer in Längsrichtung
arbeitenden Verstreckungsvorrichtung des Walzentyps und dann bei 700C in der Querrichtung um das 3,5-fache mittels
eines Spannrahmens verstreckt. Beide Verstreckungen lassen sich ohne Schwierigkeit durchführen, wobei ein gleichmäßig
verstreckter Film erhalten wird. Nach dem Verstrecken wird der Film bei 13O0C mit einer Schrumpfung von 5 % sowohl in
der Längs- als auch der Querrichtung wärmebehandelt. Die physikalischen Eigenschaften des auf diese Weise erhaltenen
Films gehen aus der Tabelle IV hervor. Der Film besitzt ein gutes Aussehen sowie verbesserte physikalische Eigenschaften.
Es wird der gleiche nichtverstreckte Film, wie er in Beispiel 8 beschrieben worden ist, einer biaxialen Verstreckung bei einer
Temperatur von 4 5°C unter Verwendung einer biaxial arbeitenden Verstreckungsvorrichtung des Spannrahmentyps verstreckt.
030028/0834
Die bo abs ich ti y te Verstroekung bot -. rijrjt das 2,5-fache sowohl
in der LSngs- als auch in der Quotrichtung. Es tritt häufig
ein Reißen auf, so daß das Vorstrecken nicht durchführbar
ist.
ist.
| Tabelle I | μ | Bei spiel 1 |
spiel 1 (nicht- vGi'otrc-ckter Film) |
Bei spiel 3' |
|
| 17 | 150 | 23 | |||
| Fi.irdicke | kg/irni2 | ||||
| Zugfestigkeit | 17,7 | 7,5 | 13,5 | ||
| Icingsrichtung | 16,7 | 6,2 | 18,2 | ||
| Querrichtung | kg/m2 | ||||
| Young'scher Modul | 390 | 200 | 350 | ||
| Längsrichtung | kg-ciTi/ΙΟμ | 385 | 190 | 390 | |
| Querrichtung | g/m2 -24h-30μ | 5,2 | 2,0 | 4,6 | |
| Schlagfestigkeit | 20 | 50 | 25 | ||
| rvasserGainpi our cn liissigkeitsrate |
Sauerstoffdurch-
Irissigkeitsrate
0 % relative Luftfeuchtigkeit cc.-7'm2 -24h· 0,1
100 % relative Luftfeuchtigkeit 10μ 5,3
0,3
35
35
030028/0834
Beispiel 2
Dichte des nichtverstreckten
Film 1,175
Tempt-raturbr-roich, tru i^rha 1 b
dessen ein Verstrecken r.ög- 60 -v130°C
lieh ist
Temperatur, bei welcher ein Verstrecken durchgeführt wird, um Proben zum Testen
der physikalischen Eigenschaften zu entnehmen
auerstoffdurchlässigkeitsrate bei 200C,
100 % rel. Luftfeuchtigkeit Beispiel 2
100 % rel. Luftfeuchtigkeit Beispiel 2
1,180
65~130°C
85°C
5,0 85°C
1000C
6,3
120°(
9,0
Vercjleichsbeispiel
2
1,195
135°C
16,0
030028/0834
O O NJ OO
Beispiel 4 ! Beispiel 4 j Beispiel 4
Feuchtigkeitsgehalt des nichtverstreckten Films
Zugfestigkeit ; (kg/irm2)
0.9
2.7
24.5/22.1
24.5/22.8 24.2/23.1
Beispiel 4 ; Beispiel 4
3.8
4.3
22.1/20.6! 16.4/17.9
Young'scher Modul (kg/irni2)
390/400 ί 415/395 j 380/395 j 380/354 ■ 320/335
| Tfösserdanpfdurchläs- sigkeitsrate (g/m2 -24 h-30 μ) |
17 | 17 | 19 | 20 |
| Sauerstoffdurchlässig keitsrate (2O0C, 100 % relative Luftfeuchtigkeit |
4.3 | 4.0 | 4.2 | 8. |
25
15.8
co
ro οο
">ν ο
00
| V | 0C | Beispiel | Beispiel | Beispiel | Vergleichsbei | Beispiel | |
| kg/mm2 | 5 | 6 | 7 | spiel 4 (nicht- | 8 | ||
| η | verstreckter | ||||||
| 10 | 14 | 16 | Film) | 15 | |||
| Filmdicke Zugfestigkeit |
kg/nun2 | 22.3 | 18.0 | 14.5 | 150 | 16.0 | |
| Längsrichtung | Il | 23.5 | 17.5 | 14.0 | 7.1 | 15.8 | |
| Querrichtung | kg/cm/ΙΟμ | 4.5 | |||||
| Young'scher Modul | 410 | 400 | 350 | 360 | |||
| Längsrichtung | g/mz.24hr | 415 | 380 | 345 | 190 | 355 | |
| Querrichtung | 3Oy | 6.3 | 4.8 | 5.0 | 190 | 5.2 | |
| Schlagfestigkeit | 2.5 | ||||||
| Wasserdampfdurch- | 17 | 22 | 13 | 14 | |||
| lässigkeitsrate | cc/m2.24hr | 20 | |||||
| 10μ | |||||||
| Sauerstoffdurch- | |||||||
| lässigkeitsrate | 0.1> | 0.1 | 1.8 | 1.7 | |||
| 0 % rel. Luftfeuch | 2.6 | 5.5 | 7.5 | 2.2 | 8.0 | ||
| tigkeit 100 % rel. Luftf. |
25 | ||||||
| Blockierungs-teirpe- | 95°< | 95°< | |||||
| ratur (in heißem | |||||||
| Wasser) | |||||||
M
I
N)
CO
cn
NJ Cn
O CO
Claims (12)
- Patentansprüche/1.jVerfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms, dadurch gekennzeichnet, daß biaxial oder rnultiaxial ein nichtverstreckter Film mit einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 3,5 % verstreckt wird, der aus einem Äthylen/Vinylalkohol-Copolymeren mit einem Äthylengehalt von 20 bis 55 Mol-% und einem Verseifungsgrad von nicht weniger als 96 Mol-% gebildet worden ist, wobei das Verstrecken innerhalb eines Temperaturbereiches von 50 bis 1500C in einem solchen Ausmaß durchgeführt wird, daß die Filmfläche das 4- bis 20-fache der ursprünglichen Fläche erreicht.030028/0834ORIGINAL INSPECTED
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eingesetzte Äthylen/Vinylalkohol-Copolyrnere einen Äthylengehalt von 30 bis 45 Mol-% besitzt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eingesetzte Äthylen/Vinylalkohol-Copolymere einen Verseifungsgrad von nicht wonigor als 9S Mol-% besitzt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtverstreckte Film, der aus dem Copolymeren gebildet wird, eine Dichte besitzt, die der 3edingungd < 1,320 - 4,3 χ 10~3 X (g/ml) entsprichtwobei d die Dichte bei 25°C bedeutet und X den Äthylengehalt in Mol-% darstellt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Copolymeren gebildete nichtverstreckte Film einen Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 2,0 % aufweist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstrecken innerhalb eines Temperaturbereiches von 50 bis 1000C durchgeführt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig ein biaxiales Verstrecken, ein Längsverstrekken und ein Querverstrecken durchgeführt werden.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein biaxiales Verstrecken, ein Längsverstrecken und ein Querverstrecken nacheinander bei der gleichen Temperatur durchgeführt werden.
- 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein biaxiales Verstrecken, ein Längsverstrecken und ein Querverstrecken nacheinander bei verschiedenen Tempera-030028/083^i.uron durchgeführt werden.
- 10. Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerf ilins, dadurch gekennzeichnet, daß ein nichtverstreckter Film mit einem Feuchtigkeitsgehalt von nicht mehr als 3,5 %, der aus einem Äthylen/Vinylalkohol-Copolyineren mit einem Xthylenuehalt von 20 bis 55 Mol-% und einem Verseifungsgrad von nicht weniger als 96 Mol-% hergestellt worden ist, biaxial oder multiaxial verstreckt wird, wobei das Vorstrecken innerhalb eines Temperaturbereiches von 50 bis 150 0C in einem solchen Ausmaß durchgeführt wird, daß die Filmfläche das 4- bis 20-fache der ursprünglichen Fläche erreicht, wobei sich dem Verstrecken eine Wärmebehandlung bei einer Temperatur zwischen 1000C und einem Temperaturwert anschließt, der um 100C niedriger ist als der Schmelzpunkt des Copolyrneren.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wärmebehandlung des Films dieser in einem fixierten Zustand erhitzt wird.
- 12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wärmebehandlung des Films der Film in einem entspannten Zustand unter gesteuerten Bedingungen, so daß die Schrumpfung beim Erhitzen 20 % nicht übersteigt, erhitzt wird.030028/083«
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP16191278A JPS5591632A (en) | 1978-12-29 | 1978-12-29 | Manufacture of ethylene vinyl alcohol copolymer film |
| JP54107569A JPS6026697B2 (ja) | 1979-08-22 | 1979-08-22 | エチレン−ビニルアルコ−ル共重合体フイルムの製造法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2952509A1 true DE2952509A1 (de) | 1980-07-10 |
| DE2952509C2 DE2952509C2 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=26447591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2952509A Expired DE2952509C2 (de) | 1978-12-29 | 1979-12-28 | Verfahren zur Herstellung eines Äthylen/Vinylalkohol-Copolymerfilms |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4294935A (de) |
| AU (1) | AU529160B2 (de) |
| CA (1) | CA1137726A (de) |
| DE (1) | DE2952509C2 (de) |
| FR (1) | FR2445211A1 (de) |
| GB (1) | GB2039249B (de) |
| IT (1) | IT1129502B (de) |
| NZ (1) | NZ192416A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006128589A1 (de) * | 2005-06-02 | 2006-12-07 | Brückner Maschinenbau GmbH | Coextrudierte mehrschichtige barrierefolie mit wenigstens einer folienlage aus ethylen-vinylalkohol-copolymerisat (evoh), verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6630970B2 (en) * | 2001-07-02 | 2003-10-07 | 3M Innovative Properties Company | Polarizers for use with liquid crystal displays |
| US4370212A (en) * | 1981-05-01 | 1983-01-25 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Elastomeric film |
| US4536532A (en) * | 1982-05-27 | 1985-08-20 | Miller Gerald W | Plasticized polyvinyl alcohol compositions, forming process and formed articles |
| CA1233739A (en) | 1982-12-28 | 1988-03-08 | Mobil Oil Corporation | Barrier films |
| US5055355A (en) * | 1983-08-01 | 1991-10-08 | Allied-Signal Inc. | Oriented film laminates of polyamides and ethylene vinyl alcohol copolymers |
| US4561920A (en) * | 1984-02-08 | 1985-12-31 | Norchem, Inc. Formerly Northern Petrochemical Company | Biaxially oriented oxygen and moisture barrier film |
| NL8602912A (nl) * | 1986-11-17 | 1988-06-16 | Stamicarbon | Voorwerpen uit ethyleen-vinylalcoholcopolymeren met hoge sterkte en modulus, alsmede werkwijze voor het vervaardigen hiervan. |
| US4939151A (en) * | 1988-10-31 | 1990-07-03 | Baxter International Inc. | Adherent cell culture flask |
| US5677360A (en) * | 1991-02-13 | 1997-10-14 | Mitsubishi Rayon Co., Ltd. | Hydrophilic polymer alloy, fiber and porous membrane comprising this polymer alloy, and methods for preparing them |
| US6297046B1 (en) | 1994-10-28 | 2001-10-02 | Baxter International Inc. | Multilayer gas-permeable container for the culture of adherent and non-adherent cells |
| US5935847A (en) * | 1994-10-28 | 1999-08-10 | Baxter International Inc. | Multilayer gas-permeable container for the culture of adherent and non-adherent cells |
| US6391404B1 (en) | 1995-06-07 | 2002-05-21 | Baxter International Inc. | Coextruded multilayer film materials and containers made therefrom |
| US6024220A (en) * | 1995-06-07 | 2000-02-15 | Baxter International Inc. | Encapsulated seam for multilayer materials |
| US6699418B2 (en) * | 2001-02-23 | 2004-03-02 | Kuraray Co., Ltd. | Method for producing biaxially stretched film made of ethylene-vinyl alcohol copolymer |
| DE102006024568A1 (de) * | 2006-05-23 | 2007-12-06 | Huhtamaki Forchheim Zweigniederlassung Der Huhtamaki Deutschland Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Herstellung einer biologisch abbaubaren Kunststofffolie und Folie |
| CN103865091B (zh) * | 2014-03-24 | 2016-05-04 | 山东理工大学 | 一种聚己内酯与聚乳酸改进聚乙烯醇膜耐水性的方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3440316A (en) * | 1963-12-05 | 1969-04-22 | Kuraray Co | Method of manufacturing improved polyvinyl alcohol films |
| JPS5343198A (en) * | 1976-09-29 | 1978-04-19 | Brooks & Perkins | Method of producing neutron absorbing sheet material |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL244072A (de) * | 1958-10-07 | |||
| JPS49344B1 (de) * | 1963-12-06 | 1974-01-07 | ||
| US3585177A (en) * | 1966-11-30 | 1971-06-15 | Monsanto Co | Novel poly(olefin/vinyl alcohol) packaging materials |
| US3595740A (en) * | 1968-05-08 | 1971-07-27 | Du Pont | Hydrolyzed ethylene/vinyl acetate copolymer as oxygen barrier layer |
| US3847728A (en) * | 1972-05-31 | 1974-11-12 | Toyo Seikan Kaisha Ltd | Resinous compositions having improved gas permeation resistance and molded structures thereof |
| US3957941A (en) * | 1974-05-22 | 1976-05-18 | Nippon Gohsei Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Process for preparing shaped article |
| JPS516276A (en) * | 1974-07-04 | 1976-01-19 | Mitsubishi Plastics Ind | Echiren sakusanbinirukeikyojugotaikenkabutsuno nijikuenshinhoho |
| GB1489635A (en) * | 1975-03-03 | 1977-10-26 | Toyo Seikan Kaisha Ltd | Packaging materials |
| JPS5215570A (en) * | 1975-07-28 | 1977-02-05 | Toray Industries | Method of manufacturing films having nature of gas barrier |
| US4164529A (en) * | 1977-10-04 | 1979-08-14 | Nippon Gohsei Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Process for preparing tubular film of hydrolyzed ethylene-vinyl acetate copolymer |
-
1979
- 1979-12-17 NZ NZ192416A patent/NZ192416A/xx unknown
- 1979-12-18 CA CA000342168A patent/CA1137726A/en not_active Expired
- 1979-12-19 US US06/105,412 patent/US4294935A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-12-19 AU AU54007/79A patent/AU529160B2/en not_active Ceased
- 1979-12-21 GB GB7944078A patent/GB2039249B/en not_active Expired
- 1979-12-28 FR FR7932044A patent/FR2445211A1/fr active Granted
- 1979-12-28 IT IT28443/79A patent/IT1129502B/it active
- 1979-12-28 DE DE2952509A patent/DE2952509C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3440316A (en) * | 1963-12-05 | 1969-04-22 | Kuraray Co | Method of manufacturing improved polyvinyl alcohol films |
| JPS5343198A (en) * | 1976-09-29 | 1978-04-19 | Brooks & Perkins | Method of producing neutron absorbing sheet material |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006128589A1 (de) * | 2005-06-02 | 2006-12-07 | Brückner Maschinenbau GmbH | Coextrudierte mehrschichtige barrierefolie mit wenigstens einer folienlage aus ethylen-vinylalkohol-copolymerisat (evoh), verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4294935A (en) | 1981-10-13 |
| IT7928443A0 (it) | 1979-12-28 |
| NZ192416A (en) | 1981-10-19 |
| CA1137726A (en) | 1982-12-21 |
| AU5400779A (en) | 1980-07-03 |
| IT1129502B (it) | 1986-06-04 |
| DE2952509C2 (de) | 1982-12-02 |
| GB2039249A (en) | 1980-08-06 |
| FR2445211B1 (de) | 1982-10-29 |
| FR2445211A1 (fr) | 1980-07-25 |
| GB2039249B (en) | 1982-11-24 |
| AU529160B2 (en) | 1983-05-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3332312C2 (de) | ||
| DE69609801T2 (de) | Koextrudierter Faden oder Band | |
| DE69919834T3 (de) | Polypropylenzusammensetzung zur herstellung von festkörperorientierter folie | |
| DE3850987T2 (de) | Aus warm geprägten Polyolefin/Füllstoff-Rohfolien hergestellte atmungsaktive Folien. | |
| DE69837776T2 (de) | Etiketten | |
| DE2952509A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines aethylen/vinylalkohol-copolymerfilms | |
| EP0563796B1 (de) | Seidenmatte, biaxial orientierte Polyolefin-Mehrschichtfolie, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE69911446T2 (de) | Verfahren zur herstellung von mikroporösen, atmungsfähigen polyethylenfolien | |
| DE69023352T2 (de) | Verfahren zur Herstellung mikroporöser Folien aus Polyethylen von ultrahohem Molekulargewicht. | |
| DE2639067C3 (de) | Verfahren zur Herstellung transparenter Formkörper aus Polypropylenfolien | |
| DE1694622B2 (de) | Thermoplastische Polymermischung | |
| DE2725310A1 (de) | Heissiegelfaehige verbundfolie | |
| DE2638582A1 (de) | Verfahren zur herstellung von offenzelligen mikroporoesen polymerfolien | |
| EP0348749A2 (de) | Transparente Schrumpffolie auf Basis von Polypropylen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung für Schrumpfetiketten | |
| EP0745637A1 (de) | Biaxial orientierte Polypropylenfolie mit hohem Flächenmodul | |
| EP0340579A2 (de) | Heisssiegelfähige Schrumpffolie auf Basis von Polypropylen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung für Schrumpfetiketten | |
| DE1694694B2 (de) | Heissiegelbarer schichtstoff aus einer orientierten polypropylenfolie | |
| EP0622185A1 (de) | Matte, biaxial orientierte Polypropylen-Mehrschichtfolie, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE2421856A1 (de) | Waermeschrumpfbare, orientierte, thermoplastische folie | |
| DE69826752T2 (de) | Verwendung von Polymerfilme | |
| DE69132094T2 (de) | Geformter gegenstand aus einem kristallinen thermoplastischen harz mit hoher gasbarriereeigenschaft und herstellung desselben | |
| DE4306153A1 (de) | Siegelfähige orientierte Polyolefin-Mehrschichtfolie, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE1704561C3 (de) | ||
| DE69328167T2 (de) | Acrylnitrile polymerzusammensetzungen, gegenstände daraus und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2451637A1 (de) | Verfahren zur herstellung von zelligen formteilen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination |