DE29520092U1 - Abfallentsorgungsfahrzeug - Google Patents
AbfallentsorgungsfahrzeugInfo
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Description
Lösch + Reinberger GmbH 13627 Berlin
LR45.G1
04. Dezember 1995
Die Erfindung betrifft ein Abfallentsorgungsfahrzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
LR45.G1
Bei der Entwicklung leistungsfähiger Abfallentsorgungsfahrzeuge spielt die Ausnutzung des auf dem Fahrzeug
vorgesehenen Behältervolumens eine wesentliche Rolle. Da ein getrenntes Sammeln von Abfall unterschiedlicher Größe
und/oder unterschiedlichen Materials wegen des erheblichen Aufwands durch getrennte Lagerung in Mehrfachbehältern und
der hohen Transportkosten für Mehrfachabfuhren
insbesondere in Siedlungsgebieten mit geringer Wohndichte ist die Zusammensetzung des abzutransportierenden Abfalls sehr unterschiedlich. Gleichermaßen ist die Akzeptanz für ein nach Größe und Material unterscheidendes Sammeln von Abfall häufig sehr gering oder auch objektiv, beispielsweise durch nur einen einzigen Müllschacht in Hochhäusern, nicht möglich. Der abzutransportierende Abfall enthält deshalb häufig sperrige und/oder ein großes Volumen bzw. Gewicht aufweisende Abfallbestandteile. Dadurch wird es erforderlich, den Abfall vor Einbringen in einem auf dem Fahrzeug angeordneten Abfallsammelhälter aufzubereiten, wenn der Transport des Abfalls durch Auslastung der Transportkapazität kostengünstig erfolgen soll.
insbesondere in Siedlungsgebieten mit geringer Wohndichte ist die Zusammensetzung des abzutransportierenden Abfalls sehr unterschiedlich. Gleichermaßen ist die Akzeptanz für ein nach Größe und Material unterscheidendes Sammeln von Abfall häufig sehr gering oder auch objektiv, beispielsweise durch nur einen einzigen Müllschacht in Hochhäusern, nicht möglich. Der abzutransportierende Abfall enthält deshalb häufig sperrige und/oder ein großes Volumen bzw. Gewicht aufweisende Abfallbestandteile. Dadurch wird es erforderlich, den Abfall vor Einbringen in einem auf dem Fahrzeug angeordneten Abfallsammelhälter aufzubereiten, wenn der Transport des Abfalls durch Auslastung der Transportkapazität kostengünstig erfolgen soll.
Aus der europäischen Patentanmeldung EU-A3-0 22 0 93 6 ist
ein Müllfahrzeug mit einem Müllsammelbehälter bekannt, bei welchem der abzufahrende Abfall vor dem Einfüllen in den
Müllsammelbehälter mit mechanischen Mitteln
beispielsweise durch Zerkleinerungswerkzeuge - auf eine
Stückgröße reduziert wird, welche eine Füllung des Behälters ohne größere Hohlräume ermöglicht. Gegebenenfalls
wird der zerkleinerte Müll durch ein innerhalb des Sammelbehälters vorgesehenen Preßwerkzeug auf ein möglichst
geringes Volumen komprimiert.
Die Aufbereitung des zu transportierenden Abfalls wird in drei Stufen vorgenommen. Der abzufahrende Abfall wird in
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LR45.G1
Abfallkleinbehältnissen bereitgestellt, welche durch eine Hub-/Kippvorrichtung aufgenommen und in einen
Sammeltrichter entleert wird. Dieser Sammeltrichter befindet sich zwischen dem Abfallbehälter und dem
Fahrerhaus des Äbfallentsorgungsfahrzeugs und mündet in einen mechanischen Brecher. Der Abfall wird hier auf eine
Größe zerkleinert, die eine weitere Zerkleinerung der Abfallbruchstücke in einer ebenfalls zwischen Abfallbehälter
und Fahrerhaus angeordneten Pulverisiereinheit ermöglicht. Für den Weitertransport des zerkleinerten
Abfalls von dem Brecher zur Pulverisiereinheit ist vorzugsweise ein Schneckenförderer vorgesehen. Für den
Transport der zweistufig auf eine geringe Größe reduzierten Abfallbestandteile ist ein Luftumlauf-System vorgesehen,
welches in dem den Abfall aufnehmenden Behälter mittels eines Sauglüfters einen Unterdruck erzeugt, durch den das
relativ feinkörnige Abfallmaterial in einem vom Pulverisierer zum Behälter führenden Rohrleitungssystem in den Behälter
transportiert und von oben in diesen eingebracht wird.
Zur weiteren Verdichtung des angesaugten Abfalls ist innerhalb des Behälters ein hydraulisch betätigter Druckstempel
vorgesehen.
Die bekannte Lösung weist den erheblichen Nachteil auf, daß bei einer vorgegebenen Fahrzeuglänge ein relativ großer Bereich
der Fahrzeuglänge insgesamt ausschließlich für die zur transportgünstigen Aufbereitung des Abfallmaterials
durch die zum Verpressen erforderlichen Anlagen bereitgestellt werden muß. Dieser Platzbedarf wird zu Lasten des
verfügbaren Ladevolumens des für den eigentlichen Abfall aufnehmenden Behälters gedeckt. Es kommt hinzu, daß der Behälter
stationär angeordnet ist und eine Entleerung des Behälters nur heckseitig erfolgen kann. Es kommt desweiteren
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nachteilig hinzu, daß die Einrichtungen zur mechanischen
Aufbereitung des Mülls häufig durch extrem harte und/oder sperrige Müllbestandteile beschädigt werden, so daß das
Müllsammelfahrzeug nicht mehr einsatzbereit ist.
Ausgehend von den Mangeln des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine raumsparende Lösung
für ein Abfallentsorgungsfahrzeug der eingangs genannten Gattung zu finden, bei dem sowohl durch eine vorherige Aufbereitung
der zu sammelnden Abfallmenge eine optimale Auslastung des den Abfall aufnehmenden Behälters gewährleistet
als auch ein Auf- und Abladen dieses Behälters in günstiger Weise möglich ist, um den Abfalltransport zu Endlagerstätte
durch logistische Maßnahmen verbessern zu können.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß ein Abfallentsorgungsfahrzeug
dann in besonders günstiger Weise große Abfallmengen aufnehmen kann und dadurch transportoptimiert
einsetzbar ist, wenn der auf dem Fahrzeug befindliche Behalter ausschließlich mit Abfallbestandteilen geringen Volumens
gefüllt wird und sperrige, voluminöse bzw. nicht zerkleinerbare Gegenstände nicht in den Abfallsammelbehälter
gelangen. Die Erfindung geht desweiteren davon aus, daß ein durch Zerspanen aufbereiteter Abfall günstig an Abfall-Sammelpunkten
sortieren läßt, wenn der Sammelbehälter des Abfallentsorgungsfahrzeugs entleert worden ist.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weist das Abfallentsorgungsfahrzeug Einrichtungen zum Vorselektieren, zum formändernden Konfektionieren und zum Zerkleinern
des anfallenden Abfalls, zum Befüllen des Sammelbehälters sowie eine Einrichtung zum Anheben und Auskippen
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von zu leerenden Abfallkleinbehältnissen {Schüttvorrichtung) verschiedener Größe in einen der Vorselektiereinrichtung
zugeordneten Sammeltrichter auf. Durch den Sarameltrichter wird auf einfache Weise eine Verschütten von
Abfall weitestgehende vermieden. Alle Einrichtungen sind zwischen Fahrerhaus und der Frontseite des mit einer verschließbaren
Einfüllöffnung versehenen Sammelbehälters des Abfallentsorgungsfahrzeugs angeordnet.
Damit kann ein für ein weiteres Transportmittel vorgesehener und durch eine - in Fahrtrichtung gesehen - in der vorderen
Wandung befindlichen Einfüllöffnung mit Abfall zu füllender Sammelbehälter ohne besondere Schwierigkeiten von
dem Abfallentsorgungsfahrzeug seit- oder heckwärts entladen oder auf dieses Fahrzeug von der Seite oder vom Heck her
aufgeladen werden.
Durch die Abtrennbarkeit des Abfallsammelbehälters von dem Abfallentsorgungsfahrzeug sind derartige Fahrzeuge auch für
eine optimierte Transportlogistik geeignet, da - wegen der damit erzielten Umlademöglichkeit - beispielsweise ein verkehrtechnisch
günstiger teilweiser Bahntransport von Wechselcontainern ohne weiteres möglich ist.
Insbesondere wird Wert darauf gelegt, daß eine möglichst große Ladelänge als Transportraum für den abzufahrenden Abfall
zur Verfügung steht. Dieser soll insbesondere auch ökonomisch dicht gepackt befüllbar sein, um eine große
Wirtschaftlichkeit des Abfallentsorgungsfahrzeugs zu ermöglichen.
Die Zerkleinerung des Abfalls macht den Einsatz einer Preßvorrichtung
innerhalb des Abfallsammelbehälters überflüssig, so daß in günstiger Weise die Länge des Abfallentsorgungsfahrzeugs
verkürzt und eine dritte Fahrzeugachse ein-
LR45.G1 - &bgr; -
gespart werden kann. Dadurch sind für die Abfallentsorgung Fahrzeuge mit einem Einheits-Chassis einsetzbar, welche
durch einfaches Umrüsten für andere Aufgaben der kommunalen Versorgung, beispielsweise für den Winterdienst, genutzt
werden können.
Durch die seitliche Anordnung der Betätigungseinrichtungen für die Schüttvorrichtung braucht sich das Bedienungspersonal
auch beim Entleeren der einzelnen Abfallkleinbehältnisse nicht auf der Straße aufzuhalten, sondern kann vom Gegweg
her tätig werden.
Entsprechend einer anderen Ausführungsform der Erfindung
sind die Einrichtung zum Vorselektieren des Abfalls und die Schüttvorrichtung für die einzelnen Abfallkleinbehältnisse
in dem Bereich zwischen Fahrerhaus und Abfallsammelbehälter nebeneinander angeordnet, so daß insbesondere die Einrichtung
zum Vorselektieren der Abfallmenge für das Bedienpersonal des Abfallentsorgungsfahrzeugs gut zugänglich ist.
wenn die Schüttvorrichtung zwecks Entleerung hydraulisch angehoben worden ist und sich auf dem Einfülltrichter der
Vorselektiereinrichtung abstützt. Die Einrichtung zum Vorselektieren des über die Schüttvorrichtung zugeführten Abfalls
ist als Formsperre ausgebildet und läßt Abfallanteile nur unterhalb einer bestimmten Größe passieren. Nach einer
günstigen Weiterbildung der Erfindung ist der Formsperre eine Förderbandwaage nachgeordnet, um auch Abfallbestandteile
mit zu großem Gewicht aussortieren zu können. An der Oberseite der Vorselektiereinrichtung ist ein Sammeltrichter
angeordnet, über welchen der zu selektierende Abfall aus der Schüttvorrichtung zugeführt wird. Die durch die mit
einem Sichtfenster ausgerüstete Einrichtung zum Vorselektieren ausgesonderten Abfallbestandteile werden von dem Bedienp
<-irsonal des Abfallbeseitigungsfahrzeugs manuell ent-
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nommen und gesondert abgelegt. Hierbei ist entsprechend einer
günstigen Weiterbildung der Erfindung das Abfüllen in Kunststoffsäcken oder Sonderbehälter im bzw. am Fahrzeug
vorgesehen.
Der für die Schüttvorrichtung einschließlich der Einrichtung zum Vorselektieren benutzte Raum ist im wesentlichen
quaderförmig ausgebildet und erstreckt sich von der durch die Ladefläche des Abfallentsorgungsfahrzeuges aufgespannte
Ebene senkrecht nach oben.
Nach Passieren der Einrichtung zum Vorsortieren des Abfalls wird die entsprechende Abfallmenge der Einrichtung für ein
formgebendes Konfektionieren des Abfalls zugeführt. Dazu ist entsprechend einer günstigen Weiterbildung der Erfindung
ein Bandförderer vorgesehen, welcher den Abfall im wesentlichen quer zur Achse des Abfallentsorgungsfahrzeugs
bewegt. Durch das formgebende Konfektionieren erfolgt bei voluminösen Abfallanteilen eine Änderung ihrer Gestalt, um
ein Zerspanen zu erleichtern. Die Einrichtung zum formgebenden Konfektionieren des Abfalls weist ein oder mehrere
Paare rotierender Walzen auf, durch welche im Abfall enthaltene Flaschen zerbrochen und Kunststoffbecher, Dosen
oder andere Hohlkörper flach gewalzt werden. In dieser Konfiguration werden die einzelnen Abfallbestandteile der Abfallzerkleinerungseinrichtung
über einen vorzugsweise Bandförderer zugeführt.
Nach einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die auf dem Abfallentsorgungsfahrzeug installierte
Einrichtung zur Abfallzerkleinerung als Shredder ausgebildet. Der Shredder ist vorzugsweise von der Seite her beschickbar
und weist eine vorzugsweise kreisförmig ausgebildete Einfüllöffnung auf, an welche der Bandförderer ange-
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schlossen ist. Das durch den Shredder zerkleinerte Abfallmaterial gelangt in den Abfallsammelbehälter über eine
an dessen Frontseite befindliche Einfüllöffnung. Um das Einbringen der zerkleinerten Abfallmenge zu erleichtern,
weist der Shredder mechanische Mittel, beispielsweise schaufeiförmig ausgebildete Messer, auf, um das zerkleinerte
Material in Richtung zur Einfüllöffnung des Abfallsammelbehälters,
vorzugsweise jedoch in axialer Richtung zu beschleunigen. Für größere Mengen von zerkleinertem Abfallmaterial
ist die Verwendung einer lufttechnischen Anlage, beispielsweise einem Gebläse mit einem Axiallüfter,
oder die Anordnung eines zusätzlichen Transportmittels, beispielsweise eines in den als Wechselcontainer ausgebildeten
Abfallsammelbehälter hineinragenden Horizontal-Förderers oder eines Schneckenförderers, günstig.
Um die Länge des Fahrzeugs möglichst gering zu halten, kann der Schredder bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
in Dachhöhe des Fahrerhauses angeordnet sein, um durch einen Stutzen das zerkleinerte Abfallgut aus dieser
hochgelegenen Position in den Abfallsammelbehälter zu verbringen.
Die in den Abfallsammelbehälter zu entleerenden, am Straßenrand abgestellten Abfallkleinbehältnisse werden durch
die Hub- und Kippeinrichtungen aufweisende Schüttvorrichtung an der Längsseite des Abfallentsorgungsfahrzeugs aufgenommen.
Um auch Abfallkleinbehältnisse mit größeren Abmessungen in den Abfallsammelbehälter entleeren zu können,
ist das Fahrerhaus des Abfallentsorgungsfahrzeugs entsprechend einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung auf der
Beifahrerseite in ihrer Länge auf der dem Abfallsammelbehälter zugewandten Seite eingezogen. Dies ermöglicht in
günstiger Weise, daß der Abfallsammelbehälter (bei gleicher
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Fahrzeuglänge) ein vergrößertes Fassungsvermögen aufweisen bzw. in einer Normgröße verwendet werden kann. Dabei können
insbesondere die zur Zeit im Einsatz befindlichen Abfallkleinbehältnisse von unterschiedlicher Größe durch die Hub-
und Kippvorrichtung aufgenommen werden.
Durch am Heck des Fahrzeugs angeordnete Rollen kann ein Absetzen des Abfallsammelbehälters auch auf ebener Erde erfolgen,
so daß Zwischenlagerungszeiten beim Umsetzen des Abfallsammelbehälters nicht den weiteren Einsatz des Fahrzeugs
und seiner Bedienungsmannschaft verzögern.
Diese und zusätzliche vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind auch in den Unteransprüchen gekennzeichnet
bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung einer bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher
dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
in einer schematischen Seitenansicht,
Figur 2 die in Figur 1 gezeigte Ausführungsform in Teilansicht
von oben,
Figur 3 eine Variante der Ausführungsform gemäß Figur 1 mit
verbreiterter, zum Teil in das Fahrerhaus eingezogener, Schütte in Teilansicht von oben,
Figur 4 eine Teilansicht einer Weiterbildung der in Figur 1 gezeigten Erfindung von der Seite her gesehen, sowie
Figur 5 eine zweite Variante der Ausführungsform gemäß Figur
1.
r\
LR45.G1 - 10 -
Bei sämtlichen der in den nachfolgenden Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Abfallentsorgungsfahrzeugs
erfolgt die Entleerung der Abfallkleinbehältnisse der Haushaltungen oder sonstigen Einrichtungen
seitlich im Bereich zwischen Fahrerhaus und Wechselcontainer. Der Abfall gelangt in einen hochgelegenen Bereich,
wird dort zerkleinert und durch eine entsprechende Öffnung in den Wechselcontainer befördert.
Das in den Figuren 1 und 2 in Seitenansicht und als Draufsieht
des Vorderwagens dargestellte Abfallentsorgungsfahrzeug 1 weist in dem Bereich zwischen einem als Wechselcontainer
ausgebildeten Abfallsammelbehälter 2 und dem Fahrerhaus 3 eine durch eine Hydraulikanlage 12 angetriebene
Schüttvorrichtung 6 zum Heben und Kippen eines zu leerenden Abfallbehältnisses 8, eine Einrichtung 7 zum Vorselektieren
des über eine Sammeltrichter 7.1 eingebrachten Abfalls, eine Einrichtung 10 zur konfektionierten Formgebung
des Abfalls sowie eine oberhalb der Hydraulikeinrichtung 12 angeordnete Abfallzerkleinerungseinrichtung 4 auf. Diese
für den Betrieb des Abfallentsorgungsfahrzeugs 1 erforderlichen Einrichtungen 4, 6, 7 und 10 sind derart angeordnet,
daß zwischen ihnen ein quaderförmig ausgebildeter Raum verbleibt. Dieser Raum erstreckt sich mit seiner Längsachse
von der durch die Ladefläche 1.1 des Abfallentsorgungsfahrzeugs
1 aufgespannten Ebene senkrecht nach oben und ist teilweise von einer Fördereinrichtung 9 ausgefüllt, durch
welche der durch Formänderung konfektionierte Abfall der Abfallzerkleinerungseinrichtung 4 zugeführt wird.
Die Einrichtung 7 zum Vorselektieren des Abfalls weist eine (nicht dargestellte) Formsperre oder eine Förderbandwaage
auf, durch welche zu sperrige oder zu schwere Abfallbegtandteile zurückgehalten werden. Die sind über ein auf-
• ·
LR45.G1 - 11 -
klappbares Sichtfenster von dem Bedienpersonal des Abfallentsorgunngsfahrzeugs
aus der Einrichtung 7 entnehmbar, wenn sich das Abfallkleinbehältnis 8 in angehobener Stellung
auf dem der Vorselektiereinrichtüng 7 zugeordneten Sammeltrichter 7.1 abstützt. Die selektierten Abfallbestandteile
werden in einem gesonderten Behälter 5 abgelegt, welcher sich in Fahrtrichtung hinter der Schüttvorrichtung
6 befindet.
Die kreisförmige Einfüllöffnung der Abfallzerkleinerungseinrichtung
4 ist durch den Auswurfstutzen der Fördereinrichtung 9 eingeschlossen, so daß ein unerwünschtes Verschütten
von Abfall vermieden wird.
Die (nicht dargestellten) Zerkleinerungsmesser der vorzugsweise als Shredder ausgebildeten Abfallzerkleinerungseinrichtung
4 weisen eine Schaufelform auf, so daß die zerkleinerten Abfallbestandteile in vorteilhafter Weise innerhalb
des Shredders 4 im wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse 1.2 heckwärts beschleunigt werden und sich u.a.
auch gleichmäßiger innerhalb des Containervolumens verteilen. Der Antrieb des zerkleinerten Abfalls kann dabei insbesondere
auch auf einer den entsprechenden Partikeln erteilten tangentialen Beschleunigung oder einem gleichzeitig
erzeugten Luftstrom (vergleiche Position 13 gemäß Figur 4) beruhen. Es ist ersichtlich, daß durch geeignete Gestaltung
der Häkseimesser oder entsprechender auf gleicher Welle nachgeordneter zusätzlicher Elemente die Zerkleinerung und
der Auswurf - aus dem Shredder heraus und in den Abfallsammelbehälter
2 hinein - mittels einer einzigen Antriebsvorrichtung bewirkt werden kann.
In den Figuren 3 und 4 sind andere günstige Weiterbildungen für ein Abfallentsorgungsfahrzeug 1' und 1'' mit einem
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Wechselcontainer 2 dargestellt. Um auch größere Abfallkleinbehältnisse
8 aufnehmen, anheben und über dem Sammetrichter 7.1 der Einrichtung 7 zum Vorselektieren auskippen
zu können, weist das Fahrerhaus 3 an seiner Rückwand auf der Beifahrerseite eine quaderförmige Ausnehmung 13 auf,
welche sich über die gesamte Höhe der Fahrerhaus 3 erstreckt.
Um die bei jeder Entleerung eines Abfallbehälters 8' anfallende, erhebliche Abfallmenge ohne die Gefahr eines Staus
in den Wechselcontainer 2 einbringen zu können, ist der Abfallzerkleinerungseinrichtung
4 ist zusätzlich zu der Fördereinrichtung 11 eine lufttechnische Anlage 17 beigeordnet.
Diese ist als Gebläse mit einem Querlüfter ausgebildet und beschleunigt die zerkleinerten Abfallbestandteile im
wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsachse 1.2 aus dem Shredder 4 in Richtung Wechselcontainer 2.
Für eine gute Raumausnutzung ist es günstig, die lufttechnische Anlage vor der Abfallzerkleinerungseinrichtung 4 und
oberhalb der Fahrerhaus 3 anzuordnen, wobei durch ein strömungsgünstig gestaltetes Gehäuse der Verringerung des Luftwiderstandes
beim Fahren Rechnung getragen wird.
Bei der in Figur 5 gezeigten Weiterbildung des Abfallentsorgungsfahrzeuges
1 ist anstelle einer lufttechnischen Anlage eine zusätzliche Fördereinrichtung 14 vorgesehen, die
das Ausbringen der zerkleinerten Abfallbestandteile aus der Shredder 4 in den Wechselcontainer 2 verbessert. Die Einrichtung
14 ist als ein sich im wesentlichen horizontal erstreckender Bandförderer ausgebildet, welche in den Wechselcontainer
2 hineinragt.
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Die Pfeile 15, 16 geben die Bewegungsrichtung des Transportbandes bzw. die Drehrichtung der Umlenkrolle der Fördereinrichtung
14 an.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel.
Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten
Ausführungen Gebrauch macht.
•k -k -k -k -k
Claims (17)
1. Abfallentsorgungs fahr zeug (1, V , I''), mit
einem Abfallsammelbehälter (2), an dessen Schmalseite eine - insbesondere in Fahrtrichtung weisende - Einfüllöffnung
vorgesehen ist,
einer zwischen dem Abfallsammelbehälter (2) und dem Fahrerhaus
(3) angeordneten Vorrichtung (6) zum Entleeren eines
Abfallkleinbehältnisses (8, 8') und
einer mechanischen Abfallzerkleinerungsvorrichtung (4) mit einer Fördervorrichtung zum Überführen des zerkleinerten
Abfalls in den Abfallsammelbehälter (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abfallsammelbehälter (2) als Wechselcontainer ausgebildet ist
und
daß eine Vorrichtung (7) zum Vorselektieren sowie eine Vorrichtung
(10) zum formgebenden Konfektionieren der Abfallbestandteile vorgesehen sind.
2. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (6) zum Entleeren des Abfallkleinbehältnisses (8, 8') als Schüttvorrichtung zum
Aufnehmen, Anheben und Kippen des zu entleerenden Abfallkleinbehältnisses ausgebildet ist.
3. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
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(7) zum Vorselektieren eine Formsperre sowie ein aufklappbares Sichtfenster und die Einrichtung (10) zum formgebenden
Konfektionieren des Abfalls mindestens ein Walzenpaar aufweisen und in dem Raum zwischen dem Fahrerhaus (3) und
dem Abfallsammelbehälter (2) angeordnet sind.
4. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überführung
des konfektionierten Abfalls von der Einrichtung (10) zur mechanischen Abfallzerkleinerungsvorrichtung (4) eine Fördervorrichtung
(9) vorgesehen ist, welche im Bereich zwischen Fahrerhaus (3) und Abfallsammelbehälter (2) mindestens
teilweise seitlich neben der Einrichtung (7) zum Vorselektieren angeordnet ist.
5. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 7 zur Vorselektierung
zwischen der Schüttvorrichtung (6) zum Aufnehmen, Anheben
und Kippen des zu entleerenden Abfallkleinbehälters (8, 8')und einer Hydraulikanlage (12) und in Fahrtrichtung vor
der Einrichtung (10) zum formgebenden Konfektionieren des Abfalls angeordnet und in der durch die Ladefläche des Abfallentsorgungsfahrzeugs
(1, V1 1'') aufgespannten Ebene
angeordnet ist.
6. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abfallzerkleinerungseinrichtung (4) über der Hydraulikanlage (12) angeordnet ist.
7. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einrichtung (7) zum Vorselektieren
für den Transport des Abfalls von der Einrichtung (7)
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zur Einrichtung (10) zum formgebenden Konfektionieren ein Bandförderer vorgesehen ist.
8. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallzerkleinerungsvorrichtung
(4) als ein von oben oder von der Seite befüllbarer Shredder mit - insbesondere schaufeiförmigen
- Messern ausgebildet ist.
9. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Shredder mechanische Antriebsmittel
(11) aufweist, durch welche der zerkleinerte Abfall im wesentlichen
parallel zur Längsachse (1.2) des Fahrzeuges (1) aus der Abfallzerkleinerungseinrichtung (4) in den Container
(2) überführt wird.
10. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Antriebsmittel
(13, 14) zum Verbringen des zerkleinerten Abfalls aus der mechanischen Abfallzerkleinerungseinrichtung
(4) in den Abfallsammelbehälter (2) vorgesehen sind, welche insbesondere aus einem Gebläse (13) bestehen.
11. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebläse (13) in Fahrtrichtung vor der Abfallzerkleinerungseinrichtung (4) und/oder oberhalb
des Fahrerhauses (3) angeordnet ist.
12. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gebläse (13) einen Querstromlüfter
tt t»«»
LR45.G1 - 17 -
aufweist.
13. Abfallentsorgungsfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliches Mittel ein Bandförderer
(14) vorgesehen ist, der - an der Austragsseite der Abfallzerkleinerungseinrichtung
(4) angeordnet - in den Abfallsammelbehälter (2) ragt und dessen freies Ende im wesentlichen
parallel zur Längsachse (1.2) des Abfallentsorgungsfahrzeugs (1) verfahrbar ausgebildet.
14. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Container
(2) nach hinten und/oder zur Seite auswechselbar ausgebildet ist.
15. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lüftungstechische
Anlage (11) ein Gehäuse zur Luftführung mit einem geringen Strömungswiderstand aufweist.
16. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrerhaus
(3) auf der dem Fahrersitz abgewandten Seite eine sich über im wesentlichen dessen gesamte Höhe erstreckende Ausnehmung
(12) aufweist, in den sich die Schüttvorrichtung zum Aufnehmen, Anheben und Kippen des zu entleerenden Abfallkleinbehältnisses
mindestens zum Teil hinein erstreckt.
17. Abfallentsorgungsfahrzeug nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Abfallzerkleinerungseinrichtung (4) mit der Fördervorrich-
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tung (13) zum Überführen des zerkleinerten Abfalls in den
Abfallsammelbehälter (2) mindestens teilweise über dem Dach des Führerhauses (3) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520092U DE29520092U1 (de) | 1995-12-05 | 1995-12-05 | Abfallentsorgungsfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520092U DE29520092U1 (de) | 1995-12-05 | 1995-12-05 | Abfallentsorgungsfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29520092U1 true DE29520092U1 (de) | 1996-03-21 |
Family
ID=8016895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29520092U Expired - Lifetime DE29520092U1 (de) | 1995-12-05 | 1995-12-05 | Abfallentsorgungsfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29520092U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1236657A1 (de) * | 2001-03-02 | 2002-09-04 | RJE Engineering Limited | Müllsammelfahrzeug |
| CN114808810A (zh) * | 2022-04-12 | 2022-07-29 | 吉林大学 | 一种半自主交互式无人清扫车清扫系统及清扫方法 |
-
1995
- 1995-12-05 DE DE29520092U patent/DE29520092U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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