DE29520084U1 - Dosierspender für bahnartiges Material - Google Patents
Dosierspender für bahnartiges MaterialInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65H35/00—Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
- B65H35/0006—Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
- B65H35/002—Hand-held or table apparatus
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Description
Die Erfindung betrifft einen Dosierspender für bahnförmiges Material. Bahnförmiges Material tritt im Haushalt
bespielsweise in Form von Alufolie oder Frischhaltefolien auf.
Die zur Zeit für diese Folien meist verwendeten Pappverpackungen zum Dosieren der im aufgerollten Zustand innerhalb
des Kartons befindlichen Folien leiden daran, daß sie, um Verpackungs-Material zu sparen, vergleichsweise
wenig sind und schon bei geringen Druckbelastungen völlig ihre Form verlieren oder sogar aufreißen.
1966
Bremen:
Hollerallee 32, D-28209 Bremen
Posti. 10 71 27, D-28071 Bremen
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Telephon (04 21)3 40 90
Telefax (04 21)3 49 17 68
Teles 244 958bopatd
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Berlin:
Uhlandstraße 173/174 D-10719 Berlin
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München:
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Leipzig:
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Niemannsweg 133 D-24105 Kiel
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BOEHMERT & BOEH^Kfll, "NORDEMANnIUnd: PARTNER
Sie erfüllen oft ihre Funktion nicht bis die Folie aufgebraucht ist, und sind dennoch anschließend nur Müll.
Selbst bei bestimmungsgemäßen Gebrauch mit beiden Händen ist es nicht einfach, mit einer Hand gleichzeitig die
Verpackung zuzuhalten, der Folie ein Abrollen zu ermöglichen und doch so fest zu greifen, daß der Abrollwiderstand
der Folie überwunden wird.
Hüfig wird dabei die Verpackung, manchmal sogar die abreißkante beschädigt. Weiter ist es bisher noch nicht
befriedigend gelöst, wie man ohne großen Aufwand die Abreißkanten an den dünnen Verpackungen befestigen kann,
ohne daß diese nicht in ihrer Abreißfähigkeit beeinträchtigt
werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dosierspender für bahnförmiges Material zu schaffen, der
eine lange Lebensdauer besitzt und das Dosieren ggf. auch unter Benutzung nur einer Hand erleichtert.
Erfindungsgemäß wird dies durch die im Hauptanspruch
aufgeführten Merkmale gelöst. Die Unteransprüche geben
vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wieder.
Vorteilhaft ist insbesondere, einen stabilen kastenförmigen Grundbehälter kastenförmig auszugestalten und eine
stabile Abreißkante an diesem vorzusehen. Als Material für einen solchen Behälter eignet sich zum Beispiel
Holz, es können jedoch auch schwerere Materialien z.B. Marmor, oder Guß verwendet werden, die dann den Vorteil
mit sich bringen, daß sich bei einhändiger Bedienung der Dosierspender nicht bewegen wird, wenn man an der Folie
beim Abrollen zieht. Damit die Folie nicht noch als Rolle den Dosierspender verläßt, wird ein Deckel vorgesehen,
der den kastenförmigen Behälter verschließt.
BOEHMERT & B0EHMER*E, NORE)EMANN Ivml PARTNER
Vorgeschlagen wird ein Deckel, der über zwei Scharniere, die außen an dem Gehäuse angebracht sind, angesetzt ist.
Gegenüber innen liegenden Scharnieren ergibt sich dadurch der Vorteil, daß zum einen die Folien nicht durch
die Scharniere beschädigt werden können, zum anderen die Scharniere gleichzeitig so ausgebildet werden können,
daß sie auch als Aufhänger für den Dosierspender an einer Wand oder dergleichen dienen können. In einer alternativen
Ausführung, in der der Dosierspender auf einer Standfläche vorgesehen wird, wird vorgeschlagen, Hohlräume
in den Dosierspender integriert vorzusehen, die dann vom Benutzer durch schweres Material, beispielsweise
Sand oder Wasser, gefüllt werden können.
Alternativ hierzu kann jedoch auch vorgesehen werden, einen zusätzlichen Sockel getrennt von dem eigentlichen
Dosierspender vorzusehen, in dem solche Hohlräume integriert sind, oder der von sich aus bereits so schwer
ist, daß er ein Verrutschen des Dosierspenders verhindert und diesen Sockel über gesonderte Einrichtungen mit
dem eigentlichen Dosierspender zu verbinden. Es bietet sich dabei an, die Aufhänger zum Aufhängen des Dosierspenders
derart zu gestalten, daß beispielsweise über eine Laschen-/Osenverbindung ein fester Sitz gewährleistet
wird. Klettverschlüsse sind jedoch auch denkbar.
Abschließend wird vorgeschlagen, den Deckel mit einer Aussparung zum Herausziehen der Folie zu versehen und
ihn durch seitliche Laschen verschließbar zu gestalten. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, daß eine
aufgerollte Folie in dem Dosierspender bleibt, auch wenn erhebliche Zugkräfte ausgeübt werden. Die Vorsehung von
an den Schmalseiten des Kastens angeordneten, federnden, im wesentlichen dreieckigen Vorsprüngen kann alternativ
BOEHMERT & BOEHMER^, NOfeDEiÄANN -und ; PARTNER
dazu genutzt werden, eine Rolle in dem Dosierspender zu halten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung einer Zeichnung, die ein
erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Fortlassung komplexerer Details zeigt.
Der in der Fig. 1
dargestellte Dosierspender besteht aus dickwandigem Material und zeigt einen trogförmigen Kasten rechteckförmigen
Querschnitts, dessen Oberseite offen ist. An der Oberseite ist über zwei außen angebrachte Schwenkscharniere
ein paßgenauer Deckel vorgesehen, der auf die Oberseite zum Verschließen dieser aufschwenkt. Entsprechend
einrastende Scharniere sind möglich.
An der unteren Vorderkante, der Kante, die von den Scharnieren am weitesten entfernt ist, ist eine Abreißklinge
mit einer Vielzahl von scharfen Zähnen dargestellt. Falls der Dosierspender mit einer Hand bedient
werden soll, wäre er so anzuordnen, daß diese Klinge oben liegt.
Als Material für stehende Ein-Hand-Dosierspender aus Küchenüblichen
schweren Materialien, Marmor, Gußeisen, Holz vorgeschlagen. Kombinationen sind möglich. Insbesondere
können bei einer Ausführung mit befüllbaren Hohlräumen ggf. seperate gußeiserne Gewichte vorgesehen
werden. Diese Hohlräume können auch in dem in einer Ausführung vorgesehenen Sockel vorgesehen werden, falls
nicht der ganze Sockel entsprechend ausgeführt werden soll.
BOEHMERT & B0EH$E*R3:, NOflDEMANN 'und:PARTNER
Eine Wandbefestigung könnte duch entsprechende Aufhängepunkte erreicht werden, wozu die Erfindung vorschlägt,
entsprechende Ausnehmungen in die Scharniere zu integrieren.
Gegenüber den Scharnieren wird wiederum vorgeschlagen, eine Ausbuchtung vorzusehen, die in ihrer Länge der
Breite einer Bahn des zu spendenden Materials entspricht. Dies würde insbesondere im Zusammenwirken mit
den Deckel zuhaltenden Mitteln, bspw. Laschen an den Schmalseiten von Vorteil sein.
Eine andere Ausführung besitzt innen an den Schmalseiten federnde Nasen, die eine Rolle haltern, ein Verdrehen
dieser aber noch erlauben.
Claims (9)
1. Dosierspender für bahnförmiges Material, gekennzeichnet
durch einen länglichen Aufnahmekasten, der mit einem Schwenkdeckel verschließbar ist, der über wenigstens
ein Scharnier an einer der Kanten der offenstehenden Seite entlang dieser Längskante befestigt ist,
wobei eine Abreißklinge dieser Kante schräg gegenüberliegend und über die Seitenfläche hinausstehend vorgesehen
ist.
2. Dosierspender, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekasten genügend Eigengewicht besitzt, daß er nicht
durch den Abrollwiderstand einer in dem Spender abrollen Folie bewegt wird.
3. Dosierspender nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch Befestigung des Deckels über zwei außenliegenden Schwenkscharniere.
4. Dosierspender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Scharniere Aufhängösen zu einer Befestigung
des Dosierspenders an einer Wand oder dergleichen vorgesehen sind.
BOEHMERT & BOEHMERT,* ^©KpEM^J^UND PARTNER
5. Dosierspender nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch befüllbare Hohlräume an seiner
Bodenfläche.
6. Dosierspender nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch einen Sockel, mit einer Einrichtung zur abnehmbaren Befestigung an dem Dosierspender.
7. Dosierspender nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit einer
Aussparung an seinem distalen Rand versehen ist, aus der das bahnförmige Material auch bei geschlossenem
Deckel herausziehbar ist.
8. Dosierspender nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch zwei Laschen an den Schmalseiten zum Verschluß des Dosierspenders
.
9. Dosiespender nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch im Querschnitt wengstens unten
teilrunde im Längsschnitt drexecksförmige Federnasen an den Innenseiten der Schmalseiten des Dosierspenders
zum Greifen und ein Drehen ermöglichenden Halterung einer Folienrolle.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520084U DE29520084U1 (de) | 1995-10-24 | 1995-12-19 | Dosierspender für bahnartiges Material |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516743 | 1995-10-24 | ||
| DE29520084U DE29520084U1 (de) | 1995-10-24 | 1995-12-19 | Dosierspender für bahnartiges Material |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29520084U1 true DE29520084U1 (de) | 1996-04-04 |
Family
ID=8014460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29520084U Expired - Lifetime DE29520084U1 (de) | 1995-10-24 | 1995-12-19 | Dosierspender für bahnartiges Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29520084U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619407U1 (de) * | 1996-11-08 | 1997-02-20 | Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co. KG, 32427 Minden | Hülsenförmiger Folienspender |
-
1995
- 1995-12-19 DE DE29520084U patent/DE29520084U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29619407U1 (de) * | 1996-11-08 | 1997-02-20 | Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co. KG, 32427 Minden | Hülsenförmiger Folienspender |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960515 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990315 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020910 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040701 |