DE29519326U1 - Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden - Google Patents
Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in GebäudenInfo
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Description
. Hans
Patentanwalt · European Patent Attorney
Ernst Sorst + Co. Ges.
für Blechverarbeitung mbH 648/10
in Gebäuden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung,
insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden, bestehend aus einem Deckenhalter sowie einer Aufnahme, welche über einen Abhänger am
Deckenhalter aufgehängt ist und den aufzuhängenden Gegenstand am Umfang umfaßt.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-AS 20 03 517 bekannt. Diese Vorrichtung weist eine C-förmige als Aufnahme
dienende Rohrschelle auf, die an einen Abhänger angeschweißt ist. Der Abhänger seinerseits ist mit einer an eine Deckenkonstruktion
angeschweißten Halterung verschraubt. Die zur Seite hin offene Rohrschelle bietet eine provisorische Haltemöglichkeit für die
Montage. Nach dem Einlegen des zu halternden Rohres wird die Rohrschelle geschlossen. Das geschieht mittels einer T-förmigen
Sperrschiene, die dazu durch in den Schenkeln der Rohrschelle vorgesehene öffnungen hindurchgesteckt und anschließend an ihrem
oberen Ende mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges umgebördelt wird. Diese Montage ist relativ umständlich. Zudem sind vor Ort
Schweiß- und Schraubarbeiten erforderlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Aufhängevorrichtung,
insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden, zur Verfügung zu stellen, die eine leichte und einfache Montage ohne
jegliche Hilfsmittel und Werkzeuge ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer Aufhängevorrichtung
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Aufnahme an ihren beiden Enden abgewinkelte Schenkel unterschiedlicher
Länge aufweist, welche mit Vorsprüngen versehen sind. Wenn die Aufnahme vollständig montiert ist, liegen deren Schenkel am
unteren Ende des Abhängers an, der in diesem Bereich übereinander angeordnete Ausnehmungen aufweist, in die Vorsprünge der Schenkel
eingreifen, d.h., die Ausnehmungen des Abhängers und die Vorsprünge der Schenkel der Aufnahme korrespondieren in Lage, Form
und Größe miteinander. Es versteht sich von selbst, daß in Umkehr der Verhältnisse die Aufnahme mit Ausnehmungen und der Abhänger
mit Vorsprüngen versehen sein kann.
Weiterhin ist auf dem Abhänger ein Arretierschieber verschiebbar angeordnet, der in wenigstens zwei Positionen in den
Abhänger lösbar einrastbar ist. In einer oberen Raststellung umfaßt dieser Arretierschieber den dann an den Abhänger angelegten
längeren Schenkel der Aufnahme, dessen Vorsprung in die entsprechende Ausnehmung des Abhängers eingreift. Damit ist die Aufnahme
unverlierbar mit dem Abhänger verbunden. Diese Verbindung kann im Bedarfsfall durch ein Verschieben des Arretierschiebers wieder
aufgehoben werden.
In einer unteren Raststellung umfaßt der Arretierschieber zusätzlich
zum längeren Schenkel den dann an den Abhänger angelegten kürzeren Schenkel der Aufnahme. Dessen Vorsprung greift ebenfalls
in die korrespondierende Ausnehmung des Abhängers ein. Die Aufnahme ist damit geschlossen und der zu halternde Gegenstand,
z. B. eine Rohrleitung, sicher aufgehängt. Werkzeuge oder Hilfsmittel sind für diese Montage nicht erforderlich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus den Merkmalen des Unteranspruchs.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Dieses Beispiel betrifft eine Aufhängevorrichtung für Rohrleitungen. In der dazugehörigen Zeichnung
zeigen die Figuren 1 bis 4.2 Einzelteile dieser Aufhängevorrichtung
und die Figuren 5.1 bis 5.3 verschiedene Montagezustände. Im einzelnen ist dargestellt in:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Abhängers,
Fig. 2.1 eine Vorderansicht der Aufnahme im gestreckten Zustand,
Fig. 2.2 ein Längsschnitt gemäß Fig. 2.1.
Fig. 3.1 eine Seitenansicht des Arretierschiebers,
Fig. 3.2 eine Vorderansicht des Arretierschiebers,
Fig. 3.3 eine Draufsicht auf den Arretierschieber,
Fig. 4.1 eine Seitenansicht des Deckenhalters,
Fig. 4.2 eine Draufsicht auf den Deckenhalter,
Fig. 5.1 ein Vormontagezustand der Vorrichtung,
Fig. 5.2 ein Zwischenmontagezustand der Vorrichtung, und
Fig. 5.3 ein Endmontagezustand der Vorrichtung.
«♦·
Die Aufhängevorrichtung besteht aus den Einzelteilen Deckenhalter,
Abhänger, Aufnahme und Arretierschieber. Alle Teile sind aus Bandstahl gefertigt.
Der Abhänger 1 besitzt an seinen Längsseiten drei im Abstand voneinander angeordnete, und sich jeweils gegenüberliegende Kerben
5 sowie zwei voneinander beabstandete Bohrungen 6, 7. Weiterhin sind im Bereich der Bohrung 7 zwei punktförmige Sicken 8 und
weiter oberhalb zwei längliche Sicken 9 vorgesehen, die nach einer Seite hin aus dem Bandstahl ausgedrückt sind. Die erforderliche
Zuordnung zwischen den Kerben 5, den Bohrungen 6, 7 und den Sicken 8, 9 wird aus der weiter unten stehenden Erläuterung des
Zusammenwirkens der Einzelteile der Aufhängevorrichtung deutlich.
An seinem anderen Ende besitzt der Abhänger 1 einen etwa oval ausgebildeten Einhängekopf 10, der über einen kurzen Hals 11 und
Schultern 12 einstückig mit dem übrigen Abhänger 1 ausgebildet ist. Die Länge des Abhängers 1 kann entsprechend der gewünschten
Abhängehöhe variiert werden.
Als Aufnahme für das aufzuhängende Rohr ist eine Rohrschelle 3 vorgesehen. Diese besitzt, wie in Fig. 2.1 durch gestrichelte
Linien angedeutet ist, insbesondere aber auch aus Fig. 5.2 hervorgeht, zwei unterschiedlich lange Schenkel 14, 15, an deren Enden
jeweils ein kreisförmiger Vorsprung 16, 17 nach einer Seite hin aus dem Blech herausgedrückt ist. Bei zusammengebogener Rohrschelle
3 haben die Vorsprünge 16, 17 einen Abstand, der genau dem Abstand der Bohrungen 6, 7 des Abhängers 1 entspricht. Des
weiteren ist der Durchmesser der Vorsprünge 16, 17 so gewählt, daß diese mit leichtem Spiel in die Bohrungen 6, 7 passen.
Schließlich ist auf halber Länge zwischen den Schenkelabknickungen ein Langloch 18 vorgesehen, welches das Auf- und Zubiegen der
Rohrschelle 3 erleichtern soll.
Der in den Figuren 3.1 bis 3.3 dargestellte Arretierschieber 4 ist im Prinzip eine Hülse mit rechteckigem Querschnitt, deren
lichte Weite so bemessen ist, daß sie sowohl auf den Abhänger 1 aufgeschoben werden als auch die an den Abhänger 1 angelegten
Schenkel 14, 15 der Rohrschelle 3 aufnehmen kann. Die Seitenwände 19 des Arretierschiebers 4 sind an sich gegenüberliegenden Stellen
eingeschnitten, wobei die Einschnitte 20 etwas in die Außenwände 21 hineingehen. Die Einschnitte 20 nehmen einen Federdraht
22 auf, der in der am besten aus Fig. 2.3 ersichtlichen Art und Weise um den Arretierschieber 4 herumgelegt ist. Die Enden des
Federdrahtes 22 liegen dabei frei an einer der Außenwände 21 an. Der Abstand zwischen den in den Einschnitten 20 liegenden Schenkeln
des Federdrahtes 22 ist so bemessen, daß diese bei auf den Abhänger 1 aufgeschobenem Arretierschieber 4 unter Vorspannung an
dessen Längsseiten anliegen und bei Erreichen der Kerben 5 in diese einrasten. Diese Raststellung kann durch Verschieben des
Arretierschiebers 4 wieder aufgehoben werden, wobei die V-förmigen Kerben 5 dieses Ausrasten begünstigen. Um das Verschieben des
Arretierschiebers 4 zu erleichtern, sind seine Außenwände 21 oben und unten über die Seitenwände 19 hinausgeführt und in diesen Bereichen
nach außen gebogen.
Der Arretierschieber 4 ist einfach herstellbar, indem zwei spiegelbildliche Hälften aus einem Bandstahl ausgeschnitten und
an den Stoßstellen in zwei Längsnähten zusammengeschweißt werden.
Als Deckenhalter dient eine aus Bandstahl gebogene Klammer 2, die zum Einhängen in eine Deckenkonstruktion aus Trapezblechen
vorgesehen ist. Die Klammer 2 besitzt einen Boden 23 und zwei von diesem senkrecht abgewinkelte Wangen 24, die weiter oben in Anpassung
an die Neigung der Trapezbleche nach außen auskragen. An ihren Enden weisen die Wangen 24 mittig jeweils eine einwärts und
etwas nach unten gebogene Zunge 25 auf. Bei montierter Klammer 2 greifen diese Zungen 25 in Langlöcher ein, die an den zur Abhän-
gung einer Rohrleitung erforderlichen Stellen in die Trapezbleche
der Deckenkonstruktion eingebracht worden sind.
In die Mitte des Bodens 23 ist eine Bohrung 26 eingebracht,
die etwa in einem Winkel von 45° zu den Mittelachsen 29, 30 des Bodens durch einen Einschnitt 13 erweitert ist. Diese Bohrung
bildet zusammen mit dem Einschnitt 13 eine Durchstecköffnung für den Einhängekopf 10 des Abhängers 1. Die Bohrung 26 bildet weiterhin
das Zentrum eines Sickenkreuzes, wobei dessen Sicken 27, 28 parallel zu den Seiten des Bodens 23 verlaufen und nach unten
aus dem Boden herausgedrückt sind.
Mit der beschriebenen Aufhängevorrichtung wird wie folgt gearbeitet:
Zunächst wird die Klammer 2 mittels ihrer Zungen 25 in die Trapezbleche der Deckenkonstruktion eingehängt. Diese Deckenkonstruktion
entspricht der üblichen Ausführung und ist daher nicht dargestellt. Anschließend daran wird der Einhängekopf 10, ggf.
unter leichtem Verkanten des Abhängers 1, durch die öffnung 26,
13 im Boden 23 der Klammer 2 hindurchgesteckt. Durch Verdrehen des Abhängers 1 um etwa 45° um seine Längsachse gelangt der Einhängekopf
10 in eine der Sicken 27 oder 28. Es ist also die Wahl zwischen zwei um 90° verdrehter Einbaulagen für die Rohrleitung
möglich, ohne daß die Klammer 2 entsprechend versetzt werden muß. Die Gestaltung der Paarung Einhängekopf 10 - Sicken 27, 28 gestatten
eine Schrägstellung des Abhängers 1, bezogen auf Fig. 5.1, sowohl in der Zeichnungsebene als auch aus dieser heraus.
Dadurch können leichte Einbautoleranzen ausgeglichen werden.
In der in Fig. 5.1 gezeigten Vormontagestellung ist der Abhänger
1 in die Klammer 2 eingehängt und der Arretierschieber 4 ist schon auf den Abhänger 1 aufgeschoben. (Das Aufschieben des
Arretierschiebers 4 kann vor Ort geschehen. Der Abhänger 1 kann
aber auch schon mit montiertem Arretierschieber 4 geliefert werden.)
In dieser Wartestellung ist der Federdraht 22 in die oberen Kerben 5 des Abhängers 1 eingerastet und der Arretierschieber 4
läßt die Bohrungen 7 und 6 frei zugänglich.
Als nächster Montageschritt erfolgt das Anlegen des langen Schenkels 15 der Rohrschelle 3 an den Ableger 1, und zwar so, daß
der Vorsprung 17 in die Bohrung 7 eingreift. Nun wird der Arretierschieber 4 aus der Wartestellung in die Zwischenmontagestellung
geschoben, in der er in die mittleren Kerben 5 einrastet und den Schenkel 15 der Rohrschelle 3 umschließt. Die Sicken 8, 9 auf
der anderen Seite des Abhängers 1 sorgen dafür, daß der Arretierschieber 4 kein oder nur ein geringes Spiel in der Zeichnungsebene
(Fig. 5.2) hat. Gleichzeitig dienen sie als Abstandshalter für den im Endmontagezustand vom Absperrschieber 4 zusätzlich
aufzunehmenden kurzen Schenkel 14 der Rohrschelle 3. Das Aufschieben
des Arretierschiebers 4 auf den Schenkel 14 wird dadurch erleichtert. In dem in Fig. 5.2 gezeigten Zwischenmontagezustand
ist die Rohrschelle 3 mit ihrem einen Ende sicher am Abhänger 1 festgelegt. Sie wird zur Vorbereitung für die Aufnahme eines Rohres
31 aufgebogen, was durch das Langloch 18 erleichtert wird.
Nach dem Einlegen des Rohres 31 in die Rohrschelle 3 wird diese wieder zusammengebogen, bis ihr kurzer Schenkel 14 am Abhänger
1 anliegt. Dabei greift der Vorsprung 16 in die Bohrung 6 ein. Um nun auch den Schenkel 14 auf dem Abhänger 1 festzulegen,
wird der Arretierschieber 4 aus der Zwischenmontagestellung in
die Endmontagestellung geschoben, in der der Federdraht 22 in die unteren Kerben 5 einrastet. Dieser Endmontagezustand ist in Fig.
5.3 dargestellt. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
An dieser Stelle soll erwähnt werden, daß die Wartestellung
des Arretierschiebers 4 zwar die Montage erleichtert, jedoch
nicht unbedingt erforderlich ist. Der Arretierschieber 4 würde dann in der Darstellung gemäß Fig. 5.1 in die mittleren Kerben
eingerastet sein (die oberen Kerben 5 sind weggelassen worden). Zum Erreichen der Zwischenmontagestellung gemäß Fig. 5.2 müßte
dann der Arretierschieber 4 zunächst aus der Arretierung nach oben verschoben und anschließend, nach dem Anlegen des Schenkels
15 der Rohrschelle 3, wieder in die vorherige Arretierstellung
zurückgeschoben werden.
Aus der oben stehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Montage sehr leicht und einfach durchführbar ist. Im Prinzip kann
sie einhändig erfolgen, da kein Werkzeug und keine Hilfsmittel erforderlich sind.
Claims (2)
1. Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden,
bestehend aus einem Deckenhalter sowie einer Aufnahme, welche über einen Abhänger am Deckenhalter aufgehängt ist und den
aufzuhängenden Gegenstand am Umfang umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß
- die Aufnahme an ihren beiden Enden abgewinkelte Schenkel (14, 15) unterschiedlicher Länge besitzt, welche mit Vorsprüngen
(16, 17) versehen sind;
- bei vollständig montierter Aufnahme deren beiden Schenkel (14, 15) am unteren Ende des Abhängers (1) anliegen, und
dieser in diesem Bereich mit übereinander angeordneten Ausnehmungen (6, 7) versehen ist, in die die Vorsprünge (16,
17) der Schenkel (14, 15) eingreifen;
- auf dem Abhänger (1) ein Arretierschieber (4) verschiebbar angeordnet ist, welcher in wenigstens zwei Positionen in
den Abhänger (1) lösbar einrastbar ist, wobei der Arretierschieber (4)
- in einer oberen Raststellung den dann an den Abhänger (1) angelegten, längeren Schenkel (15) der Aufnahme umfaßt
und diesen auf dem Abhänger (1) festlegt, und
- in einer unteren Raststellung den dann an den Abhänger (1) angelegten, kürzeren Schenkel (14) der Aufnahme zusätzlich
umfaßt und diesen gleichfalls auf dem Abhänger (1) festlegt.
- &iacgr;&ogr; -
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Abhänger aus
Bandstahl besteht, dadurch gekennzeichnet, daß
- am oberen Ende des Abhängers (1) ein etwa ovaler Einhängekopf (10) ausgebildet ist;
- der Deckenhalter einen Boden (23) mit einer zentralen Bohrung (26) aufweist, die durch einen etwa im Winkel von 45°
zu den beiden Mittelachsen (29, 30) des Bodens (23) verlaufenden Einschnitt (13) erweitert ist, wobei die Bohrung
(26) und der Einschnitt (13) zusammen eine Durchstecköffnung (26, 13) für den Einhängekopf (10) bilden;
- die Bohrung (26) das Zentrum eines nach unten aus dem Boden
(23) ausgedrückten Sickenkreuzes bildet, deren Sicken (27, 28) auf den Mittelachsen (29, 30) des Bodens (23) liegen
.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519326U DE29519326U1 (de) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519326U DE29519326U1 (de) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29519326U1 true DE29519326U1 (de) | 1996-02-01 |
Family
ID=8016344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29519326U Expired - Lifetime DE29519326U1 (de) | 1995-12-06 | 1995-12-06 | Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29519326U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3236482A (en) * | 1965-01-06 | 1966-02-22 | Charles R Fitzgerald | Pipe hanger |
| DE1268918B (de) * | 1964-11-18 | 1968-05-22 | Franz Johann Jakob Mueller | Aufhaengeeinrichtung fuer Rohrleitungen mit einer Rohrschelle und einem Aufhaengeband |
| AT346141B (de) * | 1974-09-07 | 1978-10-25 | Mueller Franz | Schraubklemme |
| DE3026221A1 (de) * | 1980-07-10 | 1982-02-04 | Hilti AG, 9494 Schaan | Befestigungseinrichtung zum abhaengen von rohren u.dgl. gegenstaenden an decken |
-
1995
- 1995-12-06 DE DE29519326U patent/DE29519326U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960314 |
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Effective date: 19960301 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991001 |