[go: up one dir, main page]

DE29519326U1 - Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden - Google Patents

Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden

Info

Publication number
DE29519326U1
DE29519326U1 DE29519326U DE29519326U DE29519326U1 DE 29519326 U1 DE29519326 U1 DE 29519326U1 DE 29519326 U DE29519326 U DE 29519326U DE 29519326 U DE29519326 U DE 29519326U DE 29519326 U1 DE29519326 U1 DE 29519326U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hanger
holder
locking slide
base
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29519326U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sorst Ernst & Co
Original Assignee
Sorst Ernst & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sorst Ernst & Co filed Critical Sorst Ernst & Co
Priority to DE29519326U priority Critical patent/DE29519326U1/de
Publication of DE29519326U1 publication Critical patent/DE29519326U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/12Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/133Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing and hanging from a pendant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)

Description

. Hans
Patentanwalt · European Patent Attorney
Ernst Sorst + Co. Ges.
für Blechverarbeitung mbH 648/10
Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen
in Gebäuden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden, bestehend aus einem Deckenhalter sowie einer Aufnahme, welche über einen Abhänger am Deckenhalter aufgehängt ist und den aufzuhängenden Gegenstand am Umfang umfaßt.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-AS 20 03 517 bekannt. Diese Vorrichtung weist eine C-förmige als Aufnahme dienende Rohrschelle auf, die an einen Abhänger angeschweißt ist. Der Abhänger seinerseits ist mit einer an eine Deckenkonstruktion angeschweißten Halterung verschraubt. Die zur Seite hin offene Rohrschelle bietet eine provisorische Haltemöglichkeit für die Montage. Nach dem Einlegen des zu halternden Rohres wird die Rohrschelle geschlossen. Das geschieht mittels einer T-förmigen Sperrschiene, die dazu durch in den Schenkeln der Rohrschelle vorgesehene öffnungen hindurchgesteckt und anschließend an ihrem oberen Ende mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges umgebördelt wird. Diese Montage ist relativ umständlich. Zudem sind vor Ort Schweiß- und Schraubarbeiten erforderlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden, zur Verfügung zu stellen, die eine leichte und einfache Montage ohne jegliche Hilfsmittel und Werkzeuge ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer Aufhängevorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß die Aufnahme an ihren beiden Enden abgewinkelte Schenkel unterschiedlicher Länge aufweist, welche mit Vorsprüngen versehen sind. Wenn die Aufnahme vollständig montiert ist, liegen deren Schenkel am unteren Ende des Abhängers an, der in diesem Bereich übereinander angeordnete Ausnehmungen aufweist, in die Vorsprünge der Schenkel eingreifen, d.h., die Ausnehmungen des Abhängers und die Vorsprünge der Schenkel der Aufnahme korrespondieren in Lage, Form und Größe miteinander. Es versteht sich von selbst, daß in Umkehr der Verhältnisse die Aufnahme mit Ausnehmungen und der Abhänger mit Vorsprüngen versehen sein kann.
Weiterhin ist auf dem Abhänger ein Arretierschieber verschiebbar angeordnet, der in wenigstens zwei Positionen in den Abhänger lösbar einrastbar ist. In einer oberen Raststellung umfaßt dieser Arretierschieber den dann an den Abhänger angelegten längeren Schenkel der Aufnahme, dessen Vorsprung in die entsprechende Ausnehmung des Abhängers eingreift. Damit ist die Aufnahme unverlierbar mit dem Abhänger verbunden. Diese Verbindung kann im Bedarfsfall durch ein Verschieben des Arretierschiebers wieder aufgehoben werden.
In einer unteren Raststellung umfaßt der Arretierschieber zusätzlich zum längeren Schenkel den dann an den Abhänger angelegten kürzeren Schenkel der Aufnahme. Dessen Vorsprung greift ebenfalls in die korrespondierende Ausnehmung des Abhängers ein. Die Aufnahme ist damit geschlossen und der zu halternde Gegenstand, z. B. eine Rohrleitung, sicher aufgehängt. Werkzeuge oder Hilfsmittel sind für diese Montage nicht erforderlich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus den Merkmalen des Unteranspruchs.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dieses Beispiel betrifft eine Aufhängevorrichtung für Rohrleitungen. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen die Figuren 1 bis 4.2 Einzelteile dieser Aufhängevorrichtung und die Figuren 5.1 bis 5.3 verschiedene Montagezustände. Im einzelnen ist dargestellt in:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Abhängers,
Fig. 2.1 eine Vorderansicht der Aufnahme im gestreckten Zustand,
Fig. 2.2 ein Längsschnitt gemäß Fig. 2.1.
Fig. 3.1 eine Seitenansicht des Arretierschiebers,
Fig. 3.2 eine Vorderansicht des Arretierschiebers,
Fig. 3.3 eine Draufsicht auf den Arretierschieber,
Fig. 4.1 eine Seitenansicht des Deckenhalters,
Fig. 4.2 eine Draufsicht auf den Deckenhalter,
Fig. 5.1 ein Vormontagezustand der Vorrichtung,
Fig. 5.2 ein Zwischenmontagezustand der Vorrichtung, und
Fig. 5.3 ein Endmontagezustand der Vorrichtung.
«♦·
Die Aufhängevorrichtung besteht aus den Einzelteilen Deckenhalter, Abhänger, Aufnahme und Arretierschieber. Alle Teile sind aus Bandstahl gefertigt.
Der Abhänger 1 besitzt an seinen Längsseiten drei im Abstand voneinander angeordnete, und sich jeweils gegenüberliegende Kerben 5 sowie zwei voneinander beabstandete Bohrungen 6, 7. Weiterhin sind im Bereich der Bohrung 7 zwei punktförmige Sicken 8 und weiter oberhalb zwei längliche Sicken 9 vorgesehen, die nach einer Seite hin aus dem Bandstahl ausgedrückt sind. Die erforderliche Zuordnung zwischen den Kerben 5, den Bohrungen 6, 7 und den Sicken 8, 9 wird aus der weiter unten stehenden Erläuterung des Zusammenwirkens der Einzelteile der Aufhängevorrichtung deutlich.
An seinem anderen Ende besitzt der Abhänger 1 einen etwa oval ausgebildeten Einhängekopf 10, der über einen kurzen Hals 11 und Schultern 12 einstückig mit dem übrigen Abhänger 1 ausgebildet ist. Die Länge des Abhängers 1 kann entsprechend der gewünschten Abhängehöhe variiert werden.
Als Aufnahme für das aufzuhängende Rohr ist eine Rohrschelle 3 vorgesehen. Diese besitzt, wie in Fig. 2.1 durch gestrichelte Linien angedeutet ist, insbesondere aber auch aus Fig. 5.2 hervorgeht, zwei unterschiedlich lange Schenkel 14, 15, an deren Enden jeweils ein kreisförmiger Vorsprung 16, 17 nach einer Seite hin aus dem Blech herausgedrückt ist. Bei zusammengebogener Rohrschelle 3 haben die Vorsprünge 16, 17 einen Abstand, der genau dem Abstand der Bohrungen 6, 7 des Abhängers 1 entspricht. Des weiteren ist der Durchmesser der Vorsprünge 16, 17 so gewählt, daß diese mit leichtem Spiel in die Bohrungen 6, 7 passen. Schließlich ist auf halber Länge zwischen den Schenkelabknickungen ein Langloch 18 vorgesehen, welches das Auf- und Zubiegen der Rohrschelle 3 erleichtern soll.
Der in den Figuren 3.1 bis 3.3 dargestellte Arretierschieber 4 ist im Prinzip eine Hülse mit rechteckigem Querschnitt, deren lichte Weite so bemessen ist, daß sie sowohl auf den Abhänger 1 aufgeschoben werden als auch die an den Abhänger 1 angelegten Schenkel 14, 15 der Rohrschelle 3 aufnehmen kann. Die Seitenwände 19 des Arretierschiebers 4 sind an sich gegenüberliegenden Stellen eingeschnitten, wobei die Einschnitte 20 etwas in die Außenwände 21 hineingehen. Die Einschnitte 20 nehmen einen Federdraht 22 auf, der in der am besten aus Fig. 2.3 ersichtlichen Art und Weise um den Arretierschieber 4 herumgelegt ist. Die Enden des Federdrahtes 22 liegen dabei frei an einer der Außenwände 21 an. Der Abstand zwischen den in den Einschnitten 20 liegenden Schenkeln des Federdrahtes 22 ist so bemessen, daß diese bei auf den Abhänger 1 aufgeschobenem Arretierschieber 4 unter Vorspannung an dessen Längsseiten anliegen und bei Erreichen der Kerben 5 in diese einrasten. Diese Raststellung kann durch Verschieben des Arretierschiebers 4 wieder aufgehoben werden, wobei die V-förmigen Kerben 5 dieses Ausrasten begünstigen. Um das Verschieben des Arretierschiebers 4 zu erleichtern, sind seine Außenwände 21 oben und unten über die Seitenwände 19 hinausgeführt und in diesen Bereichen nach außen gebogen.
Der Arretierschieber 4 ist einfach herstellbar, indem zwei spiegelbildliche Hälften aus einem Bandstahl ausgeschnitten und an den Stoßstellen in zwei Längsnähten zusammengeschweißt werden.
Als Deckenhalter dient eine aus Bandstahl gebogene Klammer 2, die zum Einhängen in eine Deckenkonstruktion aus Trapezblechen vorgesehen ist. Die Klammer 2 besitzt einen Boden 23 und zwei von diesem senkrecht abgewinkelte Wangen 24, die weiter oben in Anpassung an die Neigung der Trapezbleche nach außen auskragen. An ihren Enden weisen die Wangen 24 mittig jeweils eine einwärts und etwas nach unten gebogene Zunge 25 auf. Bei montierter Klammer 2 greifen diese Zungen 25 in Langlöcher ein, die an den zur Abhän-
gung einer Rohrleitung erforderlichen Stellen in die Trapezbleche der Deckenkonstruktion eingebracht worden sind.
In die Mitte des Bodens 23 ist eine Bohrung 26 eingebracht, die etwa in einem Winkel von 45° zu den Mittelachsen 29, 30 des Bodens durch einen Einschnitt 13 erweitert ist. Diese Bohrung bildet zusammen mit dem Einschnitt 13 eine Durchstecköffnung für den Einhängekopf 10 des Abhängers 1. Die Bohrung 26 bildet weiterhin das Zentrum eines Sickenkreuzes, wobei dessen Sicken 27, 28 parallel zu den Seiten des Bodens 23 verlaufen und nach unten aus dem Boden herausgedrückt sind.
Mit der beschriebenen Aufhängevorrichtung wird wie folgt gearbeitet:
Zunächst wird die Klammer 2 mittels ihrer Zungen 25 in die Trapezbleche der Deckenkonstruktion eingehängt. Diese Deckenkonstruktion entspricht der üblichen Ausführung und ist daher nicht dargestellt. Anschließend daran wird der Einhängekopf 10, ggf. unter leichtem Verkanten des Abhängers 1, durch die öffnung 26, 13 im Boden 23 der Klammer 2 hindurchgesteckt. Durch Verdrehen des Abhängers 1 um etwa 45° um seine Längsachse gelangt der Einhängekopf 10 in eine der Sicken 27 oder 28. Es ist also die Wahl zwischen zwei um 90° verdrehter Einbaulagen für die Rohrleitung möglich, ohne daß die Klammer 2 entsprechend versetzt werden muß. Die Gestaltung der Paarung Einhängekopf 10 - Sicken 27, 28 gestatten eine Schrägstellung des Abhängers 1, bezogen auf Fig. 5.1, sowohl in der Zeichnungsebene als auch aus dieser heraus. Dadurch können leichte Einbautoleranzen ausgeglichen werden.
In der in Fig. 5.1 gezeigten Vormontagestellung ist der Abhänger 1 in die Klammer 2 eingehängt und der Arretierschieber 4 ist schon auf den Abhänger 1 aufgeschoben. (Das Aufschieben des Arretierschiebers 4 kann vor Ort geschehen. Der Abhänger 1 kann
aber auch schon mit montiertem Arretierschieber 4 geliefert werden.) In dieser Wartestellung ist der Federdraht 22 in die oberen Kerben 5 des Abhängers 1 eingerastet und der Arretierschieber 4 läßt die Bohrungen 7 und 6 frei zugänglich.
Als nächster Montageschritt erfolgt das Anlegen des langen Schenkels 15 der Rohrschelle 3 an den Ableger 1, und zwar so, daß der Vorsprung 17 in die Bohrung 7 eingreift. Nun wird der Arretierschieber 4 aus der Wartestellung in die Zwischenmontagestellung geschoben, in der er in die mittleren Kerben 5 einrastet und den Schenkel 15 der Rohrschelle 3 umschließt. Die Sicken 8, 9 auf der anderen Seite des Abhängers 1 sorgen dafür, daß der Arretierschieber 4 kein oder nur ein geringes Spiel in der Zeichnungsebene (Fig. 5.2) hat. Gleichzeitig dienen sie als Abstandshalter für den im Endmontagezustand vom Absperrschieber 4 zusätzlich aufzunehmenden kurzen Schenkel 14 der Rohrschelle 3. Das Aufschieben des Arretierschiebers 4 auf den Schenkel 14 wird dadurch erleichtert. In dem in Fig. 5.2 gezeigten Zwischenmontagezustand ist die Rohrschelle 3 mit ihrem einen Ende sicher am Abhänger 1 festgelegt. Sie wird zur Vorbereitung für die Aufnahme eines Rohres 31 aufgebogen, was durch das Langloch 18 erleichtert wird.
Nach dem Einlegen des Rohres 31 in die Rohrschelle 3 wird diese wieder zusammengebogen, bis ihr kurzer Schenkel 14 am Abhänger 1 anliegt. Dabei greift der Vorsprung 16 in die Bohrung 6 ein. Um nun auch den Schenkel 14 auf dem Abhänger 1 festzulegen, wird der Arretierschieber 4 aus der Zwischenmontagestellung in die Endmontagestellung geschoben, in der der Federdraht 22 in die unteren Kerben 5 einrastet. Dieser Endmontagezustand ist in Fig. 5.3 dargestellt. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
An dieser Stelle soll erwähnt werden, daß die Wartestellung des Arretierschiebers 4 zwar die Montage erleichtert, jedoch
nicht unbedingt erforderlich ist. Der Arretierschieber 4 würde dann in der Darstellung gemäß Fig. 5.1 in die mittleren Kerben eingerastet sein (die oberen Kerben 5 sind weggelassen worden). Zum Erreichen der Zwischenmontagestellung gemäß Fig. 5.2 müßte dann der Arretierschieber 4 zunächst aus der Arretierung nach oben verschoben und anschließend, nach dem Anlegen des Schenkels 15 der Rohrschelle 3, wieder in die vorherige Arretierstellung zurückgeschoben werden.
Aus der oben stehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Montage sehr leicht und einfach durchführbar ist. Im Prinzip kann sie einhändig erfolgen, da kein Werkzeug und keine Hilfsmittel erforderlich sind.

Claims (2)

Ansprüche
1. Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden, bestehend aus einem Deckenhalter sowie einer Aufnahme, welche über einen Abhänger am Deckenhalter aufgehängt ist und den aufzuhängenden Gegenstand am Umfang umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Aufnahme an ihren beiden Enden abgewinkelte Schenkel (14, 15) unterschiedlicher Länge besitzt, welche mit Vorsprüngen (16, 17) versehen sind;
- bei vollständig montierter Aufnahme deren beiden Schenkel (14, 15) am unteren Ende des Abhängers (1) anliegen, und dieser in diesem Bereich mit übereinander angeordneten Ausnehmungen (6, 7) versehen ist, in die die Vorsprünge (16, 17) der Schenkel (14, 15) eingreifen;
- auf dem Abhänger (1) ein Arretierschieber (4) verschiebbar angeordnet ist, welcher in wenigstens zwei Positionen in den Abhänger (1) lösbar einrastbar ist, wobei der Arretierschieber (4)
- in einer oberen Raststellung den dann an den Abhänger (1) angelegten, längeren Schenkel (15) der Aufnahme umfaßt und diesen auf dem Abhänger (1) festlegt, und
- in einer unteren Raststellung den dann an den Abhänger (1) angelegten, kürzeren Schenkel (14) der Aufnahme zusätzlich umfaßt und diesen gleichfalls auf dem Abhänger (1) festlegt.
- &iacgr;&ogr; -
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Abhänger aus Bandstahl besteht, dadurch gekennzeichnet, daß
- am oberen Ende des Abhängers (1) ein etwa ovaler Einhängekopf (10) ausgebildet ist;
- der Deckenhalter einen Boden (23) mit einer zentralen Bohrung (26) aufweist, die durch einen etwa im Winkel von 45° zu den beiden Mittelachsen (29, 30) des Bodens (23) verlaufenden Einschnitt (13) erweitert ist, wobei die Bohrung (26) und der Einschnitt (13) zusammen eine Durchstecköffnung (26, 13) für den Einhängekopf (10) bilden;
- die Bohrung (26) das Zentrum eines nach unten aus dem Boden (23) ausgedrückten Sickenkreuzes bildet, deren Sicken (27, 28) auf den Mittelachsen (29, 30) des Bodens (23) liegen .
DE29519326U 1995-12-06 1995-12-06 Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden Expired - Lifetime DE29519326U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29519326U DE29519326U1 (de) 1995-12-06 1995-12-06 Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29519326U DE29519326U1 (de) 1995-12-06 1995-12-06 Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29519326U1 true DE29519326U1 (de) 1996-02-01

Family

ID=8016344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29519326U Expired - Lifetime DE29519326U1 (de) 1995-12-06 1995-12-06 Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29519326U1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3236482A (en) * 1965-01-06 1966-02-22 Charles R Fitzgerald Pipe hanger
DE1268918B (de) * 1964-11-18 1968-05-22 Franz Johann Jakob Mueller Aufhaengeeinrichtung fuer Rohrleitungen mit einer Rohrschelle und einem Aufhaengeband
AT346141B (de) * 1974-09-07 1978-10-25 Mueller Franz Schraubklemme
DE3026221A1 (de) * 1980-07-10 1982-02-04 Hilti AG, 9494 Schaan Befestigungseinrichtung zum abhaengen von rohren u.dgl. gegenstaenden an decken

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268918B (de) * 1964-11-18 1968-05-22 Franz Johann Jakob Mueller Aufhaengeeinrichtung fuer Rohrleitungen mit einer Rohrschelle und einem Aufhaengeband
US3236482A (en) * 1965-01-06 1966-02-22 Charles R Fitzgerald Pipe hanger
AT346141B (de) * 1974-09-07 1978-10-25 Mueller Franz Schraubklemme
DE3026221A1 (de) * 1980-07-10 1982-02-04 Hilti AG, 9494 Schaan Befestigungseinrichtung zum abhaengen von rohren u.dgl. gegenstaenden an decken

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2702643C3 (de) Beschlag zum lösbaren Verbinden zweier senkrecht aufeinanderstoßender Bauteile, insbesondere Möbelteile
DE69103993T2 (de) Gardinenschienenhalter zum Gleiten und einstellbares Verbindungselement.
DE69908576T2 (de) Verbindungsvorrichtung
EP0384224A1 (de) Führungsanordnung
DE3626451A1 (de) Beschlagteil zur klemmbefestigung an profilen
DE202006003836U1 (de) Deckenschalungssystem
DE69932267T2 (de) Zaun mit senkrechten Elementen
DE2353418A1 (de) Fassungsvorrichtung
DE3407900C2 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Zusatzteilen an einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Stange
DE29519326U1 (de) Aufhängevorrichtung, insbesondere für Rohrleitungen in Gebäuden
DE1559069A1 (de) Geruestkupplung
DE10107863A1 (de) Verbinder eines Stangenelements mit einem Anschlußteil
DE19532681A1 (de) Gelenkstütze
AT413722B (de) Distanzhalter
DE2918175C3 (de) Verbolzung für im Untertagebetrieb verwendete Ausbaurahmen
DE29721303U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines vertikale und horizontale Streben umfassenden Gitterfeldes an einem Zaunpfahl
EP0805281A1 (de) Verbindungsanordnung mit zwei stabförmigen Profilen
DE3933110A1 (de) Vorrichtung zur halterung von deckenplatten an einer wand
EP0205026B1 (de) Scharnierarm für ein Möbelscharnier mit Befestigungsplatte
DE2313272C2 (de) Montagevorrichtung zum Befestigen von Fertigbauteilen
DE3331501A1 (de) Kopfstueck fuer stahlrohrstuetzen
DE8231264U1 (de) Rohrhalter
DE2346321C2 (de) Verbindung für Hohlprofilabschnitte
DE102005007907A1 (de) Lenksäulenverstelleinrichtung für Fahrzeuge, vorzugsweise für Nutzfahrzeuge
WO2024068756A1 (de) Bodenstütze eines kabeltragsystems

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960314

R163 Identified publications notified

Effective date: 19960301

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 19991001