DE29519432U1 - Steuereinrichtung für Massagebetten - Google Patents
Steuereinrichtung für MassagebettenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Steuereinrichtung,
die für Verwendung mit Massagebetten geeignet ist.
Es sind verschiedene Arten von Massagegeräten und einrichtungen wie Massagestäbe, Massagestühle und Massagebetten auf dem
Markt erhältlich, die bei den Konsumenten alle sehr beliebt sind. Existierende Massagebetten werden meistens mechanisch
betrieben, um die Massagewirkung zu erzielen. Diese Massagebetten
können aber nur eine einzige Art von Massagewirkung ausüben und ermöglichen dem Benutzer somit keine andere Wahl
von Massagearten. Um dem Benutzer die Wahl einer anderen Massageart zu ermöglichen, ist es notwendig, den inneren
Antriebsmechanismus des Massagebettes zu ändern, was zu hohen Herstellungskosten führt. Außerdem werden mechanisch
Dresdner Bank AG Hamburg 04 030 448*00 (Efl2 2008OVOO) · Vostöänk HaMbuT§f476 07-200 (BLZ 200 100 20)
betriebene Massagebetten früher oder später nach einiger Benutzung defekt werden, so daß sie nicht mehr benutzt werden
können.
Demgemäß ist es eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein Massagebett zu schaffen, das elektronisch betrieben werden kann, um Massagewirkungen des Massagebettes zu steuern, um so
die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Massagebettes, das manuell oder automatisch
betrieben und gesteuert werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Massagebettes, bei dem die Drehgeschwindigkeit
und Frequenz eines Motors gesteuert werden kann.
Eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Massagebettes, das dem Benutzer eine
Anzahl von verschiedenen Auswahlmöglichkeiten bietet.
Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Massagebettes mit einer Treiberschaltung,
die sieben Ausgangssteuerleitungen aufweist, die in Form einer Matrix verbunden sind, um mit einer Vielzahl von Motoren
verbunden zu werden, um die Anzahl von verwendeten Teilen und elektrischen Leitungen zu verringern.
Um die vorliegenden Aufgaben zu lösen, weist die Steuereinrichtung
für Massagebetten einen Mikroprozessor auf, der mit ersten Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen
eine Anzeigeeinheit verbunden ist, um die Anzeigeeinheit zu steuern, daß diese die Betriebszustände des Massagebettes
anzeigt, der mit zweiten Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Tastatur zum Empfangen
von Funktionssignalen verbunden ist, die über die Tastatur eingegeben werden, der mit dritten
Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen
einer Treiberschaltung zum Übertragen eines Bandbreitemodulationssignals zur Antriebsschaltung verbunden ist, um jeden
einzelnen der Vielzahl von Motoren anzutreiben, wobei die Treiberschaltung sieben Ausgangssteuerleitungen aufweist, die
in Matrixform für Verbindung mit der Vielzahl von Motoren verbunden sind. Außerdem ist eine Stromversorgung vorgesehen,
um die erfindungsgemäße Steuereinrichtung mit der notwendigen Arbeitsspannung zu versorgen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen
Steuervorrichtung;
Fig. 2 ein Schaltungsdiagrainm der erfindungs gemäßen
Vorrichtung; und
Fig. 3 ein Schaltungsdiagrainm der Motoren der Erfindung.
Wie dies in den Fig. gezeigt ist, weist eine bevorzugte Ausführungsform der Steuereinrichtung für Massagebetten einen
Mikroprozessor 10 auf, der mit Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Anzeigeeinheit 20
verbunden ist, um die Anzeigeeinheit 20 so zu steuern, daß sie den Betriebszustand und die eingestellten Massagearten oder
Wirkungen usw. des Massagebettes anzeigt. Der Mikroprozessor 10 ist weiter mit Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen
einer Tastatur 30 verbunden, in die Funktionssignale eingegeben werden können. Außerdem ist der Mikroprozessor
10 mit Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Treiberschaltung 40 verbunden, um ein
Bandbreitemodulationssignal an die Treiberschaltung 40 zu
übertragen, damit diese jeden einzelnen der Vielzahl von Motoren 50 antreiben kann. Die Treiberschaltung 40 ist mit
sieben Ausgangssteuerleitungen 41 versehen, die in Matrixform verbunden sind, um so mit der Vielzahl von Motoren 50 verbunden
zu werden. Die Erfindung weist weiter eine Stromversorgung 60 auf, um die Steuereinrichtung der Erfindung mit der notwendigen
elektrischen Leistung zu versorgen.
Wird eine erste Taste 31 der Tastatur 30 gedrückt, so wird der Mikroprozessor 10 bewirken, daß eine erste lichtemittierende
Diode (LED) 21 der Anzeigeeinheit 20 eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Mikroprozessor ein Signal zur Treiberschaltung
30 senden, um einen ersten Motor 51 in Drehung zu versetzen.
Wird eine zweite Taste 32 der Tastatur 30 gedrückt, so wird der Mikroprozessor 10 bewirken, daß eine zweite lichtemittierende
Diode (LED) 22 der Anzeigeeinheit 20 eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Mikroprozessor ein Signal zur Treiberschaltung
40 senden, um einen zweiten Motor 52 in Drehung zu versetzen.
Wird eine dritte Taste 33 der Tastatur 30 gedrückt, so wird der Mikroprozessor 10 bewirken, daß eine dritte lichtemittierende
Diode (LED) 2 3 der Anzeigeeinheit 20 eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Mikroprozessor ein Signal zur Treiberschaltung
40 senden, um einen dritten Motor 53 in Drehung zu versetzen.
Wird eine vierte Taste 34 der Tastatur 30 gedrückt, so wird der Mikroprozessor 10 bewirken, daß eine vierte lichtemittierende
Diode (LED) 24 der Anzeigeeinheit 20 eingeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Mikroprozessor ein Signal zur
Treiberschaltung 40 senden, um einen vierten Motor 54 in Drehung zu versetzen.
Wird eine fünfte Taste 35 der Tastatur 30 gedrückt, so wird
der Mikroprozessor 10 bewirken, daß eine fünfte lichtemittierende Diode (LED) 25 der Anzeigeeinheit 20 eingeschaltet
wird. Gleichzeitig wird der Mikroprozessor ein Signal zur Treiberschaltung 40 senden, um einen fünften Motor 55 in
Drehung zu versetzen.
Wenn die erste, dritte und fünfte Taste 31, 33, 35 gleichzeitig gedruckt werden, wird der Mikroprozessor 10 bewirken, daß
die ersten, dritten und fünften LEDs 21, 23, 25 eingeschaltet werden; gleichzeitig wird der Mikroprozessor ein Signal an die
Antriebsschaltung 40 senden, um die ersten, dritten und fünften Motoren 51, 53 und 55 in Drehung zu versetzen.
Werden die zweiten und vierten Tasten 32, 34 gleichzeitig gedrückt, werden der Mikroprozessor 10 bewirken, daß die
zweiten und vierten LEDs 22, 24 eingeschaltet werden; gleichzeitig wird er ein Signal an die Antriebsschaltung 40 senden,
um die zweiten und vierten Motoren 52, 54 in Drehung zu versetzen. Es können auch alle fünf Tasten gleichzeitig
gedrückt werden, um alle fünf Motoren in Drehung zu versetzen.
Durch Drücken der sechsten Taste 36 der Tastatur 30 können die Drehgeschwindigkeiten der Steuermotoren 50 gesteuert werden.
Es sind drei Geschwindigkeiten vorgesehen, nämlich niedrig, mittlere Geschwindigkeit und hoch, die durch Einschalten der
sechsten, siebten und achten LEDs 26, 27 und 2 8 der Anzeigeeinheit 20 angezeigt werden.
Wenn nur die siebte Taste 37 gedrückt wird, kann die Drehfrequenz der Steuermotoren 50 gesteuert werden. Es gibt drei
Frequenzen, nämlich niedrig, mittlere Frequenz und hoch, die durch Einschalten der elften, zwölften und dreizehnten LEDs
211, 212 und 213 der Anzeigeeinheit 20 angezeigt werden.
Durch Drücken der achten Taste 38 der Tastatur 30 können die Wirkungen, die durch die ersten bis fünften Tasten gesteuert
werden, von Hand gesteuert werden.
Die neunte Taste 39 der Tastatur 30 steuert den automatischen Betrieb des Massagebettes. Wenn diese Taste einmal gedrückt
worden ist, wird die zehnte LED 210 der Anzeigeeinheit 20 eingeschaltet werden, und es werden alle Motoren 50 in abwechselnder
Weise betätigt werden. Wenn die Taste zweimal gedrückt wird, so wird die vierzehnte LED 214 eingeschaltet werden, und
die Motoren 50 auf einer Seite werden in Drehung versetzt werden. Wird sie dreimal gedrückt, so wird die fünfzehnte LED
215 eingeschaltet werden, und die Motoren werden in einer einzigen Richtung rotieren. Die Drehgeschwindigkeiten und
Frequenzen der Motoren 50 werden durch die sechsten und siebten Tasten 36 und 37 gesteuert.
Die Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Die Steuereinrichtung zum manuellen oder automatischen Steuern von
Motoren eines Massagebettes, von deren Drehgeschwindigkeiten und Frequenzen ist so ausgebildet, daß sie Benutzern eine
größere Auswahl von Massagewirkungen bietet. Die Steuereinrichtung weist einen Mikroprozessor auf, der mit ersten
Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Anzeigeeinheit verbunden ist, um diese Anzeigeeinheit so
zu steuern, daß sie den Betriebszustand bzw. die Massagearten des Massagebetts anzeigt, der mit zweiten Eingangs/Ausgangsanschlüssen
mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Tastatur verbunden ist, um über die Tastatur eingegebene Funktionssignale
zu empfangen, und der mit dritten Eingangs/Ausgangsanschlüssen
mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Treiberschaltung verbunden ist, um ein Bandbreitemodulationssignal an
die Treiberschaltung abzugeben, um jeden einzelnen der Vielzahl von Motoren anzutreiben, wobei die Treiberschaltung
sieben AusgangsSteuerschaltungen hat, die in Matrixform
verbunden sind, um mit den Motoren verbunden zu werden, wobei noch eine Stromversorgung vorgesehen ist, um die Steuereinrichtung
mit der notwendigen Spannung zu versorgen. Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bevorzugte
Ausführungsform dargestellt und beschrieben worden ist, wird
man verstehen, daß die Erfindung in keiner Weise auf die
• <
Einzelheiten dieser Ausführungsform eingeschränkt ist, sondern
innerhalb des Bereiches der beigefügten Ansprüche auf zahlreiche Arten angewendet werden kann.
Claims (12)
1. Steuereinrichtung für Massagebetten, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Mikroprozessor (10) aufweist, der mit
Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Anzeigeeinheit (20) verbunden ist, um die
Anzeigeeinheit (20) so zu steuern, daß sie Betriebsarten des Massagebetts anzeigt, der mit Eingangs/Ausgangsanschlüssen
mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Tastatur (30) verbunden ist, um über die Tastatur eingegebene
Signale zu empfangen, und der mit Eingangs/Ausgangsanschlüssen mit Ausgangs/Eingangsanschlüssen einer Treiberschaltung
(40) verbunden ist, um ein Bandbreitemodulationssignal an die Treiberschaltung (40) abzugeben, um
jeden einzelnen einer Vielzahl von Motoren (50) anzutreiben, wobei die Treiberschaltung (40) mit sieben Ausgangssteuerleitungen
(41) versehen ist, die in Matrixform für Verbindung mit der Vielzahl von Motoren (50) verbunden
sind, und wobei eine Stromversorgung (60) für die Steuereinrichtung vorgesehen ist, die die Drehgeschwindigkeiten
und Frequenzen der Motoren (50) zum Bewirken von Massageeffekten steuert.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn eine erste Taste (31) der Tastatur (30)
gedrückt ist, der Mikroprozessor (10) eine erste LED (21) der Anzeigeeinheit (20) einschaltet und gleichzeitig ein
Signal an die Treiberschaltung (40) sendet, um einen ersten Motor (51) in Drehung zu versetzen.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dann, wenn eine zweite Taste (32) der Tastatur (30) gedrückt ist, der Mikroprozessor eine zweite
LED (22) der Anzeigeeinheit (20) einschaltet und ;
gleichzeitig ein Signal an die Treiberschaltung (40)
sendet, um einen zweiten Motor (52) in Drehung zu versetzen.
4. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn eine dritte Taste
(33) der Tastatur (30) gedrückt ist, der Mikroprozessor eine dritte LED (23) der Anzeigeeinheit (20) einschaltet
und gleichzeitig ein Signal an die Treiberschaltung (40) sendet, um einen dritten Motor (53) in Drehung zu versetzen.
5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn eine vierte Taste
(34) der Tastatur (30) gedrückt ist, der Mikroprozessor eine vierte LED (24) der Anzeigeeinheit (20) einschaltet
und gleichzeitig ein Signal an die Treiberschaltung (40) sendet, um einen vierten Motor (54) in Drehung zu versetzen.
6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn eine fünfte Taste
(35) der Tastatur (30) gedrückt ist, der Mikroprozessor eine fünfte LED (25) der Anzeigeeinheit (20) einschaltet
und gleichzeitig ein Signal an die Treiberschaltung (40) sendet, um einen fünften Motor (55) in Drehung zu versetzen.
7. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn die ersten, dritten
und fünften Tasten (31, 33, 35) der Tastatur (30) gedrückt sind, der Mikroprozessor (10) die ersten, dritten und
fünften LEDs (21, 23, 25) einschaltet und gleichzeitig ein Signal an die Treiberschaltung (40) abgibt, um die ersten,
dritten und fünften Motoren (51, 53, 55) in Drehung zu versetzen.
8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn die zweiten und
vierten Tasten (32, 34) der Tastatur (30) gedrückt sind, der Mikroprozessor (10) die zweiten und vierten LEDs (22,
24) einschaltet und gleichzeitig ein Signal an die Treiberschaltung (40) abgibt, um die zweiten und vierten
Motoren (52, 54) in Drehung zu versetzen.
9. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeiten der Motoren (50) durch Drücken einer sechsten Taste (36) der
Tastatur (30) steuerbar sind, wobei niedrige, mittlere und hohe Drehgeschwindigkeiten einstellbar sind, die durch
eine sechste, siebte und achte LED (26, 27, 28) der Anzeigeeinheit (20) angezeigt werden.
10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfrequenzen der Motoren (50) durch Drücken einer siebten Taste (37) der Tastatur
(30) steuerbar sind, wobei niedrige, mittlere und hohe Frequenzen einstellbar sind, die durch eine elfte, zwölfte
und dreizehnte LED (211, 212, 213) der Anzeigeeinheit (20) angezeigt werden.
11. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine achte Taste (38) der
Tastatur (30) niederdrückbar ist, um von Hand die Drehung der Motoren zu steuern.
12. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine neunte Taste (39) der
Tastatur (30) niederdrückbar ist, um automatischen Betrieb
und automatische Steuerung des Massagebettes zu ermöglichen, wobei eine zehnte LED (210) der Anzeigeeinheit (20)
eingeschaltet wird und alle Motoren (50) in abwechselnder Weise betätigt werden, wenn die neunte Taste (39) einmal
gedrückt ist; wobei eine vierzehnte LED (214) der
·♦ ·
f * 4
Anzeigeeinheit (20) eingeschaltet wird und die Motoren auf einer Seite des Massagebettes betätigt werden, um mit der
Drehung zu beginnen, wenn die neunte Taste (39) zweimal gedrückt wird; und wobei eine fünfzehnte LED (215) eingeschaltet
wird und die Motoren in einer einzigen Richtung sich drehen, wenn die neunte Taste (39) dreimal gedrückt
worden ist, wobei die Drehgeschwindigkeiten und Frequenzen der Motoren (50) über sechste und siebte Tasten (36, 37)
der Tastatur (30) steuerbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519432U DE29519432U1 (de) | 1995-12-07 | 1995-12-07 | Steuereinrichtung für Massagebetten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519432U DE29519432U1 (de) | 1995-12-07 | 1995-12-07 | Steuereinrichtung für Massagebetten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29519432U1 true DE29519432U1 (de) | 1996-01-25 |
Family
ID=8016418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29519432U Expired - Lifetime DE29519432U1 (de) | 1995-12-07 | 1995-12-07 | Steuereinrichtung für Massagebetten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29519432U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19906452C1 (de) * | 1999-02-16 | 2000-10-05 | Paul Distler | Erholungs- und Regenerationskabine |
| DE20116140U1 (de) | 2001-10-02 | 2001-12-06 | HIMOLLA Polstermöbel GmbH, 84416 Taufkirchen | Bedien- und Steuereinrichtung für ein Massagegerät |
-
1995
- 1995-12-07 DE DE29519432U patent/DE29519432U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19906452C1 (de) * | 1999-02-16 | 2000-10-05 | Paul Distler | Erholungs- und Regenerationskabine |
| DE20116140U1 (de) | 2001-10-02 | 2001-12-06 | HIMOLLA Polstermöbel GmbH, 84416 Taufkirchen | Bedien- und Steuereinrichtung für ein Massagegerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 19960307 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990521 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020702 |