DE29518587U1 - Vliesleger - Google Patents
VlieslegerInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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Description
Anm.: AUTEFA Maschinenfabrik GmbH Akte: 727-78 er 05.02.1997
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BESCHREIBUNG Vliesleger
Die Erfindung betrifft einen Vliesleger mit den Merkmalen
im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein solcher Vliesleger ist aus der FR-C-2 553 102 bekannt. Der als sogenannter Bandleger ausgebildete Vliesleger hat
zwei relativ zueinander bewegliche Hauptwagen und zwei in Schleifen geführte endlose und umlaufend angetriebene
Legebänder. Die Legebänder laufen zumindest im Abschnitt zwischen den Hauptwagen parallel, wobei sie den Flor
zwischen sich aufnehmen und führen. Eingangsseitig hat der Vliesleger für die Floraufnahme einen sogenannten
Bandeinlauf der Legebänder. Die von zwei Seiten herangeführten Legebänder treffen hier aufeinander und
werden unter Bildung eines Einlaufschlitzes zusammengeführt. Der auf dem einen Legeband zugeführte
Flor wird im Bandeinlauf nach unten umgelenkt. Im Bandeinlauf haben die beiden Legebänder zwei im
wesentlichen parallel nebeneinander laufende und im wesentlichen gerade Bandabschnitte, die den besagten
Einlaufschlitz bilden. Beim Stand der Technik erstrecken
sich diese Bandabschnitte senkrecht nach unten, wodurch der horizontal zugeführte Flor am Bandeinlauf eine
Umlenkung um 90° erfährt. In der Praxis hat sich gezeigt, daß ein solcher Bandeinlauf nur für beschränkte
Zuführgeschwindigkeiten des Flors und Arbeitsgeschwindigkeiten des Vlieslegers einsetzbar ist.
Wenn die Zuführgeschwindigkeiten zu hoch werden, kann es zu Abrissen in dem sehr leichten und hochempfindlichen
• · · a
Faserflor kommen.
Neuere Entwicklungen, z.B. gemäß der EP-A-O 517 568 tendieren dahin, am Bandeinlauf einen sehr breiten und
weit öffnenden Einlauftrichter zu schaffen. Hierbei hat das den Flor zuführende Legeband am Bandeinlauf einen
schräg abfallenden Bandabschnitt, auf dem Flor allerdings offen transportiert wird. Erst am unteren Ende des
Bandabschnitts kommt das zweite Legeband heran, wodurch
&iacgr;&ogr; der Flor erst an diesem unteren Ende des Bandeinlaufs
zwischen die beiden Legebänder gerät und erst an der Bandumlenkung beidseitig von den Legebändern aufgenommen
und geführt wird. Auch hier ist der Bandeinlauf am oberen Hauptwagen und damit beweglich angeordnet.
Die WO 91/156018 zeigt eine weitere Variante des Bandeinlaufs, bei dem beide Legebänder am Hauptwagen über
zwei große Umlenkwalzen geführt sind. Hierdurch bildet sich auch eine Art Einlauftrichter für den auf dem einen
Legeband zugeführten Flor. Die beiden großen Umlenkwalzen sind horizontal nebeneinander etwa auf gleicher Höhe
angeordnet, wodurch der Flor nur etwa in Mittelpunktshöhe der beiden Walzen durch die hier nahe zusammentretenden
Legebänder beidseits aufgenommen und geführt ist. Davor und danach treten die Legebänder durch die Walzenform
wieder auseinander. Diese beiden vorgenannten Vliesleger sind zwar für höhere Zuführgeschwindigkeiten des Flors und
Verarbeitungsgeschwindigkeiten des Vlieslegers konzipiert. Durch die nur punkt- bzw. linienweise Zusammenführung der
Legebänder und die entsprechend kurze Führungslänge ergeben sich aber dennoch geschwindigkeitsbegrenzende
Probleme.
Aus der DE-A 19 27 863 und der DE-A 24 29 106 sind ferner Vliesleger mit stationär angeordneten Bandeinläufen
bekannt, bei denen die Legebänder über ortsfest angeordnete Umlenkwalzen geführt sind. Bei der DE-A
24 29 106 bilden die beiden Legebänder einen horizontalen Einlaufschlitz. Am oberen Hauptwagen werden die Legebänder
voneinander gelöst, wobei der Flor um 90° nach unten umgelenkt und dabei nur auf dem einen untenliegenden
Legeband transportiert und geführt wird. Bei der DE-A 19 27 863 wird der Flor über ein stationäres
vorgeschaltetes Transportband zugeführt und im freien Fall auf ein darunterliegendes etwas schräg verlaufendes
Legeband gebracht. Das zweite Legeband ist erst mit einigem Abstand hinter dieser Stelle angeordnet. Das erste
Legeband bildet einen offenen Bandeinlauf, an den sich der Einlaufschlitz anschließt. Dieser entsteht dabei erst sehr
spät an der Umlenkstelle in den folgenden horizontalen Bandabschnitt der beiden Legebänder und verläuft
horizontal. Beide Ausführungsformen begrenzen in erheblichem Maße die Geschwindigkeiten von Florzuführung
und Vliesleger.
Aus der DD-C-75 059 ist ferner noch ein Kreuzleger in einer alten Bauform bekannt, der getrennte Wagen aufweist
und keine über mehrere Wagen umlaufenden Legebänder hat.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Vliesleger mit einem verbesserten Bandeinlauf aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Beim erfindungsgemäßen Bandeinlauf sind zwei über eine
gewisse Strecke im wesentlichen parallel laufende und gerade Bandabschnitte vorhanden, die unter Bildung eines
Einlaufschlitzes den zugeführten Flor beidseitig aufnehmen und führen. Die Bandabschnitte sind in einem stumpfen
Winkel gegen die Zuführ- bzw. Einlaufrichtung schräg
abwärts gerichtet. Dies hat den Vorteil, daß die Florumlenkung sanfter erfolgt und die einwirkenden
Fliehkräfte nicht zu groß werden. Dank der Schräglage kann der obenliegende Bandabschnitt als Abdeckung für den Flor
an der Umlenkung wirken und ein Abheben des Flors durch Fliehkräfte, Windeffekte etc. verhindern. Der
erfindungsgemäße Bandeinlauf sorgt für eine besonders schonende und sichere Aufnahme und Führung des Flors. Er
erlaubt wesentlich höhere Bandlaufgeschwindigkeiten und Florzuführgeschwindigkeiten unter Wahrung einer hohen
Funktions- und Betriebssicherheit.
Durch den schrägen Einlaufschlitz wird der Flor an dessen oberen Ende sanft aufgenommen und erst am unteren Ende
schärfer umgelenkt. Hierbei ist es vorteilhaft, an der
(Fortsetzung mit Seite 4 der ursprünglichen Beschreibung)
unteren Umlenkstelle mindestens eine Bandschlaufe vorzusehen. In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung
sind mindestens zwei Bandschlaufen vorhanden, wobei die erste Bandschlaufe vor der Umlenkstelle und die zweite
Bandschlaufe dahinter angeordnet ist. Hierdurch werden an den kritischen Stellen der Umlenkung störende
Relativgeschwindigkeiten der Legebänder bzw. deren Bandabschnitte verhindert. Der Flor kann dadurch besonders
sicher und unbelastet umgelenkt werden. Der Flor wird dabei vorzugsweise an drei oder mehr Stellen im
Umlenkbereich durch Umlenkwalzen geklemmt.
Zur Anpassung an unterschiedliche Einsatzbedingungen des Vlieslegers, variierende Florarten etc. gibt es
verschiedene Einstellmöglichkeiten am Bandeinlauf. Insbesondere kann die Größe und gegebenenfalls auch
Neigung des EinlaufSchlitzes verändert werden. Der Einlaufschlitz ist vorzugsweise trichterförmig gestaltet,
wodurch der Flor über den Laufweg etwas zusammengepreßt wird und die darin enthaltene Luft herausgedrückt wird.
Eine bevorzugte Einstellmöglichkeit liegt in der Zustellung der verschiedenen Umlenkwalzen. Daneben sind
aber auch noch andere konstruktive Varianten möglich.
Der Bandeinlauf kann stationär oder beweglich sein. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel befindet er sich am oberen
Hauptwagen und wird mit diesem hin- und herbewegt.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1: eine Übersichtsdarstellung eines
Vlieslegers mit einem Bandeinlauf und
Figur 2: eine vergrößerte und detaillierte
Detailansicht des Bandeinlaufs von Fig. 1. 10
Figur 1 zeigt in der Übersicht einen Vliesleger (1), der
als sogenannter Bandleger ausgebildet ist. Er hat einen oberen Hauptwagen (2) und einen unteren Hauptwagen (3) und
kann darüber hinaus Hilfswagen (4) aufweisen. Über die
Wagen (2,3,4) sind mittels geeigneter Rollen zwei Legebänder (5,6) geführt. Zumindest die beiden Hauptwagen
(2,3) sind durch geeignete Antriebe hin- und herbeweglich angetrieben. Die beiden Legebänder (5,6) sind ebenfalls
mittels geeigneter Steuer- und regelbarer Antriebe umlaufend angetrieben.
Der von einem Florerzeuger (nicht dargestellt), z.B. einer Karde oder einer Krempel erzeugte Faserflor (7) gelangt in
den Vliesleger (1). Er wird über einen nachfolgend näher beschriebenen Bandeinlauf (9) geführt und gelangt zwischen
die beiden Legebänder (5,6), die zumindest im Bereich zwischen den beiden Hauptwagen (2,3) in einer Schleife
parallel zueinander geführt sind und den Flor (7) zwischen sich halten und führen. An unteren Hauptwagen (3), dem
sogenannten Legewagen, tritt der Flor (7) aus und wird auf einem querlaufenden Abzugsband (8) abgelegt. Die
Legebänder (5,6) treten am Legewagen (3) wieder auseinander und werden in separaten Schleifen nach außen
weg- und dann zum Bandeinlauf (9) wieder zurückgeführt. Der Legewagen (3) fährt über dem sich quer bewegenden
Abzugsband (8) hin und her, wodurch der Flor (8) in
— 6 —
mehreren Lagen übereinander schuppenartig aufgetäfelt wird. Der mehrlagig abgelegte Flor wird als Vlies (23)
bezeichnet.
Für die konstruktive Ausbildung und Funktion des Vlieslegers (1) gibt es verschiedenste Möglichkeiten, wie
sie z. B. aus dem in der Beschreibungseinleitung genannten Stand der Technik bekannt sind. Die beiden Hauptwagen
(2,3) können sich dabei zur Bildung einer kurzen Durchlaufstrecke gleichsinnig wie bei der DE-A-19 27 863
bzw. der EP-A-O 517 568 oder gegensinnig mit stationärer Bandumlenkung wie bei der FR-A-2 553 102 oder der
WO91/156018 bewegen. Zur Beeinflussung der Florablage auf
dem Abzugsband (8) können mittels der Hilfswagen (4) interne Speicher gebildet werden. Es kann bei der
Florablage auch mit Verzug gearbeitet werden, um ein bestimmtes Profil des Vlieses (23) einzustellen.
Figur 2 verdeutlicht den Bandeinlauf im Detail. Bei der bevorzugten Ausfuhrungsform befindet sich der Bandeinlauf
(9) am oberen Hauptwagen (2). Am Bandeinlauf (9) treffen die beiden hinter dem Legewagen (3) wieder getrennt
geführten Legebänder (5,6) zusammen und nehmen den von außen zugeführten Flor (7) zwischen sich auf. In der
gezeigten Ausführungsform dient das eine Legeband (5)
zugleich als Florzuführung und ist entsprechend aus dem Gehäuse des Vlieslegers (1) herausgeführt. Der Flor (7)
liegt hier offen auf dem Legeband (5) und wird von diesem zum Bandeinlauf (9) transportiert.
Am Bandeinlauf (9) werden die beiden Legebänder (5,6) unter Bildung eines EinlaufSchlitzes (12) über
Umlenkwalzen (14,16) zusammengeführt. An die Umlenkwalzen (14,16) schließen sich im wesentlichen gerade und im
wesentlichen parallel laufende Bandabschnitte (10,11) der Legebänder (5,6) an. Die Bandabschnitte (10,11) nehmen den
Flor (7) zwischen sich auf, führen ihn beidseitig und
bilden den besagten Einlaufschlitz (12).
Der Abstand der Bandabschnitte (10,11) kann sich über die
Laufrichtung (24) verringern, so daß ein sich trichterförmig verjüngender Einlaufschlitz (12) gebildet
wird, in dem der Flor (7) über die Laufrichtung (24) zunehmend zusammengepreßt wird.
Der Einlaufschlitz (12) bzw. die ihn bildenden Bandabschnitte (10,11) sind in einem stumpfen Winkel gegen
die Zuführ- bzw. Einlaufrichtung schräg abwärts geneigt.
Dieser stumpfe Winkel bezieht sich auf die Bandumlenkung des Legebands (5) an der Umlenkwalze (14) . Der
vorzugsweise horizontale Zuführabschnitt des Legebandes (5) wird in den schrägen Bandabschnitt (10) umgelenkt. Der
stumpfe Winkel zwischen den Bandbereichen ist größer als 90° und kleiner als 180°. Er beträgt vorzugsweise ca.
135°.
Am unteren Ende des Bandeinlaufs (9) bzw. des EinlaufSchlitzes (12) werden der Flor (7) und die
Legebänder (5,6) wieder in eine vorzugsweise horizontale Richtung umgelenkt und gelangen dann zum Legewagen (3). Am
Bandeinlauf (9) findet damit eine Gesamtumlenkung des Flors (5) bzw. der Legebänder (5,6) um 180° statt. Durch
die Schräge des EinlaufSchlitzes (12) ist die Umlenkung an dessen oberen Ende schwächer und am unteren Ende stärker.
Das -Legeband (5) ist über zwei vorzugsweise am oberen
Hauptwagen (2) relativ ortsfest angeordnete Umlenkwalzen (14,15) geführt. Die Umlenkwalzen (14,15) sind
entsprechend der Schlitzschräge in der Höhe und seitlich distanziert.
Die obere Umlenkwalze (16) des anderen Legebandes (6) ist oberhalb der gegenüberliegenden Umlenkwalze (14)
angeordnet. Die Verbindungslinie der beiden Walzenachsen
ö —
verläuft in etwa senkrecht zur Neigung des EinlaufSchlitzes (12). Am unteren Ende des Bandeinlaufs
(9) hat das Legeband (6) zwei oder mehr Bandschlaufen (13). Die eine Bandschlaufe (13) befindet sich vor der
durch die Umlenkwalze (15) gebildeten Umlenkstelle und die zweite Bandschlaufe (13) dahinter. Über die Bandschlaufen
(13) wird das im Bandeinlauf (9) oben bzw. außen liegende Legeband (6) vom Flor (7) an den kritischen Umlenkpunkten
abgelöst.
Durch Ablösung werden unterschiedliche Bandlaufgeschwindigkeiten im Bereich der Umlenkung
vermieden. Die beiden Legebänder (5,6) bewegen sich nämlich mit dem dazwischenliegenden Flor um die Achse der
Umlenkwalze (15). Das obenliegende Legeband (6) müßte durch seinen größeren Abstand von dieser Achse eigentlich
eine höhere relative Umlaufgeschwindigkeit haben, um den Flor (7) über den gesamten Umlenkbereich spannungsfrei
führen zu können. Die beiden Legebänder (5,6) haben jedoch die gleiche Umlaufgeschwindigkeit. Die beiden
Bandschlaufen (13) beseitigen das Problem.
Die erste Bandschlaufe (13) wird durch Umlenkwalzen (17,18,19) gebildet. Die erste Umlenkwalze (17) sitzt am
unteren Ende des Bandabschnitts (11) und befindet sich oberhalb der Umlenkwalze (15). Sie ist so angeordnet, daß
die Verbindungslinie zwischen den beiden Walzenachsen in etwa senkrecht zur Neigung des EinlaufSchlitzes (12)
ausgerichtet ist. Das Legeband (6) bzw. sein obenliegender Bandabschnitt (11) wird dadurch in etwa an einer Stelle
vom Flor (7) abgelöst, an der der untenliegende Bandabschnitt (10) auf die Umlenkwalze (15) gerät. Der
Flor (7) kommt dadurch Verzugsfrei in den Umlenkbereich an
der Walze (15).
Über die schräg nach hinten versetzte Umlenkwalze (19) wird das Legeband (6) zur Bandschlaufe (13) ausgezogen und
dann wieder zur Umlenkwalze (18) zurückgeführt. Letztere befindet sich im wesentlichen auf gleicher Höhe mit der
Umlenkwalze (15) und hat in etwa den gleichen Durchmesser. Dadurch kommen die beiden Legebänder (5,6) etwa in
Achshöhe der beiden Walzen (15,18) wieder zusammen und können den Flor (7) zwischen sich führen. Sie haben dabei
im wesentlichen die gleiche Laufgeschwindigkeit, die auch
&iacgr;&ogr; gleich der Florgeschwindigkeit ist.
Hinter der Umlenkwalze (18) sitzt die zweite Bandschlaufe (13), die durch eine seitlich versetzte Umlenkwalze (20)
ausgezogen wird. Deren Durchmesser ist so bemessen, daß das Legeband (6) anschließend in einen horizontalen und
parallel zum Legeband (5) verlaufenden Abschnitt umgelenkt wird. In diesem anschließenden Horizontalabschnitt liegen
die beiden Legebänder (5,6) wieder so eng beieinander, daß sie den Flor (7) zwischen sich beidseits führen.
Unterhalb der Umlenkwalze (15) kann eine Stützwalze (21) für das Legeband (6) angeordnet sein. Die Stützwalze (21)
beeinflußt den Abstand der Legebänder (5,6).
Durch die gezeigte Walzenanordnung wird der Flor (7) im Bereich der unteren Umlenkung an der Umlenkwalze (15) an
drei Stellen zwischen den Legebändern (5,6) geklemmt oder eingespannt und dadurch zuverlässig und mit gleichen
Bandgeschwindigkeiten geführt. Am Ende des Einlaufschlitzes (12) reicht die Führung zwischen den
Bandabschnitten (10,11) gerade bis zum Erreichen der unteren Umlenkwalze (15). Danach findet wieder eine
beidseitige Führung etwa in Höhe der Achsen der Umlenkwalzen (15,18) statt. Die dritte Führungsstelle
befindet sich am Ende der Umlenkung zwischen der Umlenkwalze (15) und der vorzugsweise senkrecht
darunterliegenden Stützwalze (21). An dieser Stelle
verläßt das Legeband (5) wieder die Umlenkwalze (15).
Der Bandeinlauf (9) ist verstellbar. Beispielsweise können die Umlenkwalzen (16,17,18) und die Stützwalze (21) mit
geeigneten Zustelleinrichtungen (22) in ihrer Lage verändert werden. Vorzugsweise ist die Zustellrichtung bei
den im Bereich des EinlaufSchlitzes (12) befindlichen Umlenkwalzen (16,17) im wesentlichen senkrecht zur
Schlitzrichtung. Dadurch kann die Weite und gegebenenfalls auch die trichterförmige Verengung des Einlaufschlitzes
(12) verändert werden. Die Legebänder (5,6) können luftdurchlässig sein, so daß durch die zunehmende
Verengung des EinlaufSchlitzes (12) der Flor zusammengepreßt und dabei die enthaltene Luft
herausgedrückt wird.
Die Umlenkwalze (18) ist vorzugsweise horizontal verstellbar und kann dadurch gegenüber der Umlenkwalze
(15) des Legebandes (5) angenähert oder entfernt werden. Hierdurch wird die zweite Führungsstelle für den Flor (7)
im unteren Umlenkbereich beeinflußt.
Die Stützwalze (21) ist vertikal verstellbar und kann dadurch ebenfalls gegenüber der Umlenkwalze (15)
angenähert bzw. entfernt werden. Mit der Stützwalze (21) wird die Florführung an der besagten dritten
Führungsstelle beeinflußt.
Die Laufrichtung des Flors (7) bzw. des ihn zuführenden Legebandes (5) im Bereich des Bandeinlaufs (9) ist durch
Pfeile (24) markiert.
Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in
verschiedener Weise möglich. Im gezeigten Ausführungsbeispiel beginnen die beiden den Flor (7)
aufnehmenden Bandabschnitte (10,11) etwa in gleicher Höhe am Eingang des EinlaufSchlitzes (12) . Alternativ kann der
- Ii -
obenliegende Bandabschnitt (11) auch etwas höher gezogen sein und gegebenenfalls über die Umlenkstelle an der Walze
(14) hinausragen. Er kann aber auch noch etwas tiefer angeordnet sein. Veränderbar ist auch die Ausbildung, Zahl
und Anordnung der Bandschlaufen (13) am unteren Ende des EinlaufSchlitzes (12). Es kann z. B. nur die eine untere
Bandschlaufe (13) vorhanden sein. Variabel sind auch die Einstell- und Zustellmöglichkeiten der einzelnen
Umlenkwalzen oder sonstiger bandführender Teile am
&iacgr;&ogr; Bandeinlauf (9). In anderer Abwandlung kann der
Bandeinlauf (9) auch stationär angeordnet sein und am Vlieslegergestell stationär gelagerte Umlenkwalzen
aufweisen.
- 12 BEZUGSZEICHENLISTE
1 Vliesleger
2 Hauptwagen, Oberwagen 3 Hauptwagen, Legewagen
4 Hilfswagen
5 Legeband, Zuführband
6 Legeband, Gegenband
7 Flor
8 Abzugsband
9 Bandeinlauf
10 Bandabschnitt
11 Bandabschnitt
12 Einlaufschlitz, Einlauftrichter 13 Bandschlaufe
14 Umlenkwalze, Zuführband
15 Umlenkwalze, Zuführband
16 Umlenkwalze, Gegenband
17 Umlenkwalze, Gegenband 18 Umlenkwalze, Gegenband
19 Umlenkwalze, Bandschlaufe
20 Umlenkwalze, Bandschlaufe
21 Stützwalze
22 Zustelleinrichtung 23 Vlies
24 Laufrichtung
Claims (11)
1.) Vliesbandleger mit mehreren relativ zueinander beweglichen Wagen und mehreren über die Wagen hinweg
umlaufenden Legebändern, zwischen denen der Flor aufgenommen und zumindest bereichsweise geführt ist,
wobei der Vliesbandleger eingangsseitig für die Floraufnahme einen Bandeinlauf der Legebänder mit
zwei im wesentlichen parallel nebeneinander laufenden geraden Bandabschnitten aufweist, die
einen den Flor beidseits führenden und nach unten umlenkenden Einlaufschlitz bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bandeinlauf (9) zwei im stumpfen Winkel schräg abwärts gerichtete
Bandabschnitte (10,11) aufweist.
2.) Vliesbandleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufschlitz
(12) sich in Laufrichtung (24) trichterförmig verjüngt.
3.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandeinlauf (9)
am oberen Hauptwagen (2) angeordnet ist.
4.) Vliesbandleger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Legeband
(5) als Zuführband für den Transport des Flors (7) zum Bandeinlauf (9) ausgebildet ist.
5.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bandabschnitte (10,11) an der oberen Bandumlenkung (14) etwa in gleicher Höhe beginnen.
6.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest ein Bandabschnitt (10,11) an den Flor (7) zustellbar angeordnet ist.
7.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Enden der Bandabschnitten (10,11) Umlenkwalzen (14,15,16,17,18) angeordnet sind.
8.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
der obenliegende Bandabschnitt (11) am unteren Ende mindestens eine Bandschlaufe (13) aufweist.
9.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
am unteren Ende des Einlaufschlitzes (12) zwei Umlenkwalzen (15,18) einander horizontal
gegenüberliegen, wobei der obenliegende Bandabschnitt (11) vor seiner Umlenkwalze (18) eine
Bandschlaufe (13) aufweist.
10.) Vliesbandleger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb der unteren Umlenkwalze (15) des zuführenden Legebands (5) eine Stützwalze (21)
angeordnet ist.
11.) Vliesbandleger Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
eine der Umlenkwalzen (14,15,16,17,18) und/oder die
Stützwalze (21) eine Zustelleinrichtung (22) aufweist.
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