DE29822460U1 - Vliesleger - Google Patents
VlieslegerInfo
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Description
Anmelder:
AUTEFA
Maschinenfabrik GmbH Röntgenstr. 1-5 86316 Friedberg
Vertreter:
Patentanwälte
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b D-8 6153 Augsburg
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Dipl.-Ing. Klaus Ernicke Schwibbogenplatz 2b D-8 6153 Augsburg
Datum:
Akte:
18.12.1998
727-106 er/ha
727-106 er/ha
ABl DE-G-298 22 460.7
BESCHREIBUNG
Vliesleger
5
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Die Erfindung betrifft einen Vliesleger, der insbesondere für große Legebreiten geeignet ist, mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein solcher Vliesleger ist aus der Praxis bekannt. Er besitzt zwei Hauptwagen mit zwei endlos umlaufenden und über die Hauptwagen geführten Förderbändern sowie einem Abführband. Für die Förderbänder ist ein Stützwagen mit mindestens einer Rolle zum Stützen eines horizontalen Förderbandtrums vorgesehen. Beim vorbekannten Vliesleger ist der Stützwagen eigenständig beweglich gelagert und wird vom oberen Hauptwagen über einen Seiltrieb angetrieben. Diese Anordnung ist bauaufwendig.
Die WO 97/19209, FR 2.739 873, DE 692 05 377 T2 bzw. EP-A-O 530 100, die DE 692 05 335 T2 bzw. die EP-A-O 517 563, die US-A-4,357,739 und die DE-A-195 43 623 zeigen Vliesleger für geringere Legebreiten, die allein mit den Hauptwagen auskommen und keine zusätzlichen Stützwagen für die Förderbänder aufweisen. Zum Teil sind bei diesen vorbekannten Vlieslegern Hilfswagen vorhanden, die keine Stützfunktion für das horizontale Förderbandtrum haben, sondern die Längenunterschiede bei den Förderbändern ausgleichen sollen, wenn sich die beiden Hauptwagen ungleichmäßig zueinander bewegen. Die EP-A-O 786 545 zeigt hierzu noch eine weitere Variante mit drei Förderbändern und einem zusätzlichen eingeschobenen Bandwagen. Hier sind ebenfalls keine Stützwagen für ein horizontales Förderbandtrum vorhanden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen besseren Vliesleger aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Beim erfindungsgemäßen Vliesleger ist zumindest der eine Stützwagen starr mit dem oberen Hauptwagen oder Oberwagen verbunden. Dies hat den Vorteil, daß der bauaufwendige Seiltrieb entfallen kann. Außerdem ist die
&iacgr;&ogr; Antriebsübertragung direkter, präziser und weniger verschleißanfällig.
In einer optimierten Ausführungsform ist der Stützwagen in den oberen Hauptwagen integriert. Hierfür ist es vorteilhaft, wenn der Oberwagen an der Unterseite einen Ansatz zur Aufnahme der Stützwagenkomponenten besitzt. Diese Bauform ist besonders kompakt und spart Platz- und Bauaufwand. Außerdem läßt sich diese Wagenanordnung besonders günstig im Gestell des Vlieslegers lagern, führen und antreiben.
Der Stützwagen besitzt mehrere, vorzugsweise drei im Dreieck angeordnete Umlenkrollen, mit denen das untere Förderbandtrum so geführt werden kann, daß der Bandeinlaß und der Bandauslaß im wesentlichen auf gleicher Höhe liegen. Dies hat den Vorteil, daß das untere Förderbandtrum sich vollkommen parallel zum Abzugsband erstrecken kann. Dies bietet eine optimale Abdeckung und einen sicheren Schutz gegen Wind und andere Einflüsse für das auf dem Abzugsband abgelegte mehrlagige Vlies.
Der erfindungsgemäße Vliesleger kann ein oder mehrere weitere Stützwagen aufweisen, die einerseits für das andere untere Förderbandtrum und gegebenenfalls auch für ein oberes Förderbandtrum in Verbindung mit einem dortigen Spannwagen vorgesehen sind. Alle Stützwagen können mit dem Oberwagen in Antriebsverbindung stehen.
- 2a -
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind innen unter Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Figur 1:
eine perspektivische
Übersichtsdarstellung für einen Vliesleger mit zwei Stützwagen,
Übersichtsdarstellung für einen Vliesleger mit zwei Stützwagen,
10
Figuren 2 und 3: zwei Seitenansichten des Vlieslegers in
zwei Betriebsstellungen,
Figur 4:
eine Seitenansicht des Vlieslegers mit einer Darstellung der Führung der beiden Förderbänder,
Figur 5:
eine Seitenansicht des Vlieslegers von Figur 4 mit einer Darstellung der Antriebsverbindungen der Stütz- und Spannwagen zu den beiden Hauptwagen,
20
Figur 6:
eine vergrößerte Seitenansicht des unteren Hauptwagens oder Legewagens,
25
Figur 7:
eine vergrößerte Seitenansicht des oberen Hauptwagens oder Oberwagens mit einem integrierten Stützwagen,
Figur 8:
eine vergrößerte Seitenansicht eines weiteren Stützwagens,
30
Figur 9:
eine vergrößerte Seitenansicht eines oberen Spannwagens,
35
Figur 10:
eine vergrößerte Seitenansicht eines oberen Stützwagens und
Figur 11: eine vergrößerte Seitenansicht eines
oberen Spannwagens.
Figur 1 zeigt einen Vliesleger (1) in Form eines sogenannten Vliesbandlegers, der den von einer Krempel über ein Zuführband (4) zugeführten einlagigen Flor (3) mit zwei umlaufenden endlosen Förderbändern (7,8) aufnimmt und auf einem quer dazu verlaufenden Abführband (5) zu einem mehrlagigen Vlies auftäfelt und in Schuppenform &iacgr;&ogr; ablegt. Die Pfeile (33) geben die Förderrichtung des Flors (3) an.
Der gezeigte Vliesleger (1) entspricht in seiner Grundbauform und in seiner Kinematik bekannten Vlieslegern gemäß der EP 0 517 563 oder der WO 97/19209.
Der Vliesleger (1) hat zwei Hauptwagen (10,11), die sich reversierend über dem Abführband (5) hin und her bewegen. Bei der gezeigten Ausführungsform handelt es sich um einen gleichläufigen Vliesleger (1), bei dem die Hauptwagen (10,11) stets in der gleiche Richtung fahren. Der Oberwagen (10) bewegt sich dabei mit halber Geschwindigkeit gegenüber dem unteren Legewagen (11) und legt auch die halbe Wegstrecke zwischen den Umkehrpunkten zurück.
Die beiden Förderbänder (7,8) sind über bewegliche Umlenkrollen (36) auf den beiden Hauptwagen (10,11) und über stationäre Umlenkrollen (37) im Gestell (2) des Vlieslegers (1) in beweglichen Schlaufen geführt. Der zugeführte einlagige Flor (3) wird zunächst auf dem einen Förderband (7) offen bis zu einem Bandeinlauf (9) am Oberwagen (10) transportiert, wo das zweite Förderband (8) hinzukommt. Der Bandeinlauf (9) kann dabei als offener oder geschlossener Bandeinlauf ausgebildet sein.
Am Bandeinlauf (9) treffen die beiden Förderbänder (7,8) zusammen und nehmen den Flor (3) zwischen sich auf. Sie erstrecken sich dann gemeinsam vom Oberwagen (10) zum Legewagen (11), der den Flor (3) in einer über dem Abführband (5) hin und her gehenden Bewegung mit einer Legebreite (6) ablegt.
Der Vliesleger (1) weist außerdem zwei Spannwagen (14,15) auf, die die Schlaufenlänge der Förderbänder (7,8) im wesentlichen konstant halten und die im weiteren dafür sorgen, daß der Flor (3) in den Randbereichen des Vlieses
(32) im wesentlichen ohne Randverdickungen abgelegt wird. Der Übersichtlichkeit wegen sind sind die Spannwagen (14,15) in Figur 1 nicht dargestellt.
Am Legewagen (11) treten die Förderbänder (7,8) wieder auseinander und erstrecken sich nach beiden Seiten in unteren horizontalen Förderbandtrumen (26,27) quer und parallel über das abgelegte Vlies (32) und das Abführband (5). Sie wirken dabei als Abdeckung und können auch auf dem Vlies (32) aufliegen.
Figur 2 und 3 zeigen die beiden Endstellungen der Wagenbewegungen, wobei sich der Legewagen (11) in Figur 2 am rechten Rand des Abführbandes (5) beziehungsweise der Legebreite (6) und in Figur (3) am linken Rand befindet. Bei dieser Bauform werden die am Oberwagen (10) zusammenkommenden Förderbänder (7,8) vom Bandeinlauf (9) in einem im wesentlichen horizontalen Bandabschnitt direkt zum Legewagen (11) geführt.
In einer alternativen Ausführungsform (nicht dargestellt) kann es sich auch um einen gegenläufigen Leger handeln, bei dem die beiden Hauptwagen (10,11) sich stets in entgegengesetzten Richtungen bewegen. Eine solche'Bauform ist z.B. aus der EP 0 315 930 bekannt. Beim gegenläufigen Leger werden die beiden parallel laufenden Förderbänder
(7,8) zwischen Oberwagen (10) und Legewagen (11) über eine stationäre Umlenkrollenanordnung (37) im Gestell (2) geführt.
Der gezeigte Vliesleger (1) kann ein sogenannter Papierfilzleger sein, der für besonders große Legebreiten
(6) geeignet ist. Hierfür ist eine Unterstützung zumindest der unteren Förderbandtrume (2 6,27) vorteilhaft. Eine solche Unterstützung läßt sich aber auch bei Vlieslegern
&iacgr;&ogr; mit kleinerer Legebreite erfolgreich einsetzen. Die Unterstützung besteht aus mindestens einem Hilfswagen (12,13), der über dem Abführband (5) hin- und herbeweglich gelagert ist.
In der gezeigten Ausführungsform ist für jedes untere Förderbandtrum (26,27) ein eigener Hilfswagen oder Stützwagen (12,13) vorgesehen. Der für das eine Förderband
(7) vorgesehene Stützwagen (12) bewegt sich zwischen dem Legewagen (11) und dem benachbarten Gestell (2) hin und her. Der andere Stützwagen (13) ist mit dem Oberwagen (10) starr verbunden und vorzugsweise in diesen integriert.
Die Hauptwagen (&Ggr;&Ogr;,&Igr;&Igr;) und die beiden Stützwagen (12,13) sind auf einer unteren Wagenführung (18) mittels Laufrollen (34) verfahrbar gelagert. Figur 4 zeigt diese Anordnung. Der eine Stützwagen (12) ist frei beweglich gelagert und steht in einer Antriebsverbindung (28) mit dem Oberwagen (10). Die Antriebsverbindung (28) ist aus Figur 5 ersichtlich. Figur 4 zeigt hierzu bei gleicher Wagenstellung die Führung der Förderbänder (7,8).
Der gekoppelte Stützwagen (13) ist an einen unteren Ansatz (25) des Oberwagens (10) angeordnet. Durch seine bauliche Integration hat er keine eigenen Laufrollen (34). Durch die starre Kopplung beziehungsweise die Antriebsverbindung (28), die z.B. aus einem über gestellfeste Rollen umlaufenden Seiltrieb bestehen kann, bewegen sich die
beiden Stützwagen (12,13) synchron mit dem Oberwagen (10) mit gleicher Richtung und Geschwindigkeit.
In einer nicht dargestellten Bauvariante kann der gekoppelte Stützwagen (13) eigenständig verfahrbar an der Wagenführung (18) oder an anderer geeigneter Stelle gelagert sein. Er ist dann mit dem Oberwagen (10) durch eine Stange oder dgl. starr verbunden.
&iacgr;&ogr; Figur 2 und 3 verdeutlichen die Stellungen der Stützwagen (12,13). Wenn sich der Legewagen (11) in enger Nachbarschaft zum Oberwagen (10) am rechten Rand der Legebreite (6) befindet, nimmt der freie Stützwagen (12) eine Position etwa in der Hälfte der Legebreite ein, in der er das lang ausgebreitete Förderbandtrum (26) zwischen Legewagen (11) und dem linken Gestell (2) etwa mittig unterstützt. Figur 2 zeigt diese Anordnung. In der anderen Extremposition gemäß Figur 3 befinden sich der Legewagen (11) und der Stützwagen (12) nebeneinander am anderen Rand der Legebreite (6). Der Oberwagen (10) mit seinem Spannwagen (13) nimmt dann eine Position etwa mittig zur Legebreite (6) ein und unterstützt das dann nach der rechten Seite weit ausgebreitete untere Förderbandtrum (27) zwischen Legewagen (11) und dem rechten Gestell (2).
Die Bandführung der Förderbandtrume (26,27) an den beiden Stützwagen (12,13) ist vorzugsweise gleich ausgebildet. Sie kann in einer abgewandelten Ausführungsform aber auch variieren. In der gezeigten Ausführungsform befinden sich der Einlaß (23) und der Auslaß (24) für die Förderbandtrume (26,27) jeweils auf gleicher Höhe. Zu diesem Zweck haben die Stützwagen (12,13) eine Omega-Führung (19) für die Förderbandtrume (26,27). Sie besteht z.B. aus drei Umlenkrollen (20,21,22), die parallel zueinander und mit ihren Achsen im Dreieck angeordnet sind. Die Förderbandtrume (26,27) werden unter den beiden äußeren Umlenkrollen (20,22) und innenseitig in
einer erhabenen Schlaufe über die mittlere Umlenkrolle (21) geführt. Mit dieser Omega-Führung (19) wird auch die Bandspannung in vorteilhafter Weise aufrecht erhalten.
In einer abgewandelten Ausführungsform können mehr als drei Umlenkrollen angeordnet sein. Zudem sind andere geometrische Rollenanordnungen möglich. Je nach dem zur Verfügung stehenden Platz können die beiden äußeren Umlenkrollen (20,22) sehr eng benachbart nebeneinander
&iacgr;&ogr; angeordnet sein, wobei die mittlere Umlenkrolle (21) entsprechend weit oben positioniert ist. Bei dieser Ausführung bleibt die Abdeckung des Vlieses (32) weitestgehend erhalten.
Wenn der Vliesleger (1) wie in der gezeigten Ausführungsform mit zwei Spannwagen (14,15) ausgerüstet ist, kann ein zusätzlicher Stützwagen (16) vorhanden sein. Figur 4 verdeutlicht hierzu die Bandführung.
Der für das linke Förderband (7) vorgesehene untere Spannwagen (15) übernimmt das vom linken Gestell (2) zurückkommende Förderband (7), lenkt es mit seiner Umlenkrolle (38) um 180° um und führt es zurück in das linke Gestell (2). Hier kann es über eine Spanneinrichtung zusätzlich gestrafft werden und gelangt dann über weitere Umlenkungen und eine Höherlegung auf den Oberwagen (10) zum Bandeinlauf (9).
Der untere Spannwagen (15) ist beispielsweise auf einer oberen Wagenführung (17) mittels Laufrollen (34) verfahrbar gelagert und hat einen nach unten ragenden Gehäuseteil. Seine Umlenkrolle (38) befindet sich dadurch im Bereich oberhalb des Legewagens (11) und Stützwagens (12) sowie unterhalb der Oberkante und des Bandeinlaufs (9) des Oberwagens (10). Der untere Spannwagen (15) kann dadurch entsprechend Figur 3 über dem Legewagen (11) und dem Stützwagen (12) verfahren und seine Spannschlaufe bis
j · e
zum Oberwagen (10) ausziehen.
Der untere Spannwagen (15) steht in einer Antriebsverbindung (31) mit dem Oberwagen (10) und bewegt sich mit diesem synchron hin und her. Seine Fahrstrecke entspricht der halben Legebreite (6). Figur 5 verdeutlicht diese Antriebsbeziehung. In der gezeigten Ausführungsform ist ein umlaufender Seiltrieb vorhanden. Hierbei kann es sich wiederum alternativ um einen eigenständigen Antrieb handeln, der vom Oberwagen (10) beziehungsweise der Maschinensteuerung gesteuert wird.
Der andere obere Spannwagen (14) ist ebenfalls über Laufrollen (34) auf der oberen Wagenführung (17) verfahrbar gelagert. Er ist mit -seitlichem Abstand neben dem unteren Spannwagen (15) angeordnet und bewegt sich gleichsinnig mit diesem. Der obere Spannwagen (14) steht in einer Antriebsverbindung (30) zum Legewagen (11) und wird synchron mit diesem hin- und herbewegt. Auch hier kann die Antriebsverbindung (30) der gezeigte umlaufende Seiltrieb oder ein eigenständiger Antrieb sein.
Der obere Stützwagen (16) ist ebenfalls mittels Laufrollen (34) verfahrbar auf der oberen Wagenführung (17) gelagert.
Er besitzt eine Stützrolle (35), über die das obere Trum des Förderbandes (8) geführt und abgestützt wird. Der Stützwagen (16) bewegt sich zwischen dem oberen Spannwagen (14) und dem rechten Gestell (2) hin und her und steht in einer Antriebsverbindung (29) mit dem Oberwagen (10).
Diese Antriebsverbindung (29) kann wie in den anderen Fällen ausgebildet sein. Der obere Stützwagen (16) und der obere Spannwagen (14) können oberhalb der anderen Haupt- und Hilfswagen (10,11,12,13) verfahren. Die Fahrlänge des oberen Spannwagens (14) entspricht der vollen Legebreite
(6) und der Fahrweg des oberen Stützwagens (16) der halben Legebreite (6).
Das untere Förderbandtrum (27) wird vom Legewagen (11) über den unteren Spannwagen (13) in das rechte Gestell (2) geführt, nach oben umgelenkt und über den Stützwagen (16) zum Spannwagen (14) geführt. Hier wird das Förderband (8) um 180° mittels einer Umlenkrolle (38) umgelenkt und zum rechten Gestell (2) zurückgeführt, wo es über eine weitere Umlenkrolle (37) auf den Oberwagen (10) und zum Bandeinlauf (9) gelangt. Der obere Spannwagen (14) zieht dabei seine Spannschlaufe mit Abstand über den Oberwagen
(10) und über das andere Förderband (7). Im rechten Gestell (2) ist ebenfalls eine Spanneinrichtung zum Straffen des Förderbandes (8) angeordnet.
Figur 2 und 3 zeigen die Stellungen der Spannwagen (14,15) und des Stützwagens (16) in den beiden äußeren Legewagenpositionen. Wenn der Legewagen (11) sich am rechten Rand der Legebreite (6) befindet, sind die beiden Spannwagen (14,15) in relativ enger Nachbarschaft am gegenüberliegenden linken Rand der Legebreite (6) positioniert. Der Stützwagen (16) befindet sich etwa in der Mitte zwischen dem oberen Spannwagen (14) und dem rechten Gestell (2). In der anderen Randposition gemäß Figur 3 ist der untere Spannwagen (15) etwa in der Mitte der Legebreite (6) positioniert, während sich der obere Spannwagen (14) und der Stützwagen (16) in relativ enger Nachbarschaft zueinander und nahe am rechten Gestell (2) befinden.
Die Wagenführung (17,18) können z.B. Führungsschienen oder -rohre sein, die sich quer über das Abführband (5) zwischen den seitlichen Gestellteilen (2) erstrecken. Sie sind paarweise und seitlich neben den Förderbändern (7,8) angeordnet. Die obere und untere Wagenführungen (17,18) sind parallel und mit Abstand übereinander angeordnet.
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Abwandlungen der gezeigten Ausführungsform sind in verschiedener Weise möglich. Zum einen können die Stützwagen (12,13,16) in der Zahl, Anordnung und Antriebsweise variieren. Statt eines Seiltriebs können die Hilfswagen (12,13,14,15,16) auch einen Riemen- oder Kettentrieb aufweisen.
Ferner können die Spannwagen (14,15) entfallen. In einer abgewandelten Ausführungsform kann auch nur mit einem
&iacgr;&ogr; Spannwagen ausgekommen werden. Abwandelbar sind ferner die Zuordnung und Lagerung der verschiedenen Haupt- und Hilfswagen (10,11,12,13,14,15,16) untereinander. In der gezeigten bevorzugten Ausführungsform werden die beiden Hauptwagen (10,11) durch programmierbare Antriebe, die z.B. mit Synchronmotoren ausgerüstet sind, angetrieben. Durch eine entsprechende Programm- beziehungsweise Computersteuerung können die Wagenbewegungen dabei zur Herstellung von unterschiedlichen Vliesdicken beziehungsweise Verzügen über die Legebreite (6) variiert werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Vliesleger
2 Gestell 3 Flor
4 Zuführband
5 Abführband
6 Legebreite
7 Förderband &iacgr;&ogr; 8 Förderband
9 Bandeinlauf
10 Oberwagen, Hauptwagen
11 Legewagen, Hauptwagen
12 Stützwagen, Hilfswagen, frei
13 Stützwagen, Hilfswagen, gekoppelt
14 Spannwagen, Hilfswagen, oben
15 Spannwagen, Hilfswagen, unten
16 Stützwagen, oben
17 Wagenführung, oben 18 Wagenführung, unten
19 Omega-Führung
20 Umlenkrolle
21 Umlenkrolle
22 Umlenkrolle 23 Einlaß
24 Auslaß
25 Ansatz
2 6 unteres Förderbandtrum, Abdeckung
27 unteres Förderbandtrum, Abdeckung
2 8 Antriebsverbindung Stützwagen, unten
2 9 Antriebsverbindung Stützwagen, oben
30 Antriebsverbindung Spannwagen, oben
31 Antriebsverbindung Spannwagen, unten
32 Vlies
33 Förderrichtung
34 Laufrolle
35 Stützrolle
• ·
- 13 -
36 Umlenkrolle, Hauptwagen
37 Umlenkrolle, Gestell
38 Umlenkrolle, Spannwagen
Claims (12)
1. Vliesleger, insbesondere für große Legebreiten, mit einem Abführband, mehreren Hauptwagen und zwei endlos umlaufenden und über die Hauptwagen geführten Förderbändern, wobei mindestens ein Stützwagen mit mindestens einer Rolle zur Stützung eines Förderbandtrums vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützwagen (13) starr mit dem oberen Hauptwagen (10) verbunden ist.
2. Vliesleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützwagen (13) in den oberen Hauptwagen (10) integriert ist.
3. Vliesleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützwagen (13) an einem nach unten ragenden Ansatz (25) des oberen Hauptwagens (10) angeordnet ist.
4. Vliesleger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hauptwagen (10, 11) nebeneinander auf einer Wagenführung (17) gelagert sind.
5. Vliesleger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Stützwagen (12, 13) mehrere Umlenkrollen (20, 21, 22) für das Förderbandtrum (26, 27) angeordnet sind, wobei der Bandeinlaß (23) und der Bandauslaß (24) im wesentlichen auf gleicher Höhe liegen.
6. Vliesleger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Umlenkrollen (20, 21, 22) mit ihren Achsen im Dreieck oder Mehreck angeordnet sind und im wesentlichen eine Omega-Führung (19) für das Förderbandtrum (26, 27) bilden.
7. Vliesleger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vliesleger (1) zwei Stützwagen (12, 13) aufweist, die jeweils einem unteren Bandtrum (26, 27) der beiden Förderbänder (7, 8) zugeordnet sind.
8. Vliesleger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vliesleger (1) mindestens einen eigenständig verfahrbar gelagerten Stützwagen (12) aufweist, der neben dem unteren Hauptwagen (11) angeordnet ist und in Antriebsverbindung (28) mit dem oberen Hauptwagen (10) steht.
9. Vliesleger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Vliesleger (1) mindestens einen verfahrbar gelagerten Spannwagen (14, 15) für mindestens ein Förderband (7, 8) aufweist.
10. Vliesleger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Spannwagen (14, 15) in Antriebsverbindung mit mindestens einem der Hauptwagen (10, 11) stehen.
11. Vliesleger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Vliesleger (1) mindestens einen weiteren eigenständig verfahrbar gelagerten Stützwagen (16) aufweist, der einem Spannwagen (14) zugeordnet ist.
12. Vliesleger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der weiterer Stützwagen (16) in Antriebsverbindung mit einem Hauptwagen (10, 11) steht.
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