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DE29516761U1 - Trinkgefäß - Google Patents

Trinkgefäß

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Publication number
DE29516761U1
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DE
Germany
Prior art keywords
drinking vessel
insertion section
vessel according
section
drinking
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29516761U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KURZ OTTENWAELDER PETRA
Original Assignee
KURZ OTTENWAELDER PETRA
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Publication date
Application filed by KURZ OTTENWAELDER PETRA filed Critical KURZ OTTENWAELDER PETRA
Priority to DE29516761U priority Critical patent/DE29516761U1/de
Publication of DE29516761U1 publication Critical patent/DE29516761U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/22Drinking vessels or saucers used for table service
    • A47G19/2205Drinking glasses or vessels

Landscapes

  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Trinkgefäß mit einem Unterteil, das einen sicheren Halt an oder auf einem stationären Gegenstand gibt, und mit einem in das Unterteil einsetzbaren Oberteil.
Trinkgefäße sind in der Regel einteilig und haben damit eine fest vorgegebene Form. Es ist auch schon bekannt, Trinkgefäße zweiteilig derart auszubilden, daß in einer Umfangsnut an einem Becher ein Griff durch in die Nut einschnappende Arme festgelegt ist. Weiterhin sind aus Unter- und Oberteilen bestehende Trinkgefäße bekannt, bei denen ein griffloser Becher mit einer dünnen Umfangs- und Bodenwandung in ein ebenfalls becherartiges, mit einem Griff versehenes Halteteil eingesetzt wird. Auch hier können in das Halteteil nur die vorgegebenen Becher einer Art eingesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trinkgefäß der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine
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• ·
Vielzahl unterschiedlich ausgebildeter Getränkeaufnahme- oder Oberteile mit in entsprechender Weise in ihren äußeren, unterschiedlich ausgebildeten Halte- oder Unterteilen kombiniert werden können und wobei vorzugsweise weitere Dekorationsmöglichkeiten gegeben sind.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einem Trinkgefäß der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Oberteil einen kegelförmigen Einsetzabschnitt aufweist und daß das Unterteil einen hieran angepaßten Aufnahmeabschnitt aufweist.
Durch die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Trinkgefäßes wird erreicht, daß zwar die beim Zusammensetzen von Unter- und Oberteil miteinander in Eingriff gelangenden Abschnitte oder Bereiche der beiden Teile aneinander angepaßt sind, daß ansonsten aber eine hohe Variationsmöglichkeit insbesondere hinsichtlich des Äußeren des Unterteils sowie des oberhalb des Einsetzabschnittes des Oberteils gegebenen weiteren Bereichs desselben möglich ist.
In bevorzugter erfindungsgemäßer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Einsetzabschnitt des Oberteils massiv ausgebildet ist und ein oberhalb des Einsetzabschnittes ausgebildeter Getrankeaufnahmeabschnitt hohl ausgebildet ist. Hierdurch wird ein sicherer Halt des Einsetzabschnittes des Oberteils im Unterteil gewährleistet und insbesondere auch bei recht dünnem Einsetzabschnitt vermieden, daß dieser abbrechen kann. Demgemäß kann in weiterer Ausbildung vorgesehen sein, daß die Höhe des Einsetzabschnitts wesentlich größer ist als seine maximale Breite, wobei insbesondere die Höhe des Einsetzabschnitts mindestens doppelt so groß wie seine Breite ist.
• · · ■ ■
Der Öffnungswinkel soll kleiner 25° sein und beträgt in der Regel etwa 10 bis 15°.
In einer weiteren äußerst bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß bei voll in das Unterteil eingesetztem Einsetzabschnitt des Oberteils zwischen dem oberen Rand des Unterteils und einer Schulter des Oberteils eine Ringnut ausgebildet ist, in die ein Ringteil einsetzbar ist.
Während bevorzugterweise das Oberteil aus Glas besteht, kann das Unterteil aus verschiedenartigen Materialien gefertigt sein, so beispielsweise aus Kunststoff, Stein, Metall oder aber auch aus Glas.
Die Außenform des Unterteils muß nicht an dieses angepaßt sein; beispielsweise kann zwischen den den Aufnahmeabschnitt für das Oberteil bildenden Wandungen und äußeren Wandungen, an denen das Unterteil angegriffen wird, ein Zwischenraum vorgesehen sein, der eine Isolierwirkung bedingt; bei zweiteiliger Ausgestaltung des Unterteils kann in diesem Zwischenraum beispielsweise auch Eis zur Kühlung eingegeben sein.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Trinkgefäße liegt darin, daß die Oberteile zum Servieren in ein mit entsprechend angepaßten Durchbrüchen versehenes Tablett eingesteckt werden können, so daß sie hier einen zuverlässigen und sicheren Halt haben, was bei auf einem flachen Tablett aufstehenden Trinkgefäßen nicht der Fall ist und insbesondere bei Stehempfängen oftmals zu Problemen führen kann, wenn ein Gast gegen das Tablett oder die Servierperson stößt. Zum Servieren werden dann lediglich die Oberteile ausgewechselt, während der Gast sein Unter-
teil beibehält. Die unterschiedlichen Variationsmöglichkeiten der Oberteile ermöglichen, diese an verschiedene Getränkearten anzupassen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Trinkgefäßes unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt: 10
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trinkgefäßes mit aus dem Unterteil herausgenommenem Oberteil;
Fig. 2 die Ausgestaltung der Fig. 1 mit in
das Unterteil eingesetztem Oberteil in Seitenansicht;
Fig. 3 die Kombination der Fig. 2, teilweise
0 geschnitten; und
Fig. 4 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trinkgefäßes mit teilweise geschnittenen Bereichen des Unterteils.
Das erfindungsgemäße Trinkgefäß 1 weist ein Unterteil 2 und ein mit diesem verbindbares Oberteil 3 auf.
0 Das Oberteil 3 weist einen im dargestellten Ausführungsbeispiel und bevorzugt massiv ausgebildeten Einsetzabschnitt 4 auf, der in eine an ihn angepaßte Aufnahme 6 des Unterteils 2 einsetzbar ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 ist die Innenkontur der Aufnahme 6 identisch der Außenkontur des Einsetzabschnittes 4.
Der Einsetzabschnitt 4 ist grundsätzlich in der Form eines spitzen Kegels ausgebildet, dessen Länge wesentlich größer als der Durchmesser ist und vorzugsweise mehr als das Zweifache des Durchmessers beträgt. Der Öffnungswinkel des kegelförmigen Einsetzabschnittes 4 beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 10°.
Oberhalb des Einsetzabschnittes 4 weist das Oberteil einen hohlförmigen Getrankeaufnahmeabschnitt 7 auf, in den ein Getränk eingegeben werden kann.
Das Unterteil weist im dargestellten Ausführungsbeispiel einen Fuß 8 in Form einer ebenen Platte auf. Statt eines Fußes 8 könnte das Unterteil 2 auch mit Aufhänge- oder Klemmeinrichtungen versehen sein, mit denen es sicher an einen stationären Gegenstand angehängt oder angeklemmt werden könnte.
Bei voll in das Unterteil eingestecktem Oberteil (Fig. 3) verbleibt zwischen der oberen Stirnkante 9 des Unterteils und einem Absatzbereich 11 des Oberteils eine Nut 12, in die ein Ringteil 13 einsetzbar ist.
Bei der Ausgestaltung der Fig. 4 ist das gleiche Oberteil 3 vorgesehen. Das Unterteil ist aber anders ausgestaltet. 30
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 ist das Unterteil als Bügel ausgebildet, der auf einem Schenkel 13, der damit einen Fuß bildet, steht und verbunden über einen vertikalen Steg 14 einen weiteren Schenkel 16 aufweist, der
parallel zum ersten Schenkel 13 gerichtet ist. Für das Oberteil 3 ist wieder eine Aufnahme vorgesehen, die sich aus einer Ausnehmung 6a im Schenkel 13 mit einer an die Spitze des Einsetzabschnitts 4 des Oberteils angepaßten Innenkontur und einem Durchbruch 6b im Schenkel 16 zusammensetzt, der gerade einen solchen Querschnitt aufweist, der dem des Einsetzteils 4 in diesem Bereich entspricht, wenn das Einsetzteil mit seiner Spitze 17 in der Ausnehmung 6a eingesetzt ist. So wird das Oberteil 3 auch hier im Unterteil 2 sicher und fest gehalten.

Claims (1)

  1. Trinkgefäß mit einem Unterteil, das einen sicheren Halt an oder auf einem stationären Gegenstand gibt, und mit einem in das Unterteil einsetzbaren Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (3) einen kegelförmigen Einsetzabschnitt (4) aufweist und daß das Unterteil (2) einen hieran angepaßten Aufnahmeabschnitt (6; 6a, 6b) aufweist.
    Trinkgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsetzabschnitt (4) des Oberteils (3) massiv ausgebildet ist und ein oberhalb des Einsetzabschnittes (4) ausgebildeter Getrankeaufnahmeabschnitt (7) hohl ausgebildet ist.
    Trinkgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Einsetzabschnitts (4) wesentlich größer ist als seine maximale Breite.
    · *· 2 —
    • ·
    4. Trinkgefäß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Einsetzabschnitts (4) mindestens doppelt so groß wie seine Breite ist.
    5. Trinkgefäß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsetzabschnitt (4) einen Öffnungswinkel von maximal 25° hat.
    6. Trinkgefäß nach einem der vorangehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß bei voll in das Unterteil
    (2) eingesetztem Einsetzabschnitt (4) des Oberteils
    (3) zwischen dem oberen Rand (9) des Unterteils (2) und einer Schulter (11) des Oberteils (3) eine Ringnut (12) ausgebildet ist, in die ein Ringteil (13) einsetzbar ist.
    7. Trinkgefäß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (3) aus Glas besteht.
DE29516761U 1995-10-24 1995-10-24 Trinkgefäß Expired - Lifetime DE29516761U1 (de)

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DE (1) DE29516761U1 (de)

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