DE29515178U1 - Leiter - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C1/00—Ladders in general
- E06C1/02—Ladders in general with rigid longitudinal member or members
- E06C1/38—Special constructions of ladders, e.g. ladders with more or less than two longitudinal members, ladders with movable rungs or other treads, longitudinally-foldable ladders
- E06C1/382—Tripod ladders
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06C1/14—Ladders capable of standing by themselves
- E06C1/16—Ladders capable of standing by themselves with hinged struts which rest on the ground
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- E06C1/24—Non-hinged free-standing ladders
Landscapes
- Ladders (AREA)
Description
Herbert Gander
Hornisgrindestraße 1
77833 Ottersweier
Hornisgrindestraße 1
77833 Ottersweier
HGG0100
Leiter
Die Erfindung betrifft eine Leiter mit zumindest zwei Standbeinen und mit
zumindest in einer Ebene zwischen zwei Standbeinen angeordneten Querstreben, wie Leitersprossen,
Derartige Leitern nach dem Stand der Technik sind weitgehend bekannt. Bei
Leitern nach dem Stand der Technik, weiche üblicherweise mit vier Standbeinen ausgestattet sind, zeigt sich, daß der Schwerpunkt der Leiter mit einer
Person auf der Leiter relativ weit vom Schwerpunkt der alleinigen Leiter abweicht. Weiterhin zeigen solche Leitern mit ihren vier Standbeinen eine
nicht unkritische Standfestigkeit, wenn die Leiter auf ungleichmäßigem Untergrund aufgestellt wird. Dadurch neigt die Leiter auf solchem Untergrund
verstärkt zum Kippen. Die kann für die auf der Leiter stehende Person mit beträchtlichem Schaden verursacht sein.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Leiter zu schaffen, welche
selbst auf ungleichmäßigem Untergrund eine hohe Standfestigkeit aufweist und das Risiko der auf der Leiter stehenden Person minimiert.
Dies wird dadurch erreicht, daß bei einer oben genannten Leiter mit
zumindest zwei Standbeinen und mit zumindest in einer Ebene zwischen zwei Standbeinen angeordneten Querstreben, wie Leitersprossen, die Leiter drei
Standbeine aufweist, welche in einer pyramidenartigen Form angeordnet sind und miteinander fest verbunden sind.
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Die Erfindung kann weiterhin dadurch vorteilhaft ausgebildet sein, wenn
jeweils zwei Standbeine zwei Seiten eines gleichschenkligen Dreiecks bilden.
In zweckmäßiger Art und Weise kann ein erfindungsgemäße Leiter derart
ausgebildet sein, daß zumindest eine Ebene, welche jeweils durch zwei Standbeine definiert ist, derart ausgebildet ist, daß zwischen den jeweils zwei
Standbeinen Sprossen in horizontaler Richtung angeordnet sind.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, wenn zwei oder drei Ebenen, welche
jeweils durch zwei Standbeine definiert sind, derart ausgebildet sind, daß zwischen den jeweils zwei Standbeinen Sprossen in horizontaler Richtung
angeordnet sind. Dies kann vorteilhaft sein, wenn gleichzeitig mehr als eine Person auf der Leiter Stand finden soll.
Es kann zweckmäßig sein, wenn in den Ebenen, welche jeweils durch zwei
Standbeine definiert sind, in welchen zwischen den Standbeinen keine Sprossen angeordnet sind, zumindest eine Querverstrebung zwischen den
Standbeinen angeordnet ist.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn die in horizontaler Richtung
angeordneten Sprossen im wesentlichen in Richtung entlang der Standbeine in regelmäßigen Abständen angeordnet sind.
Vorteilhaft ist es, wenn die Standbeine an ihren einen Enden, welche die
Spitze der pyramidenartigen Form bilden, miteinander fest verbunden sind.
Weiterhin kann eine erfindungsgemäße Leiter derart ausgebildet sein, daß die
Sprossen und die zumindest eine Querverstrebung zwischen den Standbeinen fest mit den Standbeinen verbunden sind.
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Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Gedanken kann eine Leiter mit
-9 -
zumindest zwei Standbeinen und mit zumindest in einer Ebene zwischen zwei
Standbeinen angeordneten Querstreben, wie Leitersprossen, in vorteilhafter Weise derart ausgebildet sein, daß die Leiter vier Standbeine aufweist,
weiche in einer pyramidenartigen Form angeordnet sind, wobei zwei Standbeine parallel zueinander angeordnet sind und zwei mal zwei Standbeine
in einem Winkel zueinander angeordnet sind, wobei jeweils ein Standbein dieser in einem Winkel angeordneten Standbeine mittels einer verschwenkbaren
Verbindung miteinander schwenkbar verbunden sind.
Dabei kann es besonders zweckmäßig sein, wenn drei der vier oder vier
Standbeine im aufgestellten zustand den Untergrund, wie Boden berühren und für die Standfestigkeit der Leiter sorgen.
Zweckmäßig kann es sein, wenn die in einem Winkel angeordneten Standbeine
zwei Seiten eines gleichschenkligen Dreiecks bilden.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn zumindest eine Ebene, welche jeweils durch zwei in einem Winkel zueinander angeordnete Standbeine
definiert ist, derart ausgebildet ist, daß zwischen den jeweils zwei Standbeinen
Sprossen in horizontaler Richtung angeordnet sind. Weiterhin kann es vorteilhaft sein, wenn zwei Ebenen, welche jeweils durch zwei in einem
Winkel zueinander angeordnete Standbeine definiert sind, derart ausgebildet sind, daß zwischen den jeweils zwei Standbeinen Sprossen in horizontaler
Richtung angeordnet sind.
Erfiiindungsgemäß ist es vorteilhaft, wenn in den Ebenen, welche jeweils
durch zwei Standbeine definiert sind, und zwischen den Standbeinen keine Sprossen angeordnet sind, zumindest eine fixierbare und wieder lösbare
Querverstrebung angeordnet ist.
Ebenso ist es vorteilhaft, wenn die Erfindung derart ausgebildet ist, daß die
- &iacgr;&ogr; -
in horizontaler Richtung angeordneten Sprossen im wesentlichen in Richtung
entlang der Standbeine in regelmäßigem Abstand angeordnet sind.
Vorteilhaft ist es, wenn die Sprossen zwischen den in einem Winkel zueinander
angeordneten Standbeinen fest mit den Standbeinen verbunden sind.
Die Erfindung ist vorteilhaft ausgebildet, wenn die in einem Winkel zueinander
angeordneten Standbeine derart angeordnet sind, daß der Winke! kleiner als 90 Grad ist.
Zweckmäßig kann es weiterhin sein, wenn die in einem Winkel zueinander
angeordneten Standbeine derart angeordnet sind, daß der Winke! in einem
Bereich von bis 10 bis 75 Grad, vorteilhaft in einem Bereich von 20 bis 50
Grad und vorzugsweise im Bereich von 30 bis 35 Grad ist.
Ebenso kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung vorteilhaft ausgebildet
sein, daß die Standbeine und/oder Sprossen aus Metall, wie beispielsweise Edelstahl, V2a-Stahl oder Aluminium, hergestellt sind.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, wenn die Standbeine und/oder Sprossen
zumindest teilweise miteinander verschweißt oder verlötet oder vernietet oder verschraubt sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist derart ausgebildet, daß die Sprossen
eine rutschfeste Oberseite oder Oberfläche aufweist und/oder die Oberfläche der Sprossen Rillen oder Nocken aufweist.
Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn auf der Oberfläche der Sprossen ein
rutschfester Belag aufgebracht, wie aufgeklebt, ist.
30
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Ebenso kann es zweckmäßig sein, wenn die Standbeine und/oder die
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Sprossen einen runden oder elliptischen oder eckigen, wie rechteckigen oder
quadratischen, Querschnitt aufweisen.
Vorteilhaft kann es sein, wenn die Standbeine und/oder Sprossen aus Metall,
wie aus einem Metallrohr, hergestellt sind.
Die Erfindung sei mittels der Figuren 1 bis 4b erläutert.
Dabei zeigt:
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Leiter in einer perspektivischen Darstellung,
Fig.2 eine Leiter in einer Darstellung von oben,
Fig.3 eine Leiter in einer perspektivischen Darstellung,
Fig.4a einen Ausschnitt einer Leiter und
Fig.4b eine Ausschnitt einer Leiter.
Die Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Leiter 1 nach dem
erfindungsgemäßen Gedanken mit drei Standbeinen 2,3,4, welche in einer pyramidenartigen Anordnung miteinander verbunden sind. Weiterhin erkennt
man Sprossen 5, welche zwischen den Standbeinen in horizontaler Anordnung angebracht sind.
Die Standbeine sind an der Spitze 6 der Leiter miteinander verbunden. Die
drei Standbeine sind in einer im wesentlichen pyramidenartigen Anordnung ausgestaltet, wobei der Winkel 7 zwischen den Standbeinen einen Wert
beträgt, welcher kleiner als 90 Grad ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispie! sind die Sprossen in zwei Ebenen
- 12-
angeordnet, so daß die Person, welche auf den Sprossen der Leiter steht,
jeweils einen Fuß auf einer Sprosse der einen und einen anderen Fuß auf einer Sprosse der anderen Ebene stellen kann. Dadurch wird erreicht, daß der
gemeinsame Schwerpunkt der Leiter und der Person auf der Leiter möglichst nahe dem Zentrum der Grundfläche ist.
In der dritten Ebene, in welcher keine Sprossen angeordnet sind ist zur
Stabilisierung der Leiter zumindest eine Querverstrebung 8 angeordnet.
Die Leiter kann auch mit nur einer mit Sprossen versehenen Ebene oder mit
drei mit Sprossen versehenen Ebenen ausgestaltet sein.
Die Figur 2 zeigt die erfändungsgemäße Leiter in einer Ansicht von oben,
wobei die dreieckige Grundfläche besonders deutlich wird, welche durch die Standflächen der Standbeine gebildet wird. Weiterhin sind die Standbeine
2,3,4 die Sprossen 5 und die Querverstrebung 8 deutlich zu erkennen.
Die Figur drei zeigt eine erfindungsgemäße Leiter 20, weiche mit vier
Standbeinen 21,22,23,24 ausgestattet ist, wobei die vier Standbeine derart
angeordnet sind, daß an eine Kante des pyramidenartigen Leitergesteüs zwei
Standbeine angeordnet sind und an den anderen Kanten nur jeweils ein Standbein angeordnet ist. Die nebeneinender angeordneten Standbeine 23
und 24 sind mittels Scharnieren oder scharnierenartigen schwenkbaren
Verbindungen relativ zueinander verschwenkbar.
Die Standbeine 23 und 24 bilden mit jeweils einem anderen Standbein und
den dazwischen angeordneten Sprossen 25 je eine dreieckige ebene Leiter, welche mittels der lösbaren und fixierbaren Querverstrebung 26 zu einer
pyramidenartigen Leiter angeordnet und verbunden werden.
Der Vorteil dieser Ausgestaltung Ist, daß die pyramidenartige Leiter zu-
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sammen klappbar ist und somit einen geringen Platzbedarf zum Abstellen bei
Nichtgebrauch benötigt.
Die Figuren 4a und 4b zeigen Ausschnitte von Ausführungsbeispielen einer
erfindungsgemäßen Leiter, wobei insbesondere das Scharnier zwischen den Standbeinen 23 und 24 dargestellt ist. In der Figur 4a ist das Scharnier
dadurch realisiert, in dem ein röhrenförmiger Abschnitt 30 an dem Standbein befestigt ist und das zweite Standbein 24 im Bereich seines Innendurchmessers
aufnimmt. Dadurch ist eine schwekbare Verbindung zwischen dem Standbein 23 und dem Standbein 24 realisiert.
Die Figur 4b zeigt ebenfalls einen Ausschnitt eines Scharniers zwischen den
Standbeinen 23 und 24, wobei an das Standbein 23 zwei Blöcke 32,33 angebracht sind, durch welche ein Rundstab 34 parallel zu dem Standbein
eingebracht werden kann. Zwischen diese Blöcke ist ein anderer Block 31 angeordnet, welcher mit dem Standbein 24 verbunden ist. Der Rundstab 34
greift auch in eine Bohrung in dem Block 31 ein und erzeugt eine schwenkbare Verbindung zwischen den Standbeinen 23 und 24.
Der Anmelder behält sich vor, noch weitere bisher nur in der Beschreibung
und/oder in den Zeichnungen offenbarte Merkmale von erfindungswesentlicher Bedeutung zu beanspruchen.
Claims (24)
1. Leiter mit zumindest zwei Standbeinen und mit zumindest in einer Ebene
zwischen zwei Standbeinen angeordneten Querstreben, wie Leitersprossen, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter drei Standbeine
aufweist, welche in einer pyramidenartigen Form angeordnet sind und miteinander fest verbunden sind.
2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei
Standbeine zwei Seiten eines gleichschenkligen Dreiecks bilden.
3. Leiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
eine Ebene, welche jeweils durch zwei Standbeine definiert ist, derart ausgebildet ist, daß zwischen den jeweils zwei Standbeinen Sprossen in
horizontaler Richtung angeordnet sind.
4. Leiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ebenen,
welche jeweils durch zwei Standbeine definiert sind, derart ausgebildet sind, daß zwischen den jeweils zwei Standbeinen Sprossen in horizonta-
-2-
ier Richtung angeordnet sind.
5. Leiter nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Ebenen, welche jeweils durch zwei Standbeine definiert sind, in weichen zwischen den Standbeinen keine Sprossen angeordnet sind,
zumindest eine Querverstrebung zwischen den Standbeinen angeordnet ist.
6. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die in horizontaler Richtung angeordneten Sprossen im wesentlichen in Richtung entlang der Standbeine in regelmäßigen
Abständen angeordnet sind,
7. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Standbeine an ihren einen Enden, weiche die Spitze der pyramidenartigen Form bilden, miteinander fest verbunden sind.
8. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sprossen und die zumindest eine Querverstrebung zwischen den Standbeinen fest mit den Standbeinen verbunden sind.
9. Leiter mit zumindest zwei Standbeinen und mit zumindest in einer Ebene
zwischen zwei Standbeinen angeordneten Querstreben, wie Leitersprossen, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter vier Standbeine auf-
-3 -
weist, welche in einer pyramidenartigen Form angeordnet sind, wobei
zwei Standbeine parallel zueinander angeordnet sind und zwei mai zwei Standbeine in einem Winkel zueinander angeordnet sind, wobei jeweils
ein Standbein dieser in einem Winkel angeordneten Standbeine mitteis einer verschwenkbaren Verbindung miteinander schwenkbar verbunden
sind.
10. Leiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest drei
der vier Standbeine im aufgestellten Zustand auf dem Untergrund stehen.
11. Leiter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in
einem Winke! angeordneten Standbeine zwei Seiten eines gleichschenkligen
Dreiecks bilden.
12. Leiter nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
eine Ebene, welche jeweils durch zwei in einem Winkel zueinander angeordnete Standbeine definiert ist, derart ausgebildet ist, daß
zwischen den jeweils zwei Standbeinen Sprossen in horizontaler Richtung angeordnet sind.
13. Leiter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ebenen,
welche jeweils durch zwei in einem Winkel zueinander angeordnete Standbeine definiert sind, derart ausgebildet sind, daß zwischen den
- 4-
jeweils zwei Standbeinen Sprossen in horizontaler Richtung angeordnet
sind.
14. Leiter nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Ebenen, welche jeweils durch zwei Standbeine definiert sind, und zwischen den Standbeinen keine Sprossen angeordnet sind,
zumindest eine fixierbare und wieder lösbare Querverstrebung angeordnet ist.
15. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die in horizontaler Richtung angeordneten Sprossen im wesentlichen in Richtung entlang der Standbeine in regelmäßigen
Abständen angeordnet sind.
16. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sprossen zwischen den in einem Winkel zueinander angeordneten Standbeinen fest mit den Standbeinen verbunden sind.
17. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die in einem Winke! zueinander angeordneten Standbeine derart angeordnet sind, daß der Winkel kleiner als 90 Grad ist.
18. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die in einem Winkel zueinander angeordneten Standbeine
derart angeordnet sind, daß der Winkel in einem Bereich von 10 bis 75
Grad, vorteilhaft im Bereich von 20 bis 50 Grad und vorzugsweise im Bereich von 30 bis 35 Grad ist.
19. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daß die Standbeine
und/oder die Sprossen einen runden oder elliptischen oder eckigen, wie rechteckigen oder quadratischen, Querschnitt aufweisen.
20. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Standbeine und/oder die Sprossen aus Metall, wie Edelstahl V2a-Stahl oder Aluminium, hergestellt sind.
21. Leiter nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Standbeine und/oder Sprossen zumindest teilweise miteinander verschweißt oder verlötet oder vernietet oder verschraubt
sind.
22. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprossen eine rutschfeste Oberseite oder Oberfläche aufweisen.
23. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Sprossen Rillen oder Nocken aufweist.
-6-
24. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberfläche der Sprossen ein rutschfester Belag aufgebracht, wie aufgeklebt, ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515178U DE29515178U1 (de) | 1995-09-22 | 1995-09-22 | Leiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515178U DE29515178U1 (de) | 1995-09-22 | 1995-09-22 | Leiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29515178U1 true DE29515178U1 (de) | 1996-01-04 |
Family
ID=8013319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29515178U Expired - Lifetime DE29515178U1 (de) | 1995-09-22 | 1995-09-22 | Leiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29515178U1 (de) |
-
1995
- 1995-09-22 DE DE29515178U patent/DE29515178U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960215 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990701 |