DE29513121U1 - Abdeckung für Schächte - Google Patents
Abdeckung für SchächteInfo
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Description
Gleiss & Große
Patentanwaltskanzlei
Stuttgart Berlin Hamburg
Stuttgart Berlin Hamburg
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für Schächte, insbesondere für Schächte im Kanalisationsbereich,
bestehend aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium.
Abdeckungen der eingangs genannten Art werden insbesondere an Pumpwerken, Regenbecken, Schieberschächten,
Regenüberläufen und sonstigen Sonderbauwerken im Kanalisationsbereich verwendet. Sie erlauben
die öffnung des Schachtes bei Inspektionsgängen und Wartungsarbeiten. Andererseits liegen
derartige Schächte oftmals auch im Bereich von Verkehrswegen, das heißt die Abdeckungen müssen befahrbar
sein. Auch der Belastung durch schweres Gefährt, beispielsweise LKWs bis zu 30 Tonnen Gesamtgewicht,
müssen die Abdeckungen schadlos aufnehmen können. Traditionell werden daher gußeiserene oder
Stahlbeton-Abdeckungen verwendet, die -größenabhängig- erhebliche Gewichte aufweisen. So wiegen Abdeckungen
mit einer Fläche von etwa einem Quadratmeter circa 350 bis 450 Kilogramm. Die Handhabung
derart schwerer Abdeckungen ist deshalb schwierig und oftmals von einem Mann allein nicht zu bewerkstelligen.
Andererseits ist es oftmals unzweckmäßig, aus Gewichtsgründen, die Fläche der Abdeckung
zu verkleinern, da die Einstiegsöffnung für eine Wartungsperson nicht zu eng sein darf und
12S76GR-bf
11. Augusl 1895
11. Augusl 1895
überdies insbesondere bei Feuchtwetter stark verschmutzt,
so daß bei zu engen Abmessungen die Kleidung verschmutzt. Wählt man entsprechend große Abdeckflächen,
so daß die vorstehend genannten Nachteile nicht auftreten, ergibt sich bei den traditionellen
Abdeckungen das geschilderte Gewichtsproblem.
Zur Gewichtseinsparung ist es bereits bekannt, Abdeckungen aus Aluminium zu fertigen. Diese weisen
einen Deckel auf, der aus Aluminiumblech besteht und an seiner Unterseite durch eingeschweißte Konstruktionsstreben
verstärkt ist. Die Fertigung derartiger Aluminium-Abdeckungen ist sehr aufwendig
und erfordert überdies fachkundiges Personal, da das Material eine Schutzgas-Schweißung erfordert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hochbelastbare Abdeckung für Schächte anzugeben,
die einfach und preiswert herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abdeckungen an ihrer Unterseite einstückig
angegossene Versteifungsrippen aufweist. Mithin wird bei der Herstellung der Abdeckung ein Leichtmetall-Rippenguß
durchgeführt, das heißt, sie wird zusammen mit ihren Versteifungsrippen in einem einzigen
Gußverfahren erstellt. Aufwendige Schweißbarbeiten sind daher nicht erforderlich, gleichwohl
ist eine hohe Belastbarkeit gegeben, so daß die Befahrbarkeit derartiger Abdeckungen sichergestellt
ist, wobei das Gewicht gegenüber den traditionellen Abdeckungen wesentlich geringer, nämlich etwa nur
noch ein Drittel bis ein Achtel gegenüber einer Stahlguß-Abdeckung mit Betonfüllung, ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Rippen parallel beabstandet zueinander
verlaufen. Die Ausgestaltung ist vorteilhaft, wenn die Rippenhöhe größer, insbesondere sehr viel
größer (etwa Faktor 10) , als die Rippendicke ist. Hierdurch werden bei leichtem Gewicht hohe Belastbarkeiten
erzielt.
Von Vorteil ist es ferner, wenn der Abstand benachbarter Rippen kleiner als ihre Rippenhöhe ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Abdeckung einen randseitigen, einstückig
angegossenen Auflagesteg aufweist. Dieser Auflagesteg stützt sich an einem Rahmen ab, in den
die Abdeckung eingelegt wird. Dieser Rahmen ist im Schachtkopfbereich fest installiert; er besteht
vorzugsweise aus Stahlguß. Die Konstruktion der Abdeckung kann auch derart getroffen sein, daß sich
nicht nur der Auflagesteg, sondern auch Abschnitte der Versteifungsrippen an dem Rahmen abstützen. Der
Auflagesteg verläuft vorzugsweise unterbrechungsfrei, also in sich geschlossen, über die äußere Peripherie
der Abdeckung, wobei der Auflagesteg im Falle einer kreisförmigen Abdeckung einen Kreisringsteg
bildet und bei rechteckförmigen sowie quadratischen Abdeckungen, als Rechteck- beziehungweise
Quadrat-Ringsteg ausgebildet ist.
Bevorzugt ist der Auflagesteg einstückig mit den Versteifungsrippen vergossen, das heißt, die gesamte
Abdeckung wird mittels eines Gießvorgangs er-
stellt, wobei dabei der plattenförmige Deckel, die von der Unterseite abgehenden Versteifungsrippen
und auch der dort ausgebildete Auflagesteg gleichzeitig erstellt werden und diese Elemente alle miteinander
einstückig verbunden sind.
Die Steghöhe des Auflagestegs ist vorzugsweise ebenso groß wie die Rippenhöhe der Versteifungsrippen.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf der Oberfläche der Abdeckung eine
Anti-Rutschprofilierung angegossen ist. Diese kann ebenfalls in Rippenform ausgebildet sein, wobei die
Versteifungsrippen die gleiche Richtung wie die Rippen der Anti-Rutschprofilierung aufweisen, was
die Trageigenschaften der Abdeckung nochmals verbessert, da sich die verschiedenen Rippen in ihrer
Wirkung gegenseitig unterstützen. Demzufolge übernimmt die Anti-Rutschprofilierung eine Doppelfunktion,
indem sie einerseits die Rutschfestigkeit garantiert und andererseits auch noch eine Verstärkungswirkung
mit sich bringt. Diese Verstärkungswirkung wird jedoch auch erzielt, wenn die Richtung
der Versteifungsrippen und die der Anti-Rutschprofilierung
winklig zueinander steht.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß sich die Abdeckung aus mehreren Abdeckteilen
zusammensetzt, die an ihren Stoßfugen jeweils mit der Außenseite einer Verstärkungsrippe enden.
Diese Ausgestaltung hat zur Folge, daß durch Zusammenstellung einer bestimmten Anzahl von Abdeckteilen
ein entsprechend großer Rahmen bestückt werden kann, das heißt, mit nur einem einzigen Abdeckteil
-5-
lassen sich verschieden große Flächen abdecken, in dem eine entsprechende Anzahl derartiger Abdeckteile
eingesetzt wird. Von Vorteil ist es dabei, wenn die Abdeckteile an ihren Stoßfugen untereinander
verbunden, insbesondere verschweißt sind. Da sich in diesem Stoßbereich die jeweilige Verstärkungsrippe
der Abdeckteile befindet, ist eine großflächige Verbindungszone geschaffen, die hohen Belastungen
standhält.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und zwar zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf eine Abdeckung,
Figur 2 einen Rahmen zur Aufnahme der Abdeckung gemäß Figur 1,
Figur 3 eine Unteransicht der Abdeckung der Figur 1, die in den Rahmen eingesetzt ist,
Figur 4 eine perspektivische Ansicht des Rahmens,
Figur 5 eine Schnittansicht durch Abdeckung und Rahmen,
Figur 6 eine Draufsicht auf eine Abdeckung nach einem anderen Ausführungsbeispiel,
Figur 7 einen Rahmen für eine Abdeckung gemäß Figur 6 und
Figur 8 ein Querschnitt entlang der Linie VIII-VI-II in Figur 6, wobei sich die Abdeckung
im Rahmen gemäß Figur 7 befindet.
-6-
Die Figur 1 zeigt die Draufsicht auf eine im Querschitt
kreisförmige Abdeckung 1, die auf ihrer Oberseite 2 eine Anti-Rutschprofilierung 3 aufweist,
die in Rippenform ausgebildet ist. Die einzelnen Rippen 4 verlaufen parallel beabstandet zueinander.
Diese, die Anti-Rutschprofilierung 3 bildenden Rippen 4, weisen eine relativ geringe Höhe
auf, derart, daß sie insbesondere bei Feuchtwetter ein Ausgleiten auf der Abdeckung 1 verhindern.
Der Figur 5 ist zu entnehmen, daß die Abdeckung 1 eine Grundplatte 5 aufweist, die eine bestimmte
Dicke d besitzt. Auf der Oberseite 2 dieser Grundplatte 5, ist die erwähnte Anti-Rutschprofilierung
3 ausgebildet. Von der Unterseite 6 der Grundplatte 5 gehen Versteifungsrippen 7 aus, wie dies der Figur
3 zu entnehmen ist. Die Rippenhöhe h der Versteifungsrippen 7 ist größer als die Dicke d der
Grundplatte 5. Die Versteifungsrippen 7 verlaufen parallel beabstandet zueinander, wobei ihr Abstand
a kleiner als ihre Rippenhöhe h ist. Die Rippendicke r einer Versteifungsrippe 7 ist sehr viel
kleiner als die Rippenhöhe h. Der Figur 3 sowie Figur 5 ist zu entnehmen, daß von der Unterseite 6
der Grundplatte 5 ein Auflagesteg 8 ausgeht, der im Randbereich der Abdeckung 1 ausgebildet ist und
eine in sich geschlossene Kontur aufweist und im Ausführungsbeispiel der Figur 3 einen Ring-Auflagesteg
9 mit kreisförmiger Kontur bildet. Mit diesem Auflagesteg 9 stützt sich die Abdeckung 1 an einem
Rahmen 10 ab, wenn sie in diesen Rahmen 10 eingelegt ist. Hierauf wird nachstehend noch näher eingegangen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Steghöhe des Auflagestegs 8 ebenso groß wie die Rippenhöhe h
der Versteifungsrippen 7 ist. Der Figur 3 ist zu entnehmen, daß die Versteifungsrippen 7 mit ihren
Enden mit der Innenseite des Auflagestegs 8 verbunden sind.
Wesentlich ist, daß Grundplatte 5, Versteifungsrippen 7 und Auflagesteg 8 einstückig in Leichtmetall-Rippenguß
erstellt sind, das heißt, es wird Leichtmetall, insbesondere Aluminium verwendet und mit
einem einzigen Gießvorgang die genannten Teile einstückig gefertigt. Die Versteifungsrippen 7 und der
Auflagesteg 8 sind somit an die Grundplatte 5 angegossene Teile.
Gemäß Figur 2 weist der Rahmen 10 -im Querschnitt betrachtet- ein Winkelprofil auf, indem er einen
Vertikalschenkel 11 und einen Horizontalschenkel 12 besitzt. Im Außenbereich des Rahmens 10 sind Befestigungsflansche
13 vorgesehen, um den Rahmen 10 im Kopfbereich eines nicht dargestellten Schachtes
oder dergleichen befestigen zu können. Der Einbau erfolgt bei einem Transportweg, beispielweise einer
Straße, derart, daß das Schenkelende des Vertikalschenkels 11 mit der Oberfläche der Straße etwa
fluchtet. Der Rahmen 10 besteht aus Stahlguß. Ist die Abdeckung 1 in den Rahmen 10 eingelegt, so
stützt sich der Auflagesteg 8 an der Innenseite 14 des Horizontalschenkels 12 ab, vorzugsweise kann
vorgesehen sein, daß auch die Endbereiche der Versteifungsrippen 7 ebenfalls auf der Innenseite 14
des Horizontalschenkels 12 aufliegen. Es kann bevorzugt vorgesehen sein, daß zwischen Abdeckung 1
und Horizontalschenkel 12 eine Neoprenauflage angeordnet
ist. Diese wird vorzugsweise auf die Innenseite 14 des Horizontalschenkels 12 aufgeklebt.
Auch kann eine Profilierung 15 des Horizontalschenkels 12 gemäß Figur 4 vorgesehen sein, das heißt,
es wird eine kreisförmige Rinne 16 ausgebildet, in die der Auflagesteg 8 eingreift, so daß eine Ausrichtung
der Abdeckung 1 im Rahmen 10 erfolgt und ein positionsgenauer, unverrückbarer Sitz vorliegt.
Aufgrund der Ausbildung der Abdeckung 1 aus Leichtmetall, insbesondere Aluminium, ist diese sehr
leicht und kann dennoch hoch belastet werden, da die Versteifungsrippen 7 und auch der Auflagesteg 8
die mechanische Festigkeit garantieren. Zum Ansetzen einer Hebevorrichtung weist die Abdeckung 1 auf
ihrer Oberseite 2 zwei Aushebevorrichtungen 17 auf. Ferner sind drei Verschraubungen 18 vorgesehen, die
von der Oberseite 2 her zugänglich sind. Werden diese betätigt, so verdrehen sich schwenkbar gelagerte
Riegel 19, deren Hintergriff zum Rahmen 10 freigegeben wird, so daß die Abdeckung 1 angehoben
werden kann. Im montierten Zustand sind die Riegel 19 derart verschwenkt, daß sie den Rahmen 10 hintergreifen,
so daß die Abdeckung 1 am Rahmen 10 unverrückbar festgelegt ist. Vom Schachtinneren her
besteht für eine Bedienperson die Möglichkeit die Riegel 19 per Hand umzulegen. Hierzu sind die Riegel
19 als Doppelhebel 20 ausgebildet, die um die Schwenkachse 21 verschwenkt werden können, wobei
jeder Doppelhebel 20 auf der einen Seite den Riegel 19 und auf der anderen Seite ein Griffstück 22 aufweist,
das die Bedienperson ergreifen und dadurch
-9-
den zugehörigen Riegel 19 in Offen- beziehungsweise Schließstellung verlagern kann.
Die Figuren 6 bis 8 zeigen eine gegenüber den Figuren
1 bis 5 andere Formgebung aufweisendes Ausführungsbeispiel. Während im Ausführungsbeispiel die
Abdeckung 1 und der Rahmen 10 eine kreisförmige Kontur aufweisen, ist bei den Figuren 6 bis 8 eine
rechteckige, insbesondere quadratische Kontur vorgesehen. Die Konstruktion des Ausführungsbeispiels
der Figuren 6 bis 8 ähnelt im übrigen der Ausführungsform der Figuren 1 bis 5, so daß auf die
dortigen Ausführungen verwiesen wird. Der Figur 8 können besonders deutlich die Versteifungsrippen 7
entnommen werden. In Figur 6 ist eine Version gezeigt, die ohne Anti-Rutschprofilierung dargestellt
ist, wobei in Figur 8 die Version mit Anti-Rutschprofilierung 3 gezeigt ist.
Ferner ist der Figur 8 zu entnehmen, daß die Abdeckung 1 aus mehreren Abdeckteilen 2 3 zusammengesetzt
ist, die zwischen sich Stoßfugen 24 ausbilden. Die Konstruktion ist derart getroffen, daß im
Bereich jeder Stoßfuge 2 4 die Außenkontur jedes Abdeckteils 23 mit einer Außenseite 25 einer Versteifungsrippe
7 endet, so daß die aneinandergrenzenden Abdeckteile 2 3 mit den Außenseiten 25 dieser Versteifungsrippen
7 aneinanderliegen. Vorzugsweise sind die Abdeckteile 23 im Bereich ihrer Stoßfugen
untereinander befestigt, vorzugsweise verschweißt.
Im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel der Figuren
1 bis 5 ist -gemäß Figur 8- beim quadratischen Ausführungsbeispiel
vorgesehen, daß die Verschraubung
- 10-
18 mit einem Rahmenteil 26 des Rahmens 10 zusammenwirkt.
Claims (1)
- Gleiss & GroßePatentanwaltskanzlei
Stuttgart Berlin HamburgSchutzansprüche1. Abdeckung für Schächte, insbesondere für Schächte im Kanalisationsbereich, bestehend aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung an ihrer Unterseite (Unterseite 6 der Grundplatte 5) einstückig angegossene Versteifungsrippen (7) aufweist.2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen (7) parallel beabstandet zueinander verlaufen.3. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen (7) rechtwinklig zu einer Grundplatte (5) der Abdeckung (1) verlaufen.4. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenhöhe (h) größer, insbesondere sehr viel größer, als die Rippendicke (r) ist.5- Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) benachbarter Versteifungsrippen (7) kleiner als ihre Rippenhöhe (h) ist.12 676GR-bf .* ·&bgr;! *11. August 1995-2-6. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen randseitigen, einstückig angegossenen Auflagesteg (8) aufweist.7. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagesteg (8) einstückig an die Versteifungsrippen (7) angegossen ist.8. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steghöhe des Auflagestegs (8) ebenso groß wie die Rippenhöhe (h) der Versteifungsrippen (7) ist.9. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite(2) der Abdeckung (1) eine Anti-Rutschprofilierung(3) angegossen ist.10. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anti-Rutschprofilierung (3) in Rippenform ausgebildet ist.11. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen (7) die gleiche Richtung wie die Rippen (4) der Anti-Rutschprofilierung (3) aufweisen.12. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich aus mehreren Abdeckteilen (23) zusammensetzt, die an ihren-3-Stoßfugen (24) jeweils mit der Außenseite (25) einer Versteifungsrippe (7) enden.13. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckteile (23) an ihren Stoßfugen (24) untereinander verschweißt sind.14. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einen vorzugsweise aus Stahl, insbesondere Stahlguß, bestehenden Rahmen (10) einliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513121U DE29513121U1 (de) | 1995-08-16 | 1995-08-16 | Abdeckung für Schächte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513121U DE29513121U1 (de) | 1995-08-16 | 1995-08-16 | Abdeckung für Schächte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29513121U1 true DE29513121U1 (de) | 1995-10-19 |
Family
ID=8011804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29513121U Expired - Lifetime DE29513121U1 (de) | 1995-08-16 | 1995-08-16 | Abdeckung für Schächte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29513121U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705941C2 (de) * | 1997-02-17 | 2000-12-21 | Hartmut Fournes | Verfahren zur Herstellung einer Schachtabdeckung |
| DE102020120203A1 (de) | 2020-07-30 | 2022-02-03 | FAUDI Aviation GmbH | Hydrantendeckel |
| DE202024000526U1 (de) | 2024-03-18 | 2024-05-29 | Martin Puhlmann | Kanaldeckel - "Pit Lid" für die Flugfeldbetankung |
-
1995
- 1995-08-16 DE DE29513121U patent/DE29513121U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705941C2 (de) * | 1997-02-17 | 2000-12-21 | Hartmut Fournes | Verfahren zur Herstellung einer Schachtabdeckung |
| DE102020120203A1 (de) | 2020-07-30 | 2022-02-03 | FAUDI Aviation GmbH | Hydrantendeckel |
| DE102020120203B4 (de) | 2020-07-30 | 2022-09-22 | FAUDI Aviation GmbH | Hydrantendeckel |
| DE202024000526U1 (de) | 2024-03-18 | 2024-05-29 | Martin Puhlmann | Kanaldeckel - "Pit Lid" für die Flugfeldbetankung |
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Legal Events
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Effective date: 19981127 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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Owner name: INNOVATIVE UMWELTTECHNIK GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: OSKAR VOLLMAR GMBH, 70372 STUTTGART, DE Effective date: 20030213 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20031007 |
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